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KW-Linearverstärker GG-Design: Wie Ug erzeugen?
, besonders dann auch das Einbinden als subckt... Ich habe das auch noch nicht gemacht (LTspice stellt nur die Grafik der Röhre zur Verfügung) und verlangt das Einbinden deer Daten bei Trioden (allg. Röhren) vom Benutzer. :-( Ich fürchte, LTspice beizubringen eine Röhre mit konkreten Daten
ja, nochwas, Arbeitswiderstand, das klingt zunächst etwas missverständlich. Das ist nicht der Widerstand für/auf/gegen den die Röhre arbeitet, das ist der Widerstand den der Strom auf dem Weg zum Verstärkerelement nehmen muss.
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IC4093 Probleme mit Selbsthaltung
@Gibts denn das? bitte nicht gleich Ausfällig werden ? Wo ist den R131 ? der Widerstand von Basis an Emitter von Q9 ? Wenn ja hilft der nicht den Strom zu begrenzen da die BE stecke von Q9 viel mehr durchlässt.
/datenblatt/C300/Bistabile_Relais_Finder.pdf ? LTspice kann hier geladen werden https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Weiterhin viel Erfolg :-)
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Wie funktioniert dieser Wandler?
auch verstehen, was genau abläuft... Also, welcher Transistor wieso durchschaltet und wofür die Widerstände da sind. Aber Du hast schon recht, durch eine Simulation kann ich durch Probieren auch rausfinden, wie sich die Schaltung verändert, wenn ich Bauteile verändere. Ich schau mir das LTSpice mal
Gerald K. schrieb im Beitrag #6584200: > Die Schaltung mit LtSpice simuliert. Danke, Gerald! Muss ich mir mal anschauen. Bin grad dabei, LTSpice zu installieren. Viele Grüße Tom
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Bauteil-Kalkulator
ein Bauteil eine Distributor-Artikelnummer hinterlegt ist. Wenn in der Stückliste dann nur ein "Widerstand, 10 Ohm, 0603" auftaucht, dann kann der zwischen 0,1ct und 10€ kosten. Bei mir in der Firma sind für jedes Bauteil in Altium 3 Distributoren hinterlegt, oder in Sonderfällen ein einfacher Einkaufspreis
Vielen Dank für die Antworten. Für ltSpice scheint es wohl nix zu geben. Die Platinen layoute ich in Eagle, vielleicht dort ein entsprechendes Kalkulations-Programm?
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Transistoren verstehen
...Ltspice und die dazugehörige Studenten-Lernseiten :-) https://www.mikrocontroller.net/topic/508979#6514421 z.B. https://wiki.analog.com/university/courses/electronics/electronics-lab-2 die Dateien am
Michel M. schrieb im Beitrag #6582114: > ...Ltspice https://www.youtube.com/watch?v=VGySRqFnYCk
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Ringmodulator
Ringmodulator3_FFT.jpg > 305 KB, 0 Downloads Ich habe mir angewöhnt die Y-Achse in LTSpice manuell bei -100..-120..-150 dB abzuschneiden. Alles was darunter liegt sind mit hoher Wahrscheinlichkeit mathematische Artefakte.
deinen Sims werden die Ports des Mischers nicht korrekt angesteuert/abgeschlossen und der 50 Ohm Widerstand am Diodenring gehört da auch nicht hin.
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current source/sink Funktionsgenerator - böse spikes
auf der Betriebsspannung? Kommen noch, wenn die Schaltung real gebaut wird. Die Simulation von Ltspice simuliert keine Schwankungen in den OpAmp Versorgungsspannungen.
sein Projekt braucht er eigentlich keine Transistoren, > sondern gute (CMOS) Schalter. In der Ltspice Schaltung steht da was von ADG1633 - das stimmt nicht. Ich hab einen MAX4547 genommen - lag noch in der IC-Schachtel. Für den MAX4547 hab ich kein Ltspice Model gefunden. Die Qualität finde ich
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Reset Logic -> Kann man das so machen?
. Das muss nicht zwangsweise zum Tod führen, aber > sinnvoller wäre trotzdem, z.B. einen 100Ω-Widerstand in Reihe zum C zu > legen. Bei LTspice kommen ca. 600mA raus (siehe Anhang)???
