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Wärmeentwicklung 7805
Wärmeentwicklung bei 24V input geringer als bei 12V Hi, mache gerade Tests. Siehe Bilder. Der LM317 ist gegen einen LM350 ausgetauscht worden, und die eingebaute Fold-Back-Strom/Temperaturbegrenzung spricht nicht schon bei 1A an, wofür der Kühlkörper dimensioniert wurde. Wenn man den vollen Strom
Kühlkörpertemperatur von +60 Grad auf +45 Grad runterdrücken. Das andere Bild zeigt eine Dauerstrombelastung eines LM317 mit nur 200 mA. Eingang ca. 15 V Scheitelwert Ladeelko, Ausgang 7,6 V. Auch schon ca. +35 Grad am Thermometer bei 22 Grad Umgebungstemperatur. Weiterhin viel Spaß beim Experimentieren. ciao
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LM75 Wert springt umher
Meinen Erfahrungen nach ist der LM75 (nach vielen Tests mit versch.LM75) für Temperaturmessungen völlig unbrauchbar, weil zu ungenau (bis zu 10 Grad Falschmessung) sowie wegen der zu stark alternierenden Werten nicht einsetzbar. Das gleiche Schicksal trifft auch den LM35, bei dem die Probleme ähnlich liegen. SG Lumpi
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Schnellstarter für Leuchtstoffröhren
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3211121: > Oder kennt einer ein EVG für > 22W-Ringleuchten für < 10EUR? http://www.amazon.de/SuntekStore-Online-Leuchtstofflampen-EVG-22W/dp/B009GV29LM Die Bauform der Lampe sollte egal sein.
Beitrag #3211123: > Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3211121: >> Oder kennt einer ein EVG für >> 22W-Ringleuchten für < 10EUR? > > http://www.amazon.de/SuntekStore-Online-Leuchtstofflampen-EVG-22W/dp/B009GV29LM > > Die Bauform der Lampe sollte egal sein. Hallo Peter, so billig habe ich die
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MC33063 brennt durch
auch meine Frage.... Zumal es die auch als noch zu Lötpunkraster verträglich gibt, beispielsweise LM2575HV.
fertige Platinen damit, der hält 80V aus und reicht mit 0.4A wohl aus für 12V/5W, oder MP4541 oder LM5007. Damit löst sich auch dein Problem.
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Wie lange hält ein LM1117-5.0 ?
benutztes power bei zB 20V in und 100mA out : Ausgangspower = 5V * 100mA = 0.5W Power benutzt durch LM = (20V - 5V) *(100mA + 10mA) = 15*110= 1,65W Also LM benutzt mehr als 3x wie die Last Deswegen soll man die eingangsspannung so niedrig wie moeglich halten !
gibt auch dc/dc converter mit ldo eingebaut. > > Hmm, welche denn z.B.? TPS54122, TPS65262, LM27761, LM27762 Die sind aber alle recht speziell, normalerweise nimmt man für den LDO einen Extra-Chip.
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6502 System funktioniert nicht richtig
des TI LM7805CT/NOPB .
man sich alles sparen, wenn die VIA 65C22 mit 1MHz laufen würde.
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IC Schaltung
Dabei haben die sich so Mühe gegeben mit dem Dremel. Der 18-Pinner ist doch bestimmt sowas wie ein LM3914 und der 20-Pinner irgendwas zum Erzeugen eines Sägezahns. So ähnlich wie hier: https://www.youtube.com/watch?v=Mp_hCMJnfyg&t=300
DIP 20) sieht doch verdächtig nach irgendwas mit 74xxx Logik aus von der Versorgungsspannung her. LM3914 passt von der Beschaltung nicht. Das erste (DIP 18) ist vlt. ein Treiber o.ä.?
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Komparatorschaltung
Für diese Aufgabe nimmt man den Dual-Komparator LM393. Den kann man auch gut mit nur einer einer Spannung versorgen. Welche Spannung benötigt dein Relais?
das prinzipiell mit dieser Schaltung möglich Ja. Es ist auch nicht nötig, einen Komparator wie LM393 statt eines OpAmps wie LM358 zu verwenden, denn beide haben nicht den gesamten Versorgungsspannungsbereich als Gleichtakbereich, beide können auch mit nur einer Versorgungsspannung versorgt
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SHARP LJ640U34 von Pollin?
