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Mosfet Schaltung mit LM317
Sorry Blödsinn gemessen, Spannung an der Lampe 0 Volt. Am Adj des LM 317 Spannung vorhanden bis 10 Volt. Habe keine passende Keramik C zur Hand, tuns notfalls auch normale Elkos?
und keine glatte Spannung, die eben gesteuert werden kann. Anderst > gesagt, wie schnell ist der LM317? > Ich habe den LM317 als Konstantstromquelle in einer Audioschaltung verwendet. Bei 10-20 kHz Rechteck hat die Spannung über dem LM317 nicht sehr gut ausgesehen. Deutliche Schwingungen -zwar
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
Was kann das Teil besser als ein LM317?
von -10mV bis +75mV von Interesse.
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Spannung über Potimeter
stellen kann, Dann machst Du aus den 24V vom Netzteil oder der SPS mit einem Spannungsregler, z.B. LM317, +10V. Die negativen 10V kannst Du mit einem 7660 erzeugen, siehe Datenblatt. Aber Vorsicht, der 7660 kann nur knapp etwas über 10V. Deshalb auch ein LM317 den man auf 10V abgleichen kann. gk
obigen Text. gk schrieb im Beitrag #3831501: > ber Vorsicht, der 7660 kann nur knapp etwas über 10V. Also, der kommt an den Ausgang des LM317. Und der braucht auch ein paar Kondis. gk
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Komparator LM358 Pull up
2K und 10K für die > Hysterese.
mx schrieb im Beitrag #6444201: > Sorry, + und - natürlich vertauscht... Widerstände 2x 2K und 10K für die > Hysterese. Aus der Korrektur ergibt sich dann diese Schaltung. Wenn jetzt noch der LM358 gegen einen TS912 (gleiche Pinbelegung) ausgetauscht wird, klappt's auch mit der Ausgangsspannung
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Schaltplan / Layout Schaltregler
beachtet. Da schaue ich mich nochmal nach Alternativen um. > 2. von 12v (abzüglich Schottky 11.5V) auf 10V per Schaltregler, was soll > das bringen ? Der Regler auf 10V (LM2937) ist ein Low-Drop Linearregler! Da reicht selbst mein Wissen aus, dass ich für 12V -> 10V sicher keinen Schaltregler einsetzen
> Der Regler auf 10V (LM2937) ist ein Low-Drop Linearregler! Sehr gut ! (So viele Spulen...) Dessen Ausgang musst du nicht mehr mit CLC filtern, damit VERSCHLECHTERST du nur die Ausregelmöglichkeit des Linearreglers
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Akkumessung mit AVR
sein. Je genauer, desto besser natürlich. Der AVR läuft mit 5V und ich habe noch eine 2.5V Referenz (Lm336). Jetzt habe ich die Frage : Ist es genauer den lm336 zu nehmen oder sollte ich aref vom avr nehmen (1.1V) ? Ich habe hier irgendwo gelesen, dass die 1.1V auch schon mal nur 1.0 oder gar 1.2V sein
schrieb im Beitrag #4693239: > du solltest den Spannungsteiler nicht unnötig hochohmig machen > (<10kOhm). Wenn er sein System mit dem 5V Netzteil betreibt zieht der Controller zwar keine Energie aus den Zellen, aber der 10k Ohm Spannungsteiler zieht etwas Strom. Er kann also einen 3.6V / 1000mAh
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Spannungsregler für Kleinverbraucher bei 1,2V gesucht
Der LM317 ist einstellbar, bis 1,2V runter. Siehe Anhang.
