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EEPROM selber brennen?
Hallo, ich würde mir gerne mit einem Atmega selber einen EEPROM Brenner bauen wollen. Eig. könnte ich mir gut vorstellen, dass ich nicht der Erste mit der Idee bin und es ggf. im Netz wo eine Anleitung gibt aber wirklich fündige wurde ich nicht
Data mappen. Du brauchst nur ein Latch (74HC573) und einen AVR mit herausgeführtem Datenbus, z.B. ATmega162.
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Hat jemand hierfür den Schaltplan?
Schaltplan für dieses Arduino-kompatible Circuit aussieht: http://www.banggood.com/CJMCU-Beetle-USB-ATMEGA32U4-Mini-Development-Board-p-970011.html So wie es scheint ist es ein sehr minimalistisches Board und der eingesetzte Atmega32u4 benötigt keinen Serial zu USB Konverter Chip. Würde das gerne mal
Angela B. schrieb im Beitrag #4696378: > der eingesetzte Atmega32u4 benötigt keinen Serial zu USB Konverter Chip Die passenden Stichworte finden da schnell was. Mit https://www.google.de/?#q=avr+usb gehts schnurstracks zu https://www.obdev.at/products/vusb/index.html
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Welcher ATMega für meine Steuerung?
Kommunikation zum PC und Programmier-Dongle. Da müssten die I/O Ports bald am Ende sein. Reicht da ein ATMega128 überhaupt aus, oder geht es auch kleiner? Oder bin ich die Sache falsch angegangen? MfG Wolfgang
Ich sach mal auch, ein ATMega8515 oder 162 reicht mindestens dreimal aus. Ein Grafik-LCD lass sein, da geht nur unnötig Zeit für irgendwelche Gimmicks drauf und Du kommst nicht zur eigentlichen Programmierung. Wenn Du mit
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AVRs mit USB?
. Alles, was ich finden kann, ist "AVR Microcontrollers Peripheral Integration" [1], welche nur ATmega8/16/32U2 und ATmega16/32U4 listet. Hinzu kommen DU Devices wie AVR64DU32. Die Frontseite der AVR-LibC v2.1.0 listet unter USB: [pre] at90usb82 at90usb162 at90usb646 at90usb647 at90usb1286 at90usb1287 atmega8u2 atmega16u2 atmega16u4 atmega32u2 atmega32u4 atmega32u6 [/pre] also etwas veraltet. Dann gibt's noch avr-mmcus.def [3], wo man nach RMW suchen kann, weil (einige? alle?) Xmega USB Devices
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GCC: Daten in Programmdatei integrieren
Hallo, ich müsste ein paar Daten auf meinem ATMega8 speichern. Die einfachste Methode wäre wahrscheinlich den EEPROM zu benutzen, allerdings ist der Speicher zu klein. Ich habe herausgefunden, dass ich die Daten auch einfach in den Flash also in den
Ok, sonst fällt mir noch ein Atmel µP mit externen XRAM ein, z.B. ein atMega162. Die Daten könnten dabei vorher auch von einem ext. langsammen Flash ins XRAM geladen werden. Danach ist die Zugriffszeit minimal.
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Elektroniklabor Auflösung Gesperrt
Hi zusammen, Ich löse mein Elektroniklabor auf. Die Raspberry PI3 und 4 sowie alle gezeigten Atmega16 Atiny8 usw. werden verkauft. Das System waren Basteleien mit www.elektronik2000.de, habe mich aber schließlich doch für KNX entschieden und habe jetzt keine Verwendung mehr dafür. Alles auf einmal
. Hier weitere Details mit mehr Bilder https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/raspberry-pi3-4-atmega-atiny-phoenix-aufloesung-elektroniklabor/3447174569-168-6600?utm_source=sharesheet&utm_medium=social&utm_campaign=socialbuttons&utm_content=app_android Viele Grüße Sebastian
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Fragen bezüglich der Hintergrundbeleuchtung eines HD44780
HD44780 Controller besitzt. Konkreter Typ ist wohl "NDM162". Ich habe im Prinzip nur dieses (http://www.datasheet4u.net/download.php?id=612285) Datenblatt finden können. Dort wird neben der PIN-Belegung, welche wohl ganz normaler Standard zu sein scheint
Hi karol_b, ich besitze auch ein solches LCD (NDM162 von Nanox). Und ich stand auch vor dem Problem, technische Daten zur Hintergrundbeleuchtung zu erhalten. Da ich im Web nichts fand, hab ich das Teil mal geöffnet. Ich hoffte eigentlich auf irgend einen
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Mal wieder Wanderkiste?
