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Suche Speicher-IC (EEPROM / Flash)
ausgelegt. Die "YF08E" habe ich mal mit einem Frequenzgenerator und Oszi getestet, da sah das Signal bei 1MHz nicht mehr so dolle aus. Gefunden habe ich ICs von Winbond und Macronix (64 Mbit / 16 Mbit). So wie ich es richtig gesehen habe, benötigt man bei denen einen 4 kbyte Buffer um zu lesen/schreiben
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6997771: >>ATmega2560 > der Mega2561 hat ein "external Bus interface", damit kann man den > Speicher bis 64 k ausbauen, allerdings kostet es viele I/O-Pins. Also > z.B.
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Defektes MO-Laufwerk und externes Gehäuse
M.M.M schrieb im Beitrag #6996189: > Nano schrieb im Beitrag #6996158: > >> Waren CD-RW und DVD-RAM Medien dann zuverlässiger? > > DVD-RAM ist deutlich zuverlässiger als CD-RW. Ich weiß. >
M.M.M schrieb im Beitrag #6996189: > Nano schrieb im Beitrag #6996158: >> Wenn die MO Medien so unzuverlässig waren, wie ihr behauptet. Warum >> waren sie das? Gab's da einen bestimmten Grund? >
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Wie verbindet man Usb2TTL-Programmer mit Mega328P
USB2TTL mit RX/TX hört sich erstmal nicht nach einem Programmiergerät für einen jungfräulichen ATmega an.
schrieb im Beitrag #6994802: > Ich habe diesen Mega328P (Bild) Das ist kein Mega328P (korrekt: ATmega 328 P), sondern ein Arduino kompatibles Board mit ATmega 328 P. Diese Board werden in der Regel mit Bootloader ausgestattet geliefert. Anleitung: https://docs.arduino.cc/retired/getting-started-guides
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sleep und Interrupt
Mikrokontroller die Funktion sleep und Interrupt vorgestellt. Dabei wird dieses Programm für den Atmega32 als Beispiel angegeben: [c] /************************************************************************* * Sleep Mode Demo, Power Down Mode ATmega32 mit internem 1 MHz Oszillator * LOW Fuse Byte
include <util/delay.h> // lange, variable Wartezeit, Einheit in Millisekunden void long_delay(uint16_t ms) { for (; ms>0; ms--) _delay_ms(1); } int main (void) { // IO konfigurieren DDRA = 0xFF; DDRB = 0xFF; DDRC = 0xFF; DDRD = 0xFB; // PD2 = INT0 =
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Frage zur Typen-Auswahl AVR
semiconductors/embedded-processors-controllers/microcontrollers-mcu/8-bit-microcontrollers-mcu/?core=AVR&m=Microchip&number%20of%20i%2Fos=16%20I%2FO Ich staune gerade: Fast alles auf Lager. Ob ich jetzt von den ARMs wieder auf AVR umsteigen sollte?
Hallo @Wolfgang, Hier mal das Sheet zu einer Typenserie die das sehr wohl kann ;) https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-2588-8-bit-AVR-Microcontrollers-tinyAVR-ATtiny261-ATtiny461-ATtiny861_Datasheet.pdf Wie schon auf Seite 1 zu lesen : • 16 Differential ADC Channel Pairs
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Ventil und Status-LED schalten
| 50 V | 20 V Id | 220 mA | 3.2 A Rds On | 3.5 Ohms | 80 mOhms Vgs | - 20 V, + 20 V | - 12 V, + 12 V Vgs th | 1.5 V | 1.5 V Pd
von Manfred (danke dafür), sehe ich nur folgendes Problem. Ich habe neben den 4 Ventilen auch noch 16 Leds, 8 davon rot, die anderen 8 grün. Hätte das erwähnen sollen. 8 X 20mA, das liegt ziemlich nah am Maximum und da an dem Uno noch mehr hängt, 1-Wire Sensoren, I2C Display, Tasten usw, dachte ich
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1602 LCD mit ATmega8535 und Bascom läuft nicht
= 16 * 2 Cls 'Cursor Off Locate 1,1 Lcd "LCD-Modul" End [/c]
dass alle Pins am selben Port angeschlossen sein müssen. [c] $lib "lcd4busy.LBX" $regfile = "m8535.dat" $crystal = 8000000 Config Lcd = 16*2 Const _lcdport = Portc Const _lcdddr = Ddrc Const _lcdin = Pinc Const _lcd_e = 1 Const _lcd_rw = 2 Const _lcd_rs = 3 Cls Locate 1,1 Lcd "Es
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LED durch "Toggeln" aufleuchten lassen
/3HprpEn constexpr byte ledPin[] {13}; // 1 .. 16 pins für LEDs constexpr byte buttonPin[] {A0, A1, A2, A3, A4}; // 1 .. 16 pins für Schalter die gegen GND schließen void setup() { for (auto &pin : ledPin) pinMode(pin, OUTPUT
