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Linux Treiber
Funktioniert hier relativ problomlos mit dem ndiswrapper. # ndiswrapper -l installed drivers: net111v2 driver installed, hardware (0846:6A00) present # lsusb Bus 001 Device 008: ID 0846:6a00 NetGear, Inc. WG111 WiFi (v2) # iwconfig wlan0 IEEE 802.11g ESSID:"xxxxxx"
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FSM mit taktflankengesteuerten Zustandsübergängen
end if; when z1 => state = Z2; when z2 => if code="111" then state <= warten; else state <= Z1; end if; when others => state <= warten; end case;
end if; when z1 => state = Z2; when z2 => if code="111" then state <= warten; else state <= Z1; end if; when others => state <= warten; end case;
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Eigene Zeichen auf LCD
XXXZZZRRR = XXX|000|000 Also ZZZ bleibt für Zeichen # 2 immer 010 Also ZZZ bleibt für Zeichen # 7 immer 111 Die Reihen laufen dann 0bis 111 durch Wenn du im auto inkrement modus arbeitest braucht man die Adresse nicht extra nachsetzten !!!! Damit Du Erfolg hast muss bei Adresse Setzten folgendes Beachtet
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WordClock mit WS2812
79 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 [113] [101] [/code] 3) Lage des Controllers: Den habe ich auch nach oben gelegt, da sind auch die Kabel zu LDR
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ATMega2560 FastPWM DutyCycle Umschaltung
0x1){ OCR1B = 0x0F11; Banging ^= (1<<0); PORTB ^= (1<<PB7); }else{ OCR1B = 0xF111; Banging ^= (1<<0); PORTB ^= (1<<PB7); } } void PWMsetup(){ DDRB = (1<<PB6); // Timer einschalten PRR0 = (0<<PRTIM1); // Verhalten des OC1B bei einem Compair Match TCCR1A
muß umgekehrt sein > Banging ^= (1<<0); > PORTB ^= (1<<PB7); > }else{ > OCR1B = 0xF111; > Banging ^= (1<<0); > PORTB ^= (1<<PB7); > } > }
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Signalgenerator, Grenzen eines Atmega8
127,130,133,136,139,143,146,149,152,155,158,161,164,167,170,173,176,178,181,184,187,190,192,195,198,200,203,205,208,210,212,215,217,219,221,223,225,227,229,231,233,234,236,238,239,240,242,243,244,245,247,248,249,249,250,251,252,252,253,253,253,254,254,254,254,254,254,254,253,253,253,252,252,251,250,249,249,248,247,245,244,243,242,240,239,238,236,234,233,231,229,227,225,223,221,219,217,215,212,210,208,205,203,200,198,195,192,190,187,184,181,178,176,173,170,167,164,161,158,155,152,149,146,143,139,136,133,130,127,124,121,118,115,111,108,105,102,99,96,93,90,87,84,81,78,76,73,70,67,64,62,59,56,54,51,49,46,44,42,39,37,35,33,31,29,27,25,23,21,20,18,16,15,14,12,11,10,9,7,6,5,5,4,3,2,2,1,1,1,0,0,0,0,0,0,0,1,1,1,2,2,3,4,5,5,6,7,9,10,11,12,14,15,16,18,20,21,23,25,27,29,31,33,35,37,39,42,44,46,49,51,54,56,59,62,64,67,70,73,76,78,81,84,87,90,93,96,99,102,105,108,111,115,118,121,124
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Problem mit counter
rechteck <= '0'; when "101" => rechteck <= '0'; when "110" => rechteck <= '0'; when "111" => rechteck <= '0'; when others => end case; end process; ENTITY count IS PORT ( clock: IN STD_LOGIC; result: OUT std_logic_vector (2 downto 0)); END count
Deine Statemaschine hat 9 Zustände. keine Ahnung, ich vermute mal, dass Du statt# when "111" => rechteck <= '0'; when others => end case; einfach when others => rechteck <= '0'; end case; schreiben solltest Gruß Kest
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Geeigneten µC mit CAN-Bus auswählen, 3 zur Auswahl
Addon: http://hbe-shop.de/Entwicklungskits-und-BoardsHalbleiter-ToolsHalbleiter-Zubehoer111-2720 http://hbe-shop.de/Entwicklungskits-und-BoardsHalbleiter-ToolsHalbleiter-Zubehoer177-1323
5,60 € Vers. > http://hbe-shop.de/Entwicklungskits-und-BoardsHalbleiter-ToolsHalbleiter-Zubehoer111-2720 > > http://hbe-shop.de/Entwicklungskits-und-BoardsHalbleiter-ToolsHalbleiter-Zubehoer177-1323 Werde wahrscheinlich ersteinmal den Debugger mir besorgen, muss das hier wegen den Finanzen mal
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HMC5843-eval
Datenregisterinhalte auch in einer Spanne wie von > dir angegeben. Hier mal eine aktuelle Ausgabe: [c]156 111 668 164 110 669 157 104 670 158 111 664 165 105 665 163 102 666 162 100 665 158 99 666 160 101 665 168 108 670 159 103 663 170 100 670 159 104 661 159 106 661 153 108 660 163 104 665
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Frage bezüglich Zenerspannung
doch drastisch an, liegt über 35 Ohm, und damit bei einer Änderung von 13.5V auf 13.8V also von 3.111mA bis 3.222mA um 111uA um 0.1V, aber eben nicht die ganzen 0.3V. Mit 12k ist die Z-Diode viel zu hochohmig angeschlossen, 1k wäre besser.
