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Taschenrechner - Algorithmen
sendet '\n', das Rechen-Signal. Mehr gibt es auf der PC-Seite nicht zu tun. Alles andere muss der AVR übernehmen, später muss er es ja sowieso tun. Auf der AVR-Seite läuft es so (immernoch UPN): zuerst wird alle Hardware initialisiert und die Standard-Ein/Ausgabe auf das LCD (DOGM128, Ausgabe) und
Es gibt ein Projekt mit einem AVR -- und es verwendet 48-Bit Arithmetik. http://www.rolfp.ch/elektronik/avr/tarech2doc/ Das ist ähnlich dem Format double.
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Xmega PLL umschalten möglich?
Hi, ich betreibe meinen Xmega 128A3U mit dem internen 32 MHz Oszillator. Er läuft stabil mit 48 MHz (PLL auf 6). Ich möchte nun während er läuft in bestimmten Programmteilen den PLL-Faktor umschalten, aber leider funktioniert das
Forstreuter schrieb im Beitrag #4164198: > Es funktioniert problemlos. > Die Xmegas mit USB sind für 48 MHz gebaut (auch wenn Atmel sie nur mit > 32 MHz angibt). Das wäre mir neu. Nur der USB Teil in dem AVR ist bis 48 MHz spezifiziert. > 20% Übertakten ist überhaupt kein Problem. Die Aussage ist
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Programmierung einer Laufschrift
=avr-gcc COLLECT_LTO_WRAPPER=/opt/local/libexec/gcc/avr/4.9.1/lto-wrapper Ziel: avr Konfiguriert mit: /opt/local/var/macports/build/_opt_local_var_macports_sources_rsync.macports.org_release_tarballs_ports_cross_avr-gcc/avr-gcc/work/gcc-4.9.1/configure --prefix=/opt/local --target=avr --infodir=/opt/local/share/info --mandir=/opt/local/share/man --datarootdir=/opt/local/share/avr-gcc --with-system-zlib --with-gmp=/opt/
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c code Unterschied uint8 buffer [8] und char buffer[8]
Es ist nicht definiert ob char mit oder ohne Vorzeichen ist. Somit kann es von 0 ... 255 ODER von -128 ... 127 gehen. Wie kommst du auf 0 ... 127? Ein char ist immer 8Bit groß. > eine Zahl ist ein Integer Nein, es gibt auch Fließkommazahlen (float, double) > mehrer Zahlen sind eine Integer Folge
ist nicht definiert ob char mit oder ohne Vorzeichen ist. Somit kann > es von 0 ... 255 ODER von -128 ... 127 gehen. Wie kommst du auf 0 ... > 127? Ein char ist immer 8Bit groß. Ok, ich hab mir das ausgedacht, da es unsigned char und char gibt, dachte ich mir dass unsigned dann 0..255 sein können
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Sata Festplatte
dem Bus, ist ja normales SATA.) Und nehmen wir an, die Geschwindigkeit sollte reichen, um ein 128kbit Lied abzuspielen. Also weit unter dem, was man überhaupt Geschwindigkeit nennen darf.
Chip mit 4 GB. Sollte reichen. Und das Interface ist so primitiv, das bekommst Du auch mit einem AVR mit Extermal Bus Interface (also Mega 64/128/640/1280/1281/2560/2561/...) angesteuert, wenn Du Pegelwandler dazwischen packst. fchk
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Xmega vs Arm welcher Takt vergleichbar
Startup-Code nicht mehr dominiert, dann wirst du typischerweise auch feststellen, dass CM3 Code kürzer als AVR Code ist.
nötig, d.h. mehrfache Indirektion. Allerdings habe ich keinerlei Zeitprobleme, daher reicht der AVR mir aus und läuft oft mit Werkseinstellung 8MHz/8. Ist aber schön zu wissen, falls man dochmal eilige Anwendungen hat, daß der ARM sowas in einem Befehl kann, statt in 7 beim AVR.
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Erfahrung mit China Arduino?
machen, oder? Laut Beschreibung auch Arduino kompatibel: http://www.ebay.com/itm/1-44-inch-Serial-128-128-SPI-Color-TFT-LCD-Module-Support-Arduino-Hot2015-999-/251920247423?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item3aa79dea7f
Auch cool. Da stellt sich die Frage: @Max MMM: Welche Auflösung willst Du eigentlich? Reichen Dir 128x128?
