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3 Punkt Steuerung von Hermann (Heizung)
) Außerdem sind noch folgende ICs verbaut. HCF4094 (8 STAGE SHIFT AND STORE BUS REGISTER) HC373 (OCTAL D-TYPE LATCH WITH 3 STATE OUTPUT) PCB 80C31BH-3 16WP (CMOS single-chip 8-bit microcontrollers) 74HC245D (Octal bus tranceiver) HCF4001 (QUAD 2-INPUT NOR GATE) MAX813L (μP Supervisory Circuit) 74HC138 (3-to-8 line decoder/demultiplexer) D4990A (SERIAL I/O CALENDAR) C1549C (10-BIT ANALOG-TO-DIGITAL CONVERTERS WITH SERIAL CONTROL) HEF4051BT (8-Kanal- analoges multiplexer/demultiplexer) CQY80N
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Günstiger I²C-ADC in DIP?
30 Cent ist günstiger: http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE=3229;SEARCH=74HC%204051 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4051b.pdf hans
hans schrieb im Beitrag #2679281: > 30 Cent ist günstiger: > > http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE=3229;SEARCH=74HC%204051 An Multiplex-ICs hatte ich auch gedacht (davon habe ich noch welche im Schrank), aber die kosten
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Frequenz- bzw. Ton- Toff- Limiter bauen
Vielleicht kann man die Monoflops gegenseitig verriegeln usw. Da muss man aufpassen. Nach Datenblatt des 74HCT221 Seite 5/15 6. Functional description In der Tabelle der unterste Eintrag kann das wieder zunichte machen. Ein 74HC423 würde vielleicht besser passen. Ist aber leider retriggerbar. Kann man das 74HC423 durch geeignete Beschaltung "nicht retriggerbar" machen? Könnte einer Lösung näher kommen. Dann noch ein Diagramm. Wie im Beispiel gezeigt: keine Ton oder Toff darf kleiner als 70 µs werden
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EADOGM162W-A-Anzeige mit XMEGA
End DOGM_Init; Procedure DOGM_Contrast(Contrast:Byte); // Contrast-Werte 0-63 Var HC, LC :Byte; Begin HC:=(Contrast and %00110000) Div 16; // Contrast C5 & C4 LC:=Contrast and %00001111; // Contrast C3, C2, C1 & C0 LCDCtrl_M(LCD_m1,$39); // 8
// Cursor AutoIncrement _delay_ms(2); } void LCD_SetContrast(uint8_t contrast) { uint8_t HC, LC; // Extract high and low contrast bits HC = (contrast & 0x30) >> 4; // Contrast C5 & C4 LC = (contrast & 0x0F); // Contrast C3, C2, C1 & C0 // Send commands to adjust contrast
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[V] Diverse Bauelemente
General Semiconductor (Vergleichsbauteil: http://www.vishay.com/docs/88392/smbj50a.pdf) 0.10 € 74HCT643D 8-BIT TRANSCEIVER, TRUE OUTPUT, PDSO20, Bus Driver/Transceiver (http://pdf.datasheetcatalog.net/datasheet_pdf/philips/74HC643D_to_74HCT643U.pdf) 0.05 € CLC522AJE Wideband Variable Gain Amplifier
I2C 12 V 16-SOIC (http://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/NXP%20PDFs/TDA8444_3.pdf) 1.00 € MM74HC574WM Flip-Flops 3-ST Oct D Flip-Flop (https://www.fairchildsemi.com/datasheets/MM/MM74HC574.pdf) 0.05 € 74FCT162H272ATPA 0.10 € MAX691CPE Microprocessor Supervisory Circuits / Watchdog PDIP (
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Innenwiderstand vom µController
das nicht bei mir so? Weil auch richtig terminieren gelernt sein will? ;-) >Ich hab mal nen 74ABT541 als Treiber mit 50 Ohm in Reihe auf 10m Kabel >RG-58 geführt. >Auf der Empfängerseite dann ein 50 Ohm gegen GND und auf nen 74ACT04 Doppelt hält besser? >drauf. Das Signal sah astrein aus
>Soso, aber warum ist das nicht bei mir so? >Ich hab mal nen 74ABT541 als Treiber mit 50 Ohm in Reihe auf 10m Kabel >RG-58 geführt. >Auf der Empfängerseite dann ein 50 Ohm gegen GND und auf nen 74ACT04 >drauf. Das Signal sah astrein aus (waren nur 2,5V ist aber
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BW-CRT-Controller aus Mega8 bauen
leider "discontinued", aber recht einfach zu beschalten, ähnlich dem MC1377 ( ebenfalls Reichelt, 2,30 Euro), RGB rein , PAL raus
man auch das Ausgangsregister Ansteuern. Der Speicher braucht eine Zugriffszeit kleiner 30nS und wärend der Ausgabe muß RD vom Speicher Daueraktiv sein und der Datenbus muß vom AVR getrennt sein 74HC254.
