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Floppy FDD Diskette an AVR Mikrocontroller ATmega Beispiele Assembler
Anmerkung zum Bild "MFM_Schutzverletzung_ANALYSE.png": Eine Diskette habe ich mit Win98 formatiert und 1,4MB Textdaten, also alle Datensektoren mit "AAAAA...." beschrieben. Der Kopf befindet sich auf der Spur 20 (ca.) Ein 22 MHz getakteter ATmega1284p, mit 16K SRAM, versucht sich an der MVM-Decodierung
heutiger Prozessoren und der Kapazität der >Speicher sollte das kein Hinderungsgrund sein. Der ATmega1284p besitzt leider nur 16k SRAM
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Mikrocontroller Neuling
3,90 1 94-810 053 Bausatz Atmel-Addon-Board V1.0 24,95 2 94-100 911 AT Tiny 2313 20PU 2,50 2 94-100 907 AT Mega 16-16PU 2,50 5,00 1 94-350 08 Steckernetzteil, 3...12V-/500mA 3,95 2 94-100 910 AT Mega 8-16PU 3,00 Verpackungspauschale ( 0,85 % von 57,10 EUR):
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Bosch E-Bike Antrieb Geschwindigkeitssensor
Lothar M. schrieb im Beitrag #4257967: > Hans schrieb: >> Was meint ihr? > Du kannst sogar die D1 weglassen... ;-) Ohne die Diode bricht die Versorgung des uC doch zusammen wenn ich P1 auf low setze, oder
Samuel M. schrieb im Beitrag #7937994: > Frequenz auf 1,2 MHz gestellt Viel zu viel.
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Eieruhr mit 7-Segment Anzeigen Gesperrt
Diagramm (330 Ohm) falsch berechnet oder die Werte, die ich im Post dazu angegeben habe? -> 92,5 Ohm (1,85V/20mA)
M. S. schrieb im Beitrag #3790599: > Eben, da ich 32 Anschlüsse bräuchte für 4x8 LEDs, wäre der ATmega32 und > auch der ATmega16 bereits voll belegt Warum brauchst du 4x8 LEDs ? Ich brauche 4x7
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Extrem tolerante Eingänge
Strom ist hier aber mit max 2mA sehr gering. Daher könnte man auch eine 5,1V Z-Diode verwenden.
SMD haben möchtest. Dann gibts 2 Möglichkeiten: MiniMELF oder SOT23 Das wären bei Reichelt SMD ZF 5,1 bzw. SMD ZD 5,1 Das einzige Problem bei denen sind die Toleranzen: 4,8-5,3V bei 1mA
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Gefahren bei Interrupts
Frank M. schrieb im Beitrag #5318332: > m.n. schrieb: >> Die Interrupt-Freigabe (enable) für den 1 s Timer abzuschalten und >> anschließend wieder einzuschalten. > > Während eines Interrupts können sowieso
m.n. schrieb im Beitrag #5318350: > Die Frage war, den 1 s Timer Interrupt zu deaktivieren ohne andere > Interruptquellen zu sperren, wie es mit cli() der Fall wäre. Ja, schon klar. Aber überlege
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AVR Studio 4.13 incl. WINAVR incl. STK500 startproblem
ATmega16 in Sockel: SCKT3100A3 Red 3 SPROG3
Prüfe: m16 in roten sockel ...a3 isp kabel von isp6pin zu sprog3 (rot) jumper: vtarget, aref, reset, xtal, oscel 1-2, rest leer rs232 an spare buchse netzteil 10-15V DC stk500 dialog m16 auswählen, isp
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Temperaturschalter mit atmega8 (Assembler)
Simulator nicht). Schonmal Danke im Vorraus. [avrasm] ldi r16, 0xFF out DDRD, r16 sbi DDRB, 0 ldi r16, (1<<REFS0) | (0<<REFS1) out ADMUX, r16 ldi r16, (1<<ADEN) | (1<<ADPS2) | (1<<ADPS0) out ADCSRA, r16 ldi
