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DC/DC-Wandler in SO-Bauform
aber für das was der TO vor hat ist er geeignet. Er könnte auch eine 20mA Konstantstromquelle mit dem LM317 im SOT-223 aufbauen. Die Schutzschaltung nicht vergessen. Der LM317 hat eine Dropout Spannung von 1.7V @ 20mA. Du brauchst also min. 1.7+1.4= 3.1V, Also bei 12V hat du 8.9V zu viel, du konntest also problemlos einen 390Ω widerstand in Serie vor den LM317 schalten. Wenn du noch eine Z-Diode einbaust, hast du eine Schutzschaltung für deinen LM317.
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Stabi-IC muss ersetzt werden, hilfe bei Identifizierung des Spannungswandlers
wenn die Kombination "zufällig" der eines wohlbekannten Typs entspricht. Der LT1084 ist so wie der LM7805 oder LM317 halt ein Klassiker unter den Linearspannungreglern, den kennt man mit einiger Erfahrung.
länger im Regal liegen. Bei 513 darfst du dann raten, ob es 1975, 1985 oder 1995 war. Während es bei 317 und 3 Beinen wahrscheinlich nicht Woche 17 war, sondern ein Regler, der ungefähr dem LM317 entspricht. Die Transistoren BC317/BD317 hat man glücklicherweise im praktischen Einsatz ausgelassen.
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SD-Modul 5V <-> 3,3V so machbar?
ein lm317 macht keine 3V3 aus 5V
Michael M. schrieb im Beitrag #1714863: > ein lm317 macht keine 3V3 aus 5V hm dann lügt das Datenblatt http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf und dieser rechner wohl http://www.reuk.co.uk/LM317-Voltage-Calculator.htm Stefan L. schrieb im Beitrag
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LM3940 IT 3.3 IN 5V OUT 4,9V ?
nur maximal 600mA, was mir nicht ausreicht. > Wie gesagt, Imax = 500mA. Was jetzt? Nimm einen LM317 und mach aus den 12V direkt 3,3V. Einfach und billig.
LM317 kostet etwa 1/5 des LM3940. > Also ich denk, am besten würde ich mit einem Regler 12-5 fahren, ggf. > kleinen Kühlkörper dran. Kühlkörper auf jeden Fall einplanen. >Der LM3940 braucht bei
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Spannungsregler 78xx Verlustleistung
ein TO220-gehäuse an wärme abgeben kann... ach ja, ich schätzte mal die 2W darum so hoch ab, da die LM317- und LT78xx-spannungsregler sehr heiss werden dürfen ;)
begriffen wie sich die endtemperatur berechnen lässt ;) danke der nachfrage. wenn ich aber das obige LM317-datenblatt angucke und dort steht 25K/W und ich verbrate 2W und habe eine umgebungstemperatur von 25°C komme ich auf 75°C und der LM317 verträgt meines wissens nach ca. 125°C dann bin ich doch mit
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600W Motorsteuerung H-Brücke
höher als 40V, wird oft übersehen. Damit kommst Du schnell über die maximal zulässige Spannung für dem LM317, es sollte ja auch immer eine Reserve da sein. Vom LM317 gibt es auch eine HV Variante die bis 60V geht. C1 braucht nicht so groß zu sein 2000µF reicht locker, oft ist der noch kleiner. C1 und C2
so 300 Hz. Dieser Brummton ist lange nicht so störend wie irgendwas im kHz-Bereich. Was >40V am LM317 angeht - der TE vergisst den Einschaltmoment, indem alle Kondensatoren der Schaltung noch ungeladen sind und dadurch durchaus die volle Akkuspannung am LM317 anliegen kann. Sollte der das übel nehmen
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Bild eines Silizium-Wafers gesucht
Anbei ein Bild eines LM317 Spannungsreglers
ich kann morgen ein bild des gesamten lm317 posten
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Strom-/Spannungsquelle regelbar 1,5V, 3V, 9V (+-0,5V), 0..20mA
Bauch heraus bei 12V DC ansetzen (ist aber prinzipiell verhandelbar). Jetzt habe ich schon mit dem LM317 rumprobiert. Der geht aber leider nur bis 1,25V runter, das passt im untersten Spannungsbereich leider nicht mehr. Außerdem habe ich es damit mit der Stromregelung nicht wirklich hinbekommen. Daher
insbesondere die Fussnote unter der Abbildung beachten. So funktioniert es ab 0V. Was übrignes auch bei mLM317 ähnlich geht .-) Jedoch ist die Strombegrenzung beim L200 etwas eleganter.
