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Tätigkeit wechseln eine gute Idee?
einer Veränderung im Berufsleben zu beachten gilt, kann man sich da irgendwo informieren? Gruß Sinus
Veränderung im Berufsleben zu beachten gilt, kann man sich da irgendwo > informieren? > > Gruß Sinus Sehr geehrter Herr Sinus, die korrekte Anrede wäre "Sehr geehrte Damen und Herren". Es heißt zudem "da mich meine jetzige Tätigkeit langsam echt nervt". Nun zu Ihrem Anliegen: Ich sehe da keinerlei
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frequenzunabhängiger analoger Phasenschieber
einem Projekttermin versuche ich es einfach mal hier und hoffe Ihr könnt mir helfen. Ich habe ein Sinus-Signal (abgegriffen für eine Ständerwicklung eines DASM) welches ich für die Park-Transformation benötige. Nun sollte ich diesen Sinus in ein Cosinus-Signal mit gleicher Frequenz verschieben so dass
Tom schrieb im Beitrag #2437677: > Ich habe ein Sinus-Signal. Nun sollte ich > diesen Sinus in ein Cosinus-Signal mit gleicher Frequenz umwandeln. Bevor hier immer kompliziertere Lösungsvorschläge kommen, solltest Du uns erst einmal darüber aufklären
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HF Transformer
soll der Trafo arbeiten ? Was wäre denn typisch. Eigentlich möchte möglichst verlustfrei den Sinus übertragen.
der Trafo arbeiten ? > > Was wäre denn typisch. Eigentlich möchte möglichst verlustfrei den Sinus > übertragen. Erzähl halt deine konkrete Anwendung.
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50-MHz-Oszi misst 83-MHz!
MHz haben) ;) Wolfgang schrieb im Beitrag #5739230: > Ein > Extremfall wäre bspw., dass ein Sinus mit einer Frequenz minimal > unterhalb der Abtastfrequenz als ganz langsamer Sinus erscheint Geht extremer: Sinus mit der Abtastfrequenz und man tastet immer im Nulldurchgang ab. Dann siehts so
auf die vorhandenen Oberwellen. Und die Oberwellen bestimmen die Form, sofern sie von einem reinen Sinus abweicht.
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Arduino Micro char array Wert negieren
Bei einer Frequenz von 80kHz für Timer1 brauche ich für meinen Sinus eine Frequenz von 50Hz. 80kHz/50Hz = 1600 Stellen für einen Sinus.
D. schrieb im Beitrag #7003400: > Bei einer Frequenz von 80kHz für Timer1 brauche ich für meinen Sinus > eine Frequenz von 50Hz. 80kHz/50Hz = 1600 Stellen für einen Sinus. Lösung 1 (die "Schnellere"): Ändere doch einfach den Wert vom Timer1... Lösung 2: (die "Bessere"): Sieh dir mal das Thema
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Grundfrequenz eines Signals mit AVR messen
Immerhin wird weiter unten von Anton G. schrieb im Beitrag #6808716: > anderen Signalarten, wie Sinus oder Säge, Gesprochen, was für mich so klingt, als ob eine PLL für einen LFO programmiert werden soll - und bei Sinus oder Sägezahn würde tatsächlich ein normaler Frequenzzähler ausreichen.
Oszillatorschaltung schon als eines), sondern ein Rechteck, Dreieck- oder Sägezahnsignal, ggf. auch einen Sinus frequenz-messen. Und eben im Audiobereich ca. 20Hz - 20kHz
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Transformator, sinus vs rechteck
und dein Rechteck ist auch nur nen Sinus: http://de.wikipedia.org/wiki/Fourieranalyse
wortkargen) Einträge kurz in Worte zusammen zu fassen: Transformatoren arbeiten prinzipbedingt nur mit Sinus-Signalen. Durch ein mathematisches Verfahren namens "Fourier-Analyse" lässt sich die Aussage treffen, dass JEDES nicht-sinusförmige Signal (also auch dein Rechteck-Signal) sich wieder aus sinus-Signalen
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Drehimpulsgeber macht Blödsinn.
