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DPSK Modulator / Demodulator durch 32-Bit µC ersetzen
generieren musst. Würde es Sinn machen, per DAC / PWM einen Sinus stufenförmig anzunähern, oder würde das die Übertragung weder verbessern noch verschlechtern? Ich würde eine Übertragungsfrequenz im Bereich 2 - 3 kHz verwenden, das heißt selbst mit einer PWM hätte ich vermutlich die Möglichkeit den Sinus anzunähern. >> Das heißt ich muss zuerst den Takt Phasengenau rückgewinnen damit ich >> dies dann mit den Daten mischen (multiplizieren) kann? > > Ja, um das zu demodulieren brauchst Du ja ein
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Integration eines Dreiecksignals
Dreieckssignal) ergibt ein y = (ax^2)/2 + bx + c und damit ein Polynom 2. Grades aber auf keinen Fall einen Sinus. Wie kommst Du denn auf das schmale Brett das da ein Sinus rauskommen soll? Gruß, Udo
> auf keinen Fall einen Sinus. Klar, die Ableitung eines Sinus gibt einen Sinus (+Phasenverschiebung). Also kann auch kein Sinus aus einem Dreieck integriert werden... Aber trotzdem sollten die Nulldurchgänge des Polynoms
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Fragen zu Fotodiode und Fototransistor
Tine Schwerzel schrieb: > Nö. Das sind zwar Hundert Hetz Grundfrequenz aber bei weitem kein Sinus. > Das ist das 50 Hz Sinussignal der Netzwechselspannug gleichgerichtet und > siehtin etwa so aus: [Bild eines vollwellen-gleichgerichteten Sinus] Nö. In der Deckenlampe hat man (so einem die
wenn auch anders formuliert. Temperatur schwankt nur wenige Prozent, deshalb wenig Abweichung vom Sinus. Andreas
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[V]AEG_AKKU_Bohrmaschine Gesperrt
Sinus T. schrieb im Beitrag #6823809: > Kann mal ein Mod diesen Hugo fachgerecht entsorgen? Liest sich irgendwie etwas Rechts ...
nicht von "Sinus T." - wer auch immer Sinus T. sein mag oder auch nicht. Ob solche Manipulationen im Sinn von Andreas sind mögen andere klären.
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AB Verstärker Funktion
? Und wenn ich einen hinzufüge zB 100nF, dann ist der mit dem Gleichanteil nach oben verschobene Sinus amplitudenmässig kleiner, erst bei 1uF ist entspricht der Sinus amplitudenmässig dem Ue. Wovon ist das abhängig und wie kann man das auch ohne Simulation berechnen? Die Simulationsdatei ist im
nur von der Größe des Kondensators ab, sondern auch von der Frequenz des Sinus. (Stichwort: Hochpass)
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aktiver Bandpass Operationsverstärker gesucht
tiefpass benutzen. Wenn ich ca.3 aktive tiefpässe ich hintereinander schalte müsste ich auch einen Sinus bekommen. Schonmal Danke für eure antworten.
Na dann werde ich meinen Senf noch dazugeben: 1. Sinustöne sind nicht ortbar. 2. Variabler Sinus am einfachsten durch Rechteckgenerator und nachgeschaltetem mitlaufenden SCF. LTC hat dazu bspw. App Notes. Maxim glaub auch. 3. Neugeborene hören bis ca. 40KHz.
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Rechnen in VIVADO
mit ISE ließ sich das [vhdl] type Rom256x8 is array (0 to 255) of unsigned(7 downto 0); signal Sinus_Rom_256x8 : Rom256x8; begin tabel : for I in 0 to 255 generate Sinus_Rom_256x8(I) <= to_unsigned(integer(sin(2.0*MATH_PI*(real(I)+0.5)/1024.0)*255.5),8); end generate; [/vhdl] synthetisieren
downto 0):=(others => '0'); type Rom512x9 is array (0 to 511) of unsigned(8 downto 0); signal Sinus_Rom : Rom512x9; begin tabel : for I in 0 to 511 generate Sinus_Rom(I) <= to_unsigned(integer( sin(2.0*MATH_PI*(real(I)+0.5)/1024.0) *511.5),9); end generate; process begin wait
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Erfahrung mit Siglent SDG 10xx Arbitrary Generatoren?