SMD KerKos direkt zwischen die Pins löten Bauform 1206 bekommt man problemlos zwischen 100n und 10µ. Statt des vorgschlagenen LM 317 den LM117 nehmen, der ist low drop. Gibt es sogar fix und fertig für 1,2V https://www.tme.eu/de/details/ld1117dt12tr/ldo-festspannungsregler/stmicroelectronics/
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MOSFET stirbt immer wieder
Der LM339 Komparator hat keine Hysterese und wird schwingen, wenn das Licht knapp an der Grenze ist. Bau eine Hysterese ein. Bei der Gelegenheit könnte man auch mal R4 (10k nach +, der LM339 hat open collector
bitte ausrechnen wenn man sich jetzt mal die Sättigungsspannung des Ausgangstransistors im LM339 ansieht, und diese bei entsprechenden Strömen mit denen eines Mosfet-treibers vergleicht, kommt einem schon das Schmunzeln. Oberhalb 10mA "Out of Saturation"... Kurz: die Ansteuerung von T1
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LM75 am Atmel 128 mit TWI_Master
umgeaenderte Funktion: double LM75_temperature(unsigned char chip) { double Celsius; ... Celsius = 0.0; if ((LM75_temp.tt[1] & 128) == 128) // process Sign-Bit (Byte2) { Celsius = LM75_temp.tt[1] - 256; // Temperature < Null } else { Celsius = LM75_temp.tt[1]; // Temperature >= Null } Celsius = Celsius / 2.0; return (Celsius); } Übrigens, wie kommst uaf: "// Temperature *10 from desired..."? Der LM75
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Shunt Regulator Verstaendnissfrage
0.01 Rs=0 Ikf=0 Xti=2 Eg=1.11 Cjo=0 + M=0.33 Vj=1 Fc=0.5 Isr=0.1n Nr=2 Bv=75 Ibv=1e-10 Tt=0 * .ENDS LM4041_N_ADJC1P233 *$ [/code] Viele Grüße
Hendrik B. schrieb im Beitrag #7488842: > Beim LM4041 hätte ich nun erwartet, dass dies genauso funktioniert, Das kommt drauf an, welche Variante du benutzt. Du brauchst LM4041_ADJF oder .._ADJH5.
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LM2907 Frequnz Problem, LM358 Offset Problem
Dinge habe ich bereits versucht. -Widerstände des Differenzverstärkers ausgemessen. Ergebnis:Alle 10k +-1% -OPs gegen neue Ausgetauscht. E: Keine Veränderung -OP Eingänge Zusammengelegt und auf Masse geschaltet. E:Ausgang liegt auf 0V +- ein paar mV -LM358N gegen LM393N getauscht. E: Mehr Probleme als mit dem LM358 -LM2907 rausgenommen und an C1 festes Signal angelegt. E:Ausgang liefert 100mV Ja solangsam weis ich nicht mehr weiter! Versorgung der ICs +5V und 0V. Im oszilloskopen Bild (bild9) seht ihr
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Netzgerät mit sym. Spannungen
Sorry, vertippt: Der LM2990 ist natürlich das Gegenstück zum LM2940
den Wandler auszugeben, kann ich mir für das Geld dann auch gleich das Netzgerät von oben mit den LM317-/LM337-Reglern bauen... :) Den LM2990 habe ich jetzt übrigens bei Farnell gefunden. Die LDO's würden bei der 15V-Trafo-Lösung und 90% Netzspannung mit 15,9V versorgt, was für die zwei LDO's lt.
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Widerstände am OP für die 1/2 Spannung
verändern würde! Steht alles im Datenblatt, ich hab' mal wahlweise das zu dem von Dir angeführten LM4808 aufgemacht. Seite 14, 'Bypass Capacitor Value': "Since CB determines how fast the LM4808 settles to quiescent operation, its value is critical when minimizing turn-on pops. The slower the LM4808
sein muß. Also Störanfälligkeit konnte ich jetzt nicht feststellen und der 1 uF oder höher (ab 10uF wirds kritisch wenn ich die spannung vom 5v auf zB 2,5 runterfahre, da dauert es dann paar sekunden bis sich die 1/2 wieder eingepegelt hat.) Der LM4808 ist bisher der sparsamste IC für Ruheströhme
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LiPo-Ladegerät Selbstbau
lächerlich ist, weil für die Ladung von Li-Akkus selbst 1,5% noch ausreichen. Aber auch so ist der LM723 die beste Lösung. Oder zeig mir mal, wie man sonst einen 10A Lithium Lader mit einem IC, einem Transistor und 5 Widerständen baut.