TJA1055 3*PIC10F222 1*PIC16F1939 1*TE28F800 5*Taster Print stehend 9*LXML-PE01-0070 1*AT90USB162 1*ST X24 Eval board In: 5*Step-Down-Wandler Module, einstellbar 1*Arduino Nano 1*Solarzelle 4V/200mAh 1*Solarzelle … 3*ATmega 328P-I ??*Anreih-LEDs gelb ??*Anreih-LEDs grün 1*LCD, beleuchtet
wollte mal fragen ob sich aus dieser Wanderkiste jemand die fertig bestückten CAN-Platinen mit den ATMega16M1 (Bildmitte) entnommen hat und ob daraus etwas gewachsen ist oder einfach nur etwas Feedback dazu. Vielen Dank
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PORTC bei Atmega16 Problem
alternativen Signalnamen auch stutzig machen sollen... Zumindest hat er mich das seinerzeit (beim ATmega128) -- woraufhin ich den FAQ-Eintrag verfaßt habe.
Wie kann man den JTAG denn deaktivieren ? Ich bin da aus meiner Spezifikation zum Atmega162 nicht schlau geworden. Ich habe einen Hinweis auf das "JTAG Interface Disable Bit" im "MCU Control and Status Register" gefunden - aber das umzusetzen reicht wahrscheinlich nicht aus. Da ist doch
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Controller mit FPU
Controllers und seinen Befehlssatz bedingt sind. Verglichen habe ich mal die Performance: Atmega328 @16 MHz, "Arduino UNO" mit SAM3X @84 MHz, "Arduino DUE" Der SAM3X ist fast immer nur zwischen 3,5 bis 10 mal schneller als der Atmega328, mit identischem Arduino-Testprogramm zum Testen von
rund 115µs. Nachdem dem Linker die libm.a 'verordnet' wurde, ging es deutlich schneller. Beim ATmega162 mit 16MHz braucht eine FDIV etwa 32µs.
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Einstieg: PIC oder Amtel?
hab auch mit nem AVR(ATMega162) in Assembler angefangen und hatte keine Probleme. Man beachte das einsteiger tut gaaaaaaaaaaaaaaaanz oben links. Das hat mir sehr geholfen.
kommt, mittlerweile sind die Teile auch sehr preiswert geworden. Empfehlenswert zum Einstieg: ATMega8(8kB), ATMega16(16kB), ATMega32(32kB) Für kleinere Projekte den ATTiny2313. Eine Warnung allerdings: Beim grossen C sollte man die Teile nicht kaufen, man bezahlt sich dumm und dusselig. Gute
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Treiber für LCD-Displays mit KS0066-Controller
flag, AVR-LIBC 1.6.2 Entwicklungsplattform: Kontrollerlab unter Kanotix (Linux-Debian 5.0) AVR: Atmega8, 8 MHz int. RC-Osz., Fuse-Bytes: Low:0xD4 High:0xE9 Display: Lehner Dabitros YL#202-17/A7 (2 x 20 Z), baugleich mit DEM20231 (gibt's z. B. bei www.elpro.org) Pin-Zuordnung: PortD, Pins PIND0 bis
bei mir klappt es leider nicht. Ich habe ein YL # 162 -37 /E7 von Lehner Dabitros mit KS0066. (Unter dem Aufkleber von Lehner steht : AMPIRE 162C-D REV.A) und das habe ich nach Erwerb mit Deinem Code @ __juergen probiert, leider ohne Erfolg.(Es waren
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Werft mal ein Auge bitte drauf
Du den Controller per ISP programmieren willst - ja. Schalte ISP Pin5 (Reset) direkt an Deinen ATmega8 Pin1 (PC6/Reset). R1 als Reset-PullUP ist OK so. Reinhard
Die ADC Eingänge sind bei dem ATmega8 PC0 bis PC5 ?