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Attiny2313 + LM7001 + Bascom - Wer kann helfen?
noch ne kleine Frage: Laut Datenblatt kann man zweimal 5 Khz Rasterbits einsetzen. Einmal 011 und 111. Wozu soll das gut sein bzw. muss ich da irgendwas beachten? In BASCOM kann ich natürlich auch Binärdaten einer Variable zuweisen, und zwar so > &B00001111. Ich habe natürlich auch versucht mit Binärdaten
Beitrag #4589021: > Laut Datenblatt kann man zweimal 5 Khz Rasterbits > einsetzen. Einmal 011 und 111. Wozu soll das gut sein bzw. muss ich da > irgendwas beachten? Wenn alle B-Bits null sind, übernimmt der LM7001 das Bandswitching aus dem gewählten Raster, also bei 100, 50 und 25 kHz wird der FM
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Frage zum SoftPWM-Artikel
zu Beginn des Codes stimmen nicht mehr. Wenn ich das richtig überschaue, ist die magische Konstante 111 die Anzahl Takte, die die ISR lang ist. Wenn du den Code der ISR änderst, *mußt* du das anpassen. > Und dies ist die Test-Funktion, einmal in ISR(TIMER2_OVF_vect) und in > der main() aufgerufen:
der nächste Interrupt verpaßt wird. Bei genauerer Betrachtung des Codes ist die magische Grenze von 111 nicht die Laufzeit der ISR alleine, sondern die Summe der Laufzeiten der ISR und der Zeiger-Tausch-Funktion. Bzw. ganz genau die Zeit die zwischen dem Timer1-Interrupt für die letzte PWM-Phase bis zum
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Differenz zwischen "übergelaufenen" Werten
das so? Beispiel mit 3bit: 1) Wert alt: 001 = 1d Wert neu: 011 = 3d -alt: 110 + 1 = 111 = -1d // 2er-Komplement neu + (-alt): 011 + 111 --- 1010 = 2d // Überlauf wird gelöscht, da nur 3bit Zahl 2) Wert alt: 110 = 6d Wert neu: 000 = 0d -alt: 001 + 1 = 010 = -1d
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Probleme mit Atiny13
ich nicht ganz nachvollziehen - sorry wenn PINB & 0x01 --> 001 Bit0 gesetzt wenn PINB & 0x07 --> 111 Bit0-2 gesetzt logisch wäre dann für mich folgende if-Anweisung: if ( (( PINB & 0x06 ) == 0x01) ) geht aber nicht. am Ende möchte ich 7 verschiedene "Codes" (ohne 0x00) vom tiny13 verarbeiten
) geht aber nicht. Ich glaube, dir ist die Wirkungsweise de &-Operators nicht ganz klar. 7 (111) & 6 (110) = 6 (110) 6 (110) & 6 (110) = 6 (110) 5 (101) & 6 (110) = 4 (100) 4 (100) & 6 (110) = 4 (100) 3 (011) & 6 (110) = 2 (010) 2 (010) & 6 (110) = 2 (010) 1 (001) & 6 (110) = 0 (000
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Registerbit setzen
immer wieder nicht. die samples in der Spalte DIGIFILT[2;0] werden die samples ja binär 000 bis 111 (0-7) hochgezählt. Wie kann ich das jetzt setzen , könnte mir das bitte jemand erklären ? [c]CH0CTRL |= (1<<DIGIFILT) // so geht es nicht[/c]
Prozessor den obigen Befehl ausführt. Ich sage mal, Du erhälst nicht das erwartete "011" sondern ein "111". Aber warum ist das so? Ich verweise Dich zunächst nochmal auf die beiden Links oben zu den logischen Verknüpfungen und der Bitmanipulation. Dann formuliere die Frage nochmal neu, bitte. Viel
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Tasteneingabe mittels Erweiterungsboard?!