-------- ; INITIALIZE ;------------------------------------------------------ ldi r16, 0xFF out DDRD, r16 sbi DDRB, 0 ldi r16, (1<<REFS0) | (0<<REFS1) out ADMUX, r16 ldi r16, (1<<ADEN) | (1<<ADPS2) | (1<<ADPS0) out ADCSRA, r16 ldi
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AVR Prozessor mit JTAG programmieren
Inzwischen habe ich was gelesen von avarice avr-gdb ddd > Es gibt einen AVR JTAG ICE in Amazonien, für 16.95€, wahrscheinlich vom > Chinamann. Aufpassen! Das sind Clones vom alten JTAGICE 1. Der kann nur Uralt-AVRs. fchk
Anton M. schrieb im Beitrag #5701237: > Dieter F. schrieb: >> Zeig mal bitte woher - für das gleiche Geld. > > http://www.chip45.com/products/atmel-ice-pcba_avr_atmega_xmega_sam_arm_cortex-m_isp_pdi_tpi_awire_jtag_usb_programmieradapter_on-chip_debugger.php
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ItoA mit Uint64_t
Habs auch mal auf einem ATMega1284p-Testboard (20Mhz) laufen lassen: [c] 0 : V : 0,0ms 1 : V : 1,2ms 2 : V : 10,2ms 3 : V : 100,6ms 4 : V : 1000,19ms 5 : V : 10000,29ms 6 : V : 100000,50ms 7 : V : 1000000,79ms 8 : V :
Habe meine Lösung nochmal umgebaut. Es ist nun einen generische Variante, die für alle Basen (2 ... 16) wandeln kann und eine Lookup-Tabelle verwendet (Space-Speed-Tradeoff). Das sind die Zahlen (at328p@12MHz): [c] O:0 : V : ,0,0,0ms O:1 : V : ,1,1,2ms O:2 : V : ,1,10,4ms O:3 : V : ,1,100,11ms
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Faktensammlung Buderus EMS
geläufig, was darf ich darunter verstehen? Im Datenblatt lese ich: [code] Transmit 802.11b, CCK 1Mbps, POUT=+19.5dBm 215 mA Transmit 802.11b, CCK 11Mbps, POUT=+18.5dBm 197 mA Transmit 802.11g, OFDM 54Mbps, POUT=+16dBm 145 mA Transmit 802.11n, MCS7, POUT=+14dBm 135 mA [/code
-4 -3 -2 -1 | 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 TelegrammOffset: 1 2 3 4 | 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 6 - 7: 0x026f =623 => 62,3°C Wassertemperatur[/code]
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A/D Wandler mir 64 eingängen
Wäre es nicht möglich mit den ATMega16 min 8 ADC jeweils immer zeilenweise die Sensoren abzufragen ?? __________ |__________| |||||||| |---xxxxxxxx Zeile 1 |---xxxxxxxx Zeile 2 |-
Problem hier ist das ich nicht weiß welche Zeile er mir Grad schaltet. kurz zum Ablauf: IC1 ATMega16 mit 8 A/D Eingängen. IC2 Schieberegister der die Transistoren von oben nach unten schalten soll. Sensoren die von 0 - 1V Spannung liefern. Jetzt bitte nicht gleich schimpfen das ist meine
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AVR: Zufallszahlengenerator - zufälliger Startwert
> RAM-Inhalt einfach einmal zusammenaddieren könnte. [code] unsigned int get_seed() { uint16_t seed = 0; uint16_t *p = (uint16_t*) (RAMEND+1); extern uint16_t __heap_start; while (p >= &__heap_start + 1) seed ^= * (--p); return seed; } [/code]
auch halbieren z.B. wenn man die oberen und unteren 8 Byte xored. [/code] AES-128 auf einem ATmega644 bei 4.8 MHz benötigt so ca. 1.05ms. Eine Nachricht hat dann z.B. 32 Byte Größe (4B Sync, 4B Nonce, 16B ENC, 8B MAC). Da man zum Dekodieren 2x AES laufen lassen würde (MAC und Decrypt), also ca.
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externer Quarz wird warm?
Dennis H. schrieb im Beitrag #3534999: > Also ist die > Stromaufnahme des Mega's etwa 1mA. Davon wird aber nix warm.