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ATMEGA328p falsche FUSE gesetzt :-(
Quarz dran steckt.... passietr mir auch öfter und ich kriege es immer wieder zurück, außer wenn ich 128khz Mode wähle, weil das mein Usbasp nicht kann. Seltsam....
flashen. Guck dir das mal an: http://www.instructables.com/id/How-to-fix-dead-atmega-and-attiny-avr-chips/?lang=de
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rechnet der preprocessor in C gcc (AVR) multiplikation aus?
wie im Titel: rechnet der preprocessor in C gcc (AVR) Multiplikation aus? #define CONST1 10 #define CONST2 20 (CONST1 x CONST2) oder #define MUL (CONST1 x CONST2) oder muss das der AVR zur Laufzeit rechnen?
Joachim B. schrieb im Beitrag #4120978: > rechnet der preprocessor in C gcc (AVR) Multiplikation aus? nein, dafür ist er nicht zuständig > oder muss das der AVR zur Laufzeit rechnen? auch nein, das macht, wenn eingeschaltet, der Optimierer.
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Timer0 beim ATtiny24
Hallo Uwe, ich stelle im AVR Studio den internen Oszi auf 8MHz. Dann habe ich ca. 3 Hz. Bei einem 4Mhz externen Quarz eben nur ca. 1,4 Hz. Damit sollte der interne Takt schon bei 8 MHz laufen. Trotzdem danke und Gruß aus MD
$regfile = "ATtiny24.DAT" $crystal = 8000000 $hwstack = 48 $swstack = 48 $framesize = 80 Clkpr = 128 Clkpr = 0 'damit läuft er auf 8MHz auch wenn clkdiv8-Fuse gesetzt ist... DDRA = &B00000101 On Timer0 INTTimer0 Config Timer0 = Timer , Prescale
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UV-Laserdrucker II
> #include <inttypes.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <avr/sleep.h> const uint8_t Compare_Werte[] = {0x0C, 0x00, 0x0D, 0x00, 0x0E, 0x00, 0x0F, 0x00, 0x0E, 0x00, 0x0D, 0x00, 0x0C, 0x00, 0x0B, 0x00, 0x0A, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00,
Es ist natürlich die Appnote AVR446! Habe mich vertippt.
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Fehlermeldung Arduino C++
direkt anzeigen, was nochmal ca. doppelt so schnell ist! [pre] Datei (B x H x Bits) Ladezeit / ms 48x48x24 351 1260x128x24 2930 48x48x16 47 160x128x16 414 48x48x16 (Flash) 19 80x128x16 (Flash) 84 [/pre] Das kann
der ist beim avr-gcc 16 bit breit. Da ist bei 32k Arrayelementen Schluss. Oliver
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Erfahrungen zum Hausbus
Freescale MKE06Z128 wäre für mich auch ein guter Kandidat da er auch mit 5V betrieben werden kann. Außerdem ist das Gehäuse besser von Hand lötbar. Mit AVR würde ich heute keine Neuentwicklung mehr anfangen.
temp schrieb im Beitrag #4085958: > Mit AVR würde ich heute keine Neuentwicklung mehr anfangen. Ich wollte zu Anfang auch erst AVR verwenden, weil ich die kannte. Aber mit CAN gabs da wenige und auch recht teuer. Ich verwende jetzt die PIC18F66K80
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Software_PWM - Verständnisproblem am Beispiel Moodlight - Erlärbär gewünscht
https://www.mikrocontroller.net/topic/244768 https://www.mikrocontroller.net/attachment/137389/AVR-Moodlight-20120308.tar.gz nachgebaut mit geringen Abwandlungen in der Hardware, die aber nicht relevant sind. Den IRMP-Teil habe ich heraus genommen, um ihn nur durch RC5-Empfang zu ersetzen.
verschiedenen Fernbedienungen (vier Protokolle!) über IRMP bedienen. Es funktioniert! Auf Mega 48 und größer und sogar mit dem AT90S4433, der ja nur 128 Bytes SRAM hat. Aber die Steuerung über RC5 funtioniert auch, aber nicht gut, bzw nur mit Einschränkungen, die vermutlich der Autor der Software
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Debugfähiger Kleinstcontroller Gesperrt
pic (vorallem pic brennen erforderd nen teureren programmer wie galep oder den eigenbau usburn) für avr reicht n isp programmer (ich nutze hierfür arduino as isp) btw: gabs nich irgentwo mal n avr simulator?
eher der atmel fan finde die sind einfacher > handzuhaben als pic ... und welchen Atmel, 8051, avr, ARM???