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Rechtecksignal mit Anstiegszeit < 1 ns für Oszi- und Tastkopf-Tests
hameg-archive/HM1005_deutsch.pdf gibt es den Schaltplan zum Kallibrator im Hameg HM1005 mit ICs der 74HC Reihe.
schrieb im Beitrag #5881702: > gibt es den Schaltplan zum Kallibrator im Hameg HM1005 mit ICs der 74HC Laut Datenblatt schafft der Kalibrator aber nur ca 5ns Anstiegszeit und ist damit zu langsam für den TO.
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Lötspitze: welches Material verwenden?
Gerade hat meine Ersa mir wieder geholfen ein Problem auf einer CPU Karte zu fixen. So ein kleines SMD HC125 hat da rumgesponnen.
... Das kenne ich auch zu genuege. In einem anderen Board mit einem ARM hatte ich ein Register (74HC273) vorgesehen. Alle Typen darin liefen bis die von Fairchild, die wollten partou nicht darin laufen.
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20+ Temperatursensoren auslesen mit zwei-Draht und großen Kabellängen (~300m)
die Schaltschwelle passend machen könnte. Ich hab' nämlich gerade den /richtigen/ Inverter gefunden: 74HC7014 von Nexperia.
Schaltschwelle passend machen > könnte. Ich hab' nämlich gerade den richtigen Inverter gefunden: > 74HC7014 von Nexperia. Nö. Weder braucht der OP 6 Stück davon noch mit der Geschwindigkeit noch mit den Schaltschwellen. Es hat schon seinen Grund, warum ich MEHRFACH einen echten Komparator als TLC3702
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Realisierung mit einem Mikrocontroller ?
Cents gibts nur normale Triacs und dann sollte man den MC doch besser über besagte Schieberegister 74HC595 und 3 Optokoppler galvanisch vom Netz trennen. "Doch nur wenn alle Lämpchen an sind und wer macht schon sowas!?" Z.B. ausgerastete Software. Also bei der Schaltungsentwicklung auch darauf achten, daß der Resetzustand "immer alle Lammpen aus" ist. Auch ein Watchdog (74HC123) ist nützlich, falls die CPU hängt, d.h. für eine bestimmte Zeit der Schieberegistertakt ausfällt, daß dann ebenfalls alle Lichter ausgehen. Eine Stromüberwachung für jede Lampe einzeln dürfte
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Frequenzzähler eigenbau, Jitter beim Interrupt
mir gestern kurzerhand einen Frequenzzähler aufgebaut. Zwei Kanäle mit je 24bit Zählerstufe (zwei HC4040) pro Kanal. Für die Datenausgabe der 48bit zum Controller dienen sechs Schieberegister (HC165). Das funktioniert soweit so gut. Meine idee war, dass ich auf dem Mikrocontroller genau 1s
Holger K. schrieb im Beitrag #5053806: > Zwei Kanäle mit je 24bit Zählerstufe (zwei HC4040) pro Kanal. > > Für die Datenausgabe der 48bit zum Controller dienen sechs > Schieberegister (HC165). Den Aufbau der ganzen Bits in Hardware kannst du dir normalerweise sparen. Sofern die
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Vorverstärker für 100 MHz Zähler
Vorverstärker. Bin nur am Vorverstärker interessiert. Will so ab 10 mVeff sicher zählen. Schaffe nur 30 mVeff.