RESET schrieb im Beitrag #6577153: > Bei LTspice kommen ca. 600mA raus (siehe Anhang)??? Mit LTSpice simulierst du bei weitem keinen realen digitalen Ausgang, bestenfalls die Logikfunktion. Die 600mA sind also Fahrkarten. Aber die Schaltung
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P-Fet Schalter - warum kommt der magic smoke?
Die Widerstände sind viel zu hoch, mach mal um den Faktor 1000 kleiner...
hinein scheißen, dass es eben nur qualmt... Empfehlung: Grundlagen von Mosfet Noch mal: Widerstände am Gate so gering wie möglich halten
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Lautsprecher Simulation LTSpice unklar
Fragender schrieb im Beitrag #6575908: > Der Widerstand (R = 4 Ohm) stellt den ohm'schen Anteil des Lautsprechers > da, ist also weder Quell- noch Abschlusswiderstand. Nein. Ein Lautsprecher hat einen komplexen Widerstand, also ohmscher Widerstand
mini malist schrieb im Beitrag #6575931: > Nein. Ein Lautsprecher hat einen komplexen Widerstand, also > ohmscher Widerstand plus Induktivität. Und wenn sich die Schwingspule bewegt, kommt noch eine Induktionsspannung dazu.
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MOSFET Funktion in Schaltung
MOSFET sperrt (P-Kanal MOSFET). Liegen keine 5V an, ist die Spannung am Gate durch den Pull-Down Widerstand 0V. Ausserdem kann Strom durch die Body-Diode des MOSFET in die Schaltung fliessen. Die Spannung VH ist also etwas kleiner Als Ubat (Annahme 0,3V). Somit ist die Ugs irgendwo bei -4V und der MOSFET
Anbei mal in ltspice für dich Simuliert. V2 = 5V Pulsierend, 100ms an, 200ms aus. V1 = 3.3V (uBatt) Wenn 5V anliegen, (egal ob die 3.3V anliegen) hast du am Ausgang 5V - Spannungsabfall durch die Diode. Wenn
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Verpolschutz schützt nicht
Wo fließen die Leckströme des Transistors? Was aber nicht der Grund sein sollte... Also: Sagt LTSPICE dass das tut? Wennd laut LTSPICE tut, gibts viele Möglichkeiten. NMOS erwischt, Symbol falsch, Batzen drauf, FET kaputt... Ich würde mal das Piepserl auspacken.
dem I2C-Chip Schutzdioden zwischen SCL/SDA und den Versorgungspins sind. Durch die Pull-Up-Widerstände wird der MOSFET aufgesteuert und es fließt ein unzulässig hoher Kurzschluzssstrom durch die Dioden. Die Schaltung mit dem P-MOS ist zwar ein Verpolschutz, aber kein Rückstromschutz. Besser (aber
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Emitterschaltung Rb wird über Arbeitspunkt erhöht - Verständnis Frage
https://www.mikrocontroller.net/topic/351146#3903570 die Schaltung angepasst ... Einfach LTspice laden https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html und ausführen :-) Allg Infos http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20XVII%20_
Ausgangssignal einseitig begrenzt. p.s. Bis zu deinem Abschluss solltest du wissen, wie man "Widerstand" schreibt
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Was nutzt ihr für Layoutprogramme?
, da sie sich mit dem jeweils nächsten Widerstand überlappten). Weglassen des Schalplans hätte also gerade mal 7 Minuten gespart. Mit drei Minuten mehr im Schaltplan (Anlegen einer Toplevel-Schaltplanseite sowie 5 Unterseiten für die 5 LED-Stränge
Platinenlayoutprogramme sehr ähnlich. Neben KiCad und SprintLayout habe ich auch CorelDraw, sPlan und LTSpice installiert. Während sich SprintLayout, CorelDraw und sPlan in der Bedienung sehr ähneln (und sehr intuitiv zu bedienen sind), ist die Bedienung von KiCad und LTSpice ganz anders. Obwohl es sich im
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Funktionsweise einer Schaltung
natürlich sicher auch als Hochpass (der nicht nur Gleichspannung sperrt). Wieso aber da ein 47k-Widerstand in dem 8 V-Ast des Summierers ist, verstehe ich auch nicht ganz...
