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CD Wechsler Emulator USB und Line In
statt dem Spannungsteiler, da sollte jeder Linearregler oder Referenzspannugnsquelle passen (z.b. TL431, hat man oft noch rumliegen). Mit etwas Glück geht es auch ohne oder knackt nur kurz wenn große Lasten an/ausgeschaltet werden. Andre R. schrieb im Beitrag #5820416: > Zwecks den C mit 1uF wäre
statt dem Spannungsteiler, da sollte jeder > Linearregler oder Referenzspannugnsquelle passen (z.b. TL431, hat man > oft noch rumliegen). Mit etwas Glück geht es auch ohne oder knackt nur > kurz wenn große Lasten an/ausgeschaltet werden. Das würde ja bedeuten das ich einen Festspannungsregler mit
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Probleme mit Schaltung / Platine
nützlich, kann man direkt mit dem µC ansteuern. Dazu ist ARef statt mit den 5V mit 4V aus einer TL431 gespeist, die ist imho schon recht brauchbar als Referenz. Gibt es Einwände, sind irgendwo größere Murksereien drin, würdet ihr was anders machen - warum? (Die Werte stammen von https://cxem.net/calc/tl431_calc.php)
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BD9615 (flyback) startet nicht zuverlässig
Ziel ist, 2 Rails zu erzeugen, 6V und 12V. Der erste Part ist meine Startup-Schaltung. mit dem TL431 und dem Depletion-mosfet erzeuge ich hier eine stabile Startspannung für VCC vom Controller. Nachgemessen, dort liegen unabhängig von der Eingangsspannung Vin (von 7V bis 12V getestet) stabile 4.31V
den Controller zu starten. Sobald der Controller läuft und die Spannung weiter ansteigt, wird der TL431 den Mosfet abschalten, und ab dann versorgt sich der Flyback selber. Soweit der Plan. Das klappt manchmal. Starte ich z.b. mit 7V Eingangsspannung und 200mA Strombegrenzung, steigt VCC langsam an
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
dafür sorgen, das der OK erst bei der gewünschten Ausgangsspannung leitet, was wieder mal mit dem TL431 (oder einer Z-Diode, dann ohne Abgleichmöglichkeit) gut geht. Der Phototransistor wird dabei so geschaltet, das er bei Beleuchtung den FB Pin nach oben (Richtung Plus) zieht und bei Nennausgang dann
sorgen, das > der OK erst bei der gewünschten Ausgangsspannung leitet, was wieder mal > mit dem TL431 (oder einer Z-Diode, dann ohne Abgleichmöglichkeit) gut > geht. Der Phototransistor wird dabei so geschaltet, das er bei > Beleuchtung den FB Pin nach oben (Richtung Plus) zieht und bei > Nennausgang
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Mit 433Mhz XY-MK-5V REV Funksteckdosen schalten
drangehängt - schon besser! Aber erst, als ich die 3,3V-Spannungsversorgung des Empfängers mit einem TL431 (=2,5V-Ref. + NPN-Transistor + Widerstände) UND mit einem 10uF-Kondensator so weit "geglättet" hatte, dass man im Oszi kaum noch "VCC-Rauschen" sah, ging der "0,5s-Blink"-Empfang dann auf wundersame
Pflicht! Dies kann man sicher auch mit einem 1117-3,3V-LDO machen, aber ich hatte im Moment nur den TL431 in der Schublade... (Beispiel-Schaltung: siehe Anhang). Die Länge der Antenne ist zwar überall mit 17,3 cm beschrieben - aber die Praxis zeigt dann doch: umso länger, umso besser(?)... (ich hatte
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Photovoltaik Strom und Spannung anpassen
scharfer Kennlinie wesentlich besser: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/texasinstruments/tl431.pdf Gemeint ist die Schaltung Seite Figure 21 >Das sind schon üble Vorschläge. Als übel empfinde ich destruktive Kritik, die keinem hilft.
