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Proxxon-Bohrständer MB200 nacharbeiten?!
oder https://www.voelkner.de/products/808793/Proxxon-Micromot-28-155-Trennscheibe-gerade-50mm-10mm-5St..html?offer=0318b0789b4fc350e32ec5e0321adc00 MfG Spess
Johannes S. schrieb im Beitrag #6962257: > habe die Bohrer gestern bekommen und mit dem 0,6er ca. 30 Löcher in > einem FR4 Rest gebohrt. Dass die Löcher mit einem 0,6er gebohrt sind, glaubst du doch selber nicht.
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mV DC Mittelwert mit PC mesen
Günther Mark schrieb im Beitrag #5565101: > Am Messwiderstand fallen allerdings nur 0,03 bis 300 mV an. Nur 0,3V Fehler durch den Messwiderstand. Bei einem zu testenden Spannungsbereich von 0,4V?
Vergiss die 0,01mV (das sind 10microVolt = 0,00001Volt!!!) Die reele Genauigkeit wird nicht unter 10mV liegen, ist aber in diesem Fall immer noch deutlich ausreichend! Viel wichtiger ist der eigebaute Tiefpass
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7805 an ca. 80V
@ Gregor R. Du mußt noch die Netzspannungstollerant mit reinrechnen (sind wohl offiziel bis zu +/-10%, also +/-23V). Das schlägt also schon mal auf deine 84V durch. Dann kommt noch hinzu, daß der Ripple bei 0 Belastung gegen 0 geht, während er bei max. Last eben maximal wird (der von Dir angegebene
Da der KSQ-IC nicht mehr als 20V am Ausgang aushält, wird bereits die mögliche Netzspannungstoleranz (+/-10%) schon fast zum Problem. Wenn man alle weiteren Toleranzen/Einflußmöglichkeiten zusammenrechnet, kann man nur von reichlich
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Normsignal in PWM und variable Frequenz wandeln
ich besitze einen elektronischen Regler von der Firma Jumo mit Analogausgang (Normsignal) entweder 0(4) bis 20 mA oder 0(2) bis 10 V. Ich brauche eine Elektronik mit der ich das Normsignal in ein PWM-Signal, mit beliebig einstellbarer Frequenz, umwandeln lassen kann. Die Pulsweite sollte sich
Lüfter und Motoren ausserhalb des hörbaren Bereiches oder? Die Schaltung sollte dann möglichst bei 4 mA oder 0 V den Lüfter mit 0% ansteuern und bei 20 mA oder 10V mit 100% So dass durch die stetige Drehzahlregelung über den PID eine konstante Temperatur gehalten werden kann. Naja soweit zu meinem
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LM358 Strommessung
Uout = V2*10/32 * (10/22)+1 - V1*10/22 und da V2=0: Uout = -V1*10/22 odr?
Manfred schrieb im Beitrag #6467077: >> Und solltest du den shunt auf 0.01Ohm und somit 2V bei 10A > > 0,02 Ohm bitte oder 1V oder 20A. Stimmt, ich wollte 1V schreiben, vertippt. HildeK schrieb im Beitrag #6467127: > und kommen am Ausgang bis auf 20mV, typ. 5mV
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Welcher Proxxon Bohrständer zum Platinen bohren?
Grat entwickelt hat. Und so dünne Bohrer schleife ich nicht > nach. 500 Löcher mit einem HSS 0.8mm in FR4? Niemals bzw. so ein Bohrer ist bereits nach 10% dieser Wunschgröße stumpf und wirft einen hässlichen Grad.