Baustein mit LTspice simulieren hilft auch beim verständnis weiter :-) Kostenloses Programm findet sich unter dieser Adresse https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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Akkuwächter mit ICL7665
Wer mit dem ICL7665 und LTspice spielen mag, hier ein einfaches Modell und das Symbol.
Hier meine erste Vorstellung, laut LTspice sinkt der Verbrauch nach Abschaltung bei 12,12V auf 19μA.
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Überspannungsschutz ohne Messsignal zu belasten
Kapazität, verträgt aber nur 100 mA bis 200 mA. Der TO hat hat einen Simulator, vielleicht auch LTspice. Er kann damit ja feststellen welche Begrenzung im besser gefällt. Ein wenig spielen ist immer lehrreich. mfg Klaus
Wenn schon eine Transiente von 20µs den ADC Eingang killt, kann da ja gar kein strombegenzender Widerstand verbaut sein.
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Bandpassfilter mit breitbandiger Anpassung
ich hätte eigentlich nur die Skizze des Datenblatts genauer anschauen müssen. Darin sind noch Widerstände. Nur durch die Widerstände wird das S11 dann weiter gedrückt. Also hat letztendlich funktioniert.
vielleicht kann LTspice weiterhelfen :-) https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html und für die S-Parameter https://wireless-square.com/2016/11/01/s-parameters-with-ltspice
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Verständnisfrage(?) Funktion JFET
DonDiego schrieb im Beitrag #6569055: > Wenn ich jetzt an Drain einen 1 kOhm Widerstand anschließe, würde ich > erwarten, dass sich am Drain eine Spannung von 1k*3.7mA einstellt. Also > 3.7V. Bist du sicher, dass immer noch 1mA fließt? Widerstände haben immer zwei Anschlüsse
wird durch die Gate-Source Spannung gesteuert. Passt deine Messung zu einer Simulation, z.B. in LTSpice? Zeige mal einen Schaltplan.
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Zwei RC-Glieder seriell - Spannung am zweiten Kondensator?
stimmt halt leider nicht. Hast du die fehlende Übertragungsfunktion des Opamps bedacht? Die ist in LTSpice nicht ideal...
www.mikrocontroller.net/topic/322365#3505966 weitere Schaltungen https://github.com/mick001/Circuits-LTSpice/tree/master/Filters
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Radio RIM VMOS Turbo 1000B
: https://homepage.univie.ac.at/Wolfgang.Postl/leach2.htm Freundlicherweise gibt es auch ein LTspice File. Die nötigen Modelle sind alle im ASC-File vorhanden. leachlegacy.ece.gatech.edu/lowtim/LEACH_AMP_4.5.zip Platine gibt es wohl auch noch irgendwo dazu. Ein echter Renner. Aber heute macht
selbstgebaute Differenzeingang würde ich heute eine integrierte Lösung bevorzugen. Für die 0,25 W Widerstände Metallfilm und für die größeren Metalloxid Film Widerstände, man benütze damals noch viele Kohleschichtwiderstände. Aber das ist meine Sicht der Dinge. Was vielleicht auch noch Anzumerken ist,
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Entladekurve Kondensator berechnen
einen Kondensator, der auf die Spannung U_0 aufgeladen ist. > Jetzt schließe ich ihn über einen Widerstand an die Spannung U_Z (mit > U_Z < U_0) an. Wie kann ich ausrechnen, nach welcher Zeit welche > Spannung erreicht ist? Ganz einfach: Der Entladestrom ergibt sich mit dem Widerstand aus der Differenz
du nun in der Lage sein die Berechnungen durchzufuehren, kannst du dir ja das Ergebnis dann mit LTspice bestaetigen lassen. Solltest du LTspice nicht kennen - hier downloaden: https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Angehaengte zip-Datei in
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Schaltungsentwurf Vollbrücke
50kHz mit 20A geladen/entladen) - In die Zuleitung zur Last und in die Mosfet-Zweige nach Masse: Widerstände zur Strommessung einbauen, damit du bei ersten Versuchen auch Strom+Spannung messen kannst (Verluste der Widerstände beachten) - Dioden D1+D6: schnelle Dioden (Schottky) nehmen, keine 1N4xxx -
schrieb im Beitrag #6563959: > - In die Zuleitung zur Last und in die Mosfet-Zweige nach Masse: > Widerstände zur Strommessung einbauen, damit du bei ersten Versuchen > auch Strom+Spannung messen kannst (Verluste der Widerstände beachten) Danke für den Tipp bzgl. des Messshunts. Den werde ich einbauen
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Hilfe für HiSpeed Amp
Viele von uns haben kein LTSpice, und die anderen werden nicht einfach so auf deine Objekte klicken wollen. Poste doch auch mal Screenies der Schaltungen.
