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Ausgangsspannung von Strommesszange mit AVR messen
Hallo Ulrich, den LM324 habe ich nur mal für einen ersten Aufbau verwendet, da ich den noch hier rumliegen hatte. Mit einer Eingangsoffsetspannung von 3mV ist er ziemlich ungeeignet. Für den finalen Aufbau werde ich definitiv
bipolar gespeist werden. Single Supply ist nur eine Spezialvariante, die viele bessere OPV können. LM324 ist auch Single Supply fähig, wenn gleich nur nahe GND.
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Obi Pyrosensor identifizieren
wie groß der Öffnungswinkel ist. Gruß Patrick PS: die Obi-Schaltung ist relativ simpel mit LM324N vierfach OPAmp aufgebaut, der als Verstärker/Komparator dient.
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AVR Duty Cycle anpassung
das DMX Signal ausgewertet und ein PWM (0-5V) erzeugt. Dieses wird durch einen Tiefpass und ein LM 324 mit Spannungsteiler auf 0-10V gewandelt. Eigentlich müsste ja eine Anpassung des AVR-Codes ausreichend sein. Leider bin ich nicht so ganz fit, dass ich die PWM Duty Cycle anstatt von 0%-100% auf
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10x Bargraph an AVR
arbeiten will. Vielleicht ein bisschen Hintergrundinfo: der Tiny hat 3 PWM Ausgänge, die über einen LM324 auf 10V verstärkt (0...10V Steuersignal) werden. Dann 3 Open Collector Anschlüsse mit einem Temposignal, das wieder eingelesen wird. Das steuert dann in Summe 3 Querstromlüfter, die über einen Temperatursensor (intern oder extern) in ihrer Leistung bzw. Drehzahl geregelt werden. Mich ärgert schon der LM324, weil ich anders die 10V nicht sauber hinbekomme (3 FETs gingen natürlich auch, aber dann braucht es auch wieder einen Pull-Down). Der Bargraph wäre ein schönes optisches Gimmick, war aber so gar
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aus PWM-Signal 0-10V Schnittstelle
Stichworte: "Input Common Mode Voltage Range" und "Output Voltage Swing" (o.ä.). Ein LM358 oder ein LM324 wäre da schon mal besser geeignet...
weiterhin mit TL064? azv schrieb im Beitrag #3773762: > Im Schaltplan ist ja die Rede von nem LM324, den hab ich im Mom nicht > zur Verfügung. Sollte ich wohl mal bestellen lassen. Ich hatte dir 2 bessere genannt. Der LM324 kann nicht ganz bis auf 0V runter so rund 0.4V bleiben am Ausgang immer
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Spannungsversorgung für OPV-Schaltung Extremfall
OPV's. Mal angeommen im Datenblatt steht "Common-Mode Input Voltage Range includes Ground" (z.B. LM324). Der LM324 verträgt Eingangsspannungen von -0.3V bis +32V. und kann mit Single Supply oder Dual Supply versogt werden. Mal angenommen mein Signal (Verstärkung=1) bewegt sich in einem Spannungsbereich von -2V bis +10V in Bezug auf das GND-Potential der Schaltung. Könnte ich nun den LM324 im Extremfall (rein theoretisch) mit Vcc- = -2V und Vcc+ = +13V versogen? Wenn ich nun für das selbe Signal in der selben Schaltung einen TL072 verwenden würde, der 3V Luft zu den Rails braucht,
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Ausgangstromerhöhung bei OP
einwandfrei funktioniert. Bei Überlast (bei 8,5A oder Kurzschluß) schaltet der Hall-Stromsensor den LM 324 als Impulsgeber ab. Da beim Überfahren von Weichen leicht ein Kurzschluß entsteht, wird über ein Monoflop der Fahrregler nach 0,2" wieder aktiviert und der Zug fährt weiter. Da dieser Regler auf
Überstromreset, wie gesagt, mit schnellen digitalen Chips (CD40xx) statt langsamen Analogopamps wie LM324.