Spezifikationen der Li-Akku-Hersteller. M.W. bringt eine um 1,5% niedrigere Lade- spannung schon 10% weniger Kapazität. Wie stark sich eine um 1,5% zu hohe Spannung auf die Lebensdauer auswirkt, möchte ich lieber nicht ausprobieren... > Aber auch so ist der LM723 die beste Lösung. Oder zeig mir
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Unterspannungsschaltung mit ultra geringem Verbrauch
die mehr als 1 Jahr durchhält, denn die hat auch einen interne Ruhestrom, der bei irgendwas von 1-10mA liegt.
2Ah Powerbanken: 50µA/350µA, 50µA/4,3mA. Beide wachen mit 10ms/120mA auf.
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LED Konstantstromquelle LM3404 - Erste Platine.
beschrieben wollte ich zuerst nur einen beistücken und den anderen nicht. Also sollen erstmal nur 10uF drauf. Ist 10uF zu hoch?. Das Webtool von National schlägt eine Spanne von 5 bis 15uF vor. Allerding mit einem ESR unter 0.1 Ohm. Mein 10uF Elko von Reichelt hat jedoch 0.35 Ohm ESR :(. Es soll
072406_D.pdf das sind ladungspumpen, die aus logikspannungen RS232-übliche pegel erzeugen. typisch +10 und -10V
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Gesucht: Der perfekte elektrische Energiespeicher
Schaltung hat eine eine W-Lade-Characteristik. 100% Ladestrom bei > 0 V, 50 % bei 5 V und 0% bei 10 V. Schlecht für die Ladezeit, aber dafür > angenehm einfach. Sehe ich nicht so. Der LM317 ist als Spannungs- UND Stromquelle geschaltet, und sollte während der ganzen Ladephase den gleichen (~266mA
> (~266mA) Strom liefern. Doch, da passiert das Folgende: Der LM317 "regelt ab", sobald die Spannung zwischen Out und Sense > 1,24 V wird. Bei 266 mA Hast du über Rs 1,24 V, bei 10 V über R1. Sense sieht die Summe beider Spannungen. Bei gleichzeitig 10 V und 266 mA
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Photowiderstand bei LSpice
Ein LM358 kommt ans untere Rail, dann könnte R10 entfallen. Wenn R10 allerdings als Einschaltstrombegrenzung drin bleiben soll, dann könnte er auch in die Kollektorleitung mit rein. Ein Basiswiderstand von
Wenn R10 nur 1R hat, kannst du ihn auch ganz weglassen. V2 kann auch entfallen. Der LM358 wird direkt über V1 mit versorgt. Wieso ist R9 plötzlich so hochohmig? Die Hysterese und der Tiefpass fehlen auch noch
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+12 und -12V für OP
>Hallo Jens, >das hab ich auch gesehen. Ich sollte ja aber beides haben (+-15V). Wenn >ich den lm2576 als Inverter rannehme, dann hab ich ja keine >positivspannung. Naja - zwei LM2576 musste schon nehmen.