others => '0'); elsif clk48'event and clk48 = '1' then -- rising clock edge if state = "111" then buttons <= not iobus_b; end if; end if; end process buttons_FF; Also laut datenblatt wird immer bei 111 vom Bus eingelesen! Daher schalte ich bei 111 den Ein/Ausgang
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Ampelschaltung - Probleme bei der Synchronisation
(State = B) else "001" when (State = C) else "010" when (State = D) else "111"; Clear_Zuweisung: ????? end RTL; [/vhdl] Wie man sieht habe ich ein Problem mit der Clear-Zuweisung, d.h. Globalcount soll immer wieder auf 0 zurückgesetzt werden
else "001" when (State = rot) else "010" when (State = gelb) else "111"; [/vhdl] BTW2: Wenn du schon alle States verwendet hast, dann brauchst du kein /else/ mehr, denn es wird schlicht&einfach ignoriert, weil es ja keinen weiteren Zustand mehr gibt! Fazit: [vhdl
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PT2 Kriechfall Zeitkonstanten
und die Anweisung entsprechend erweitert: y(x=2.011) = 25.931 y(x=4.002) = 79.874 y(x=6.034) = 111.266 function y = f(x) y(1) = x(3)*(1-(x(1)/(x(1)-x(2)))*exp(-2.011/x(1))+(x(2)/(x(1)-x(2)))*exp(-2.011/x(2))) +25.931 y(2) = x(3)*(1-(x(1)/(x(1)-x(2)))*exp(-4.002/x(1))+(x(2)/(x(1)-x(2)))*exp(-
+79.874 y(3) = x(3)*(1-(x(1)/(x(1)-x(2)))*exp(-6.034/x(1))+(x(2)/(x(1)-x(2)))*exp(-6.034/x(2))) +111.266 endfunction [x, info] = fsolve ("f", [1; 2; 230]) // y(inf) ca 250 Es kommt allerdings immer die Meldung: !!! PAYLOAD TOO LARGE !!!
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sprintf ohne '\0'
= n [ 1] 97 = 0x61 = a [ 2] 109 = 0x6d = m [ 3] 101 = 0x65 = e [ 4] 61 = 0x3d = = [ 5] 111 = 0x6f = o [ 6] 116 = 0x74 = t [ 7] 116 = 0x74 = t [ 8] 111 = 0x6f = o [ 9] 57 = 0x39 = 9 [ 10] 48 = 0x30 = 0 [ 11] 49 = 0x31 = 1 [ 12] 50 = 0x32 = 2 [ 13] 51 = 0x33 = 3 [ 14] 52
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Suche Algorithmus für "Binärproblem"
0011111111 Die a,b,c (x,y,z) Werte sind daran leicht abzulesen. 000 001 011 und leider nur noch 111. Wobei die 000 und die 111 an etlichen Positionen möglich ist, die 011 aber nicht, nur an einer. Wie man sieht, fehlt die "101" komplett, egal an welcher Position, denn sie würde ja andere Kombinationen
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WinCUPL, WinSim, SR-FlipFlop
c] Simulation: [c] ORDER: S, R, ENA, Q; VECTORS: 0000 001L 101H 001H 011L 001L 101H 111L 111L 101H 101H 001H 001H 001H [/c]
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WIndows 7 Rechner auf Windows 10 updaten
"Locations [...] Internal notes marked as “confidential”". Auch nett. Aber die Daten sind sicher!!111elf
bloß jemand gewarnt, dass Schlangenölhersteller regelmäßig durch mangelnden Datenschutz auffallen!!111! https://blog.fefe.de/?ts=a0d0ea3e > Hackers exploited a Trend Micro OfficeScan zero-day to plant malicious > files on Mitsubishi Electric servers Ach hätte uns doch bloß jemand gewarnt, dass
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Transistortester AVR