. Mit 5-10 Bohrern a 0.6, 0.8, 1.0 und 1.2 hat man eigentlich ausgesorgt. Wenn die Schachtel nicht runter fällt. Dann sind auch mal 20 Stk im A******
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6V Fahrradlampe
Tay F. schrieb im Beitrag #6053224: > wieso es überhaupt 6V sind Wenn die Batterie weniger Spannung hat, als die LED, dann leuchtet sie gar nicht. Also lieber mehr Spannung, als weniger. Einzelne Zellen gelten erst bei 0,9V als verbraucht. 4 mal 0,9V =
datenblaetter/100000-124999/122999-an-01-de-VOLTCRAFT_VC_11_DMM.pdf Diodentest: Prüfspannung: 1,3 V / Prüfstrom: 0,9 mA
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Hab gerade LED's aus China empfangen
3-mm-2-mcd-60-4-ma-22-v-kingbright-l-934lgd-145971.html 65 Cent für 3mcd: https://www.conrad.de/de/led-bedrahtet-gruen-rund-3-mm-16-mcd-60-10-ma-5-v-broadcom-hlmp-1640-180616.html 35 cent für 10mcd: https://
an: > > 14 Cent für nur 2mcd: > https://www.conrad.de/de/led-bedrahtet-gruen-rund-3-mm-2-mcd-60-4-ma-22-v-kingbright-l-934lgd-145971.html > 65 Cent für 3mcd: > https://www.conrad.de/de/led-bedrahtet-gruen-rund-3-mm-16-mcd-60-10-ma-5-v-broadcom-hlmp-1640-180616.html > > 35 cent für 10mcd: >
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PT1000, einfache Auswertung mit AVR (ATmega328)
auskommen zu müssen, habe ich den Lastwiderstand bei 5 V auf 100 Ohm gesenkt. Die Spannung an Vref bricht um 0,6 V ein. Bei den verbleibenden 4,4 V an 100 Ohm ergibt sich ein Strom von 44 mA, woraus der Ausgangswiderstand von Vref mit rund 14 Ohm abgeleitet
10 Grad hab ich nicht geschrieben. Ich hab geschrieben, Wert "10" vom A/D Wandler. Ich hab aber auch einen Fehler drin: Bei (5V-100mV) ergeben sich Schritte von ca. 0,004785 V/Bit für den A/D Wandler.
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Wärmezähler über optische M-Bus-Schnittstelle auslesen
wakeup end 19:26:10.554 wait for the meter 19:26:10.907 request data 19:26:11.178 : 68 4d 4d 68 08 00 72 84 03 36 20 92 26 17 04 09 00 00 00 0c 78 84 03 36 20 04 06 aa 63 00 00 0c 14 69 75 08 00 0b 2d 00 19:26:11.224
3b 20 01 00 00 0c 2b 75 10 14:16:20.394 : 00 00 02 5a 84 01 02 5e 36 01 14:16:20.439 : 03 60 63 1e 00 0c 78 17 11 14 14:16:20.483 : 81 0c fd 10 17 11 14 81 1f 14:16:20.526 : c4 16 [/code]
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Strom > 15 mA ableiten
Spannungsverluste an der BE und an der LED. Ich hatte es mir einfacher gemacht, 2 Dioden in Reihe ca. 1,4V und da die Opto LED mit RV parallel weil Opto LEDs mit ca. 1,2V sind, bleibt ca. 0,2V für den RV der Opto LED über. Funktioniert auch für eine Interlock Schaltung.
Suche nach einer ähnlichen Lösung. Folgende Situation: eine Konstantstromquelle mit 700mA bis 110V versorgt 100m entfernt 24Stk 3W Highpower LED´s (pro Led ca.3,4V). Laufzeit: 15min Pause: 20min Problem: durch große Steigerung der Umgebungstemperatur von 25°C auf 60°C kommt die Kühlung zu kurz
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was sind 20dBV?
Hallo, es geht um diesen Chip: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc1gx04.pdf Kapitel 6.10 Seite 7. Bei 1MHz und 3V hat er ca. 20dBV Verstärkung. Was sind 20dbV? Faktor x10 Spannungsverstärkung?
Danke schön, Sinus Tangentus. Ich denke das wird es sein. >20dbV würde ich als 20db über 1Volt intepretieren, also 10V Macht aber kein Sinn, bei der Angabe einer Verstärkung eines mit 3V versorgten Bausteins.