Sinus/Cosinus-Signal bezeichnet, ist doch völlig wurscht, solange der Hamming-Abstand aufeinanderfolgender Codeworte genau ein beträgt. Und ob man die Theorie kennt, ist auch völlig wurscht, solange der
Mike schrieb im Beitrag #3652177: > Leute, ob man das Zeugs nun als 2-Bit Gray-Code oder > Sinus/Cosinus-Signal bezeichnet, ist doch völlig wurscht, Und hier gleich noch so einer. Wie kann man ein Rechtecksignal als Sinus/Cosinus bezeichnen? Ach, ich vergaß, solche Wichtigtuerei muß man ja
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Vorteil von Abrundung des FFT Fensters und Zeropadding?
#2612125: > Ich habe mal ein paar Daten aufgenommen und der Einfachheit halber > erstmal einen halben Sinus als Fensterfunktion rübermultipliziert. Mhm, ich würde erst den Gleichspannungsoffset eliminieren. Gruß Anja
unbehandelt liess, im zweiten nur den DC-Anteil entfertn habe, im dritten die unbehandelten Daten mit einem Sinus multipliziert und im vierten die vom Gleichanteil entfernten Daten mit einem Sinus multipliziert hatte. Alle vier Ergebnisse sind der Abbildung zu entnehmen. Was ich dabei nciht verstehe: Warum
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Sinuswelle integrieren zu -cos(t)
es nicht gehen könnte? Welche Grenten hast du benutzt. Es sollte ohne Probleme gehen wenn du den Sinus über eine Periode (also z.B. von 0 bis 2*pi) integrierst. Musst nur darauf achten später den "Gleichanteil" zu entfernen der beim Integrieren entsteht.
noch richtig erinnere ist jede stetige (die Funktion hat keine sprünge) f(x) integrierbar. Eine Sinus/Cosinus Funktion ist dies auf jeden fall !
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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
Genau dazu ist der TCA440 > konstruiert. Beim TCA wird die AM sehr viel geringer. Man hat einen Sinus, der nur mehr sehr wenig schwankt. Bei ELV gab es mal ein DCF, da waren 4 Stufen mit jeweils einem TCA verbaut, da war am Ausgang ein konstanter Sinus. > > Übrigens ist bei mir in der letzten
Ralf S. schrieb im Beitrag #6391536: > Beim TCA wird die AM sehr viel geringer. Man hat einen Sinus, der nur > mehr sehr wenig schwankt. Bei ELV gab es mal ein DCF, da waren 4 Stufen > mit jeweils einem TCA verbaut, da war am Ausgang ein konstanter Sinus. ja wenn man die Regelung so schnell
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Empfehlung Signalgenerator? Eigene Wellenformen ausgeben z.B. Kurbelwellensignale 60-2 usw.
selten der Fall war. Sonst würde ich mir ggf. eher einen anständigen Funktions- oder gar (analogen) Sinus-Generator in meinem Hobby-Messpark wünschen.
zuzulegen, aber wie du schon schreibst, eigentlich braucht man arbitrary waveform selten genug, und Sinus/Rechteck etc. habe ich.
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Oszillator Einstellen
Hallo ich versuche gerade diesen Oszillator so ein zu stellen, dass ein sauberer Sinus raus kommt. Weiß aber nicht wie ich es schaffe. Besser als jetzt schaffe ich es nicht. Kann mir da einer weiter helfen ? Gruß Julia
W.S. schrieb im Beitrag #5286146: > Wenn man wirklich einen Sinus braucht, macht man das anders. Bei der > ollen Wien-Robinson-Brücke hat man die Oszillation durch Phasendrehung > und die Schleifenverstärkung durch die damalige Technik der Glühlampe: > bei
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Gitarrenverstärker auf Akkubetrieb umstellen
>> Da Gitarrentöne Sinus-Töne sein >> sollTen, wird der Verstärker auch Sinusleistung brauchen Ne, is klar.
