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Massebezogenes Signal in differentielles Signal umwandeln
Spannungsteiler aus der Versorgungsspannung. genau das machst du nicht ! Du nimmst besser einen TL431 ,der ohne besondere Beschaltung 2,5 Volt liefern wird. Wenn es dann doch genau 2Volt sein müssen dann muss man es anders machen. Mein Tipp.. wie immer: "Erst grübeln und dann dübeln" Liebe
Spannungsteiler aus der Versorgungsspannung. > > genau das machst du nicht ! > Du nimmst besser einen TL431 ,der ohne besondere Beschaltung 2,5 Volt > liefern wird. Wenn es dann doch genau 2Volt sein müssen dann muss man es > anders machen. Vielleicht eine dumme Frage, aber warum kein Spannungsteiler
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Schaltung zur Erkennung 115V/230V und Trafoumschaltung gesucht
. > Erkennung der anliegenden spannung und entsprechend relais schalten. Nö. Ein Komparator + TL431 tut es vollkommen. Messen tut man einfach die gleichgerichtete Netzspannung. Die vergleicht man mit einer Referenz, die der TL431 liefert.
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Bitte um Hilfe bei Subwoofer-Verstärker-Reparatur
sich immer noch Gedanken machen, wie viel Volt es denn liefern sollte. anhand der Widerstände am TL431. Funktioniert es, misst man sie Spannung vom dann eingeschalteten Trafo an den Siebelkos nach dem Netzgleichrichter. Apropos TL431: Der Optokoppler *fehlt* einfach mal auf der Plastine. Hast
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12V ("Bereichs-")Dimmer mit skalierbarer LED Anzeige in Prozent
P-Kanal MOSFET, durchaus Standardtyp wie IRF4905 der das mit den 20mOhm gerade hinkriegt an einem TL431 als Spannungsregler Man könnte ein Poti so einbauen, dass es vom einen Anschlag 0% bis zum anderen Anschlag 100% bringt. Aber du willst ja unbedingt eine Digitalanzeige. Der übliche ICL7106 will
P-Kanal MOSFET, durchaus Standardtyp wie IRF4905 der das mit > den 20mOhm gerade hinkriegt an einem TL431 als Spannungsregler Ok. Danke. Check ich mal. Christian S. schrieb im Beitrag #7158766: > Soll denn linear oder mittels PWM die Spannung vernichtet werden? Das sollte ja bei dem Heizdraht
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Wie regelt ein LM385?
Spannungsregler möchte ich einen LM385 nehmen, und verstehe nicht ganz, wie dieser funktioniert. Der TL431 zum Beispiel vergleicht ja die Spannung am REF Pin, und beim Überschreiten von 2,5V wird der Ausgang des internen Op-Amps positiv und der NPN-Transistor zieht die Versorgungsspannung nach unten, bis
aufgezeichnet, das hat auch noch einmal geholfen. Jetzt ist auch klar, weshalb im Gegensatz zum TL431 eine höhere Spannung am Feedback-Pin auch zu einer höheren Ausgangsspannung führt.
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Spannung 3-26V /Genauigkeit -2mV
. Wie man einen LM317 auf eine höhere Genauigkeit disziplinieren kann, wird im Datenblatt des TL431 gezeigt. Natürlich reicht für Deine Genauigkeitsanforderungen auch der TL431 nicht aus.
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TL431 - Frage zur Präzision, Offset, Temperatur
Ich messe bei 19-20°C Umgebungstemperatur an einem TL431 2,479V. Der angegebene Wertebereich laut Datenblatt ist beispielsweise 2,440V-2,550V für diese Klasse. Im Datenblatt findet sich jedoch auch angehängtes Diagramm. Heißt das jetzt, dass die gelieferte
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Wie funktioniert diese strombegrenzende Schaltung im Detail?