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
Volt - 3,3 Volt = 1,4 Ohm ? Normalerweise wäre es doch so oder? Widerstand Ohm = (4,7 Volt - 3,3 Volt) / 0,5 A Widerstand Ohm = 1,4 V / 0,5 A = 2,8 Ohm Verlustleistung beim Widerstand: 1,4 V * 0,5 A = 0,7 Watt
So hab mal das Messgerät angeschlossen: 4.27 = + 4,3 V -2,98 = - 3,0 V 29,5 mA = +0,030 A -13.4 = -0,013 A Widerstand "Ohm" = (4,3 V - 3,3 V) / 0,03 Widerstand "Ohm" = 1 V / 0,03 = 33 Ohm Verlust Widerstand = (4,3 V
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Transistor für 2000 V 1 mA gesucht
Kontaktverschleiß bei hohen Schalthäufigkeiten. Röhren...nee Mittelalter. Habe den IGBT IXGH6N170A (1700 V) bei RS für 4 Euro gefunden. Meine Frage: Wie baue ich einen Hi-Side Schaltung auf, die mit TTL Level oder 0-12 V angesteuert wird ? Meine Überlegung wäre: Erster IGBT: C vom IGBT an +1700 V
wird auf Sourcepotential gezogen, Kette sperrt. Im gesperrten Zustand fließ über R1-R4 ein Leckstrom, maximal 0,5mA. Wenn das zuviel ist, kann man auf 10M gehen, es wird dann halt langsamer geschaltet. MfG Falk
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und wieder regelbares Netzteil. zuviel Brummspanung.
bin da durch. Ich wollte mich mit dem NT gar nicht weiter beschäftigen, sondern einen von ELV (0-30V, 0-10A) oder von Ralph Berres (0-30V, 0-4A oder 25A) nachbauen. Aber als ich die Spannung an meinem NT mit Oszi angeschaut habe... Ist mir interessant geworden was für ein Sender ich da gebaut
hinbekommen. Kann ich so nicht uneingeschränkt bestätigen. Siehe die Oszillogramme hier. http://www0.fh-trier.de/~berres/Bauanleitungen%20Messtechnik/Labornetzteil%200-30V%200-4Amp/Oszi.jpg/ Ralph Berres
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Milliohmmeter Wie gut & günstig selber machen
:m:m3lV55IjrxeVLpL4ygQ3sQA
angenommen 2% ungenauen Spannungsanzeige des dt830, kommst du bei einem Messstrom von 1A besser als 4% raus. Und hast (bei deinen 10mOhm) 10mV, also im Display 100 counts Auflösung, +/-1d am Ende besser als 5%. Kein Hexenwerk, und weit besser als dein angepriesener Apparello. Du hast kein 1A LNT
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"Gefährlich" oder eher nicht? LED leuchten lassen
Ahnung vom Ohmschen Gesetz aber hochwichtige "Ambient beleuchtung" am Auto. Mal für Dummies: 12V / 2200 Ohm = 5,4545454545 mA Bei 2 Leds parallel mit jeweils eigenem Vorwiderstand entsprechend 10,909090909 mA die permanent fließen. Nach einer Stunde sind also 10,90909090mAh (Milliamperestunden
Devisor 3600*24 ein und nehme mal an, dass es sich um eine 40 Ah Batterie handelt. [math]t=\frac{0.18*(1200Ohm*C_{nenn}*\frac{3600 s}{1 h})}{86400}=303 Tage[/math] Eine LED also mit 2 V Flussspannung bei 10 mA Flussstrom, die mit einem 1200 Ohm Widerstand an einer 12 V/40 Ah Batterie betrieben
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[S] HSS Bohrerset 1 - 10mm / 0.5mm
Hobbyeinsatz Da reicht Dein Link zum Buchhändler. HSS DIN 338 geschliffen, Split Point, 25-teilig Ø 1,0-13,0 mm um 0,5 mm steigend Für die <4mm, die gelegentlich abbrechen kann man ja später ein 10er Tütchen Ersatz der passenden Größe nachbestellen. Gelegentlich braucht man jedoch z.B. einen EXTRA langen
Nach einiger Zeit und etwas Hilfe klappt das :-) Die verschärfte Variante kommt danach: Bohrer mit 0,4 mm und Uhrmacherlupe. Bohrer größer 20 mm von Hand zu schleifen, ist auch eine Herausforderung. Grüße Bernd
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Wie kann ich die Spannung für eine LED-Lampe ermitteln?