Grenzwerte erreicht. Wo er recht hat, hat er recht. Bleibt noch die aktive Schaltung, wobei hier der TL431 als Referenz für gute Konstanz der Z-Spannung sorgt.
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Wie dimensioniere ich eine Drosselspule?
Die 7.2V waren wegen der Erhaltung des Akkus notwendig. Ich baute ohm damals eine Schaltung mit dem TL431 umd einem PNP Transistor der einen Leistungswiderstand betrieb. Das ganze funktionierte wunderbar. Im Spannungsteilerzweig fügte ich auch noch ein paar in Serie geschaltete Silizium Dioden ein um die
ich keine Unterlagen mehr. Aber die Schaltung ist ja ziemlich Standard. Bei Überspannung zieht der TL431 Steom und steuert den PNP an der dann die Spannung als Shunt Regler begrenzt. Ein Poti im Refernzzweig mit ein paar Dioden von oben herso dass sich dort bei 7.2V genau 2.5V einstellen. Das Temperaturverhalten
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Ultrakondensator in Reihenschaltung
sich m.E. wegen Ihrer geringen Genauigkeit überlebt. Ich würde eine sog. "Power-Z-Diode" mit dem TL431 aufbauen. Schaltung findet man im Datenblatt des TL431.
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0-30V-2mA-3A-Continuously-Adjustable Power-Supply-DIY-Kit von Ali
Spannungsreferenz scheint das Netzteil 5.1V Zenerdioden zu verwenden. Das ist nicht so doll, wenigstens ein TL431A wäre passend., Und den Instrumentenverstärker für den Strom soll man wohl mit einem Trimmpoti abnullen, na ja, davon werden die Widerstände auch nicht genauer. Den 2SD1047 aber 30V*3A=90W, bei
eine Übertemperaturabschaltung für den Transistor. Und als Spannungsreferenz wäre eigentlich nen TL431 sinnvoll.
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Kontinuierliche ADC Werte vom STM8
PIN 11) und VDD (PINs 10 + 39) getrennte Spannungsregler? Oder benutzt Du VREF (PIN12) und ein TL431/TL432 oder so? Sind VSSA (PIN 9) und VSS (PIN 40) mit einem SMD-Ferrit entkoppelt? Falls nicht, ist das Ergebnis etwa so, wie ich es erwarten würde.
user_manual/CD00278045.pdf), ich glaube aber eher nein. > Oder benutzt Du VREF (PIN12) und ein TL431/TL432 oder so? Sprich, externe Spannungsreferenz? Nein. > Sind VSSA (PIN 9) und VSS (PIN 40) mit einem SMD-Ferrit entkoppelt? Die liegen beide auf Masse. > Falls nicht, ist das Ergebnis
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Zener Diode Bezeichnung im Datenblatt VZ1 / VZ2
kleineren Spannungen schon Strom fliessen. Wenn es steil sein soll und die Spannung Uz => 2,5V ist, nimm TL431.
Spannungen schon Strom fliessen. Wenn es steil > sein soll und die Spannung Uz => 2,5V ist, nimm TL431. Mir geht es hier eigentlich nur um eine Schutzbeschaltung eines Eingangs. Damit ich sicher unterhalb der 3V3 bleib und der uC nicht beschädigt wird. Grüße
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Induktivität abgebrannt - Erklärung gesucht
stimmt, hätte es Feuerwerk gegeben. Bleibt der Spannungs-Regelkreis mit seinem Optokoppler und dem TL431 und das Strom-Feedback über den Current Transformer. Das durch den Kern geführte Kabel (was in Reihe mit dem Haupttransformator liegt) habe ich schon umgepolt weil ich dessen ursprüngliche Polung nicht
du schon durch, Elko am UC3845 oder defekte Auxdiode, Kurzschluss auf der Sekundärseite, defekter TL431 (kommt häufiger vor, als man glaubt) oder Optokoppler?