de/de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-16-kb-20-mhz-pdip-28-atmega-168-20dip-p58324.html RS-Components hat noch ein paar ATmega328 auf Lager: https://de.rs-online.com/web/p/shields-fur-arduino/7589339 Insgesamt
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Artikel
Absolute Beginner
Drahts fürs Steckbrett sind in folgendem Thread nützliche Informationen zu finden: *Widerstände: 330 Ω, 1 kΩ, 3.3 kΩ, 10 kΩ, 100 kΩ, 1 MΩ (lies: "Ohm"/"Kilo-Ohm"/"Mega-Ohm"). Ob man sich Kohleschicht- oder Metallfilmwiderstände kauft, ist zunächst unerheblich. Potentiometer: 1 kΩ, 10 kΩ, 100 kΩ Elektrolytkondensatoren
: 1N4148, 1N4007; BAT43 oder BAT85 (Schottky) LEDs verschiedenfarbig, je nach Geschmack. Man sollte zumindest einige Farben haben, um unterschiedliche Betriebszustände u.ä. anzuzeigen. Transistoren: BC547
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ATmega328 Rücklesen der ausgegebenen PWM
ich mir nicht sicher, ob das geht bzw. das mal jemand getestet hat: * Hier nutze ich einen ATmega328 auf einem Arduino Nano Board (wohlgemerkt nur die Hardware - ohne Arduino). * Ich möchte zwei Schrittmotoren über eine Leistungselektronik ansteuern. Das können OC1A und OC1B machen (Also einfache
Andy Y. schrieb im Beitrag #6985658: > weil der Timer 1 irgendwo ein Register hat und schon mitzählt Der Timer 1 *ist* ein Register, das zählt. > Mein Use Case: Ich möchte die jeweiligen Schritte der beiden > Schrittmotoren mit zählen damit ich eine
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NRF51822 wie am besten erlernen mit einem Buch? Geht das?
M. schrieb im Beitrag #6982587: > Also kurz: der NRF hat einen 16 MHz ARM Cortex-M0 Prozessorkern, aber > eine völlig andere Takterzeugung und Peripherie als ein ARM Cortex-M0 µC > eines beliebigen
falschen zu schweren Controller genommen habe. Weil es interessiert nicht ob man mit Arduino, Atmega oder ARM programmiert am Ende muss es funktionieren. Andreas M. schrieb im Beitrag #6985632: > Datenblätter, Referenzmanuals, App-Notes Es muss doch eine Liste mit Befehlen geben. 1. Projekt
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H-Bruecke umpolen
über Elkos gepuffert werden könnte... und falls nötig also praktisch nahezu der gesamte Rest der 20mA - 5mA stünde für den µC zur Verfügung ...von welchem Du leider weder die durchschn. noch max. Stromaufnahme nanntest, sonst hätte Dir vielleicht sogar schon wer ein normales monostabiles Relais
Ich muss das Ganze mehrfach aufbauen und das wäre dann ein richtiges Relais Grab so wie der Zuse Z1. Controller sollte ein kleiner 8-Bit Rechner sein, Atmega oder Pic16 kenne ich ganz gut. Das ist alles noch offen, solange nicht die Umpolmöglichkeit geklärt ist. Was ist den mit meinem Vorschlag
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Strings kopieren in "Arduinoumgebung" mit strncpy
Daten_1[komma[1]] = '\0'; // # CRC-16/XMODEM => CRC berechnen crc_1 = crc16((uint8_t *) Daten_1, strlen(Daten_1), 0x1021, 0,
0,0,0,0}; > //char Tiken[11]; > byte komma[10]; > byte anzahl; > char Daten_1[40]; > // Zwischenpuffer für das extrahierte Chararray ohne crc16-Daten > char Daten_2 [40]; > // Zwischenpuffer für Zwischenspeicherung Chararray (z.Bsp.: crc16) > uint16_t crc_1; >
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Probleme mit SPI Uebertragung
Egonwalter M. schrieb im Beitrag #6976883: > Zu meinem Aufbau - 2 ATMega 328 ... einer ist Master, einer ist Slave. Der SPI ist ein ungünstiger Bus, wenn der Slave ein µC ist. Denn der ist dann wirklich der Knecht
static volatile uint8_t i_spi = 0 und wird in main() ausgewertet und auf Null gesetzt. @Lothar M: - SPI taktet mit SPCR = (1<<SPE)|(1<<MSTR)|(1<<SPR0); /* SPI Master Mode, SCK = CK/16 */, 3,686MHz = 230400 - 1kOhm in den Leitungen wurde mir in einem anderen Forum mal empfohlen, da ich den Slave
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AVR Mikrocontroller Lohnenswert?