V Maximal 0,6 A Stufe 5 0,5 A 12,4 V Stufe 4 0,5 A 13,9 V Stufe 3 0,49 A 15,2 V Stufe 4 0,48 A 17,6 V Stufe 1 0,29 A 18,3 V Maximal 0,7 A Stufe 5 0,7 A 12,6 V Stufe 4 0,7 A 14,3 V Stufe 3 0,7 A 15,8 V Stufe 2 0,65 A 18,3 V Stufe
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Spannungsgeregeltes Netzteil hat wartungsfreie Starterbatterie aufgebläht - Wie das?
wurde, dann könnte die Problemursache ein Zellenschluss sein. Dann ist das effektiv kein leerer 12V Akku mehr, sondern ein voller 10V Akku. > Wurde der Akku nun mit 14,4 oder 14,1V geladen? Vorausgesetzt, dass deine Messung korrekt war, dann wurde der Akku in diesem Moment mit 14,1V geladen.
er überladen werden konnte. Wegen dem Zellenschluss ist es ein 10V Akku, den hast du mit 14,4V überladen. Aber mach Dir keine Sorge, du hast nichts falsch gemacht. Der Akku ist einfach vorher kaputt gegangen, das passiert ab und zu mal.
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WIe bestückung auf Platine?
Spannungsregler... > ich muss mit dem BDs 10A schalten. Bei diesem Strom musst du (wegen hfe=10) für eine Uce von 4V einen Basisstrom von 1A aufbringen. Und dann bleiben dir am Motor wegen 2xUce noch 5V-2x4V= -3V übrig... :-o > ich muss mit dem
Basisstrom fließt... Und ein Basisstrom wird bei den "oberen" Transistoren /immer/ fließen: mit 5V am uC-Pin Ib = (12V-5V-0,7V)/1k = 6,3mA mit 0V am uC-Pin Ib = (12V-0,7V)/1k = 11,3mA > Der soll nicht bei den 5V sperren sondern der soll wenn "high" also 5V+ > vom AVR anliegen soll er "auf
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LED bei schwankender Gleichspannung betreiben (Spannungsbereich 200V bis 1000V)
Glimmlampe mit 150kOhm. Da sind nun zwei weiße LEDs antiparallel und ein größerer Vorwiderstand drin, bei 0,4mA kommt fast noch zuviel Licht raus. Gerechnet spart das rund 1kWh pro Jahr ein, damit amortisieren sich sogar die Umbaukosten von unter 10 cent :-) Seine 1000V sind etwas unhandlich, das gibt
wohl nix. Keine Arme, keine Kekse. Dream on my little boy ;-) https://www.youtube.com/watch?v=JMTZiY8IKH4&list=PLHizIya0XqkfQcvWiOPFUEvVUChB-z8Vu&index=5
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Induktionsspannung bei bistabilen Relais (1 Spule) direkt an Prozessor
irrelevant. Naja, 40 mA sind "Absolute maximum Rating". In den typical diagrams sind maximal 20 mA spezifiziert. Im worst case (oberer Temperaturbereich) sind bei 15mA nur 4.0V high und 1.0V low-pegel garantiert (also nur 3V am Relais bei Anschluß an 2 Pins). Typisch 4.4 und 0.46V (also rund 3.9V am Relais) bei 20 mA aus dem Diagramm bei 25 Grad. Wenn das Relais 3.8V Mindestschaltspannung braucht funktioniert das bei
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[V] Diverses
=Cj0KEQjwyJi_BRDLusby7_S7z-IBEiQAwCVvn3j8709py0xyDiUmaupfyyuionwV7Cqj7Bn9iun9fj4aAkKE8P8HAQ 11) TI MSP430 LaunchPad = 8,50 Euro inkl. Versand 12) Buch: Licht und Beleuchtung im Medienbereich ISBN 9783446434790
/shop/dt/Mzc4NzkyOTk-/Baueleme...? gclid=Cj0KEQjwyJi_BRDLusby7_S7z-IBEiQAwCVvnz9gSJRci3deg7zxlNae_lPiaehnwO 9gYSd0VvhtIM0aAllX8P8HAQ 6) Technaxx MusicMan MA Soundstation schwarz ohne Display = 5 Euro + Versand
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Niedrigstrom Spannungsreferenz mit Zener
Jetzt wird es interessant: Mit R6=10 MOhm: Gemessen an R5: Ergebnis: Spannungsabhängigkeit: 0,4% (statt 0,1% ohne R6) Gemessen an LED D2: Ergebnis: Spannungsabhängigkeit: 0,4% (statt 0,008% ohne R6) Ich sag ja R6 ist totaler
Das war aber eine stärkere Erwärmung > von ca. 75 Kelvin. Verstehe ich das richtig: Von 1,67 V auf 1,66 V bei einer Erwärmung von ca. 75 K? Also 10 mV / 75 K = 0,13 mV/K Gruß
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Gibt es 3mm low current LEDs in blau?