Ausgangsspannung. Mit aktiver Bandbreitenbegrenzung (20MHz) sieht das Signal deutlich schlechter aus, so Sinus-Dreieck-Zwischending.
Genau so ist es .... Macht schon mehr Spass, als der alte GF22 & co. Wobei ich Letzteren als "Sinus-Notfall-Redundanz" (bis 20 Khz) noch behalte.
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OCXO: Sinus nach TTL
mehreren uC als Takt bereitstellen. Daher habe ich noch ein paar Fragen: 1) Wie mache ich die Sinus -> TTL Wandlung ? 2) Wie entkopple ich die einzelnen Abzweige untereinander ? 3) Was muss ich denn sonst noch beachten ? Danke. Gruß Paul
nehmen. z.B. SN75LB179 oder AM26LS32 (auch als RS422 Receiver bekannt). Die koennen dir aus dem Sinus ein Rechteckmachen. Gruss Helmi
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sinus sweep in matlab
Hallo Ich möchte einen sweep programmieren, in matlab zur grafischen ausgabe. Der Sinus sollte von 0Hz bis 10Hz gehen in der Zeit von 0-1s dann von 10Hz wieder auf 0 in der Zeit von 1-2s. 0-1s: a(t) = sin(w*fs1*tn) wobei fs1 ein array mit den werten von 0-10 ist, tn die zeit
umlaufenden Zeigers von 0 bis 2*pi*10 rad/sec. Das aufintegriert liefert den Phasenwinkel, davon den Sinus, fertig ist die Laube. fsample=8000; %Abtastfrequenz dph=10*2*pi*(0:1/fsample:1); ph=cumsum(dph); signal=sin(ph); signal=[signal fliplr(signal)]; gute Nacht Detlef
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Sinus zwischen 2 spannungspegeln
ändern sich durch eine Regelung) Ich möchte nun das der Sinus zwischen den Spannungen schwingt. Also beispielsweise DC unten = 1V, DC oben = 3V dann soll mein Ausgangssinus zwischen 1V und 3V mit 100MHz schwingen. Ich habe auch schon das IC ADL5391 gefunden
noch skalieren) Bin unsicher ob das teil auch wirklich das tut was ich möchte. Wenn ich an X den sinus anschließe und an y=(DC oben - DC unten) und an Z DC unten dann müsste ich doch am ausgang den sinus zwischen unten und oben als grenze herausbekommen oder? Falls nicht wäre es nett wenn ihr mir
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Merkwürdige Überschwinger auf Sinus
Hallo liebe Freunde der µC Programmierung. Ich möchte einen Sinus per pwm erzeugen. Das hat mittlerweile auch schon soweit ganz gut geklappt, allerdings habe ich merkwürdige Überschwinger auf meinem Sinus. Anbei die Bilder des Oszis. Das Ganze ist mit 10x Tastkopf
service routine #pragma vector=TIMER0_A0_VECTOR __interrupt void Timer_A (void) { TACCR1 = sinus_a[winkel]; winkel = (winkel+1)%20; // index für sinustabelle } [/c] Evtl. sinds ja auich nur die diversen Störwellen der pwm. LG Eddie
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Hochleistungs Sinus Generator
oder? Und hier nun meine Frage: Ist es möglich ohne zu hohe Verluste und ohne Trafo eine 50Hz Sinus Spannung zwischen 1 und 230V zu erzeugen? Quasi ein Frequenzgenerator nur mit der entsprechenden Power?
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Sinus/Cosinus Geberauswertung
Hi Ich habe folgendes Problem. Ich soll die min. und max. eines Sinus/Cosinus Geber anzeigen. Die Spannungene werden vom Geber als Differenzsignal +/- 0,5V um eine Mittelspannung von 2,5 V übertragen. Im Anhang mal das Signal. Wenn ich einen OPV als Differenzierverstärker
Du eine analoge Auswertung benötigst, oder z.B. ein µC die Max-Minwerte erfassen soll. Auch, was Sinus/Cosinus betrifft: was soll das Ergebnis sein ? Kannst Du genauere Angaben machen ?
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50 Hz - 60Hz Frequenzumrichtung
Wechselspannung, also abs(sin) (Betrag von Sinus)).