Minus M. schrieb im Beitrag #6980013: >> [code] >> bis.b #0x01,&P1DIR ;P1.0 (LED1) output >> xor.b #0x01,&P1OUT ;P1.0 (LED1) Toggle >> BR $ ; Waitt of
Anfang das Board, welches du oben erwähnt hast. - Du kaufst dir ein "Mega Pro Mini", der hat einen ATmega2560 drauf https://www.amazon.de/ARCELI-Arduino-Mega-ATmega2560-CH340G-Elektronik/dp/B07MQ1J9MR/ref=asc_df_B07MQ1J9MR/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=204476351460&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=11501061730475294248&
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EEPROM in HopeRF Modul brennen?
Andi M. schrieb im Beitrag #6976517: > Hat zufaelligerweise jemand so etwas schon mal bewerktstelligt keine Ahnung ob das vergleichbar ist! was ich mal tat ist ein EEPROM in den PC1500 zu löten und den
Andi M. schrieb im Beitrag #6993327: > und lebe nun damit, > dass das device nicht gleich im richtigen Modus hoch kommt. > Das ist doch SPI, oder? Wenn man es richtig optimiert redet man vermutlich über
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Mysteriöse Instabilitäten bei RS485 zwischen RPi und mehreren Slaves
Quarz am AVR? Baudrate aktuell 9600. Reicht für meine Anwendung völlig aus. Die Slaves sind Atmega328P mit "Standardquarz" 16MHz (IQD LFXTAL003240).
Es ist ein Feuchtigkeitssensor (Schaltplan laut DB siehe Anhang). Dessen AOut ist mit einem 1MOhm Pulldown (definierter Status falls n.c., verfälscht Sensorwert nur minimal) direkt am Analog IN vom Atmega.
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Tiefenentladeschutz
1 pole 16A und AgCdO Kontakten. > Wenns es wenigstens die Variante mit AgSnO2 Kontakten wäre (siehe > Datenblatt die Ordering Information). Hab die Werte da nur reingeschirben, dass ich das Format
den finalen Lochdurchmesser, falls du da zum Beispiel ein Kabel direkt anlöten willst. Unterm ATMEGA ist eine Fläche ohne weitere Anbindung, die würde ich entfernen. Diode Anode Pad sieht das Thermal Relief kaputt aus. D1, F1 kein Thermal Relief, wird kaum zu löten sein.
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Const- rocord-Array in ASM zuweisen.
(ATMega328p)} cbi 8, LED_01 cbi 8, LED_02 // cbi 8, LED_03 {$endif} // {$if defined (ATMega16)}CBI 21, LED // ldi r16, 7 // {$endif} // nop
{$if defined (ATMega328p)} cbi 8, LED_01 cbi 8, LED_02 // cbi 8, LED_03 {$endif} // {$if defined (ATMega16)}CBI 21, LED // ldi r16, 13 // T0L: // dec
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Arduino Nano über ISP programmieren
eingestellt > (Fuse-Bits), was bei manchen Programmern Probleme macht. Die Nanos sind von Haus aus auf 16MHz konfiguriert.