Dennis H. schrieb im Beitrag #3534999: > Also ist die > Stromaufnahme des Mega's etwa 1mA. Wie kann sich bei 5mW ein Bauteil nennenswert heiß werden? Bist du sicher, dass der µC wirklich nur 1mA zieht. Hast du mal probiert den Strom über einen Shunt mit dem Oszi zu messen, vllt. hast
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Hochladen von Sketchen auf den ATMEGA328P-PU Standalone mit ftdi- Adapter fehlerhaft.
Joachim B. schrieb im Beitrag #7407761: > serienmäßig startet ein > ATmega doch mit 8MHz intern 1MHz
Christian M. schrieb im Beitrag #7407716: > Wieviel MHz hat der Quarz? 8 oder 16MHz? Wie gross sind die der ist mit 16MHz > > Ja, ok. Wie gross ist der Kondensator? 100n? Ja, der von Reset zu DTR ist
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MC14411 Baud Rate Generator Ersatz
m.n. schrieb im Beitrag #6874320: > Nach dem Init bleiben 6 Takte zum Inkrementieren: > > [c] > LOOP: > INC R16 > OUT PORTA, R16 > NOP > NOP > RJMP LOOP > [/c] > > Korrekt? Bin nicht
m.n. schrieb im Beitrag #6874398: > Johannes M. schrieb: >> Die timer würde ich trotzdem dann nutzen, weil ich ja dann mit einem >> etwas größeren ATMEGA die ganzen Gatter drumherum sparen kann. >
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Mikrocontroller an 24V mit Optokopller?
-/LM-2594-M5-0/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2912&ARTICLE=109361&START=0&OFFSET=16&WKID=0&SID=14VBelzH8AAAIAADj4Ircf24a5dc3501406dd46a2572a9c42ca67&LANGUAGE=EN - LM2594 >2. Nimm Mosfets BSS138 oder so.. Denk
für Dip-Schalter zur Funktionsauswahl -7 Ausgänge für Magnetventile, über Optokoppler getrennt -1 Ausgang für Schrittmotor, über Optokoppler getrennt Mikrocontroller: Amega324p Optokoppler: ILQ1, mit 4 Optokopplern im DIP16 Gehäuse Schaltregler: LM2676 Mosfet: IRLZ 34N, N-Kanal Logic Level
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Welcher Pic entspricht ungefähr dem Atmega8?
mal ein paar Pics mitordern kann. Deshalb die Frage: Welcher PIC-Typ entspricht ungefähr einem M8 (oder M16, M328 etc.)? Und ja, mir ist klar, dass man PIC und AVR nicht wirklich vergleichen kann! Gut wäre auf jeden Fall, wenn der Controller im hobbybastlerfreundlichen DIL-Gehäuse erhältlich
noch nicht entschieden hast. Also meine Wahl würde so aussehen: 8pin -> 12F1822 - 0,73$ 14pin -> 16F1825 - 0,92$ 20pin -> 16F1829 - 1,06$ / 18F14K50 (inkl. USB) - 1,53$ 28pin -> 16F1938 - 1,37$ / 18F25K22 - 1,62$ 40pin -> 16F1939 - 1,61$ / 18F46K20 - 1,81$ Die Preise sind zwar die direkt von
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Messfehler am ADC vom ATmega
Wen willst du Gleichrichten? Die Spannung die am Kondensator ansteht wird langsam über den 1M Widerstand entladen. Die gemessene Spannung kann schon irgendwo tiefer sein.
Habe ein Oszi, und Digitalmultimeter, Phasenprüfer. Am Filter der C ist 0,1n, hinter der Diode habe ich noch ein Kondensator zur Masse mit 2,2 uF und Parallel ein 1 mOhm Widerstand.
