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DDS AD9851 Synchronisierung
Ja, das FF ist drin 74HC74. Bei der PLL wäre das einzige Problem, dass aus einem externen Takt 6 interne werden. Da könnte es zu einem Versatz kommen ganz einfach weil die beiden PLLs wahrscheinlich aufgrund von Toleranzen
Zum FF nimm einen 74AC74. HC74 koennte zu langsam sein. Zur PLL: Im Datenblatt steht man soll zu erst ein Tunningword von 0 einstellen. Das sperrt den Phaseaccu. Dann 100uS abwarten bis die PLL eingeschwungen ist
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[V] div Bauteile aus EMS Auflösung
Instruments 7500 P4SMAJ26A Diotec 80 HIN202ECBZ Intersil 115 74HC377D Nexperia 56 LTC6915IDE#PBF Analog Devices 255 DS2401Z Maxim Integrated 128 ULN2004AD Texas Instruments 144 PIC16F1825-I/SL Microchip
169 MAX3250CAI Maxim Integrated 195 SG-8002CA 48.0000M-PTCL0 Epson 203 74HC4051D Phillips 55 ULN2803ADWG4 Texas Instruments 140 HCPL-0600-000E Broadcom 175 74LS373DW Texas Instruments 112 74ACT138M
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R2R Netzwerk 10k / 20k gesucht
Die Widerstandsnetzwerke sind natuerlich guenstiger. Ein 74HC573 oder 74HC574 oder so ein AVR plus das R2R kosten je nur Pfennige.
Die ich rummliegen habe (30 Stück) haben eben nicht 1%...
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LED 7-Segment Matrix Board Meinung
bleibt mir ein Rätsel. Heute übliche LEDs leuchten auch mit Strömen < 1 mA ausreichend hell. Und ein 74HC595 kann an seinen Ausgängen problemlos ca. 5 mA liefern - das ist schon ziemlich hell, wenn man das durch eine heutige LED durchjagt.
der ist als Treiberchip explizit für das Muxen von LED Anzeigen ausgelegt und wird nicht wie der 74HC595 vergewaltigt.
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7-Segment multiplexen - so realisierbar?
Und pro Stelle fliessen 8*40mA, also 320mA. Hast du auch nur EIN MAL in einen Datenblatt eines 74HC595 geguckt ?
ein ULN. MaWin schrieb im Beitrag #2590144: > Hast du auch nur EIN MAL in einen Datenblatt eines 74HC595 geguckt ? Klar hab ich das. +/- 25mA pro Kanal, 70mA insgesamt. Daher ggf. noch Treiber dran, je nach verwendeter Anzeige.
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Analogschalter gesucht
Du kannst ja auch den HC-Typen nehmen, also 74HC4066. Vielleicht ist aber der 4051 bzw. 4052 von der Funktione her etwas besser für dein Vorhaben. Generell haben die HC-Typen wohl nur noch so um die 50Ohm. Sind die Kondies
müsste noch die anforderung erfüllen, dass es mit 12V betriebsspannung arbeiten kann. die ganzen 74HC... können leider nur mit betriebsspannungen von 2-10V arbeiten. vielleicht wisst ihr noch andere "geeignetere" bauteile.
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Rotorblatt Beleuchtung die 2te
Hallo, in der elektor 06/2004 ist eine mc schaltung (pocket pong) dort wird mit einen 74hc4514 aus 4port-pins(hex) > 16 leitungen(dez) gemacht nur so als anregung 16 x 8(ports) = 128 stefan
Zeile auszugeben. Ist doch viel Zeit für einen megaAVR... Wie wäre es mit Schieberegistern 4094 oder 74HC4094. Eine beliebig lange Kette davon braucht nur 3 Portleitungen vom Prozessor, jedes IC steuert 8 LEDs. Man muss halt alle 138us die ganze Zeile seriell reintakten, deshalb die Zeitbetrachtung. Drehzahlmessung
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AVR VGA Terminal
ausschlisslich schwarz/weiss Text. Verwendet wird ein ATmega644P (auf 25MHz uebertaktet) und ein 74HC165 Schieberegister (AVR gibt 8 Pixel parallel aus, werden im Schieberegister serialisiert um die 25 MHz Pixeltakt zu erreichen). Ein Paar weiter Infos gibt's hier: http://www.thebackend.de/microcontroller
gleicher Funktion noch etwas vereinfacht: Entfallen sind der Programmierstecker und der Bustreiber 74HC244, der für die eigentliche Funktion keine Rolle spielt. Das Ergebnis befindet sich im Anhang. Die Firmware läuft hierauf ohne Änderung. Thomas
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Akku-Spannungsanzeige LM3914
einen kleinen AVR oder PIC verwenden. Die LED koennen dann mit einer Reihe Schieberegister des Types 74HC595 angesteuert werden.
