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AVR reagiert nicht
beim Flashen die VTarget vom Programmieradapter selbst zu nehmen. Die VTarget wird beim STK500 mit LM317 und PWM erzeugt, bricht bei irgendwelchen Bugs sofort zusammen, so dass der Flashvorgang afaik erst garnicht losläuft. Habe garnicht mitbekommen, welcher Programmieradapter da verwendet wird, der
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Gerät zur Strommessung gesucht, dass den Strom automatisch addiert
mit 5.5V laufen. Ausserdem -1.2V diskret weil ich dafuer keinen Wandler hatte und standardkram wie LM317/337 nicht ging weil die DCDC-Wandler dafuer nicht genug Leistung hatten. Das wars dann schon. Damit bekomme ich 60db bei 100khz Bandbreite hin. Den ersten Verstaerker habe ich extern als Messkopf
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12.7 V für EEPROM schreiben aus 5 erzeugen
- sondern durch Dich am Punkt (-12V) erst hergestellt wird. Aus diesen 24V kann man mit einem LM317 sehr leicht die gewünschte Programmierspannung machen. Ein "übriges" 5V Netzteil + LM317 in der Bastelkiste haben viele...
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Einstellbare Spannungsregelung
von National sogar auf dem Deckblatt: https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/FILES/lm317.pdf Hier noch eines von TI, in dem es drin ist: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317-n.pdf
von National sogar auf dem Deckblatt: > https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/FILES/lm317.pdf > > Hier noch eines von TI, in dem es drin ist: > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317-n.pdf Danke. In dem hier ist es bspw nicht drinnen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf
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Stromversorgung Widerstand raucht weg
Wie ist den nun deine Eingangsspannung? Der von dir verwendete LM317T ist völlig falsch! Der ist nur bis 40V Eingangsspannung spezifiziert und kann auch nur 37V liefern. Du mußt den LM317HVT verwenden. Der verträgt bis zu 60V und kann bis zu 57V liefern. Und bei
Aus Beitrag "Strom bei Spannungsregler LM317 erhöhen" umgesetzt Lib und asy Dateien hierzu weiter oben im Text. :-)
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LED Messung mit AVR
mk198/schematic_mk198_led_buddy.pdf Da sieht man doch genau, wie es geht: Konstantstrom aus einem LM317 per Poti einstellbar, Strommessung über den R7 im Fußpunkt der LED. Das Poti RV1 simuliert die Betriebsspannung. Aus meiner Sicht ein Gerät was man nicht braucht. Das Teil nachzubauen und zu
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Funktioniert derFilter?
dann mittels spannungsregler auf die 5V runter zu regeln. Ich hab hier noch einen unbenutzten LM317 ist der geeignet oder soll ich besser einen anderen verwenden? 2 Cent schrieb im Beitrag #5830358: > Yepp, und diese Störungen liegen genauso auf allen GND-Leitungen im > Rechner. Am Beispiel
mittels spannungsregler auf die 5V > runter zu regeln. > > Ich hab hier noch einen unbenutzten LM317 ist der geeignet oder soll ich > besser einen anderen verwenden? Dann hast du doch immer noch dein Problem mit der stromdurchflossenen, verseuchten GND-Leitung. > 2 Cent schrieb: >> Yepp, und
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Spannungsregler 12V 3A
wieder unbelastet. Der Ausgang muss auch Kurzschlussfest sein. Ich habe schon einen L200 und LM317 probiert, aber die beiden werden einfach zu heiß und ich habe keine Möglichkeit riesige Kühlkörper einzubringen. Überlege nun eine Lösung mit Längsregler in Kombination mit einem Regler...
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BQ2002 Lader/StepUp/KSQ
Einzelzell-NiMH Akku ausgewählt. Prinzip der Schaltung: Ladespannungsversorgung per USB -> KSQ mit LM317 -> Laderegelung mit BQ2002 -> StepUp mit LM2623 -> KSQ mit BCR401. Dass das vom Wirkungsgrad eine mittlere Katastrophe ist, ist mir bewusst, spielt für die "Kunst" aber eine untergeordnete Rolle.