7805 durch einen Schaltregler ersetzen, Schau mal Bestellnummer 350042 bei Pollin. Komplette LM2575-5 Schaltung.
Guido schrieb: > Schau mal Bestellnummer 350042 bei Pollin. > > Komplette LM2575-5 Schaltung. Die Idee hatte ich gestern Abend auch... Die Spule und der LM2575 stammen auf diesem Ladegerät. In dem Ladegerät arbeitet der LM2575 als CV/CC Wandler: In der Ausgangsleitung
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Erfahrungsbericht Eigenbau Labornetzteil 2 Kanal 30V 10A
1uF (Folie), die Sprungantwort konnte ich bis jetzt leider noch nicht messen. An ArnoR: Der LM723 deckt theoretisch nur einen Bereich von 3,6-30V ab. Da jedoch durch den Schalter S2a Anzeige und das Siganl für den LM umskaliert wird, kommt man in der 0-6V Einstellung runter bis auf 0,631V. Dabei
Yannick T. schrieb im Beitrag #4302501: > Der LM723 deckt theoretisch nur einen Bereich von 3,6-30V ab. Nö, in der Grundschaltung mit der Minimalspannung von 2V an den Eingängen sind es 2V-... Es gibt auch die Möglichkeit den LM723 ohne Hilfsspannung
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Bitte um Überprüfung meines Schaltplans für einen FM-Tuner
Der LM 386 ist doch genau dafür ausgelegt, oder gibt es damit wirklich Probleme? http://www.national.com/mpf/LM/LM386.html#Overview
Danke für eure Antworten. Ich würde dann gern beim LM386 bleiben da ich davon noch welche hier rumliegen hab. Sollte ich dann zwischen dem Poti und dem LM386 noch eine n Koppelkondensator einplanen? Morgen werde ich die Verbesserungen dann mal einzeichnen
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Elektor 12/82 Netzteil Layout
Schmeiß B2, C12 die 3055 und die 0,22 Ohm von der Leiterlatte und verkabel die direkt am Kühlkörper mit DICKER Litze. Deine Leiterbahnen sind auf der Platine viel zu dünn.
die Regelung. 0,8mm reichen laut [[Leiterbahnbreite]] für ≈ 2A. Das sollte für 2 Opamps und einen LM723 als Referenzspannungsquelle doch reichen?
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Wandler S0 -> 0-10V?
Genau sowas werde ich in Zukunft tatsächlich brauchen. Eine 22kW CEE-Steckdose habe ich bereits in der Einfahrt. Solarzellen sollen später noch aufs Dach dazukommen. Ein Renault Zoe mit 22kW Ladeleistung ist bereits bestellt. Einen 0-10V Eingang für das Ladegerät
wichtig, da er am Ausgang sowieso nicht unter +0,3V gehen kann. Die Versorgungsspannung für den LM358 kann auch direkt von 24V Hutschienenkomponenten wie z.B. Siemens-Logomodul oä. abgenommen werden. Der zweite integrierte OP in dem LM358 wird nicht benötigt und ist deshalb als Spannungsfolger
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Tantal C durch Keramik C austauschen
eigentlich einen Tantal- oder Alu-Elko am Ausgang benötigt. Kondensator ausgetauscht und es ging. Beim LM317 gab es da keine Probleme. Der funktionierte mit Keramikelkos am Ausgang.
Eigentlich kenne ich es so dass ihr ESR mehrere Ohm's hat. https://www.reichelt.de/smd-tantal-kondensator-22-f-6-3v-smd-tan-22-6-3-p31348.html?&trstct=pol_3 ESR-Wert von Keramiks ist deutlich niedriger.