kleinen AVR oder PIC verwenden. Die LED koennen > dann mit einer Reihe Schieberegister des Types 74HC595 angesteuert > werden. Man könnte auch einen ARM-Cortex mit TFT-Color-Display nehmen. Philipp ist aber noch nicht so weit, das kommt später ;-) Im Layout fehlen sämtliche Abblockkondensatoren
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SPI-LED (ISC3535VGBC1MCK3) Ansteuerung mit 4Mbps
Sache auch nicht langsamer, denn die Anzahl der Bits bleibt ja gleich. Mittels externem DeMux ala 74HC157 geht das auch mit dem Hardware-SPI.
auch nicht > langsamer, denn die Anzahl der Bits bleibt ja gleich. Mittels externem > DeMux ala 74HC157 geht das auch mit dem Hardware-SPI. Danke für die Lösung. Das haben wir schon daran gedacht. Die Idee war auch auf jede Panel ein kleines µC zu bauen, das nur ihr Daten ausschneidet und der
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Kann man ATtinys in Reihe miteinander kommunizieren lassen?
Deutlich einfacher ist es daher, alles mit einem MC zu machen. Mehrere ADC-Eingänge kann man leicht mit 74HC4051 multiplexen. Und mehrere Digitaleingänge mit 74HC165 kaskadiert einlesen.
und fertig... Bei 4 Stück muss man sich da wieder Gedanken über I2C-Multiplexer machen. Drei CD74HC4067 o.ä. 16:1 (alternativ 6 74HC4051 8:1) Analogmultiplexer vor einen µC mit seinerseits einem x:1 Multiplexer, dürfte genauso gut funktionieren, man hat gewöhnlich eine höhere Auflösung und spart
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TDR-Längenmessgerät auf Basis des Multimeter DT-830B
normalerweise privat keine solchen Längen auf seinem Grundstück liegen hat. Deswegen wollte ich einen SN74HC74N verwenden, um diese Problematik abzufangen. Der Baustein muss eigentlich nur erkennen, ob zum Zeitpunkt des Clock auch das Ausgangssignal eines bestimmten AND-Gates auch HIGH ist oder LOW ist
anpassen, da man sonst kein Kabelende mehr erkennen kann. Daher war eben auch meine Idee, mit dem SN74HC74N zu erkennen, ob bereits am Kabelanfang auch die Schaltschwelle erreicht ist. Allerdings ist mir mittlerweile bewusst geworden, dass das wiederum das Problem bei einer offenen Leitung nicht wirklich
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Entwurf USB-UART-Converter, KiCad, bitte um Review
Die Stromstärken an den 74HC125 zum Optokoppler könnte man noch nachrechnen. Beim 74HC125 gibt es mehrere Hersteller, auf die schnelle habe ich einen gefunden, der nur für 4 mA sink/source spezifiziert ist, der Optokoppler mag
Bradward B. schrieb im Beitrag #7698284: > Die Stromstärken an den 74HC125 zum Optokoppler könnte man noch > nachrechnen. > Beim 74HC125 gibt es mehrere Hersteller, auf die schnelle habe ich einen > gefunden, der nur für 4 mA sink/source spezifiziert ist, der Optokoppler
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Lock In Verstärker; Vibrometer
Synchrongleichrichter ansteuert, einer BPV10, einem Vorverstärker (einfacher OPV), einem Synchrongleichrichter (1/3 74HC4053) und einem nachgeschalteten Verstärker/Tiefpassfilter. Aus der Erfahrung würde ich sagen, dass das, was du erreichen willst, damit auch erreichbar ist, wenn deine Ansprüche nicht zu hoch sind.