>Da Gitarrentöne Sinus-Töne sein sollTen Da würde sich das Publikum aber wundern... Und Jimi im Grabe rotieren.
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DMS mit Wechselspannung messen
Faltung im Frequenzraum entspricht, sollte bei einem Sinus nach der Multiplikation mit dem Messsignal ja wieder nur ein Sinus gleicher Frequenz herauskommen. Zum messen kann dieser Tiefpassgefiltert werden, und man hat ein DC Signal, welches proportional zum
Ortsraum einer Faltung im > Frequenzraum entspricht, "parser error" :) > sollte bei einem Sinus nach der Multiplikation mit dem > Messsignal ja wieder nur ein Sinus gleicher Frequenz > herauskommen. Nee, kommt nicht. Es kommt ein Sinus DOPPELTER Frequenz und ein Gleichanteil heraus.
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eine Handvoll Verstärker
>da steht zwar 20W drauf a) PMPO ? b) RMS/SINUS ? Nur im Fall (b) sind es wirklich 20W Boxen. (@alle: mir ist schon klar, daß 20W PMPO unwahrscheinlich ist, aber Miniboxen überraschen gerne mal) Welche genaue Bezeichnung hat die Box ? Poste
warm und klar. Am Lautsprecher bis zu einer gewissen Lautstärke auch, danach hört man, das es kein Sinus mehr ist :-) Es ist übrigens ganz erstaunlich, was das Ohr an Störungen auf einem Sinus noch hören kann und wie genau es 2 Frequenzen vergleichen kann.. Absolut gesehen ist es aber eine Lusche, abgesehen
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10 MHz Ausgang 50 Ohm Treiber / kurzschlussfestigkeit
@ 50 Ohm. > Kompletter Unsinn, > Masterclock Taktverteilung macht man mit einem sauberen 10 MHz Sinus, > möglichst galvanisch getrennt. Absolut, und für den 10 MHz Sinus reichen dann auch ein paar popelige Emitterfolger mit irgendwelchen Transistoren aus der Bastelkiste. Im Idealfall mit einem
Spinner > die es supergenau haben wollen. Und man muss natürlich keine so steilen Flanken treiben. Sinus wird hinsichtlich EMI überlegen sein. Braucht auch keinen so sorgfältigen Aufbau wie ein Treiber für Rechteck.
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MatLab: Gesampelte Sinusfunktionen erzeugen
Aha, das war die Frage. Das geht so: sinus=amplitude*sin((0:(Ergebnisarraygroesse-1))*2*pi*frequenz/abtastfrequenz+phase) Die Abtastfrequnz hattest Du nicht erwähnt, die spielt natürlich ne Rolle, phase ist der Phasenoffset des Sinus zum
sich nun aber ein anderes Problem aufgetan. Wie in einem Beitrag weiter oben zu sehen wird aus einem Sinus wieder ein Sinus (siehe auch http://www.worldofevanescence.de/martin/matlab/6_sinus.jpg), jedoch wegen der Dreiecksfensterung hat man sozusagen eine Art dreieckige Einhüllende mit drin. Zum Vergleich
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Sinus LUT in BlockRAM
Wäre für eine Sinus-Tabelle ROM nicht besser als RAM?
