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VDRIVE2 VNC1L bug
dass ich die Daten nicht so lange puffern muss. Mittlerweile habe ich die maximale Pufferung im ATmega1284P implementiert, Oszilloskopaufnahmen am Busy-Pin von VDRIVE2 zeigen jedoch Lags von bis zu 600ms, nicht oft, aber ab und zu. Damit ist der Speicher des Mikrocontrollers bei 20kByte/s nicht ausreichend
Schade. Ich habe schon den ATmega1284P, mehr internen Speicher geht nicht, zumindest unter den megaAVRs. Und für den externen Speicher muss eine Menge Pins bereitstellt werden, was in meinem Fall nicht möglich ist. Vielleicht ist
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avr starterkit
Die Aussage, dass der ATmega8 veraltet sei, halte ich für Unsinn. Was bedeutet "veraltet"? Neu weil es inzwischen neuere Mikrocontroller gibt, ist der ATmega8 heute nicht schlechter, als er vor 5 Jahren war. Wir benutzen
Du kannst mit einem winzigen ATtiny13 anfangen und das gleiche Programm auf einem viel größeren ATmega1284 ausführen. Bei Industriellen Massenfertigungen entscheidet man nicht nach Alter der Bauteile, sondern nach Eignung, Kosten, Verfügbarkeit und eventuell auch nach Verfügbarkeit von Ersatzteilen
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Arduino Mega 2560 Pro Mini - Arduino des Grauens!
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6362903: > Er will nur eine Bestätigung, dass der > ATmega2560 schlecht sei. Die wird er hier aber nicht bekommen. na ja, schlecht ist das falsche Wort, nur ist der alt, mit 8k SRAM etwas schwach auf der Brust, der m1284p mit 16k SRAM gefällt mir da besser
Prozessor und Avrdude gibt, ich wohl doch Fakt. Zitat aus dem Handbuch zum AVRDude 6.3 .... m16u2 ATmega16U2 m2560 ATmega2560 (**) m2561 ATmega2561 (**) m2564rfr2 ATmega2564RFR2 ...... (**) Flash addressing above 128 KB is not supported by all programming hardware. Known to work are jtag2, stk500v2
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port IRMP to Arduino
Wall -Wextra -std=gnu11 -ffunction-sections -fdata-sections -MMD -flto -fno-fat-lto-objects -mmcu=atmega328p -DF_CPU=16000000L -DARDUINO=10805 -DARDUINO_AVR_UNO -DARDUINO_ARCH_AVR "-I/usr/share/arduino/hardware/archlinux-arduino/avr/cores/arduino" "-I/usr/share/arduino/hardware/archlinux-arduino/avr
deine IRMP von 2014/15 > funktioniert einwandfrei auf dem Arduino nano328p für den mights mini > 1284p musste ich den Timer wechseln Könntest du einmal bitte den Quellcode davon zeigen? Sonst würde ich den gerne einmal ausprobieren.
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SINUS - COSINUS / KOSINUS - BEISPIEL (Assembler) ATmega8
@alle Ein Beispiel für z.B. einen ATmega1284p / ATmega1284. Winkel: 0...360 GRD, in 0,1 GRD-Schritten Wertebereich: -127...+127 Vorteil: wenig Prozessor-Takte Nachteil: sehr speicherintensiv Bernhard
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Datenstruktur für ein Displaybuffer in C
64 Byte speicher auskommen. Aber ich definiere mir mein Array als uint8_t cube[8][8][8]; Mein ATmega1284P hat 16k RAM, da drück ich die 512 Byte doch locker ab. Vorteile: 1) höchstwahrscheinlich schnellerer Code da Bitgeschiebe und -verknüpfungen entfallen 2) Die Schnittstellen ändern
Farbinformationen. Wenn du das Display nicht gerade kommerziell vertreibst dann zahl den Euro mehr den der ATmega1284P gegenüber einem alten 16er kostet.
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[AVR-GCC] gcc "rettet" ungültige Register?!