verschieden Spannungsniveaus die aus dem LiPo-Akku gespeist werden. 15V / 2A ... step-down LM2576-15 12V / 2A ... step-down LM2576-12 5V / 100mA ... step-down LM2576-5 Als Schaltung verwende ich immer die Schaltung aus dem Datasheet. Vielleicht noch kurz zu den Geräten:
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
Stück. Da nimmt man doch besser 1% Metallschicht, die können auch höhere Spannungen ab, ist für den 10kV-Spannungsbereich besonders wichtig, sonst knallts ja. Und als Referenzspannung nen LM7805, einfach etwas mehr Kondensatoren hinter, schon passts. macht mit nem kleinen ATTiny so 20 Euro ohne Gehäuse
Rauschen allein ist nicht alles. In den meisten 5 1/2 und 6 1/2 Digit Multimetern wird als Referenz eine LM399 genutzt. Ab 7 1/2 findet man dann die LTZ1000. Natürlich alles wieder selektiert. >...sowie einige Spannungsteiler10/100:1 mit 0.1% Widerständen welche 15ppm >haben und nicht induktiv sind. In
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Bewegungssensor für Fahrrad Alarm
Zustand vernünftig messen: Die 10k sind zwischen den äußeren Pins, einer der äußeren Pins zum mittleren ist abhängig von der Potistellung.
Ich bekomm es nicht hin. so sind es immernoch 10 mA Ruhestrom. https://tinyurl.com/29ztvwle
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HAL Sensorauswertung: Transistoren schalten nicht?
Widerstände da sein, sonst hast Du mindestens Q1/Q2 falsch eingebaut oder den falschen Typ. Der LM393 bekommt die 12V am Ausgang über die BE-Strecke von Q1/!2 und den Basiswiderstand 10k wenn er NICHT schaltet (OpenCollector). Wenn er schaltet liegen 0V am Ausgang an. Gruß aus Berlin Michael
nicht mehr. Ich verwende nun hier als "Endstufe" kleine P-FetS. Die SPS zieht an Ihren Eingänge ca. 6- 10mA, das sollte für den LM393 zwar kein Problem aber etwas Grenzwertig sein, deshalb diese Lösung. Das sollte doch (vernünftig) funktionieren? Viele Grüße Gerolf
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Labornetzteil NG1620-BL defekt
nicht mehr richtig. Es ist ein NG1620-BL und liefert normalerweise 16V und 2A. Es ist ein Quad-OP LM324-N verbaut, der einen 2N3055 regelt. Wenn ich am 1-Gang-Poti für die Spannungseinstellung nur ca. 5° drehe, dann liegt die volle Spannung am Ausgang an. Zum testen habe ich ein 10-Gang-Poti angelötet
als um IC1D. IC1C soll wohl eine gepufferte Referenz darstellen, und da würde die Verbindung zw. R10/R6 besser an Pin 8 als an Pin 10 des LM324 passen, um den niedrigen Ausgangswiderstand des OPV zu nutzen. An Pin 10 (so wie jetzt gezeihnet) belastet es die Z-Diode direkt, was sicher schaltungstechnisch
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Hilfe bei Tageslichtschalter für 24V
ich noch 5A drin. Mach die Sicherung nicht viel stärker als nötig. Dioden gibts fein gestuft bis >10.000A.
Komparator benutzen, der etwas mehr aushält als > der LM293. Der LM293 hat bereits einen erweiteren Temperaturbereich gegenüber einem LM393, bis 85 GradC hat es auch in Indonesion nicht, die 70 GradC des LM393 hätten auch ausgereicht. Solnage der Strom
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Keithley 3706 DMM AC Messung
macht keine Probleme mMn. Ansonsten wäre das Off-Phase-flattern auch vorhanden, wenn die LED zwischen LM317 und Drain sitzen würde oder? @Jörg Ozi Bild im Anhang, LED zwischen LM317 und Drain.
10mV Hüpfer* sorry.
