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LED-CUBE 3-D
monochromen 5-Cube gebaut und bin schnell auf das Problem gestossen, dass der von mir eingesetzte ATmega64 für längere/komplexere Animationen zu wenig Speicherplatz hatte. Auch wenn Standalone cool ist, eine PC-Verbindung ist deutlich flexibler.
monochromen 5-Cube gebaut und bin schnell auf das Problem > gestossen, dass der von mir eingesetzte ATmega64 für längere/komplexere > Animationen zu wenig Speicherplatz hatte. Um eine SD-Karte kommt kaum ein Würfel rum. Bei den oben von mir geposteten Links kann man auch eine SD-Karte auf der Unterseite
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Suche Atmega168 alternative mit 2 16bit Timern
Vielleicht ist der Mega64 was für dich? http://www.atmel.com/devices/ATMEGA64.aspx
Yamoto schrieb im Beitrag #3489759: > Vielleicht ist der Mega64 was für dich? > > http://www.atmel.com/devices/ATMEGA64.aspx Danke! Werde ich prüfen... Ingo schrieb im Beitrag #3489763: > Markus schrieb: >> Aber ändert sich bei diesem etwas an der Art
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Nachteil bei verschiedenen µC
Aufwändig wird es wenn eine vorhandene Schaltung für den Attiny2313 ausgelegt ist und du die für einen Atmega8 umbauen willst. Wenn du vollkommen frei in der Wahl des µC bist, sehe ich beim Atmega8 sogar Vorteile: Der Atmega8 hat nämlich einen [[ADC]] (mit mehreren Eingangskanälen) und der Atmega8 ist das
nicht. Atmel hat seine MCs in mehreren Stufen gepimt, z.B. die 28-Pinner: 1. AT90S4433 2. ATmega8 3. ATmega48..168 4. ATmega48p...328p Für neue Projekte liegt es also nahe, einfach die aktuellste Version zu nehmen. Peter
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16-bit (und mehr) Variable schnell multiplizieren
zu bauen. Doch das Ganze bei Drehzahlen zwischen ~800 und bis 15.000U/min. Also hab ich meinen ATMEGA8515 auf 10MHz getaktet und lasse den 16bit-Counter mit 64er Prescaler die Umlaufdauer mittels Input Capture zählen. ( => counterüberlauf bei rund 150 U/min und 625 Zählschritte bei 15.000U/min ) programmiert
also grob 10,125cm +-0,125cm > x*8/45 und x*45/8 sind nicht das selbe richtige, aber x*8/45 = x*64/360 (64 = prescaler für x, 360° pro Umdrehung) > mir erschliessst sich der Sinn deiner Angabe von 0.5 ms nicht Jetz wo du's sagst und ich nochmal nachgerechnet hab... da muss sich ein fehler eingeschlichen
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Wer hat Zeit? (AVR Programmingtool Problem)
diesen Programmer: https://de.aliexpress.com/store/product/USBasp-ISP-3-3V-5V-AVR-Programmer-USB-ATMEGA8-ATMEGA128-New-Wire-Support-Win7-64Bit-lcd/343255_32781705108.html Wenn ich jetzt in meinem AVR STudio 7 im Menu Extras auf USBASP klicker passiert gar nichts. Ich bin genau nach diesem Tutorial
Ähnlichkeit mit einem ATTiny85 hat! cool. ein licht im tunnel. was muss ich denn da schreiben? Atmega128?
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Atmel Evaluationsboard 2.0.1 Verbindungsprobleme ISP
- ----- ---- ------ ------ ---- ------ ----- ----- --------- eeprom 4 10 64 0 no 1024 4 0 9000 9000 0xff 0xff flash 33 6 64 0 yes 32768 128 256 4500 4500 0xff 0xff lfuse 0 0 0 0 no
> AVR Part : ATMEGA( Prüf das mal. Da sollte stehen AVR Part : ATMEGA32 Kann mir nur vorstellen, dass die Kommandozeile falsch eingegeben wurde >> avrdude -p m32 -c ponyser -P /dev/ttyS0
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avrdude schreibt nur bis 64 byte in den flash-speicher
0x40 = (unknown) Device code: 0x41 = ATmega103 Device code: 0x42 = (unknown) Device code: 0x43 = ATmega128 Device code: 0x44 = (unknown) Device code: 0x45 = ATmega64 Device code: 0x46 = (unknown) Device code: 0x47
Device code: 0x5e = ATtiny4313 Device code: 0x5f = (unknown) Device code: 0x60 = ATmega161 Device code: 0x61 = (unknown) Device code: 0x62 = (unknown) Device code: 0x63 = ATmega162 Device code: 0x64 = ATmega163 Device code: 0x65 = (unknown) Device code: 0x66
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Flash probleme
Hasst du evtl. einen Atmega8A als Baustein? Gruss Philippe
also auf dem Mega steht: ATMELT 1313 ATMEGA8 - 16PU
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=== GCC v15 ===
Hat hier wer ein gcc v15 avr/arm binary für x86/64bit oder wie/wo nutzt ihr den Compiler?