Problem gestoßen, das ich mir zunächst nicht selbst erklären kann. Was bisher funktioniert: KSQ mit LM317 liefert bei einer Eingangsspannung von 5VDC einen Strom. Step-Up mit LM2623 liefert bei einer Eingangsspannung von 1,2VDC eine Ausgangsspannung von ca. 8VDC. Nun wollte ich die Temperaturabschaltung
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Uhrzenbausatz mit At89C2051 funktioniert nicht
bis 22 µF runter. Und R2 ist eigentlich nicht nötig. Übrigens, kennt jemand die Light-Version des LM317? Hier habe ich die Kühlfahne etwas abgesägt, damit er etwas kleiner wird. ciao gustav
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Temperaturabhängige Lüftersteuerung
Für den Startimpuls kann auch ein zweipoliger mechanischer 50°C Temperaturschalter am Eingang des LM317 vorgeschaltet werden. Wegen der Dropspannung werden aber die 100% nicht ganz erreicht.
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Völkner Bauteile-Sortiment - (Fast) keine ICs mehr
Ersatz zu verschicken. Als sie anfingen Spannungsregler im TO220 mit hauchdünnen Kühlfahnen als LM317 zu versenden, bin ich komplett zu TME gewechselt. Zwar etwas teurer (inzwischen wohl auch nicht mehr, Reichelt hat ordentlich angezogen), aber dafür liefern die ordentliche Qualität und haben bessere
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Optokoppler Eingang 3.3V - 24V
erscheinen alle Lösungen als recht aufwendig. Gibt es eine > einfachere Möglichkeit? ich würde einen LM317 im TO92 Gehäuse als Ikonst Quelle nehmen, bei 10mA ist Udrop um 1,5V, die IR LED möchte um 1,25V also gehts ab 3V sicher los bis 24V und am TO92 sind dann als Ptot ~23V x 10mA = 230mW auch akzeptabel. benötigt einen R um 120 Ohm. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317l-n.pdf Seite 14 -> 8.2.4
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Fahrrad-Akku-Schaltung mit ICL7665 und PMOS
sind noch ein paar Änderungen eingeflossen. Den Eingangs-Überspannungsschutz erledigt nun ein LM317 eingestellt auf 36,7V. Um meine Mosfets anzusteuern anstatt zu verbrennen, und die Energie nicht einfach über den Spannungsregler zu verheizen, setze ich einen Step-Down-Regler (max. Vin 37V) auf 18
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Stabilisierung Spannungsversorgung
gerade mal für 20mA. Wenn man von 36V auf 24V will, macht das gerade mal 0.6W. Ich würde einen LM317HV benutzen und auf 24V einstellen, nbcht mit 240 Ohm sondern 1k an ADJ, denn so genau muss er wohl nicht regeln, und der Mindeststrom ist über die Lichtschranke sichergestellt.
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Einstellbare Spannungsquelle mit uController
Es geht doch ganz einfach mit einem LM317 und 4 Bit. http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/nationalsemiconductor/DS009063.PDF
michael_ schrieb im Beitrag #5804674: > Es geht doch ganz einfach mit einem LM317 und 4 Bit. Im STK500 wird dasmmit PWM, einem dreistufigen RC-TP und einem LM317 gemacht. Der Schaltplan des Boards müsste im Netz zu finden sein.