Mit der Vollbrücke würd ichs auch machen! Aber den Sinus kannst du dir mittels PWM aus den µC erzeugen! lg Michael
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Übersetzungsverhältnis Stromwandler z.B. von Shelly oder TA
habe brauche ich einen Mindeststrom von 1,5A? Dann ist der Sinus 5//1 wohl eher nicht für eine Messung des Solarertrags geeignet?
Heinz R. schrieb im Beitrag #7046125: > Dann ist der Sinus 5//1 wohl eher nicht für eine Messung des > Solarertrags geeignet? Ja nimm was direkt messendes...
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Frage zu einer DCF77-Empfängerschaltung
100k Poti drin. Damit komme ich schon auf mehrere Volt, aber das ist dann ein total übersteuerter Sinus. Da muss ich noch mal dran.
und einmal ist der Sinus unten und in eher der anderen Anschlagsrichtung der Sinus dann oben begenzt, dann funktioniert dein Verstärker.
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Sinusgenerator für FPGA gesucht
ich suche einen Sinusgenerator, mit dem ich auf meinem Spartan3-Board über den Atium Designer einen Sinus erzeugen kann, bei dem ich eine genaue Frequenz vorgeben kann. Er soll u.a. über Treiber und MOSFET einen Tiefsetzsteller ansteuern und eine über Brückenschaltung eine Sinus-Dreieck-PWM ermöglichen
www.mikrocontroller.net/articles/Sinusgenerator_mit_IIR-Filter http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Arithmetik/Sinus_und_Cosinus_%28CORDIC%29
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Endstufe mit 200W schafft nur ca. 20?
200W Endstufe Auf was bezieht sich denn die Angabe "200W" RMS-, Sinus-, Musik-, oder gar P.M.P.O.-Leistung???
Mein Zimmer 16m^2: 2x Standboxen (100W Sinus) @ 2x 80W Sinus Verstärker... Reicht locker für einen Gehörschaden :)
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Gitarrenverstärker auf Akkubetrieb umstellen
>> Da Gitarrentöne Sinus-Töne sein >> sollTen, wird der Verstärker auch Sinusleistung brauchen Ne, is klar.
>Da Gitarrentöne Sinus-Töne sein sollTen Da würde sich das Publikum aber wundern... Und Jimi im Grabe rotieren.
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Frequenzumrichter und third harmonic injection (THI)
beiden Spannungsraumzeiger maximal sein und die Einschaltdauer muß bei diesen Maximum sowohl beim Sinus als auch bei THI gleich groß sein. Dann sollte in beiden Fällen die Zwischenkreisspannung erreicht sein. Danke für den Tipp. Laedi Apropos Popokurven: Wenn ich einem Sinus(omega) eine Sinus
größer ist, je schärfer die gemittelten Spannungsverläufe abknicken (Knick in der Popokurven bei sinus2.jpg bzw. Übergang linearer Verlauf in Kurve bei sinus3.jpg). Bedenke ich aber die Tatsache, dass die gemittelte Spannung aus einem PWM Signal kommt, das an einer Induktivität geglättet wird, spielt
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mit Atmega erzeugten Sinus mit externem Sinus synchronisieren
. Das geht mehr schlecht als recht. Nun habe ich drei lineare Hallsensoren, die einen sauberen Sinus erzeugen, wenn die Motor-Magnete an ihnen vorbeilaufen, an einen Verstärker gehängt - damit beschleunigt der Motor wie doll - und hört damit nicht mehr auf, er geht durch. Ich möchte beide Sachen
Sinuserzeugung - alles klappt. Es fehlt noch ein kleines Puzzleteil: vor dem Umschalten muss der Sinus des Atmega mit dem Sinus des Motors synchronisiert werden. Daran bastle ich noch und bitte um eure Ideen, wie man das in C realisieren kann. auch weitere Hardware einzubauen ist selbstverständlich
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BLDC Ansteuerung
anders aus, als ich dies erwartet hatte. Scheint ein sich kontinuierlich veränderndes - vermutlich Sinus-Signal - zu sein. Hat jemand einen Vorschlag, wie ich an die tabelle komme, ohne das ganze ausmessen zu müssen?
sondern einen Frequenzumrichter, der einen Drehstrom-Asynchronmotor betreibt. Da wird ein 3-phasiger Sinus erzeugt (Drehstrom). Frequenz und Spannung werden passend zueinender geführt, meist gibt es keiner Rückführung vom Motor. Einen Sinus musst Du nicht herausmessen, solch eine Tabelle erzeugt man sich
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Vorteil von Abrundung des FFT Fensters und Zeropadding?
