Einschalten wieder "scharf" ist. Erstmal geht der Entladeweg nach oben über R2 - R1 - FET, bis der FET vollständig sperrt. Eine schnellere Entladung erreicht man mit einer Diode (1N4148) über R2, dem Klassiker dieser Simpelschaltung.
Manfred P. schrieb im Beitrag #7460176: > Erstmal geht der Entladeweg nach oben über R2 - R1 - FET, bis der FET > vollständig sperrt. Eine schnellere Entladung erreicht man mit einer > Diode (1N4148) über R2, dem Klassiker dieser Simpelschaltung. Aber wenn die Threshold Spannung am Gate
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7456953: > Das R1 Schaltbild hat nun die Stromsenke eingebaut. Nicht mit 100u/100u, nimm lieber 4u7 und 100u dann reichen auch 1N4148. Simulieren in LT Spice. Gerhard O. schrieb im Beitrag #7456953: > falls noch
Michael B. schrieb im Beitrag #7456959: > Gerhard O. schrieb: >> Das R1 Schaltbild hat nun die Stromsenke eingebaut. > > Nicht mit 100u/100u, nimm lieber 4u7 und 100u dann reichen auch 1N4148. > Simulieren in LT Spice. Ja. Das sollte genug sein. Fliessen ja nur um die
Habe ich alles, hilft aber nix. Kann mich auch noch an die Zeiten erinnern, wo ich eine 1N4148 ohne Hilfsoptik entziffern konnte. Meinen Kunden, der nicht einmal halb so alt ist wie ich, hatte ich gebeten, das zu entziffern. "Wie, das soll Schrift sein? Ich dachte das wären irgendwelche Schmutzpartikel
direkt aus dem Karton in den Müll. > Kann mich auch noch an die Zeiten > erinnern, wo ich eine 1N4148 ohne Hilfsoptik entziffern konnte. Das war mal, auch bei mir, leider. H. H. schrieb im Beitrag #7456067: > Besorg dir eines der billigen USB-Mikroskope, Mein Nachbar ist gerae etwas neidisch
Wandwarzen (Steckernetzteile) mit einem sehr duennen Kaebelchen ausgeliefert werden. Und wenn Du jetzt 1m duennes Kabel hast, hast Du vielleicht einen richtigen Spannungsabfall. Und Geralds Hinweis ist auch sehr wichtig. Gruesse Th.
normalerweise auch schon so verbaut, evtl. muss der Kondensator nur ein bissel vergrößert werden, z.B. von 100n auf 1µ oder noch mehr. 10k und eine 1N4148 komplettieren das ganze. Oder man kauft einen echten Powersupply-Monitor z.B. den DS1233 o.ä.
+------|< BC338 +----+ | |E | +---+--|<|--+------|I PSMN1R9-40P BC338 | _|_1N4148 Q1 |S --1k--|< /_\ ZD10 | Q2 |E | | GND----+---+---------------+ [/pre] Warum ist diese Schaltung so viel besser als eure ? Es gibt
einen Spanungsteiler, sondern mit der ZD10 Zenerdiode daran gehindert, über 10(20)V zu bekommen. Die 1N4148 würde jede höhere Spannung ableiten. Der MOSFET schaltet so niederohmig, das er keine Kühlung braucht. Und die SB540 als Freilaufdiode verträgt auch hohe Schaltfrequenzen und genug Strom.
100Ohm Gate Widerstand, 10k-100k Pulldown Widerstand, 1N4148 parallel schalten. Maximalstrom zwischen Source und Gate beachten, auswählen nach Messung des Widerstandes der Pumpe, gerne mit Sicherheit drüber. Auswählen ob SMT, oder THT, bei SMT nach
Keks F. schrieb im Beitrag #7449182: > 1N4148 parallel schalten Als Freilaufdiode ? Könnte zu knapp sein. Nimm einfach eine 1N4007. Die macht Dich im zwölftel Dutzend nicht arm.
schrieb im Beitrag #7448918: > Die Schaltung habe ich gleich mal geändert Für D5 reicht auch eine 1N4148. Und mit einem R2 von 150 Ω brennt dir eine moderne grüne LED die Netzhaut weg. 20 mA sind nur bei Uralt-DDR-„Dunkeldioden“ angebracht. Klaus H. schrieb im Beitrag #7448926: > Naja, weder der
Veit D. schrieb im Beitrag #7449141: > AVR_ATmega_Grundbeschaltung.png R1 ist mit 100k aber viel zu hochohmig, dann könnte man ihn auch weglassen (intern sind ja schon 30…60k eingebaut). In AVR042 sind 4k7 angegeben. Und C4 ist ziemlich klein, AVR042 hat hier 100n.
DC-Gegenkopplung war, dann stimmt die Kurve oben eh nicht. Bei Transientenanalyse C5 von der GK genommen, R9 1Ohm. Bei der AC Analyse C5 10F oder 1kF, R9 1k. Passt das nicht? Gruß
Durchbruchspannung. Die Kapazität der Diode wird von der Schaltung nicht sehr gemocht, ich hab es mit einer 1N4148 simuliert. Erfüllt nicht die Basis Kollektor Diode von Q8 die gleiche Aufgabe? Es fließt ja unter 1mA.