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Sprachinverter/ Scrambler mit CD4053
zusammengeschaltet ergibt einen Inverter, der das invertierte Signal erzeugt. Ich habe selber damals den LM324 genommen. Anstelle des 4053 hatte ich 4066 verwendet. Außerdem hatte ich den VCO Teil des 4046 mit einem Potentiometer zur Frequenzeinstellung verwendet. Einen Schaltplan habe ich nicht mehr, das ist
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Kurzschlussfester OP oder Schutzschaltung für Ausgang?
und vermutlich auch ein Schutz vor zu hoher Kapazitiver Last (der OP könnte dann schwingen). Ein LM324 (bzw. LM358) sind auch sehr günstig und gesockelt auch leicht zu wechseln. Allerdings kommt der LM324 nicht wirklich gut runter bis GND. Unter etwa 200 mV geht es nur mit sehr wenig Strom. Andere
Ulrich schrieb im Beitrag #3752381: > Allerdings kommt der LM324 nicht wirklich gut runter bis GND. Hallo Guten Morgen. Doch, deas geht: Beim LM 324 kann (auch beim LM 358) den Ausgang ja mit nem hohen (1 M-Widerstand nach Masse!) "abschliessen", dann zieht
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[S] Besitzer einer CNC-Fräse zur PCB Herstellung Gesperrt
einem Hersteller anfragen. Brauche nur ein Exemplar. Von Vorteil wäre auch noch, wenn derjenige einen LM324N rumliegen hat. Habe da gerade keinen da und würde ungern wegen einem Bauteil bei R bestellen. Falls noch was unklar ist einfach fragen. Mfg Michael
Hersteller anfragen. Brauche nur ein > Exemplar. Von Vorteil wäre auch noch, wenn derjenige einen LM324N > rumliegen hat. Habe da gerade keinen da und würde ungern wegen einem > Bauteil bei R bestellen. > > Falls noch was unklar ist einfach fragen. > > Mfg Michael Du bist Dir schon im klaren
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KSQ für LED mit OPV
ist das jetzt ganz anders. Lasse ich das RC Glied weg, oder schließe R Kurz ist zusammen mit dem LM324 und einem BUZ11 alles Stabil. Baue ich ein RC Glied ein, schwingt die shaltung unabhängig von R und C (Habe 22pF 1nF und 100nF mit 10K Widerstand probiert) mit 34Khz warum? Ist der LM324N nicht unity
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Stromregler schwingt mit MOSFET
Lade das nächste mal gleich dein .asc hoch, damit man das nicht nachzeichnen muss. Ich habe diese LM324 Lib verwendet: http://www.mikrocontroller.net/attachment/51299/OwnLib.zip EDIT: Habe die Schaltung aus Versehen ohne den 100k in der Rückkopplung angehangen.
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TL082 ersetzen durch LM324
zu übertragen, und ultra-hochohmig sind die Schaltungen ja auch nicht. PS die 2er-Variante des LM324 heisst LM358 :)
Andy D. schrieb im Beitrag #3732264: > PS die 2er-Variante des LM324 heisst LM358 :) muss ich die 2 nicht gebrauchten OPs im Chip eigentlich auf GND legen oder kann ich die einfach offen lassen?
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Abschaltung eines PV Modul mit Mosfet
Hallo Kugelblitz Der LM 324 steuert den Optokoppler . Am Ausgang des Optokoppler(Phototransistorseite) stehen so ca 24-27 Volt zur Verfügung. Diese Spannung wird noch durch den Spannungsteiler reduziert. Der Spannungsteiler
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Wien-Robinson-Oszillator Oszilliert nur bei Berührung
Beitrag #3711782: > Es geht auch mit Single-Supply (s. Anhang) Ja, aber bitte nicht mit einem LM324. Das Ding verzerrt doch total die schöne Sinusform. Im Anhang mal ein Spannungsfolger mit LM324. Der LM324 hat zudem noch Phase reversal, ich frage mich, wieso man den noch produziert.
ArnoR schrieb im Beitrag #3711854: > Ja, aber bitte nicht mit einem LM324. Das Ding verzerrt doch total die > schöne Sinusform. Im Anhang mal ein Spannungsfolger mit LM324. Der LM324 > hat zudem noch Phase reversal Schon klar, ich habe den LM324/358 auch nur deswegen
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Funktionsgenerator - Ausgangsstufe Rechteck
dem Bezug zum Bias Pin sollte man für den Externen Eingang so etwas wie einen Differenzverstärker (LM324 + 4 Widerstände reicht) vorsehen. Es macht schon Sinn die Externe Spannung auf GND wie die Ausgabe zu beziehen. Auch für den FSK und AM Eingang sollte man nicht drekt auf den XR2206 gehen - wenigstens
Bezug zum Bias Pin sollte man für den Externen Eingang so > etwas wie einen Differenzverstärker (LM324 + 4 Widerstände reicht) > vorsehen. Es macht schon Sinn die Externe Spannung auf GND wie die > Ausgabe zu beziehen. > Auch für den FSK und AM Eingang sollte man nicht drekt auf den XR2206 > gehen
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[S] Quad OPAMP SOIC-14 (Zeitnah, Standort Amberg Opf.)