#2612125: > Ich habe mal ein paar Daten aufgenommen und der Einfachheit halber > erstmal einen halben Sinus als Fensterfunktion rübermultipliziert. Mhm, ich würde erst den Gleichspannungsoffset eliminieren. Gruß Anja
unbehandelt liess, im zweiten nur den DC-Anteil entfertn habe, im dritten die unbehandelten Daten mit einem Sinus multipliziert und im vierten die vom Gleichanteil entfernten Daten mit einem Sinus multipliziert hatte. Alle vier Ergebnisse sind der Abbildung zu entnehmen. Was ich dabei nciht verstehe: Warum
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Xilinx FFT hard core
Nee, das stimmt schon, wenn ich mich recht entsinne, du bekommst einen Peak bei n und bei N-n. Für Sinus ist der eine positive, der andere negative. Für Cosinus beide positiv.
gerne mal einen einzigen ordentlichen peak inmitten meines Spektrums. Ich haue da einen einzigen Sinus aus einer Tabelle drauf, der im Wesentlichen als Grundsignal auftauchen muss. Nix iss...
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1100hz signal über 500 ms erzeugen
Karl heinz Buchegger schrieb im Beitrag #1801136: > logischerweise kommt dann der Sinus in der Tabelle vor. Und das sehe ich > > bei dir nicht. Ja da hast du vollkommen recht...da hab ich irgendwie nen ganz groben Denkfehler weiß aber gerade nicht wie ich den Sinus da jetzt korrekt
ich würde es so schreiben [c] #define COUNT_MAX 2000 double f = 1100; // Freq. vom Sinus double fs = 4000; // Abtastfreq. double Ts = 1/fs; double amp = 1.0; // Verstärkung double sinusPoints[COUNT_MAX]; for(int i = 0; i < COUNT_MAX; ++i) { sinusPoints[i] = amp *
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Drehstrom erzeugen
DC-Spannung? Wenn nein, ungesteuerter Gleichrichter und dann ein 3-phasiger IGBT-Wechselrichter mit Sinus-PWM.
machst du doch bei Sinus-PWM ... ohne referenz-sinus geht gar nichts. Wenn du aber direkt die IGBTs mit Sinus ansteuern willst, dann vergiss das schnell, IGBTs sind Schalter!
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Drehimpulsgeber macht Blödsinn.
Sinus/Cosinus-Signal bezeichnet, ist doch völlig wurscht, solange der Hamming-Abstand aufeinanderfolgender Codeworte genau ein beträgt. Und ob man die Theorie kennt, ist auch völlig wurscht, solange der
Mike schrieb im Beitrag #3652177: > Leute, ob man das Zeugs nun als 2-Bit Gray-Code oder > Sinus/Cosinus-Signal bezeichnet, ist doch völlig wurscht, Und hier gleich noch so einer. Wie kann man ein Rechtecksignal als Sinus/Cosinus bezeichnen? Ach, ich vergaß, solche Wichtigtuerei muß man ja
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Sinuswelle integrieren zu -cos(t)
es nicht gehen könnte? Welche Grenten hast du benutzt. Es sollte ohne Probleme gehen wenn du den Sinus über eine Periode (also z.B. von 0 bis 2*pi) integrierst. Musst nur darauf achten später den "Gleichanteil" zu entfernen der beim Integrieren entsteht.
noch richtig erinnere ist jede stetige (die Funktion hat keine sprünge) f(x) integrierbar. Eine Sinus/Cosinus Funktion ist dies auf jeden fall !