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Linearregler fest und einstellbar
rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Spannungsregler Da stand: LM78xx -> Fester Masseanschluss LM317 -> Ohne fester Anschluss an Masse Was kann ich mir dabei vorstellen? Welchen Nutzen hat das? Dazu verstehe ich nicht, was man damit mein, dass der Lm317 einstellbar ist. Ich könnte ja auch einen
>Da stand: LM78xx -> Fester Masseanschluss > LM317 -> Ohne fester Anschluss an Masse >Was kann ich mir dabei vorstellen? Welchen Nutzen hat das? >Dazu verstehe ich nicht, was man damit mein, dass der Lm317 einstellbar Dessen Ausgangsspannung
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12V zu 7.2v, 5v, 3.3v
Verfügung zu stellen? Ich dachte an ein Buck Converter (LM2596S) für die 7.2A und dann an zwei LDOs / LM317 für die kleineren Spannungen? Oder gibt es da andere "best practices"? Danke
Spannungsunterschieden würde ICH nichts mehr mit Linearreglern machen. Schon gar nicht mit altbackenen LM317 oder 78XX. Denk für den Betrieb im KFZ an eine entsprechende Schutzschaltung vor dem Ganzen. KFZ Spannung kann häßlich sein.
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Eingangssignal Verstärken (mit MC1458P?)
. > Dazu muss ich aber eben eine hinreichend stabile 1,5V Quelle > realisieren. Das kann ein LM317 ohne Probleme. > Da ich eben bisher noch nie mit einem Operationsverstärker gearbeitet > habe, fehlen mir die Praxiswerte, was da jeweils am besten geeignet ist. Ich denke, dass die Komparatorbausteine
Manfred schrieb im Beitrag #5803391: > Das kann ein LM317 ohne Probleme. > ... > Ich denke, dass die Komparatorbausteine LM393 Genau so ist es bei der "Schieblehrenanzeige SLA 1" von ELV realisiert: LM317 für die 1,5V-Versorgung und LM393 für Clock und
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Strombegrenzung im Ampere-Bereich
Konstantstromquelle]]. Die braucht aber ein wenig Spannung für sich selber. Die einfache Variante mit LM317 braucht 3,5V und schafft keine 6A, bestenfalls 3A mit LM350. Ein diskreter Aufbau mit PNP-Leistungstransistor und OPV braucht weniger Spannung, vielleicht 500-1000mV. Es gibt auch fertige Schaltreglermodule
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2xLM317 + ATtiny85 + L293D + Getriebemotor: Stottern, Floating sobald Motor angeschlossen wird
im Betrieb ohne Last. Ich habe gerade mal nen dicken 100 uF Kondensator an den 5V Ausgang des LM317 zu GND gehängt - hat nix gebracht.
Beschriftungen und umgekehrt. [[Schaltplan richtig zeichnen]] Die Bauteilwerte von U1 und U2 sind LM317, auch wenn die in der Schaltung unterschiedliche Spannungen erzeugen. Am Bauteiltyp ändert das nix.
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Spannungsregler
ein link zu so einem Low Drop Regler geben? Lowdrop hab ich jetzt nicht im Angebot aber so ein LM317 würde sich genau so verhalten wie du es erwartest. Und auch meine L7805 verhalten sich genauso. Wenn ich denen z.B. 5V am Eingang geben hab ich am Ausgang halt nur ~3V.
#5794795: > Ich möchte einen Attiny85 dahinter schalten der würde auch mit 3,3V klar > kommen Den LM317 kannst du mit einem Trimmpoti einstellbar machen (der kann ab 1,25V aufwärts). Bei kleineren Strömen sollte ein Drop von etwas über 2V ausreichen.
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Unterscheid zwischen LM7812 und LM317
7812 = Feste Ausgangsspannung von 12 Volt LM317 = Regulierbare Ausgangsspannung
Thomas R. schrieb im Beitrag #5793184: > 7812 = Feste Ausgangsspannung von 12 Volt > LM317 = Regulierbare Ausgangsspannung Würde man den Thread ernst nehmen...der LM317 hat eine andere Anschlussbelegung.
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Atmega8 Ausgang schaltet nicht
schon den uC auf dem Steckbrett umgesteckt und die Kabel der Stromversorgung (stabile 5V aus einem LM317) unmittelbar in die Leisten von Vcc/GND gesteckt (natürlich auch RST beschaltet) sowie einen Keramikkondensator als Stützkondensator unmittelbar am uC angeschlossen und sämtliche Schritte noch mit
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BD139 BD140 Verstärker funktioniert nicht
gab es dann noch eine Ladeschaltung die eigentlich für 12 Volt Blei Akkus ausgelegt war, mit einem LM317. Gruß ic_tester
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Einfacher SOA Schutz für Längsregler
TO3-Gehäuse-Varianten, die können, wenn ich mich recht entsinne, bis zu 3 A Strom liefern, z.B. der LM317, der ist ja auch nett einstellbar.