> Vorverstärker für 100MHz Zähler > Will so ab 10 mVeff sicher zählen. Schaffe nur 30 mVeff. Würde mich mal interessieren womit du das misst. 30mVeff/100MHz
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NE555 mit Inverter
" ist. Das Ganze möchte ich mit einer 9V Batterie betreiben. Als Inverter habe ich hier einen HD74HC14P und einen SN74HC04N. Muss ich da nicht irgendwelche Vorwiederstände oder Verstärker(ganz normale NPN-Transistoren?) vorschalten, um die ICs zu schonen oder die ICs zum Leuchten zu bringen? Hab
Lass den 74xx weg und nimm einen NPN Transistor als Inverter. Gruss Klaus
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
weg. Schon klar, gibt dafür halt andere Einflüsse. Bei meiner ersten Schaltung (noch ohne den 74HC237, der nur den Sensor einschaltet, von dem gemessen wird. Warum hast Du eigentlich bei Deinem shield nicht was ähnliches gemacht?) und Deinen Sensoren, hatten sich zwei ca 50cm voneinander entfernt
im Beitrag #5522799: > ich habe das in 5 min. zusammengesteckt, bzw. 15 min. weil ich keinen > 74HC14 im DIL Gehäuse rumfliegen habe und den SMD auf einen Adapter > gelötet habe. Ich habe bisher nicht rausbekommen, was das Problem war, ich bin nur nach der zweiten schlaflosen Nacht irgendwann
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alte Bauteile noch brauchbar?
Dann sind teile von vor 30-40 jahren ideal, dann kam vermehrt Smd auf den Markt.
an dem "alten Mist" noch ne alte und eigentlich gar nicht schrottige CNC-Mühle dran hängt. Da gibts 74xx und 74LSxx, CPUs wie 80186 und ähnlichen Krempel, damit verdienen aber Leute noch gutes Geld. Gruß, Holm
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Frequenzstabiler Wechselrichter kleiner Leistung
@Falk In dem 74HC14 sind doch noch 5 Gatter übrig, so daß man sich damit die gegenphasigen Signale erzeugen kann und dann den 4017 nicht braucht. Wenn das "Generator-Gatter" mit 50Hz betrieben wird, ist das doch auch
@ Paul Baumann (paul_baumann) >In dem 74HC14 sind doch noch 5 Gatter übrig, so daß man sich damit die >gegenphasigen Signale erzeugen kann und dann den 4017 nicht braucht. Doch. Der 4017 ist dazu da, eine Art Trapetzwechselrichter zu bilden
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IRLZ34N schaltung
entgegenwirkende Geometrie auf Chip-Ebene ausgeglichen. Bei den gängigen CMOS-Logikreihen wie CD4000, 74HC(T), TLC555, und etlichen anderen µC, usw. ist das eben nicht der Fall. Wolfgang A. schrieb im Beitrag #3980826: > Das bringt die Dinge in diesem Fall leider überhaupt nicht weiter. Doch das
ArnoR schrieb im Beitrag #3980861: > Bei den gängigen CMOS-Logikreihen wie CD4000, 74HC(T), TLC555, und > etlichen anderen µC, usw. ist das eben nicht der Fall. Genau darum empfehle ich immer, genau in das Datenblatt des betreffenden Bauelements zu gucken und nicht in irgendeins,
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PWM-Controller ohne Poti aber mit Steuerspannung
gepulsten 5V abfangen, richtig? Wie müsste ich nun C1 wählen um auf eine Frequenz zwischen 18KHz und 30KHz zu kommen? Welchen Zweck erfüllt R1 genau?
philipp schrieb im Beitrag #5378063: > Der passende IC müsste dann der SN74LS90 sein, richtg? Der ist allerdings völlig veraltet und kommt auch mit 3,3V nicht richtig klar. Heute würdest du entweder einen 74HC90 oder ein einfaches Flipflop, wie den CD4013 benutzen. Allerdings
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Port-Restore am 8051 möglich ?