chris schrieb im Beitrag #5172365: > Wäre für eine Sinus-Tabelle ROM nicht besser als RAM? Ganz klare Antwort: it depends ... :)
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durchstimmbarer Rechteck zu Sinus wandeln
durchstimmbares Rechtecksignal (0V bis 5V) mit Frequenzen zwischen 100Hz und 20kHz (in meinem Fall) zu einem Sinus gewandelt? Der Sinus muss nicht allzu Formschön sein aber die Verstärkung sollte durchs Band in etwa gleich sein. Meine Idee wäre eine Schaltung mit 2 OP's als Integrator und vor den Kondensatoren
gitb es irgendwo die innen beschaltung des max038 vorallem vom Sinus netzwerk, das würde mich mal interressieren. Das vom XR2206 ist ja irgendwo im netz hatte ich schon aufgebaut und ist auch einigermasen linear. Der Sinus ist nur nicht wirklich sauber
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Sinus der Netzspannung mit dem Oszi messen
Ich würde gern den Sinus der Netzspannung mit dem Oszi messen. Ist das ohne Probleme machbar? Oder fliegt mir dann mein Skope um die Ohren?. Danke für eventuelle Antworten
Wirklich messen, oder nur mal sehen ob da sowas wie ein Sinus ist? Wenn letzteres, Tastkopf einfach in die Luft halten oder in die Nähe einer 240V Leitung. Eine direkte Verbindung braucht man nicht. Elektrosmog hat auch sein Gutes.
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RFID Spulen für Leistungsübertragung?
Hast du mit einem Oszilloskop mal Kontrolliert, dass dein AC auch kein Rechteck sondern ein sauberer Sinus ist?
mh? Sehe ich da heftige HF welche den Sinus so hässlich macht? Das würde die Verluste an den FETs eventuell erklären?
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Verständnisproblem Bestimmung Induktivität mit Oszi
linear hoch. Die Messmethode beruht darauf, dass genügend viele Messpunkte bei jeder Periode des Sinus aufgenommen werden, so dass man die Amplitude des Sinus sicher erkennen kann. Das ist bei dir aber nicht der Fall: Klausi schrieb im Beitrag #6809957: > Ich habe mit dem FG einen Sweep von 1 Hz
Messung nur 1MS/s. D.h. du hast am Ende des Sweeps nur einen Messpunkt in jeder fünften Periode des Sinus. Ob du da grade das Maximum des Sinus siehst oder ob der eine Messpunkt jeweils beim Nulldurchgang des Sinus liegt, ist Zufall. Wenn du auf diese Art messen willst, dann brauchst du mindestens
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Switching Pattern Simulation in LTspice
Mein Tipp: Geh den Weg über carrier based PWM mit ner if - else. Zweiter Tipp: Implementiere die Sinus PWM (Sinus - Dreieck Vergleich) erstmal für einen gewöhnlichen 2 level Wechselrichter. Die Erweiterung für die NPC Struktur können wir danach erweitern. Das sollte dann weniger das Problem darstellen
, die die jeweiligen On Zeiten ermitteln, die ein IGBT dann eingeschaltet ist. Da gibt es keinen Sinus und keinen Dreieckvergleich, keinen Komparator etc. Was viele Leute nicht wissen (wollen), ist, dass Raumzeigermodulation nichts anderes ist als ein simpler Sinus Dreieck Vergleich mit überlagertem
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Antrieb fuer Schaukel
automatisch (fast) ein Sinus erzeugt..??
. Damit wird automatisch (fast) ein Sinus > erzeugt..?? Stimmt schon. Das wird aber schon eine große Kurbelwelle, wo soll die dezent versteckt werden? Ich könnte mir vorstellen, dass eine federnde Aufnahme des Festpunktes des
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Funktionsgenerator und Auflösung in Bit
Hz erhalte ich 2mV Stufen Das ist völlig in Ordnung. Du hast als Signalform vermutlich einen Sinus gewählt. Dessen Steigung am Nulldurchgang ist zu groß, um in 1LSB-Schritten dargestellt zu werden. Die Sinusfunktion mit 8192 Abtastwerten pro Periode und einem Wertebereich von ±8191 LSB ist
Immerhin lassen sich die Treppchen ganz gut wegfiltern, wenn man im Audiobereich bleibt. Ein verbeulter Sinus läßt sich nicht so einfach reparieren.