ansteuert, >einer BPV10, einem Vorverstärker (einfacher OPV), >einem Synchrongleichrichter (1/3 74HC4053) >und einem nachgeschalteten Verstärker/Tiefpassfilter. >Aus der Erfahrung würde ich sagen, dass das, was du erreichen >willst, damit auch erreichbar ist, wenn deine Ansprüche >nicht zu
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[V] 4-5 Quadratmeter ICs
abgeschrieben und hier angehängt, es gibt also noch mehr auf den Matten... Eine Matte ist immer ca 30x30cm groß, bestückungsdichte siehe Bilder. Selbstabholung wäre mir am liebsten, Kreis Oldenburg (OLDB). Bei Interesse macht mir einen Vorschlag was Ihr dafür bieten würdet und schreibt mir eine
ALSTTL 4 Matten LSTTL 9 Matten HCCMOS 6 Matten TTL 4 Matten TTL 1 Matte Beispiele: 74F652F 74LS297N 74S273 74S260 74S280 74S373 74S436N 74S225N 74S10 74S11 74S20 74S37 74S85 HCT 574 573 564 563 HCTL646 HC 74 10 08 161 162 163 164 153 174 109 112 123
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Schieberegister und Relais
ausgewählt 19022E2US. In der "ultra high sensitiv" Spulenversion benötigt dieses Relais allerdings 30mA damit des schalten kann. Jetzt meine Frage: Welches Schieberegister (8 Bit) kann 30mA pro Parallelen Ausgang (in Summe 240mA wenn alle 8 Ausgänge aktiv sind) zur Verfügung stellen? Das Schieberegister
Ich würde dir ein 74HC595 und dahinter einen BC847+1N4148 raten. Falls die Betriebsspannung der Relais und die des 74HC595 *nicht* identisch sind, dann kommt noch (je) ein Widerstand dazu.
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LED Lauf-/Blinklicht in DIY Spielzeug
Signale bekommen: das Lauflicht-Signal UND die Information "T3 gedrückt". Für genau sowas gibt es die 74HC-IC-Serie bzw. die CMOS-Kollegen 40xx. Die sind geradezu narrensicher zu beschalten. Dafür brauchst du nur eine einigermaßen stabile Gleichspannung von irgendwas zwischen 5 und 9 V. Also 74HC, die 74LS-Kollegen
der Grabbelkiste nehmen, 1N4148 und BC547. Wenn das einmal geklappt hat, und dann siehst du einen 74HC00 auf dem Steckbrett und kannst damit schon richtig wilde Sachen bauen, willst du nie wieder ohne, versprochen ;)
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Motorola Programmer
ja, das ist mir schon klar! aber mit welchem uC? es gibt zig! wenn ich nur an di hc8,hc9,hc11,... denke...
aber von ahus aus andere Fragen. Stefan1, der Schaltplan ist immer im jeweiligen Datenblatt zum HC08 drin und eigentlich auch immer gleich. Ein MAx232 ein 74HCT125, drei Widerstände und eine Z-Diode dasist alles was es braucht. Das der Keil Compiler dafür erhältlich ist ist mir neu. Allerdings gibt
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was für bastler und profis
umsetzt. Zeig mal den Schaltplan von den Modulen, so viel scheint da drauf nicht zu passieren. Die 74HC244 sind wahrscheinlich nur Zeilen-/Spaltentreiber.
, ist die grosse Anzahl von Panels, aber wenn man sich mal eines vornimmt, fällt schon auf, das es 74HC244 zum Buffern gibt, also unidirektional ausgelegt ist. Bei dem 244 ist Eingang und Ausgang auch klar definiert. Nun verfolgt man mal den Eingang eines Kontaktes von der Stiftwanne zum 244 und dann
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Vorwiderstand für Sieben-Segment-Anzeige
andere Frage mit dem Transistor, da ich da je nach dem zwischen zwei ICs unterscheiden. Einmal den 74HC139 oder dem 74HC237. Als Low-Side-Driver kann ich doch einfache NPN-Transistoren verwenden, da der ULN2803 mit 8*160 schon überlastet ist? Gruß Jannis
den Enable-Leitungen für die einzelnen Anzeigen doch für NPNs entschieden, in kombination mit dem 74HC237 als 3 zu 8 Decoder. Also sieht meine Schaltung so aus: | C +5V Pin vom Decoder-|< |E Anode der Anzeigen | | | | | | | |
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Sinus-Signal schalten
Wenn ich die Abbildung 15 (http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4066.pdf) richtig verstehe, hat der 4066 bei ca. 150kHz seine 3dB Grenzfrequenz. Ein 5 MHz Signal bekommt man als nicht übertragen.