schrieb im Beitrag #6974726: > Nutze den 10-poligen aber nur in Verbindung mit > Wannensteckern mit 1,27mm Rastermaß, Das ist der Unterschied zum Wannenstecker mit 2,54mm Raster auf das sich die Belegung wie in dem oben erwähnten pdf Anhang bezieht. Der 1,27mm Wannenstecker ist nicht kompatibel
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Frequenznormal selber bauen GPS diszipliniert 16MHz low cost ATmeg329p Assembler
Entprellung* nicht ! Theoretisch müsste dieses Prinzip auch mit Quarzen von 8MHz, 4MHz, 2MHz und 1Mhz funktionieren, hab's aber nie getestet. In der Version2 (FN_16MHz_ATmega328p_V2.hex) leuchtet die grüne LED, wenn die Phasenreglung eingerastet ist, und die Ausgangsfrequenz schon ziemlich "genau
m.n. schrieb im Beitrag #6974134: > Der ATmega328 bietet 16 Bit PWM-Auflösung. Das ist völlig ausreichend, > da es nicht schnell sein muß. Ja nur sollte da wirklich nicht nur eine R-C Glättung hin
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Motorregelung
Ach, noch vergessen, die Datentypen: uint8_t kp, ki, kd; uint16_t w, count, buffer, buffer_old; int16_t e, esum, buffer_diff, y;
technisch verstehen und möchte entsprechend daher auch wissen wieso ich das nicht machen soll, DENN: 1. Ich habe eine H-Brücke für rechts/linkslauf 2. Ich brauche mind. 8 Bit PWM (7 bit geht NICHT) 3. Mehr als 8 BIT kann glaube der ATMEGA nicht, das müsste ich im Datenblatt nachgucken. Aber jetzt
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Halbleitermangel:Jetzt werden schon neue Waschmaschinen geschlachtet
Den "LGT8F328P-LQFP32 MiniEVB Alternative Pro Mini ATMeag328P" gibts noch fur 1.60, 50 stück. Pinkompatibel zum atmega328p. Man muss den nur auslöten :) Als kleiner bonus läuft der wahlweise mit 32 mhz und hat eine echten DA drauf. Arduino kompatibel mit bootloader natürlich
und ich hab keine Lust auf überhebliche Kommentare zu antworten... Mir is das bums ob ich nen Atmega für 1,5 Euro oder 3 Euro kaufe für die paar wenige Einzelstücke die ich über einen längeren Zeitraum verbaue... Reichelt find ich nen guten Versender, Conrad ist bei mir sowas von unten durch und viel
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Funktioniert diese Atmega328 Schaltung?
Diodenpfeile für LEDs üblich. Der Stromfluss geht von oben=+ nach unten=-/GND. Widerstandswerte von 1m sind 1/1000 = 1 milli Ohm. Wenn du 1 Megaohm mwillst, dann musst du da 1M hinschreiben. Dazwischen sind 9 Zehnerpotenzen. Und es gehen auch keine Signalleitungen quer durch Bauteilsymbole hindurch
ob mir > Fehler unterlaufen sind. R22 dürfte ziemlich hinderlich sein. Was soll an der Stelle 1mΩ?
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7 Segment Anzeige auf verschiedenen Ports
avr/io.h> // Einbindung Datei Ausgänge #include <avr/interrupt.h> #include <stdint.h> int16_t led1=0; int16_t led2=0; int taster1; int taster2; volatile int8_t flag_1ms; ISR (TIMER0_COMPA_vect) { flag_1ms=1; } int taste_lesen1() { if(PINA & 1<<PA3) return
schrieb im Beitrag #6968794: > Nicht multiplexen, aber 2 Ziffern statisch angesteuert an einem ATmega8, > Segmente der 1er und 10er Stelle auf PortD und PortB verteilt wie es > sich ergab: Bist du da noch unter den 200mA/device?
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AVR-ATmega: Multiplex von 8 Digits 7-Segment und 8 Tasten
Sofern man sich an die max. Stromwerte des Datenblattes halten will, müßte man die Segmentströme auf < 1 mA begrenzen.