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Was ist PWM
Was wären dann diese anderen Methoden für ein schönes Sinus Signal? Fritz 7
Tiny15 kann eine Wandlung mit bis zu 150kHz durchführen. Du brauchst dann nur eine Tabelle mit den Sinus abspeichern und dann mit dem Timer der gewünschten Frequenz entsprechend auf die PWM ausgeben. Dann filterst Du mit einem RC-Tiefpaß die 150kHz weg und übrig bleibt der Sinus. Es gibt da z.B.
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Problem mit Speicherplatz bei TI Controller
Max schrieb im Beitrag #3343359: > ich habe in meinem Code eine Sinus Tabelle gespeichert als: > int array[4000] = { 4000 Werte }; Da sich der Sinus nach 90° (zwar gespiegelt und invertiert) wiederholt, hat die Tabelle ein Auflösung von 0,0225°. Und jetzt solls noch
schrieb im Beitrag #3343390: > Max schrieb im Beitrag #3343359: >> ich habe in meinem Code eine Sinus Tabelle gespeichert als: >> int array[4000] = { 4000 Werte }; > > Da sich der Sinus nach 90° (zwar gespiegelt und invertiert) wiederholt, > hat die Tabelle ein Auflösung von 0,0225°. Und jetzt
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Erzeugt ein 9V-Printtrafo mehr als 750V?
>> Steckernetzteile entdeckt. >> Diese beinhalten bereits einen Steckdosenstrom-DC-Zerhacker (Sinus) den >> man - zwar unter Lebensgefahr, es könnte sich aber lohnen > > In der Tat könnte es sich lohnen. Eigentlich wundere ich mich sowieso, das der TE immer noch lebt. Die zwei Tage Pause
jetzt Steckernetzteile entdeckt. > Diese beinhalten bereits einen Steckdosenstrom-DC-Zerhacker (Sinus) Na, was es nicht alles so gibt an Zeugs, das man massakrieren kann. Harald W. schrieb im Beitrag #5741552: > Eigentlich wundere ich mich sowieso, das der TE immer noch lebt. Ich nicht. Er
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Lock-In / PLL mit Lichtsignal
, denn dort ist der VCO output ja auch ein rechtecksignal - dh der PLL verwendet intern eh keinen sinus..?
Gewichtungsfaktor. Schau dir mal die Grafik Figure 8 im ersten Link an dort ergibt die Demodulation eines Sinus mit einem Rechteck ein gleichgerichteten Sinus. Wird dieser gefiltert, ergibt sich am Ausgang eine Amplitude von 2/pi mal der Amplitude des Sinus. Nun stell dir das mit einem Rechtecksignal vor, welches
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cooles Arduino Projekt gesucht
Oh ja, ich habe auch ein Projekt: auf einem Attiny85 ohne Quarz: Ein 1750 Hz Sinus mit 135 PWM Stützstellen und 8 Bit Auflösung erzeugen. Die Ausgabe soll nach ca. 1000 ms beendet werden. Dazu muss man das Datenblatt lesen und Timer1 in einem speziellen Modus nutzen.
Die Frage ist wie der Sinus dabei wackelt ;) Das ganze ist auch keine Herausforderung so lange nichts anderes auf den AVR mit laufen muss. So hat er kaum was zu tun außer ISR starten und das Vergleichsregister neu aus einen
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Wechselspannung zum Messen auf Y-Achse verschieben
möchten eine Wechselspannung von +-12V (Spitze, nicht effektiv) auf der Y-Achse verschieben, sodass der Sinus nicht mehr zwischen -12 und +12 V schwankt, sondern einfach nach oben verschoben wird, sodass wir z.B. einen Sinus haben der zwischen 0 und 24V schwankt (kann auch z.B. 0-12V oder so sein), welchen
eine Wechselspannung von +-12V (Spitze, nicht effektiv) auf > der Y-Achse verschieben, sodass der Sinus nicht mehr zwischen -12 und > +12 V schwankt, sondern einfach nach oben verschoben wird, sodass wir > z.B. einen Sinus haben der zwischen 0 und 24V schwankt (kann auch z.B. > 0-12V oder so sein
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aktiver Bandpass Operationsverstärker gesucht
tiefpass benutzen. Wenn ich ca.3 aktive tiefpässe ich hintereinander schalte müsste ich auch einen Sinus bekommen. Schonmal Danke für eure antworten.