LM324 von hat als Minimum Output current 20 mA: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/125000-149999/142484-da-01-en-IC_SMD_4_FACH_OP_LM_324_SO14__STM.pdf Conrad Regensburg hat noch 12 Stück
, mit dem LM324 gleicht es eher einem Dreieck.
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TIANMA TM320240ADC Erfahrungen
#3722135: > Wozu wird dieses kleine IC auf der Platine benötigt? Das dürfte ein lokal gesourceter LM324 sein.
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bistabiles Relais für AVR/Arduino
Ähnliches auch als gängigen und preiswerten Typen? So etwas wäre auch als besserer Ersatz für den LM324 in der Grabbelkiste nicht schlecht.
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Balance/Compensation bei OP
ganze Schaltung damit aufbauen kann. uA741 und TL072 sind jedenfalls nicht mehr zeitgemäss, der LM324 zu unsymmetrisch. Demnächst kommen die Leute noch mit Schaltungen auf Papyrus an.
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Nebenuhrwerk "Digitalisieren"
hätte hier zwar div. NOR, NAND-Gatter ein paar ULN2803 Darlington-Arrays, 74HC595 Schieberegister und LM324 O-Amps aber keine zündende Idee wie ich dies mit "wenig" hardware-aufwand hinbekommen könnte. Als background: Dieses Nebenuhrwerk wird normalerweise vom Mutteruhrwerk gesteuert, welches jede Minute
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Spannungsteiler Analogeingang?
Wichtig ist das er mit 3,3Volt oder 5 Volt alleinig versorgt werden kann. Auch der Einsatz eines LM358/LM324 ist möglich, wenn er mit 5 Volt versorgt wird. Der Fehler durch den Offset ist dann ca. 0,1%. Du kannst auch präzisere Typen verwenden, sollte Dir das zu viel sein.
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74hc14 Class D-Verstärker
Bachelor, mit min. 5 Jahren Berufserfahrung. Ich selbst hab schon versucht mit dem NE555 und/oder LM324N/339 Verstärker aufzubauen. Aber die sind einfach zu langsam und können keine LC Netzwerke treiben. Auch nicht mit externer Push-Pull Stufe am Ausgang.
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DesignSpark: Schaltplansymbole
Jetzt hab ich versucht, eine einfache OP-Schaltung als Evaluierungsprojekt zu machen, und mir einen LM324 aus ModelSource heruntergeladen. Klappt soweit, allerdings bin ich über die Schaltplandarstellung doch verwundert. Keine OP-Symbole, wie in allen mir sonst bekannten Programmen, sondern nur ein Kasten
Danke für den Hinweis. Man kann tatsächlich einzelne Gates zuordnen, so dass beim genannten LM324 4 OP-Symbole erscheinen. Allerdings kommt das schon wieder der kompletten Neuerstelluung der Komponente gleich. :(
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LM386N - große Probleme
Operationsverstärker" http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/7/72/Ss_opamp1.png Hatte statt des TL072P einen LM324N, anstatt der 100µF nur 10µF, sowie 5 statt 12 Volt benutzt. Dabei kamen schon einigermaßen gute Ergebnisse heraus, mit angeschlossenen In-Ear-Kopfhörern rauschfrei und eine gute Lautstärke. Der
vermeintlichen Thema, um das dieser Thread hier kreist, dürften die alten Dinger wie µA741, TL071, LM324, LF411 etc. schon ganz gut taugen, wenn man die notwendige Betriebsspannung bereit hat, die Verstärker mit AC-Kopplung betreibt und nicht erwartet, mit einer einzelnen Stufe das ganze Audio-Band bis
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Strommessung mit µC, Schaltung OK ?
Schaltung auf und untersuche sie mit 10 LM324 auf diese Fehler anhand der Daten des Datenblatts.