8051 die Ports P0/P2 die für die externe Addressierung nötig sind zu restaurieren ? Für den Motorola HC11 gab es einen zusätzlichen Chip der die Ports zurückbrachte. Die IO's am 8051 sind ja recht einfach, aber wie wären die Bedingungen um dem 8051 den P0/P2 als IO "vorzugaukeln"? Es ist klar das
immer jeden Buszugriff mit drauf. Wenn man IOs am Bus haben will, macht man das memory mapped (74HC541/74HC574). Peter
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AVR Atmega ports register
Zuweisung der IO, z.B. IO die viel gepollt werden auf einem gemeinsamen PORT? Ich habe mehrere 74HC959 (Schieberegister für output), 74HC165 (Schieberegister für input) sowie auch einzele Leds, und Relays direkt an meinem ATmega2560 verbunden.
einfacher und schneller einen Port abzufragen/auszugeben als jedes Bit einzeln. Für die Shift Register (74...) könnte ein Pin verwendet werden der ein Hardware Shift Register enthält (Spi,Uart,I2c) Das macht die Ein/Ausgabe weniger aufwendig.
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Div. Anfängerfragen zu Hochgeschwindigkeitslichtschrankenprojekt + Verschluss
möglichst schnell reagieren und ein eindeutiges Signal >liefern. Dazu nimmt man einen Komparator, ein 74HC14 sollte reichen. >Photodioden bzw. eine LED im Spektrum des Lasers scheinen eine gute >Wahl. Liege ich hier richtig? Phototransistoren schalten wahrscheinlich >zu langsam. Langsamer, aber
III*: Welcher Bautyp ist für das Gatter (und andere Bauteile) zu >empfehlen, CMOS oder TTL? [[74xx]], HC Baureihe. Echtes TTL nimmt heut keiner mehr. >(widersprüchliche Angaben gefunden). Sind die Zeitdifferenzen so gering, >daß es keinen praxisrelavanten Unterschied macht? Ja. >Ich würde
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eigenes Z80 Mainboard - geht das so?
16kB Banks sind einfach implementiert: 4x4 dual-port RAM 74HC670. Apropos I/D Trennung: Wie kann man die unterscheiden? Hab grad kein Datasheet parat. M1 zeigt ja nur das erste Byte an.
Baustelle mehr wollte ich nicht haben. > 16kB Banks sind einfach implementiert: 4x4 dual-port RAM 74HC670. Ich hätte schon gerne 4 KB-Banks. Meine jetzige Planung hat noch 74LS189 drin, aber die gabs beim Händler des Vertrauens nicht mehr und darum kommt da jetzt SRAM rein. Hat den Vorteil, dass
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Möglichkeit 5 Pins --> 4 7Segment Anzeigen
ich nehme für sowas einfach immer mehrere 74HC595 hintereinander geschaltet, braucht 3 pins, für alle zusammen, und ist einfach zu Programmieren. Ud ist sehr günstig. (Reichelt 30 cent)
Heinzdieter schrieb im Beitrag #2053737: > ich nehme für sowas einfach immer mehrere 74HC595 hintereinander > geschaltet, braucht 3 pins, für alle zusammen, und ist einfach zu > Programmieren. Genau das meinte ich oben. Und wenn es beim Umschalten etwas flackern darf reichen auch 2 Pins
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Schieberegister ersetzen
> 74HC595 am Ein- und Ausgang Am Eingang wohl kaum...
nehmen >> Was kostet der Programmer dafür? > > Den hat man doch ohnehin. So wie andere 625St 74HC164.
