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KSQ mit Diode oder Transistor temperaturkompensieren?
Eine einfache und halbwegs genaue KSQ kann man auch mit einem adjustable LDO und einem Widerstand aufbauen. Widerstand zwischen Out und ADJ des LDO und die Last auch hinter diesen Widerstand. Der LDO hält dadurch die Spannung des Widerstands konstant, und das ergibt einen konstanten Strom.
electronics/text/chapter-11 https://wiki.analog.com/university/courses/electronics/electronics-lab-6 LTspice modell am Ende der Seite
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Strommessung höhere Spannung
ähnlich gemacht Und, mal nachgerechnet, welcher Messfehler sich ergibt, wenn die 10k und 5k Widerstände nur 1% ungünstig; abweichen, oder auch nur 0.1%. Das ist doch derselbe Murks wie mit einem Differenzverstärker.
www.analog.com/en/analog-dialogue/articles/high-side-current-sensing.html ?! :-) Beide IC's liegen in LTspice zum simulieren vor :-)
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2N5550 basierter Inverter reagiert langsam
Deine Widerstände sehen nicht nach 1k bzw 5k aus.
werden muss", damit er sperrt. Wenn Du also den Widerstand vom Portpin zur Basis dringelassen hast, zusätzlich direkt von B nach E die 100 Ohm geschaltet hast, der Transistor immer noch leitet, dann ist er einfach "hinüber".
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Grundlagen Transformator Kurzschluss
Also den Widerstand der Sekundärspule messen, und dann den Trafo unter Spannung kurzschließen. Und Kurzschlussstrom und Spannung messen. Damit kann man schon einmal "Abschätzen" wieviel leistung auf der Sekundärseite
oder simuliere mit LTspice :-) https://www.mikrocontroller.net/topic/305349#3278570 https://www.mikrocontroller.net/topic/373488#4226728
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High Power (RGB) LED mit Spannungsregler und Vorwiderstand
LED nur mit 300 mA betreiben - Vorwiderstand für Rot: 1,2 / 0,3 = 4 Ohm -> 0,5 W Metallschicht Widerstand - Vorwiderstand für Blau: 0,2 / 0,3 ca. 0,7 Ohm Dadurch, dass die Spannung nicht viel zu hoch ist, hält sich die Verlustleistung an den Widerständen in Grenzen. Dann noch auf jeden Kanal ein
bis die Leuchte Betriebstemperatur erreicht hat. Diese Flußspannung wird dann zum Berechnen des Widerstandes genutzt.
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Sallen-Key Filter Dämpfung
Hallo zusammen, ich habe in LTSpice eine Sallen Key Filterschaltung simuliert und hätte da eine Frage dazu. Warum startet die Dämpfung bei -80dB? Habe leider relativ wenig Ahnung davon, wäre dankbar wenn mich da jemand aufklären könnten
allen nichtlinearen Bauelementen. Im Anhang habe ich die Serienschaltung einer Diode und eines Widerstands simuliert. Hat das Eingangssignal einen DC-Anteil ≤0V, sperrt die Diode fast vollständig, und der AC-Anteil kann die Diode nur bei höheren Frequenzen (wegen der parasitären Kapazität) passieren
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Stern-Dreieckschaltungen
Widerstandsnetzwerken zur Rechnungsvereinfachung. Wieso? "...Drei zu einem Dreieck zusammengesetzte Widerstände lassen sich durch 3 andere zu einem Stern zusammengesetzte Widerstände ersetzen, ohne dass sich der Widerstand zwischen den Anschlussklemmen A, B, C ändert. Umgekehrte Umwandlung auch möglich...
weniger aufwändig. Zum Glück gibt es seit einigen Jahren dafür kostenlose Simulationsprogramme wie LTspice. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html mfg klaus
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Wie berechnet man diesen Regler?
