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Suche einen 6800
Später AppleII-Nachbauten. Auf dem Atari1040 habe ich ein einziges Assemblerprogramm geschrieben, Auf Z80 in der Uni mal mit dem TRS80 auch nur ein Programm. Jetzt benutze ich die AVRs in Assembler.
CPUs sind mir schon untergekommen, angefangen mit I8008 (U808D), 8080 und 8085, 8048/49, Z8 (U88xx), Z80, 8051 PIC (ekel) 6809, 68000/10/332 und auf einem NEC75CG08 habe ich auch mal rumgehuckelt... (4 Bit, weiha!). Das Meißte mache ich aber derzeit mit den AVRs. Gruß, Holm
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Morse-Decoder
wichtiger ist, als ein gutes Programm. Ach, Morsedekoder habe ich schon vor knapp 30 Jahren auf dem Z80 gesehen. Aber das ist natürlich etwas tricky, keine FFTs oder sowas.
BASIC? - Alle Achtung! Für uns waren 1982 nur schreibtischgroße "Mikrorechner" mit U880, allenfalls Z80 greifbar, und diese auch niemals zu Hause, sondern auf Arbeit. Kostenpunkt damals im 10000er Bereich. Damit habe ich dann "Datenfernübertragung" per Telefonmodem programmiert... In Assembler natürlich
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MCUs mit Busregistern?
, oder auch umgekehrt ein Ausgaberegister, das von außen erst bei einem Read aktiviert wurde. Eine Z80 PIO beherrscht sowas auch, was gibts für aktuelle MCUs mit diesem Feature? Gruß, Holm
bidirektionale 8 Bit breite Parallelschnittstelle mit 4 (?) Selektleitungen. Original schreibt der Z80 in der Tastatur den Status und die Daten auf 2 Verschiedene Register (8212) und der Hauptrechner kann die da abholen. Nach dem dieser eine der CS Leitungen selektiert hat, hat die Tastatur 800ns Zeit
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Der KC 85/3 erobert die USA, featuring Knusperflocken!
KIM 6502 EMUF (Einplatinenrechner für bald jeden, gängigen Prozessor 6502 Z80 68008 8086) Der NDR-Klein-Computer, begleitet vom NDR/Bayerischen Fernsehen. viel früher: SC/MP Alles "deutsch"? Na ja, wenigstens alles erhältlich. Die überall erhältlichen Zeitschriften
Beitrag #7552573: > KIM 6502 > EMUF (Einplatinenrechner für bald jeden, gängigen Prozessor 6502 Z80 > 68008 8086) Es gab den AIM65, im Gehäuse als Siemens PC-100. So wirklich ernstzunehmen war der nicht, musste in Asembler beklempnert werden. Für den Bürobereich war dann Commodore mit den cbm_xxxx
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erster Mikrocontroller
Zeitschriften entstand, anhand derer ausreichend Information zur Verfügung stand. Ein VC20 oder ein Z80- Kleincomputer war damals für jeden Bastler der attraktive Einstieg in die neue Technik. Jedermann hatte Zugang zu dem, was bisher nur wenigen Spezialisten an millionenteueren Rechnern vorbehalten war
sym_file]]]] Option Flags defined as follows: -<nn> Table (48=8048 65=6502 51=8051 85=8085 80=z80) (68=6800 05=6805 70=TMS7000) (3210=TMS32010 3225=TMS32025) Der kam also 1985 raus und damit konnte man dann 8048 und 8051 programmieren. Am Anfang unter CP/M,
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Reverse-Engineering: Verstehe Ansteuerung LCD-Matrix nicht
ich habe heute ein LCD-Matrix-Display inkl. Ansteuerung erhalten. Das Ganze wird über einen Z80 mit tausenden Schieberegistern und Transistoren erledigt. Da ich das Kommunikationsprotokoll des Z80 leider nicht kenne, muss ich eine eigene Ansteuerung verwenden. Der gesamte Treiberteil mit den
Der Z80 an sich hat kein Kommunikationsprotokoll. Das ergibt sich erst aus der Aussenbeschaltung und dem Programm im Eprom. Allerdings gibt es da keine Veschluesselung, Lockbits o.ae. so dass es nur eine
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[S} Turbo Pascal in deutsch
Original Turbopascal für DOS" und was ist mit anderen CPU? TurboPascal gab es auch für apple2 mit z80 Card
Turbopascal für DOS" > > und was ist mit anderen CPU? > TurboPascal gab es auch für apple2 mit z80 Card Die müßen gehen, da das Prob der Sprung von Mhz-Taktfrequenzen zu Ghz-Taktfrequenzen war, wo ne 16 bit(?) Variable überlief. mfg
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Einstieg C167
Hochschulöen hat das Teil IMHO nicht viel verloren, Studenten sollten Grundlagen lernen also Assembler auf Z80 und für die Vermittlung von State of the Art Android auf ARM.