CjwKCAjwycfkBRAFEiwAnLX5IQMuiHXEVGHtvxeJah3jtXcE0mxS91aBEkM-ctpOJATEcOqjPT-GMhoCpjEQAvD_BwE&&r=1 Interessant ist, dass der 7805K auch nur 1.5A können soll....beim LM317 steht im Datenblatt, dass er je nach Dropspannung bis zu 3.4 A kann.
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LM317 zur Spannungsversorgung von AtTiny/AtMega
*hat* LM317 und will die verwenden.
, das ist dir wohl grade entgangen, ist, dass er die LM317 vor sich liegen hat, den ollen L7805 muss er wohl erst noch beschaffen. Und da er die LM317 aus bestehenden Schaltungen ausgelötet hat ist anzunehmen, dass er auch Widerstände hat. Alfred D. schrieb
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Gesucht: Der perfekte elektrische Energiespeicher
mit Opamps. LM324, haben nur 20mA am Ausgang, Widerstände sind so auf 1V Differenz ausgelegt -Ein LM317 stabilisiert Spannung UND begrenzt Strom. Hat diese Schaltung Nachteile? Man findet auch Schaltungen mit zwei LM317 je für Strom- und Spannungsstabilisierung -Die Drossel ist für die CV-Programmierung
bei 10 V. Schlecht für die Ladezeit, aber dafür >> angenehm einfach. > > Sehe ich nicht so. Der LM317 ist als Spannungs- UND Stromquelle > geschaltet, und sollte während der ganzen Ladephase den gleichen > (~266mA) Strom liefern. Doch, da passiert das Folgende: Der LM317 "regelt ab", sobald die
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Kühlkörperfrage zu Netzteilumbau auf regelbarem Ausgang
Vorteil, weniger Abwärme zu produzieren. Falls du es doch warm haben willst, google nach "Einstellbar LM317".
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PC aus der Ferne Ein-Ausschalten
letzten 5..10 Jahre misst Heise deutlich weniger _Wirk_ leistung. Als Erstes: Ein Längsregler LM317, vermutlich mit 12V gespeist = 60mW Verlustwärme plus den Strom des µC verbraten. Wenn die Rechner laufen, sind die Relais aktiv, deren genauen Typ Du gerne spezifizieren darfst, ein halbes Watt
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MOSFET Treiber Versorgung
78L12 schon die rechte Wahl sein, wenn die tatsächliche Versorgung nicht zu hoch ist, ansonsten ein LM317 oder so ähnlich - vorausgesetzt, du pufferst die Betriebsspannung des TC44xx mit einem ordentlichen Kondensator, z.B. keramisch 22µF/25V in 1210. W.S.
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18650 lädt unendlich bei 4,1Volt und wird warm
bis 1/3A begrenzt wird. Das kann man tun, anstatt Diode im Fußpunkt würde ich dann eher einen LM317-Adj. verwenden - bei 4,0V ist genug Sicherheitsabstand nach oben für seine Drift. > Der TP4056 lädt ja auch wieder bis 4,2V und lässt die Kapazität mit der > Zeit schrumpfen, was ja gerade bei
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Netzteil: Wie macht man so was besser ?
#5771543: > an den Lade-Elkos liegen pro Seite ca. 15V an Das wäre Scheisse, den dann regelt der LM317 keine sauberen 12V mehr. Durch Elkoripple und mögliche 10% Netzspannungsschwankung braucht man schon einen 15V~ Trafo, der nach Gleichrichtung den Elko auf 18.3 bis 22.3V auflädt, der sich dann bis
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Temperatur Spannungsregler
German-Angst oder so ähnlich. Der Vorbesitzer hatte sicher auch etwas G-A. Ein LM317 hätte auch gereicht. Oder ein 7805. Das ist Kinderkacke, lass es wie es ist!