getint.c -Os -S -mmcu=atmega8 && grep 'size =' getint.s /* frame size = 4 */ /* stack size = 8 */ $ avr-gcc-15 getint.c -Os -S -mmcu=atmega8 -mlra && grep 'size =' getint.s /* frame size = 0 */ /* stack size = 6 */[/pre]
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LPC2106 + Silabs CP2200
internen Ram einen grossen Geschwindigkeitsvorteil habe zu sagen wir mal ATmega2561 + CP2200? (Der mega2561 bietet einen externen Adressbus.) Es ist mir klar, dass man einen TCP Stack auch für 8bitter wie einen Atmega mit wenig Sram schreiben kann, aber die Geschwindigkeit
Datenblätter... -schnelles SPI (20Mhz reicht aber, mehr kann der ENC eh nicht) -32kb Ram oder mehr -64kb Flash oder mehr -maximal LQFP64 -DMA für RAM<->SPI -(bugfreie) schnelle I/O's oder stattdessen: Ein externer Datenbus, aber das haben die "kleinen" tqfp64 ja nicht. Für eine Festplatte
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RFID HTRC110
64-bit: http://www.barcode-fonts.de/sokymat/Unique.pdf Ein gültiges Datenpacket (64-bit) erkennt man also an den 9 Startbits, dem Stopbit und den Zeilen- und Spalten Prüfsummen. Es kommen aber relativ
Deutsch ist leider nicht so gut, ich bin aus Norwegen. Ich habe ein RFID reader, mit HTRC110 und Atmega 8 gemacht. Ich habe einige Problem mit dem Kommunikation zwischen die atmega und die HTRC. Können jemand upload das Schema für die Hardware. Ich glaube daß ich habe Problemet min meinen. Vielen
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STK500 Update Probleme bei Version über 4.12 Build 460
- ----- ---- ------ ------ ---- ------ ----- ----- --------- flash 33 6 64 0 yes 8192 64 128 4500 4500 0xff 0xff Block Poll Page Polled Memory Type Mode Delay Size Indx Paged
avrdude: Send: d [64] avrdude: Recv: . [ff] avrdude: Send: A [41] . [01] . [ff] avrdude: Recv: . [0d] avrdude: Send: d [64] avrdude: Recv: . [ff] avrdude: Send: L [4c] avrdude: Recv: . [0d] avrdude done
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AVR mit USB steuern
als was auch immer (HID, MSD, CDC oder Dein eigenes Protokoll) verkaufen. Ein Beispiel ist der Atmega32u2: http://www.atmel.com/devices/ATMEGA32U2.aspx
eines Atmega mit zwei UART und einem FT232RL einfacher in der Projekt realisierung. Wenn man einen Software/ Hardware USB-Stack für den atmega32U4 hat, weiß wie man ihn einbinden muss, genügend Zeit für die
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uart optokoppler LTV 817 klappt nicht.
Hallo, man sollte vielleicht Widerstandssortimente im 64 Pin TQFP-Gehäuse anbieten. Würde sicher die Akzeptanz heutzutage stark anheben. ;-) Gruß aus Berlin Michael
> man sollte vielleicht Widerstandssortimente im 64 Pin TQFP-Gehäuse > anbieten. http://www.dpma.de/ möchte von dir hören :-)
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AVR Atmega88PA Interrupts werden nich ausgeführt, sondern "soft"-Reset
> avr-gcc -mmcu=atmega8 [...] In der Überschrift steht aber ATmega88 (nicht ATmega8).