> warum willst Du einen LM324 einsetzen ? > > Aber er gilt auf für viel Besserer OPVs, und du musst immer die > entstehenden Offset-Strom/Spannungen, die Dir als Fehlspannung die > Messung verfälschen, minimieren. Sorry
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3,3 V Schiene eines PC Netzteils für stromversorgung einer LED Lichtorgel mit 30 3W LEDs
Habe leider einige effekte gebaut die ich dann nicht so wirklich gut nutzen kann mit pwm, zB mit nem lm324 ein fader oder so. > > Eine solche Konstantstromquelle braucht minimal ca. 1V, verheizt also > auch mindestens ca. 350mW. Die Betriebsspannung muß um besagte 1V größer > sein als die größte anzunehmende
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Regelbares Netztei; Fragen zur Schwingungsunterdrückung und eine OP-Frage
Hansj Hassler schrieb im Beitrag #3674966: > Ich verwende ein LM324N (4-fach OP) und nach Datenblatt verträgt der > 35V locker. MaWin schrieb im Beitrag #3674922: > daß ein LM324 schon bei normaler Schwankung des Stromnetzes Normale Schwankung des Stromnetzes
Danke MaWin bei +10% macht das so ungefähr 38V kurzzeitig. Da spendiere ich dem LM324N einen Sockel und lass es drauf an kommen. Gruss Hansj
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LTSpice LM324 als nicht-invertierender Operationsverstärker
Fehlermeldung: > "Fatal Error: Unknown subcircuit called in: > xu1 n002 n007 n005 n009 n003 lm324.2" > Du hast ein fehlerhaftes Modell für den LM324 verwendet. Ist der Subcircuit lm324.2 wirklich vorhanden oder solltes es lm324.1 heissen? Um sicher zu gehen das nicht noch andere Probleme
> xu1 n002 n007 n005 n009 n003 lm324.2 Ich vermute in Sarahs Symbol steht fälschlicherweise lm324.2. Das Subcircuit heißt aber zumindest beim neuesten TI-Modell(subcircuit) nur LM324 im Modellfile. .subckt LM324 .... Früher
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OPV Probleme
Muffin schrieb im Beitrag #3672881: > Der Herr sollte nen LM 324, LM358 ect nehmen Wieso? Ein Komparator ist doch genau was er braucht, fehlt nur der Pullup am Ausgang dass es auch funktioniert.
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[V] MOS-FET´s, Dioden, OP´s, DAC´s, Sensoren
Stk. D BAT46WJ SOD323 Schottky 21 Stk. LM358D SO8 OP +/-16V dual 664 Stk. LM324A SO14 OP 3-32V 127 Stk. OP´s TL072ID SO8 OP +/-18V 200 Stk. OPA333 SO8 OP 1.8-5.5V 10 Stk. OPA335AIDBVT SOT23-5 OP 10 Stk. TL062IPWR
SOD323 Schottky 21 Stk. 0,03 LM358D SO8 OP +/-16V dual 664 Stk. 0,10 LM324A SO14 OP 3-32V 127 Stk. 0,10 OP´s TL072ID SO8 OP +/-18V 200 Stk. 0,20 OPA333 SO8 OP 1.8-5.5V 10 Stk. 2,00 OPA335AIDBVT SOT23-5 OP
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Genauigkeit von 100nF Kondensatoren
- Versorgung 5V oder kleiner > - Preis < 1€ > - niedriger Stromverbrauch Die Klassiker wären LM324 als Quad-OPV und LM339 als Quad-Komparator. OK, "niedriger Stromverbrauch" ist sehr dehnbar. Sind halt bipolar und kein CMOS. XL
>LM324 als Quad-OPV und LM339 Danke. Der Eingang müsste aber ziemlich hochohmig sein, weil ich wie hier http://hobby-roboter.de/forum/download/file.php?id=180 eine Kapazität als Halteglied benutzen
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Pegelauswertung
im Beitrag #3661460: > Die Schaltung soll ohne spezielle IC`s aufgebaut werden Der TL071 und der LM324 sind Wald und Wiesen OPVs.
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Abweichung bei PWM-gesteuerter elektronischer Last
jedoch noch einen OPV brauche um die Spannung am Shunt per µC-ADC auszuwerten werde ich wohl einen LM324 oder einen TLC274 nehmen (was Anderes habe ich nicht da). Eine Frage noch zum Filter und den verwendeten Widerständen. Da ich aktuell keine Grafik habe möchte ich diese an dieser Grafik schildern
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OPV- EIne halbwelle schneller in die Sättigung als die andere
Wenns der LM324/358 ist: Der kommt mit Eingang/Ausgang zwar auf 0V runter, aber nicht annähernd bis Vcc hoch. Der ist also per Bauart asymmetrisch.
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Strommessung (0,1 Ohm + Differenzverstärker)
schrieb im Beitrag #3656505: > Für Hilfe wäre ich sehr dankbar Schmeiß die Schaltung weg. Der LM324 muss bei dir eingangsseitig bis auf 2,5% der Versorgungsspannung an die positive Spannung heran, das kann der gar nicht. Und was soll das mit der Z-Diode an IC2b?