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Universeller RC5-Fernbedienungsempfänger
ATtini 45 auf dem Experimentierboard zu experimentieren. Für weitere Experimente, habe ich schon ATMega 88 mittbestellt. Für einen Anfänger, ist es besser mit AVR Studio 4, oder 5 anzufangen? Was hältst du von: DIAMEX USB ISP : Programmer f. AVR,STK500,ATmega,ATtiny,AT90, http://www.reichelt.de
über RS232 oder > LCD anzuklemmen. Sonst ist die Entwicklung ein Blindflug. Ich habe jetzt 5 ATmega32 und ein Display: LCD 162C, data im Anhang. Kannst du mir bitte ein Lern-Beispiel geben, zB. "JojoS" da drauf zu schreiben? ich bedanke mich herzlich! Gruß Axel
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AVR, externer ram, 2 uarts
ausserdem bei dem max232 chip nicht sicher welchen ich da verwenden sollte. an dem UART zwischen pc und atmega8515 würde eine geringere baudrate (z.b. 19200) reichen. vielen dank für eure zeit!
ATMega162. SRAM mit 64kB gibts schwer, daher 128kB nehmen und A16 auf GND legen. Peter
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ATmega8: Das Buch
Du musst das Atmega8 so schreiben: ATmega8
Atmega8 Atmega8 schrieb im Beitrag #3944975: > Der Unterschied zwischen denen ist recht klein! Atmega8 Atmega8 schrieb im Beitrag #3944975: > - Der Controller hat doch nur ein paar zusätzliche Interruptquellen
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AVR Bootloader
7kB (ATMega8): 1,5s Peter
Moin moin, läuft der BootLoader auch auf einem ATMega162? Jens
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Midiinterface - diskrete UARTs mit integrierter RS232 statt MC UARTs?
Der ATmega4809-48pin hat 4 USARTs, die 40pin-PDIP-Version immerhin noch 3.
Danke für den Tip. Grüße Christoph S. Landolt schrieb im Beitrag #6236066: > ATmega4809-48pin
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LCD Display 2x16 Zeichen
verwende ich einen Atmega 32, Standardansteuerung PORT C. Leider tut sich da nichts auf dem Display, habe nur einen schwarzen Balken in der ersten Zeile. Verwende ich PORT D, dann kann ich die Hintergrundbeleuchtung an-
>Atmega 32, Standardansteuerung PORT C. Da kann auch das JTAG Fuse dazwischenfunken. Ist das aktiviert sind einige Pins an PORTC für JTAG "reserviert" Ich glaube PC2-PC5
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atmega161 als smartcard oder nur PCB Version?
datasheets durchgelesen: atmega161 : -Dual Programmable Serial UARTs atmega163 : -Byte-oriented Two-wire Serial Interface –Programmable Serial UART Ich dachte der 163 hat zwei uarts, und welche Lösung verfolgt beim atmega161
Meines wissens wird der ATMega161 gar nicht mehr produziert, da er diverse Fehler hatte. Er wurde ersetzt durch den ATMega162 (hat auch 2 UARTS). Ob es den als Smartcard gibt????? ....keine Ahnung...
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PWM für Fahrtregler
Für das Timing benutze ich aber keine Warteschleifen, sondern einen Timer. Das dürfte mit dem ATmega163 aufgrund des vorhandenen 16bit-Timers noch einfacher sein als mit dem ATtiny13. Mein Controller schläft die meiste Zeit im Idle-Modus ;-)
Ich habe gerade etwas ähnliches programmiert, allerdings in C. Ich betreibe einen ATmega162 auch bei 3,68MHz (STK500). Ich benutze den Timer 1 freilaufend. Damit hat er eine Overflow-Rate von ~17ms, was 1A in das 20ms-Raster passt (was dem Servo recht egal ist). Beim Overflow-Interrupt
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Universalzähler ELV
einem uC mit eingebautem LED Treiber wie SH79F3212 aufbauen, oder mit billigem LCD von Pollin per ATmega169, ohne die ganzen zusätzlichen Chips, aber bitte einem genauerem (10Mhz) Oszillator.