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Taktumschaltung ATtiny2313
in diesem Fall nicht so gut geeignet, weil er > regulär nicht mit dem internen RC-Oszillator auf 16 MHz betrieben werden > kann. Sorry, das hatte ich verwechselt. Habe in letzter Zeit wohl zu viel mit den ATmega128RFA1 gemacht, deren internen RC-Oszillator kann man bis über 20 MHz ziehen, aber
Hi >Ich war grad neugierig auf den "ATmega128RFA1" hab ihn aber auf die >Schnelle nicht gefunden. Ich kenn nur die dicken Brummer ATmega1284 >(40-poliges DIP), der RFA1 ist einer im SMD-Gehäuse? http://www.atmel.com/devices/ATMEGA128RFA1
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Elite auf dem STM32
wieder Assembler). Kniffe im Code, die reichlich bei den 8Bittern angewendet wurden, sind evtl. nicht 1:1 umsetzbar bzw. man müsste z.B. für den ATmega eigene Kniffe anwenden, aber machbar würde ich das Ganze (z.B. auf einem ATmega128 o.ä. mit genügend RAM) halten. Für einen 32Bitter (STM32) halte ich
wird (abgesehen davon, dass es u.U. langsamer ist). 1) muls und mulu 16x16=32, ab 020 32x32=32 und 32x32=64 divs und divu 32/16=16q+16r (16-Bit Quotient und 16-Bit Rest), ab 020 auch 32/32=32q, 32/32=32q+32r, 64/32=32q+32r
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Board oder Steckbrett für den Einsteiger?
Stichwort "verfused"). Dazu müsste man dann entsprechend die Anzahl der Teile für den µC erhöhen: 1x ATmega8 2x 22pF 1x Quarz 16MHz 1x 47nF 1x 10kOhm Widerstand 1x 100nF --- Aufgrund der Versandkosten würde ich dir raten, mal die weiteren Tutorialschritte durchzugehen und zu überlegen, was
haben. Na wenn das ganz normale Linearregler sind haben die bei 12 V Eingang und 5v Ausgang und 300 mA Strom schon 2.1W Verlustleistung, da wird denen etwas zu war.
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Hat hier schon mal jemand einen WinXP-Treiber nach Win7/64 konvertiert?
rest1) Serial.print(rest1); } // if(rest2>=100) } // if(ARDUINO>=10000) #if defined(__AVR_ATmega1284P__) Serial.println(F(", auf migthy ATmega1284p")); #elif defined(__AVR_ATmega328P
rest1) Serial.print(rest1); } // if(rest2>=100) } // if(ARDUINO>=10000) #if defined(__AVR_ATmega1284P__) Serial.println(F(", auf migthy ATmega1284p")); #elif defined(__AVR_ATmega328P
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Maxon Encoderauswertung
ATxmega128A1, läuft allerdings nur mit 3,3V und kann max. 16Bit in Hardware
Ich habe noch eine Frage M.N. Ich habe noch Unklarheiten bezüglich des Beispielschaltplans bei deiner einfachen Drehzahlmessung mit Atmega 88. 1) Du sagtest zu mir ich soll es über den Input Capture Pin machen. In deinem
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AVR versus ARM Gesperrt
dumm sterben. > Dein AVR liest 8 Bit und der Arm mindestens 32 Bit gleichzeitig AVR's lesen 16bit Gleichzeitig, aber egal, deine Aussage bleibt trotzdem richtig. > Eclipse war ein Monster, das auf meinem Quadcore extrem träge war Mein letzter Laptop war ein Dual-Core Pentium M 1,3Ghz. Der
chris schrieb im Beitrag #4961031: > "Zum Laden eines Befehls werden nur 16 Bit benötigt, Bei den Cortex M3 sind Befehle nicht selten 2 Halbworte lang.