schrieb im Beitrag #3531193: > Wenn ich die Abbildung 15 > (http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4066.pdf) richtig > verstehe, hat der 4066 bei ca. 150kHz seine 3dB Grenzfrequenz. Ein 5 MHz > Signal bekommt man als nicht übertragen. Also ich sehe die -3bd bei etwa 1,5 * 10^5 kHz, also
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Funktion 74HC123 mit Stepper-Endstufe TB6600
verstehe ich noch nicht ganz: /Auto half current/, /energy conservation/. Dazu scheint der Monoflop 74HC123 im Schaltplan zu gehören, der abhängig vom Taktsignal CLK auf Vref einwirkt und damit den Ausgangsstrom zum Motor begrenzen kann. Meine Frage bezieht sich jetzt auf die Funktion des 74HC123,
Rechnung überlass ich aber lieber einer Simulation. [1] http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT123.pdf Anmerkung [2] Seite 10 tW = K*REXT*CEXT, where: tW = typical output pulse width in ns; REXT = external resistor in kOhm; CEXT=external capacitor in pF; K=constant = 0.45 for VCC =
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SD Karten Verlängerung & maximale SPI Länge
drauf gesteckt ist. Auf der Platine befindet sich ein AMS1117-3V3 Spannungsregler der Versorgt den 74HC4050 Pegelwandler um die 5V Datenleitungen auf 3,3V runter zu setzten. Für die MISO Leitung befindet sich auf der Platine auch noch ein 74HCT125N der mit 5V gespeist wird um das MISO Signal auf 5V statt
Differenzen gibt es da nicht - wenn mir mal TTL und LS außer Betracht lassen. Jeder gewöhnliche HC dürfte so bei 15-25Ω liegen. Der Wert ist auch familienabhängig, ein LVC ist i.A. kräftiger als ein HC. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5871137: >> man benötigt eh eine Serienterminierung ... >
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NE555, 3 sec on, 30 us off
was spricht gegen einen 74 "irgendwas" 123 http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/7/4/H/C/74HCT123.shtml
> was spricht gegen einen 74 "irgendwas" 123 74HC4538. Habe ich doch schon geschrieben, <BG> Olaf
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V: 74HCT244D SMD
30 stück kriegt man für 0,20 je chip im laden.
auf http://rumil.de/hardware/avrisp.html (allerdings sollte man statt dem im Schaltplan angegebenen 74HC244 einen 74HCT244 nehmen)."
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SPI -> LCD auch mit 74LS164 möglich ?
Hallo, ich habe hier zehn 74LS164 SIPOs herumliegen und wollte ein SPI auf LCD Adapter damit realisieren, um PINs am Mega8 zu sparen. Nun habe ich in einigen Beiträgen und Websites gesehen, das dort i.d.R. 74HC164 verwendet werden ? Das LCD hat doch TTL Level und soweit ich weiß ist der LS bissle stromhungriger als die HC Type, oder irre ich hier ? Das LCD ist ein Standardtyp und soll 8bittig angesteuert werden, also LCD-ASCII ins SPI-Register und in 74LS164 mit SCK 'raustakten, dann soll der so gewonnene Wert mit hochsetzten
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HM8131-2: TCXO nachrüsten
Kurzschlussbrücke im Gerät vorhanden. Falls diese nicht bestückt ist: TP11 verbindet Pin 4 von IC2 (74HC244) mit Masse. Nun snchronisiert sich der 40MHz-Oszillator des Geräts auf den TCXO. Viel Spaß beim pimpen :-) Grüßle, Volker.