Hi. Umgebung: AVR Studio 5, avr gcc 4.5.1, Target: ATmega1284P Mir ist aufgefallen, dass der "Stack-Verbrauch" durch gcc im Prolog von meinen Interrupt-Routinen größer ist, als er eigentlich sein sollte. Erwartet hatte ich max. 33 Bytes, die der gcc
Das ist das RAMPZ Register für ELPM/SPM, steht leider im Datenblatt für Mega164...Mega1284 nicht drin, sondern nur in dem für den Mega1284 allein. Gruß Jörg
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AVR Webserver mit ENC28 - aber welchen?
wird es da sehr sehr eng. Nimm also einen Controller mit 64 oder 128 KB Flash Speicher, z.B. einen ATmega644 oder 1284.
Beitrag #2803064: > Nimm also einen Controller mit 64 oder 128 KB Flash > Speicher, z.B. einen ATmega644 oder 1284. Hört sich gut an. Dann merke ich mir den mal vor. Es gibt auch genügend Projekte mit Mega644 und ENC28 zum nachbauen. Wäre nur noch die Softwarefrage offen. Kommt man als einsteiger
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Pollin Evaluation Addon-board v1.0 LCD Ansteuerung mit Arduino Problem
Stifleitste "LCD" alle Jumper gesetzt! Auch ein durchpiepsen auf mein Pollin Evaluation Board mit ATMEGA1284p Chip darauf hat mir bestätigt dass ich die die Jumper stecken muss! Christian S. schrieb im Beitrag #6195813: > Du kannst auch mal vom Programm aus bei ausgestecktem Display testen, ob >
erzeugen. Danke dir vielmals, habe das auch gleich mal versucht in die Tat umzusetzen mit nem ATMEGA1284P und komplett neuer Verdrahtung (siehe angehängtes Bild). Die Datenpins D0-D3 liegen jetzt erstmal frei --> Jumper entfernt! Die Änderungen habe ich vorgenommen wie du sie mir geschildert hast.
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USB-AVR-Lab neu Atmega's lassen sich nicht mehr flashen
Hab jetzt aus lauter verzweifelung nen Atmega32 reingestopft, der geht. Ich hatte auch noch nen neuen Atmega1284 (vor nem halb bis 3/4 Jahr bei Pollin bestelt) der geht auch nicht. Irgendwie ist das komisch. Hab irgendwo gelesen das irgendwelche
betrachten...) Ich koennte ATmega8-16PU datecode 1109I bzw. 1205 anbieten.
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Anschlußbelegung aller Atmega und Attiny zusammen
daß es nicht schlecht wäre, ein (oder mehrere) A4-Blätter zur Verfügung zu haben, auf denen alle Atmega's und Attiny's im DIL-Gehäuse *nur* mit ihren Anschlußbelegungen zu sehen wären. Wenn man ein Experimentierbrett hat, ist es mühselig, immer das entsprechende Datenblatt auf dem Rechner offenzuhalten
AVRs in welche Fassung gehören. So aus'm Bauch, was du dir copy&pasten und drucken musst: ATmega324P (das deckt vom AT90S4434 bis ATmega1284P alle DIP40 mit ADC ab) ATmega162 (DIP40 mit externem Speicherbus, AT90S4414 bis ATmega162) ATmega168 (DIP28, AT90S2333 bis ATmega328P) ATtiny2313
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AVR oder PIC
man innerhalb einer Familie Bleibt Also ich habe ATtiny13 (8-Pins), ATTiny2313 (wg. UART) und ATMega88/328 benutzt. Demnächst stehen noch ATMEGA644/1284 und ATTiny24/44 auf dem Programm. Die sind sich alle grundsätzlich sehr ähnlich. Manche haben nur 8-Bit Timer und/oder kein UART, aber alle kann