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OP für Hohe Frequenzen
Tobias Mader schrieb im Beitrag #3652905: > Leider spackt mein Op (LM324) und gibt > ab 5 kHZ nur noch dreieck-Signale. Zuviel Verstärkung pro Stufe eingestellt? Natürlich kann der LM324 auch 40kHz, wenn er auch nicht das Mittel der Wahl für diese Aufgabe ist und
ich muss diese 3.3V auf 17 V verstärken. Genau wie ich sagte, SlewRate am Anschlag, siehe Bild (LM324 OnSemi). Noch Fragen, Kienzle?
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Fragen zum Mikrofoneingang und Vorverstärker
Da hast du bei den dB was durcheinander gebracht. 20dB=10, 30dB~32, 40dB=100, 60dB=1000. Der LM324 (358) ist wegen seiner starken Übernahmeverzerrungen für Audio nicht gut geeignet.
durchschnittlicher Mikrofoneingang eigentlich aus, bevor er stirbt? ArnoR schrieb im Beitrag #3648804: > Der LM324 (358) ist wegen seiner starken Übernahmeverzerrungen für Audio > nicht gut geeignet. An welcher Stelle im Datenblatt sehe ich das? Verbessert sich das, wenn ich mit der Verstärkung runter gehe?
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den richtigen OpAmp finden?
home.zhaw.ch/hrt/EK2/RealerOperationsverstaerker/OpAmp_Typen.pdf Und - da fand ich etwas interessantes: LM324 kann auch mit einer unsymmetrischen Spannungsversorgung betrieben werden, also beispielsweise mit USB Spannung! ------------------ Ich begann zu suchen, unter anderem bei http://pdf.datasheetcatalog.net
Stromaufnahme dafür. Oder: Der Low-Power-Typ spart Strom, und ist dann dafür auch saulahm. Ein Viererpack wie LM324 oder TL084 hat nicht genug Anschlußpins, um für jeden noch einen separaten Offsetabgleich zu machen. So hat jeder seine Eigenschaften, und die Vielfalt an verschiedenen Typen am Markt hat seine Berechtigung
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Layout Anfänger
den LM324 ist den OP, der ich braucht, aber wie bekomme ich die Anschlüße der Betriebspannung auf den OP, da es wird immer einen OP ohne +VCC oder -VCC angezeigt.
schaltplan gibt, da die Footprint passen auch gut an. Es ist verwirrend gebe ich zu,den ich hatte es LM324 gennant. Sonst gibt es noch andere Korrekturen, sonst layout dafür teile ich gern auch danach david
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DMX gesteuerter Verstärker oder Lautstärkeregler gesucht.
einen aktiven einweggleichrichter als Clip detector bzw Pegelerkennung pro Kanal vorsehen (da reichen LM324) Grüße Andreas
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
Also der LT1013 leidet weder unter latch up noch unter phase reversal. Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. CMOS-OpAmps haben selbst Eingangsschutzdioden, und zumindest modernere sind über 10k ausreichend
Input Exceeding the Negative Common Mode Range" sogar schöne Oszillogramme zu dem Phänomen. > Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, > dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. Da ich beim ersten Aufbau wohl einen LM324 verwenden werde, plane ich die Schottky-Diode
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Video Splitter
und einmal ein einfacher mit NPN Transistor, den ich im Internet gefunden habe. Als OPV kommt ein LM324 mit 5V einseitiger Versorgungsspannung zum Einsatz. Jetzt meine Fragen: Ist die OPV Version so in Ordnung? Vor allem über die Wahl von C14 bin ich unentschlossen. Müssen das wirklich 470µF sein,
Unter 2 Euro, dafür bekommt man beispielsweise NE592 oder µA733. Allerdings ist die Schaltung mit dem LM324 dann nicht direkt übertragbar. Der Transistorverstärker sieht eher nach Audio aus - für Video benutzt man so große Elkos sicher nicht.
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OPV Schaltung klappt bei Simulation, aufbebaut aber nicht
Also hab ich probiert eine eigene Schaltung für den OPV zu basteln. Auf der Platine sitzt dafür ein LM324. Simuliert habe ich das ganze mit diesem java applet: http://www.falstad.com/circuit/ In der Simulation klappt alles wunderbar (bis auf die Tatsache das ich max 25kHz in der Simu habe statt den 40
Ne der liegt leer. Den LM324 betreibe ich übrigens mit 5V und 0V.