hat das Teil IMHO nicht viel verloren, Studenten sollten > Grundlagen lernen also Assembler auf Z80 und für die Vermittlung von > State of the Art Android auf ARM. Ist halt gut abgehangen. Für die damalige Zeit war der µC ganz ok.
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Suche Adapter von DIL 2 mm (12pol.) auf 2,54 mm
Shrink-DIP (wie z.B. beim HD64180*), das war aber im 1.78mm-Raster (0.07"). *) ein aufgemotzter Z80-Nachbau von Hitachi, später von Zilog als Z180 vertrieben
> bezeichnen. wieso das denn? Selbst die IC Sockel in schmal 28/3 7,68mm oder breit wie bei Z80 6502 6522 sind DIL, das ist eine gängige Bezeichnung.
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32bit binärzähler mit 8x hc161?
eigenständiger Prozessor genutzt werden. Allerdings war jede Software-Fliesskommalib auf 6502 oder Z80 schneller, als Koprozessor war das also eher eine Lösung für Faule als für Eilige.
A. K. schrieb im Beitrag #4092563: > Allerdings war jede > Software-Fliesskommalib auf 6502 oder Z80 schneller, als Koprozessor war > das also eher eine Lösung für Faule als für Eilige. Nicht schimpfen. Immerhin konnte er die xx160 direkt auslesen und formatierte Ergebnisse im expo. Format direkt
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Bin2bcd, Bcd2bin dringend nötig (c code)
Beim Z80 Prozessor gibt es einen Assembler-Befehl der das macht, ich weiß nur nicht mehr wie der hieß. (Doku lesen) Ansonsten: EinerStelle = Zahl % 10; Zahl /= 10; ZehnerStelle = Zahl % 10; Zahl /= 10
Markus Müller schrieb im Beitrag #2558100: > Beim Z80 Prozessor gibt es einen Assembler-Befehl der das macht, ich > weiß nur nicht mehr wie der hieß. (Doku lesen) Der x86 hat ja auch so Altlasten :) http://en.wikipedia.org/wiki/Intel_BCD_opcode
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AT89C2051 - nur per parallel programmer?
fleissig mit Floats. Auch in 2k. > in exakt 2kB einen CAN-Bootloader Mein (Tape-)Urlader für den Z80 brauchte so ca. 50 Byte. Da sind 2kB reine Verschwendung.
Float-Multiplikation 2 Bytes... auf dem 8051 auch? ... schrieb im Beitrag #5789623: > Mein (Tape-)Urlader für den Z80 brauchte so ca. 50 Byte. > Da sind 2kB reine Verschwendung. Und was macht der genau? Peter D. schrieb im Beitrag #5789624: > Nur das bischen CAN-Controller initialisieren, Puffer auslesen und
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Controller und Display aus einem SAT Receiver
war einfach zu schön am Wochenende... Darf der Takt resp. Quarz beliebig langsam sein wie z.b beim Z80?
Harald schrieb im Beitrag #3699711: > Darf der Takt resp. Quarz beliebig langsam sein wie z.b beim Z80? Bei den steinalten NMOS Versionen durfte er nicht zum Stillstand kommen, aber das ist lange her. Deine CMOS Variante wird vermutlich sogar statisch sein, d.h. der Takt dürfte auch 0 sein. Da der
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Einstieg in die AVR Welt mit "myAVR Lehrbuch Mikrocontroller-Programmierung"?
lernen. Ich habe PL-1 kommen und gehen sehen, FORTRAN 77, Prolog, ALGOL 60, Pascal, … genauso I8008, Z80, Z8, 6502, I8080… Glaub mir, der Cortex-M wird auch vergehen. Die Grundlagen bleiben jedoch. Ob diese mit dem AVR Studio 4 und dem Atmega8 vermittelt werden oder Papier und Bleistift ist dabei von sehr
> Ich habe PL-1 kommen und gehen sehen, FORTRAN 77, Prolog, ALGOL 60, > Pascal, … genauso I8008, Z80, Z8, 6502, I8080… Glaub mir, der Cortex-M > wird auch vergehen. Die Grundlagen bleiben jedoch. Ob diese mit dem AVR > Studio 4 und dem Atmega8 vermittelt werden oder Papier und Bleistift ist >
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SIM800 GSM: Welche Library für Arduino?