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(Einfache!) Analoge Erkennung eines Rechtecksignales
kann man leicht mit einem Ferrit-Ringkern bauen. Aber die einfachste Lösung ist tatsächlich der LM oder NE 567.
| | | | 4 | | | >|--+--(--4k7---+--|5 1|--+ | |BC307 | 10k |LM/NE567| | |A | | +--|6 | | LED | | | | | | | 100R 10kPoti-22n-(--|3 2 7 8|--(--+-- kann bis 100mA nach Masse schalten | | | +--+--+
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Crossfader (Supply und OPA)
Bias-Spannung muss gebuffert werden, sonst hast du starkes Übersprechen zwischen den Inputs. - 22uF/1M ist etwas zu gut gemeint. Man möchte den Einschalt-Plopp möglichst schnell abbauen, ohne den Frequenzgang nach unten zu sehr einzuschränken. Bei dir wäre Sekunden lang ein DC-Offset messbar. Eine
sind viele OPVs, sind die alle gleich? Könnte man am Ausgang, also vor der Kopfhörerbuchse auch zwei LM386 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm386.pdf verwenden? Dann sind in der Schaltung Schalter drinnen zum Umschalten der Signale. Welche könnt ihr denn empfehlen? Ich will SMD oder THT Schalter die
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Welcher Spannungsregler() und welcher Transistor?
nicht in Reihe geschaltet werden, da sie gemeinsames + nutzen. Ein Spannungsregler ala 7805 oder lm2940CT5 kommt wegen der zu hohen Verlustleistung nicht in Frage. Bei der Verwendung eines lm2940CT12 werden die Vor-Widerstände der LEDs zu heiß. Wie kann ich nun die 10 LEDs mit Strom versorgen? Gedanklich bin ich gerade bei einem LM 2576 T5 oder LM 2576 T-ADJ, der LM 2576 T-ADJ könnte das Arduino gleich mit versorgen. Das zweite Problem was anschließend gelöst werden muss ist, welchen Transistor nehme ich zur Ansteuerung der
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Bauteilsuche Spannungsregler
ihre hohen Schaltfrequenzen nicht als "Mein erster > Schaltregler" zu empfehlen. Die 51KHz Typen LM257x sind noch recht unproblematisch. Hier beispielsweise der LM2574. Den MC34063a für einen grossen Eingangsspannungsbereich gut zu dimensionieren ist etwas haklig. Funktionieren wird er immer, aber
praktisch, leider etwas groß (SOIC 8 wär top). Werde mir aber trotzdem 1-2 Muster kommen lassen. Den LM schau ich mir jetzt noch an. Schonmal danke an euch für die guten Tipps.
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Audio-Muxer: Grillen verhindern
#4234193: > Des 74HC4352 , meinst du wohl. Klar. Michael B. schrieb im Beitrag #4234193: > Ein LM339 ohne pull up am Ausgang auch. Wo soll denn die Spannung für > die 220 Ohm herkommen, von den pull ups des AVR ? Ein Transistor damit > der LM339 eine LED schalten kann ist überflüssig. Nimmt der
30mA tatsächlich auf alle vier beziehen, hab ich nur 7.5mA pro Kanal, also wäre 1k perfekt. Den LM324 hätte ich für das Dual-Supply genommen, für's Audio war der OPA2137 vorgesehen. ---- Mein Problem ist, dass ich ja dank des LM7805 nur 5V habe, also +/- 2.5V. Ein LM7810 würde nicht wirklich
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ELV Hochleistungsnetzteilplatine
den 10K (R140) nach IC4 Pin 7 die Übertemperatursicherung aktivierst (z.B. von -5V auf 0V über den LM358). -> einfach mal die Leitung auftrennen. BTW: im Schaltplan hängt PIN 5 des LM358 in der Luft. Gruß Anja
der > aufgebauten Schaltung liegt er schon auf Masse. Das heißt also: du ziehst den Ausgang des LM358 aktiv über 3*10kOhm nach Masse. Am Ausgang IC4 Pin 7 müßten jetzt also wo vorher -5V waren etwa -3,6 bis -4.2V sein, da der LM358 nur etwa 50uA gegen die -5V ziehen kann wenn der Ausgang nahe -5V
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Schaltregler im LKW (24V) und TVS Diode
im Fehlerfall verkraften. Habe ich bis hier hin richtig gedacht? Nutzen wollte ich erst den LM2840Y-Q1 von Texas, dieser kann aber maximal 42V ab. Wäre dann die Folgerung daraus, z.B. auf den LM5165X-Q1 umzusteigen (Vinmax=65V)? Gruß und Danke, Johannes
von 54Volt >im Fehlerfall verkraften. Ja. Praktisch eher mehr. >Nutzen wollte ich erst den LM2840Y-Q1 von Texas, dieser kann aber >maximal 42V ab. Reicht nicht. >Wäre dann die Folgerung daraus, z.B. auf den LM5165X-Q1 umzusteigen >(Vinmax=65V)? Auch das wird eher knapp.