fürs Leben (und aus Spaß an der Sache)! Ich habe versucht es nun mit einem Opamp zu lösen. Der TL431 erzeugt mir eine Spannung die gut 10V unter Vin liegt. Damit Versorge ich einen Opamp. Über den Spannungsteiler R9/R7 erzeuge ich ~220mV Referenz, die gegen den Messwiderstand mit 47mOhm misst. Somit
erst einmal geladen werden will. C2 kann man allerdings nicht beliebig klein machen da sonst der TL431 instabil wird, was ich leider schon einmal hatte). Und wein bisschen Puffer für den Treiber sollte man ja auch vorhalten können. Besser wäre es, wenn ich da irgendwie noch ein zusätzliches "Aktiv"
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Template Schaltnetzteil Schematic
Arbeit liegt aber in der Schleifenkompensation durch die kleinen Widerstände und Kondensatoren am TL431, für die man ein Bode-Diagramm und eine Spice-Simulation verwenden sollte, damit das Netzteil stabil regelt. Hier wäre ein vorgefertigtes Design-Tool Klasse, ich vermute Netzteilhersteller wie Friwo
davon stellt den feedback für die primärseitige Regelung. Durch Manipulation des Spannungsteilers am TL431 kannst Du die Ausgangsspannung in weitenen Grenzen bereits mit dem Originalkern anpassen. Alle aus dem Wicklungsverhältniss abgeleiteten Spannungen ändern sich natürlich mit. Appnotes gibt es reichlich
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Overvoltage Protection 3.3V + Crowbar Schaltung
realisiert. Bei 3,3 Volt sollte man prüfen, ob der Thyristor noch sicher zünden kann, wenn man den TL431 in der Ansteuerung verwendet.
#6993803: > Bei 3,3 Volt sollte man prüfen, ob der Thyristor noch sicher zünden > kann, wenn man den TL431 in der Ansteuerung verwendet. Alles klar, muss ich überprüfen. Danke!
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ultra simpler Li-ion Lader
Z-Diode an dieser Stelle ist wegen der grossen Toleranzen völlig ungeeignet. Es sollte wenigsten ein TL431 verbaut werden. Gruss Harald
dieser Stelle ist wegen der grossen Toleranzen > > völlig ungeeignet. Es sollte wenigsten ein TL431 verbaut werden. > > Gruss > > Harald Da hast du recht, aber es sollte ja eine Lösung sein, die mit möglichst wenig Aufwand und Bauteilen aufgebaut werden kann...oben wurde immerhin nur ein
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Sich selbst abschaltende Konstantstromsenke..
R9? Ich würde nur eine Stromquelle nehmen und bei der Schwellspannung den Messwiderstand des TL431 mit dem BS170 umschalten.
> Ich würde nur eine Stromquelle nehmen und bei der Schwellspannung den > Messwiderstand des TL431 mit dem BS170 umschalten. genau das macht R7. Den Rsd_on vom BS170 hab ich dabei grosszuegigerweise nicht beruecksichtigt. Gruesse Gert (ich kann nur abends antworten)
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Schutz vor Über-/Unterspannung mit LED-Ausgabe
20°C Umgebungstemperatur. Wenn du eine halbwegs gute Referenzspsnnung willst, dann sieh dir den TL431 an.
im Beitrag #6792982: > Wenn du eine halbwegs gute Referenzspsnnung willst, dann sieh dir den > TL431 an. Ich brauche keine gute Referenzspannung. Es soll zwischen 2.5V - 5.0V sein, damit der MCU (STM32G4) ihn gut lesen kann ohne selbst zu verbraten. Andreas B. schrieb im Beitrag #6792343: > Ich
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3fach Schaltungsschutz?
optimal. Hier ein Überspannungs- und Verpolungsschutz der mit geeigneten FETs bis 40V (Limit des TL431) hochskaliert werden kann: https://www.mikrocontroller.net/topic/269642#2888204 Mit einem 2. TL431 kann man höchstwahrscheinlich auch noch eine Unterspannungsabschaltung dazubauen.