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TS317 und Widerstand wechseln (Auerswald TFS304)
Spannungswandler daneben Das sind keine Wandler, sondern ganz normale Längsregler vergleichbar LM317. G* findet auf Anhieb ein Datenblatt https://www.taiwansemi.com/assets/uploads/datasheet/TS317_E15.pdf, aus der Beschaltung der beiden TS317 lässt sich die Sollspannung rechnen. > Widerstand dort
schrieb im Beitrag #6853873: > Das sind keine Wandler, sondern ganz normale Längsregler vergleichbar > LM317. G* findet auf Anhieb ein Datenblatt > https://www.taiwansemi.com/assets/uploads/datasheet/TS317_E15.pdf, aus > der Beschaltung der beiden TS317 lässt sich die Sollspannung rechnen. "Not recommended
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PT1000 4Leiter Verstärkerschaltung
LM317 Stromquelle mit 0.1mA funktioniert nicht. Der Ruhestrom des LM317 liegt schon in diesem Bereich.
> LM317 Stromquelle mit 0.1mA funktioniert nicht. Der Ruhestrom des LM317 > liegt schon in diesem Bereich. 0.1 mA sind der Nennstrom für einen Pt1000, maximaler Betriebsstrom wäre 1.0 mA, da hat man also
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78xx versus Längsregler
27'816 Stück LM317 auf Lager: https://ch.farnell.com/stmicroelectronics/lm317t/v-reg-adj-1-2-37v-to220-3-317/dp/9756027 Gruss Thomas
/stmicroelectronics/lm317t/v-reg-adj-1-2-37v-to220-3-317/dp/9756027 Gruss Thomas
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Strombegrenzung über digitales Poti regulieren
Widerstände, alle 1%, 1/4 W 15 × 1,24 kΩ 15 × 124 Ω 15 × 12,4 Ω ein LM317 drei 0−9 BCD-Schalter und Gehäusematerial (Gehäuse, Kühlkörper für den LM317, Polklemmen, ...) benötigt. " - Zitat aus dme Beispiel mit dem LM317 In nahezu allen Beispielen muss
muss. Ja, dasergibt sich durch das ohmsche Gesetz. > Ich war nun auf der Suche und habe da den LM117 bzw. LM317 gefunden. Besser geeignet ist da der L200. der kann sowohl Spannungs- als auch Stromregelung. Eine stufenlose Einstellung des Stromgrenz- wertes ist allerdings zumindest bei höheren
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High Side Level Schalter
Hast Du beim P-Kanal FET Source auf VCC ? Dort muss es sein. Drain, also der mittlere Pin muss zum LM317
Der P-Mosfet ist flacsh rum. Und wo ist der dritte Pin vom LM317? HTH
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Netzteil mit +/-15V und 30V versorgung
Die 4700uF kommen vom Ausgang des LM317 an dessen Eingang, C8 muss weg. Die Sicherungen können entfallen, Spannungsregler haben selbst eine Sicherung. Die Dioden um den LM317 können entfallen, du brauchst sie nur wenn du einen Elko parallel
. -2V Siebelkospannungsverlust: 34V reicht für 30V nach dem LM317 Leider: 30V +10% Netzüberspannung: 33V *1.414 Gleichrichter: 46.6V. Sind leider zu viel für einen LM317. du brauchst LM317HV.