Detlev T. schrieb im Beitrag #1909374: > Also ich habe ATtiny13 (8-Pins), ATTiny2313 (wg. UART) und ATMega88/328 > benutzt. Demnächst stehen noch ATMEGA644/1284 und ATTiny24/44 auf dem > Programm. Bei den Pics habe ich da deutlich mehr Typen im Programm-- Kommt aber vor allem daher da ich viel mit aufwendiger
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Arduino->WS2812B-> Arduino
Markus schrieb im Beitrag #6882594: > Ich könnte mir vorstellen, dass es für einen Atmega bassierten Arduino > vom Timing her schwierig werden könnte. > Ein ESP sollte es von der Rechenleistung und Peripherie schaffen. Ich true das einem Atmega locker zu. Beim ESP könnte hingegen das
#6884317: > Zum Glück hat der > Arduino 32k Flash, und es gibt mehr als einen Nachbau Arduino ATmega1284p 128k flash z.B. Bobuino mighty mini 1284p Original Arduino ATmega2560 256k flash
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8-kanaliger 10-Bit-AD-Wandler von Conrad (Nr 190226) unter Windows (VB) nutzen
eine "Kunst" und die Daten seriel auszulesen auch nicht. Dieses "Bitgewackel" über RS232 oder IEE1284 hin zu bekommen schon ehr. Keine Ahnung, wa für Dich ein "Interface" ist. Der 1090 hat nur Takt und Daten. Kurz und knapp, mit einer DLL und Excel kann mann damit so ziemlich alles anstellen was
es jedoch nicht weiter verfolgt. Ich bin jedoch damals zu dem Ergebnis gekommen, dass man einen Atmega zwischenschaltet und dann das Ganze über die ser. Schnittstelle anspricht. Falls Interesse an dem schlechten Programm besteht, kann ich das ja mal raussuchen. MfG Achim
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Atmega Register
z.B. FreeRTOS macht https://github.com/cjlano/freertos/blob/master/FreeRTOS/Source/portable/GCC/ATMega323/port.c
Beitrag #5718625: > Besonders viele Threads sind damit nicht möglich - jedenfalls nicht auf > einem ATmega328. Es gibt ja auch deutlich größere AVRs. Ein ATmega1284 leidet nicht ganz so schnell an RAM-Mangel wie dein ATmega328.
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Warum entwickeln sich die Atmegas zurück?
> Gemeint ist Atmega324P. Mit dem ATmega324PV verwechselt?
Wochen ATTINY13A-SSUR 0,49 € 10.446 sofort lieferbar Lieferzeit ab Hersteller: 14 Wochen ATmega328P-PU 1,47 € 13.695 sofort lieferbar Lieferzeit ab Hersteller: 6 Wochen ATMEGA328PB-AU 1,75 € 12.680 sofort lieferbar Lieferzeit ab Hersteller: 17 Wochen ATMEGA1284P-PU 3,77 € 1.729 sofort
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ATmega328: Bedeutung der Nummer
Alexander M. schrieb im Beitrag #5776947: > Was bedeutet die 8 denn? Die bezeichnet die ATmega-Familie, also ATmega88, ATmega168, ATmega328 sehen alle irgendwie ähnlich aus (nur unterschiedliche Speichergrößen – nicht nur beim Flash). ATmega164, ATmega324, ATmega644 und ATmega1284 sind dagegen
aber kein LCD) ATmega8 -> ATmega88 (kein JTAG) ATmega103 -> ATmega128 -> ATmega1281 (+ ATmega1280 mit mehr Pins) [/pre]
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Quarzoszillator
wollte mich zur vorsicht nur nochmal Versichern : ich möchte einen 16mhz quarzoszillator an meinen ATmega1284 anschließen und würde jetzt als Taktfuse EXTCLK_6CK_65MS setzen. kann das dann wohl laufen ? vielen dank vorab !
>ich möchte einen 16mhz quarzoszillator an meinen ATmega1284 anschließen >und würde jetzt als Taktfuse EXTCLK_6CK_65MS setzen. kann das dann wohl >laufen ? Ja, wenn es ein Quarzoscillator ist und nicht nur ein Quarz.