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AP4313 - Funktion und Diagnose
sieht. Es gibt ein recht gutes Paper von Chrisophe Basso, dass die Reglerschaltungen mit dem TL431 gut beschreibt. Die Grundprinzipien lassen sich auf den AP4313 übertragen. https://powersimtof.com/Downloads/Papers/The%20TL431%20in%20loop%20control.pdf
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LED Tester nach Arno - Vorlage
Servus, die Schaltung/en von Arno bzgl. LM385 und TL431 nachgebaut. Bei dem TL431 ist kein Panel zu verwenden, da der Minus in der Schaltung nicht der Direkte ist. Im Gegensatz zum LM385 funktioniert das top! Ein paar Bilder vom LM385 mit LED grün
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Laderegler für Windkraftanlage 6V 3W
Blei(gel)Akku eine 7.2V Z-Diode, und weil es so genaue Z-Dioden nicht gibt, bau dir eine aus einem TL431 und weil der TL431 die 3 Watt nicht alleine wegschafft, nimm die Schaltung aus dem Datenblatt Figure 21. High-Current Shunt Regulator wobei R2 durchaus 250k haben darf. Fertig ist die Laderegelung
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9V Ladegerät -delta U
wirklich funktioniert hat. An der ist ja auch so ziemlich alles falsch was geht. Der zweite TL431 leitet über die 22k nie genug Strom aus GND des uC ab, damit der uC funktionieren würde, die LED wird nie von ausreichend Strom durchflossen, der Stromregelopamp ist nicht kompensiert, und ein Ladeende
ziemlich alles falsch was geht. deswegen stelle ich ja hier ein paar Fragen :-) > > Der zweite TL431 leitet über die 22k nie genug Strom aus GND des uC ab, > damit der uC funktionieren würde, die LED wird nie von ausreichend Strom > durchflossen, der Stromregelopamp ist nicht kompensiert, und
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DC-DC Wandler Spannungsausgang ändert sich mit Strombelastung
Ohne zu wissen, welche Genauigkeit bei Dir benötigt ist: Allein so eine Billistreferenzquelle wie TL431 o.ä. erlöst Dich schon von so manchem Schmutzeffekt. (re)
Diode. Als Referenzquelle sind Schaltregler generell nicht geeignet. Dafür nimmt man Referenzen (TL431).
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Akkuladung erhalten und Laderegler prüfen
Zenerdiode durch einen Shunt Regler ersetzen. Siehe Figure 31 in https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf?ts=1627596640510&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F
einer Längsdiode (gegen Rückspeisung) dran und einen dicken Elko am Prüfling nicht vergessen. Der TL431 plus Transistor anstatt der Z-Diode sollte passen. balese schrieb im Beitrag #6774034: > Wie ist die > Komplementärstufe mit dem OP aufgebaut. Eine grobe Skizze würde > vielleicht helfen, die
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Schaltung zur Spannungsprüfung
Der 60k Widerstand kann bis 6 Watt verblasen. Wenn die Schaltschwelle genau sein muss, kann ein TL431 helfen [pre] +50..+600V --+-60k-+---+ | | | 470k LED | | | | +--TL431 ZD16 | | | 25k | |
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Überspannungsschutz von µC ohne Spannungsteiler zu belasten
Eingangsschutzdiode maximal fliessen), dann muss dort noch ein Überspannungsschutz hin, z.-B. durch einen TL431 Shuntregler. [pre] +15V | +-|>|-+-------+----+--- +5V/3.3V 10k | | | | | | +------+ 2k7 | +------+--| uC | | | | +------+ +--TL431 2k5
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Zweiter TFT bleibt schwarz brauche Hilfe
nur den Standardtreiber gefunden. Wüsste nicht wo ich nach einem anderen Treiber suchen sollte. @TL431: Nach den inf-Dateien werde ich gleich mal gucken. Das Problem ist aber, dass ja beide Monitore exakt gleich heißen, das kann dann bestimmt auch zu Probleme führen, aber ich werde es gleich mal probieren
Hallo, @TL431: Ich kann die Inf-Dateien von denen du gesprochen hast leider nicht finden. Kannst du mir nochmal genauer erklären, wie ich die finde bzw. meine Monitore mit den Inf Dateien "ausstatte" ? Lieben
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Strommessung, wie und was.
verstanden?! Wie läuft das mit den Shottky Dioden?! Ich habe hier in meiner Kramkiste noch einige TL431 Dioden liegen. Datenblatt: http://www2.ac-lyon.fr/enseigne/electronique/theme2001/tl431.pdf Wie sieht es damit aus?! Vielen Dank für eure liebe Hilfe ;)
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Altes (DDR-) Labornetzgerät reparieren
oldeurope schrieb im Beitrag #2898513: > Aber Vorsicht, ist schwingfreudig der TL431. Sollte man auf jeden Fall > mal mit dem Oszilloskop ansehen ... Dass Du nicht fähig bist kannst Du nicht dem TL431 anlasten... Einfach mal Datenblatt lesen und _verstehen_.