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Strombegrenzung?
zuverlässig mit PWM funktionieren oder braucht der LM317 ne gewisse zeit bis er einschwingt? Fragen über Fragen aber als "fast" blutiger anfänger wäre ich über jeden Tipp dankbar.
hansimglueck2) >Würde meine strombegrenzung so funktionieren? Wenn die Spannung ausreicht, ja. Der LM317 braucht incl. Widerstand ca. 3,5V >IC3,IC5 und IC6 sind LM317 Darum schreibst du das nicht einfach dran? VALUE ist ein WERTvolles Kommando ;-) > und sollen jeweils den Strom der LED (30W
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2Q Motorsteller - defekt durch einschalten
Ohne Schaltplan ist das immer etwas problematisch. Kann evt. sein, dass der LM317 beim Einschalten schwingt, weil die nötigen Kondensatoren am Ein- u. Ausgang unzureichend oder zu weit entfernt angeschlossen sind.
Wenn der LM317 noch ganz ist, schließt das einen µC-Schaden durch zu hohe Versorgungsspannung aus. Der ist somit als Opfer gestorben. Vermutlich gilt das auch für die beiden DC/DC-Wandler, die Akkuspannung wird
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Folgende Schaltung als 5V Generator für uC verwendbar?
LM317 bzw. LM117, die können glaub ich mehr... Evtl. brauchst du aber noch n Kühlkörper... Ralf
Ralf wrote: > LM317 bzw. LM117, die können glaub ich mehr... Evtl. brauchst du aber > noch n Kühlkörper... > > Ralf Also der SMD LM317 kann auch nur 0,1A ich schau mal in die Datenblätter ... LM317EMP kann
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AVRISPmkII Nachbau an AVRStudio geht nicht
dürfte funktionieren aber ob sicher ist auch wieder sone sache. Eigentlich könnte man auch einen LM317 und zwei Widerstände nehmen...
schalten mit dem Problem, dass ich entweder 3V oder 3,6V erhalte je nach Anzahl (Steckbretttestung). Bei LM317 ist man wegen dem Poti "spannungsflexibel" :O)
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1-10 Volt zu 6-16Volt Umwandeln
von 6-16Volt zu erzeugen. Ich habe keine negative Versorgungsspannung von -6V. Habe noch einen LM 317T und ein OPAMP LM324N da, geht es damit irgendwie? Gruß Jojo
0-10 Volt, habe die Schaltung mit dem LM317 getestet, funktioniert leider nicht :-(
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Hilfe mit LM338 5V 5A Spannungsregler Schaltplan
Andrew T. schrieb im Beitrag #7750209: > Der ist bei LM338 mit 10mA (worstr case) spezifiziert -- die erreicht > man bei 120 unter allen Betriebsbedingungen. Das ist beim LM317 nicht anders, https://www.ti.com/de/lit/gpn/lm317 trotzdem nimmt da
Michael B. schrieb im Beitrag #7750688: > Das ist beim LM317 nicht anders, > > https://www.ti.com/de/lit/gpn/lm317 > > trotzdem nimmt da jeder 240R. Nicht jeder, sonder jeder der hofft das die typsichen Werte reichen (5mA). Doch diejenigen, die ein
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DIY 5.1 Verstärker
halt gerne über die 78xx/79xx Teile und empfehlen stattdessen LM317/LM337 ... wenn man die Datenblätter vergleicht ist das aber nicht der richtige Ratschlag. Besser wäre man nimmt zwei 78xx oder zwei LM317 und baut einzelne Netzteilezweige auf und schaltet diese dann zur symetrischen Spannungsversorgung zusammen. Die "negativen" 79xx und LM337 sind im Vergleich zur postiven Variante deutlich schlechter. Der Wechsel von 78xx/79xx zu LM317/LM337 bringt nicht so viel wie zwei mal 78xx zu nehmen oder gleich "highendig" zwei mal LM317. Vorteil
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Spannungsversorgung STK500