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Spannungsanzeige über LEDs
> wie mach ich das am besten? + | grün +-|>|-+ | | 32k 1k2 | | +---TL431 | | 25k | | | Masse + | gelb +-1k2-+-|>|-+ | | | 27k | | | | | +---TL431 | | | | 25k | | | | | Masse
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Bleiakku-Lader 12/24V
Weiter oben am 23.08.2007 hal hanno ein neues Zipfile hochgeladen und vermerkt das er die Position des TL431 korrigiert hat , war seiteverkehrt im eingezeichnet. MfG Josef
Sehr schoenes Projekt! Mit 100nF als Kondensator am TL431 ist es wahrscheinlich, dass dieser schwingt. Siehe: https://www.ti.com/lit/an/slva482a/slva482a.pdf 22uF hat meinen TL431 komplett ruhig gestellt. Gruss, Martin
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Spannung von 5-8v auf 5,8v begrenzen
Ich würde es mit einem TL431 + leistungstransistor versuchen zu realisieren. Ist allerdings nur meine erste Idee. Vorteil: Dort ist eine 2,5V Bandgap Reference drin und ein OPAMP.
Simon K. schrieb im Beitrag #2412899: > Ich würde es mit einem TL431 + leistungstransistor versuchen zu > realisieren. Ist allerdings nur meine erste Idee. Vorteil: Dort ist eine > 2,5V Bandgap Reference drin und ein OPAMP. Nach reichlich SIEBEN Jahren...
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Spannungsregelung mit OPAMP 2068D
kannst, bei der von dier gewählten Schaltung. Übrigens sind 3.3V Z-Dioden extrem schlecht. Nimm lieber TL431. > 4)Die Schaltung entwickelt manchmal Störungen und fängt an zu schwingen denke ich.Wo sollte ich Kondensatoren platzieren Vor allem vom Ausgang zum -In Eingang des OpAmps. Aber letztlich
bei der von dir gewählten Schaltung. Übrigens sind > 3.3V Z-Dioden extrem schlecht. Nimm lieber TL431. Ich muss mir hier was anderes einfallen lassen da ich gerne von 0V bis XV regeln möchte. Mal schauen was ich hier für Möglichkeiten habe. Michael B. schrieb im Beitrag #6233788: > Der Weg zum
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ATX Netzteil 34A Strombegrenzung
Messung der Ausgangsspannung und eine Rückkopplung auf den Primärschalter. Normalerweise ist das ein TL431 shunt Regler und ein Optokoppler. Der TL431 misst über einen Spannungsteiler die Ausgangsspannung und steuert die LED des Optokopplers an, wenn die Spannung zu hoch wird. Hier kannst Du eingreifen
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Schmitt-Trigger schaltung
> was sagt ihr dazu geht mit einen NE555 und einen TL431 mir wesentlich weniger Bauteilen. Grüße Löti
schalten und Ausgang unbenutzt lassen oder zur Anzeige verwenden. b) Pin 5 mit 1k an +Ub und mit TL431 dann an Masse, dann kannst Du die Schaltschwellen der OpAmps einstellbar machen. Grüße Löti
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Umweltbilanz E-Mobilität vs. Brennstoffzelle
TL431 schrieb im Beitrag #6549072: > Fakt ist aber, die Tankstelle >> als Basis ist vorhanden. Es muss nur die vorhandene Infrastruktur >> ergänzt und nicht komplett neu gebaut werden. > Was außer dem
TL431 schrieb im Beitrag #6549834: > Pro Tag! werden in Deutschland > mehr Ladesäulen installiert als es überhaupt Wasserstoff Tankstellen > insgesamt in Deutschland gibt. afaik gibt es ca. 100 H2-
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28,5 V 4W aus 230V AC - HLK5LS24
Das Ding hat anscheinend keine Rückkopplung über einen TL431 + Optokoppler. Das kann funktionieren, wenn der Regler die Pulse auf der Hilfswicklung genau auswerten kann. Manche auf Stromsparen getrimmte Regler können das ganz gut. Aber gerade an den Leistungsgrenzen
Gerd E. schrieb im Beitrag #7984048: > Das Ding hat anscheinend keine Rückkopplung über einen TL431 + > Optokoppler. Könnte sein, das die Regelung über die AUX Speisung gelöst wird. Ist nicht supergenau, kann aber in einem gewissen Lastbereich funktionieren. H. H. schrieb im Beitrag #7984043
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Welche Sicherung für Garage?