nur mit dem Serial Monitor als Hilfe :-) So schwer > ist das nicht. Ja, als ich anfing auf dem Z80 gabs nur ne rote LED als Debugger, und nen Taster wo man Single Steppen konnte.... so 1984 war das als Asm Progis och per Hand umgerechnet wurden in ner Tabelle :-(((((
" damals ins Leben gerufen und ich heisse immer noch Christian. Und ja, wir kennen uns von früher, Z80 und so. Und manche hier können sich auch nicht benehmen, das ist richtig.
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Schon wieder synchron/asynchron.
An XC2S100 ist ein Z80 andeschlossen. CPU kriegt Taktsignale (CPUCLK), die synchron mit CLK sind. Aber Signale von CPU (RD,WR,MREQ) kommen ins FPGA mit verzögerung.. Wie mache ich meine Code (ROM,RAM,VRAM,VRD,VWR) synchron
Eine Beispiel wäre hilfsreich... (sorry, bin Anfänger :) ) Und dann mit nem Grafikcontroller und Z80 hantieren? Gewagt, gewagt. MFG Falk
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SDCC 4.6.0 Release Candidate 1
Experimental r5k and r6k ports for Rabbit 5000 and 6000 * Support for Dynamic C calling convention in z80-related ports * Substantially improved code generation for z80-related ports * ez80 port replaces ez80_z80 port * C2y functions uabs, ulabs, ullabs * Improved diagnostics on invalid C2y (some of
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Zähler in Assembler
Immerhin ist es schon AVR und nicht mehr Z80 oder MCS51... Dafür kann man ja schon dankbar sein :-P Alle Unklarheiten beseitigt ein Blick in das Dokument 'AVR Instruction Set', bei dem alle Befehle mit allen Auswirkungen auf Flags etc. beschrieben
Matthias S. schrieb im Beitrag #5378318: > Immerhin ist es schon AVR und nicht mehr Z80 oder MCS51... Warum um alles in der Welt definiert man in einer Mehrregistermaschine einen "Akku"? Die zugrundeliegende /Denkweise/ ist offenbar immer noch 8051... O.A. schrieb im Beitrag #5378329
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[V] ZILOG Z80180 Chips und div Literatur, Manuals, Broschüren
gelagert. Literatur (€7,00 / Band) ----------------------------------------------------------- Z80 - Z80 Assembly Language Subroutines, Lance et al. McGraw Hill, ISBN 0-07-931091-5 Z280 - Programmierung des Z280, Viellefond, Sybex, ISBN 3-88745-668-8 Manuals (€2,00 / Band) ----------------------------------------------------------- Z80 - Z80 Family Data Book 1989 Z280 - Z280 MPU Microprocessor Unit Preliminary Technical Manual July 1987 Z380 - Z380 Microprocessor Unit User's Manual DC8297-02 Z8 - Z8 Family Design Handbook
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Video Bewegungsmelder
habe ich in einem Projekt mal mehrere Dutzend Videobewegungsmelder verbaut. Deren Herzstück war ein Z80, und das Detektionsprinzip war eine zeilenweise FFT mit Vergleich des Spektrums einer Zeile mit dem derselben Zeile in einem späteren Bildes. Als einer der Vorzüge wurde genannt, nicht nur das Auftauchen
aufeinanderfolgende Bilder prüft, oder mit größerem Abstand. Ebensowenig über die Taktfrequenz des Z80 oder ob die eigentliche Arbei in einem ASIC stattfand. Ciao Wolfgang Horn
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Embedded Linux Router
Weis das niemand wie man soetwas bauen könnte?? Hat niemand Grundschaltungen zum Motorola 68k oder Z80?