80mV hoch (die man nichtmal auf dem Instrument ablesen kann). hi hi Wo bleibt uns Harry mit dem TL431 ? Ich roll mich ab.
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TinySwitch 276
Mal nur Dioden, oder RCD Clamp. Zur Stabilisierung der Ausgangsspannung gibt es Z-Diode oder den TL431. Die Design Software bietet die Auswahl an. Ich habe Dir mal zwei Entwürfe an die mail Adresse geschickt, die bei sixeck.com steht.(PDF).
Mal nur Dioden, oder RCD Clamp. > Zur Stabilisierung der Ausgangsspannung gibt es Z-Diode oder den TL431. > Die Design Software bietet die Auswahl an. > Ich habe Dir mal zwei Entwürfe an die mail Adresse geschickt, die bei > sixeck.com steht.(PDF). Hey cool, vielen dank dafür, die Software werd
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Solarmodul einbinden auf einer Platine tumb akku laden
. Für Solarzellen eignet sich ein Shunt-Regler am besten. Schau die mal Schaltungen mit einem TL431 an. Etwas weiter unten, ist ein Schaltungsbeispiel wie damit ein Akku zu laden ist. http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/TL431/index.html In dem Thread, ist sicher auch noch viel lesenswertes
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Suche Batteriewächter
> vom BleiAkku trennt. Versuche es mal mit der Bildersuche https://www.google.com/search?q=tl431+unterspannung+abschaltung Alternativ könnte der Bastler ein Relais mit Taster in Selbsthalteschaltung benutzen. Ich bins schrieb im Beitrag #7755209: > Ab welcher Spannung bei einem BleiAkku
, gibt es auch noch bei Reichlt. Die Spannungsreferenz ist da gleich mit drin. Sicher geht auch TL431 mit OP. Bei einer Stromaufnahme von 1A und 20Ah Akku, würde ich aber weit über 11V abschalten. Lieber auf Nummer sicher. Tiefer gehen kann man immer noch.
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KiCad 10 und dessen Vorzüge
Elektronik-Abteilungen am Standort herrscht Anarchie und die Mentor-Libs sind Kraut und Rüben: Drei Dutzend TL431, von denen die meisten sinnigerweise unter "ZENER" eingepflegt sind *facepalm* Zitat eines mittlerweile ehemaligen Kollegen: "Bevor du ein Bauteil suchst, leg lieber ein neues an." Aber ich lasse
Elektronik-Abteilungen am Standort > herrscht Anarchie und die Mentor-Libs sind Kraut und Rüben: Drei Dutzend > TL431, von denen die meisten sinnigerweise unter "ZENER" eingepflegt > sind *facepalm* > Zitat eines mittlerweile ehemaligen Kollegen: "Bevor du ein Bauteil > suchst, leg lieber ein neues an." >
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Geeigneter Bremschopper
dir evtl. ein hundsgewöhnlicher Shuntregler. Sowas kann man mit 1-2 Transistoren und dem populären TL431 bauen, solange der Leistungsteil die von dir gewünschten Ströme verträgt und die Leistung abführen kann. (Kühlkörper)
evtl. ein hundsgewöhnlicher > Shuntregler. Sowas kann man mit 1-2 Transistoren und dem populären TL431 > bauen, solange der Leistungsteil die von dir gewünschten Ströme verträgt > und die Leistung abführen kann. (Kühlkörper) Wäre auch eine Möglichkeit, mal sehen.