Scherz, kein Messfehler (2 verschiedene Voltmeter, weil ich es > selber nicht glauben konnte): > 2,9 V bei 10 mA > 2,6 V bei 1 mA (immer noch heller als normale LEDs) Was ist da so erwähnenswert dran? Blaue und Weiße sehe ich je nach Strom zwischen 2,4 und 3 Volt. Wenn es aber nur um eine Kontrollampe
geben. Dann ist eher meine TLHB4400 eine Ausnahme und nicht die Regel. Eine TLCB5800 hat bei mir 3,25 V bei 10 mA ergeben, irgendwo in der Mitte. Die VAOL-3LSBY1 ist im Datenblatt mit typ. 3,5 V @ 20 mA spezifiziert, das hätte ich auch als ganz typisch angenommen, aber gemessen habe ich 3,04 V. (TLCB5800
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Bertrandt gut?
Verwaltungsaufwand für MA = 20% Wagnis wg. Lohnfortzahlung im Krankh.-Fall = 20% Boni an Bertrandt-Vertriebler = 10% Spesen und Fahrtk.-zuschuss steurf. Für MA = 10% Bruttogewinn pro MA an
= 10% > Verwaltungsaufwand für MA = 20% > Wagnis wg. Lohnfortzahlung im Krankh.-Fall = 20% > Boni an Bertrandt-Vertriebler = 10% > Spesen und Fahrtk.-zuschuss steurf. Für
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230V erkennenn nach Wiki an Atmel geht nicht
über 2V. Das Datenblatt des ATmega sagt dazu - Logisch Null: < 0,2 * Vcc - Logisch Eins: > 0,6 * Vcc Von daher wird die Eins sauber erkannt, die Null aber nicht. Bin selbst mit dem Mittelwert knapp
liefert natürlich keinen Phasenwinkel, sondern on off. Die Dimensionierung ist etwas grenzwertig, 4k7 macht 1mA lädt 4u7 in 1/250s um 0.8V auf, durch 22uF fliessen aber nur 1.5mA, der Optokoppler braucht also eine CTR über 100%, die Lücke in der er den Kondensator nicht entladen halt weil er die 2mA
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ESP LED PWM Ansteuerung mit Transistor
in diesem Thread erwähnt ist dann auch der Strom deutlich geringer: 37 mA. Die Spannung über den 10 Ohm Widerstand beträgt 0,36V Das deckt sich mit der Rechnung: I = U/R = 0,36/10 = 36 mA. Manfred schrieb im Beitrag #7091422: > Bei aktiver LED mal die Spannung C-E messen, 2k = ca. 1,3 mA Basisstrom
Werten? 3,3-0,7 = 2,6/12 = 216 mA Basisstrom, riecht nach Mordversuch am Transistor. > Mit einem 10 Ohm Widerstand beträgt die Spannung C-E dann 0,6V, was > denke ich deutlich besser passt. 0,6 Volt kommt besser
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NE555 als astabile Kippstufe + IC 4017 in Reihenschaltung
Thread dafür öffnen. Wenn ich jetzt Low Current LEDs verwende (Farbe rot), benötigen diese ja 1,9V Spannung. Bei einer Spannung von 9V kann ich ja maximal 4 Stück davon in Reihe schalten + Vorwiderstand 9V- 4*1,9V = 1,4V die über den Widerstand abfallen Ein Strom von maximal 10mA sollte doch
man nicht nur um die Mitte herum aussteuert, dann arbeitet das Ding praktisch immer digital. >9V- 4*1,9V = 1,4V die über den Widerstand abfallen >Ein Strom von maximal 10mA sollte doch vollkommen ausreichen an >Helligkeit oder? >Dann hat der Widerstand einen Mindestwert von 140Ohm nach Ohmschen
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MC34063------> von 5V auf 40V
entschuldige bitte. aber ich kann dir nur die ausgangsspannung (5V) nennen. oder aber den strom der "hinten rauskommt" ca 1-10 mA
Klaus Ra. schrieb im Beitrag #1784796: > der MC34063 verträgt nur 40V! Mehr wird hier auch nicht verlangt. > Wenn ich 40V zur Verfügung stellen müsste würde ich mit einem Übertrager > arbeiten. Bei 10mA, also 0,4W? Die Nixie-Fans machen in ähnlicher Weise aus