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
Anbei mal ein Diskussionsvorschlag. CPU ist ein ATmega1284. Somit sind noch Reserven sowohl für die Software als auch für die Hardware. Der Programspeicher ist nicht mehr der interne begrenze EEPROM sondern ein externer I2C FRAM. Im Prinzip verhält er
aufgeteilt, es gibt die volle 8x5-Tastenmatrix. Der Takt kommt aus dem internen RC-Oscillator des ATmega 1284. Das ganze ist softwaremäßig zum Voyager kompatibel, der BASCOM-code aus dem Github wird 1-zu-1 verwendet. Und funktioniert (einschließlich USB, SD-Karte, Sleep-Modus ...) einwandfrei. Als
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Hilfe bei PWM benötigt
versuche es trotzdem: Nein. Als Top geht nur OCR0A. Welchen Controller hast du überhaupt? Tippe auf ATMega164...1284. MfG Spess
ganz selten) um einen buchstaben anders. so heisst zb das Interruptflag beim tiny ICIE und beim atmega16 TICIE
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Atmega, Problem mit I/O redirect
ich bin grad dabei, in C (AVR Studio 6.1) ein Projektchen auf einem Atmega 1284P zu schnitzen. Der Atmel soll einen Datenstrom von einer ser. Schnittstelle entgegennehmen, genau gesagt Intel-Hexfile Daten. Dabei erfolgt Annahme der Zeichen per Interrupt. Solange ich für
alles. Ist eventuell die <stdio.h> nicht die richtige, gibt es da eine spezielle Version für Atmega?
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Makefile für ATMEL AVR Toolchain gesucht
Editor und Makefile aus WinAVR) erhalte ich folgende Fehlermeldungen: set -e; avr-gcc -MM -mmcu=atmega1284p -I. -g -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=main.lst -std=gnu99 main.c \ | sed 's,\(.*\)\.o[ :]*,\1.o \1.d : ,g' > main.d
und Makefile aus WinAVR) erhalte ich > folgende Fehlermeldungen: > > set -e; avr-gcc -MM -mmcu=atmega1284p -I. -g -Os -funsigned-char > -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wall > -Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=main.lst -std=gnu99 main.c \ > | sed 's,\(.*\)\.o[ :]*,\1.o \1.d : ,
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Hilfe, Bascom - loadlabel geht nur bis 64k
Befehle Loadlabel für den Sprachbefehl (z.B. Ziffern 0-9, diverse Worte). Das Ganze geht wunderbar für Atmega644, allerdings haben nur wenige Worte Platz. Jetzt möchte ich das Ganze erweitern und habe einen Atmega1284P verwendet (128kB), doch loadlabel geht - wie ich nach längerem Suchen entdeckt habe - nur
Für den größeren Speicherraum benützt der ATMEGA1284 außer den X, Y, Z-Registern, die 16Bit breit sind, noch ein zusätzliches Register. (Für die weiteren Adressleitungen) Bascom kenne icht nicht, daher kann ich nicht sagen ob Du den entstandenen
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STK500 - welcher Prozessor in welchem Sockel?
ATmega 16 und 163 in einen anderen Sockel gesteckt wie der 161... Danke und nette Grüße Volker
Ich gehe da einfach nach der Atmel Namensvergabe vor, also der Armega88 ist der gleiche wie der Atmega48 aber mit doppeltem Speicher. Oder der Atmega164, Atmega324, Atmega644, Atmega1284..... Die untescheiden sich im Speicher, nicht im Pinning, also alle in den gleichen Sockel (natürlich nicht
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Externes Flash für Unterprogramme
Hi >Ich habe vor, (vorzugsweise) einen Atmega 16/32 zu verwenden. Warum diese Dinosaurier? Nimm einen ATMega1284p (pinkompatibel zu den Oldies) mit 126k Flash und fertig ist es. MfG Spess
Zeichensatz in dein Programm einbinden und mitflashen. >@Spess: Ich verwende vorzugsweise den Atmega 16 bzw. 32 weil ich welche >herumliegen habe. Hoffentlich geschenkt bekommen. MfG Spess
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Frage zu Externes SRAM(XMEM) und Atmel Studio 7