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Stromverbrauch SPI
1/2000=0,5ms I=dQ/dt=9,1nA mittlerer Verbrauch. Leitungsaufnahme im Mittel: P=U*I=3,3V*9,1nA=30nW da die Serial-In und Serial-Out Leitung mit der selben Frequenz laufen, dehme ich die Mittlere Leistungaufnahme mal drei. P(gesamt)=3*30nW=90nW ... sitmmts oder ist das Bullshit? Greets
Kapazität ist dann eine Kenngröße der Schaltung. Bspw. habe ich erst kürzlich das Datenblatt des 74HC132 von NXP gesaugt (meine Kopie im Archiv war karpott). Die geben da einen Wert an: C_pd (power dissipation capacitance) per gate = 24pF So eine Angabe würde man sich von den µC Herstellern auch
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Leistungs-Taschenlampe mit CREE LED
LM10 braucht noch einen Abblock-C Und die beiden linken IC's kannste sicherlich durch einen halben 74HC74 ersetzen (Taster auf Clockeingang, /Q auf Dateneingang zurückgeführt)
ist ja ein rein analoger IC. > Und die beiden linken IC's kannste sicherlich durch einen halben 74HC74 > ersetzen (Taster auf Clockeingang, /Q auf Dateneingang zurückgeführt) Oder ganz weglassen.
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Kurze Verständnisfrage AVR DDS Generator
CMOS-ICs liegt. Willst du ein supersteiles Rechtecksignal, musst du einen [[Schmitt-Trigger]] ala 74HC14 dahinter schalten.
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3097542: > Dein Ausgangswiderstand ist nur groß 50 Ohm. Ein 74HCxx hat ca. 30 Ohm > Ausgangswiderstand, macht bei drei Gattern parallel ~10 Ohm. Dazu 22 Ohm > in Reihe macht 33 Ohm. und Plus 3O ohm als der einzelne am Eingang 30 + 10 + 22 , dann wären die
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Braucht ein CPLD einen schnellen Takt?
habe die Eingänge jetzt auf 3.3V LCMOS gestellt. Vorher hatte ich das an einem Pendel was per 74hc123 Monoflop einen 75ms langen Puls schickt, die machen eigentlich anständige Pulse. Hier kommen noch 2 Bilder wie ich den 4017 gemalt habe. Dafür habe ich die Vorlage von NXP für einen 74hc4017
takten. Thomas G. schrieb im Beitrag #5215881: > Vorher hatte ich das an einem Pendel was per 74hc123 Monoflop einen 75ms > langen Puls schickt, die machen eigentlich anständige Pulse. Und wie lange ist die Zuleitung zu diesem Takt? Letztlich gilt als Takt nur das, was der Takteingang sieht.
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
daß der Multiplextakt nicht ausfällt, die Dinger gehen leicht kaputt. Am besten ne Überwachung mit 74HC123 vorsehen. Es dürfen auch nicht alle 140 LEDs gleichzeitig an sein, bzw. nur kurzzeitig. Die integrierten Latches sind standard TTL, d.h. ziehen auch dunkel ordentlich Strom. Was mir an den
in den Festplatten MFM oder RLL nach SCSI Umsetzer verbaut. MEGAFILE 20 -> 20MB MFM oder MEGAFILE 30 ->30MB RLL. Irgendwo habe ich sowas auch noch eingelagert :)
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Quizspiel Schaltung Theorie
Digitalschaltung könnte man auch mit 12 Flipflop auskommen. Am einfachsten wäre es vmtl. mit 4 * 74HC161 zu arbeiten mit Preset und Clear. Die Q-Ausgänge gehen auf die LEDs. Dazu noch 4 * 74HC02 um das PE-Signal zu erzeugen (4 Input-NOR).
ein FPGA nehmen. Kostet auch nur zwofuffzich: http://de.mouser.com/ProductDetail/Lattice/LCMXO2-256HC-4SG32C/?qs=b7JX9/qJC2NnipB%252bzTp3dg==
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Schnittstelle fürs Programmiereneines 80C31
alle 8051, aber xx80C31xx sind im allgemeinen ohne Flash, d.h. man muß extern ein Adreßlatch 74HC573 und Flash ranpappen. Nimm z.B. nen AT89C51ED2 von Atmel, der ist direkt über die RS232 programmierbar, einen extra Programmieradapter braucht man nicht. Ein Jumper PSEN-GND setzt ihn in den
ist brauchbar und die Software ist einfach und schnell: http://dybkowski.net/elka/ispprog.html (74HC244 tut es auch) Oder nimmst den der Anlage. Würde auch mit der Originalsoftware "AT89ISP" von Atmel funktionieren.