Hallo, versuche Formeln für diesen Regler herzuleiten um die Widerstände R1 und R2 zu dimensionieren. Vom Prinzip her sieht es aus wie ein nichtinvertierender OPv mit dazwischen gequetschem Transistor in Kollektorschaltung? Sieht mir nach einem P Regler aus. Aber wie
Michelel schrieb im Beitrag #6595051: > versuche Formeln für diesen Regler herzuleiten um die Widerstände R1 und > R2 zu dimensionieren. LTspice ist Dein Freund. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD
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LTspice anwenden und simulieren
einen Parameter (z.b. x) definieren und zwischen 0 und 1 ändern. Das Poti zerlegst du in zwei Widerstände, deren Wert du über x und (1-x) skalierst.
Es gab hier schon mehrere Threads mit der Darstellung eines Potis in LTSpice. Suche einfach mal danach. Da gibt es eine kleinen Lib-File und ein Symbol. Man kann das auch mit zwei Widerständen realisieren - siehe Anhang.
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6kW DC Elektromagnet ansteuern
damit nicht in die Sättigung (wie auch, der sieht ja keine DC Spannung). - Die Modellierung als Widerstand ist schlecht geeignet, die Induktivität der Spule ist erheblich und bestimmt das Verhalten am Netz.
yakman schrieb im Beitrag #6596625: > Ich habe das mal simuliert, in LTspice, ist ja recht einfach. Bah, da habe ich mir die Beschriftung und Skala für blau abgeschnitten. Blau ist der Strom in L1. Sorry. Ich habe willkührlche Werte benutzt (30Ohm, 100mH).
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Atmega328PB CLKO abschalten
sperrt von Drain nach Source. Der Pegel an Source kann aber nicht High bleiben, auch ohne Pulldown-Widerstand, weil die Body-Diode von Source nach Drain "rückwärts" leitend wird bis Source bei ~0,7V liegt. Oder nicht? In LTSpice funktioniert das mit idealen Transistoren (FET und BJT), aber "echte" Transistoren
extern noch eine Schottky parallel schalten. Sebastian W. schrieb im Beitrag #6592838: > In LTSpice funktioniert das mit idealen Transistoren (FET und BJT), aber > "echte" Transistoren bleiben in LTSpice für den AC-Anteil des > 16MHz-Signals leitend trotz "Abschaltung". Daher meine Bedenken >
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Messverstärkerschaltung für Raspberry Pi
/LTSwitcherCAD/LTSpice%20XVII%20_Tutorial_korr.pdf mfg Klaus
liegt unterhalb der Toleranz der verwendeten Bauteile (2%). Wenn die Messbrücke den doppelten Widerstand hätte, müßte der Widerstand R5 erhöht werden. Für optimale Zeitkonstantensymmetrie müßte R5 20k haben und ein zusätzlicher Widerstand mit 20k zur positiven Versorgungsspannung oder Referenzspannung
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Transistor stirbt - warum?
Entladestrom Das Gate wird durch den Transistor auf negative Spannung AUFgeladen, und durch den Widerstand ENTladen.
Natürlich fehlt ein Widerstand am Kollektor des Transistors. 100 - 500Ohm.
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40-390V HV DC-DC-Wandler vom Chinamann
unteren > HV-Spannungsteiler auf den current-sense-Eingang. Also an D1 vorbei. Der > zweite Widerstand ist dann der 820 Ohm zu Souce des Fets, der mit 820 > Ohm und dem Kondensator das RC-Glied zur peak current detection bildet. > Vermutlich bewirkt diese Konstruktion zusammen mit dem gegen GND
Ein- und Ausgang. > > mfg Nun, das sieht man doch auch in den Fotos: Das ist ein 0-Ohm-Widerstand, der wahlweise umgelötet wird. Entweder wird mit 10-32V über den Spannungsregler gearbeitet, oder die 8-16V direkt eingespeißt. Der VR ist dann zwar noch da, doch da sein Eingang jetzt offen ist
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Eagle noch gefragt?