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Ausgangswiderstand Spannungsreferenz LM4040
Addiererschaltung mit 20 kOhm Widerständen > kommt. Ich weiss nicht, wie sich der LM4040 verhält, aber der TL431. Wenn 10k von 5V auf 2.5V gehen fliessen 250uA. Belastest du diese 2.5V mit 20k, fliessen nur noch 125uA durch den LM4040. Reicht offiziell. Aber: wenn du die 20k umschaltest, auf 50k oder 75k, muss der LM4040 nachregeln, und zumindest der TL431 und auch LM336 tut das dann langsamer als wenn z.B. 1mA oder gar 100mA durch ihn fliessen. Wenn die Nachregelgeschwindigkeit kein Problem ist, reichen deine 10k. Die 0.8 Ohm Ausgangsimpedanz wird davon
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DC-Elektromagnet Abfallzeit beschleunigen
her über die man mal eben so pi mal daumen 100V bei 2A runterlassen kann? Selbst bauen aus einem TL431 und einem Transistor? Die Haltestromreduktion mache ich mit dem FET durch PWM, welche PWM-Frequenz ist dafür angemessen? Eher langsam so bis 1000Hz oder lieber was schnelleres? Der Magnet ist mechanisch
über > die man mal eben so pi mal daumen 100V bei 2A runterlassen kann? Selbst > bauen aus einem TL431 und einem Transistor? Du kannst eine Serienschaltung aus normalen Z-Dioden verwenden, wenn du damit das Gate deines MOSFETS ansteuerst. Dann wird der MOSFET angesteuert und es stellt sich eine halbwegs
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ATX Netzteil defekt - Mangement-IC hinüber?
wurde, verschwindet der Steuerstrom wirkungslos in T1. Üblicherweise wurde dieser Regelteil mit einem TL431 aufgebaut (den hat man hier wegrationalisiert) und da findet man auch den korrekten Schaltplan.
angefangen, ein ATX-Netzteil per reverse engineering zu erforschen. Da kamen dann so Fragen, was denn ein TL431 für ein verdammter Transistor ist, über den man nirgendwo Informationen findet und über den einem niemand was sagen kann... bis man rauskriegt, daß TO-92 Dreibeiner durchaus auch ICs sein könnten..
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Projekt Stromsenke
Drei Sachen fallen mir auf: 1. Der TL431 ist mit 10n nicht stabil. Versuche >4µ7. 2. Zwei parallele, aktiv geregelte Lasten sind gefährlich, weil die gegeneinander schwingen können. 3. Der zusätzliche OPamp in der Gegenkopplung ist
Innenwiderstand, gibt es etwas Ringing. Gib doch mal an den Ref-Eingang eine andere Referenzspannung als vom TL431, beispielsweise eine aus der 12V Versorgung heruntergeteilte Spannung. Filtercap nicht vergessen.
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Negative Spannung NE555 bricht ein
Spannung wird auch noch begrenzt. .... bis 100mA bei -5V sind kein Problem. An der Kathode vom TL431 liegen etwa +2V als Sägezahn an. Wichtig sind Keramikkondensatoren. Die Schaltung schwingt bis zu etwa 80 kHz. Diese Schaltung habe ich vermessen. Eine besondere Bedeutung hat R7, der sorgt für einen vernünftigen Arbeitspunkt vom TL431 und verringert die Gesamtverstärkung, so das ungewollte Schwingungen vermieden werden. Viel Spaß damit -- eine negative Hilfsspannung ist kein großes Problem. Gruß -- Jens
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Kleines, einstellbares Schaltnetzteil
Besser wäre es vermutlich die den TL431 von deinen 5V Schaltnetzteilen zu suchen und den Spannungsteiler so zu modifizieren, dass am Ausgang auf 5,3V geregelt wird. Dann hast wenigstens noch ne galvanische Trennung falls notwendig.