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ATmega48, 1090MHz, USB-ISP Brenner , SOS.---
erkennt den STK500, von der Seite also 1 ok. Die erste Hürde mit dem Wandeln einer .asm Datei in eine .hex Datei ist auch genommen. (Datei wurde kleiner, ist das richtig?) Nun zu den Problemen. 1. ich möchte 1.malig einen Atmega 48-20 mit
gefragt ;-) Da ja jetzt viele auf Digital umrüsten....hatte ich Glück. Als Zugabe gab es noch eine 1a 1m PrimeFocus Sat Schüssel mit Polar Mount... Wer kann da schon nein sagen??? ;-) Also das mit dem Programmieren ist tricky. Habe jetzt erst nochmal bei Reichelt ATmega Nachschub plus 20 MHz
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Atmega 328P mit Elnec Programmer programmieren
Mit eben diesem Adapter habe ich in einem Steckbord einen entsprechenden Testaufbau gemacht. Der Atmega tut, was er soll, aber um das 16fache langsamer (Quarz 16MHz und seine Block- Kondis sind angeschlossen). Inzwischen habe ich erfahren, dass diese Atmegas ab Werk auf internen Oszi und Teilung :8 eingestellt
eben diesem Adapter habe ich in einem > Steckbord einen entsprechenden Testaufbau gemacht. Der Atmega tut, was > er soll, aber um das 16fache langsamer (Quarz 16MHz und seine Block- > Kondis sind angeschlossen). Inzwischen habe ich erfahren, dass diese > Atmegas ab Werk auf internen Oszi und
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Warum entwickeln sich die Atmegas zurück?
den neueren Typen langsamer, wenn die Versorgungsspannung sinkt. Ganz praktischer Vergleich: Atmega 32A rennt mit 16 MHz von 2,7-5,5V. Atmega 328P rennt zwar von 1,8V los, kann dafür unterhalb von 4,5V nur 10 MHz. Das empfinde ich als Rückschritt. Wenn bei einer üblichen Betriebsspannung (3,3V
Düsendieb schrieb im Beitrag #5289958: > Atmega 32A rennt mit 16 MHz von 2,7-5,5V. Nö, tut er nicht. Die Grafik der SOA (Fig. 30-1) zeigt eindeutig, das bei 2,7V maximal 8 MHz drin sind, das steigt auf 16MHz bei 4,5V.
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Hat der Atmega8 die selbe Pinbelegung wie der Atmega328p?
Moin, ich habe einen Atmega328p vor mir liegen, besser gesagt einen Arduino Uno rev3. Ich würde diesen Chip ganz gerne mit meinem LCD verbinden und das Programm aus dem AVR-Tutorial, womit man deinen LCD ansteuert, 1 zu 1 übernehmen
gefunden, mußt > selber mal suchen. Horst schrieb im Beitrag #5651463: > AVR094: Replacing ATmega8 by ATmega88 http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/doc2553.pdf
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AVR Atmega328P Fast PWM beeinflusst UART
Hose gehen. Leo erklärt in seinem Beitrag auch, warum. Ersetze bitte: [c] #define MYUBRR F_CPU/16/BAUD-1 [/c] durch: [c] #define MYUBRR (F_CPU/16/BAUD-1) [/c]
Frank M. schrieb im Beitrag #6005264: > Ersetze bitte:#define MYUBRR F_CPU/16/BAUD-1 > > durch:#define MYUBRR (F_CPU/16/BAUD-1) jeb, danke für den Hinweis, habe ich natürlich umgesetzt. Der Compiler hatte
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Hilfe: Von Arduino auf Mikrocontroller (Fernbedienung)
kleinen LED Fernbedienungen haben ja auch nur so 3V Knopfzellen, > reicht das? Knopfzellen haben 1.5V nur frisch aus dem Laden, während der Benutzung fällt die Spannung auf 0.9V. Mit 1.8V lauft der ATmega328 nicht mehr mit Quartz. 3 Knopfzellen wären besser.
Michael B. schrieb im Beitrag #7610567: > Mit 1.8V lauft der ATmega328 nicht mehr mit Quartz. Lt. Datenblatt bei 1,8V sogar bis 4MHz.
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V-USB funktioniert nur zufällig
Danke für Deine schnelle Antwort Eigentlich habe ich eine Standard Aufbau. Atmega 8 mit 5V , 12MH Quarz , versucht mit 1 oder 2 Dioden nach V+. 56Ohm auf Ports, und die 1.5KO von D- auf V+. Mit diesem Satz "Please note that D+ must also be connected * to interrupt pin INT0!"