Was ist das für ein Unfug? Wie so muss man einen 12k Widerstand anlegen? Es gibt einen einzigen Widerstand, da schreibt man 10k oder 12k dran. Fertig.
Ich weiß nicht, warum hier seit Tagen dieses Anlegen eines Widerstandes diskutiert wird. In Eagle muss man keine Widerstände anlegen. Genaugenommen braucht man nur eine Lib, wo exakt "EIN" Widerstand definiert ist. Ich verstehe nicht, warum man hier immer einen 12K-Widerstand
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Historische HG-Gleichrichterröhre, ist das Licht gefährlich für die Augen?
nichts gutes bedeuten, das passiert nämlich gerne wenn alte Papierkondensatoren anfangen, interne Widerstände auszubilden (die dem Kondensator dann parallel liegen) und die Röhren dadurch mehr Strom sehen als sie sollen. Wie alt ist der Verstärker?
kleine Vorlast + Relais mit größerem Lastersatz. Oder eben auch elektronisch. Spannungsabhängige Widerstände, bei größeren Spannungen Röhren, die zünden, usw., ggf. eine geeignete Gegenkopplung- ich würde da nicht so riesigen Aufwand treiben, wenn nicht nötig.
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
Wenn du die Schaltung in LTSpice hast, wieso simulierst du sie dann nicht einfach und schaust, was sie macht?
Danke. Ich habe jetzt bei der Schaltung die Widerstände auf 270K erhöht, den Spannungsregler MC1702 mit den 1uF Kondensatoren getauscht und die Widerstände bei ADC0 auf 50k und 220K erhöht. Wenn die Batterie voll ist sollte am ADC0 ca. 2,56 Volt sein
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Spannung einfach erhöhen
auch gelesen, dass es mit einem Spannungsteiler geht. Ich habe gelesen, dass beim Summierer alle Widerstände gleich gesetzt werden müssen damit Ua = U1+U2. Allerdings funktioniert die Schaltung in ltspice nicht (was natürlich auch daran liegen kann, dass ich da was falsch gemacht hab). Kann mir hier
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Heizmatte statt 110V auf 230V betreiben
Zur Bestaetigung bisheriger Berechnungen...siehe Anhang Wer will kann ja mit LTspice simulieren und auch Stroeme in "Augenschein" nehmen.
ist das so ein Material wie aus einem > Infrarotstrahler, der hat nämlich keinen. Keinen Widerstand? Darüber wären z.Z. einige Regierungen auf dieser Welt recht froh. :-) In elektrischen Schaltungen gibt es den Zustand "kein Widerstand" eher nicht.
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LED mit <0,5mA schalten und Ausgang invertieren
Ist jetzt kein Kunstwerk, aber laut LTspice funktioniert das so wie gewünscht.
Widerstand, R55 der 470 Ohm. Auf der Platine des uC ist der oben erwähnte weitere 470 Ohm Widerstand. Ich hoffe die Angaben helfen irgendwie weiter. Viele Grüße Max
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KW-Linearverstärker GG-Design: Wie Ug erzeugen?
, besonders dann auch das Einbinden als subckt... Ich habe das auch noch nicht gemacht (LTspice stellt nur die Grafik der Röhre zur Verfügung) und verlangt das Einbinden deer Daten bei Trioden (allg. Röhren) vom Benutzer. :-( Ich fürchte, LTspice beizubringen eine Röhre mit konkreten Daten
ja, nochwas, Arbeitswiderstand, das klingt zunächst etwas missverständlich. Das ist nicht der Widerstand für/auf/gegen den die Röhre arbeitet, das ist der Widerstand den der Strom auf dem Weg zum Verstärkerelement nehmen muss.
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IC4093 Probleme mit Selbsthaltung
@Gibts denn das? bitte nicht gleich Ausfällig werden ? Wo ist den R131 ? der Widerstand von Basis an Emitter von Q9 ? Wenn ja hilft der nicht den Strom zu begrenzen da die BE stecke von Q9 viel mehr durchlässt.