..wide 431 precision voltage stability DC5V output... D.h. übersetzt: In der Schaltung ist ein TL431 clone verbaut, und die 5V werden über Widerstände auf dem PCB eingestellt. Sagten dir doch schon die Vorposter oben das man sowas einstellen kann. Also Widerstände suchen, und die minimale Änderung
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Fragen zu Solarreglern (generell)
von <33W bei 1,2kW! Auf meine Ausgangssituation zurückzuführen würde ich einen Shuntregler aus TL431 und einem PNP auf ~3,6V dimensionieren Pannel, Shuntregler und LiFePo4 Zelle alle parallel verschalten. Würde das so gehen? Das Pannel wird so bemessen, das es ~3 Tage benötigt bei "mittlerem" Sonnenstand
im Netz viele Pannels gefunden, die bei 5-7V etwa 2,5-5W haben. Dahinter würde ich kann noch die TL431-Shuntschaltung (mit ext. Transistor) auf eben 3,6V begrenzen. Mir stellt sich aber gerade die Frage, wie lange das ein LiFePo4 durchhällt wenn ich ihm im eigentlich vollem Zustand mit der Ladespannung
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Zenerdiode berechnen
9 bis 48 Volt auf 3,3V bringen. Am > besten so, dass da nicht unnötig viel Strom fließt. Der TL431 ist schon mal wesentlich stabiler. Von dem gibts auch noch ne LowPowerVersion. Gruss Harald
fast denken, dass mir Zenerdioden mittlerweile wirklich zuwider sind, wo es doch für kleines Geld TL431 und sowas wie LM336 gibt. Aber es geht ja wie immer darum, was du genau willst. Also , sprich ! Gruss Klaus
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Z-Diode EQB01-17 Ersatztyp
Hallo Marc, was fast immer funktioniert ist ein TL431. Das ist sozusagen eine einstellbare Referenzdiode. Mit 2 Widerständen, die die 17 V auf 2,5 V für den Ref.-Eingang des TL431 herunterteilen, bekommst Du Deine 17-V-Referenzdiode. Ist zwar etwas Fummelei
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Abwärtswandler mit Z-Diode regeln
am geläufigsten wird der Feedbackzweig mittels einer TL431 versorgt, diese kann man, mittels Spannungsteiler einstellen ab welcher Spannung Sie leitend wird und dann sitzt aber noch ein Optokoppler dazwischen damit die Sekundärseite galvanisch von der Primärseite
z.B. einen P-Regler. Die aktuelle Ausgangsspannung wird abgegriffen und mit einer Referenzspannung (TL431?) verglichen und die Differenz (Regelfehler) mit einem konstanten Faktor k verstärkt. Daraufhin wird dieses Signal in einen Komparator mit einer Sägezahnspannung verglichen. Das Resultat ist ein PWM
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SMD Mehrgangpoti alternative um bei 24V auf wenige mV genau einstellen zu können.
UNGLAUBICH teuren Spannungsregler nutzen, dann ist die Toleranz der 15V nahezu egal. selbst der olle TL431 tut's hier! Der ist vermutlich genau und stabil genug. Aber warum steht in der Überschrift was mit 24V?
UNGLAUBICH teuren > Spannungsregler nutzen, dann ist die Toleranz der 15V nahezu egal. > selbst der olle TL431 tut's hier! Der ist vermutlich genau und stabil > genug. Die Toleranz von Spannungsreglern ist garnicht so schlecht, wie oftmals behauptet. Die uralten Labornetzteile R&S NGM35 nutzten einen LM340
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simple elektronische Last gesucht
grundsätzlich funktionieren? da die 9V aus der Batterie ziemlich schwanken könne, nehm ich einen TL431 für eine Referenzspannung von 2.5V, diese geht dann über ein Poti und einen Spannungsfolger (schließlich hab ich einen OP übrig), wird nochmal runtergeteilt (wobei ich das teilerverhältnis noch anpassen
nicht in die Zuleitung zum TL413? > C in die Versorgung kommt natürlich auch noch Auch der TL431 braucht einen passenden C.
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Welche Bauteile sollte man mindestens kennen?
7805 LM317 LM358 TL431
Spannungsregler: LM1117 (Einstellbar 800mA) LM7805 (5V 1A) LF33CV (3,3V 500mA) LP2950-3.3V (3,3V 100mA) TL431 (Einstellbare Zenerdiode / Referenzquelle mit Op-Amp) Transistoren: BC337-40 (Universal PNP 500mA) BC327-40 (Universal NPN 500mA) IRLU024N (N-MOS für einige Ampere) BF245C (FET) Dioden:
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Konstantstromquelle für Lichterkette mit Batterien
Man müsste so etwas wie den TL-431 mit 0,1V Referenz haben, das wäre cool.