Hardwareaufwand erforderlich ist, um ein embedded Linux zum laufen zu bekommen (Hinweis: Auf einem Z80 läuft kein Linux). Und dann solltest Du darüber nachdenken, warum übliche Router üblicherweise Linux einsetzen. Dann vergleiche das ganze mal mit Deinen Kenntnissen und Fähigkeiten zum Thema Hardwareentwicklung
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Irmp + V-USB, geht nicht an jedem USB-Port
eine (noch) vermeidbare Herausforderung. http://www.mikrocontroller.net/topic/121086 VG, seit_z80
seit_z80 schrieb: > Der AVR natürlich schon, aber ich habe die 3,6V Z-Dioden drinnen. Der > Pulldown auf D- ist auch drinnen. Laut Spezifikation muss D+/D- zwischen 2,7 und 3,6V sein. Probier einfach mal
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UART gesucht
Schau dir mal Zilogs Z80C30 an. Glaube National und Philips stellt einen kompatiblen Baustein her.
40poligem DIP-Gehäuse, integrierter Baudratengenerator. Ist wohl mit 2681 verwandt. Zilog Z8440 (Z80 SIO). Zwei serielle Schnittstellen im 40poligen DIP-Gehäuse, integrierter Baudratengenerator. Dürften aber alles Kandidaten fürs Computermuseum sein.
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Geht sie noch? Wette?
braucht kein Mensch mehr. Lustig war das starten des 16bitters erst mit Diskette ueber den 8bit Z80. Gruss Asko.
Wickelbrücken oder DIL Schalter, sondern per Software konfiguriert. Der Consoletreiber muß auf eine Z80-SIO umgeschrieben werden die die da reingespaxt haben. Dann sollte die Schüssel laufen. In Merseburg steht wie schon geschrieben eine K1630 aus Thierbach und wir kriegen die nicht zum Laufen, da wir
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Speichertest ext. 32k RAM
Spectrum hat das so gemacht: 1. alle RAM-Zellen mit 02h füllen, und zwar mit LDIR (für alle nicht Z80-er: erste Zelle mit 02 beschreiben, dann Zelle lesen und gelesenen!!! Wert in nächste Zelle usw. bis Speicherende - so kommt bei vielen Fehlern am Ende Müll raus.) 2. dann erste Zelle lesen, dekrementieren
gar nicht so schlecht, hat mir damals viel bei der dRAM-Inbetriebnahme geholfen. Aber den alten Z80-Assembler in C zu portieren, wäre wohl auch nochmal ein Stück Arbeit, außerdem müsste man die alte Kassette ja erstmal irgendwie eingelesen bekommen.
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Assembler; Suche
viele Ein- und Ausgänge. Erfahrungen im Assembler habe ich vor ca. 30 Jahren auf dem 8085, 8086, Z80 und dem Motorola 6500 machen können. Der ARM hat eine viel mächtigere Architektur, aber das Prinzip ist geblieben. Ach ja; meine Entwicklungsumgebung liegt auf einem normalen Window-Rechner. Danke
Assembler einhandeln. >Erfahrungen im Assembler habe ich vor ca. 30 Jahren auf dem 8085, 8086, >Z80 und dem Motorola 6500 machen können. Und seit 30 Jahren nichts dazu gelernt? >Der ARM hat eine viel >mächtigere Architektur, aber das Prinzip ist geblieben. So wie das ohmsche Gesetz und
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V: durchweg obsolete Analog & Digital-ICs
VALOR LT6003 1 Zilog 853004PSC 3 Zilog 853006PSC 1 Zilog Z80 CPU
Hi, ich würde folgendes nehmen: 1 Zilog Z80 CPU 2 ST Z80B CPU 1 ST16C650CJ – im Sockel unverlötet 1 Rockwell R65C22P2 1 Rockwell R65C22P4 2 NEC D71054C 1 NEC D71055C 1 Motorola MC6809P 1 Philips SAA1027 Sind 10 Euro OK? Hast
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ECB Bus Frontplatten, Handles, Winkel?
baue ich für mich zum spielen. Arbeit ist was Anderes, das ist Xmega und STM32. Die "GPU" ist eine Z80 auf einer Grip4 Karte von Conitec. Spielzeug halt, was soll da ich mit Deinem Post anfangen? Gruß, Holm
rotating rust" länger. EPROMs teuer? Frage doch mal Holm ob er Dir ein paar abgeben möchte.. oder Z80 Kram .. oder Intel 8 Bit Zeuch.. Gruß, Holm
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Mikrocontroller Adressbus
jetzt natürlich mit x µC kommen die das von Haus auf so machen, Ganz dunkel mag ich mich sogar an den Z80 erinnern wo die Autorefreschfunktion dazu sogar Implementiert hatte und der ZX81 das zum Bildaufbau missbrauchte, Ja sogar der APPLE II verwendete den Refresch(extern erzeugt) für den Bildaufbau.
sogar mit etwas Peripherie Onboard und kann eigentlich schon als MC betrachtet werden. Selbst den Z80 gibt's als solche Versionen.