/datenblatt/C300/Bistabile_Relais_Finder.pdf ? LTspice kann hier geladen werden https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Weiterhin viel Erfolg :-)
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Wie funktioniert dieser Wandler?
auch verstehen, was genau abläuft... Also, welcher Transistor wieso durchschaltet und wofür die Widerstände da sind. Aber Du hast schon recht, durch eine Simulation kann ich durch Probieren auch rausfinden, wie sich die Schaltung verändert, wenn ich Bauteile verändere. Ich schau mir das LTSpice mal
Gerald K. schrieb im Beitrag #6584200: > Die Schaltung mit LtSpice simuliert. Danke, Gerald! Muss ich mir mal anschauen. Bin grad dabei, LTSpice zu installieren. Viele Grüße Tom
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Bauteil-Kalkulator
ein Bauteil eine Distributor-Artikelnummer hinterlegt ist. Wenn in der Stückliste dann nur ein "Widerstand, 10 Ohm, 0603" auftaucht, dann kann der zwischen 0,1ct und 10€ kosten. Bei mir in der Firma sind für jedes Bauteil in Altium 3 Distributoren hinterlegt, oder in Sonderfällen ein einfacher Einkaufspreis
Vielen Dank für die Antworten. Für ltSpice scheint es wohl nix zu geben. Die Platinen layoute ich in Eagle, vielleicht dort ein entsprechendes Kalkulations-Programm?
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Transistoren verstehen
...Ltspice und die dazugehörige Studenten-Lernseiten :-) https://www.mikrocontroller.net/topic/508979#6514421 z.B. https://wiki.analog.com/university/courses/electronics/electronics-lab-2 die Dateien am
Michel M. schrieb im Beitrag #6582114: > ...Ltspice https://www.youtube.com/watch?v=VGySRqFnYCk
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Ringmodulator
Ringmodulator3_FFT.jpg > 305 KB, 0 Downloads Ich habe mir angewöhnt die Y-Achse in LTSpice manuell bei -100..-120..-150 dB abzuschneiden. Alles was darunter liegt sind mit hoher Wahrscheinlichkeit mathematische Artefakte.
deinen Sims werden die Ports des Mischers nicht korrekt angesteuert/abgeschlossen und der 50 Ohm Widerstand am Diodenring gehört da auch nicht hin.
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current source/sink Funktionsgenerator - böse spikes
auf der Betriebsspannung? Kommen noch, wenn die Schaltung real gebaut wird. Die Simulation von Ltspice simuliert keine Schwankungen in den OpAmp Versorgungsspannungen.
sein Projekt braucht er eigentlich keine Transistoren, > sondern gute (CMOS) Schalter. In der Ltspice Schaltung steht da was von ADG1633 - das stimmt nicht. Ich hab einen MAX4547 genommen - lag noch in der IC-Schachtel. Für den MAX4547 hab ich kein Ltspice Model gefunden. Die Qualität finde ich
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Reset Logic -> Kann man das so machen?
. Das muss nicht zwangsweise zum Tod führen, aber > sinnvoller wäre trotzdem, z.B. einen 100Ω-Widerstand in Reihe zum C zu > legen. Bei LTspice kommen ca. 600mA raus (siehe Anhang)???
RESET schrieb im Beitrag #6577153: > Bei LTspice kommen ca. 600mA raus (siehe Anhang)??? Mit LTSpice simulierst du bei weitem keinen realen digitalen Ausgang, bestenfalls die Logikfunktion. Die 600mA sind also Fahrkarten. Aber die Schaltung
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P-Fet Schalter - warum kommt der magic smoke?