Na dann werde ich meinen Senf noch dazugeben: 1. Sinustöne sind nicht ortbar. 2. Variabler Sinus am einfachsten durch Rechteckgenerator und nachgeschaltetem mitlaufenden SCF. LTC hat dazu bspw. App Notes. Maxim glaub auch. 3. Neugeborene hören bis ca. 40KHz.
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Wechselrichter Brummt mit Schaltnetzteilen
Andi schrieb im Beitrag #3182032: > In der Anleitung steht was dass er Modifizierten Sinus > ausgiebt. Bedeutet das er nen Sinus mit PWM nachbildet? Das wäre schön, aber meistens ist es nur ein grob gestuftes 'Treppchen' mit 2-3 Stufen. Ein echter Sinus-Wechselrichter würde vermutlich
Tiny25/45 Sinusrichter Projekt auf echten Sinus pimpen :-) http://www.schoeldgen.de/avr/
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Brauche Sinustabelle - Excel?
in OpenOffice-Calc geht der Sinus so: SIN Berechnet den Sinus eines gegebenen Winkels (im Bogenmaß (rad)). Syntax: SIN(Zahl) Berechnet den (trigonometrischen) Sinus einer Zahl, den Winkel im Bogenmaß. Um den Sinus eines in
Ist aber wohl eher ein Sinus^2 bzw. Cosinus + Offset.
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Anfrage zur Bandbreite eines Oszilloskopes
mindestens ein (analog)-Scope mit der 10-fachen Bandbreite, bei weniger wird aus deinem Rechteck ein Sinus...
der Signalform gab es Unterschiede. Bei der Grenzfrequenz (50 MHz) wurde auf dem HP einfach ein Sinus dargestellt. Bei der halben Grenzfrequenz (25 MHz), die bei dir immer noch wie ein Sinus aussieht, konnte man bereits Dellen in den Scheitelpunkten erkennen, was darauf schließen lässt, das die
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Bildverarbeitung und Abtastung
Sorry, stehe scheinbar etwas auf dem Schlauch. Was meinst du mit "höchstfrequente abgetastete Sinus" nach Nyquist? Heißt das im Prinzip, dass man über die Summation gezielt bestimmte Sinus - Wellen unterdrückt, so dass diese im gefilterten Signal nicht mehr vorkommen? Wäre dann der Sinus mit Nyquist
Stichwort ist CIC, http://de.wikipedia.org/wiki/Cascaded-Integrator-Comb_Filter >Wäre dann der Sinus mit Nyquist/2 ein Sinus halber > Frequenz gegenüber dem ersten betrachteten Sinus? Jawohl, vier Abtastwerte/Welle: Scheitel, Nulldurchgang, Tal, Nulldurchgang: 1,0,-1,0....... > Bekomme ich
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Impedanz-Fehler :-( wie 4 kW Netz-Wechselrichter an 2kW Insel-Netz
Wechselrichter an einen Stromgenerator (Benzin?) anzuschließen - das würde funktionieren, aber der Sinus muss sauber sein. Ich hätte hier noch einen billigen 3 kW Wechselrichter (trapez?) und den 5 kW HybridInverter (schöner Sinus) von meinem MopedElektroLaster zum Testen. Zielführender wären aber
aktive Bremse, die das Gegenteil von dem Wechselrichter macht. Also eine Spannung überlagert die dem Sinus immer hinterher hinkt. Bringt mir natürlich nichts, wenn ich dann gleich einen eigenen 4kW Wechselrichter entwickeln muss, der halt nicht einspeist, sondern entzieht (um den Heizstrahler zu betreiben
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Mischer mit Rechteck Oszillator?
halt nicht für Rechtecke. Darüberhinaus findet beim Multiplizieren mit Rechtecken statt mit Sinus auch Oberwellenmischung statt. > Sind die Filter nicht gut genug? Das mag auch eine Rolle spielen.