= 2,2k, wenn Vcc=5V ist. Das kannst Du einfach über eine Berechnung des Stromrechnungs durch R3=1,5k bei 3,3V ermitteln. I = 2,2mA, für Vcc=5V ergibt sich aus U=I*R <=> R=U/I = 5 / 2,2mA = 2,27kΩ. Ich habe mal 1,82k bei Vcc=5V eingebaut, das ging auch gut. Sende uns doch bitte noch ein Bild
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einfache Ton-Signalauswertung
Tiefpass (1kHz) -> samplen mit dem ADC (4 kS/s) -> Bandpass -> Gleichrichten -> Tiefpass. Sollte ein Atmega im Halbschlaf nebenher machen können.
; //uart_send16(detected); if (detected > DETECT_THRESHOLD) { PORTB |= (1 << 5); } if (detected < DETECT_THRESHOLD / 2) { PORTB &= ~(1 << 5)
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Was ist L1 für ein Bauteil?
ATMEGA16U2-MU. Heißluft hab ich da nur woher krieg ich das Programm was da mal drauf war?
Markus M. schrieb im Beitrag #6597258: > Somit müsste der TO doch "nur" einen frischen Atmega16U2 einlöten... Falls man ein separater UsbToSerial Adapter hat, kann man vorher testen bevor der Aufwand getrieben
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Noch ne Wordclock
welchen Boardverwalter oder welche Versionen der Bibliotheken ich nutze nicht weg: >> Arduino: 1.8.10 (Windows 10), Board: "NodeMCU 1.0 (ESP-12E Module), 80 MHz, 115200, 4M (3M SPIFFS)" ... ^ F:\google Ablage\Wortuhr\Projekt komplett\new\Arduino\CWC\CWC.ino: In function 'void
ich hatte auch einen 12k LDR mit 10k Rv https://www.segor.de/#Q=A905013&M=1 Auslauftypen, was es noch aktuell gibt https://www.segor.de/#Q=LDR-5x&M=1 muss man nur den Rv anpassen
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Arduino mit Quarz statt Resonator?
kann, wenn man den Resonator entfernt hat. Dazu werden die beiden Anschlüsse XTAL1 auf der Platinenunterseite mit einer kurzen Leitung verbunden: Pin1 des ATmega16U2 an Pin9 des ATmega328. Ein Bild macht dies deutlich: http://mino-elektronik.de/bilder/Fmeter_6LED/UNO_R3_takt_1_5_1.
diese Möglichkeit zur Zeit noch. Hier ist ein Beispiel: http://www.ebay.com/itm/10PCS-Pro-Mini-Atmega168-Module-5V-16M-For-Arduino-Nano-Replace-Atmega328-NEW-/201419551076?hash=item2ee58a7164:g:lzMAAOSw0fhXiLT- Gruß, Gerhard
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Hilfe und Tipps bei der Fehlersuche
. Das gleiche Ergebnis. Bei der Fehlersucherei, habe auf dem AVR getippt, habe meinen letzten Atmega16 total verfused. Mit einem Quartzoszillator an XTAL1 kriege ich momentan auch keine Verbindung hin. Wo kann ich noch suchen ?
.0 > Im Schaltplan ist aber Portc.1 verbunden, das muss angeglichen werden. Im Schlatplan ist folgendes : RS Portc.0 RW Portc.1 ( kommt auf GND ) E Portc.2 oder ? Demnach ist der Code hier so OK $regfile = "M16def.DAT"
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Verhalten des atmega32u2 bezüglich Fuses und Quarz
mit den Fuses. Ich kann diese per AVRDude auslesen und sie stimmen auch mit den Default Werten des atmega32u2 überein. Dabei läuft der atmega32u2 ja eigentlich mit dem internen 8Mhz und geteiltem Takt, also auf 1Mhz. Hier war es schon mal komisch, dass er ohne externen Quarz nicht lesbar war. Ich dachte
Datasheet‹ beinhaltet eine Menge Informationen und auch sourcecode. Aber nur für die AT90USBxxx und die ATmega16/32U4. Man müsste die Unterschiede zwischen den U2 und den U4 klären.