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LM317 als Konstantstromquelle und verschiedenfarbige LEDs
LM317 den Du mit einem 62R Widerling beschaltest. Willst Du ums Verplatzen nur einen LM317 nehmen dann bitte vor jeden Strang noch einen kleinen Widerstand (s.o.) hängen, dann klappt's auch mit den LEDs
natürlich nicht machen. Christian schrieb im Beitrag #1843927: > doch die Wahl ist > auf den LM317 getroffen, da dieser über ein Poti regelbar ist. Bezieht sich darauf, falls das aktiv genutzt werden soll.
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Rechtecksignal verstärken
Vielleicht mit nem LM358. Lg
noch eine ähnliche Schaltung mit vier CMOS-Invertern bauen, aber das würde ich nur machen, wenn LM393 o.ä. "aus" sind.
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5V ca.3A im KFZ erzeugen
Ergebniss gekommen. Bauteil Typ Wert Artikelnummer Step Down LM2676-5 5V/3A Segor LM 2576T-5.0 D1 1N5400 50V/3A Reichelt 1N5400 L1 Ringkerndrossel 47uH/6A Segor RKD 47uH/5A Cin low ESR
Hi, LM2576-5: "LM 2576 T5,0" Ringkerne: "L-PISR 33µ" Schutzdiode: "1,5KE 18A" oder "1,5KE 18CA" 10nF C: "X7R-2,5 10N"
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Abschätzung der Leistung eines Schrittmotors
6,79mm. Daraus ergibt sich mit f=M/r aus 1,5Nm eine Kraft von 220N, das entspricht über den Daumen 22Kg. Klingt nach recht viel, ist es auch - aber eben nur im Stillstand. Wenn du (eine völlig reibungsfreie Führung mal unrealistischerweise vorausgesetzt) eine Masse von mehr als 22Kg aus dem Stand
Danke für die Erklärung. Daten wie gesagt siehe oben, Motor ist ein Astrosyn 23LM-C355V. Datenblatt hab ich keins gefunden, zumindest nicht für genau diesen Motor. Ich will auch keine 22kg positionieren, vielleicht 1kg, hoffe das ich damit hinkomme. Aber halt schnell beschleunigen
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Schaltungserklärung.Hilfe
... noch einer ??? Jo, ich. Noch ne Killerfrage ;) Welche Gleichspannung liegt an Pin 2 vom LM358 wenn kein NF-Eingangssignal da ist ? Ich bitte alle Beteiligten hier einfach mal die Klappe zu halten !
Nebenbei, wusste gar nicht, daß der LM358 aus Bipolar-Transistoren gemacht ist ... naja
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Laufband verlangsamen
Gegentaktstufe zum Treiben der Mosfets? Bzw unter welchen Stichwörtern suche ich in Google? Mosfets sind FS22SM (http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/powerex/FS22SM-10.pdf ). - der Motor ist fuer 180VD spezifiziert, an den Mosfets liegen aber m.E. nach 320V aus dem Gleichrichter an - sehe ich das richtig
Steller ^^. Werde heute Abend mal schauen, wo die Leitungen vom Bedienteil hingehen - vermutlich zum LM324. Gruss FloF
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Schaltung stabilisieren (Strommessung)
Kommt der feedback Kondensator noch für die vorgeschlagene Integrator-Variante in Deinen Plan? So 22nF für den Anfang.
auch das geschah bereits. 22nF. Ist ausreichend schnell für Deine Anwendung.