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Schaltung für Ofen für Referenz und ADC
nehmen. Sonst gibt es auf der Aluplatte zu große Temperaturgradienten. Bei "Linear" fällt mir ein LM723 als Regler ein. Gruß Anja
der Leiterplatte ist es bei 50 Grad ca 4 Grad wärmer als auf der Alu-Platte. Und ohne Heizung ca 7-10 Grad über Umgebungstemperatur. Gruß Anja
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lineare Konstantstromquelle für HighPower LEDs 1400mA 12V
, nämlich 1,25V über den Stromfühlerwiderstand (der bei 1,4A stolze 1,75W verbrät) und der Rest im LM317 (dort also mindestens 2,45W). Mit einem LM317T kannst Du bei 12V Versorgungsspannung also maximal 3x Cree XM-L in Serie betreiben. Die Verluste im LM317T sind P_317 = (12V - 1,25V - U_led) * 1,4A = (10,75V - U_led) * 1,4A. Bei 2x Cree XM-L ist ca. U_led = 6V, sprich P_317 = 6,65W. Bei zwei und gar nur einer Cree XM-L pro Kanal sind die Verluste im LM317T also viel zu groß, dass das noch wirklich
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Audio Spectrum Analyzer
Wäre das denn mit nur 10 Kanälen einfacher zu bauen?
gostaria que voce enviasse este progeto completo para eu montar este vu de 10 banda
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Empfehlung LED für Ausleuchtung Küchenzeile
durchgehend ohne Punkte - Hoher Ra-Wert, 90 oder 95 - Solche Streifen haben üblicherweise um die 1000lm/m und etwa 10W/m (etwa 400mA/m). Es gibt auch 600lm/m - 6W/m. Nur unwesentlich billiger. - Viel Alu verbauen, das ganze wird heiß! - Benutze ein Netzteil, das dimmen kann, keinen externen Dimmer. Achte
mögen manche Netzteile das nicht, wenn die Last so schnell blinkt. Ich hab ca. 7m 2700K/24V/6W/600lm/m-ebay-Lichtstreifen für unter 20€/5m in einem Hell-Eiche-Schrank mit Glasfront, der läuft an einem H801-Dimmer auf ca. 10% als Ambientelicht. Voll aufgedreht ist das trotz des dunklen Holzes schon recht
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Linearregler mit hoher Eingangsspannung/geringer Ruhestrom
eleganter, aber auch mit deutlich mehr Arbeit/Kosten verbunden. Den LT 3437 oder die HV-Varianten von LM 2475 oder LM 2575 hatte ich mir schon angeschaut... Viele Grüße, Thomas
Schau Dir doch mal den LM5007 (oder LM5009 der kann sogar 100V) an. Die sind ähnlich leicht zu beherrschen wie die LM Simple Switcher und schön klein. Damit hast Du sehr viel weniger Verluste und Ruhestrom als mit einer Linearregler-Zdioden
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Simpler Kopfhörerverstärker
/view/9047/NSC/LM8261.html
. > uA741 an >=10V z.B., im Datenblatt Supply Voltage +-5V. Naja, ein LM324 kann bei 5V 0...3,5V am Ausgang. Für die typ. 40mA also knapp 90 Ohm Last. Da dann einen 8 Ohm mit Vorwiderstand? Ich mache ja auch viel
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Elektor Vorschau 15 W verstärker nur aus OPV´s
Ähem, 15Watt aus NE5532? Nehmen wir mal an, daß ohne größere Klangverfälschungen 10mA pro Ausgang gehen, dann wären hier 50 - 100 ICs fällig. Ich weiß nicht, dann doch lieber einen LM3886 oder ein OpAmp und ein paar Transistoren dahinter. Gruß Jadeclaw.
>Ähem, 15Watt aus NE5532? >Nehmen wir mal an, daß ohne größere Klangverfälschungen 10mA pro Ausgang >gehen, dann wären hier 50 - 100 ICs fällig. Ich weiß nicht, dann doch >lieber einen LM3886 oder ein OpAmp und ein paar Transistoren dahinter. 15W werden kaum bloss mit parallelschalten
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NV-Halogen oder NV-Halogen
MaWin schrieb im Beitrag #2007148: > Osram Halostar 12V 25W 64429 500lm > Osram Halopin 230V 25W 66625 260lm also es steht zwar so auf de Webseite aber da kommen mir doch zweifel der unterschied ist einfach zu groß. Es könnte mit der unterschiedlichen Farbtemperatur zusammenhängen
seiner jeweiligen Klasse gemessen wurde. Eine 25W Lampe galt also schon als effektiv, wenn sie nur 10lm/W schaffte, eine 100 W Lampe erst, wenn die 15lm/W schaffte (Beispielwerte). > Macht ja nichts wenn Klasse B und C erlaubt bleibt :) Blieben sie nach EU-Vorstellung nicht.