Die Widerstände sind viel zu hoch, mach mal um den Faktor 1000 kleiner...
hinein scheißen, dass es eben nur qualmt... Empfehlung: Grundlagen von Mosfet Noch mal: Widerstände am Gate so gering wie möglich halten
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Lautsprecher Simulation LTSpice unklar
Fragender schrieb im Beitrag #6575908: > Der Widerstand (R = 4 Ohm) stellt den ohm'schen Anteil des Lautsprechers > da, ist also weder Quell- noch Abschlusswiderstand. Nein. Ein Lautsprecher hat einen komplexen Widerstand, also ohmscher Widerstand
mini malist schrieb im Beitrag #6575931: > Nein. Ein Lautsprecher hat einen komplexen Widerstand, also > ohmscher Widerstand plus Induktivität. Und wenn sich die Schwingspule bewegt, kommt noch eine Induktionsspannung dazu.
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MOSFET Funktion in Schaltung
MOSFET sperrt (P-Kanal MOSFET). Liegen keine 5V an, ist die Spannung am Gate durch den Pull-Down Widerstand 0V. Ausserdem kann Strom durch die Body-Diode des MOSFET in die Schaltung fliessen. Die Spannung VH ist also etwas kleiner Als Ubat (Annahme 0,3V). Somit ist die Ugs irgendwo bei -4V und der MOSFET
Anbei mal in ltspice für dich Simuliert. V2 = 5V Pulsierend, 100ms an, 200ms aus. V1 = 3.3V (uBatt) Wenn 5V anliegen, (egal ob die 3.3V anliegen) hast du am Ausgang 5V - Spannungsabfall durch die Diode. Wenn
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Verpolschutz schützt nicht
Wo fließen die Leckströme des Transistors? Was aber nicht der Grund sein sollte... Also: Sagt LTSPICE dass das tut? Wennd laut LTSPICE tut, gibts viele Möglichkeiten. NMOS erwischt, Symbol falsch, Batzen drauf, FET kaputt... Ich würde mal das Piepserl auspacken.
dem I2C-Chip Schutzdioden zwischen SCL/SDA und den Versorgungspins sind. Durch die Pull-Up-Widerstände wird der MOSFET aufgesteuert und es fließt ein unzulässig hoher Kurzschluzssstrom durch die Dioden. Die Schaltung mit dem P-MOS ist zwar ein Verpolschutz, aber kein Rückstromschutz. Besser (aber
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Emitterschaltung Rb wird über Arbeitspunkt erhöht - Verständnis Frage
https://www.mikrocontroller.net/topic/351146#3903570 die Schaltung angepasst ... Einfach LTspice laden https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html und ausführen :-) Allg Infos http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20XVII%20_
Ausgangssignal einseitig begrenzt. p.s. Bis zu deinem Abschluss solltest du wissen, wie man "Widerstand" schreibt
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Was nutzt ihr für Layoutprogramme?
, da sie sich mit dem jeweils nächsten Widerstand überlappten). Weglassen des Schalplans hätte also gerade mal 7 Minuten gespart. Mit drei Minuten mehr im Schaltplan (Anlegen einer Toplevel-Schaltplanseite sowie 5 Unterseiten für die 5 LED-Stränge
Platinenlayoutprogramme sehr ähnlich. Neben KiCad und SprintLayout habe ich auch CorelDraw, sPlan und LTSpice installiert. Während sich SprintLayout, CorelDraw und sPlan in der Bedienung sehr ähneln (und sehr intuitiv zu bedienen sind), ist die Bedienung von KiCad und LTSpice ganz anders. Obwohl es sich im
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Funktionsweise einer Schaltung
natürlich sicher auch als Hochpass (der nicht nur Gleichspannung sperrt). Wieso aber da ein 47k-Widerstand in dem 8 V-Ast des Summierers ist, verstehe ich auch nicht ganz...
Baustein mit LTspice simulieren hilft auch beim verständnis weiter :-) Kostenloses Programm findet sich unter dieser Adresse https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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Akkuwächter mit ICL7665
Wer mit dem ICL7665 und LTspice spielen mag, hier ein einfaches Modell und das Symbol.