die Frequenz verstellen lässt. Der Übersichtlichkeit halber werde ich die Positionen der Schalter (74HC4053) mit einem offenen und geschlossenen TP11 abbilden und dabei dem Signalpfad und der Steuerung folgen. Grüße, Rob
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Komparator mit bis 50ns response time
zuschaltet Für die Komparatoren schau mal bei www.analog.com oder www.maxim-ic.com oder in der 74er-Reihe (74HC... und 74HCT...). Ein möglicher FET-Treiber ist MAX5055. Einen geeigneten FET findest Du sicherlich bei www.nxp.com (ehemals Philips) unter Discretes, evtl. auch in der Übersicht
Du bei 30kHz-Anwendungen maximal 50ns Latenz erlaubst. Gruß, Michael
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Hilfe bei Oszillatorschaltung zur Bodenfeuchtemessung
Dielektrizität des Mediums gemessen wird. Dabei sollte ein solcher Ringoszillator eine Frequenz von 30 MHz - 1 GHz haben, in den meisten Quellen wird jedoch der Frequenzbereich um 150 MHz genutzt. Ich habe mir einem 74HC04 (Hex-Inverter) einen 5-stufigen Ringoszillator aufgebaut und dessen Frequenz über die Zähler eines 74HC393 heruntergeteilt damit ich die Frequenz des Oszillators an meinem atmega messen kann. Der Ringoszillator und meine Frequenzmessung scheint grundsätzlich schoneinmal zu funktionieren jedoch ist die
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Freilaufdiode - 5V Lüfter - PWM durch Transistor
helfen, benötigt man einen 3.3V/5V Pegelwandler, z.B. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT1G04.pdf [pre] +5V +5V | | rPi--|>o--1k--+----|< BC547 HCT04| | |E | 100uF Motor | | | GND GND GND [/pre
Kondensator hinter > der PWM löst dieses Problem. Oder eine zweite Invertierung (dann wird > der 74hc04 baumässig kleiner als eine Lösung mit zwei Transistoren). Dazu hab ich mir schon was überlegt, langfristig will ich auch den SATA adapter vom Strom trennen wenn der PI aus ist, da war der gedanke
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Mosfet-Treiber für PWM
weniger als O.7V erreicht werden können. Warum nimmst du nicht einfach ein Treiber-IC (4050, 40098, 74HC125, etc) und schaltest alle Treiber parallel? Andererseits sind 12V/3.5A ein Klacks für diesen FET, zumal du ihn ja dank TO220 einfach kühlen kannst. Und 8kHz sind gar nix. XL
schrieb im Beitrag #2554513: >> Warum nimmst du nicht einfach >> ein Treiber-IC (4050, 40098, 74HC125, etc) und schaltest alle Treiber >> parallel? > > Danke für die Antwort. Treiber wollte ich keinen nehmen, weil ich mich > in Bezug auf Mosfet-Treiber etwas schlauer machen wollte und es mal
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MCU mit 64Mbyte RAM
gelesen werden sollen! Damit muss man nur die acht xDQMs mit einem 1 aus 8 Dekoder ansteuern! Ein 74HC138 reicht! Der MUX steckt also schon in den SDRAMs.
gelesen werden sollen! Damit muss man nur > die acht xDQMs mit einem 1 aus 8 Dekoder ansteuern! Ein 74HC138 reicht! > Der MUX steckt also schon in den SDRAMs. Danke. Das tönt doch schon sehr vielverprechend und das mit dem DQML/H statt Multiplexen ist eine super Idee denn davon weiss der SDRAM Controller
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Polarität wechseln
natürlich eigentlich immer wechselt)? Meine Idee bis jetzt war zB. einen Analogschalter wie den 74HC 4066 zu nehmen (und dann aus zweien einen Umschalter bauen). Aber dieser verkraftet Leider die Ströme nicht. Das ganze diskret über Transistoren aufzubauen wäre mir zu viel arbeit. Ich habe schon an
natürlich eigentlich immer wechselt)? > Meine Idee bis jetzt war zB. einen Analogschalter wie den 74HC 4066 zu > nehmen (und dann aus zweien einen Umschalter bauen). Aber dieser > verkraftet Leider die Ströme nicht. Das ganze diskret über Transistoren > aufzubauen wäre mir zu viel arbeit. Ich habe
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sinnvoll ein defektes Bauteil suchen
Messen auf 4000er zu gehen, kann man machen muss man nicht! https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc4050.pdf arbeiten bis 7V vertragen aber 16V am Eingang!
treiben. Also veringerte ich die Eingangslast mit 74HC und 74HCT gemischt sowie die Treiberfähigkeit denn TTL haben keine push pull Treiber. So bestückt konnte ich dann 10 statt 8 Karten bestücken. Die ungenutzen Portadressen holte ich mir frei verdrahtet
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Geschwindigkeit von JTAG an paralleler Schnittst.