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
Weilchen ... Also mal stufenweise vogehen. Und lernen natürlich. ;) Bei der Gelegenheit auch, was der LM358 alles so ist. ;) http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/L/M/3/5/LM358.shtml
rail-to-rail-Opamps von LT oder widerlegen sie sie? (Möchte nicht nochmal so 'reinfallen wie mit dem LM358.)
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PT1000 Messwandler Problem
> Gibt es eine alternative/Nachvolger für den LM324 mit 4 OPAMPs drinnen? Ungefähr 10000.
, daß ein LM324 hier nicht eingesetzt werden kann. Auch das wurde schon hunderte Male hier festgestellt. 5. Der LM324 ist kein IO-RR-OPamp, kann also bei 5V Speisung keine 4,096V am Ausgang erzeugen. 6. Die
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emf atmega16, layout
die große Massefläche? Wie ich sehe, ist der Atmega gerade mal an dem Zipfelchen zwischen Pin 21 und 22 angeschlossen. Ausgehend von Störungen auf der Versorgung gehen diese über den C5 auf GND, um die ganze Platine rum, zwischen Pin 21 und 22 wieder rein zum Pin 11. Herzlichen Glückwunsch, besser kann
Und entfern den Zipfel zw. Pin21 und 22. GND kannst du auch in der Nähe des AGND-Pins verbinden. Immerhin haben beide Flächen auf der rechten Seite dasselbe Potential.
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Erstes groesseres Project - Bitte mal Blick drauf werfen
@Markus_8051: Die 100µF an den Spannungsreglern sind sicherlich hoch, aber z.B. im Datenblatt des LM1117 wird ein 10µF-Tantal empfohlen.
Standard-Spruch ab: Datenblatt befragen. 7805 und kompatible mögen größere Elkos nicht sonderlich, mein LM3940 will z.B. 33µ mindestens. Das kann man also wohl erst nach der konkreten Bauteilauswahl festlegen. ;) Gruß aus Berlin Michael
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TDA7492P lauter machen
könnte man ja den Gain hochdrehen. Dazu sind laut DB Pin 30 und 31 zuständig. Beide auf GND macht 22dB Gain, beide auf 3.3V sinds ca. 34dB, also 12dB mehr. Das sollte schon einen deutlich hörbaren Unterschied machen.
könnte man ja den Gain hochdrehen. Dazu sind > laut DB Pin 30 und 31 zuständig. Beide auf GND macht 22dB Gain, beide > auf 3.3V sinds ca. 34dB, also 12dB mehr. Das sollte schon einen deutlich > hörbaren Unterschied machen. Das heißt, ich müßte eine Spannung von 3,3V erzeugen, etwa mit einem LM3940
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Messschaltung
Die Schaltung ist in der c't 22/04 auf Seite 238 oben abgebildet. Der LM317 wird in der Tat nicht in der üblichen Art und Weise genutzt, aber doch etwas anders mit dem PT100 verbunden als im Attachment zitiert. ADJ und VO sind
findest Du auch so im Datenblatt, würde ich daher nicht als unüblich bezeichnen. Wichtig ist auch den LM317L nicht durch einen LM317 zu ersetzen, der braucht nämlich einen wesentlich höheren Mindeststrom (10mA) zum arbeiten. Sehr oft sieht man in einfachen Experimentiernetzteilen 2 * LM317 hintereinander
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Ventilsteuerung, abhängig von Druck
. Natürlich meinte ich einen Spannungsregler.. keine KSQ. Realisiert habe ich das mit einem LM7805
verbindung zwischen verschiedenen Bahnen. ich habe jetzt die 16V diode und die Induktion vor dem LM entfernt. keinerlei änderung. kann es an einem Kondensator bei der spannungsversorgung liegen? oder eventuell an der Diode, welche parallel zum LM läuft?