anzusteuern. https://www.amazon.de/AZDelivery-Digital-Display-Arduino-Raspberry/dp/B078S8SGW2/ref=sr_1_1_sspa?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=AH6F44CIXFAJ&keywords=TM1637&qid=1643977949&s=ce-de&sprefix=tm1637%2Celectronics%2C59&sr=1-1-spons&smid=A1X7QLRQH87QA3&spLa=ZW5jcnlwdGVkUXVhbGlmaWVyPUEzOExEQldRMUFQUlAxJmVuY3J5cHRlZElkPUEwNDE0Nzk0M1E4VjZMSElHRkdHUiZlbmNyeXB0ZWRBZElkPUEwMjE4NTU2TkVKUzNZWlRLUklBJndpZGdldE5hbWU9c3BfYXRmJmFjdGlvbj1jbGlja1JlZGlyZWN0JmRvTm90TG9nQ2xpY2s9dHJ1ZQ
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Prüfplatine für 400++ I/Os
mit einem parallelen Bus (wie der F407) macht das in so 1µs. Selbst mit Software und GPIOs wird man das in <1ms schaffen. Ich sehe nicht, warum das langsam sein soll oder nicht gehen soll...
Ich hab das mal mit 3 Stück AT89C51 für 90 Anschlüsse gemacht, die über die UART verbunden sind (RXD1 an GND, TXD1 an RXD2, TXD2 an RXD3 usw.). Der letzte liefert dann die Ergebnisse. Mit einen ATmega640 kann man je 84 Anschlüsse prüfen (= 5 Stück für 420 Anschlüsse).
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was für bastler und profis
2bit) Adresse eines Panels festzulegen. Hab auch schonmal eine kleinen Testsoftware mit einem ATMEGA am laufen [code] I2C SCL 2 1 LATCH rn1 rn1 ADDR0 4 3 I2C SDA rn1 ADDR2 6 5 ADDR1 rn1 rn2 ADDR3 8 7 REXT r25 r80 rn2 EN_G 10 9 EN_R rn2 GND 12 11 EN_B rn2
LEDs mit Zimmerbeleuchtung sind. So zwischen 260 und 400lux Umgebungslicht habe ich gemessen. Bild 1/30sec, f4, ISO400 Bei einem Aktiven Streifen so wie im Bild zeigt mein Luxmeter ca 120lux bei ca 30cm Abstand an. Jede einzelne LED dürfte so grob Überschlagen mit je 11mA betrieben werden.
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40x4 LCD Modul Probleme
PG0 LCD E2 PG1 LCD E1 PG2 LCD RS */ #define F_CPU 16000000UL //Clock is 16MHz #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> void LCD_Command_TOP(char i) //Top half of the display { PORTC
Und das Display ON/ OFF control 0 0 0 0 0 0 1 D C B D=1: Entire display on C=1: Cursor on B=1: Blinking cursor on hast Du mit 0b0000 1 0 1 1 D = 0 -> Display aus und Blinke-Cursor an nicht ganz glücklich umgesetzt ...
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R2R-Netzwerk an Atmega328 - wie klein darf R sein?
hallo, es soll ein R2R-Netzwerk an einen 8-Bit-Port von einem Atmega328P-PU angeschlossen werden. Wie klein darf R höchstens sein? Wäre ein Wert um 500 Ohm akzeptabel? Dann wäre an jedem der 8 Port-Pins ein Widerstand von 1k angeschlossen (2*R). Vcc ist 5V und alle
fertigen R2R-Netzwerken von ROHM meinen DDS-basierten Tongenerator aufgebaut, wobei ich sogar auf 16bit kaskadiert hatte. Der Klirrfaktor bei 1kHz Sinus lag unter 0,1%, so dass ich 10-12bit Genauigkeit für plausibel halte. Wen das weiter interessiert, ich habe noch einen guten Vorrat dieser R2R-Netzwerke
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Wann gibts mal wieder neue gute AVR 8-Bitter?
man nicht in eine JTAG chain setzen). Eine 2-MCU-Platine mit einem ATmega16 und einem ATmega2560 an nur einem einzigen JTAG hatte ich jedenfalls schon mal. > Da kommt doch höchstens etwas Wehmut auf wenn das ursprünglich nicht so > billige JTAGICEmk2 Inventar jetzt
Falk B. schrieb im Beitrag #6958681: > Was ist denn der kalssische AVR? Der At1200? Ein ATmega8? Als der Hype bei den Hobbybastlern losging, waren es ATmega8/16/32. Falk B. schrieb im Beitrag #6958681: > Man Gott! Wenn das alles nur zur Häfte stimmen würde, wären die AVRs in > wenigen
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ATMEGA88V reagiert nach make programm nicht mehr
euch nach, bevor ich meinen zweiten Controller zerschieße. Was habe ich getan? -> Mir einen ATMEGA88V gekauft, da dieser wegen der 1,8V einen ATMEGA8 ersetzen soll. -> die Fuses mit meinem PC ausgelesen. [pre] avrdude -p m88 -c avrispv2 -P /dev/ttyACM0 -v avrdude: Device signature = 0x1e930a
Beim ATmega88 kann man 2 MHz gar nicht per Fuse einstellen, nur 1 oder 8.