TL431 schrieb im Beitrag #2722147: > Was nachher noch alles in der Unterverteilung in der Garage passiert > soll erst mal nicht die Frage sein. Nun, ohne irgend eine Überlegung in dieser Richtung kann
@TL431 > Deswegen wäre die einzig sinnvolle Variante ein Leerrohr gewesen Nach dem Grundsatz müsste ich auch sämtliche Stromleitungen im Haus in Leerrohr legen. Irgendwo ist aber der Punkt erreicht
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Solarlader für LiPolymer
die Frage nach der Ladeschaltung, die natürlich wenig Eigenverbrauch haben sollte. Spontane Idee: TL431 als Shuntregler nehmen und die Solarzelle über eine Schottkydiode an den Akku klemmen. Hat jemand Erfahrungen mit Ladeschaltungen an Solarzellen in dieser Größenordnung und hat evtl. eine bessere
hier mal eine Rückmeldung. Die Ladeschaltung besteht jetzt aus einem simplen Shuntregler mit dem TL431. Das ESP Dingens liefert mir seit einem Monat brav seine Klimawerte. Allerdings lasse ich ihn nur alle 30min aufwecken. Die Energiebilanz ist bis jetzt positiv, wie man an den mitgemessenen Spannungsverlauf
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Problem mit DC/DC Buck Converter als dimmbare Konstantstromquelle für LED
12ahUKEwjxn5nQ-r3vAhXq6rsIHXFVBfoQMygAegQIARAu..i&docid=51mnWMFdgFUACM&w=691&h=419&q=xl4015%20lm358%20tl431%20schematic&client=opera&ved=2ahUKEwjxn5nQ-r3vAhXq6rsIHXFVBfoQMygAegQIARAu Wie man sieht, wird "Lowside" der Strom gemessen (Shunt 50mR). Option A: Erhöhung R_Shunt, um 0-5A auf max. 0-3A zu
Evtl. 85mR oder evtl. sogar 100mR wären mögliche Werte. Option B wäre übrigens noch, die vom TL431 generierten 2,5V (über 71,5k zu 0-10k heruntergeteilt rund 0-300mV) über eine Neudimensionierung jenes Spannungsteilers und/oder Zusatz- Serienwiderstand auf rund 180mV zu begrenzen. (Unter Beibehaltung
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ICs und Sensoren von Aliexpress
bei einem unserer in China gefertigten Produkte ernsthafte Qualitätsprobleme mit einem popeligen TL431A (2.5V Referenzdiode) im SOT23-3. Die Originale von TI liefen einwandfrei, die Exemplare, die die Frau vom Chef (Chinesin) auf dem Gemüsemarkt in Shenzhen eingekauft hat, liefen nie. Keine Ahnung, was die Chinesen da eingepackt haben. In meiner Not habe ich in der nächsten Boardrevision TL431A im SOT363 eindesigned, weil diese Bauform wirklich nur von TI und Diodes gefertigt werden. Und was ist dann passiert? Die Idioten haben mir TLV431A (1.24V statt 2.5V Referenzsspannung) aufs Board
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Wie genau ist die interne Spg-Refenez beim ATMEGA128
Besten um eine > gewünschte Genauigkeit von 1-2% zu erhalten? ==>> UNBEANTWORTET Nimm das Urgestein TL431. Den gibts überall für 10 Cent. ==>> BEANTWORTET
@lkmiller: vielen Dank! ;-) Hab seither nur mit LM317 und 78xx gearbeitet, den TL431 hatte ich noch nicht in Erwägung gezogen.