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Arm Cortex im DIP Gehäuse Gesperrt
Uwe schrieb im Beitrag #5213521: > Erinnerte mich an die Zilog Zeit, als man vom Z80 auf die Z800 Serie > ging. Mit Z8000 zwischendrin. Gab aber ein paar Probleme damit. Zilog setzte damals als einziger der drei Firmen auf Random Logic, Intel und Motorola hingegen auf Microcode
Teufel gewesen wäre. Eine Revision der Architektur gibts als Z8 Encore. Dafür gibts aber eine 32-Bit Z80, Z380. Darauf hatte die Welt gewartet.
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Blechdosen-8-Bit-Rechner
, zu lernen, wie ein Computer "denkt",finde ich es genial. Während meiner Schulzeit haben wir auch Z80-Experimentierboards von Hand programmiert, mit Hex-Tastatur und Siebensegmentanzeige. Nicht ganz so Urschleim, weil diese Eingaberoutinen schon da waren, mit denen man den Hexcode in den Speicher poken
die Fleißarbeit und das Veröffentlichen. Es erinnert mich an die 80er Jahre mit dem Run auf U880 (Z80) Projekte. So ähnlich habe ich auch in die Mikrorechner-Welt gestartet. Der 8051 Assembler-Code ist leider etwas anders, dafür ein Komplettsystem in einem Chip. Der EEprommer ist quasi dein Urlader
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Welche 8-Bit-Architekturen werden in 10 Jahren relevant sein? Gesperrt
in neuem Gewand auftauchen. So zumindest mein Tipp. Die Geschichte spricht auf jeden Fall dafür. Z80, MCS-51, PIC, 6502 sind alles Entwicklungen aus den 70er Jahren und man kann sie allesamt noch heute kaufen!
durchaus hohe Relevanzwahrscheinlichkeiten für 8051, AVR und PIC. PDK kann ich nicht einschätzen. Den Z80 sehe ich eher in der Hobby- und Liebhaberecke, und dort auch noch sehr lange.
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Einige Fragen zu µElektronik
Zu DDR-Zeiten gabs mal einen Schachcomputer mit Z80 und der war gar nicht mal schlecht. Ich glaube, das waren 16kB RAM und 48kB ROM, man braucht also nicht Unmengen an Speicher. Peter
"Zu DDR-Zeiten gabs mal einen Schachcomputer mit Z80 und der war gar nicht mal schlecht. Ich glaube, das waren 16kB RAM und 48kB ROM, man braucht also nicht Unmengen an Speicher." Die ersten Schachcomputer hatten alle wenig RAM und ROM. Die
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ARM Eval Board gesucht
man auch programmieren, wenn sich auf die etwas eigenartige Architektur eingestellt hat. Ich kam vom Z80 über die 68K Familien, MSP430 zum ARM und hatte entsprechende 32bitter Erfahrung.
sich auf die etwas eigenartige Architektur >eingestellt hat. Neee, lass mal. > Ich kam vom Z80 über die 68K Familien, MSP430 zum ARM > und hatte entsprechende 32bitter Erfahrung. 68k hab ich früher (tm) in ASM programmiert. Schön wars ;-)
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Casio Taschenrechner Hack
Auslesen der > Firmware war wohl kaum einer der wichtigen Punkte. Die TI-Dinger laufen mit einem Z80...
Roland E. schrieb im Beitrag #4857213: > Die TI-Dinger laufen mit einem Z80... Schon lange nicht mehr. Die TI Dinger laufen mit einem ARM der einen Z80 Emuliert, damit die alte Firmware weiter verwendet werden kann. Traurig aber wahr.
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Vielschichtkondensator identifizieren
Asls Z80-Freak solltest Du wissen, dass man für Digital ICs immer 100nF als Abblocker für jeden IC gesetzt hatte...
Mani W. schrieb im Beitrag #7302526: > Asls Z80-Freak solltest Du wissen, dass man für Digital ICs immer > 100nF als Abblocker für jeden IC gesetzt hatte... Haben nur die Übertreiber so gemacht.