kurzen eine neue Platine anfertigen lassen um mein bestehendes Projekt auszuweiten wechsele ich vom ATMega1284P auf den ATMega2560. Der ATMega2560 ist auch auf der neuen Platine verbaut. Da der ATMega2560 nur über 8K SRAM anstatt wie sein kleiner Bruder über 16K und ich jetzt bei knapp 6,3 kB SRAM verbrauch
nach dem internen SRAM. Kann man machen. https://scienceprog.com/adding-external-memory-to-atmega128/#more-2513 http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/mem_sections.html www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/malloc.html
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Arduino Nachbau (Eigenproduktion)
Arduino Bootloader auf den Atmega328p gespielt (ATmegaBOOT_168_atmega328.hex) und die Fuses gesetzt hat auch geklappt. Dann kam der erste Test: +5V angeschlossen (am +5V Eingang siehe Schaltplan) und Masse auf Masse - die ON Led
nachgemessen und sollten passen (RX auf TX und umgekehrt). Folgenden Bootloader habe ich aktuell auf dem Atmega328: "ATmegaBOOT_168_atmega328" aus dem Ordern Arduino/hardware/arduino/bootloaders/atmega/. Die L Led ist dauerhaft an. Danke und liebe Grüße, Dominik
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Probleme beim Debuggen
seit einiger Zeit, eine Debug-Umgebung für meine AVRs zum Laufen zu bekommen. Mein Setup: - ATmega1284p @ 20 MHz - AVR-Dragon über JTAG - Linux Mint 14 / x64 - kompilieren mittels makefile, -Os und -gdwarf-3 sind gesetzt - avarice als Debug-Server, Aufruf mit "avarice -g -Patmega1284p --erase
avarice -g -Patmega1284p --erase --program -B4000khz --file .build/bin/test.elf :1212 Äh, kann avarice überhaupt ELF's lesen? Oder spielt das das ELF so am stück auf den Controller...
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Atmega168 Programierung ändern Katastrophe
Erich schrieb im Beitrag #7234198: > MCP2515 Das ist ein externer CAN-Controller, da der ATmega168 kein internes CAN hat. MCP2551 ist der Transceiver dazu.
aber noch etwas zum Thema beizutragen: Manfred hatte gar nicht so Unrecht, ein ATtiny85 (1706), ATmega328P (1545) sowie ATmega1284P (1024) bringen alle 'FF', nur ein alter ATmega168 (0452) zeigt das beschriebene Verhalten mit dem Low-Address-Byte.
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AVR-GCC Assembler und USART
Hallo, laut Datenblatt des ATMega (z.B. 1284) geht das Empfangen ganz leicht: [avrasm] USART_Receive: ; Wait for data to be received sbis UCSR0A, RXC0 rjmp USART_Receive ; Get and return received data from buffer in r16,
>laut Datenblatt des ATMega (z.B. 1284) geht das Empfangen ganz leicht Es empfiehlt sich, alles zu lesen, auch die Fußnoten, in diesem Fall den Verweis auf "4. About code examples".
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AVR Flash jenseits der 64kB
abgelegt https://display3000.com/shop/mikrocontrollerloesungen/uc-mit-15-tft/d062x-mikrocontroller-atmega-tft-farbdisplay-15.html war irgendwie Krampf, habe dort Bilder abgelegt für eine Auto Diashow, habe das dann nicht mehr untersucht weil mir der ATmega1284p dann doch besser gefällt mit doppelt SRAM, ich brauchte nie über 128K flash, mehr SRAM hilft mehr! 8K m2560 16K m1284p
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Library für EA-DOGM Grafikdisplays inkl. Font-Generator
Umgang mit der Library bzw. als Umsteiger ein Verständnisproblem. Ich habe ein EA DOGM128 an einem ATMega324P und vor Jahren noch mit Bascom und einer Software SPI ans laufen gebracht. Nun habe ich das Display an einem ATMega1284P per Hardware SPI angeschaltet. Natürlich mit Pegelwandler usw.... Da
auch schon ein paar Versuche ohne Ergebnis habe abbrechen müssen, die alles bewegende Frage. Am ATMega1284p liegt die SPI an PortB. Kann man die drei anderen steuernden Pins an einen anderen Port legen z.B. an PortC ? Probiert habe ich das schon bekomme es allerdings nicht zum laufen, es bricht
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Dynamische Webseiten mit Pollin AVR NetIO
statt den Mega32 könnte man eventuell auch einen mega1284 drauf stecken. Da ist ein wenig mehr Spielraum.