Hier meine erste Vorstellung, laut LTspice sinkt der Verbrauch nach Abschaltung bei 12,12V auf 19μA.
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Überspannungsschutz ohne Messsignal zu belasten
Kapazität, verträgt aber nur 100 mA bis 200 mA. Der TO hat hat einen Simulator, vielleicht auch LTspice. Er kann damit ja feststellen welche Begrenzung im besser gefällt. Ein wenig spielen ist immer lehrreich. mfg Klaus
Wenn schon eine Transiente von 20µs den ADC Eingang killt, kann da ja gar kein strombegenzender Widerstand verbaut sein.
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Bandpassfilter mit breitbandiger Anpassung
ich hätte eigentlich nur die Skizze des Datenblatts genauer anschauen müssen. Darin sind noch Widerstände. Nur durch die Widerstände wird das S11 dann weiter gedrückt. Also hat letztendlich funktioniert.
vielleicht kann LTspice weiterhelfen :-) https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html und für die S-Parameter https://wireless-square.com/2016/11/01/s-parameters-with-ltspice
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Verständnisfrage(?) Funktion JFET
DonDiego schrieb im Beitrag #6569055: > Wenn ich jetzt an Drain einen 1 kOhm Widerstand anschließe, würde ich > erwarten, dass sich am Drain eine Spannung von 1k*3.7mA einstellt. Also > 3.7V. Bist du sicher, dass immer noch 1mA fließt? Widerstände haben immer zwei Anschlüsse
wird durch die Gate-Source Spannung gesteuert. Passt deine Messung zu einer Simulation, z.B. in LTSpice? Zeige mal einen Schaltplan.
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Zwei RC-Glieder seriell - Spannung am zweiten Kondensator?
stimmt halt leider nicht. Hast du die fehlende Übertragungsfunktion des Opamps bedacht? Die ist in LTSpice nicht ideal...
www.mikrocontroller.net/topic/322365#3505966 weitere Schaltungen https://github.com/mick001/Circuits-LTSpice/tree/master/Filters
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Radio RIM VMOS Turbo 1000B
: https://homepage.univie.ac.at/Wolfgang.Postl/leach2.htm Freundlicherweise gibt es auch ein LTspice File. Die nötigen Modelle sind alle im ASC-File vorhanden. leachlegacy.ece.gatech.edu/lowtim/LEACH_AMP_4.5.zip Platine gibt es wohl auch noch irgendwo dazu. Ein echter Renner. Aber heute macht
selbstgebaute Differenzeingang würde ich heute eine integrierte Lösung bevorzugen. Für die 0,25 W Widerstände Metallfilm und für die größeren Metalloxid Film Widerstände, man benütze damals noch viele Kohleschichtwiderstände. Aber das ist meine Sicht der Dinge. Was vielleicht auch noch Anzumerken ist,
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Entladekurve Kondensator berechnen
einen Kondensator, der auf die Spannung U_0 aufgeladen ist. > Jetzt schließe ich ihn über einen Widerstand an die Spannung U_Z (mit > U_Z < U_0) an. Wie kann ich ausrechnen, nach welcher Zeit welche > Spannung erreicht ist? Ganz einfach: Der Entladestrom ergibt sich mit dem Widerstand aus der Differenz
du nun in der Lage sein die Berechnungen durchzufuehren, kannst du dir ja das Ergebnis dann mit LTspice bestaetigen lassen. Solltest du LTspice nicht kennen - hier downloaden: https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Angehaengte zip-Datei in
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Schaltungsentwurf Vollbrücke
50kHz mit 20A geladen/entladen) - In die Zuleitung zur Last und in die Mosfet-Zweige nach Masse: Widerstände zur Strommessung einbauen, damit du bei ersten Versuchen auch Strom+Spannung messen kannst (Verluste der Widerstände beachten) - Dioden D1+D6: schnelle Dioden (Schottky) nehmen, keine 1N4xxx -
schrieb im Beitrag #6563959: > - In die Zuleitung zur Last und in die Mosfet-Zweige nach Masse: > Widerstände zur Strommessung einbauen, damit du bei ersten Versuchen > auch Strom+Spannung messen kannst (Verluste der Widerstände beachten) Danke für den Tipp bzgl. des Messshunts. Den werde ich einbauen
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Hilfe für HiSpeed Amp
Viele von uns haben kein LTSpice, und die anderen werden nicht einfach so auf deine Objekte klicken wollen. Poste doch auch mal Screenies der Schaltungen.