onboard, den würde ich selbst aber am liebsten nur mit max. 9V betreiben. Dann ist ja noch ein SMD-LM317 dran welcher warscheinlich auf 12V regeln soll und zusätzlich noch ein Mini-SMD-LM317 und ein OP LM358 auf dem Board was für die regelbare VREF sein soll die man aus dem Studio verstellen kann. In
braucht. Die drei Spannungsregler sind: . 7805 für die Programmiermimik des STK500 selbst . LM317 für Vtarget . Mini-LM317 für Varef
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Kondensator Entladung Abschaltung
Netz getrennt wird, schaltet die Elektronik die Kondensatoren auf 2, über eine Konstantstromquelle (LM317) betriebene LED um. Das Problem: nachdem die Kondensatoren auf/unter 3,3V entladen wurden, leuchten die LED noch recht lange mit einer relativ schwachen Intensität nach. Ich bräuchte eine
den op damit zu >versorgen oder? Warum? Deine LED hat ca. 2V Flussspannung, die Stromquelle mit LM317 braucht auch noch ca. 3,5V, macht 5,5V. Dann schaltet der OPV ab. Der LM393 läuft mit 2..36V und braucht dabei ca. 1mA. Als Referenz kann man Quick & Dirty eine normale Diode nehmen, die mit ca. 100uA
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DC/DC? OPV? Schaltungsidee gesucht
riesiges Kabelgewurschtel ergiebt. also alle Versorgungsspannungen sind kein Problem hier lassen sich LM317 bzw LM337 einsetzen (oder neure LDOs) Problem sind die Biasspannungen da ich im Betrieb von -15 bis +15V gegenüber einer Masse justieren können muss und das ohne Kabel umpolen oder sowas sondern
Nimm als Quelle ein Doppelnetzteil, +18 / -16.5V mit GND in der Mitte - klar. Nimm dann einen LM317 und beziehe ihn auf die -16.5V. Den kannst du dann drehen von 1.5 ... 31.5V, bezogen auf deine Mitte wären es +/-15V. Falls jemand Sorgen bez. den rund 35V am LM317 hat - es gibt ihn auch als LM317HV
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Stromsenke - so möglich?
oder wenn du dem LM317 eine konstante Spannungsversorgung spendierst Uin) einen gewissen Wert überschreitet. Nebenbei: Der LM317 kann keinen Strom aufnehmen, nur abgeben, deine FETs bräuchten also noch einen Pulldown direkt hinter dem LM317. Aber wie gesagt, mir fällt um die Uhrzeit keine Möglichkeit ein, das mit einem LM317 zu machen.
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Spannungsregler an Stromquelle
würde den LM317 überfordern, abgesehen davon, dass die Leistungsbillanz sowieso idiotisch mies wäre. Also: Vom Prinzip her machbar, aber die technischen Eckwerte müssen definiert werden!
Manfred schrieb im Beitrag #4748211: > Ich könnte dort einen LM317 parallel drauf klemmen und Spannung für den > µC erzeugen, dessen Strombedarf würde natürlich den LEDs verloren gehen. Michael B. schrieb im Beitrag #6081289: > Eie Z-Diode (ggf. TL431) wäre
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Spannungsregler 1,5V
Beispielsweise LM317L, oder LM1117.
RC-Kombination) (einen R mit paar Ohm (oder paar 10Ohm) und einen Elko (paar 10 oder 100µF) vor den LM317 schalten
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Wie viel Volt im Bastelbetrieb?
daraus -5V zu machen, Schaltung jeweils laut Datenblatt. Mit 21V/1A bekommst du ca. 0.6A aus dem LM317 raus, bei einer Spannung von (21*0.9*1.414-2)*0.8-2 = 1.2 bis 17V, bei bei zu 18 Watt in Wärme verbraten werden, der LM317 braucht also einen Kühlkörper von ca. 3.5K/W, fällt aber noch nicht
Und weißt du auch, was an ihrem Ausgang so anliegen wird und was deine andere Schaltung mit dem LM317 an ihrem Eingang haben möchte?