Hc Zimmerer schrieb: >> avr-gcc -mmcu=atmega8 [...] > > In der Überschrift steht aber ATmega88 (nicht ATmega8). Was daran liegt, dass der Frager einen alten Thread gekapert hat.
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stk500 kaputt was nun?
input clock frequency should be between 50-200kHz * so the prescaler should be: * 8MHz: 64 * 12MHz: 64 * */ ADCSRA |= ((1 << ADPS2) + (1 << ADPS1) + (0 << ADPS0)); /* ADC Enable, set free running mode */ ADCSRA |= ((1 << ADEN) + (1 << ADFR)); [/c] Für mich sieht
input clock frequency should be between 50-200kHz * so the prescaler should be: * 8MHz: 64 * 12MHz: 64 * */ ADCSRA |= ((1 << ADPS2) | (1 << ADPS1)); ADCSRA &= ~(1 << ADPS0); /* ADC Enable, set free running mode */ ADCSRA |= ((1 << ADEN) | (1 << ADFR)); [/c]
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welcher (analoge) Filter für FFT im Audio-Bereich?
Hallo zusammen - wen es interessiert, ich hab mal mit einem atmega1284 einen kleinen Spektrumanalysator gebastelt - hier nachzulesen: https://sophisticatedcircuits.wordpress.com/2014/06/10/fft-auf-dem-atmega1284p/ ich habe jetzt wirklich nicht alle Beitraege gelesen
wunderbar, und sogar schnell genug! Ein paar (meiner Meinung nach eindrucksvolle) Details: AVR ATmega328P mit 12 MHz (mein Breadboard, die finale Version könnte 20 MHz kriegen) ADC Abtastfrequenz 20 kHz 8 bit FIR Tiefpass mit 64 (!!!) Bins, -30db zwischen 1 und 1.3kHz (!!!) Downsampling um
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Meine Grafiklibary für den Attiny85/SSD1306 und ein kleines Betriebssystem
Sowas gab es 1985 auch für den C64. Das sind jetzt 37 Jahre her. Wo ist die Innovation?
hast Ahnung vom C64. Der hatte mit VID und SID zwei überaus clevere ASICs, die sich um SEHR Viel Arbeit beim Thema Video und Sound gekümmert haben. Ohne die wäre der C64 nciht mal ansatweise so leistungsfähig. Wo sie
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Benchmark für Arduino-Boards?
Markus schrieb im Beitrag #4996175: > ATmega2560 16MHz > VAX MIPS rating = 7.23 > > > STM32F103 72MHz > VAX MIPS rating = 48.81 Dabei hast Du dann allerdings auf einem 16MHz Atmega eine fast 30% niedrigere DHRYSTONE/VAX-MIPS Leistung
ATMega aber die reine Rechenleistung steht da meiner Meinung nach sehr weit hinten in der Liste.
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OLED RDS Radio mit SI4735 + AVR
funktioniert, ein paar Schönheitskorrekturen werde ich vielleicht noch machen. Im Gerät steckt ein ATMega64, für die genaue Uhrzeit sorgt ein Batteriegepufferter DS1307 und am I2C hängt noch ein LM75 (das ist nur ein Extra). Als Verstärker habe ich den TDA7350 genommen der zwei Visaton Lautsprecher FRWS
Einige SI4735 RDS Beispiele in Assembler ATmega8 http://www.mikrocontroller.net/topic/302317
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F_CPU umschalten, gibt es etwas zu beachten?
> > Gibts die bei allen AVRs, oder nur bei manchen? Es gibt ja z.B. Tinys > mit einer PLL für 64 MHz Timer-Takt. Keine Ahnung, aber es scheint so, daß alle "moderneren" AVRs das haben, wobei "modern" eben die ATmega88 & Co sind. https://www.mikrocontroller.net/topic/234151#2370330
wird... Hier ist eine Tabelle zum Übersicht. Brauchbare Varianten sind schwarz. P.S. statt ATMEGA2560 möchte ich in diesem Projekt doch ATMEGA644 benutzen. Somit sind F_CPU 18 und 20 MHz auch legitim.