Als MC könnte man einen AT89LP51RD2 oder ATmega162 (Reset abklemmen) nehmen. Das Programm müßte man wohl in C selber schreiben, was ja keine Raketenwissenschaft darstellen sollte.
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Mikrocontroller mit USB Interface
Zweig der USB und eine 500mA Sicherung nicht vergessen. Links http://www.ehajo.de/Bausaetze/Atmega8u2-Breakout-Board?source=2&refertype=1&referid=5 http://www.ehajo.de/Bausaetze/Atmega32u2-Breakout-Board?source=2&refertype=1&referid=5
selber entwickeln willst, dann besser wirklich nicht die 16-kB-Variante nehmen, sondern gleich den ATmega32U2 oder besser den ATmega32U4, der lässt sich auch ohne Quarz verwenden (bei Low-Speed-USB, was dir bestimmt ausreicht). Beide kriegst du zum Beispiel hier für ganz wenige Euri: https://guloshop.de
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AT90S8515 Controller nach Atmaga 32
jemand sagen, ob es schwierig ist ein Assembler Programm (mit AVR Studio 4) geschrieben auf den Atmega 32 anzupassen. Gruss Peter
Müssen es unbedingt 32 KiB Flash sein? Wenn auch 16 KiB reichen, dann nimm den ATMega162. Der ist soweit Pin- und Funktions-kompatibel und es gibt von ATMEL eine Migration Note zu dem Thema.
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TIMER0_OVF wird einfach nicht aufgerufen (Mega162, GCC)
herprobieren weiss ich jetzt endgültig nicht mehr weiter. Zunächst aber zu den allg. Infos: ATmega162, 16Mhz AVR-GCC 4.2.2 AVR-LIBC 1.6.2 Zum Problem: In mein Programm wollte ich einen einfachen 1ms-Timer einfügen. Standardmäßig mit Timer0, dem 8 Bit Timer. Leider wird die Overflow-Interrupt-Routine
irgendwelche Hex-Werte schreibt und nicht die symbolischen Namen verwendet. TOIE0 hat in TIMSK bei einem Mega162 eine andere Position als beim Mega8.
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Library für alle AVRs erstellen
die AVRs, die SPI auf 0x2C … 0x2E haben (alle neueren) und die, die es auf 0x0D … 0x0F haben: ATmega128A ATmega128 ATmega162 ATmega16A ATmega16 ATmega32A ATmega32 ATmega64A ATmega64 ATmega8515 ATmega8535 ATmega8A ATmega8 Das ist jetzt nur auf ATmegas bezogen, Tinys, Xmegas (sind aber
> ... Wird sowieso viel Präprozessor-magie drin sein. Alleine schon um an die Register vom ATmega324PA immer ne 0 anzuhängen (warum auch immer?). häää schrieb im Beitrag #4256033: > ... > Fazit: es ist also wahrscheinlich doch einfacher mit diversen Makros, > Defines etc. die plattformspezifischen
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Welcher Controller ist für mich geeignet?
der noch nie was mit µC gemacht hat nen 32Bit ARM als Einstieg??? Das einfachste wird wohl ein ATMega8(ATMega88) sein und anhand des Tutorials hier auf der Seite erste Erfahrungen zu sammeln. Beim ATMega ist das Datenblatt auch noch sehr kurz, übersichtlich und mit Beispielen so das man auch als Anfänger
mal ganz abgesehen. Da ist 8Bit schon deutlich Besser! > > Das einfachste wird wohl ein ATMega8(ATMega88) sein und anhand des > Tutorials hier auf der Seite erste Erfahrungen zu sammeln. Beim ATMega > ist das Datenblatt auch noch sehr kurz, übersichtlich und mit Beispielen > so das man auch
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Projekt: USBprog – ein Volks-Universalprogrammiergerät
kann man damit die ATmega-Reihe programmieren?
grob geschätzt 15€ (atmega32 3,5€ usbn9604 4,5€ + hühnerfutter)
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Programmer fuer AT90(40pol) und ATMega(40pol), Frage
einfach Pin 9 mit pin 18 und pin 10 mit pin 19 verbinden ? (da die AT90xxxx pin 9+10 verwenden und ATMega verwendet pin 18+19) Ich werde das jetzt einfach mal probieren, und falls es nicht klappt muss ich eben einen 2. Programmer speziell fuer ATMegas bauen :( Lars.