Hallo zusammen, ich habe den Transistortester von Markus F. (Version 2.1) erfolgreich nachgebaut. Da ich mich etwas mit der AVR-Programmierung auskenne, habe ich den Quellcode analysiert und verändert. Die wichtigsten Änderungen sind: Entfernung aller Texte und Parameterdaten aus dem EEprom in den Programmspeicher.(Vorteil: Programmierung in einem Rutsch, es kann nicht mehr dazu kommen, daß EEprom und Flash-Speicher nicht zueinander passen) Für die Kapazitätsmessung wird die Zeitmessung mit dem Timer1 des AVR zusammen mit dem Komparator durchgeführt. Speziell für kleine Kapazitäten
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Arduino_byte array in int, float oder bool konvertieren
your network. byte mac[] = { 0xDE, 0xED, 0xBA, 0xFE, 0xFE, 0xED }; byte server[] = { 192, 168, 111, 97 }; byte ip[] = { 192, 168, 111, 99 }; // Temperature (DS18B20) connected to pin 7 //OneWire ds(7); // MQTT message buffer char message_buff[30]; // MQTT callback void callback
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Preiswertes CC1101-Funkmodul
values, as well as CRC OK [/c] Und hier der Output des Receivers: [c] Hello World 72,101,108,108,111,32,87,111,114,108,100, Rssi: -46 LQI: 130 [/c] Danke für den Hinweis mit der Massefläche. Ich habe noch Module nachbestellt. Damit kann ich dann testen, ob es damit besser ist.
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UART Baudrate galvanische Trennung
wäre und die Distortion über die Temperatur. Wenn ich nun 9 MBaud fahren möchte ist ein Symbol 111 ns lang. Die Abtastung wird aller 14 ns vorgenommen (8 fach). Nach dieser Rechnung scheint es kein Problem zu geben. Der Fehler von 2 % bezieht sich auf Clockunterschiede zwischen den Partnern und ist
solchen IC zu fahren. Beispiel: > Si8662. > Wenn ich nun 9 MBaud fahren möchte ist ein Symbol 111 ns lang. Naja, man kann alles übertreiben. Bei 9 Mbit/s sollte man ggf. über einen anderen Übertragungsstandard nachdenken, z.B. Ethernet. > Die > Abtastung wird aller 14 ns vorgenommen (8 fach
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Wunderakkus - aus alt mach neu.
ist und das ist erhaltenswürdig! Genua! Wir sollte das als Weltkulturerbe eintragen lassen!!!!!111elf Das wird interessant, wenn die Waldschlösschenbrücke als Autobahn ausgebaut wird. Dann haben wir ein Paradoxon zum Anfassen.
> Genua! Wir sollte das als Weltkulturerbe eintragen lassen!!!!!111elf Genua ist genau der richtige Ort dafür, Herr Mr. 1337 ...! > Das wird interessant, wenn die Waldschlösschenbrücke als Autobahn > ausgebaut wird. Dann haben wir ein Paradoxon zum Anfassen. Nein
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Probleme mit Multiplexen
PORTB = 0b11011101; #define Ef PORTB = 0b11010111; #define Eg PORTB = 0b11001+111; #define Z_on PORTB = 0b11111011; #define Z_off PORTB = 0b11111111; #define Za PORTB = 0b11101011; #define Zb PORTB = 0b11110011; #define Zc PORTB = 0b11111001
defines funktionieren. Chainex schrieb im Beitrag #5465626: > #define Eg PORTB = 0b11001+111; Und das ist /ganz sicher/ auch nicht das, was Du willst.