Warum sollte man sich durch das Rechteck etwas ersparen? Sinus ist doch einfach zu erzeugen?
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Rechteck- statt Sinus-Wechselspannung möglich?
Es ist ziemlich unkompliziert, sogar Sinus mit einem kleinen MC und einer H-Brücke zu erzeugen. Für 24V müssen zwei Spannungsteiler für die Gatespannung der Highside in meinem Generator eingefügt werden, aber sonst ist das Projekt einfach
Ben B. schrieb im Beitrag #5886911: > der Spule sollte es ja egal sein, ob sie > Sinus- oder Rechteck-Spannung bekommt. Ist das richtig? Inwiefern? Wenn das Magnetventil wirklich bei 24V AC schaltet, ja dann könnte auch Rechteck funktionieren. Deiner Ansteuerungselektronik ist es
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Sinus in 0-100% umrechnen
(S)inus schrieb im Beitrag #7042059: > f(x)=asin(b(x-c)+d) Früher (tm) stand "asin" für Arkus Sinus, also die Umkehrfunktion von Sinus. Wenn du in deinem Code genauso schludrig schreibst, ist fast jeder Unsinn möglich.
Wolfgang schrieb: > L(S)inus schrieb: >> f(x)=asin(b(x-c)+d) > > Früher (tm) stand "asin" für Arkus Sinus, also die Umkehrfunktion von > Sinus. Wenn du in deinem Code genauso schludrig schreibst, ist fast > jeder Unsinn möglich. Ich meinte sin also die Sinusfunktion nicht Arkus Sinus a mal sin...
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Rechnen in VIVADO
mit ISE ließ sich das [vhdl] type Rom256x8 is array (0 to 255) of unsigned(7 downto 0); signal Sinus_Rom_256x8 : Rom256x8; begin tabel : for I in 0 to 255 generate Sinus_Rom_256x8(I) <= to_unsigned(integer(sin(2.0*MATH_PI*(real(I)+0.5)/1024.0)*255.5),8); end generate; [/vhdl] synthetisieren
downto 0):=(others => '0'); type Rom512x9 is array (0 to 511) of unsigned(8 downto 0); signal Sinus_Rom : Rom512x9; begin tabel : for I in 0 to 511 generate Sinus_Rom(I) <= to_unsigned(integer( sin(2.0*MATH_PI*(real(I)+0.5)/1024.0) *511.5),9); end generate; process begin wait
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Projekt Kurzwellenempfänger Doppelsuper welcher VCO?
Chip findet, wäre es sinnvoll, wenn die Sinus in 65625 Werten abgelegt wäre, und die Taktfrequenz mindestens um den Betrag höher als die maximal ausgegebene Frequenz höher ist. Dann bekommt man einen Sinus mit 96db Störabstand ( und auch das Phasenrauschen
zu sagen - selbst wenn der DDS nur ein Rechteck liefern würde, nach dem Tiefpass ist da wieder der Sinus >Bei einen 16Bit DA-Wandler ( was man leider nicht in einen fertigen Chip >findet, wäre es sinnvoll, wenn die Sinus in 65625 Werten abgelegt wäre, >und die Taktfrequenz mindestens um den
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Verzerrung Kabelschirm
stimmt, denn der schirmstrom, gemessen an der Verbindung zur Erde ist eben nicht der invertierte Sinus des Signals sondern versetzt und verschoben, was ich mit einfach nicht erklären kann.