modular aufgebautes Projekt, mit Threads und Callbacks, das man mit eignen Modulen erweitern kann. Ein ATmega1284P sollte es aber schon sein. http://www.mikrocontroller.net/topic/131825#1194510 Läuft auf verschiedenen Boards eines auch mit XMega (ATxMEGA128 Board). Gegen die Verwendung des NET-IO
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von Atmega168PA auf einen 64er umrüsten
des Programms und der Pinbelegung. Auf was muss ich achten, da es soweit ich gesehen habe keinen Atmega64(8) gibt. mfG Michael
Tipp nimm mal einen atMega328. Oder dann die modernen atMEga644 - atMEga1284. Manchmal hilft es das Problem neu zu durchdenken und eine andere Implementierung zu wählen. Evtl. auch der Wechsel von Bascom nach avr gcc "C".
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1284P: Hoher Stromverbrauch trotz Standby
hab mal mit nem PIC rumgespielt, da kam ich im Sleep-Modus auf 60uA. Eigentlich sollte das mit dem 1284P auch möglich sein - aber irgendwie will's nicht so recht. Ich messe bei 5V/16MHz ca 16mA. Die Harware ist leergeräumt. Hab ich was vergessen? Liegt's an dem hohen Takt? [c]C-Code /*********
Joachim ... schrieb im Beitrag #3098113: > Hab ich was vergessen? Einen Blick ins Datenblatt: 29.8 ATmega1284P Typical Characteristics
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ZAtmel: ein minimalistisches Z80-System
schrieb im Beitrag #3915650: > Aber schade, 1 Port mehr wäre wirklich schön... Vielleicht ein ATMEGA1281 ?
haengen, macht es schon "schwierig". Der nicht-vorhandene RAM macht es auch nicht einfacher (der ATMega1284 hat zwar 16kb RAM, aber da auch das /WAIT ignoriert wird wuesste ich nicht, wie man dieses Ding zum fliegen bringen kann). Vermutlich musst Du auch eine CMOS-Z80-CPU verwenden: die NMOS haben
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"Universalprogrammer" für Linux
Bootloader-Sektion verkleinert, Ist denn der 644(pa) zwingend, das System müsste doch auch auf einem 1284(P) laufen ?
compiliert und getestet, allerdings noch auf einem alten Modell (PI B). Daneben werden jetzt die ATMega über JTAG und die ATTiny 1xxx unterstützt. Debugging ist nun auch für die HCS08 implementiert, für die ATMega über JTAG habe ich damit angefangen, bin aber zu keinem vernünftigen Ergebnis gekommen
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UART auf ATmega644P
Übersetz du das Programm auch für einen ATMEGA644P oder brutzelst du da die HEX Datei vom ATMEGA32 rein? Das geht nicht.
gedrückt gehalten). Das Ergebnis ist im Anhang ... :(( also ich denke, ich hab da einen defekten ATmega644P. Bin gerade dabei einen ATmega1284P (leider im TQFP package) auf eine prototyping Platine zu löten und dann testweise mit dem AVR Net IO zu verbinden ... mal sehen, ob ich so endlich einmal
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LCD Beschaltung mit SPI und ISP
leider zu klein das ich einen Screenshot vom Schaltplan machen kann. Die Schaltung besitzt 2 ATMega8 und 5 SPI Anschlüsse. Die CS Leitungen liegen auf den PD Ports des "Master" Chips. Ein weiterer ATMega8 ist am LCD angeschlossen und sient als Slave für den Master. Auf diesem läuft alleine
Hi >der ATMega8 schnell an seiner grenze, Es gibt auch noch andere AVRs. Ein ATMega644P/PA oder ein ATMega1284P hat Speicher satt und auch noch 2 UARTs, die auch SPI können. Außerdem kann man die mit 20MHz laufen
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Wird es einen ATmega648 geben?
Es gibt einen ATMega644(P)(A)(PA), was gefällt Dir an dem nicht?
Ingo schrieb im Beitrag #2953784: > Der 644 hat eben nur 4k RAM, nicht 8k Dann nimm den ATMega1284, der hat 16K RAM. blubbb schrieb im Beitrag #2953689: > wird es denn einen ATmega648 geben? Ein ATTiny2565 oder ATTiny25661 wäre mir lieber... ;-) ...