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"Ideales Rechtecksignal"
Ein 74HC14 gibt bei gutem Layout nahzu perfekte 10ns-Flanken aus. Packt man noch ein RC-Glied dazu, hat man den Oszillator gleich mit dabei. Einzelgatter wie das SN74LVC1G04 sind noch schneller, siehe http
Ein HC kann <5nsec, ein F kann <1.5 nsec, ein ECL 10K kann <0.6 nsec. (jeweils bei vernünfiger guter Signalform, gutes Layout und Entkopplung vorausgesetzt) BTDT
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Wechselrichter 230V mit NE555 Rechtecksignal
wieder so einige Fragen für mich auf. Was ist eigentlich eine H-Brücke? Was macht bzw. was ist der 74HC14N und wieso brauchen wir nur Pin 12 & 13 von ihm? Für was sind jetzt auf einmal die 300Hz? Und warum sind bei dem 5V Festspannungsregler noch soviel andere Bauteile dran'? Am besten wäre es, wenn
das OUT1 und OUT2) die niederohmig nach + und - schalten können... > Was macht bzw. was ist der 74HC14N und wieso brauchen wir nur Pin 12 & 13 > von ihm? Der erzeugt 300 Hz - steht doch fett im Stromlauf. Ist ein Schmitt-Trigger Inverter, das erkennt man entweder am Symbol oder am Datenblatt.
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Atmega2560 Beschaltung & Stromversorgung; Kritik, Vorschläge
zusätzlich über den LM2575T-5 gezogen werden. geplant ist; I²C -> Portexpander(PCF8575) -> Inverter(74HC540) -> ULN2803 -> Relais Die RTC (DS1307) ist für den Zeit Erhalt bei Stromausfall, Auf MMC sollen Logdaten wie z.B. Tageslichtstärke und Aussentemperatur. weitere Anschlüsse; HCSR04 Sonar
3,3V aus LinearRegler und anderen Quarz rausgesucht; http://de.farnell.com/euroquartz/14-7456mhz-mj-30-30-40-12pf/quarz-3-2x5mm-cer-14-7456mhz/dp/1640929 - Was würdet ihr noch ändern? Hab ich auch die richtigen Bauteile gewählt?
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"Device missing or unknown devise Error (-24)" Ponyprog
Dein Parallelportdongle kriegt keine Spannung ;-) VCC muss angeschlossen werden sonst sagt sich der 74hc im dongle "ohne strom geht nix"
Gut, mein Verdacht war jetzt, dass du den "besseren" mit 74hc244 hast quasi nach dieser (oder ähnlicher) schaltung http://www.rn-wissen.de/index.php/Bild:Ispschaltplan.gif VCC ist laut Kanda-Standard an dem bei dir unbeschalteten Pin 2. Siehe auch http:
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Ersatz für 74LS06/07 bei 3,3V (High Voltage OC Ausgang)
Hallo! Ich hab folgendes Problem: Die "echten" 5V 74LS06 und 07 haben ja einen High Voltage OC Ausgang der bis 30V geht. Jetzt hab ich aber das Problem das ich nur 3,3V Versorgung zur Verfügung habe, an dieser Stelle aber nichst anders bestücken kann da ich in dieser Platinenvariante einerseits die 30V brauch, andererseits in der ursprünglichen Variante dort einen 74HC14 (ist ja pinkomplatibel im Sinne das die Ein/Ausgänge an der gleichen Stelle sind) bestücke und ich an dieser Stelle nichts ändern
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UP/Down Zähler Schaltung mit Hilfe von Mikrocontroller
bei dennen stellen, > das kann man nur mit Mikrokontrollern. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74f163a.pdf?ts=1610229686600 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT163.pdf Ja Mensch! Was sind die Jungs von Texas Instruments für dreiste Lügner! Die schreiben doch glatt in ihr
du die Tasten nicht alle an einen Mikrocontroller, der die alle über ein paar Schieberegister (z.B. 74hc165) ausliest?