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Eagle mal wieder ;)
Übersicht (mit Bilder,Zeichnungen, etc) aller IC Gehäuse ? Ich muss mir nämlich bei Reichelt einen LM 317 bestellen, den es aber in folgenden Ausführungen gibt: LM 317 LD LM 317 TO 3 (Diesen hab ich, ist zu groß !!) LM 317 TO 92 LM 317-220 Dabei sollte der LM 317 schön in SMD Bauform sein
Schau doch mal in den Datenblättern des LM317 nach. Dort werden üblicherweise sämtliche, für den Chip verfügbare Gehäuseformen gelistet. Aus Deiner og. Liste kann man schonmal sagen, dass die letzten drei Postfixe eindeutig keine SMDs sind
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5V, 11.4V, 20V und 26V bei 9-18V im KfZ bereich
einen Stepup direkt von der Eingangsspannung. Die 20V und die 11V von dort aus mit Linearreglern (LM317). Und man darf im KFZ natürlich nicht die Schutzbeschaltung gegen Störimpulse vergessen! Siehe DSE-FAQ. Gruss Harald
Step-Down und bei 9V >einen StepUp oder kann man das in etwa so lösen: >Batt-----Diode---Elko---LM317---> Schachsinn. Du machst dir doch schon 26V. Hol dir die 11.4V durch Step down da wieder raus.
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4 x AA 1,5V Akkus Parallel an einem Klingelktrafo Laden
Ja, den LM317 raus, entsprechend hohen (probieren) Widerstand wie in Schaltung von Icke (Gast) und parallel zu den Akkus Z-Diode/ oder Parallelregler, damit die Akkus nicht überladen werden können.
Wenn du sowieso nen LM317 einbaust, mach doch aus dem eine Konstantstromquelle. Eingang mit Spannung versorgen, Ausgang über einen Widerstand auf Adj und weiter zu den Akkus. Der Widerstand berechnet sich dann aus R = 1.25
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Transistor mit 2 Basisanschlüssen?
Ich wollte die Funktion des LM317 in einem Programm simulieren. Das Programm ist jedoch relativ alt und verfügt nur über Grundbauteile deswegen wollte den internen Aufbau des LM317 nachbauen und schauen ob es funktioniert. Aber
simulieren: >Autor: Andreas R. (redegle) >Datum: 30.06.2008 21:33 >Ich wollte die Funktion des LM317 in einem Programm simulieren.
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Akkuspannung stabil halten
Sekunde um 2V einbrechen erlaubt macht 25000uF) Diode (z.B. SB130) Akku --+--|>|--+--LM317-- 3.3V | | | Motor Elko | | | |
Danke euch erstmal! Den LM317 hab ich nur benutzt weil der Grad rumlag und eben einstellbar ist, sonst hatte ich keinen für 3,3V. Werd mal schaun ob sich der LM1117 leicht auftreiben lässt, ansonsten muss ich wohl puffern.
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36 x 3 watt Stromversorgung mit PC Netzteil Kabel wird warm.
Strom entschieden Also statt viele in Reihe zu schalten habe ich jeweils 2 Stück in Reihe an einen LM317 als Konstantstromquelle angeschlossen. Somit konnte ich das ganze mit 12 Volt bei 12,6 Ampere betreiben dabei ist jeder LM317 auf 700mA Ausgangsstrom eingestellt. Als Stromversorgung habe ich mich
man diesen Leistungsverlust tolerieren > will, ist eine andere Frage. ob die die Leistung im LM317 verheizt oder im Kabel ist vermutlich egal.
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Strombegrenzung für Festspannung
Leute, dieser ganze Unsinn mit LM317, L200 und uA723 kostet 2.5-4V und nicht bloss 0.2V, ist also völlig unbrauchbar, der uA723 läuft nicht mal mit 5V. Nur die von mir gezeigte Schaltung kann eine Strombegrenzung nachrüsten, natürlich
MaWin schrieb im Beitrag #3947698: > Leute, dieser ganze Unsinn mit LM317, L200 und uA723 kostet 2.5-4V > und > nicht bloss 0.2V, ist also völlig unbrauchbar, der uA723 läuft nicht mal > mit 5V. > > Nur die von mir gezeigte Schaltung kann eine Strombegrenzung nachrüsten
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Welches Bauteil für 3,5V und insg 1A
LM317 geht nicht ! Bei so geringen Differenzspannungen muß es schon ein LDO-Regler sein, z.B. LM1086CT-ADJ. Peter
MooseC, sorry, ich war irgendwie von 5V Eingang ausgegangen. Also bei Eingang >6,5V geht der LM317 doch. Peter
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5A in ~50ms wie am besten?