Es gibt bei den AVR 40 Pin DIP zwei grundsätzlich verschiedene PIN-Belegungen. A) 8515/MEGA161/MEGA162 ohne A/D Wandler 8051 angelehnt B) 8535/MEGA163/MEGA16/MEGA32 mit A/D Wandler Daher ist hierzu ein 2. Sockel mit geänderter Belegung erforderlich.
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AVR Ethernet Platine
in das externe SRAM auslagern möchte (warum auch immer er dies möchte). Bei meinem ATmega162 Projekt ging ich grundsätzlich davon aus das der Stack immer im internen SRAM liegen wird. Das hat aber dann den Vorteil das man oberhalb der Memory Mapped Devices eben linear den kompletten externen
Ja, es sind natürlich TQFP, siehe auch Seite 370 vom ATmega128-Datenblatt: ATmega128-16AI = TQFP, Industrial temp range Achja: Wer sich keine Platine von Guido gesichert hat aber dennoch an den atmega128's zu 6,99EUR (+Porto) interessiert ist, der kann
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USB-Kontroller mit I2S
ich Platzproblem hab will ich eigentlich Mikrokontroller und USB in einen haben. Außerdem hat der ATmega ein i2s eingang? Der Usbmikrocontroller soll über den SPI Port den AD steuern und über den i2s eingang die Daten bekommen. Desweiteren brauch ich noch ein Uart um ein anderen Mikrocontroller anzusteuern
TI Chips im EMU mode zu betreiben. Dann kannst du jede CPU mit Speicherinterface dranhängen (z.B. Atmega 162 oder Dallas 320 ...) Das funktioniert gut du musst beim TAS1020 nur einen 3.3V Controller benutzen. Thomas
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2 Frequenzen einstellen und ausgeben +Display Anzeige
kommen. > Ich könnte auch andere µC verwenden. Das wäre zumindest meine Vorzugsvariante. Ein ATmega1284P hat zwei 16-bit-Timer, oder aber halt die "Klassiker"-Linie ATmega128 bzw. der modernere Nachfolger ATmega1281.
nicht ! Simulatoren sind Schall und Rauch. Nur die Praxis zählt. Wenn du statt des ältlichen ATmega8 wenigstens einen ATmega88 benutzen würdest, hättest du einige Vorteile: . Upgrade-Pfad auf ATmega168 oder gar ATmega328 möglich, sodass du bspw. auf jeden Fall Platz für sprintf() und damit
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UART Problem
Hi, ich habe mit dem AT90S8515, 8MHz angefangen mit 9bit UART zu arbeiten. Meine Tests mit dem Atmega161, Atmega162 und Atmega32 sind auch gut Verlaufen. Bei mir wird zwar kein Interrupt verwendet aber wenn Interresse besteht kann ich dir meine Konfigurationsdaten zusenden. Mit welchem Terminal-Programm
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Quarz Ladekapazität
auf die Ladekapazität. Bei den steht 20pF. Wäre es in Ordnung wenn ich den auch für den AT90USB162-16AU nehmen würde? Es geht um den Quarz auf diesem Schaltplan Gruß
> Da der ATmega328 auch eine interne (Streu)Kapazität hat, sind die 20pF > für den ersten Kondensator eigentlich zu viel und für den anderen > Kondensator eigentlich zu wenig, aber beides wird funktionieren.
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LCD Dispaly initialisieren!
Tag! Ich bin gerade dabei, auf einen Displaytech 162A mittels Bascom und dem ATMEGA16 ein einfaches "Hallo" auf dem Display auszugeben... Mein Display zeigt immer nur schwarze Rechtecke in der ersten Zeile, was bedeutet, dass das Display nicht richtig
genau gar nicht aus - hab den code einfach von irgendwo aus dem netz! wo soll ich das portc - atmega16 hinschreiben? bez wo soll ich JTAGEN Fuse abdrehen?