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Ampelschaltung bauen
Okay, also 74HCT 00 :)
hin? Der 555 ist eh schlecht geeignet, hat keinen Flankeneingang. Nimm einen Doppel-MF, z.B. 74HC123. Ein MF triggert auf die eine Flanke, der andere auf die andere. Und dahinter ein OR. Peter
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Modifikation fertiger China Timerschaltung
wirklich > auf jede 1/4 Millisekunde ankommt. Das sind unendliche 250µs. Zum Vergleich: 74HC00 Propagation Delay: ~10ns https://de.wikipedia.org/wiki/Gatterlaufzeit
jede 1/4 > Millisekunde ankommt. > > Das sind unendliche 250µs. > > Zum Vergleich: > > 74HC00 Propagation Delay: ~10ns > > https://de.wikipedia.org/wiki/Gatterlaufzeit Für fotografische Verhältnisse, wenn es um Auslöseverzögerung geht ist eine ms schon sehr schnell. Kommt immer drauf
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Schaltung für Impuls bzw. Kamm-Generator
Poti wunderbar von 20 bis 100 ns Impulsbreite einstellen lässt. Ausgang: 5 Vss. Insgesamt ein IC (74HC132), drei Kondensatoren und zwei Widerstände für ein paar Cent, ein Umschalter, dazu zwei Potis, die vergleichsweise richtig in's Geld gehen. Wenn man nur C kann, kann man natürlich auch einen
sein soll dann wird "man" um ein > schnelles FPGA nicht herumkommen. Es sei denn, man nimmt eine 74HC132 und ein paar passive Bauteile, dann ist das sogar stufenlos einstellbar.
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Eigenbau-"Poti" mit Fotodiode
Ports sind auch schon gut belegt, ich brauch also einen Analogmultiplexer. Kann ich dafür einfach nen 74HC 4051 nehmen? - Welche LED sollte ich dafür nehmen? Ich bin etwas verwirrt mit den Helligkeitsangaben und ich weiss ja auch nicht wieviel von dem Licht dann tatsächlich bei der Fotodiode eintrifft.
sind auch schon gut belegt, ich brauch also einen >Analogmultiplexer. Kann ich dafür einfach nen 74HC 4051 nehmen? Ja, allerdings haben mehr oder weniger alle Multiplexer Ein-und Ausgangskapazitäten (74HC4051 ca 50pF). Bei hochohmiger Ansteuerung solltest Du das bei der Reaktionszeit berücksichtigen
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Schaltgeschwindigkeit BUZ73L => Spannung fällt zusammen
beheben kann? Tech Daten: - Laser benötigen zwischen 300mA und 700mA - Pulsweite ist minimal 30us, bei 250us machen die BUZ schlapp (eingestellt vom MCU sind 30us ON->durch Hight-Bits etwa 500us und 0V-Pulsbreite ist eingestellt 310us mit KO gemessen 250us) danke für die hilfe MFG Patrick
kann man einen Hardware-Watchdog vorsehen. Im simpelsten Fall ist das ein retriggerbares Monoflop (74HC4538,74HC123). Das stellst du eine Zeit ein die laenger ist als deine groesste ON-Zeit fuer den Laser. Das Monoflop wird von den Pulsen die der AVR fuer den Laser erzeugt getriggert. Fallen jetzt diese
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[V] Konvolut ICs + TIP147 + BYD13D
verlangt wird. Natürlich als VB, da ich ja privat verkaufe und die Teile schon >20 Jahre alt sind. 30 Stück TIP147; SOT93; Stange; 45€ (Gesamtpreis) 500 Stück BYD13D; SOD81; Gurt; 25€ 240 Stück 74HC540D; SO20; Stange; 95€ 240 Stück 74HC541D; SO20; Stange; 95€ 96 Stück 74LVT125PW; TSSOP14; Stange;
UC2906N; DIP16; Stange; 200€ 5 Stück AD713JN; DIP14; lose; 90€ 5 Stück AD824; DIP14; lose; 25€ 30 Stück HEF4017BP; DIP16; lose; 25€ 2 Stück ICL7107; DIP; lose; 4€ 1 Stück ICM7218; DIP; lose; 10€ 1 Stück ZMD UC6264ADC; DIP; lose; zwei Beinchen kürzer, unklare Herkunft; 10€ Abgabe natürlich am
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ICSP für 3,3V PIC-System
dabei und sieht vom Innenleben her auch danach aus. Bisher ausprobiert: PIC18F258 und irgendein dsPIC30F20xx, jeweils 5V.