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Spannungsversorgungs-IC als Stromquelle UND -senke
Manche Referenzspannungsquellen können 10 bis 15mA liefern und aufnehmen. Ein Shunt-Regler mit dem TL431 kann (kurzzeitig) bis zu 100mA aufnehmen. Wenn die Stromaufnahme der Schaltung nicht zu sehr schwankt, wird der Wirkungsgrad auch kaum schlechter als mit einem LDO (die 15V sind ja schon geregelt).
Referenzspannungsquellen können 10 bis 15mA liefern und aufnehmen. > > Ein Shunt-Regler mit dem TL431 kann (kurzzeitig) bis zu 100mA aufnehmen. > Wenn die Stromaufnahme der Schaltung nicht zu sehr schwankt, wird der > Wirkungsgrad auch kaum schlechter als mit einem LDO (die 15V sind ja > schon geregelt
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Spannungsgleichrichtung und -stabilisierung
haben dazu einen NPN Transistor der dickeren Sorte (2N3773 auf Kühlkörper) über eine Zenerdiode (TL431 mit Einstellung) durchgesteuert. Beispiele dazu gibt es im Datenblatt der TL431. Bei dir gibt es das zusätzliche Problem, das der Ausgang der Quickly LiMa (mein Gott, mit der habe ich mich vor
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230V LED Ansteuerung
Ok, hab's kapiert... Die Schaltung der KSQ aus dem verlinkten Beitrag... Tl431 und der R3 geben den Strom vor... So könnte ich den hier dann auch regeln. Jeweils pro Farbe..
LED-Stränge zu dimmen? >Die Schaltung der KSQ aus dem verlinkten Beitrag... So in der Art. >Tl431 und der R3 geben den Strom vor... Ja, aber dann kann man von aussen nicht sinnvoll dimmen. >So könnte ich den hier dann auch regeln. >Jeweils pro Farbe.. Mach es hier eher so, für jeden Kanal
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Philips TV Netzteil resettet selbständig
Georg beschriebene OverVoltage Schutzschaltung ansprechen. Es passiert übrigens ab und zu, das die TL431 kaputt gehen. Ist nicht häufig, habe ich aber schon erlebt. Das äussert sich in Pulsen über A und K des Kerlchens, als hätte er einen Wackelkontakt.
Sinus-Halbwellen). Der Scheitelwert liegt bei ca. 312V, der Minimalwert bei ca. 20V. - Spannung an TL431: Damit war vermutlich IC908 gemeint. Diese liegt im Betrieb bei 3.8V. Irgendwann geht sie dann schlagartig auf ca. 2.96V runter und sinkt dann innerhalb von ca. 864msec auf 2.7V ab. Danach hört man
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Solarzelle, Akku im System laden
Spannungsbegrenzung, ein Shuntregler, der bei maximaler Ladespannung den überschüssigen Strom ableitet. Ein TL431 und je nach Leistung ein oder mehrere Transistoren genügen dafür.
Spannungsbegrenzung, ein Shuntregler, der > bei maximaler Ladespannung den überschüssigen Strom ableitet. Ein TL431 > und je nach Leistung ein oder mehrere Transistoren genügen dafür. Gute Idee, ich war bisher bei Lipos als Akkus hängen geblieben, wenn aber andere Akkus das Verfahren vereinfachen bin ich natürlich
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XMC4700: vom µC aus, eine feste Spannung an Pin anlegen?