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Sekundenanzeige 7 Segment (Digitaluhr ohne µC)
ein RS FlipFlop, bzw. Schmitt Trigger oder NE555 zur Hand. Das was ich anbieten kann ist ein OP LM324 http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM124_LM224_LM324_LM2902%23PHI.pdf Dafür bräuchte ich allerdings mind. 16V Versorgungsspannung, wenn ich das richtig gelesen habe. Habe folgendes
Chris schrieb im Beitrag #5121768: > Das was ich anbieten kann ist ein OP LM324 > http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM124_LM224_LM324_LM2902%23PHI.pdf > > Dafür bräuchte ich allerdings mind. 16V Versorgungsspannung, wenn ich > das richtig gelesen habe.
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Fragen dem Schaltregler LM2678-ADJ
Widerstand im Optimalfall 0,33 Volt abfallen, muss die mindeste Ausgangsspannung des Schaltreglers (LM2678-ADJ von National semiconducers) 3,43V betragen (3,1+0,33V(Abfall an R=1Ohm)) betragen. Jedoch sind mir nun einige Fragen bezüglich der Beschaltung des LM2678: A: Nachdem man mit der Formel den
Die Informationen habe ich aus dem Datenblatt von dem LM2678, das ich dem Thread angehängt habe :) Da stehen auf Seite 22/23 so tabellen. Da sind für dort festgelegte V-out Bereiche Kondensatornummern angegeben: Dort wählt sucht man sich die Ausgangsspannung
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Net IO + Add on ->3.3V rückversorgung..
mit dem bis 10A belastbaren teil, denke nicht das der wirklich präzise ist.. also, löte ich den LM 317 aus und schließe beide boards einfach nur an die gleiche stromversorgung, zeigt mir das multimeter 0.03 A an.. bisschen wenig, oder..? kurz den LM eingelötet: das net io alleine mit LM317
okay, möglicher fehler gefunden: offensichtlich hat pollin mir statt einem 0.22 ohm widerstand für R1 einen 22ohm widerstand geliefert. laut nomad.ee würde mit einem 22 ohm widerstand für rsc der mc34063 grade mal 6mA liefern können.. das passt ja ganz gut zu meinem problem
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verrauschtes Signal bei Addierer
Der LM318 ist ein wenig kritisch. Ich bin sicher, daß die Schaltung schwingt, weil die "phase margin" viel zu klein ist. Normalerweise wird der LM318 noch "feedforwad" kompensiert. Ich empfehle mal einen Blick
dass der Aufbau (nur OPV im Testsockel ausgetauscht) wunderbar mit dem 741 aber gar nicht mit dem LM318 funktioniert.
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Welcher Opamp für Audiofilter
Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität, eher schlechter als NE5532 LME49710/LM4562/LME49740/LME49722 (National) neuer Audio-OpAmp, THD 0.00003%, hohe Spannung, treibt 600 Ohm, auch Metallgehäuse http://www.dself.dsl.pipex.com/ampins/webbop/LM4562.htm
JFET oder CMOS. Daher sind alle aktuelle in Filtern verwendeten Audio-OpAmps wie RC1458, NE5532, LM833, LM4562 eben bipolare OpAmps. Man hat dazugelernt, im Gegensatz zu den 70gern, als TL071 und ähnliche verbaut wurden, rauscht heute nichts mehr. Verzerrungen treten bei ohm'schen Lasten nicht
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Spannungsteiler Analogeingang?
Beitrag von Mike sieht man aber, daß er KEINE Ahnung hat! Mike schrieb im Beitrag #3687824: > LM741 25cent
Mike schrieb im Beitrag #3688052: > BTW min. Versorgungsspannung für LM741 >4,5V ein mit 4,5V versorgter LM741 kann mit Spannungen unter 1V nicht arbeiten, wenn man Pech hat klemmt es auch schon bei 2V. Also ist das Nachschalten diese OPVs hier keine so gute Idee...