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Taupunktberechnung ohne Logaritmus Naturalis
Softwareausstattung des Systems. Meine approximierten Polynome habe ich schon im vorigen Jahrhundert auf einem Z80 eingesetzt, und der hatte keinerlei Probleme damit. Gruss Reinhard
@Reinhard Aber auch Opa z80 kannte bereits ADC und SBC. @Winfried Das mit den Fußnägeln erscheint mir auch nicht unbedingt praktikabel. Die Skalierung anhand der Schuhgröße und die Anpassung über den Platzfußkoeffizienten
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C64-FPGA Projekt MEGA 65
die Anzahl der Taktzyklen pro Befehl spielt für die Benahmung ebenfalls keine Rolle, sonst wäre ein Z80 ein 4Bit Prozessor und kein 8Bit Prozessor, weil er als Bitslice-Prozessor aufgebaut ist: http://www.righto.com/2013/09/the-z-80-has-4-bit-alu-heres-how-it.html
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Als Informatiker in Embedded gehen?
immer noch. Bei mir wars auch schwankend zwischen ET und Info. Nachdem ich aber schon vorm Studium z80+68k-Rechner und Grafikkarte erfolgreich designed und zusammengefädelt habe (Logik/Datenflussdenken gut) aber die SW eher so gefrickelt war (Datenstruktur/Algorithmusdenken naja), wurde es dann Info.
Opas bitte mal alle zurück auf die Bettpfanne, eure Geschichten vom Krieg mit dem Robotron, Z80 und anderem Sperrmüll sind heute irrelevant. Mit ein bischen Heimcomputergeprogge bekommt man heute keinen Job mehr. Also erzählt euch die Geschichten im Altersheim, wenn dement wird ja auch nie langweilig
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Lazarus Pascal / Delphi /FreePascal aktiver als viele denken? EADS, Sony etc
22843140 auch hier sieht man das es lange noch nicht abgeschrieben ist. NÉs unterstützt auch direkt Z80, AVR und STM32. Der C64 Prozessor befindet sich in Vorbereitung bzw dessen Unterstützung
> der Uni). Turbo Pascal war für mich deswegen fast so etwas > wie C mit BEGIN und END. Nach Z80-Assembler, ein wenig BASIC und einer frustrierenden Begegnung mit C (auf P8000, unter "WEGA"!) war TurboPascal auch mein nächster Schritt. Ich sehe das heute sehr ambivalent. Einerseits war
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Intel 4004 Assemblerprogrammierung
Beispiel für Rechenwerkarchitektur brauchbar. Vor 8008 sollte man keine CPU anfassen, erst mit Z80 kommt Spass auf. Meinetwegen noch 6502 und 6800, aber 4004 nimmer.
Bitwurschtler schrieb im Beitrag #4963037: > Vor 8008 sollte man keine CPU anfassen, erst mit Z80 kommt Spass auf. > Meinetwegen noch 6502 und 6800, aber 4004 nimmer. Ford T-Modell fährt sich auch scheisse. Vor allem weil Gas und Bremse an der falschen Stelle sind.
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Arduino mit ARM?
Ich hab in den 90gern Z80-ASM gelernt, mit direktem Bezug zum Maschinencode, mag die schlichte und vor allem mechanisch-logische Struktur von ASM. Nur leider, so glaube ich, komme ich bei den ARM an meine Grenzen, oder überhaupt
Steff schrieb im Beitrag #3341496: > Ich hab in den 90gern Z80-ASM gelernt, mit direktem Bezug zum > Maschinencode, Ja, kenne ich. Ich war ein Jahrzehnt früher an dieser Stelle. Damals konnte ich im Kopf assemblieren und direkt Hexcode eintippen. Der Rechner
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Hilfsprogramm zur ROM-Erzeugung geschrieben
Ups... wußte ich noch nicht. Ich wollte mein Minimal-Z80 System in VHDL nachbauen und fand gerade für die Weiterentwicklung des Monitorprogramms den hier im Wiki beschriebenen Weg recht umständlich.
Ich habe das Programm erfolgreich für ein Z80-Projekt einsetzen können. Per Makefile kann ich das ROM direkt nach dem Assembler-Lauf generieren lassen. Funktionieren tut es, der Z80 zählt brav die Binärwerte hoch. Allerdings zeigt mit Quartus
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Meistverkaufter Mikrocontroller?