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Arduino: page-write in I2C eeprom verliert sporadisch ein Byte
(es fehlt der Wert 65): [code] EEPROM Settings 00 01 02 03 04 05 06 07 08 09 0A 0B 0C 0D 0E 0F 16 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 1A 1B 1C 1D 1E 1F 32 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 2A 2B 2C 2D 2E 2F 48 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 3A 3B 3C 3D 3E 3F 64 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 4A 4B 4C
E5 E6 E7 E8 E9 EA EB EC ED EE EF F0 F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8 F9 FA FB FC FD FE FF 00 EEPROM Settings 00 01 02 03 04 05 06 07 08 09 0A 0B 0C 0D 0E 0F 16 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 1A 1B 1C 1D 1E 1F 32 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29
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WS2811/WS2812 aus der Ferne steuern + Stromversorgung
mit 'nem AVR Dragon ohne Bootloader flasht? Ich habe mir mal http://www.aliexpress.com/item/2PCS-1PCS-CP2102-Module-1PCS-Pro-Mini-Module-Atmega328-5V-16M-For-Arduino-Compatible-With-Nano/1273504373.html bestellt. Ausprobieren möchte ich die Variante durchaus.
Torsten C. schrieb im Beitrag #3303288: > Ich habe mir mal > http://www.aliexpress.com/item/2PCS-1PCS-CP2102-Module-1PCS-Pro-Mini-Module-Atmega328-5V-16M-For-Arduino-Compatible-With-Nano/1273504373.html > bestellt. Ausprobieren möchte ich die Variante durchaus. Super Set. Perfekte Grundlage für
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LCD-Modul SAMSUNG UG12D228AA von Pollin
ebenfalls. Widerstände sind schon integriert. Müsste alles schon oben stehen. Gemessen hab ich ca. 1,7mA ohne Beleuchtung. Man benötigt aber einen schnellen Controller, hab es auf nem 8-bitter mit 16MHz getestet und da war es ca. 1 sek für den Bildaufbau. 128 x 128 x 16 (bit pro Pixel) = 32k !
infos, wie Spannung, Stromverbrauch? Bastler schrieb im Beitrag #2371616: > Gemessen hab ich ca. 1,7mA ohne Beleuchtung. Durchaus sinnvoll, ein LCD ohne Hintergrundbeleuchtung zu betreiben ;-) Mit Beleuchtung bei 3V3 etwa 17mA, Bildschirminhalt egal. Bastler schrieb im Beitrag #2371618: >
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ATmega resettet dauernd
irmpconfig.h" #include "irmp.h" #define BAUD 19200UL #define UBRR_VAL ((F_CPU+BAUD*8)/(BAUD*16)-1) #define BAUD_REAL (F_CPU/(16*(UBRR_VAL+1))) #define BAUD_ERROR ((BAUD_REAL*1000)/BAUD) #define US (1000000 / F_INTERRUPTS) void timer1_init(void); static int UARTsendstream(char c, FILE
Also es ist -mmcu=atmega16, somit stimmt das. Wo kann man denn den Watchdog ausschalten?
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Zehntel springt von 4 wieder auf 2. Warum?
haut da was mit der Freigabe der Overflow Timer nicht hin. Ausgewählt hatte ich am Anfang einen Atmega16. Datenblatt für Atmega16 finde ich jedoch nicht. Sondern nur für Atmega16(plus irgendwelche Zahlen und Buchstaben). Geöffnet habe ich nebenher Atmel ATmega16M1/32M1/64M1 [DATASHEET]. Da wird
Jens N. schrieb im Beitrag #5747846: > Ausgewählt hatte ich am Anfang einen Atmega16. Datenblatt für Atmega16 > finde ich jedoch nicht. Sondern nur für Atmega16(plus irgendwelche > Zahlen und Buchstaben). > > Geöffnet habe ich nebenher Atmel ATmega16M1/32M1/64M1 [DATASHEET].
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Interupt mit Timer
genügend Zeit dafür übrig, die Anzeige auf den neuesten Stand zu bringen [C] volatile unsigned char s1=0; volatile unsigned char s2=0; volatile unsigned char m1=0; volatile unsigned char m2=0; volatile unsigned char h1=0; volatile unsigned char h2=0; ISR(TIMER1_COMPA_vect) //16 Bit Timer { s1 = s1 + 1; if (s1 > 9) { s1 = 0; s2 = s2 + 1; if (s2 == 6) { s2 = 0; m1 = m1 + 1; if (m1 > 9) { m1 = 0; m2 = m2 + 1;
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10 VA Trafo 15500µF Siebelko - zu viel?