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Reichelt-Bestell-Liste für Gelegenheitsbastler-Bauteilsortiment bei einem Budget von 100 Euro.
Helligkeit und Temperatur Inkrementaldrehgeber Piezo-Lautsprecher Kühlkörper NE555 LM324 ATtiny, ATmega
zz nicht lieferbar) diode "SFH 203" "LD 271" Sensoren für Helligkeit und Temperatur zum start "LM 35 CZ" Inkrementaldrehgeber Piezo-Lautsprecher Kühlkörper NE555 LM324 ATtiny, ATmega "ATTINY 45-20PU" "ATMEGA 168-20DIP" IC Fassungen "GS 28P" 16P 14P 8P T.
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Schwarze Liste für Aliexpresshändler
Alles in allem kann ich nicht klagen. Bei SD-Karten braucht man sich nicht wundern. Bei LM35 und Akkus auch nicht. Ich war mir des Risikos aufgrund zahlreicher Berichte über Fakes bewußt, habe trotzdem eine SD-Karte, LM35 und Akkus bestellt und die Sachen waren tatsächlich untauglich. Die
keine LM35 kaufen.
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[V] Netzteil 2x 8-10V 45VA
ich nicht mehr brauche. Technische Daten sind nur wenige bekannt. Auf dem Trafo steht: 2x 12V, 22,5VA Die Ausgangsspannungen sind geregelt mit 2 Reglern LM350, die laut Datenblatt bis zu 4,5A können. Die Netzspannung kann per Flachstecker angeschlossen werden. Die Ausgangsspannungen liegen
mehr brauche. > Technische Daten sind nur wenige bekannt. > > Auf dem Trafo steht: > 2x 12V, 22,5A > > Die Ausgangsspannungen sind geregelt mit > 2 Reglern LM350, die laut Datenblatt bis zu 4,5A können. Die Begrenzung ist der Trafo. Ich denke, das das Netzteil nicht mehr als ca. 0,6A DC
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10W Bitcoin miner mit 450GH/s für Raspberry Pi
;-)))))))))))))))))))) 2024-04-19 22:46:28,253 - INFO - 4 chips were found! 2024-04-19 22:46:28,253 - INFO - Setting job ASIC mask to 511 2024-04-19 22:46:28,253 - DEBUG - -> 55aa51090014000080ff04 2024-04-19 22:46:28,254 - DEBUG - -
2024-04-29 22:21:54,115 - DEBUG - -> 55aa510900a49000ffff1c 2024-04-29 22:21:54,115 - DEBUG - -> 55aa520500000a 2024-04-29 22:21:55,117 - DEBUG - -> 55aa5305000003 2024-04-29 22:21:55,118 - ERROR - Uncaught exception
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ISP erkennt ATtiny167 nicht - Schaltplan fehlerhaft?
Ja, es ist ein original AVRISP mkII. Die Spannungsversorgung erfolgt mit einem LM2940 CT5, davor hängt ein billiges Steckernetzteil ( http://www.reichelt.de/Universalnetzteile/MW-3N06GS/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=87338&GROUPID=4945&artnr=MW+3N06GS ), welches auf 7,5V eingestellt
Christian schrub: >Stören die angelöteten 22pF Kondensatoren, wenn ich an XTAL1/2 den >Oszillator anschließe? Wahrscheinlich "staucht" der Kondensator das Signal. (kapazitiver Scheinwiderstand Xc), aber der Versuch macht kluch. >Das ist
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5.1 Verstärker auf TDA Basis Aufbauen
Subwoofer. Das geht natürlich mit allen möglichen integrierten Verstärkern. Anbieten würden sich etwa LM4766/LM4780 und ihre Single-Varianten LM3875/LM3886. Christopher E. schrieb im Beitrag #4311666: > Gibt es evtl. sogar einen TDA für > 6 Lautsprecher? Als lineare Endstufe ergibt das - außer für
Übersteuerungserkennung). Die laufen an 12V (Halogentrafo gleichgerichtet), man kann 2 Kanäle mit 6W und einen mit 22 W damit bauen, und brauchen wenige Zusatzteile.