kann. Ich kenne das Board nicht, aber erzeugen kann man eine solche, falls nötig, zum Beispiel mit TL431 oder MCP1525. > Geht es überhaupt? Kann ich eine feste Spannung von µC aus haben? Feste Spannung? Ein uC wird allgemein (nahezu) die angelegte Versorgungsspannung ausgeben, wenn der Ausgang aktiviert
Ich kenne das Board nicht, aber erzeugen kann man eine solche, > falls nötig, zum Beispiel mit TL431 oder MCP1525. Soweit ich vom Datenblatt ablesen kann, hat das Board eine interne Analogue ReferenzSpannung, die werde ich benutzen um die angelegte Spannung zu erkennen. > > >> Geht es überhaupt
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UF Flussspannung einer Diode
> Natürlich hat die Schaltung eine Hysterese Das würde mich wundern wenn der TL431 plötzlich eine Hysterese hätte. Dann würden viele Spannungsregler-Feedback-Schleifen, die ich so gebastelt habe furchtbar schwingen.
verschrien, aber ich glaube ich habe noch ein TL431, könnte das glatt nachbauen.
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Wie sprunghafte Bereitstellung der Betriebsspannung für MC realisieren?
TL431 und P-MOS. https://electronics.stackexchange.com/questions/213304/tl431-low-battery-cut-off
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LED's ohne vorwiderstand Oo
neue, verbesserte Version. Anstatt der ungenauen, nicht temperaturkompensierten Z-Diode wird ein TL431 genutzt, ausserdem ein leicht verfügbarer 500V MOSFET.
balls of steel den >weglassen könnten. ;-) >auf 4 Stück 1206 aufteilen. Oder sehen, was der TL431 braucht und die 1mA Minimum.
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3,3V bis 12V am AVR erkennen (Galvanisch getrennt)
Schaltnetzteilen (auf Joretronik.de findet man einiges im Onlinebuch), nur oft etwas komplizierter mit einem TL431 als Referenzspannung anstatt die 0,6-0,7 Volt Basis-Emitterspannung ansprechschwelle eines Transistors zu nutzen. Das ist natürlich genauer, aber auch ein Bauteil mehr.
Schaltnetzteilen (auf Joretronik.de findet man > einiges im Onlinebuch), nur oft etwas komplizierter mit einem TL431 als > Referenzspannung anstatt die 0,6-0,7 Volt Basis-Emitterspannung > ansprechschwelle eines Transistors zu nutzen. Das ist natürlich genauer, > aber auch ein Bauteil mehr. Ja es soll zwischen
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Schwingverhalten bei Regelung über Emitterschaltung
eigentlich das OP-Gehampele sparen. Nimm besser eine dafür vorgesehene Referenz oder wenigstens einen TL431. Beim Trafoumschalten dicke Hysterese nicht vergessen, sonst klappert das so häßlich -- von anderen Problemen wie Störungen abgesehen.
@ Tcf Kao Danke für die Info, den TL431 schau ich mir mal an. Hysterese werde ich nicht vergessen. Aber es könnte sein dass ich es doch lieber manuell umschalte ;-) @ ArnoR Vergisst du bei deiner Rechnung die 0,5V Spannungsabfall bei
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Aufwärtsregler galvanisch getrennt
analoge Optokoppler (digitale sind teurer und hier unnötig schneller), die aber (meist durch einen TL431) fast digital, also mit harter Schaltschwelle, betrieben werden. Die Linearität der Optokoppler spielt keine Rolle, man braucht also keine IL300.