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Dual Port Ram durch Single Port Ram ersetzen
Port SRAM verbaut hat? Nein, da musst du deinen Horizont auf Renesas erweitern. Da gibt es dann 64kByte Dualportram und 1Mbyte normales Ram im Prozessor. Olaf
Wolfgang M. schrieb im Beitrag #2804463: > RSOnline will für nen 55ns Dual Port SRAM mit 64K +ber 70 > Euronen... Ich hab' für mein 12ns Soft-quadPort-SRAM nur 3,78 für 64kB bezahlt. :-) Meine aktuelle Version ist 'einfach' die Software so schreiben, dass beide AVRs sich einen gemeinsamen
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Suche Speicher-IC (EEPROM / Flash)
>ATmega2560 der Mega2561 hat ein "external Bus interface", damit kann man den Speicher bis 64 k ausbauen, allerdings kostet es viele I/O-Pins. Also z.B. batteriegepuffertes SRAM oder ein paralleles EEPROM
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6997771: >>ATmega2560 > der Mega2561 hat ein "external Bus interface", damit kann man den > Speicher bis 64 k ausbauen, allerdings kostet es viele I/O-Pins. Also > z.B. batteriegepuffertes SRAM oder ein paralleles
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ATMega128 mit PC Verbinden via RS232
AVRDUDE]] Vista 32-Bit: http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&t=68158 XP 64-Bit oder Vista 64-Bit: anderen Programmer (USB) beschaffen. Ist das Atmega-Board mit Spannung versorgt? Kannst du die Fuses lesen? [C] avrdude -v -p atmega128 -c stk200 -P lpt1 [/C] *lpt1
> Vista 32-Bit: > http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&t=68158 > XP 64-Bit oder Vista 64-Bit: anderen Programmer (USB) beschaffen. > WIN XP mit SP2 und 32 Bit. GiveIO ist installiert. Und funktioniert !! > Ist das Atmega-Board mit Spannung versorgt? > Ja ist
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8-Bit Controller noch zeitgemäß?
NaGo schrieb im Beitrag #5151710: > Für mein erstes Projekt habe ich ein ATmega32u4 verwendet. Bei Conrad > kostet so ein Ding knapp 10 Euro. I > ... > Hat das einen bestimmten Grund? Ja, sonst würde es nicht so sein. Conrad verkauft seine ATmega32u4 doch auch für 10
zum Beispiel für ein 18-poliges Gehäuse das > Layout deutlich kleiner und einfacher, als bei einem 64-poligem Gehäuse. Also LPC832M (SO 8) dem ATmega128 (TQFP 64) vorziehen. ... Lothar schrieb im Beitrag #5151777: > bei PIC und > PIC32 aber der MIPS Kern war halt eine Fehlentscheidung.
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[V] Atmel Atmega32-16AUR >3000 Stück
Das könnte ein Irrtum zu sein. Bei mir kostet der Atmega 32-16AUR in 2K Rollen CDN$9.32770 und CDN$11 im Stückpreis. https://www.digikey.ca/en/products/detail/microchip-technology/ATMEGA32-16AUR/2357031?s=N4IgTCBcDaIIIBcC2BTA5gQwAQGYwFoBGANjgFUAlEAXQF8g
hat, lässt sich diese jedenfalls gut bezahlen: https://www.win-source.net/microchip-technology-atmega32-16aur.html
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AVR mit integriertem RTC
Hi >Es gibt meines Wissens überhaupt keinen ATmega mit RTC. Selbstverständlich. Alle, die an Timer2 TOSC-Eingänge besitzen. Und das gibt es schon seit dem ATMega103. Aktuell alle 40-/64- und 100-pol. ATMegas. MfG Spess
ich nicht genau genug nachgeschaut. Die großen ATmegaXX4 und auch die classic ATmega16 & Co. können PC6 und PC7 für einen zweiten Quarz nutzen. Die ATmegaXX8 aber wirklich nicht. Erik Menzel schrieb im Beitrag #4326676: > Hier ein Link von Atmel:
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TFT an AVR anschliessen
??? Ich glaub ich hole Popcorn... Im Ernst, der STM32F4xx ist die bessere Wahl als ein Mega64.