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4 NICs, 1 Kabel, eth0 passend umbenennen?
default qlen 1000 link/ether xx:xx:11:f6:54:40 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff altname enp0s20 inet 111.222.333.444/24 brd 111.222.333.444 scope global dynamic ens20 valid_lft 86221sec preferred_lft 86221sec inet6 2003:ea:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:5440/64 scope global dynamic mngtmpaddr
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Frequenzzähler BG7TBL FA-2 mein Weihnachtsgeschenk ist da ;-)
Nach nur 8 Tagen ist aus China mein neuer Frequenzzähler für 111 € angekommen inclusive dem grünen Aufkleber ;-) Das Gerät hat im Normalmode eine 13 stellige Anzeige und im Statistik Mode 15 stellige Anzeige von Messwert, Min, Max, Avg und Max-Min. 1. Versuch
meinen HP5300B/5308A etwas knapp ueber 20 Eu ausgegeben. Ich wuesste nicht warum ich den Chinesen 111 Eu fuer: > ist 9 Stellig wobei die letzten 6 Stellen Hausnummern sind zahlen sollte. 2 Eingaenge fuer A/B-Frequenzmessungen, A/B-Zeitmessungen und luefterlos inklusive.
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Fehler im Programm lauflicht.c
127,32,48,127, // W 67,44,18,97, // X 71,72,72,63, // Y 97,89,69,67, // Z 0,111,111,0, // ! 2,97,105,6, // ? 96,96,0,0, // . 64,32,0,0, // , 12,12,12,12 // - }; uint8_t currentColumn=0; uint8_t columnBuffer[10]; uint8_t charPosition=0; uint8
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NMEA-Daten auf 320x240 Pixel mappen
der mittleren dargestellten geogr. Breite multipliziert werden. Ein Breitengrad sind immer 111,1 km Ein Längengrad am Äquator hat auch 111,1 km, in Marokko nur etwa 94 km in Deutschland nur etwa 71 km und in Island nur etwa 44 km. Wenn man das berücksichtigt, ist die Kartendarstellung
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Bits schieben
sekunde++) { if (sekunde) ODR = (ODR & 0b1111111111111000) | ~(1 << (sekunde - 1)); else ODR |= 0b111; }[/code]
> { > if (sekunde) ODR = (ODR & 0b1111111111111000) | ~(1 << (sekunde - 1)); > else ODR |= 0b111; > } Danke Stefan, aber das mit der Sekunde löse ich im Interrupt schon.
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CRC32 über 32bit Werte
"1", LSB zuerst */ int databits=8; uint32_t crc32_rev=0xffffffff; /* Schieberegister, Startwert (111...) */ int main(void) { int i; for (i=0; i<databits; ++i) if ((crc32_rev & 1) != datastream[i]) crc32_rev=(crc32_rev>>1) ^ CRC32POLYREV; else
datastream); int databits=32; unsigned int crc32_rev=0xffffffff; /* Schieberegister, Startwert (111...) */ for (i=0; i<databits; ++i) if ((crc32_rev & 1) != datastream[i]) crc32_rev=(crc32_rev>>1) ^ CRC32POLYREV; else crc32_rev=crc32_rev>>1;
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Spannungsinverter +5V auf -6V
und VF1 die Ausgangsspannung. Die Ausgangsspannung ist 5,78V und die Ausgangsleistung an 300R ist 111mW. Der Eingangsstrom ist 32,3mA bei 4,67V Eingangsspannung (wegen 10R Innenwiderstand). Die Eingangsleistung ist 149mW, der Wirkungsgrad daher 111mW/149mW=74,5%. Alle Werte bei eingeschwungener Schaltung
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warnungen nach synthese
= "101" ; led_4 <='1'; when "101" => state <= "110" ; led_5 <='1'; when "110" => state <= "111" ; led_6 <='1'; when "111" => state <= "001" ; led_7 <='1'; when others => end case; end if; end process; end finite_state_machine; LG marco
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Ist der Einstieg in FPGA wirklich so zäh?
auf '1' die unteren Bits aber /unverändert/ gelassen und damit den gesamten Freq_Data Vektor auf "111UUUUU" gesetzt. So, jetzt kommts: std_logic ist eine neunwertige Logik. 'U' ist der Initialwert und bedeutet "Uninitialized", der Wert wurde also nie geändert. Und 'U' verknüpft mit irgendwas Anderem gibt ebenfalls 'U'. Es wird also aus einer Berechnung mit diesem "111UUUUU" Vektor immer nur Käse herauskommen.