MaWin schrieb: > die aber (meist durch einen TL431) > fast digital, also mit harter Schaltschwelle, betrieben werden. Eine harte Schaltschwelle ist das nicht. Das ist schon eine Analoge Regelung mit PI Charakter. Wenn du am Ausgang der Kopplers
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LiPo /Li Ion Schnelleader
Genauigkeit oder mit kleinem Verlust weil man nicht ganz voll lädt 1%. Der übliche billige ist der TL431 in präziser Ausführung (also A oder B). Um bei 50A ein Balancen zu ermöglichen mit einem parallel geschalteten Widerstand der den Strom um die volle Akkuzelle drumrumleitet (ohne sie zu schnell
Kurzschluß auslöst um die Sicherug auszulösen. Die Idee ist aber die Gleiche. Gerne wird dafür ein TL431 genommen. Manche Zweckentfremden auch mal einen LM317 für Lithiumakkuladeschaltungen. Man kann dafür auch genauere Referenzen nehmen. Da, wie Dir sicher bekannt ist, Lithiumakkus einem Überladungen
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KD3005D Modernisierung :)
einem 1117 ADJ. Seine eigene Ausgangsspannung ist 1,27V. Der ist gesteuert von einen präzise Referenz TL431 mit 1,25V Basisspannung und einem Widerstandsteiler 1,69k/1k und ergibt 3,352V (gemessen mittels Keithley 197) Die Idee ist einfach: Ein Taster bedient Schmitt Trigger um den Kontaktprellen zu filtern
1117 ADJ. Seine eigene Ausgangsspannung ist 1,27V. Dieser wird gespeist von einer präzisen Referenz TL431 mit 1,25V Basisspannung und mittels eines Widerstandsteilers 1,69k/1k ergibt sich 3,352V (gemessen mittels Keithley 197). Die Idee ist einfach: Ein Taster bedient den Schmitt Trigger um ein Kontaktprellen
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Ballastschaltung
reicht ein enfacher Komparator und paar Widerstände aus. Alternativ eine recht einfache Schaltung mit TL431 und einem Transistor, diese Schaltung ist im Datenblatt vom TL431 beschrieben. Im Überspannungsfall gibt's dann 15V am Elko, der eine Dreieckspannung mit 1V Amplitude überlagert ist. - Die Reglergrenzen
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Mit Uran, Glas und Eisendraht- Li- Ion- Ladegerät mit klassischem Bauteil
Ausgangs um CCCV Ladestrategie zu erreichen, nicht um eine Z-Diode, die sind zu ungenau, sondern einen TL431B, nur der ist auf die notwendigen 0.5% genau, als Shuntregler der bei 4.2V pro Zelle (also 16.44V bei 4S) limitiert, ist nicht so einfach möglich, denn der TL431 hält nur 100mA aus, keine 180mA. Es
Z-Diode den Strom übernimmt und dabei warm wird, sowieso wieder ändert. Man nimmt besser einen TL431B.
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
auch noch einen zweiten OPV nehmen. Die Referenzspannungserzeugung dafür hast du ja schon durch den TL431. Dann müssen auch nicht mehr 27 Watt mit einer Dropspannung von 13 Volt am 6R8 Widerstand verheizt werden. Dann genügt auch schon ein 0R68 Widerstand.
ersetzt werden (siehe D3 bei N1). Statt einer 3V3 Z-Diode kannst du deine Referenzspannung mit dem TL431 nehmen.
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+-2.5V für ADC aus 5V erzeugen
Fundus hat. Andere Möglichkeit: Zwei Ladungspumpen mit Logikgattern, und zur Stabilisierung zwei TL431.
schrieb im Beitrag #5799426: > Zwei Ladungspumpen mit Logikgattern, und zur > Stabilisierung zwei TL431. Danke für den Hinweis Hinz !
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Schaltung mit Taster starten
CMOS-Regler wie der MAX663. Laderegler: Ist etwas Kaffesatzlesen, weil's so nicht stimmen kann. Der TL431 braucht als Shuntregler irgendwoher Strom in die Kathode, und in dem Schaltbild kriegt er keinen. So wie ich den interpretiere, besteht die Hauptfunktion darin, bei Erreichen der Ladeschlussspannung (TL431+IC1E) von T1 (laden) auf R7 (Erhaltungsladung?) umzuschalten. IC1F wirkt m.E. nur auf die LEDs, ohne Einfluss auf die Ladesteuerung. Grobe Idee zum Laderegler per Controller: Die Akkuspannung wird
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
unvollständigen Schaltplan, anbei die Ergänzung zu REF. Hierbei habe ich versucht das Verhalten einer TL431 zu simulieren. Also muss ich mit V2 runter um die Sperrspannung der LEDs nicht zu überschreiten. Wäre auch eine Reihenschaltung mit einer Diode mit größerer Sperrspannung oder eine Parallelschaltung
oberen Ende von R3 variabel. Dazu habe ich mir gerade überlegt, ob man das mit einem zusätzlichen tl431 lösen könnte. Dieser soll für den Spannungs-Op als negative Referenz dienen. Wobei ich auch hier bei OUT nicht ganz auf 0V komme. Ist dieser Ansatz Sinnvoll?