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Eingangsschaltung - Mikrocontroller im Auto
BY-BYX-EM-ER-Dioden/BYV-27-200/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2989&ARTICLE=6376&OFFSET=16& Regler LM2940: http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2940-CT5/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5466&ARTICLE=39455&OFFSET=16& Transzorb LDP24A http://www.conrad.de/ce/de/product/1183964/TVS-Diode-STMicroelectronics-LDP24A-Gehaeuseart-R
das lief ohne Komplikationen. Mittlerweile nutze ich mehrere (9 um genau zu sein) 7805 sowie zwei lm2528-3.3 ohne irgendwelche Vorkommnisse. Im KFZ Bereich tritt eher viel häufiger das Masse Problem auf. Vor der Drossel sitzt noch eine 10A Sicherung. Alles was man da wirklich beachten muss bezüglich
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Stromsenke / el. Last
Für deine Schaltung wäre schon ein LM358 besser als der TL072, denn der LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. Genauer als der LM358 ist ein LT1013. Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der treibt MOSFETs
Michael B. schrieb im Beitrag #4472795: > Für deine Schaltung wäre schon ein LM358 besser als der TL072, > denn der > LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. > Genauer als der LM358 ist ein LT1013. > Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der
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Wer von euch hat schon Erfahrungen mit LED-Lampen gemacht?
Eltako) mit automatischer Lasterkennung gehen nicht. Meine erste hatte ich aus dem Baumarkt für 10€ (5W entspricht 25W). Dort konnte ich das Licht sofort ansehen und war gleich begeistert. Nun habe ich noch eine 7W (32W) mit 350lm. Das ist das Hauptlicht für mein Arbeitszimmer (plus Schreibtischlampen
5,5lm/W.
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Spannungsregler
800" sparen (->Emitterfolger) und die mit dem Wert "390" können deutlich hochohmiger werden (z.B. >10k), da sie nur den Reststrom des LM339 ableiten müssen. Bei 390 Ohm würdest Du unnötigerweise 0,37W verheizen. Du bist Dir aber schon bewusst, dass die Logik jetzt invertiert ist, wenn Du nur NPN
sparen > (->Emitterfolger) und die mit dem Wert "390" können deutlich hochohmiger > werden (z.B. >10k), da sie nur den Reststrom des LM339 ableiten müssen. Wenn der OpenCollector Transistor im Komparator auf GND durchschaltet, muss ich doch den Basisstrom begrenzen, oder nicht? Der BD140 hält leider
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Impedanzwandler mit LM339 möglich?