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300kHz… 30MHz Generator
Also, aufgebaut ist er, Kurvenforn sieht sehr schön nach Sinus aus. Messen kann ich das aber nicht. Die Amplitude ist nur halb so groß wie simuliert und nicht konstant. Ich habe AD820 und BAT17 verbauen müssen, ich hatte nichts anders da.
die Kurven leider ungünstig übereinander, man sieht aber das bei hoher Amplitude und 50Ohm Last der Sinus aufhört Sinus zu sein. Bevor ich den Regler U1 (AD820) ausgelötet habe, habe ich den Punkt R4/R16 mit 1k auf Masse gezogen. Da lief der Generator an, die Regelung war komisch. Beim Drehen des Dreko
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Spule mit 3mH an einem Funktionsgenerator betreiben
Beim Sinus sieht es nicht besser aus. Bei niedrigen Frequenzen sieht das NICHT wie ein Sinus aus. Bilder werde ich nachreichen.
J. Ad. schrieb im Beitrag #4025830: > Beim Sinus sieht es nicht besser aus. Bei niedrigen Frequenzen sieht das > NICHT wie ein Sinus aus. Da kann durch Überlastung eventuell intern die Betriebsspannung für das DDS-IC zusammenbrechen und das DDS
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Op-Amp Schaltung hinter DAC für Funktionsgenerator
angehängten Schaltplan hier virtuell zu einem Review einreichen ;) Daten: - 1MHz Sample Frequenz. - Sinus bis 100kHz, Rechteck bis 500kHz. - Filter ab/zuschaltbar. (Bessel 4 Pol. 200kHz Grenzfrequenz). - Amplitude bis 20Vss, 10V Amplitude. - 12Bit DAC Der komplette 20Vss Bereich wird vom DAC abgedeckt
Parameter sind immer noch bei weitem ausreichend. Im Anhang mal die Simulationen. Rechteck und Sinus sind für den Kurzschlussfall gezeichnet.
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TWIKE - Gedanken zu einem anderen Antriebssystem
anzusteuern ? was glaubst du mit was ein Brushlessmotor angesteuert wird, man benutzt dort zwar keinen Sinus-Wechsel-Strom - aber auch dort wird mit einer 3-Phasen-H-Brücke "Drehstrom" erzeugt. Sascha
> > was glaubst du mit was ein Brushlessmotor angesteuert wird, man benutzt > dort zwar keinen Sinus-Wechsel-Strom - aber auch dort wird mit einer > 3-Phasen-H-Brücke "Drehstrom" erzeugt. > Es kommt nicht auf die 3-Phasen-H-Brücke an, sondern wie der BLDC angesteuert wird. Das heißt ob Sinus-Betrieb
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Raumzeigermodulation
Gut möglich, dass da mehr rauszuholen ist. Ich dachte du meinst es käme dann ein "schönerer" sinus raus oder so - ist wohl doch schon zu spät für mich heute :) N8 Christian
Damit bekommt man mehr Leistung in das > System gepumt. klingt logisch, ja > Die Qualität des Sinus sollte bei beiden gleich > sein und nur von der Zeitbasis abhängig sein. Wenn ich mich > nicht Irre. würde ich auch sagen. Letztendlich entscheidet die PWM-Frequenz wie "rund" der Sinus ist.
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Modulation einer analogen Sinusspannung (Geschwindigkeitssignal)
Sallen-Key-Tiefpass, es geht auch ein RC-Tiefpass mit all seinen Vor- und Nachteilen) dann einen Sinus. Es empfiehlt sich die PWM-Frequnenz (das ist nicht die Timer-Frequenz des PWM-Kanals ;)) mindestens 10 mal größer zu wählen als den gewünschten Sinus. Dann kann der Tiefpassfilter (Grenzfrequenz muss kleiner als die PWM-Frequenz sein aber größer als die Frequenz des gewünschten Sinus) die PWM recht gut filtern sodass man einen relativ kleinen Ripple der PWM auf den resultierenden Sinus bekommt der idR nicht mehr stört (einige mV zum Beispiel). Vinzent J. schrieb im Beitrag #5113777
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Harmonische Oberwellen bei "idealem" Sinus am DAC?
wert jeweils für eine us konstant. dein sinus hat quasi "ecken" drin. Daher die Oberwellen... Daher ein filter nachschalten und erledigt...