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6130323: > Man müsste so etwas wie den TL-431 mit 0,1V Referenz haben, das > wäre cool. Der LM10 stellt eine 200mV Spannungsreferenz und zwei OP Verstärker bereit. Kann man es so machen, wie ich im Anhang skizziert habe? Welchen MOSFET würde
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CD Wechsler Emulator USB und Line In
statt dem Spannungsteiler, da sollte jeder Linearregler oder Referenzspannugnsquelle passen (z.b. TL431, hat man oft noch rumliegen). Mit etwas Glück geht es auch ohne oder knackt nur kurz wenn große Lasten an/ausgeschaltet werden. Andre R. schrieb im Beitrag #5820416: > Zwecks den C mit 1uF wäre
statt dem Spannungsteiler, da sollte jeder > Linearregler oder Referenzspannugnsquelle passen (z.b. TL431, hat man > oft noch rumliegen). Mit etwas Glück geht es auch ohne oder knackt nur > kurz wenn große Lasten an/ausgeschaltet werden. Das würde ja bedeuten das ich einen Festspannungsregler mit
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Probleme mit Schaltung / Platine
nützlich, kann man direkt mit dem µC ansteuern. Dazu ist ARef statt mit den 5V mit 4V aus einer TL431 gespeist, die ist imho schon recht brauchbar als Referenz. Gibt es Einwände, sind irgendwo größere Murksereien drin, würdet ihr was anders machen - warum? (Die Werte stammen von https://cxem.net/calc/tl431_calc.php)
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BD9615 (flyback) startet nicht zuverlässig
Ziel ist, 2 Rails zu erzeugen, 6V und 12V. Der erste Part ist meine Startup-Schaltung. mit dem TL431 und dem Depletion-mosfet erzeuge ich hier eine stabile Startspannung für VCC vom Controller. Nachgemessen, dort liegen unabhängig von der Eingangsspannung Vin (von 7V bis 12V getestet) stabile 4.31V
den Controller zu starten. Sobald der Controller läuft und die Spannung weiter ansteigt, wird der TL431 den Mosfet abschalten, und ab dann versorgt sich der Flyback selber. Soweit der Plan. Das klappt manchmal. Starte ich z.b. mit 7V Eingangsspannung und 200mA Strombegrenzung, steigt VCC langsam an
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
dafür sorgen, das der OK erst bei der gewünschten Ausgangsspannung leitet, was wieder mal mit dem TL431 (oder einer Z-Diode, dann ohne Abgleichmöglichkeit) gut geht. Der Phototransistor wird dabei so geschaltet, das er bei Beleuchtung den FB Pin nach oben (Richtung Plus) zieht und bei Nennausgang dann
sorgen, das > der OK erst bei der gewünschten Ausgangsspannung leitet, was wieder mal > mit dem TL431 (oder einer Z-Diode, dann ohne Abgleichmöglichkeit) gut > geht. Der Phototransistor wird dabei so geschaltet, das er bei > Beleuchtung den FB Pin nach oben (Richtung Plus) zieht und bei > Nennausgang
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Mit 433Mhz XY-MK-5V REV Funksteckdosen schalten
drangehängt - schon besser! Aber erst, als ich die 3,3V-Spannungsversorgung des Empfängers mit einem TL431 (=2,5V-Ref. + NPN-Transistor + Widerstände) UND mit einem 10uF-Kondensator so weit "geglättet" hatte, dass man im Oszi kaum noch "VCC-Rauschen" sah, ging der "0,5s-Blink"-Empfang dann auf wundersame
Pflicht! Dies kann man sicher auch mit einem 1117-3,3V-LDO machen, aber ich hatte im Moment nur den TL431 in der Schublade... (Beispiel-Schaltung: siehe Anhang). Die Länge der Antenne ist zwar überall mit 17,3 cm beschrieben - aber die Praxis zeigt dann doch: umso länger, umso besser(?)... (ich hatte
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Photovoltaik Strom und Spannung anpassen
scharfer Kennlinie wesentlich besser: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/texasinstruments/tl431.pdf Gemeint ist die Schaltung Seite Figure 21 >Das sind schon üble Vorschläge. Als übel empfinde ich destruktive Kritik, die keinem hilft.
Grenzwerte erreicht. Wo er recht hat, hat er recht. Bleibt noch die aktive Schaltung, wobei hier der TL431 als Referenz für gute Konstanz der Z-Spannung sorgt.