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Relais killt eine High Power LED
FET könnte deutlich größer werden, >> ich schlage mal 3,3 Ohm vor. > > Meinst du damit den 5W 0,1 Ohm Widerstand > der als Shunt für den OpAmp dient? Ja! Ich glaube, wir müssen eine Runde rechnen: Du speist mit 8 Volt, die grüne LED hat maximal 4,5V, also werden über FET + Widerstand 3,5V
konnte ich kein Unterschied > feststellen zwischen 1nF, 10nF, 470pF, und 4,7nF. Machs nochmal. Diesmal mit einer definierten Last. Ein NE555 an einem 9V Block schaltet einen MOSFET wie IRF530 der einen belastbaren Metalloxidwiderstand parallel zu einem anderen
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
Zeit der Basiswiderstände ist hier längst vorbei. M. K. schrieb im Beitrag #7371407: > SB140 hat 0.75V Flussspannung. Bei 1 A. Bei 10 mA für den ATmega48 sieht das aber ganz anders aus. Persönlich würde ich SD103 einsetzen. > Da der LP2950 aber nur 1V Dropspannung anscheinend Und auch dieser
-f-20-v-taj-3528-10-20-p167010.html Der hat laut Datenblatt 2,1 Ω, sollte also passen.
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Wie krieg ich spannung um 0.5V runter..
Current" von 8V mit 0.2 mA... was ist das?
/stud/ronnygoehring/komplexpraktikum/lcd4x20.pdf+PVC200403PYL04&hl=de Suche nach lcd4x20.pdf bringt z.B. http://www.modding-faq.de/Forum/index.php?topic=8531.0 http://www.j-com.net/LCD4x20.pdf Datei nicht mehr vorhanden http://www.arihav.com
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Wie ein 128s BMS für 4 kWh Hochvoltbatterie ?
wenn sie voll ist. Diese 4s balancer verbraten bis zu 1,5A € 2,20 9%OFF | 1s 2s 3s 4s cell 3.2V LiFePo4 Lithium Battery BMS Charging Protection Board W Balance Balanced 3.6v Current 360mA 500mA 1.5A https://a.aliexpress.com
2Fdetail%3Fid%3D1600056542459%26ck%3Dshare_detail&ck=share_detail&shareScene=buyer Sollte auch mit 3V laufen und kann 40mA sink und 20 mA drive, das könnte/sollte zum treiben eines 10A SMD mosfet reichen.
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IRLZ34N in Motorsteuerung brennt durch?
Der IRLZ34 ist für 20 A hoffnungslos unterdimensioniert! Bei 4V Ugs hat er 60 mOhm Rds_on, das sind nach Adam Riese bei 20A 24W Verlustleistung, dazu kommen dann ggf. Schaltverluste durch eine schwache Ansteuerung. Nimm
dass nur noch Vollgas gegeben wurde. Thomas E. schrieb im Beitrag #4667026: > Der IRLZ34 ist für 20 A hoffnungslos unterdimensioniert! Bei 4V Ugs hat > er 60 mOhm Rds_on, das sind nach Adam Riese bei 20A 24W Verlustleistung, > dazu kommen dann ggf. Schaltverluste durch eine schwache Ansteuerung.
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Ringkerntrafo als Stromwandler
1 Ohm 19 mV 19 : 1 10 Ohm 180 mV 20 : 1 100 Ohm 711 mV (nur simuliert) 51 : 1 [/pre] Eine ideale Stromquelle ist so ein Stromwandler nicht, liegt aber bei kleinem
mal sehr gut ist. > Die Meßergebnisse und Simulationsergebnisse nach dem Plan im Anhang bei > 0,37A Primärstrom:Bürde Sekundärspannung > Übersetungsverhältnis > 1 Ohm 19 mV 19 : 1 > 10 Ohm 180 mV 20 : 1 > 100 Ohm 711 mV (nur simuliert
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Spannungsteiler 4V-3.3V
Spannungsteiler aus Widerständen ist die denkbar schlechteste Lösung für das Problem. Woher kommen die 4V? Lithium-Ionen-Akku? Der bleibt nicht lange bei 4V.