jedenfalls nicht >bewiesen werden. Um Gotteswillen, wer will denn schon eine Ausgangsimpedanz von 10k?? Die Schaltung ist für einen "normalen" Betrieb so doch völlig ungeeignet. >Ja ich werd dann wohl doch besser den LM324 benutzen. >Vielen Dank an alle für eure Hilfe. Es muß ja nicht gleich
sind sehr hochohmig, zwischen paar Hundert und mehrern Megaohm. Und was wolltest du da mit einem LM339 oder LM324 ? Ist doch wohl ein schlechter Witz. Schau mal lieber nach LPC660/LMC6041
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ADC Vergleichen und Variable ändern
Hallo, vielleicht habe ich oben zu undeutlich geschrieben: der LM235 ist misst LINEAR mit 10mV/Grad Kelvin! mit seinem Spannungsteiler (wozu???) bekommt er dann eben 10mV/2 Grad Kelvin. Also ohne Teiler (U lm235 - 2732mV) = Temperatur in 1/10 Grad Celsius. Mit seinem Teiler dann eben (U lm235 - (2732/2)) = Temperatur in 1/5 Grad Celsius. Gruß aus Berlin Michael
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OpenSource IMU 10DoF mit STM32F4 (Eclipse basiert) Sammelbestellung
Beitrag #3203250: >> - Mir fehlt da ein guter Elko > Als Eingansbackup? Ja. Ein Keramik auch mit 10uF hat nicht die Qualität wie ein Elko mit 10uF und low ESR Sven S. schrieb im Beitrag #3203250: >> - Ein Via-Zaun um den Außendurchmesser mit 10mm -> EMV > Kannst du mir hierzu ein Beispiel geben? Einfach Vias alle 10mm um die Platine rum. Also auf TOP, BOT, MID1 und MID2 einen 3-5mm breiten GND-Streifen ganz um die Platine rum. Und den entlang seiner Länge alle 10mm mittig ein Via rein das alle 3 Streifen + GND -
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Taschenlampen Led Treiber von 6V auf 3,7V modden
Aus den Daten der XPE: Maximum Drive Current 1 A White Max Power (W) 3.5 W Max Light Output (lm) 307 lm Maximum Efficacy at Binning Conditions (lm/W) 122 lm/W Typical Forward Voltage 3.1 V @ 350 mA Maximum Reverse Voltage 5 V
nightcore tube 1lm = 500Hz ramping = 3kHz full 0Hz
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Brauchbarer Stereo-Vorververstärker mit LM358N (Single supply)
>ich suche eine brauchbare single-supply-stereo-Vorverstärkerschaltung >mit dem LM358N (mit 1xLM358N). Steht doch alles im Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Ersetze den LM358 noch durch einen TS912 (oder einen noch besseren), dann hast du auch noch einen
damit ein Vorverstärker basteln? Natürlich. Er ist als Class A Verstärker sogar besser als der LM358. Voraussetzung ist, daß man eine hohe Versorgungsspannung hat (man nahm früher 30V) um ein eher kleines Signal (Audiosignal im Bereich von 1V bis max 10V) zu verstärken. Dann bleiben auch
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Sekundenanzeige 7 Segment (Digitaluhr ohne µC)
ein RS FlipFlop, bzw. Schmitt Trigger oder NE555 zur Hand. Das was ich anbieten kann ist ein OP LM324 http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM124_LM224_LM324_LM2902%23PHI.pdf Dafür bräuchte ich allerdings mind. 16V Versorgungsspannung, wenn ich das richtig gelesen habe. Habe folgendes
Chris schrieb im Beitrag #5121768: > Das was ich anbieten kann ist ein OP LM324 > http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM124_LM224_LM324_LM2902%23PHI.pdf > > Dafür bräuchte ich allerdings mind. 16V Versorgungsspannung, wenn ich > das richtig gelesen habe.
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Linearnetzteil mit LM317 + Bypass
mit dem LM723? MfG
4700uF bringen bei 3A Last 6V Kondensatorverlust (Ripple) also bis runter auf 26.5V, da liefert der LM723 noch 24V und dein BDW Darlington kostet noch mal mindestens 1.4V, macht 22.6V Ausgangsspannung. Weit entfernt von deinen angegebenen 35V, und noch nicht mal 10% Netzunterspannung eingerechnet.