und parallel dazu einen Hochpass, der bei ca. 700kHz durchlässt und beide haben unterschiedliche Widerstände?
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Resonanter Halbwellendipol ein Wirkwiderstand?
> Das was du hier zeigst sind zwei Generatoren die gegeneinander arbeiten. Yin und Yang in LTSpice? ;) VG
auch diese Generatorfrequenz > nichts, wie wir ja schon länger wissen: Über einen reellen Widerstand können nur reelle Ströme fließen. Da wird man keine Phasenverschiebung sehen können. Im Resonanzfall wird der Strom durch den Widerstand R2 maximal. Siehe Anhang.
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Akkuzellen laden
funktioniert. Leider komme ich nicht ganz dahinter und es wird auch nicht all zu viel erklärt. Die 10k Widerstände teilen die gesamte Spannung der Akkus herunter. An jedem Widerstand R1-R6 fällt 1/6 der Gesamtspannung ab. Wie wird das nun erreicht, dass den Akkus zB bei 4V ein Widerstand zugeschaltet wird. Wie
sich für jeden Widerstand links eine Teilspannung von ca. 3.7V. Mit dieser Konstellation nun wird das Balancing der Zelle C1 aktiv und der Rest wird weiter geladen und zwar ohne Balancing. Bei C3 und C6 müsste das Balancing
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Bauteil für Schaltung Logik
einfach mal mit LTspice Schaltplan zeichnen, dann läßt sich viel einfacher etwas erkennen :-) kostenfreies Simulationsprogramm hierzu .... https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
zunächst leer, erzeugt also am Netzteil einen quasi unendlichen Strom. Das ist Blöd. Mindestens ein Widerstand muss zur Strombegrenzung zwischen beide. > Q1g auf B1 umschalten Genau so ein Unfug. Auch hier mindestens ein strombegrenzender Widerstand. Aber Akkus möchten auf Dauer nicht überladen werden
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LT Spice Induktivität mit Eisenkern
für weitgehend unbekannte induktive Lasten suche ich nach einer Möglichkeit, induktive Lasten in LTSpice zu simulieren. Die übliche RLC-Charakteristik einer Spule und ihre Beschreibung ist bekannt. Es geht mir darum, ein Modell für LTSpice zu haben, welches den (Eisen)- Kern einer größeren Induktivität
"high energy domain" LTspice Modelle von friedrich schmidt nachgesehen ?! https://www.mikrocontroller.net/topic/510365#6538414
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Geringe Spannung mit P-Channel Mosfet schalten
oder? > > Ja genau, das ist die einfachste Möglichkeit. Aber das Gate legst du > über einen Widerstand an +12V! Der sollte nicht zu hochohmig sein. > Als FET kannst du fast jeden nehmen, der Strom und Spannung aushält. Für > UGS stehen ja rund 10V zur Verfügung. Klar, an die Widerstände denke
Kondensator mit ≈ 1nF hart. Bei Bedenken kann man in die Kollektorleitung noch einen passenden Widerstand (30Ω-50Ω) einbauen. Verlängert und verzögert allerdings auch die Flanke beim Abschalten. Oder anstatt dem NPN einen kleine MOSFET nehmen, z.B. IRLML2244. Der kann Peak 18A! Da würde ein Drain-Widerstand
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Monoflop mit NE556
Kann auch mit Ltspice getestet werden .... :-) https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Die Schaltung laden und anpassen ... https://www.mikrocontroller.net/topic/205027