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
ohne AVR auskommt. Dumme Entscheidungen treffen ist leicht (ich habe den AVR per I2C angebunden - der Bootvorgang war nicht besonders schnell). Es trotzdem zum Laufen zu kriegen ist trotzdem schön. Aber daraus
gebrückt ; weil TTL und externe Iso-Übertragung. HD61830 + Ram war für LCD Grafikdisplays, z.B. 128x240 Pixel (einfarbig). Ja, es stimmt: Christian J. (hobel) ist beratungsresistent. Gruss
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
.+60 ; 0x48 c: 1d c0 rjmp .+58 ; 0x48 e: 1c c0 rjmp .+56 ; 0x48 10: 1b c0 rjmp .+54 ; 0x48 12: 1a c0 rjmp .+52 ; 0x48 14: 19 c0 rjmp .+50 ; 0x48 16: 18 c0 rjmp .+48 ; 0x48 18: 17 c0 rjmp .+46 ; 0x48 1a: 16 c0 rjmp
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Arduino Clon Vergleich
Softwarelösung wäre ideal, da alles wenig Zeitkritisch ist. http://www.ebay.de/itm/Serial-UART-I2C-SPI-128x64-12864-OLED-LED-LCD-Module-White-for-Arduino-PIC-AVR-/251233903648?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item3a7eb52420 Damit mache ich die Anzeige!
erbringst. Das hier ist dein erstes Zwischenziel: http://www.atmel.com/images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Complete.pdf
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JTAG ICE 3 - connection problem (ATSAM4S )
Supported Devices AT32UC3A0128 ATmega1280 ATmega32U4 ATtiny10 AT32UC3A0256 ATmega1281 ATmega48 ATtiny13 AT32UC3A0512 ATmega1284 ATmega48A ATtiny13A AT32UC3A1128 ATmega1284P ATmega48PA ATtiny1634 AT32UC3A1256 ATmega128A ATmega640 ATtiny167 AT32UC3A1512 ATmega128RFA1 ATmega644A ATtiny167 AT32UC3A3128
ATmega16U4 ATmega8A ATtiny45 AT32UC3C1512C ATmega2560 ATmega8U2 ATtiny461 AT32UC3C1512C ATmega2561 ATxmega128A1 ATtiny461 AT32UC3C2512C ATmega324A ATxmega128A3 ATtiny461A AT32UC3L016 ATmega324P ATxmega128D3 ATtiny48 AT32UC3L0256 ATmega324P ATxmega16A4 ATtiny5 AT32UC3L032 ATmega324PA ATxmega16D4 ATtiny84
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Günstiger Anfang mit ARM Gesperrt
#4060764: > Obiges verlinkte Datenblatt eines KL5 mit "marginal" fast doppeltem > Umfang eines Mega128ers ist in erster Linie kryptisch und völlig > unübersichtlich- jedenfalls dramatisch schlechter lesbar als alles das > was man vom AVR kennt. Unfug. Wenn Du ein gut strukturiertes und übersichtliches
Kosten Laufzeitkosten. Moby schrieb im Beitrag #4060844: > Sonst braucht es auch sehr schnell die 48 MHz eines KL5, > um ein paar LEDs blinken zu lassen ;-( Darauf braucht man gar nicht einzugehen. Du hast halt keine Ahnung wovon du da sprichst. Moby schrieb im Beitrag #4060851: > Wenn man AVR
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Controller für DCDC Converter
Atmel ATxmega128A3U ?
verfügbar Timer auch über PLL Freescale KE06 CortexM0+ 5V besonders robust bei 48MHz ganz knapp über 20ns
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Hat jemand eine Idee wie ich Midibefehle über USB schicken kann an Arduino ?
atmegaPinMap.jpg kommt man auf Port D Pin 2 und mit http://www.atmel.com/images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Complete.pdf Seite 3 auf den PCINT18 der müsste für echte Interrupts entsprechend aktiviert werden bei soft UART was du
atmegaPinMap.jpg > > kommt man auf Port D Pin 2 > > und mit > http://www.atmel.com/images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Complete.pdf > > Seite 3 auf den PCINT18 > > der müsste für echte Interrupts entsprechend aktiviert werden bei soft > UART
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defines bedingt compilieren für m328 bringt Compilerfehler
#4002044 Mist, auf dem Tablet geht der Link nicht richtig. Also dann eben so: [code] echo | avr-gcc -E -dDM - -mmcu=atxmega128a1 | grep -i xmega #define __AVR_XMEGA__ 1 #define __AVR_ATxmega128A1__ 1 [/code]
bei mir geht's in der Eingabeaufforderung: C:\Dokumente und Einstellungen\...>echo | avr-gcc -E -dDM - -mmcu=atxmega128a 1 | grep -i xmega #define __AVR_XMEGA__ 1 #define __AVR_ATxmega128A1__ 1 C:\Dokumente und Einstellungen\...>echo | avr-gcc -E -dDM - -mmcu=atmega328 | grep -i
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Memory MAP - ATMega1284P externes RAM
oder 128kB SRAM, die Dinger kosten nichts und sind nicht nennenswert größer, dann hast du fast 64kB.