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LM8560 Uhrchip: externen 50 hz-Sinusgenerator aufbauen, wie?
Modellbauschaltungen zur Servoansteuerung suchen, die liefen auch mit 20ms Frequenz, aber halt nur 1-2ms on/off. //hufnala
Quarzzeitbasis mit dem SAJ300T und einem 3,2768 MHz Quarz. Die Stromaufnahme beträgt allerdings 5 bis 10mA. Vielleicht könnte man den 1k2 Widerstand durch einen größeren Widerstand ersetzen.
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Timer/Zeitschaltuhr einfach
DeepSleepMode möglich? Den haben nur die 32Bit-Boliden. Bei den AVRs ist Power-save ausreichend (<1µA mit 32kHz Quarz), z.B. ATmega48P/A. Für 0..12 Stellungen eignet sich besser ein Hex-Switch.
w>>10; w=-w; w = w>>10; return -w; // workaround for fast div 1000/1024 } void sleep20M() { // time corrected WDT for 20 minutes sleepS(560); sword w=640+sleep_(75); sleepS(w); } void sleepH(byte n) { n=n+n+n; n<<=1; while(n--) sleep20M(); } // 0-42 hours as valid args. [
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Adruino Every USART3
_ALT1_gc; USART3.BAUD = (uint16_t) USART0_BAUD_RATE( 9600 ); // Baudrate 9600k USART3.CTRLC |= USART_CHSIZE_8BIT_gc; // 8Bit Size USART3.CTRLB |= USART_RXEN_bm | USART_TXEN_bm; // Enable
Lothar M. schrieb im Beitrag #6955788: >> Baudrate 9600k > Echt jetzt? Nee. 9600, sorry > Welche hast du denn im Terminal für die COM6 eingestellt? Die Selbe wie vom Sender > Ich würde mal einfach vom
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Simulation mit AVR-Studio 7? Geht das nicht ohne Debugger oder angeschlossenen Programmer?
ATMega16M1
Guest schrieb im Beitrag #6955395: > ATMega16M1 Dann probier's doch mal mit einem einfachen ATmega8
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
muss der uC aber 28 Ausgangspins haben, und Eingänge entweder für DCF77 oder Knöpfe zum Stellen und 1 Eingang für die Temperatur. Und er sollte einen 32.768 Uhrenquartz benutzen. ATmega16 ist also knapp. ATmega48PA mit 3 74HC595 ist keine single chip Lösung mehr. Strombedarf wenn man 100
So ich habe eben mal nachgemessen. Bei bewölktem Himmel lade ich mit 3.1mA. Ich vermute also, dass auf Dauer knapp 1mA stromverbrauch verkraftbar ist, viel mehr aber auch leider nicht.
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Frage an die Arduino-Nutzer
dem "Mini Mega" geliebäugelt: https://www.ebay.com/itm/Mega-Pro-Embed-Mega-2560-Extra-Mini-CH340g-ATmega-2560-16AU-2560-Arduino-/255283244125?mkcid=16&mkevt=1&_trksid=p2349624.m2548.l6249&mkrid=707-127634-2357-0 Aber bis jetzt hat meistens der Nano o.ä. gereicht. Sonst habe ich die Anschlüsse runtergeführt
Christian M. schrieb im Beitrag #6958586: >> Eine gute Sache ist auch der Pro-Mini, ohne USB-Baustein, aber da haben >> sie es wieder verbeutelt: Es gibt eine zweite Steckerreihe mit 1,27 mm >> Versatz und bei
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CAN MOB durchrotieren und alles löschen inkl. CAN-MSG nötig?
neue Nachricht dort abgelegt wenn schon etwas drinsteht? Es geht um die AVR CAN µC z.B. AT90CAN, ATMega16/32/64M1,...