An den Hochpass versuche ich mit 100mF und 1,5K Widerstand an Plus angeschlossen zu entprellen. Meine Idee funktionierte auch, solange ich nur eine Seite des NE556 hatte. Nun hab ich das ganze nochmal auf die 2. Seite "kopiert", weil ich 2 Monoflops brauche
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Dimensionierung der Komponenten für Emitteschaltung mit Bootstrapping
dazu dem hochtransformierten R3` (R3*B*RE/rbe, mit rbe=B * Ut/Ic)). Frage 1) Warum wird der Widerstand R3 um den Faktor B * RE / r_be hochtransformiert? Kann man das irgendwie über Näherungen ausrechnen? Klaus R. schrieb im Beitrag #6556213: > LTspice ist Dein Freund. Dann siehst Du auch wie die
Konstantstromquellennutzer schrieb im Beitrag #6557450: > Frage 1) Warum wird der Widerstand R3 um den Faktor B * RE / r_be > hochtransformiert? Kann man das irgendwie über Näherungen ausrechnen? Der Widerstand R3 liegt unten ja nicht auf Masse. Wenn man seinen Einfluss auf den gesamten
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Mehrere Solarpanel soft zuschalten bei schlechtem Wetter
gemeinsamer Masse liegt, kannst du die Spannungen mit deinem uC gut auswerten. Die .asc Datei ist eine LTSpice Simulation. Einen geplanten Aufbau in einer Simulation laufen zu lassen erzeugt keinen Rauch, aber einen Lerneffekt. (download von LTSpice ist kostenlos)
Tooooobi schrieb im Beitrag #6556214: > Helge, die Mac-Version von LTspice hat offenbar irgendwie weniger > Funktionen als die Windows-Version, Deine Schaltung geht, um ein > bisschen mit dem Programm mit den Basics zu spielen habe ich etwas > rumgedaddelt, kann aber
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Schaltungsentwurf - Wechselspannungsverstärker (Rechenaufgabe)
PS: Wenn der Koll.Widerstand so groß wie 50kOhm ist, dann sollte eigentlich auch der transistor-eigene Ausg.widerstand berücksichtigt werden, der bestimmt in der gleichen Größenordnung liegt. Also kann/muss man R4 deutlich
und den Ruhestrom dann deutlich kleiner (z.B. 0,1mA nur) - mit allen Konsequenzen für gm und die Widerstände im Emiterkreis.
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
Edmund Schneider schrieb im Beitrag #6551214: > Welche Widerstände sind notwendig um diesen sicher zum betreiben von > mehreren 2N3055 einzusetzen? In der jetzigen Version befinden sich keine > Widerstände dort was bisher auch gut funktioniert, aber ich denke, dass > dies nicht optimal ist. Es sind keine weiteren Widerstände nötig. Beim Einsatz von drei parallel geschalteten 2N3055 sollten die 0,2R Widerstände R6, R8 und R12 lediglich jeweils an einen Emitter von den 2N3055 angeschlossen werden!
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Netzfrequenz mit ESP
also auch auf dem Typenschild zu sehen sein und ich könnte ihn simulieren, also z.B. durch einen Widerstand? Was die LTSpice-Simulationen angeht, ich hatte tatsächlich meine ersten Ideen damit versucht zu simulieren, ich war mir dann aber nicht mehr ganz sicher ob meine Simulation noch der Wahrheit
was ist das als Widerstandssymbol > eingezeichnete Bauteil mit der Beschriftung uC 500 ? In LTSpice verbirgt sich hinter den Symbolen ein mathematisches Modell mit Parametern, in diesem Fall ein Widerstand mit 500Ω der als "µC" benannt ist.