Ich bau mir grad ein Netzteil für meine DSLR und per LM317 + Kühlkörper + 2200µF Kondensator am Ausgang funktioniert es auch ganz gut. Die Spannung ist 7.6V und wenn ein Foto geschossen wird geht der Strom ca. auf 4-5A für ~50ms hoch (gemessen mit Oszi und
Wenn es ohne Akkus laufen soll kann man eventeull den geplanten LM317 gegen einen LM350 oder besser LM338 wechseln. Der LM338 kann 5A liefern, mit den 50ms sollte er bei sauberem Aufbau keine Probleme haben. Aufbau wie mit LM317.
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LTSpice LT3080 Verständnisfrage - Müll am Ausgang?
Spannung am Set/Adj Pin gesteuert werden können, wie ich es in meiner Schaltung gemacht habe - auch der LM317 z.B... Ist das nicht so?
/power-supplies/309582-lm317-lt3080-ltspice-journey.html
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Netzteil mit Überladeschutz
Kauf dir besser ein odentliche Ladegerät. Wenn du das nicht willst, dann baue dir besser aus 2 LM317 eine einfaches Ladeschaltung. Ein erster LM317 wir als Stromquelle geschaltet. Da empfehle ich ca. 350mA Ladestrom (R1 = 3,6 Ohm). Dann ist der Akku nach max. ca. 14h voll. Danach einen zweiten
/hardware/lm317/lm317.html Wegen der etwas problematischen Ladekennlinie und damit der Akku nicht überladen wird, würde ich mit der Spannung eher nur auf 14,0...14,2V gehen. Gruß
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DC-Motor Regeleinheit defekt
Dann würde ich davon aus gehen dass der LM317 defekt ist. Ist das wahrscheinlich?
Da ist ein Negative Regulator LM304 verbaut. Ich habe den bei unterschiedlichen Einstellungen vermessen. Der LM317 gibt immer seine 2V, das soll er auch nehme ich an. Zum PH22 hab ich leide kein Datenblatt gefunden. Ich nehme an der
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20W High Power LED Driver ohne Flackern
Klassiker mit Trafo Gleichrichter, Glättung und Vorwiderstand. Bzw kein Vorwiderstand, sondern ein LM317 als Stromregler (steht im Datenblatt). Ist nur der LM317 selber + Widerstand.
für deine 700mA. Der regelt dann auch das Brummen raus da sollte dann nichts mehr flackern. Der LM317 ist zwar nur für 35V und hier liegen sicher mehr an, aber der LM317 sieht nur die Differenzspannung von Ein und Ausgang, an Masse ist er ja nicht angeschlossen.
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Lösung zu "Suche Trafo 2x9V , 2x18V , jeweils >= 1A" ?
> Also ist die Spezifikation : > > 1) +- 9,6v=, 1,5-2A > 2) ~18-22V=, 1AWenn, dann eher LM317 LM337 um es leicht einstellen zu können. Rauschen ist auch beim LM3xx etwas geringer als in der 78/79 Serie.
> LM317 LM337 > um es leicht einstellen zu können. > Rauschen ist auch beim LM3xx etwas geringer als in der 78/79 Serie. Ja, ich werde den LM317 nehmen !!
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Spannungsversorgung 220V -> 5V
Spannungsregler 1A positiv, TO-220 EUR 0.17 µA 7805K Spannungsregler, TO-3 EUR 1.25 bzw. LM 317 TO 3 Spannungsregler, TO-3 EUR 1.85 LM 317 TO 92 Spannungsregler, TO-92 EUR 0.13 LM 317-220 Spannungsregler, TO-220 EUR 0.22 Was ist der Unterschied, ausser der Preis
Der 7805 weiss dass der 5V produzieren muss. Dem LM317 muss man das erst noch beibringen (Widerstand). Für feste Spannung 78xx, für variable oder exotische LM317.