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Kann ein IRLML2502 ungekühlt 1A bei 12V schalten?
schaltet übrigens tatsächlich noch 230V Netzspannung. Ansonsten hätte man bei +15V auch einen LM317 vorschalten können. Da kann man den "unteren" Widerstand einfach mit einem relativ dicken Elko überbrücken und schon hätte man Softstart.
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12V-KFZ-Zigaretten-Anzünder-Adapter
die Temperatur, das es irgendwas ausmacht. Wenn dann sollte die ganze Schaltung z.B. mit einem LM317 aufgebaut werden, da würde dann auch einfach bei Überhitzung der Ausgang wegsacken, anstatt irgendwann einfach zu platzen und noch mehr mitzunehmen.
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Spannungsregler 12V->3.3V mit Dioden am Eingang zur Verlustleistungsbegrenzung
bei 150mA auch schauen, ob ich das nicht linear geregelt bekomme - zumal man die Dinger (LM1117, LM317 usw.) ja meist sowieso auf Rolle hat und man da einfach mehr Freiheiten bzgl. des Layouts bestehen. > Nur DSP-Radios und DCF-Uhren stehen nicht so drauf. Oder Messverstärker, ADCs usw.
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78xx versus Längsregler
27'816 Stück LM317 auf Lager: https://ch.farnell.com/stmicroelectronics/lm317t/v-reg-adj-1-2-37v-to220-3-317/dp/9756027 Gruss Thomas
/stmicroelectronics/lm317t/v-reg-adj-1-2-37v-to220-3-317/dp/9756027 Gruss Thomas
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Fehler in China Netzteil
gleichgerichtet 17V, 2 x 1N4007 abgezogen sind 15.6V, und selbst die können nicht passen weil ein LM317 ca. 2.5V für sich selbst benötigt, also wären nur 13V zu erwarten. Aber 1000uF am Ausgang. Das Poti erlaubt natürlich eine Einstellung bis 26.8V, die der LM317 niemals könnte weil der Kühlkörper
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Probleme mit Endstufenbau
Probleme an. Ich habe mittlerweile 3 verschiedene Vorverstärker Platinen getestet. zu jedem ein LM317 vorgeschaltet. Das Endstufenmodul ASX125 bietet eine symmetrische 24V Quelle. Hier habe ich jeweils unsymmetrisch meine Spannung abgegriffen. Seit ich mit den Vorverstärker arbeite, habe ich zum
symmetrischen Ausgang der Endstufe angeschlossen habe (24V), der Vorverstärker vorher hatte noch einen LM317 davor. Mit diesem hatte ich wieder ein anderes, deutliches Störgeräusch. Habe dann wieder zurückgebaut. Als ich dann das Gehäuse des AV Receiver mit Erde Verbunden hatte, war meine Endstufe plötzlich
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[FYA] Ansichten eines mutmasslichen Fake-Transistor-Verkäufers (war: IRF4905 - RDSon zu hoch)
halben Preis... > > IdS, > es bleibt lustig! > Baku VORSICHT!! Bei Reichelt gibts auch LM317 mit TI Label die zuverlässig bei 30V Eingangsspannung durchschlagen obwohl das Datenblatt 37V erlaubt. An einer Aufklärung der Umstände war man am Telefon bei Reichelt nicht interessiert, TI gab
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Laderegler für 20Ah Batterie
#5726819: > Suche ich da falsch, bzw. gibt es da was außer "Solarregler" Zehn parallel arbeitende LM317. Jeder begrenzt bei ca. 1.5A Da stellt sich ein begrenzter Maximalstrom von 15 A (ca. ) ein, der ziemlich mittig zwischen Deiner Anforderung > 10A bis 20A reichen auch, Verluste sind egal, es
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Suche Spannungsregler 12V --> 3V3, 200mA
beibehalten, mit hochohmigerem Teiler, wenn der Mindestverbrauch von der Schaltung garantiert wird. Ebenso LM317L.