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MOSFET als Schalter für positive Spannung
er dann durchschalten Schalte dem Logik Level P-MOSFET noch einen NPN-Transistor mit Pullup Widerstand vor, dann kann die Spannung für's Magnetventil zwischen +3V und +8V verändert werden.
eher einen > BC_irgendwas NPN. Von den 2N7002 habe ich noch 89 Stück. Und in der Simulation mit LTspice hat er einwandfrei geschaltet. Die hohen Widerstände sind natürlich für schnelles Schalten nicht geeignet. Für mich wären hier 100 ms mehr als ausreichend. mfg klaus
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selbstblinkende SMD-LED mit niedrigem Stromverbrauch
Die Bestückung von vielen diskreten Bauteilen ist allerdings nicht kostenlos, auch wenn ein 0402 Widerstand nur 0.02 cent kosten mag...
Teil. Ein Trimmer soll da sicherlich vermieden werden, Sowie auch trimmen durch Hinzulöten von Widerständen. Somit verbleibt eigentlich nur noch eine Lösung mittels µC. Robert B. schrieb im Beitrag #6548487: > ein Attiny13 Mit dem ginge das sicherlich. Der ATtiny hätte AD-Converter. Mit dem
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Induktivität bestimmen
einschätzen ob es ein schnell schaltendes Ventil ist (< 1mH) oder ein langsames (> 1mH). Der ohmsche Widerstand spricht für letzteres. Gruß Anja
möchte ein Aftermarket Ventil mit dem Original vergleichen. Genügt da der Vergleich des ohm'schen Widerstandes?
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Leistung für Gatewiderstand Triac
den Bereich kommst, wo die zulässige Impulslast begrenzend wird. Dazu guckst du am besten z.B. mit LTSpice den Leistungsverlauf an und ziehst das Datenblatt deines Widerstandes zu Rate.
zu dimensionieren? Es fliesst nur 1us lang Strom, danach ist der TRIAC gezündet und über dem Widerstand liegen 0V. Das hält jeder 0207 Widerstand aus, bei SMD besser 2 in Reihe wegen Dauerspannungsfestigkeit. Mehr als TRIAC-Sperrspannung kommt selbst als peak nicht am Widerstand an, zumal ein VDR
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Analogfilter 3-ter Ordnung mit OPV
Nein, Nein. Die 100nF sind Teil der Schaltung. Diese Kapazität sorgt für einen niederohmigen Widerstand die bei einer hochfrequenten Störung auf eine Leitung kommen "könnten". Diese Spannung, +/-10V, ist Teil eines Regelkreises.
Aber auch der Vorschlag von Elliot, LeadKompensation, kann u.U. auch schon helfen. Du hast ja LTspice. mfg klaus
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Impedanz einer Endstufe anpassen
soviel *Schichtwiderstände* gegen Masse geschaltet, das alle zusammen 50 Ohm ergeben. Um so mehr Widerstände sich die 50 Ohm teilen, die sind ja alle parallelgeschaltet, um so besser! An diesem Widerstand wird dann mit der restlichen Schaltung nach HF-Gleichrichtung die Spannung gemessen. So kannst
zum Beispiel diese Diskussion https://www.electronicspoint.com/forums/threads/installing-irf510-ltspice-model-help.75781/ "The IRF1302 "model" is just that, a "model", Level=1, in other words, crap. "..SUBCKT IRF510 is a combination of various pieces in an attempt to fit saturation, linear and
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Fehlerfälle bei Netzspannung, Sicherheit bei Optokoppler an 230 V?
von Helge vorgeschlagen, fließen im ungünstigsten Umschaltmoment jeweils (325V) 25 mA, und der Widerstand muss kurzzeitig 8,125 W wegstecken. Was ist davon zu halten? Aber mit 4x 6,8k 2W und 500 V müsste das ja gelöst sein. Schaltung für Simulation mit LTSpice (https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html) im Anhang. Unfertiges KiCAD-Projekt im Anhang. Die Auswahl von Widerständen, die als Sicherung taugen, ist wieder ein anderes Thema, und die Auswahl überschaubar: https:
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OPV MC33202 Eingangswiderstand
Ich parametrisiere gerade den UniversalOpamp2 in LTSpice für den MC33202, und bin beim Eingangswiderstand stutzig geworden (Parameter "Rin" in LTSpice): Im Datenblatt finde ich hier 200 kOhm (Kilo, nicht Mega) Ich dachte immer der Wert läge im zwei-
fast kein Strom durch diesen Widerstand fließt. Selbst bei nur 1 kΩ würdest du in der Praxis kaum etwas davon merken. Erst bei höheren Frequenzen oder im Komparatorbetrieb macht sich dieser Widerstand bemerkbar, da dann die Eingangsdifferenzspannung
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Messen der Ausgangsimpedanz einer Konstantstromquelle
wie sehr der durchschlägt, also ausgeregelt wird oder nicht. Du könntest die Schaltung auch in LTSpice Simulieren, die Simulationsergebnisse kommen in diesem Szenario ganz gut hin.