Tiefentladungsschutz dringend vorzusehen, sofern er nicht in den Zellen selbst vorgesehen ist. Zum 4,1V Problem: vielleicht reicht es die Akkus nicht zum Anschlag aufzuladen. Die letzten 10% bringen nicht viel und schonen bei Nichtausnutzung die Akkus.
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Erklärung dieser Analogendstufe benötigt.
Ah ja klar Mist... Hier die Modelle: .model 2SK1058 NMOS (VTO=403.969M KP=20U L=2U W=29.7482M GAMMA=0 PHI=600M LAMBDA=184.988F RD=60.8251M CBD=2.56138N IS=10F CGSO=1.13517N CGDO=1.13517N TOX=0 NSUB=0 TPG=1 UO=600 RG=50 RDS=1MEG MFG=Hitachi) .model 2SJ162 PMOS (VTO=842.193M KP=20U L=2U W=21.3317M GAMMA=0 PHI=600M LAMBDA=20.7067M RD=837.199M CBD=2.96862N IS=10F CGSO=1.13517N CGDO=1.13517N TOX=0 NSUB=0 TPG=1 UO=600 RG=50 RDS=1MEG MFG=Hitachi) .model Zener3.9 D D(Is=.88f Rs=.25
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230V "abtasten" am µC - Eingang?
V fließen noch 1,1 mA mit einer Verlustleistung von 250 mW. Du liegst mit 1,1 mA unter den 4 mA der Datenblattangabe. Für eine Bastelei ist das o.k. Für ein Seriengerät oder wenn es auf eine sichere Erkennung
www.onsemi.com/pub/Collateral/MID400-D.pdf > steht auf Seite 5 der Wert I_{IN(ON_RMS)} mit Minimum 4.0 mA. > Bei 200 kOhm @ 230 V fließen noch 1,1 mA mit einer Verlustleistung von > 250 mW. Du liegst mit 1,1 mA unter den 4 mA der Datenblattangabe. Für > eine Bastelei ist das o.k. Für ein Seriengerät
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Elektronische Last
| | +-------------------+---+--o Der NPN müsste doch ab einer Spannung von 0.5V bzw 1V (1V / 0.1OHM = 10A MAX) voll durchschalten, dürfte vorher aber nicht in den Linearbetrieb gehen, oder? Wenn ja, wie kann man so etwas realisieren? OpAmp? Schwellspannungsschalter?
Lukas L. schrieb im Beitrag #4684504: > Der NPN müsste doch ab einer Spannung von 1V (1V / 0.1OHM = 10A > MAX) voll durchschalten Daher schrieb ich 0.5V maximale shunt Spannung, da ist der (immer kalte) Transistor noch gesperrt, ab 0.7 hat er dann den MOSFET zugemacht. Will man
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ADC Messung am Shunt mit geringem TempCo
für eine elektronische Last zu dimensionieren. Dabei möchte ich die Spannung an einem Low-Side Shunt 0,1R(0,5% und 5ppm/°C) bei einem Maximalstrom von 5A mit 1 mA Genauigkeit innerhalb eines Temperaturbereiches von 20-50°C messen können. Ich habe hier zwei verschiedene Ansätze: A.) Shuntspannung
bsp AD7793) mit externer Referenz LTC6655BHMS8-1.25 Das ganze sauber gelayoutet sollte ich für 20°C-40°C im Bereich des Shunts und 20-30°C im Bereich der restlichen Bauteile auf folgenden max. Fehler kommen: Shunt +/-5ppm/°C -> 100ppm/20°C @ 500mv -> 50µV Ref +/-2ppm/°C -> 20ppm/10°C @
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3 LEDs nach nur wenigen 100 Betriebsstunden durchgebrannt
ich so nachrechne und davon ausgehe, das die meisten LED's zwischen 3 und 3,3V Forwärtsspannung und 0,02 A (20mA) benötigen, 3 LED's x 20 mA = 60 mA Dann müsste der Vorwiederstand: Rv = (Betriebsspannung - Vorwärtsspannung LED) : Vorwärtsstrom LED Rv = (Ub - ULED) : 0,06 A= 28,3 Ohm betragen! Rv = (5V - 3,3V) : 0,06 A Bei LED's in Parallelschaltung addiert sich der Strom jedes einzelnen LED-Stranges. Egal ob nur 4 LED's Parallel oder 4 Stränge á 3 LED's parallel. LED's in Reihe benötigen immer
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Wie stirbt ein Mikrocontroller?