) = 5,4V AC 5,4V AC - 0,7V (2x Schottkybrücke bei 1A) = 4,7V DC eff. 4,7V DC eff. * 1,414 = 6,646V DC spitze 6,65V - 5,3V = 1,35V (Der LP2950 brauch 300mV Drop bei 40mA Last) 1A * ( 0,01ms / 1,35V ) = ca. 7400 µF Damit sollte doch der Trafo
Ich seh grade, es sind ja nur 350mA LEDs, also 0.35V. Oben steht noch 1A KSQ...
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Umstieg ATmega32 auf AT90CAN128 WinAVR
@ Erik M. (rick00) >Summe: 32 Pins OK. >Der Mega32 hat auch nur 1nen 16bit Timer mit 2ch PWM. Er hat noch zwei 8 Bit Timer, die auch PWM können. 16 Bit PWM braucht man eher selten. >Timer hat man
Erik M. wrote: > Timer hat man sowieso immer zu wenig. Ein 16bit Timer ist schnell > verbraucht, z.B für die Delays für den DS18B20 (1sec). > PWM-Signal kann ich dann keins mehr erzeugen, jedenfalls nicht
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Arduino UNO USART Daten fehlen
Egonwalter M. schrieb im Beitrag #6691842: > Mir ist nicht klar, warum beim Empfang durch den ATMega16U2 nur 9 von 10 > Telegrammen empfangen werden und warum kein Empfang auf Port6 (Arduino - > Port), wenn
nichts angezeigt => nichts empfangen (Arduino PORT6 soll empfangen) @von Axel R. (axlr)15.05.2021 10:16 "Da wird dann das recieve-bit auch wieder aktiviert, WENN das rec_flag1 gesetzt wurde. Denke, da beißt sich was mit dem 70mSekunden. Ich würde den Empfang eingeschaltet lassen. Aber hast Du sicher
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Warum keine Hochvolt-Mikrokontroller?
Es gäbe den PIC16HV540 - 3.5 bis 15V: http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=PIC16HV540
man alles mit Batterien betreiben möchte. Am besten wäre es wenn man eine Mignonzelle (0.7V bis 1,35V) für einen Controller nutzen könnte. Die Referenzspannungsquelle müsste dann bei 0.1 bis 0.7V liegen. Einen LiIon-Akku (3,6V bis 4,1V) kann man aber direkt an einen normalen AVR hängen.
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pwm multiplexen, geht das?
Hi, hab das mal von dem Datenblatt des Atmega 8 abgeschrieben. Doch im AVR studio, simuliert er nicht viel. Fehlt da nochwas? .include"m8def.inc" ldi r16, low(ramend) out spl,r16 ldi r16, high(ramend) out sph, r16 ldi r16,0b00101000 out ddrb, r16 ldi r16, (1<<SPE)|(1<<MSTR)|(1<<SPR0) out SPCR,r16 ldi r16,0b00000101 out SPDR,r16 wait: sbis spsr,spif rjmp wait
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Reengineering: Siemens S65 Display
ich habe mal angefangen, mich mit dem Display aus dem Siemens S65 Mobile zu beschäftigen (auch M65, CX65). Es bietet 132x176 Pixel mit 16-bit Farbtiefe. Dazu einen recht gut zugänglichen Anschluss und preiswert bei Ebay... Leider habe ich keinen Zugriff auf die Spezifikation des integrierten
muss leider auch arbeiten und habe nicht viel Freizeit) zum Erstellen der Doku. Zum Pin-Abstand: 1/20 inch, d.h. ca. 1.3mm. Ich habe ein Foto meiner "Lötkünste" angehängt. Zur Stromaufnahme: habe ich nicht gemessen, werden aber nur ein paar mA sein Und noch etwas: Da offensichtlich andere