Lastwiderstand R_L. Ja sicher. Dessen Größe ist ja aber bekannt, und die Parallel- schaltung von Widerständen wirst Du ja noch berechnen können.
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Optokoppler an 230VAC
250Hz). Ich bin mir nur nicht sicher ob man (wie ich es gezeichnet habe) auf der N-Leitung auch Widerstände benötigt. Theoretisch kommen da doch auch Störimpulse drüber? P.S. den LTCLT1600 habe ich jetzt auch in LTSpice eingebunden. Danke auch für diesen Hinweis. Laut Simulation funktioniert die Schaltung
noch ein 5V Hutschinennetzteil einbaut, wäre man auch komplett getrennt. Nach der Simulation mit LTSpice fallen am 1MOhm Widerstand schlanke 50mW ab. Nach Simulation würde der Optokoppler bei 100KV noch im Normbetrieb laufen. ;)
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Gleisbesetzmelder Modellbahn
Habe das gerade mal in LTSPice simuliert die orginal Schaltung funktioniert, in beide Fahrtrichtungen.
Der 10k Widerstand sorgt schon dafür das Gleichzeitiges anliegen kein Problem ist.
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Breitbandig in eine 50 Ohm Leitung einkoppeln
200 MHz) in eine 50 Ohm Leitung > einkoppeln. Der gunthard-kraus hat ein tolles Tutorial für LTspice bereitgestellt. Er ist aber nicht nur Professor sondern auch Amateurfunker. HF-Spezialausgabe: Vollständige Simulation eines 137MHz-Wettersatelliten- Empfangskonverters mit LTspice IV http
nicht zu verachten. Die Betriebsspannung wird über den 330 Ohm Kollektorwiderstand zugeführt, Bias-Widerstände und sonstige Entkoppelmaßnahmen werden im Ersatzschaltbild nicht berücksichtigt. Zur Optimierung des Frequenzganges wurden, an passender Stelle, kurze Leitungen vorgesehen. 10dB Verstärker:
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Quelle für Standardbauteile für LTspice? Z.B 1N4001
Ach ja, und so sieht meine Messung aus: (Widerstand und Diode vertauscht, damit ich Massebezug fürs Oszi habe)
melde Dich hier an. https://groups.io/g/LTspice mfg klaus
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Frage zu ADC Schutzschaltung
OP-Modelle in LTSpice sind in Grenzbereichen nicht genau wie reale Bauteile. Hier könnte es sein, daß der Eingangswiderstand von 1k etwas gering ist und die OPs nicht mehr voll aussteuern können. Versuche mal R1 auf 3k3
danke für den Tipp mit R1 ! Ich hab das mal mit verschiedenen Werten für R1 getestet (alle Widerstände 1% Metallfilm, vorher gemessen): R1 Ua U vor R1 221 4.00 11,2 470 4.00 13.8 982 4.00 14.4 1,97k 4.00 14.8 3.3k 4.00 14.8 4.75k 7.2 15.4 9.7k 4.00 15.4 19.5k 4.00
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Load-Switch mit LTC4412/LTC4413 und 2p Li-Ionen-Akkus
Ich werde einfach die > beiden 18650 Akkus parallel schalten und gut ist. Vorher über einen Widerstand parallelgeschaltet sollen sich aber die Spannungen der Zellen erst einmal angleichen. Sonst fliegt schon gleich am Anfang die Sicherung.
und ca. 7A. Anstatt des MT3608 habe ich für die Simulation den LTC3872 verwenden, da dieser in LTSpice vorhanden ist. Erkennt jemand den Fehler?