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LED-Leuchte mit eingebauter Stromquelle mit PWM dimmen
eingehen, das mir da was durch den Einsatz der PWM kaputt geht, denn durch den Verguss kann ich auch die LM317 nicht einfach wechseln, wenn sie kaputt gehen sollten. Daher meine Frage: Können die aus einem LM317 aufgebauten Stromquellen eine PWM mit ca. 1 kHz vertragen oder werden die kaputt gehen? Gibt
Die LM317 vertragen das, wenn aber am Ausgang (vor den Strombegrenzungswiderstand) ein Kondensator geschaltet wurde, bringt es nichts. Es hängt also von der konkreten Schaltung ab.
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Spannung stabilisieren ca. 2 x 40 V / 3 Amp.
V DC stabilisiert. Strom wird sich auf max. 2 x 3 Ampere begrenzen. Anfangs hab ich mir überlegt 3 LM317HV parallel zu schalten, aber die negative Version des LM317HV (LM337HV) gibt es zwar, leider fast nicht zu bekommen... Gibt es eine andere Alternative? Mit dem LM2576 kann man leider nur positive
den angeblich selten erhältlichen LM337 kannst Du mal nach dem B3371 Ausschau halten bzw. dessen Bruder B3170, der dem LM317 entspricht. Im folgenden DB auf S.15! http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/8619/NSC/LM317.html Allerdings
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12V auf 5V und 3,3V => Würde diese Schaltung funktionieren?
falsche Beschaltung. Nimm besser einen ganz normalen 3,3V-Regler oder einen passend beschalteten LM317.
falsche > Beschaltung. Nimm besser einen ganz normalen 3,3V-Regler oder > einen passend beschalteten LM317. Das mit dem Low Dropout wusste ich z. B. gar nicht, Danke! Ich habe es jetzt mit LM317 umgesetzt und den Wahlschalter ersetzt.
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lineare steuerbare Konstantstromquelle für 12V LED Band gesucht
Konstantspannungsreglung - nicht Strom. Nimm doch einen einstellbaren Spannungsregler, wie z.B. den guten alten LM317, oder noch besser einen Low Drop Typ. Ein Schaltregler, wie der LM2576adj geht auch. Den Einstellbereich des Reglers brauchst du ja nicht bis zum Minimum machen, sondern auf den sinnvollen Einstellbereich
verboten wäre. > >> Nimm doch einen einstellbaren Spannungsregler, >> wie z.B. den guten alten LM317, >> oder noch besser einen Low Drop Typ. > Da er die LEDs an einem 12V-Bleiakku betreiben will, sehe ich > spannungsmäßig keine Luft für den klassischen Längsregler. Jep, du hast mein Problem
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Spannungsbegrenzung auf 2,4V
Warum nimmst du nicht einfach einen LM317? 6V als Eingangsspannung und 2 Widerstände und schwups bekommst du damit deine gewünschten 2,4V.
Henrik V. schrieb im Beitrag #3923989: > Wenn Du noch mehr Module planst, dann würde ich über einen LM317 > (einstellbarer Spannungsregler) nachdenken.. dann doch lieber DC/DC Wandler siehe oben.
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Li-Ion akku ladegerät
das is tatsächlich genau das Richtige!!!! Vielen Dank!!! Aber was ist dieser LM317 TB??? ein ganz normaler LM317 oder was???
ja, das ist ein "normaler" lm317
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7805 als Stromquelle.
Wieso sollte sie nicht funktionieren, nur weil im Schaltplan LM317 steht? Sry habe ich vergessen dazuzusagen, statt dem LM317 müsste man sich natürlich einen 7805 denken ...
als der LM317L. Da du offenbar mehr als 5V zur Verfügung hast, um den Strom durch eine winzige Diode zu erzeugen, wie wäre es mit einem primitiven Vorwiderstand ? Bei 5V konstanter Versorgungsspannung (die