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Quarz schwingt und bricht dann ab (durch Software)
Idee was das sein könnte...? In dem anderen Post hat mir einer diesen Baustein vorgeschlagen (MCP111T-300) aber den schließt man ja an den MCLR (oben beschrieben was passiert wenn ich denn MCLR auf 0 setzte). Grüsse, Tytus
VCAP/VDDCORE gedacht? > In dem anderen Post hat mir einer diesen Baustein vorgeschlagen > (MCP111T-300) aber den schließt man ja an den MCLR (oben beschrieben was > passiert wenn ich denn MCLR auf 0 setzte). Der einer war ich. Das Teil hat Open Drain Ausgang, d.h. der zieht nur runter, aber
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Empfangskonverter DG0VE nachbauen
schrieb im Beitrag #5659345: > Allerdings sehe ich nichts was > mir den Druckmaßstab vermittelt. 111x55x30 steht im Katalog: https://www.dg0ve.de/index_htm_files/Katalog_alle_12_Seiten_6_2016_01.pdf
Hp M. schrieb im Beitrag #5659908: > 111x55x30 steht im Katalog: Habe ich nicht gesehen. Das sind aber nur die Außenmasse des Gehäuse,da muss man bezogen auf die Platine noch wenigstens 1 mm auf jeder Seite abziehen. Besser ist es sich
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SDCC 3.6.0 RC1
[11] 109 push af 4E48 33 [ 6] 110 inc sp 4E49 CD 7A 43 [17] 111 call _putchar 4E4C 33 [ 6] 112 inc sp 4E4D C9 [10] 113 ret Hier steht was davon, dass der GCC für Z80 portiert werden soll, wäre natürlich stark wenn die Leistungsfähigkeit
[11] 109 push af > 4E48 33 [ 6] 110 inc sp > 4E49 CD 7A 43 [17] 111 call _putchar > 4E4C 33 [ 6] 112 inc sp > 4E4D C9 [10] 113 ret Irgendwann nach 3.7.0 soll das automatisch optimiert werden. Zur Zeit klappt es nur, wenn da
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Warum Polklemmen kein Luxus für anspruchsvolle Spezial Anwendungen sind
Messung anzeigen. Ich baute mir Ende der siebziger Jahre ein eigenes Digitalmultimeter mit dem LD111/110 Siliconix Chipset und LM339 Referenz. Das hielt bis heute die Kalibrierung. Allerdings ist da auch ein Dickfilm Widerstandsnetzwerk drin. Ein 23 Jahre altes Fluke87 von mir mußte auch noch nie
Gerhard O. schrieb im Beitrag #5321898: > dem LD111/110 Siliconix Chipset und LM339 Referenz. meinte natürlich LM399.
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PWM STM32F405
selected independently on each channel (one PWM per OCx output) by writing ‘110’ (PWM mode 1) or ‘111’ (PWM mode 2) in the OCxM bits in the TIMx_CCMRx register. You must enable the corresponding preload register by setting the OCxPE bit in the TIMx_CCMRx register, and eventually the auto-reload preload
DTG[5:0])xtdtg with Tdtg=2xtDTS. DTG[7:5]=110 => DT=(32+DTG[4:0])xtdtg with Tdtg=8xtDTS. DTG[7:5]=111 => DT=(32+DTG[4:0])xtdtg with Tdtg=16xtDTS. Example if TDTS=125ns (8MHz), dead-time possible values are: 0 to 15875 ns by 125 ns steps, 16 us to 31750 ns by 250 ns steps, 32 us to 63us by 1 us steps
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
Glaubt man diversen Statistikseiten, dümpelt der Marktanteil von Linux bei etwa 2 bis 3 % vor sich ! Es gibt zwar immer wieder reiserische Meldungen wie: "Linux auf dem Vormarsch", aber dieser "Vormarsch" wird dann in der Folgezeit nicht bestätigt. Woran liegt das? Bekannte von mir lassen sich beraten, wenn sie der Meinung sind, ihr Rechner sei veraltet und mittlwerweile langsam geworden (ein Computer wird nicht langsamer, lediglich die Zahl der - häufig unnötigerweise - installierten Programme und Hintergrundprozesse nimmt unüberschaubar zu). Die meisten dieser Bekannten nutzen ausschließlich
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FPGA DevKit mit Kamera + Example VHDL Code gesucht
Oder aber nach einem günstigen Spartan6 mit Pinheader-IO und nach Kameramodulen mit Aptina MT9D111 bzw. MT9M111 oÄ oder mit Omnivision OV9655 oÄ, allerdings ohne Sources. Zur Ansteuerung braucht man idR nur I2C (findet man im Netz) und VGA-ähnliche Ansteuerung (kann man leicht selber machen).