Beitrag #7444460: > RD80 VER 2.0 (2016.2.16) > Es geht zunächst und vorallem um die Bauteile D3, R11, Q1, T4, R6 und > R9. D3 dürfte 1N4148 in Minimelf sein, Kathode bei D6. R11 ist 39 Ohm. Q1 ist BC858CMTF von Onsemi. T4 kann ich leider nicht erkennen, dürfte aber das gleiche sein wie T2.
#7444460: >> RD80 VER 2.0 (2016.2.16) >> Es geht zunächst und vorallem um die Bauteile D3, R11, Q1, T4, R6 und >> R9. > > D3 dürfte 1N4148 in Minimelf sein, Kathode bei D6. > > R11 ist 39 Ohm. > > Q1 ist BC858CMTF von Onsemi. > > T4 kann ich leider nicht erkennen, dürfte aber das gleiche
Christian M. schrieb im Beitrag #7442248: > als ich gestern drei 1n4148 bestellen wollte.... Habe ich da ,außer es sind Spezial Hf-Dioden ...da hat man das Problem nicht.
Bei 100V Ausgangsspannung wird die 1N4148 mit 75V Sperrspannung aber nicht lange halten. Ich würde da was besseres verwenden.
159 z.B. schnelle Diode im ns Bereich bis 1000V Eine BA157 oder BA159 ist schnell kann 1000V und 1A und ist besser geeignet als eine 1N4148 (Fakt) -Klicker trollt euch
Dioden (D1 und D2) sind die, welche Du bereits hast, es gehen aber auch andere Siliziumdioden wie z.B. 1N4148. Die Schaltung braucht wenig Strom (voller Akku ca. 1,5mA, leerer Akku ca. 0,25mA) und könnte deshalb
andersrum gepolt) > funktionieren? Ja, und leuchtet dabei. Es ist kein Nachteil, die normale 1N4148 gehen eine LED zu ersetzen, auch mit Vorwiderstand. Der Freilaufweg führt dann durch die normalerweise sperrende LED und der Widerstand begrenzt nicht auf 0.7V sondern erlaubt eine höhere Spannung
Ich möchte ergänzen: Die 1N4148 ist keine Shottky Diode. An ihr fallen ca. 0,7 Volt ab. Es gibt Shottky Dioden mit weniger Spannungsabfall, die daher weniger Seiteneffekt haben. Aber nicht alle haben weniger Spannungsabfall
Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7428343: > Die 1N4148 ist keine Shottky Diode. Das stimmt. Denn es gibt keine Shottkydioden. Der gute Mann hiess Walter Schottky, war Deutscher und starb am 4. März 1976 in Pretzfeld in der Fränkischen Schweiz, wo
in mil in mm in mil 0…30 0,64 25 0,25 10 31…50 0,64 25 0,38 15 51…100 0,64 25 0,50 20 101…150 1,27 50 0,50 20 151…300 1,27 50 0,76 30 301…500 2,54 100 1,52 60 >500 0,005 mm/V 0,2 mil/V 0,003 mm/V 0,12 mil/V Vamos...
garnichts, mir ist beim Test, halbe Stunde Kurzschluß, die Endstufe abgeflogen. Stabil wurde das mit 1 Ohm. Geringere Emitterwiderstände kann man beim einfachen Transistor wie dem 2N3055 machen. Denen muß man dann aber reichlich Basisstrom liefern können, was die nächste thermische Baustelle ergibt
Peter D. schrieb im Beitrag #7424800: > Ein 1F Goldcap hat etwa 100R Innenwiderstand Das ist irgendwie schon lange her, oder? Eaton KVR-5R0H105-R 30Ω (1F, 5V) Eaton HS0814-3R8106-R 1500mΩ (10F, 3.8V) Eaton PM-5R0V105-R 200mΩ (1F, 5V)
dran hängt, darf vor den 10k Widerstand noch eine 1N4148 Diode. So doll ist aber auch diese Schaltung nicht, da der MOSFET nicht schlagartig aus geht. Ich würde mehr Aufwand treiben mit einer Komparatorschaltung. Peter N. schrieb im Beitrag #7424888
pullup-Widerstände nach +5 V ergänzt (2k2 als Vorschlag) und an die Ausgänge Deines µC kleine Dioden (1N4148) in Reihenschaltung einfügst, um einen kleinen konstanten Spannungsabfall in Richtung µC zu erhalten. Das erhöht die '1'-Pegel am A4988 auf knapp 4 V.
Mi N. schrieb im Beitrag #7421515: > Auf ein böses Wort: Vin(1) ist mit pauschal 0,7 * Vdd angeben. Ich liebe > diese genauen Angaben. > Typische Schaltschwellen bei CMOS liegen bei Vdd/2. Als mutiger
Efficiency vs INPUT Load Current 4.75V to 23V 100 VIN= 5V 95 V = 12V 2 1 90 IN 7 IN BS 3 OUTPUT % 85 EN SW 3.3V Y MP2307 3A C 80 VIN= 23V 8 SS FB 5 I 75 GND COMP I 70 4 6 F E 65 3.9nF 60 55 500.1 1.0 10 LOAD CURRENT (AMP2307_EC01 MP2307_TAC01 MP2307 Rev. 1.9 www.MonolithicPower.com