durchschnitt durch, wenn von außen keine Störungen kommen? z.B. ein M328 mit 1MHz (8MHz CKDIV8), 3,3V Betriebsspannung, 10mA, 25°C, Normaldruck, geringe Luftfeuchtigkeit. 10Jahre, 20Jahre, 50Jahre oder gar noch länger?
in der Lage ihre Signal aufzufangen https://voyager.jpl.nasa.gov/ https://www.youtube.com/watch?v=aalfNIvQaJ4
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E14 LED Lampe zerlegt. Hochvolt LEDs?
in Reihe in dem Gehäuse verbaut zu sein. Soll vor kommen, dann allerdings sollten es max. 20mA, eher 15mA sein! - Dieses Gehäuse führt nur 0,3W zuverlässig ab. Sprich 20V * 0,02A = 0,4W > Aber komisch ist das jetzt schon. Sind da vielleicht mehrere LEDs so > dicht nebeneinander, dass man
Soll vor kommen, dann > allerdings sollten es max. 20mA, eher 15mA sein! - Dieses Gehäuse führt > nur 0,3W zuverlässig ab. Sprich 20V * 0,02A = 0,4W > > Mögliche Schaltung: > alle parallel (meistens) = 3V @ 80mA > 2 parallel, 2 reihe = 6V @ 40mA >
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Bleiakku 6v trocken, muss das so sein?
. > Inzwischen nimmt er dauerhaft 2,7mA. Wie gesagt, über einen LM317 > spannungsbegrenzt auf 6,9V. Die gleichzeitige Strombegrenzung von 1/10C > also 400mA, greift noch lange nicht. > Was willst Du bei einem 4 Ah/6 V Akku mit 2,7 mA anfangen? > > Das ist mir zu wenig, deswegen lade ich ihn
gerade gewählten Meßbereich den Stromfluß. Typisch ist der Shunt für 200mV Endwert dimensioniert, das sollte aber in der Anleitung zum DMM stehen. Sehr kleine Ströme kann man im 200mV Bereich messen: 200mV / 10MΩ = 20µA.
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Projekt: Zimmerbeleuchtung - nur LED? Gesperrt
U * I = 10 W ergaben. War schön hell :-) War glaube ich ca. 10,8 V und 0,92 A.
Meter sind schon zu hell für direkte Beleuchtung. Für die angegebene Zimmergröße würde ich mal von je 20m weiß und warmweiß ausgehen, macht dann zusammen maximal 10A bei 12V. Ist mal ganz was anderes als die althergebrachten mehr oder weniger punktförmigen Lichtquellen, will aber auch vorher ausprobiert
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uC für Schaltregler
MaWin schrieb im Beitrag #3074388: > Da aber die Spannung auf 0.5% genau überwacht > werden muß und die Referenzspannung im uC eher 20% Abweichung hat, muss > man sowieso mit genauerem Analog/Digitalwandler
> Vielleicht hast Du die Beinchen berührt? > 20% sind viel zu viel für ein paar Kelvin delta T. Schon im Datenblatt steht 1,0V bis 1,2V und der eine oder andere tiny hat da noch ein hübsches Errata zu... Thor
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Versetzte Rechtecksignale auswerten, kein drehgeber
Die 500 ksps bei 4 Drehgebern auf eine ATtiny dürften schon in Assembler ziemlich sportlich sein. Bei 20 MHz sind das gerade einmal 40 Taktzyklen pro Auswertezyklus oder 10 Taktzyklen pro Auswertezyklus und Drehgeber
2 LDI R18,0 ; Zähler 3 LDI R19,0 ; Zähler 4 LDI R31,0 LDI R0,1 OUT RAMP2,R0 loop: IN R30,PORTB ELPM SBRC R0,0 INC R16,1 SBRC R0,1 DEC R16,1 SBRC R0,2 INC R17,1 SBRC R0,3 DEC R17,1 SBRC R0,4 INC