Uwe schrieb im Beitrag #3435700: > Der Programmspeicher des Mega64, mit > seinen 64KB ist ja schnell ausgeschöpft! Ah ja, der erste Schritt zur Erkenntnis ist getan. Jetzt nur noch tapfer weitergehen! Also, selbst wenn man es schafft, ein 800x480 TFT mit "(64k
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
drei Port-leitungen mit dem ATmega328 verbunden und steuer diese softwaremäßig an. Die SPI-Schnittstelle im ATmega328 ist mit dem Programmieradapter verbunden. [c] #define F_CPU 16000000UL #include <avr/io.h> #include <util
nicht auslesen. Durch einen Fehler meinerseits habe ich die Firmware versehentlich gelöscht. Der ATmega88 hat die gleiche Anschlussbelegung wie der ATmega328. Gruß Rolf
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Kompatibilität (Pin und Binär)
um pinkompatible 40/44-pinnige Kontroller handelt. Also meine ich, mit dem ATmega128/4/ (ATmega64/4/ geht ja) gute Chancen zu haben. Aber auf meinem ATmega32 steht keine _4_ dahinter. Deshalb hätte ich ganz gerne eine Kompatibilitätsliste um es verifizieren zu können. Ich
hilfreichen Antworten. Das bringt mich auf jeden Fall ein gutes Stück weiter! @dl8dtl Wieso ist der ATmega1284 keine Version des ATmega128? Sind mega324, mega644, ... auch keine Versionen der mega32, mega64, ...? Wenn dem so ist, ist die Namensgebung doch recht verwirrend. Gruß Fabian
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Windows 7 schmeisst mich 30 Jahre zurück
> > Klar, die meisten Sachen gehen unter Win7 (64 bit) nicht mehr, > Selber schuld! Zu früh auf den 64-bit Hype aufgesprungen? So ein Unsinn. Heute installiert jeder halbwegs informierte Anwender nur noch die 64bit Version. In einigen Jahren werden die großen Programme nur noch für 64bit Systeme verfügbar sein. Mit dem "Massensterben" von XP im nächsten Jahr wird das noch mal einen weiteren 64bit Schub geben.
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Gibt es so etwas wie einen Hifi Arduino?
Sample RAM, da ist man auf den internen des MC limitiert - FMSC ist leider nicht nutzbar. Das sind dann 64k CoreCoupled und 128k Bus RAM.
hohe Taktfrequenz würde mir schon völlig reichen. Assembler kenne ich nur aus der guten alten C64 Zeit mit dem 6502 bzw. 6510 Prozessor. (Ja, ich bin nicht mehr der Jüngste. Hab meinen C64 damals von 1 MHz auf 2 MHz frisiert. Eine Verdopplung der Taktfrequenz hat den Prozessor gar nicht gejuckt.
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AVR128DA übertakten
Meine XMegas laufen mit 64MHz (32E5, 128A4 und 256A3U)
, es liegt daran, dass man mit SPI nicht so schnell hintereinander bytes empfangen kann wie beim Atmega1284P, bei maximalem SPI Clock (12MHz) muss der Zyklus mindestens 20 CPU Clocks lang sein, darunter gibt es Datensalat. Beim Atmega1248P geht es nahtlos.
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Unterschied zwischen ATmega128 und ATmega128A?
Hab hier geschaut: http://de.farnell.com/atmel/atmega128-16au/8bit-128k-flash-mcu-tqfp64-128/dp/9171118 Wo hast du den Preis her dolf?