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Synchronous StepDown: Regler-IC oder gutes Design gesucht
gerne einen "echten" PWM-Regler verwenden und keinen Controller. Da kann man problemlos über einen TL431 oder so die Ausgangsspannung überwachen und gegenregeln wenn die über 42V (41,5V) ansteigen sollte. Alles schön in Hardware, ohne Software-Probleme. Der Rest sind Aufgaben des MPP-Trackers (Schattenmanagement
Möglichkeiten zur Hand gehabt zu haben. Damals wurde das tatsächlich noch mit diesen UCC3843(?), BUZ11 und TL431 usw. gelöst. Uwe S. schrieb im Beitrag #7878319: > Nein, ich will andere davor warnen, wieder ihre Zeit zu vergeuden. Es > geht nämlich genau wie letztes Mal los...100% Theorie, Ich wünsche
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5V-Ausgang: Schutzbeschaltung
aushalten soll, ist es das einfachste. Alternativ statt echter Z-Diode eine "Virtuelle" mit z.B. TL431 und ein paar Leistungstransistoren. Die ist dann ziemlich steilflankig, auf < 100mV.
> https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/powzen.htm also wie im Datenblatt der TL431 als Beispiel angegeben:
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Ersatz für G4PC30F IGBT Transistor
sind wahrscheinlich Gate Treiber. Kannst du vielleicht > zu den beiden Bausteinen mehr sagen? TL431 und MC33172, Spannungsregler und Opamp, keine Gatetreiber.
wahrscheinlich Gate Treiber. Kannst du vielleicht >> zu den beiden Bausteinen mehr sagen? > > TL431 und MC33172, Spannungsregler und Opamp, keine Gatetreiber. Noch ne Frage Da diesr Spannungsregler Opamp am Gate angeschlossen sind, heißt das, die steuern den IGBT? Soll ich die Vorsicht-halber
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ATMega328p / ADC nutzen
www.digikey.ca/product-detail/en/texas-instruments/LM385Z-2.5-NOPB/LM385Z-2.5NS-NOPB-ND/148189 TL431C laesst sich auch verwenden. Gibt es in TO-92 Gehäuse.
Überwachung einer Batterieversorgung ist die interne Bandgap der 328 stabil genug, da sehe ich auch den TL431 als unnötig. Meistens habe ich Zeit genug, Oversampling zu machen: Ich hole mir 20 Meßwerte mit jeweils 2ms Pause, werfe den kleinsten und größten weg und rechne den Mittelwert - das Ergebnis ist
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Minimale Lithium Ionen Ladeschaltung
Lademodul_fuer_Lithium_Akkus_DAYPOWER_M_LL_TP4056.html Wenn du mehr Spannung hast, kann man mit einem LM317 als Strombegrenzung und einem TL431B (man achte auf das präzise B) und 0.1% Widerständen (man achte auf die 0.1%) eine ausreichend genaue Ladeschaltung aufbauen [pre] +-----------------------Relais----+ | auf Kühlkörper
| | 6k8_0.1% | | | | | | | | | + | | 4u7 TL431B--+ | LiIon | Akku ohne Schutzschaltung, | | | | | | - | (mit geht natürlich auch) | | | 10k_0.1% | | | | | | |