(i<<4); // select MOb CANCDMOB = 0x00; // disable MOb CANSTMOB = 0x00; // clear status CANIDT1 = 0x00; // clear ID CANIDT2 = 0x00; CANIDT3 = 0x00; CANIDT4 = 0x00; CANIDM1 = 0x00; // clear mask CANIDM2 = 0x00; CANIDM3 = 0x00; CANIDM4 = 0x00; for (j=0; j<8; j++) { CANMSG = 0x00
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Wer hat schonmal den MCP2551 CAN Transceiver benutzt? Schaltungfrage Pullup an RX-Leitung
das sogar contraproduktiv. Ich habe hier aus der Forums Wanderkiste eine Platine mit einem AVR ATMega16M1 dem ein MCP2551 bestückt, die Übertragung läuft einwandfrei aber ganz zum Schluß wird die Nachricht am PC-Interface verworfen und ich komme nicht drauf woran das liegt.
schrieb im Beitrag #6950623: > Ich habe hier aus der Forums Wanderkiste eine Platine mit einem AVR > ATMega16M1 dem ein MCP2551 bestückt, die Übertragung läuft einwandfrei > aber ganz zum Schluß wird die Nachricht am PC-Interface verworfen und > ich komme nicht drauf woran das liegt. Bei mir zählt eine
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Mega 2560, PWM mit variablem Puls/Pause Verhältnis erzeugen
(int p){ switch (p){ case 1: TCCR1B = TCCR1B & B11111000 | B00000101; // for PWM frequency of 30.64 Hz break; case 2: TCCR1B = TCCR1B & B11111000 | B00000100; // for PWM frequency of 122.55 Hz break; case 3: TCCR1B = TCCR1B & B11111000 | B00000011; // for PWM frequency of 490.20 Hz (The DEFAULT) break; case 4: TCCR1B = TCCR1B & B11111000 | B00000010; // for PWM frequency of 3921.16 Hz break
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Spannung am µC schwingt mit Quarz-Frequenz
Hallo, beim Überprüfen einer Schaltung mit einem ATmega32 16PU ist mir aufgefallen, dass die Versorgungsspannung am µC nahe des Quarzes (16 MHz) schwingt. Die Amplitude der Schwingung an VCC (Lötstelle Sockel) beträgt 50 mV (Spitz-Spitze) und die Frequenz
Problem sind eher die Induktivität zwischen den GND/Vcc Pins und den Abblockkondensatoren selbst. 1 mm Draht sind ungefähr 1 nH. Wenn du jetzt 10 nH (oder 10 nVs/A) da hast, deine 16 MHz machen Flanken von vielleicht 2 ns Breite und 100 mA Peak, dann würden sich daraus (wenn ich mich nicht verrechnet
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Atmega88: Fast-PWM-Ausgabe von Non-Inverting auf Inverting umstellen
(1<< CS00); // prescaler = 1 OCR0A = 99; //Startwert OCR0A OCR0B = 99; //Startwert OCR0B TCCR0A |= (1<<COM0A1)|(0<<COM0A0); // Einschalten Ausgabe 0A TCCR0A |= (1<<COM0B1)|(0<<COM0B0);
sondern nur auf 255/256 VCC, und im nichtinvertiert kommst du "unten" nicht ganz auf 0, sondern nur auf 1/256 VCC. Das gilt natürlich für die 8Bit-Timer, bei 16Bit-Timern ist es halt analog 65535/65536 bzw. 1/65536. Um wirklich den ganzen Bereich von 0 bis VCC überstreiben zu können, muß man für einen
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eigene__ ide
enthält nur wenige Einstellungen, die Projektabhängig geändert werden müssen: MCU: #MCU = atmega328pb MCU = atmega328p #MCU = atmega2560 #MCU = atmega1284p #MCU = atmega644 #MCU = atmega8 #MCU = atmega32 Quelldateien: # Target file name (without extension). TARGET = main SRC = $(TARGET
nicht. Aber man muß ja nicht immerzu nur nach dem dicksten Elefanten schielen. Meine o.g. kleine PIC16-IDE ist insgesamt nur 1 MB groß. Bzw. klein. Eigentlich benötigen die meisten Leute nur einen ordentlichen Editor, eine Startmöglichkeit für den Übersetzungsvorgang und ein Brennprogramm, um ihr Ergebnis