Hi > warum den ATMega1281? Noch mehr Funktionen? Ja. Außerdem gibt es noch eine Ausführung mit 64 und 256K Flash. MfG Spess
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Einstiegsfragen AVR
da bau ich mir einen Adapter) 2. Welche Version vom AVR-Studio sollte ich nehmen? (ich habe Win7 64bit) 3. Als µC wollte ich den ATmega32-16PU nehmen. Ich weiß, etwas oversized, aber auch langfristig nutzbar. Ansonsten halte ich mich ans AVR-Tutorial hier im Forum. Vile Grüße aus Berlin Christian
ist zuverlässig und gut. > 2. Welche Version vom AVR-Studio sollte ich nehmen? (ich habe Win7 > 64bit) Version 4 soll besser sein als die Versionen 5 und 6. Aber dazu wissen andere mehr! > 3. Als µC wollte ich den ATmega32-16PU nehmen. Ich weiß, etwas > oversized, aber auch langfristig nutzbar
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Zilog Z80 CPU
dass es auch mp3's decodieren kann.. Am liebsten wärs mir wenn es irgendie möglich ist mit dem atmega32 und einen geigneten IC.. So stell ich mir das vor: Der atmega ließt das lied von der SD und speichert es in einen SRAM ein anderer IC spielt dann das ab, was im SRAM steht.. oder so..^^
Tastatur von 0 bis F + Funktionstasten. Sah etwa so aus: http://www.auram.de/media/projekte/gdp64fpga-nkc-sbc2.jpg (SBC2 + HEX-IO)
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AVR LED Dimmen mit Logarithmus
Ich verwende für meine LED folgende Tabelle mit 64 8bit-PWM-Werten: 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 16, 18, 20, 22, 25, 28, 30, 33, 36, 39, 42, 46, 49, 53, 56, 60, 64, 68, 72, 77, 81, 86, 90, 95, 100, 105, 110, 116, 121, 127, 132
exaket 23 clock-cycles (ohne aufruf-overhead). In C dauert alleine die Sicherung der Register etwa 64 cycles. Mein PWM hat eine Frequenz von etwa 64Hz (2^23Hz = 8MHz / (2^12 * 32=2^5) => 2^6=64Hz). Dabei dauert der kürzeste PWM impuls 32 cyles, für Maximale Auflösung von 16bit PWM liesse sich das auf
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Tetris auf dem AtMega8
Display ist mit der Bestellnr. bei Pollin nicht mehr verfügbar.. Es gibt aber mind. andere mit 128x64 und KS 107/8 kompatiblem Kontroller: LCD-Modul TG12864B-03/05/13 - Bestellnr. 120424/5/3 Ist dieses kompatibel? Kann ich es so direkt am ATmega8 für dieses Tetris verwenden? Peter
und noch ein tetris projekt atmega128/siemens s65 display tetris portiert von c# (nettrix, Beginning .NET Game Programming in C#, apress) nach c gruss
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uC from Scratch
Der μC _ist_ der ARM Cortex oder Atmega oder oder. Du willst ein embedded System bauen. Was ist denn das Thema der Arbeit? Lucas G. schrieb im Beitrag #6572119: > Ich muss vorallem analoge Eingänge schnell auswerten können.
raeumliche Ausdehnung zunimmt. I2C ist auch nicht mal besonders schnell. Der C8051F020 hat schon 64 GPIOs. Neben den AD-Ein- und DA-Ausgaengen.
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AVR FTDI ISP-Prog (AVR-8 Programmersoftware für den FT232R)
folgenden Definitionsdatein (.dev) für die AVR-8 sind nun enthalten: ATTini13(A) ATTini2313(A) ATMega8(A) ATMega8515 ATMega32(A) ATMega1284(P) ATMega2560(L) ATMega2561(L) Das User-Frendly-Fusing ist zum Teil noch verbesserbar. Eine Beschreibung zum Aufbau der .dev Dateien findet man unter
1E930A.dev ATmega88PA nein 12.2013 1E930F.dev ATmega16(L) nein 12.2013 1E9403.dev ATmega168(A) nein 12.2013 1E9406.dev ATmega168PA nein 12.2013 1E940B.dev ATmega328 nein 12.2013 1E9514.dev ATmega328P nein
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Zwischenspeichern von großen Datenmengen
Leider habe ich mit sowas gar keine Erfahrung. Derzeit benutze ich an Hardware ganz grob einen ATMega640 und ein Bluetooth-Modul, dem ich per UART oder SPI die Daten schicken kann. Der ATMega640 ist keinesfalls fest ausgewählt, dient mir im Moment nur zum rumspielen und zum Testen der Sensoren.
Für 30€ bekommst Du fast drei davon ;-) http://www.renesas.eu/media/products/mpumcu/rx/rx600/rx64m/rx64m_block.gif http://www.renesas.eu/products/mpumcu/rx/rx600/rx64m/index.jsp
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Atmega32 verfused?