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µC + USB + Funk
Da gibt es einige Lösungen. Die Einfachste (finde ich): - statt dem ATMega16 einen ATMega162 nehmen, der hat nämlich 2 USARTs - für USB: FT232 - für Funk: irgendein serielles Funkmodul, das die ManchesterCodierung schon mit drin hat. Habe gerade keins zur Hand, gibt es
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LCD162C Ansteuerung
Hallo, habe folgendes Problem. Möchte ein LCD162C Display mit einem ATmega8 ansteuern und das ganze in C programmieren(8bit Übertragung). Komme mit der Initialisierung nicht klar. Habe ein Beispielprogramm in Assembler, bei dem die Initialisierung
sry ich kann dir da leider nicht weiterhelfen aber meine frage betrifft ebenfalls den LCD162C... falls jemand ein library von dem display für EAGLE hat, ging es denn link zum download zu posten? mfg Flip
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Kein Support mehr für ATMega161?
ebenso wie in der Doku. Ich hab mal versucht, ihn als ATMega162 anzusprechen, aber das geht wegen unterschiedlicher Device-ID nicht. Daß Atmel ihn als "mature" führt, ist eine Sache, aber daß man ihn gar nicht programmieren kann, ist schon doof. Gibt's
unterstützt den ATmega161, siehe http://gcc.gnu.org/onlinedocs/gcc-4.7.1/gcc/AVR-Options.html Ich seh auch keinen grund, warum "alte" Derivate wie der ATmag103 aus der Toolchain entfernt werden sollten.
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AVR: Programmieren geht, programm nicht...
Hi! Langsam bin ich nun echt am verzweifeln. Als Ersatz für einen Atmega 161 verwende ich in einer Schaltung einen Atmega162 im 161 Mode. Das Auslesen des Programms funktioniert, die Programmierung der Fusebits auch. Doch das Programm will einfach nicht zu laufen beginnen
MCselec(ich verwende Easy tcp/ip) und es funktioniert auch im Simulator... Doch es ist als ob der Atmega nicht erkennen würde das im Flash ein Programm liegt. Doch es ist da, wenn ich den CHip wieder auslese, bekomme ich die selben Daten, die ich auch geschrieben habe. Nicht einmal eine Led lässt er blinken
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LCD Beleuchtung
Hallo ich will mit meinem Atmega die Hintergrundbeleuchtung des 16x4 LCD-Display von Reichelt steuern. Die zieht laut Datenblatt typ. 260, max. 440 mA. Wie kann ich das schalten? Ich hab das auch bereits schon mal mit einem
Richard W. schrieb im Beitrag #1709802: > ich will mit meinem Atmega die Hintergrundbeleuchtung des 16x4 > LCD-Display von Reichelt steuern. > Wie kann ich das schalten? Ich kenn' das Display von Reichelt nicht, aber wahrscheinlich tun es Poti, Widerstand und Transistor
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DogM 162 Display funktioniert nicht am Atmega644
habe folgendes Problem und hoffe Ihr könnt mir helfen: Auf einem Steckboard habe ich ein EA DOG M 162 im SPI-Modus mit 3,3V in betrieb genommen (mit einem ATmega88. Dieses funktioniert auch einwandfrei. Nun habe ich das selbe Display auf einer Platine eingelötet, auf der ein ATmega 644V seinen Dienst
selben Programm... Ich habe mal die Signalpegel im "Ruhezustand" gemessen: am funktionierendem ATmega88: SI = 0V CLK, CSB, RS = 2,5V am nicht funktionierenden Atmega644: SI = 0V CLK, CSB, RS = 3,3V hat dies vielleicht was hiermit zu tun? Brauche ich irgentwelche pull-downs an den Leitungen
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ATMEGA 1280 und JTAG-debugging
Hallo zusammen. Habe folgendes Problem: Wir haben ein Projekt mit ATMEAG128, das ich auf einen ATMEGA1280 umstellen, da wir noch zusätzliche Ports brauchen. AVRStudio scheint in der Version 4.13 IC-Debugging mit JTAGICEI und -clones nur für wenige Basistypen zu unterstützen: ATmega16, ATmega32, ATMega323, ATmega162, ATmega169, ATmega128 Hat jemand Erfahrung, ob ich hier die ATMEGA128-Einstellung auch für einen ATMEAG1280 verwenden kann? (ICD:ca. 50,-€) Oder ist hier ein JTAGICE MkII unumgänglich
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32x32 RGB LED matrix
angeschaut wie das funktionieren kann aber ich hab mir gedacht ich nehme einen microcontroller wie zb Atmega 162 und mache damit die spaltenansteuerung und die Zeilenansteuerung wird von einen 32 bit flip flop gemacht das vom microcontroller mit I²C oder SPI angesteuert wird. Ich will aber auch volles
Dort wird das Transistorarray ULN2803 benutzt. Braucht man das unbedingt oder können die IOs eines atmega8 genug strom liefern? Bisher habe ich LEDs immer direkt an den ports betrieben. Ist das bei LED arrays anders?