bekomm ich das auch irgendwie in Matlab hingebastelt. @David: Ja, das direkt nach dem DAC kein Sinus entsteht ist klar, deswegen habe ich ja auch von einem ideal >abgetasteten< Sinus geschrieben. Die aus den diskreten Amplitudenschritten resultierenden Frequenzen hätte ich halt nur bei +/- Abtastfrequenz
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Class AB Endstufe mit OPV
Um auf 10 W (für Sinus) zu kommen hat man mit 24 V Versorgung schon nicht mehr viel Spannung zu verschenken. Das dürfte mit dem NE5532 und Darlingtons als Emitterfolger schon knapp werden. Dazu müssen auch noch Emitterwiderstände
Lurchi schrieb im Beitrag #6096775: > Um auf 10 W (für Sinus) zu kommen hat man mit 24 V Versorgung schon ähm: Kette an ?????????????? Du es gibt Verstärker (angeblich!!!!!!!!!!!), die schon mehr als nur 10 W Sinus (ähm, verwechselst das mit der Scheinleistung
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Transformator
Da kann man richtig reinfallen. Ich wuerd ein LCFilter vor dem Trafo plazieren, sodass der nur Sinus sieht.
mit Ferrit abenteuerlich ist? > Ich wuerd ein LCFilter vor dem Trafo plazieren, sodass der nur Sinus > sieht. Das heißt bevor ich das Signal auf den trafo gebe, dieses schon vorher in ein Sinus "transformieren"?
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DFT / FFT : Anzahl der Punkte
Koeffizient der FFT ist immer der DC Anteil des Signals, der zweite Koeffizient ist der Anteil des Sinus, von dem genau eine Welle in das Fenster paßt, der hat also die Frequenz Abtastfrequenz/Fensterlänge, der nächste Koeff. ist der Anteil des Sinus, von dem zwei Wellen ins Fenster passen usw.. So
Regel wird die Summenfrequnz durch einen Tiefpaß rausgefiltert. Wenn Du ein Sinussignal mit einem Sinus und einem Cosinus dergleichen Frequenz multiplizierst und die Summenfrequenzen rausfilterst, kriegst Du zwei DC-Signale, die Dir den Phasenwinkel des Signals relativ zu Deinem Sinus/cosinus angeben
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Hüllkurve überlagertes Signal
Beim Fitten muss er aber vermutlich in die beiden Sinuse noch einen Phasenversatz fitten. Das wird wohl aufwaendig.
natürlich einfach in die Fit-Funktion einfügen, also ein: "+y" hinten dran und fertig ist das Ding. Der Sinus darf natürlich auch eine andere Amplitude als 1 haben.
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SiC MOSFET schnell (28 MHz) schalten
die Ansteuerung der MOSFETs machen? Doch rein passiv über Übertrager? Wie bekommt man eine schnelle Sinus-/Rechteckumwandlung hin? Danke und Grüße Bernhard
blitzschnell trägerfrequent umzuschalten, behält Kurt Bindl Recht, und hinter dem Ausgangsfilter kommt ein Sinus ohne jegliche Information raus. CW geht aber doch auch einfacher...
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THD des Siglent Funktionsgenerator SDG1062 X Plus
Theorie versuchen, eine Arbiträr Sinus so zu definieren das die Nichtlinearität kompensiert wird und dann evtl. noch einen Band Pass dahinter. Ich habe es selber noch nie gemacht, wieweit man in der Praxis damit kommt wäre mal ein interessantes
Glimmerkondensatoren nicht vergessen) https://www.amplifier.cd/Technische_Berichte/Amplifier_reiner_Sinus/Amplifier_reiner_Sinus.htm mfg
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Verzerrer verzerrt nicht. Problem mit Clipping Dioden?
verzerrt. Die Dioden begrenzen das Signal, schneiden die Spitzen ab. Im Extremfall wird dann aus dem Sinus ein Rechteck. Der Sinus hat im Idealfall nur seine Grundwelle. Der Rechteck hat sehr viele Oberwellen. Man kann aus reinen Sinustönen ein Rechtecksignal erzeugen (und umgekehrt). Schau mal in den
Ich habe jetzt einen Frequenzgenerator und ein Oszilloskop angeschloßen. Ein Sinus als Eingangssignal mit einer Signalstärke von so um die -18dB was einer Spannung auf meinem Multimeter von 0,5V entspricht (AC) enspricht erzeugt das obige Oszilloskop Bild. Das sind schon sehr nach
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Hilfe bei "AVR ATxmega128A3" "Takasako and Sinus Wellen" erzeugen
Felix Fooster schrieb im Beitrag #3124700: > Mit dem AVR ATxmega128A3 eine Takasako oder Sinus Welle(siehe Anhang) Also, der Sinus in dem Anhang sieht einem Sinus nur sehr entfernt ähnlich und dieser angebliche "Takasako Standard" wird einzig auf Webseiten des Herstellers und einiger seiner
Oft wird der Sinus von der Sekretärin falsch gezeichnet. Brauchst Du eine einstellbare Periodenanzahl ?