6502 und natürlich Z80
stehengebliebeneraltersenilersack schrieb im Beitrag #4430986: > 6502 und natürlich Z80 Es war von Controllern die Rede, nicht von Prozessoren.
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SDuino: Beinahe-Arduino für STM8S
seine Freude haben. Der STM8 ist bei weitem fortschrittlicher als der 6502. Der steckt sogar den Z80 in die Tasche (und ich war damals ein großer Fan des Z80). Und wie Vorposter bemerkten: die Codedichte ist gut vergleichbar mit den AVR. Und das obwohl der SDCC bei weitem weniger Mannjahre im Codegenerator
endif endif [/code] Wenn ich sdcc -v aufrufe, dann bekomme ich als Ausgabe [code] SDCC : mcs51/z80/z180/r2k/r3ka/gbz80/tlcs90/ds390/pic16/pic14/TININative/ds400/hc08/s08/stm8 3.6.5 #9841 (MINGW32) published under GNU General Public License (GPL) [/code] Das heißt, es kommt keine reine Zahl raus
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Bitbreite und Speicher
mit den 4-bittern kann man sich eigentlich komplett sparen und einfach bei den 8-Bit-CPUs wie 8085, Z80, 6502 mit der Betrachtung beginnen – alle diese Prozessoren hatten mindestens einen Data-, Adress- und Steuerbus nach außen herausgeführt und es musste gelernt werden, alles an diese Busse richtig anzuschließen
Verhältnis aus Taktzyklen/Instruktionen kann sehr unterschiedlich ausfallen; bei so etwas wie 8080 bzw. Z80 ist es etwa vier mal so groß wie bei 68xx/65xx. Und bei neueren Architekturen kann das wieder ganz anders aussehen; RISC wurde nicht nur aus Jux&Dollerei erfunden. Letztlich hat das, was ein DRAM-Speichercontroller
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Dolch PALAS 40C50
. Ich weiß natürlich nicht ob und wie das an Deinen Analyzer paßt. @Michael U.: Hast Du eine Z80 Probe zu dem Ding die man Dir abwässern könnte? Was möchtest Du denn für den LAM3250 mit Zubehör haben? Einen PAM ..gibts den wirklich (LAM3250 = 32 Kanäle 50Mhz).? Gruß, Holm
Hallo, Holm T. schrieb im Beitrag #4811692: > @Michael U.: Hast Du eine Z80 Probe zu dem Ding die man Dir abwässern > könnte? Was möchtest Du denn für den LAM3250 mit Zubehör haben? > Einen PAM ..gibts den wirklich (LAM3250 = 32 Kanäle 50Mhz).? kann auch LAM sein, ich
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Sind Standard TTL-ICs von 1975 wirklich Müll?
nicht mehr kaufen können? Ich habe übrigens auch noch einen ganzen Sack voll nMOS daliegen, aus der Z80 Ära. Und TTL. Da konnte ich mich auch noch nicht dazu durchringen, das mal wegzuwerfen. Trotzdem greife ich bei einem neuen Projekt dann doch lieber zu 74HC oder einem AVR, statt einen U880 zu verbauen
auch kein teures Developement board, einfach auf SMD Adapter aufbringen, fertig. Na klar kannste Z80 computer bauen mit 15 ICs und 10x so langsam und braucht 1 Ampere. Auf ebay gibts Nostalgie ICs zu hohen Preisen, TTL teilweise auch noch neu. So manche TTL ICs z.B. schieberegister haben schon noch
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Rust - ist das hier um zu bleiben?
IMHO so bei 300 oder 400DM. Der Apple hat als Nachbau gebraucht 2000DM gekostet. (mit Ehring, 80Z, Z80, Monitor, und einer Kiste dezentraler Sicherungskopien) Ersteres konnte ich mir schon als Schueler leisten, letzeres erst spaeter. > Nach meinem Bauchgefühl kam der TX Spectrum erst um 1985 heraus
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Register direkt auslesen
> Oder geht das auf jedem Rechner so? Ja. Vom 4004, SC/MP, 6502, Z80, TMS9900, ... bis hin zum Core7! (Gruß, duck' und wech')
...gab's bei dem 68k nicht "MOVE.B Dx, (Ax)+" in Verbindung mit einem LOOP? LDIR, LDDR bei dem Z80, beim 80x8x kann ich mich noch an LODSx/STOSx/MOSVx erinnern...