Ah, danke. Kauf mir dann doch besser noch ein 74HC14 dazu, an 30 Cent soll's ja nicht liegen. Das aber ein orignal Xilinx-Kabel nicht stabil läuft, ist schon arm. Wenn man für 30 Cent stabile und scharfe Signale garantiert bekommt.... Gruss
Jörg wrote: > Ah, danke. Kauf mir dann doch besser noch ein 74HC14 dazu, an 30 Cent > soll's ja nicht liegen. > > Das aber ein orignal Xilinx-Kabel nicht stabil läuft, ist schon arm. > Wenn man für 30 Cent stabile und scharfe Signale garantiert bekommt....
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Frequenzteiler einstellbar?
Welche Frequnezen, welche Teilverhältnisse? 74HC40103 teilt z.B. einstellbar durch 3...256 bis ca. 20 oder 30 MHz
74HC4059 teilt mit 16 Bit einstellbar durch max. 21327: http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/15612/PHILIPS/74HC4059.html
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Daten für Hybrid IC gesucht
Vielleicht hat "4000er-hater" da irgenwelche aus alten Sammmelkästen gefischt. M.E. sind die 74HC-Typen für Bastler kein echter Ersatz für 4000er-Typen, da der Betriebsspannungsbereich kleiner ist und die HC-Typen allein wegen Ihrer höheren Arbeitsgeschwin- digkeit mehr Störprobleme bringen.
Harald W. schrieb im Beitrag #5062873: > M.E. sind die 74HC-Typen für Bastler kein echter Ersatz für > 4000er-Typen, da der Betriebsspannungsbereich kleiner ist > und die HC-Typen allein wegen Ihrer höheren Arbeitsgeschwin- > digkeit mehr Störprobleme bringen
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dsPIC30F4011 & 3 Wire Display mit 74HC595 & Code Frage
Also ich habe hier auf meinem Breadboard einen dsPIC30F4011 und versuche über einen 74HC595 ein HD44780 kompatibles Display anzusteuern. Bisher klappt es leider nicht ich versuche erstmal mit meinem OLS von DP die gesendeten Bit Kombinationen anzuzeigen
Ich würde das Programm zuerst mal strukturieren. Also z.B. in folgende Basisroutinen: void Init74HC595Interface(void); // Routine zum Schreiben eines Bytes auf den 74HC595 char SendByte(unsigned char Data); void Delayus(unsigned long us); Wenn du die mal zum Laufen gebracht hast, dann muss
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HD44780+PIC18F25k22 Rise Time Probleme?
benutze allerdings immer nur 6 IO-Pins zum LCD, d.h. RW liegt fest auf GND. Oder 3 IO-Pins und einen 74HC164.
skorpionx schrieb im Beitrag #5308960: > Beitrag "Matrix Tastatur (Matrixtastatur) mit 74HC4051 und 162A > Display." ?
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
2,90€ 2. Variante: Vollbrücken-IC mit einfachem Trafo (siehe erstes Bild) - Mit MAX256 (ca. 3,30€) und einfachem Trafo (ca. 0,50€) => 4,00€ - Mit Logik-Baustein 74AHC541 8x16mA = 128mA (ca. 2x 0,20€), Oszillator (0,10€) und einfachem Trafo (0,50€) => 1,00€ => viel Platz auf Leiterplatte
1 Gate eines 74HC14 als RC-Oszillator, dahinter ein 74LVC1G80 als Teiler für exakte 50:50 Tastgrad. Ein Gate des 74HC14 als Inverter, die restlichen als FET-Treiber für 2 gegenläufige Zweige. Dann ein Dual-N-FET und
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Atmel 64-Pinner im DIP-Gehäuse?
zunehmend kritischer. Als DIP40 nimm den ATmega1284P und wenn die IOs knapp werden, papp einfach 74HC165/74HC595 in DIP16 ran.