exakten Wert der "13V" Programmierspannung kontrollierbar macht. Die als Pegelwandler eingesetzten 74HC125 und 126 sind jedenfalls drin. Der für den Eingangspegel zuständige 74HC126 läuft mit 3,3V, was bei einer Targetspannung von nur 2,0V zwar nicht offiziell passt, aber in der Praxis vielleicht noch
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Alternative zu Relais gesucht
Ich habe den folgenden Schaltkreis (https://i.imgur.com/0ih74vU.png), der auch funktioniert. Nur möchte ich gerne, dass das Kurzschließen von GND und RST nicht mehrmals hintereinander passieren kann, sondern eine Art "cooldown" besteht. Aktuell habe ich dazu
Vor 30 Jahren hätte ich dafür ein Monoflop wie 74121 oder 74HC123 oder 74HC4538 genommen, das Pulse definierter Dauer erzeugen kann, wobei Du die Zeitdauer mit einem RC-Glied einstellst. Inzwischen würde
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Als Mikro noch Makro war: Die "Dicke Tal- Uhr"
dass mir im Design ein kleiner Schönheitsfehler unterlief: Die 74141 Einer/Zehner Zuordnungen am 74HC595er sind vertauscht angeschlossen und deswegen sind die Einer und Zehner Stellen pro Byte für jedes Röhrenpaar vertauscht. So ist es nicht möglich ohne BCD Nibble-Tausch die 595er direkt von den internen
bringt. Den Zähler könnte man in verschiedensterweise ausführen. mC14569, CD4060 mit Rückstellung, 74HC192... Die zweite Methode würde anstelle der CMOS Zähler einen uC verwenden; z.B. einen Arduino oder ATiny. Ist nur ein Vorschlag. Gruß, Gerhard
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Reverseengeneering von Nebelmaschienen Protokoll
getrennt, aufgrund der Funkverbindung ist die Güte der Trennung allerdings fraglich. Nimmste einen 74HC4052 Umschalter für RGB und ein OR aus zwei Dioden für den Nebel. Was willst Du am Ende erreichen? DMX?
aufgrund der > Funkverbindung ist > die Güte der Trennung allerdings fraglich. > > Nimmste einen 74HC4052 Umschalter für RGB und ein OR aus zwei Dioden für > den Nebel. Was willst Du am Ende erreichen? DMX? Unter anderem... Könnte ich nicht eigendlich auch einfach an die schon vorhandenen Mosfets
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LED-MATRIX-IC
waren mir zu unflexibel bzw. zu teuer. Für die Zeilen hab ich 8x P-Mosfets genommen, angesteuert von 74HC595, für die Spalten 3x CAT4016, das spart nen Haufen Bauteile und kostet nicht mehr als der Klassiker 6x HC595 + 6x UDN 2803 + 48x Widerstand. Damit klappts bei mir sogar mit ner ganz brauchbaren Einzel-PWM
möchte gerne die Große Matrix aufbauen und damit experimentieren also über einen Controller und keine 74hc595 verwenden die habe ich schon zuhause!!!