Wenn Du einen Atmega8 und Steckbrett hast, kannst Du z.B. den Fusebit-Doctor aufbauen. Der kann auch den Atmega32 per HV auf Werkseinstellung zurücksetzen. http://diy.elektroda.eu/atmega-fusebit-doctor-hvpp/?lang=en
http://www.mikrocontroller.net/images/atmega8-nachher.png http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_IO-Grundlagen
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LCD - komme nicht weiter
dass das Programm im ATMega16 läuft?
mit meiner Ferndiagnose am Ende. Die richtigen Portpins bei der Umsetzung der Verdrahtung vom ATMega8 auf den ATMega16 wirst du sicher gefunden haben und ob der µC tatsächlich mit der eingestellten Taktrate läuft, merkt man normalerweise auch. Ich werde bei Gelegenheit hingehen und den Aufbau aus
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ATmega8: Das Buch
Du musst das Atmega8 so schreiben: ATmega8
Atmega8 Atmega8 schrieb im Beitrag #3944975: > Der Unterschied zwischen denen ist recht klein! Atmega8 Atmega8 schrieb im Beitrag #3944975: > - Der Controller hat doch nur ein paar zusätzliche Interruptquellen
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Atmega128 - Programm wird geladen, aber LED blinkt nicht?
"M103C(1) 1 ATmega103 compatibility mode 0 (programmed"?
AT90USB162 usb646 = AT90USB646 usb647 = AT90USB647 usb82 = AT90USB82 m103 = ATmega103 m128 = ATmega128 Atmega128 ist also m128.
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Tiny2313 endlich da!
noch was vergessen. Im nächsten Jahr gibt es den ATmega256 im 64 und 100pin Gehäuse. Das Datenblatt bekommt man nur bei ATMEL oder Distributor wenn man eine NDA unterzeichnet. Gruss Steffen
@Hitel: Den Atmega256 ( 64pin ) /ATmega2560 ( 100pin ) kann man noch nicht kaufen. Die erste Bemusterung für Firmen wird im Januar oder Februar 2005 sein. Den Tiny2313 habe ich bis jetzt nur über meinen Arbeitgeber
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SPI 23LCV512 / 23LCV1024 ATMega328 oder ATtiny 2313
besser gefällt sind pro Schreib-Lesezyklus 2 Bytes mehr zu übertragen (Adresslänge), hier ist der 64kb Speicher klar ökonomischer, da ich nur grob überschlagen habe, habe ich beide Tyoen bestellt, zur Not kommen 2 64er an den Bus. Das restliche Programm wird nur aus einfachen mathematischen Funktionen
Noch eine weitere Frage (eigentlich die gleiche): Beim 512 er muss ich pro Byte schreiben/lesen 64bit übertragen -> 11520x64 = 737280 bit/s -> 1/25 F_CPU (rechnerisch) Beim 1024 er muss ich pro Byte schreiben/lesen 80bit übertragen -> 11520x80 = 921600 bit/s -> 1/20 F_CPU (rechnerisch) also
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Unterschiede zwischen ARM und ATmega in der Programmierung
Ich programmiere derzeit "ATmega328P"s und "ATmega8A"s in C. Nun habe ich aber schon öfter gelesen, dass im professionellen Umfeld eigentlich fast nur mit ARMs gearbeitet wird. Deshalb überlege ich mir, auf ARMs umzusteigen. Nachteil
atmega-fanboy-;-) schrieb im Beitrag #5318270: > Mich würden allerdings einmal die Unterschiede zwischen ATmega und ARM > interessieren. Und zwar vor allem bei der Programmierung. > Ich habe gelesen, dass
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avarice keine verbindung zu AVR-Dragon (libusb0.dll?)
keine zulässige Win32-Anwendung" Damit kann ich nun garnichts anfangen. Betriebssystem: Windows7 64bit Eclipse: Helios Debugger: AVR Dragon LibUsb-win32-bin-1.2.5.0 Ich weis schon, das hier win32 steht, aber ich hatte bei sourceforge gelesen, das dieser Treiber auch für Win64 gilt. Was mir
Upgrade. Der einzige Unterschied ist, das auf dem Laptop Windows 32bit und auf dem Desctop Windows 64bit.
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Nach Neuinstallation Microchip Studio funktioniert "Build" nicht mehr.
-S "Ventilator_Steuerung.tmp" -W+ie -I"D:/Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\2.4.522\avrasm\inc\" -I"D:/Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\2.4.522\include\" -I"D:/Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\2.4.522\avrasm\inc"
bei dem Beispielprojekt (und auch bei meinem Testprojekt), das target device z.B. auf einen AVR128DB64 umzustellen, dann funktioniert alles, wie es soll. Ein ATmega (ich hab's mit einem 1284P versucht) funktioniert allerdings ebenfalls nicht. Zusammenfassend: Bug im im ATMEGA_DFP-Pack. Ältere Version