B00JK837XA/ref=pe_386171_38075861_TE_item + 64-Pinner (preislich günstiger als die fertigen) und den 74HCs, beides gute Ideen. Jedenfalls hat auch meine eigene Recherche keinen µC mit über 40 Pins in THT von Atmel zu Tage gebracht. PS: @peda Ich bin erst 27 Jahre alt, daher hoffe ich dass mein Verfall
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Bestes 8051-Mikrocontroller-Modell für eine Tastatur?
Wenn man für die Rückmeldeleitung der Tastatur einen Baustein 74HC244 nimmt, der direkt auf den Datenbus geht, reichen selbst einfache 8051 Prozessoren für diese Aufgabe aus.
Günni schrieb im Beitrag #7217349: > Wenn man für die Rückmeldeleitung der Tastatur einen Baustein 74HC244 > nimmt, der direkt auf den Datenbus geht, reichen selbst einfache 8051 > Prozessoren für diese Aufgabe aus. Na, da kannste mal sehen :-P Falls es nicht angekommen ist, der Keyboard-Matrix-Job
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Welche kapazitive Last kann ein 74AC240 in etwa treiben?
@ LotharM (Gast) >kann mir jemand sagen, welche kapazitive Last ein 74AC240 in etwa >treiben kann? Alles eine Frage der Anstiegszeit. Der Innenwiderstand pro Gatter liegtum die 20-30 Ohm. >Im Datenblatt finde ich leider keine direkten Angaben dazu. Das muss man
Das ist ein RIESENunterschied! 1 us minimale Pulsbreite sit eine 10 Bit PWM bei 1kHz. Das kann ein 74HC240 treiben! Auch mit acht Kanälen! Siehe [[Netiquette]]! http://www.mikrocontroller.net/articles/Netiquette#Klare_Beschreibung_des_Problems
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[V] Bausatz für Giess-o-mat Sensor
BC 847B SMD 0,04 € C1 10u 10V 1206 X7R-G1206 10/16 0,08 € IC1 74HC14D SO-14 SMD HC 14 0,18 € D1 BZX84B5V6 SOT23 SMD ZD 5,6 0,06 € Ersatztyp BZX84C R1 1k 1206 SMD 1/4W 1,0K 0,10 € R2 100R 1206
schon ein wenig mehr "reinschicken", oder den Längsregler einfach überbrücken. Ich kenne aber keinen 74HC14D, der 12V abkann !!!
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Welche Bauelemente sind ESD-empfindlich?
Spannungen angesetzt. 40 kV sind da schon ein recht hoher Wert, das fordert man nicht von vielen Teilen. 74HC... sind z.B. eher für 2 KV HBM spezifiziert. Das Vertragen dann ggf. auch schon kleine Schottkydioden oder kleine BJT nicht mehr. Bei den ESD Schäden muss es auch nicht gleich ein Totalschaden
Schuhgröße und Bodenbelag aufladen: http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/TND410-D.PDF > 74HC... sind z.B. eher für 2 KV HBM spezifiziert. > Das Vertragen dann ggf. auch schon kleine Schottkydioden oder kleine BJT > nicht mehr. Lt. ESD-Leitfaden: Bauteil-Typ ESD-Anfälligkeit JFET
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2 Microcontroler 10 Schalter 10 Leds wenige leitungen?
schätze mal in ASM wird man für das "Sende"-Programm wohl um die 100 Befehle brauchen und in C ca. 20-30 Zeilen Wenn das dann klappt, kannst dich dann um den Empfangsteil kümmern. Gruß Roland
Es gibt ja schon (fast) fertige IC's für so was: - Schieberegister, z.B CD4014 + CD4094 oder 74HC164 + 74HC595 Mit ein paar Taktgeber/Zähler kommst sogar ohne Controller aus, oder eben ein Controller + 74HC595 (->Stichwort AVR-Porterweiterung) - dann gibts noch fertige IC's z.B. HT12E/D, haben