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Rauschfreie Spannungsversorgung
Lock-In Amplifier. Die Bandbreite des >Lock-In ist unter einem Hz. Ist kein Problem. Selbst ein LM317 ohne Bypass-Kondensator, der als besonders stark rauschend gilt, erzeugt weniger als 1mVeff im Frequenzbereich 10...10kHz. Das sind rund 10µVeff/SQRT(Hz). Da der LT1028 eine Betriebsspannungsunterdrückung
Strom. 3 OPs mit 5 mA, paßte da eher nicht zu. Die wirlich rauscharmen Typen brauchen jeweils ca. 5-10 mA. Ein Instrumentenverstärker aus 3 OPs ist auch nicht Optimal vom Rauschen her. Da könnte es eventuell auch ein Aufbau mit einem LM194 (Transistor-paar) in Frage kommen. Es hängt aber von der Signalquelle
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555er als VCO
Wauschi schrieb im Beitrag #2877235: > könnte ein LM324 auch funktionieren? Beim LM324 mit VCC=3,3V ist bei 2,2V Eingagsspannung wahrscheinlich der Common-Mode-Range (laut Datenblatt VCC-1,7V=1,6V) überschritten. Man könnte das zwar mit einem Spannungsteiler
Dein Problem ist das der LM324 als Komparator zu langsam ist. Du kannst diesen Komparator jedoch durch einen richtigen Komparator ersetzen. Hast du einen LM339 oder LM393 da?
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1A LED-Konstantstromquelle
www.mikrocontroller.net/topic/421188 Michael B. schrieb im Beitrag #7119990: > Und MC34063 oder LM2575 als Standardbauteil hat auch ca. 3V Verlust, Nein, bei Beschaltung des LM2575 als Spannungsregler bei 25°C und 1A Strom circa 1,1V, siehe Datenblatt "voltage drop". Die zusätzlichen 1,23V über
einigermaßen konstant. Wenn du die Last änderst, ist der Strom sicher nicht mehr konstant. Ich dachte der LM317 hat für dich eine zu hohe Dropspannung?: Transformator1 schrieb im Beitrag #7119878: > Ich habe das schonmal mit einem LM317 probiert, allerdings musste ich > für eine ordentliche Funktion
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Diode aus einer Microwelle für einen Detektor nutzen?
keinen Detektor bauen können der über 8 Meter RX geht. Ich fragte auch mal im Forum ob man 2 - LM358P in Reihe schalten könnte, aber dat geht ja nicht weil die müssen ja verschieden sein. Es gibt Ops. die gehen weiter als 1 GHz Bandbreite als nur 100 KHz or 10 MHz. Ich versuche es noch mal
nun mal ein HF - Detektor der nur wifi und Cellphone Signale empfängt. Die Reichweite ist weiter als 10 Meter. Verbaut wurden IC LM358, 2 x BAT62 und 10yF 63 V Condensator. Die Antenne ist eine Yagi , aber man kann sie auch als LPA aufbauen. Die LPDA Antenne habe ich als Yagi gebaut und es funktioniert
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HF Detektor simpel verstärken geht das ?
das Signal des Detektors weiter zu verstärken. Im jetzigen Zustand geht die RX Reichweite ca. 8 - 10 m . Nun fand ich durch Zufall eine Seite im www. Nun meine Frage würde ich die 2 LM358 Ops in Reihe schalten müßte doch die Verstärkung zunehmen? Und bei den Schutzwiderständen 470 Ohm für die LED
Im Bericht ist beschrieben das man 2 verschiedene Ops nehmen sollte. Aber ich denke mit den 2 Ops - LM358 liege ich da ganz gut. Wenn jede Stufe um Faktor 10 verstärkt wird, müßte ich dann rx mäßig auf 16m kommen. Es sei den der Verstärkungsfaktor kann noch angehoben werden. Die Teleskopeantenne hatte
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Für LM335: Vcc direkt am ADC messen?
@Volker: Verwechselst du da nicht den LM335 (10mV/K) mit einem PTC wie dem KTY81?
Jungs macht mal Schluss. Die Ausgangsspannung ist !nicht! von der Betriebsspannung abhängig. Der LM335 braucht halt einen entsprechenden Vorwiderstand. Stellt euch den LM335 als "Z-Diode" mit +10mV/°K vor.... 25°C = 298.15°K Vout@25°C = 298.15*10mV = 2.9815V Jedes weiter °C bzw. °K erhöht Vout