variable_im_externen_ram = 12345; geht nicht ..... Vielleicht kennt jemand ein Gegenbeispiel bei einem AVR neuerer Generation bei dem (denen) das nicht so ist?
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C-Aufgabe: bedingtes Inkrementieren
Speicherintensiv, Ach wo. ROM pur geht auch: const _flash char aSlaves[] = ... wenn leidlich aktueller avr-gcc.
= Ausgangswert - 0 16 - 31 => 16 - 31 = Ausgangswert - 0 32 - 47 => 0 - 15 = Ausgangswert - 32 48 - 63 => 32 - 47 = Ausgangswert - 16 64 - 79 => 0 - 15 = Ausgangswert - 64 80 - 95 => 48 - 63 = Ausgangswert - 32 96 - 111 => 0 - 15 = Ausgangswert - 96 112 - 127 => 64 - 79 = Ausgangswert - 48
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Was gibt es Neues auf der embedded world 2015 in Nürnberg?
Nuvoton-Cortexe sind nämlich recht nett, 5V-tolerant, so daß man sie auch direkt an nem Li-Akku betreiben kann, 128K Flash, 16K Ram, 48 MHz, USB - das reicht für ne Menge Anwendungen, wo man bei Chips von NXP, ST, Freescale u.a. sich noch mit nem LoDrop-Regler herumschlagen muß. Naja und ALTIUM.. da bin ich mir
Moby AVR schrieb im Beitrag #4038613: > Man kann aber auch alles übertreiben... > Der 'Keine Werbung' Aufkleber an meinem Briefkasten wird jedenfalls > weitgehend beachtet- was sonst noch mitkommt wird einfach
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itoa in Großbuchstaben ausgeben
_t x; char dummy[6]={'x','0','0','0','0','\0'}; x=byteX/4096; if(x<10){ dummy[1]=(x+48); }else{ dummy[1]=(x+55); } x=(byteX%4096)/256; if(x<10){ dummy[2]=(x+48); }else{ dummy[2]=(x+55); } x=(byteX%256)/16; if(x<10){ dummy[3]=(x+48); }else{ dummy[3]=(x+55); } x=(byteX%16); if(x<10){ dummy[4]=(x+48); }else{ dummy[4]=(x+55); } std_lcd_print_string_to_cursor_position(dummy);
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welcher (analoge) Filter für FFT im Audio-Bereich?
Hallo allerseits, ich bastle grad etwas mit FFT am AVR herum, funktioniert schon recht fein... Quelle soll ein Audio-Signal sein, also allermaximalst 20 kHz, eher <16kHz. Gesampelt wird vom ADC mit (voraussichtlich) 48kHz. Damit ich keine Aliasing-Effekte
Daempfung von 48 dB must du bei der halben Samplerate erreicht > haben. Eigentlich mag ich das gar nicht ausrechnen: von 16kHz geträumter maximaler Nutzfrequenz zu 24kHz halber Samplerate 48dB zu erreichen dürfte
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40x SPI-Chipselect?
jeweils ein PT100 hängt an einem dieser ICs? Und Du willst alle 40 ICs dannn durch einen Master-IC (AVR?) steuern und jeweils die CS Leitungen vom Master-IC durchsteuern und die Messwerte dann per SPI auslesen? Mit einem Port-Extender (MCP23017 et al.) oder einem TQFP64 AVR (z.B. ATMega644 oder ATMega128
Portexpander hat 2 volle 8 Bit Ports, somit hast du mit einem Baustein 16 GPIO, mit zwei 32 und mit drei 48 - das sollte dann reichen. Empfehle dir wegen Platzbedarf die SMD Variante. Wenn Du dann 3 solcher Bausteine im Einsatz hast, können die GPIO's lese und auch schreibend eingesetzt werden, auch