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Sinussignal gleichrichten
DC-Anteil überlagert von der > AC-Komponente z.B. Genau das habe ich damit gemeint. Kann ja gut ein Sinus von 5V - 0V sein anstatt von 5V bis -5V.
passieren? Welche Information steckt in der > gewonnenen Gleichspannung? Ich moechte aus dem Sinus eine Gleichspannung machen. Und daraus dann eine Stromquelle basteln, die lastunabhaengig ist.
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Abtastung eines Signals unter Verletzung des Abtasttheorems
Frequenzkomponente des Signals ist, eher liegst du mit deiner Annahme > falsch, es handele sich um einen Sinus! Wenn das die höchste Frequenz ist, dann MUSS das ein Sinus sein bzw. die höchste Oberwelle eines Signals, die aber prinzipiell herausfallen, da jedes theoretische Signal unendlich viele Oberwellen
, MUSS das Signal ein Sinus sein, welches genau EINE Linie im Spektrum besitzt. Sonst müsste hier von einem Maximum gesprochen werden. > Martin Schwaikert schrieb im Beitrag #3638443: >> Du hast ja schon ganz richtig erkannt
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Differential I/O pins als Komparator?
den einen Pin eine Referenzspannung, an den anderen Pin das Sinus-Signal. Natuerlich muss ich hierbei beachten, dass die Eingangspannung von 3,3 V nicht uebrschreite. Sind meine Ueberlegungen so richtig und ist das so moeglich? Wollte lieber nochmal fragen
Problem? Ich verstehe die Beschreibung: LilaLauneBart schrieb im Beitrag #4169246: > Da ich ein Sinus-Signal in ein Rechteck-Signal konvertieren moechte, > habe ich mir gedacht, ich koennte diesen Komparator moeglicherweise als > Zero-Crossing-Detektor nutzen das der Sinus in ein Rechteck gleicher
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LCD-Backlight, kaputt?
230 Ueff != 325V Uss sollte sowas wie sinus sein, ja. Klaus.
> Und die hat bekanntlich einen Sinuswert (z.B. Netz Sinus 230V = Uss bzw. > Spitze-Spitze, also Differenz Hügel zu Tal ca. 650V) und einen Uss-Wert. Ein Sinus hat doch gar keine Spitze, der ist doch rund, oder? ;-) Eine Wechselspannung hat unabhängig
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Transistorverstärker + Ir-LED
positiv ist - und das ist sie nur bei einer Halbwelle. Neue Idee: auf beiden Kanälen einen 19kHz-Sinus ausgeben, aber mit einer Phasenbeziehung von 90°. Wenn man aus den Sinus-Signalen ein Rechteck macht und beide Kanäle mit einem XOR verschaltet, bekommt man ein 38kHz Rechteck-Signal. (UA3 ist nur
soll dann die LED geschaltet werden, richtig? Braucht man da unbedingt ein Rechtecksignal? Mit einem Sinus hat es doch bisher auch gut funktioniert.
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Optimierungswettbewerb FFT u. IFFT
Zeitlichen Wellenformdarstellung nur Zeit und Ampiltude gibt. und wäre nicht das berechnen der sinus und cosinus werte ein teil der erheblich zeit brauchen würde? Nein, den Sinus und Cosinus kann man bequem mit Konstantentabellen machen *g* gruss tobias
Daher kam dieser optimierte Code gerade recht. Für den ersten Test verwende ich einen berechneten Sinus und lade 1024 Werte in das fr Array. fi lade ich mit Nullen. Der Sinus hat einen Wertebereich von +/-1000. Nachdem fix_fft gelaufen ist, enthalten alle Werte im Array (0..255) irgendwas im Bereich