und parallel dazu einen Hochpass, der bei ca. 700kHz durchlässt und beide haben unterschiedliche Widerstände?
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Resonanter Halbwellendipol ein Wirkwiderstand?
> Das was du hier zeigst sind zwei Generatoren die gegeneinander arbeiten. Yin und Yang in LTSpice? ;) VG
auch diese Generatorfrequenz > nichts, wie wir ja schon länger wissen: Über einen reellen Widerstand können nur reelle Ströme fließen. Da wird man keine Phasenverschiebung sehen können. Im Resonanzfall wird der Strom durch den Widerstand R2 maximal. Siehe Anhang.
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Akkuzellen laden
funktioniert. Leider komme ich nicht ganz dahinter und es wird auch nicht all zu viel erklärt. Die 10k Widerstände teilen die gesamte Spannung der Akkus herunter. An jedem Widerstand R1-R6 fällt 1/6 der Gesamtspannung ab. Wie wird das nun erreicht, dass den Akkus zB bei 4V ein Widerstand zugeschaltet wird. Wie
sich für jeden Widerstand links eine Teilspannung von ca. 3.7V. Mit dieser Konstellation nun wird das Balancing der Zelle C1 aktiv und der Rest wird weiter geladen und zwar ohne Balancing. Bei C3 und C6 müsste das Balancing
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Bauteil für Schaltung Logik
einfach mal mit LTspice Schaltplan zeichnen, dann läßt sich viel einfacher etwas erkennen :-) kostenfreies Simulationsprogramm hierzu .... https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
zunächst leer, erzeugt also am Netzteil einen quasi unendlichen Strom. Das ist Blöd. Mindestens ein Widerstand muss zur Strombegrenzung zwischen beide. > Q1g auf B1 umschalten Genau so ein Unfug. Auch hier mindestens ein strombegrenzender Widerstand. Aber Akkus möchten auf Dauer nicht überladen werden
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LT Spice Induktivität mit Eisenkern
für weitgehend unbekannte induktive Lasten suche ich nach einer Möglichkeit, induktive Lasten in LTSpice zu simulieren. Die übliche RLC-Charakteristik einer Spule und ihre Beschreibung ist bekannt. Es geht mir darum, ein Modell für LTSpice zu haben, welches den (Eisen)- Kern einer größeren Induktivität
"high energy domain" LTspice Modelle von friedrich schmidt nachgesehen ?! https://www.mikrocontroller.net/topic/510365#6538414
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Geringe Spannung mit P-Channel Mosfet schalten
oder? > > Ja genau, das ist die einfachste Möglichkeit. Aber das Gate legst du > über einen Widerstand an +12V! Der sollte nicht zu hochohmig sein. > Als FET kannst du fast jeden nehmen, der Strom und Spannung aushält. Für > UGS stehen ja rund 10V zur Verfügung. Klar, an die Widerstände denke
Kondensator mit ≈ 1nF hart. Bei Bedenken kann man in die Kollektorleitung noch einen passenden Widerstand (30Ω-50Ω) einbauen. Verlängert und verzögert allerdings auch die Flanke beim Abschalten. Oder anstatt dem NPN einen kleine MOSFET nehmen, z.B. IRLML2244. Der kann Peak 18A! Da würde ein Drain-Widerstand