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Atmega mit Pascal flashen
Problem.Und zwar bin ich Anfänger auf dem Gebiet und habe mir die Demo von AVRCO geladen um einen Atmega162 zu programmieren.Habe dieses Programm gewählt da es in Pascal ist, was ich am Anfang einfacher finde.Nun zum Problem, das Programm ist fertig aber ich kann es nicht flashen, da mein ISP(LPT1)-Flasher
besser gesagt, die asm-Datei die mir das Programm ausgibt,Denn ich habe noch andere Programme die den Atmega finden und auch beschreiben können, aber halt immer nur diese hex-Dateien.
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Delay mit Timer
Ist ein Atmega8-16
mct.de/download/maxim/ds1820.pdf ds18b20 lib 0x02 [2] http://pdfserv.maximintegrated.com/en/an/AN162.pdf
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SIM5360 HTTP- bearer einfügen
ich einen sehr langen 400 byte etwa großen bearer alleine schicken kann. (xbWrite ist zwischen atmega 328 und dem SIM5360 Modul. Man muss über dieses , ich denke per SPI , kommunizieren.)
Das Maximum sind 32256 Bytes.Globale Variablen verwenden 1886 Bytes (92%) des dynamischen Speichers, 162 Bytes für lokale Variablen verbleiben. Das Maximum sind 2048 Bytes. Wenig Arbeitsspeicher verfügbar, es können Stabilitätsprobleme auftreten.[/c]
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ATmega Development Boards (Sind die OK?)
> Welche ATmega und ATtiny Modell sind denn aktuell? ATtiny 13A ist der kleinste für Steckbrett ATtiny 25 45 85 ATtiny 441 841 ATtiny 261 461 861 ATmega 48 88 168 328 ATmega 164 324 644 1284 ATmega 640 1281
pre-programmed application, and without any external programming interface. AT90USB128x AT90USB64x AT90USB162 AT90USB82 ATmega32U4 ATmega16U4
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ATMega 8515 A/D-Wandler
AT90S8535. Der AT90S8515 bzw. später (nach der Portierung der beiden auf die Mega-Plattform) der ATMega8515 hat dafür ein externes Memory-Interface und hat sich v.a. deshalb so lange gehalten.
Außerdem haben ATmega8515 und ATmega162 ein sogenanntes ,,Industrie- standard-Pinout'', d. h. sie sind (bis auf die geänderte Reset- Polarität, leider) pinkompatibel zum Ersatz von 8051-basierten MCUs benutzbar. Bei
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programmierprobleme atmega48
Hallo, ich habe Probleme einen ATmega48V mit uisp oder Ponyprog zu programmieren. Bei Ponyprog habe ich als Typ mega8 ausgewaehlt da der 48 nicht bekannt ist. Bei beiden wird munter drauf losgeschrieben, aber das Verify verraet dann
es nicht liegen... den mega168 kriege ich problemfrei sowohl mit uisp als auch ponyprog (dort als 162) geflashed. ich tippe ja auf hardware problem in meiner schaltung. sowas wie abber draht oder so. cu tommi
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RS 232 in C
Ja ist schon gut ich verwende ein ATmega 128 Hirsch
übrigens heisst das Makro nicht "sig_recv", sondern "sig_usart_rev"; zumindest beim ATmega162 (meinem DiplomarbeitsµC). Gruß Rahul