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AC 14,5 V in DC 12 V wandeln und glätten
14,5~=20 V, minus Dioden minus Trafoinnenwiderstand, so haben wir ungefähr 15-18 V. Für LM7812 oder LM317 sollte 3 Volt Differenz reichen. Also: am Eingang Diodenbrücke (so wie W01M oder DB101), dann Elko ca. 220-1000u x 25V, dann 7812 und für Ausgang noch Elko 220-1000u x 16 V. Dann mit Oszi mit eingeschalteter
eventuell sowas Ac-Dc-Lm317-Linearregler-StepDown-Gleichrichter-Power-Modul-1-25-37V-1-5A https://www.ebay.de/itm/Ac-Dc-Lm317-Linearregler-StepDown-Gleichrichter-Power-Modul-1-25-37V-1-5A-c-ab/392216994800?hash=item5b51f463f0
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Was ist das für ein Bauteil?
Anno 1884. ( 8-P ) Das Teil stammtaus einer Werkzeugmaschine und soll definitiv Repariertwerden. Die LM317 und der µA7805 sind ja klar, die Elkos profilaktisch tauschenauch klar... Nur was macht das T220 Teil? Danke und VG Jörg
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Spannungsversorgung für gleichzeitiges Messen mehrerer Widerstände
Der Einfachheit halber würde ich Spannung und Strom mit jeweils zwei > hintereinander geschalteten LM317 regeln bzw. begrenzen. Viel Erfolg. Meinen Post oben hast du gelesen? Das wird mit einem LM317 nix. Und zwei braucht man erst recht nicht. Zumindest nicht pro Kanal.
Einfachheit halber würde ich Spannung und Strom mit jeweils zwei >> hintereinander geschalteten LM317 regeln bzw. begrenzen. > > Viel Erfolg. > Meinen Post oben hast du gelesen? > Das wird mit einem LM317 nix. Und zwei braucht man erst recht nicht. > Zumindest nicht pro Kanal. Der erste LM317
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Notstromaggregat per SMS an- und ausschalten
alles vorbei und das Ding startet nicht damit. Die 4V (wegen dem SMS-Modul) würde ich mit einem LM317 bauen. Damit bin ich bis 37V am Eingang sicher. Wenn ich einen Linearregler verwende, packe ich auch immer eine Diode oder Brückengleichrichter an den Eingang, einen schicken Sieb-Elko sowieso. Wer
Crowbar oder was auch immer vor den Regler setzen um den zu schützen, aber in der Praxis hatte ich mit LM317 oder 7805 im KFZ-Bordnetz noch nie Probleme. Crowbar mit einer Polyfuse wäre evtl. auch idiotensicher. Ausgänge wären Relais (Zündung, Anlasser und evtl. die Anlaufwarnung), die sind problemlos.
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Schaltnetzteil strombegrenzt 100-200mA, kurzschlussfest, ca 44 Volt gesucht
geht, nehme ich auch einen > umzusetzenden Schaltplan. Current limit wäre einfach mit z.b. einem LM317 und einem Shunt Widerstand machbar, da würden dann halt nur schonmal mindestens 1.25V am shunt abfallen (1.25V/200mA = 6.25Ohm, >0.25W) im datenblatt zum Lm723 gibt es auch nen HV floating Regulator
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Ersatz oder Bezugsquelle für 78HV24
Wie wäre es den LM317HVT in TO220. Der ist erhältlich (z.B. RS) und geht bis 60V. Den mußt Du halt nur noch einen Spannungsteiler spendieren.
78HV24 bekommen könnte, von mir aus auch aus einem Museum ;-) Die sauberste Lösung ist bisher der LM317HVT, ich habe vorhin mit dem "normalen" LM317 ausprobiert wie sich das machen lässt. Man bekommt die 2 Widerstände + einen 100nF Kondensator an den Anschlüssen des Reglers in Schrumpfschlauch unter,