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Atmega128 programmieren über multiplexer
Bootloader-Vector) ausgeführt wird. Damit das "Selbstprogrammieren" geschehen kann ist dann der ATmega nicht geresetet. Bei einem anderen ATmega sah meine Lösung so aus: Hardware: - "Multiplexer" von RX und TX - Selektierpin des Multiplexers an einen GPIO des ATmega - Reset des Controllers
Schreiber dieses Textes auf den Gedanken kommt, das die Pins auf RXD oder TXD liegen?! Weder beim Atmega64 noch beim Atmega128 liegen Miso/Mosi und RXD/TXD auf ein und demselben Pin?! Nichtmal im 40Pin Dip Gehäuse.
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neuer MC (Atmega 128?)
mit I/O pins etc. Ich bin mir fast sicher, alle MCs haben I/O pins. > Wie wäre es mit dem Atmega 128?`das einzige wovor ich zurückschrecke > ist, dass der glaube ich nicht im DIL-Gehäuse zu haben ist Und warum nimmste dann nicht einen im DIP, z.B. ATmega8 oder ATmega32? Mit 23 bzw. 32
Hi Wenn DIL *und* etwas zukunftsorientierter: ATMega644. Der pinkompatible ATMega1284 soll auch irgendwann mal kommen. MfG Spess
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ATMega32 leistungsfähiger als ATMega88?
Kommt darauf an was für dich leistungsfähiger bedeutet. Auf jeden Fall ist der der atmega88 etwas neuer. Er kann z.B. jeden Pin als Interrupt verwenden (PCINT), der atmega32 hat nur die INT0, INT1 und INT2 (PCINT und INT sind aber nicht gleichwertig, schau mal ins Datenblatt). Der Atmega88
Hi >So denke ich fange >ich mal mit dem ATMega88 an und sollten mir die I/O bzw. der Speicher >nicht reichen so geht es auf dem ATMega32 weiter. Dann nimm statt des ATMega32 einen von diesen: http://www.atmel.com/Images/8272S.pdf MfG
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PoE AVR Modul
anders angeschlossen sein? http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Besonderheiten_bei_ATmega64_.2F_ATmega128
Mit OneWire, SDKarte, USB und SRD Funke (ATmega644p): http://busware.de/tiki-index.php?page=CUNO
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Wo hat der STM32F103C8 seine Anwendungsnische ?
würde es aber Sinn machen weil die dort eingesetzten AVR schon zu den dickeren Artgenossen a la ATMega 1284p gehören und die in 1000er Stückzahlen schon teurer sind als entsprechende STM32 mit vergleichbarem Flash und RAM.
> Im Power Down > ATmega328 knapp unter 200µA Ist doch nicht gut möglich, oder?
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1kB in Atmega holen, wie am besten intern verwalten?
Byte 1kB Daten hereingeholt werden soll. So weit so gut. Die Daten sollen aber temporär im Atmega (derzeit 644 aber Umzug auf 1284 geplant) gespeichert und weiterverarbeitet werden. z.B. so, dass immer nur jedes dritte Byte gelesen wird. Frage - wie macht man diese 1kB am besten handhabbar
g_reichert schrieb im Beitrag #3677106: > Die Daten sollen aber temporär im Atmega (derzeit 644 aber Umzug auf > 1284 geplant) gespeichert und weiterverarbeitet werden. der 644 hat 4kB SRAM. So weit so gut. > Frage - wie macht man diese 1kB am besten handhabbar? > Mit
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Spielekonsolen mit AVR
Wie gesagt, die Uzebox basiert auf dem ATMega644 bzw. 1284 und ist anfangs als Konsole für den TV erschienen und mittlerweile auch als Handheld nutzbar Hier noch was: https://www.mikrocontroller.net/topic/zeigt-her-eure-kunstwerke-2020?page
Meine Güte, er hat doch nur gefragt ob jemand Konsolen auf Basis von ATmega kennt und nicht ob es Sinn macht sich eine Konsole mit einem ATmega zu bauen. Das sind 2 verschiedene Fragestellungen. Und auf die erste haben einige geantwortet. Auf die letztr nur du. Und das