#7916851: > hier nicht posten). Der Strom ist hier kein schöner Sinusverlauf Wenn es also nicht ein Sinus ist (in der Annahme, dass die Quelle einen Sinus abgibt, egal, welcher Höhe, welcher Phasenlage), dann haben wir nichtlineare Effekte. Aber bis jetzt haben wir ja noch keine konkreten Infos über Aufbau
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Sinusgenerator für FPGA gesucht
ich suche einen Sinusgenerator, mit dem ich auf meinem Spartan3-Board über den Atium Designer einen Sinus erzeugen kann, bei dem ich eine genaue Frequenz vorgeben kann. Er soll u.a. über Treiber und MOSFET einen Tiefsetzsteller ansteuern und eine über Brückenschaltung eine Sinus-Dreieck-PWM ermöglichen
www.mikrocontroller.net/articles/Sinusgenerator_mit_IIR-Filter http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Arithmetik/Sinus_und_Cosinus_%28CORDIC%29
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Modulation einer analogen Sinusspannung (Geschwindigkeitssignal)
Sallen-Key-Tiefpass, es geht auch ein RC-Tiefpass mit all seinen Vor- und Nachteilen) dann einen Sinus. Es empfiehlt sich die PWM-Frequnenz (das ist nicht die Timer-Frequenz des PWM-Kanals ;)) mindestens 10 mal größer zu wählen als den gewünschten Sinus. Dann kann der Tiefpassfilter (Grenzfrequenz muss kleiner als die PWM-Frequenz sein aber größer als die Frequenz des gewünschten Sinus) die PWM recht gut filtern sodass man einen relativ kleinen Ripple der PWM auf den resultierenden Sinus bekommt der idR nicht mehr stört (einige mV zum Beispiel). Vinzent J. schrieb im Beitrag #5113777
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Signal Analyse mit FFT
FFT vom gesmaten Signal - Somit erhältst du 2 Spektrallinien - Frequenz Sägezahn - Frequenz Sinus Bsp. a/dB | | | | | | | | | |______|__________|__________ Sinus Sägezahn f/Hz
Sägezahn Sinus f/Hz
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Fragen zu Fotodiode und Fototransistor
Tine Schwerzel schrieb: > Nö. Das sind zwar Hundert Hetz Grundfrequenz aber bei weitem kein Sinus. > Das ist das 50 Hz Sinussignal der Netzwechselspannug gleichgerichtet und > siehtin etwa so aus: [Bild eines vollwellen-gleichgerichteten Sinus] Nö. In der Deckenlampe hat man (so einem die
wenn auch anders formuliert. Temperatur schwankt nur wenige Prozent, deshalb wenig Abweichung vom Sinus. Andreas
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Abtastung eines Signals unter Verletzung des Abtasttheorems
Frequenzkomponente des Signals ist, eher liegst du mit deiner Annahme > falsch, es handele sich um einen Sinus! Wenn das die höchste Frequenz ist, dann MUSS das ein Sinus sein bzw. die höchste Oberwelle eines Signals, die aber prinzipiell herausfallen, da jedes theoretische Signal unendlich viele Oberwellen
, MUSS das Signal ein Sinus sein, welches genau EINE Linie im Spektrum besitzt. Sonst müsste hier von einem Maximum gesprochen werden. > Martin Schwaikert schrieb im Beitrag #3638443: >> Du hast ja schon ganz richtig erkannt
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Differential I/O pins als Komparator?
den einen Pin eine Referenzspannung, an den anderen Pin das Sinus-Signal. Natuerlich muss ich hierbei beachten, dass die Eingangspannung von 3,3 V nicht uebrschreite. Sind meine Ueberlegungen so richtig und ist das so moeglich? Wollte lieber nochmal fragen
Problem? Ich verstehe die Beschreibung: LilaLauneBart schrieb im Beitrag #4169246: > Da ich ein Sinus-Signal in ein Rechteck-Signal konvertieren moechte, > habe ich mir gedacht, ich koennte diesen Komparator moeglicherweise als > Zero-Crossing-Detektor nutzen das der Sinus in ein Rechteck gleicher