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Welches Bauteil für 3,5V und insg 1A
LM317 geht nicht ! Bei so geringen Differenzspannungen muß es schon ein LDO-Regler sein, z.B. LM1086CT-ADJ. Peter
MooseC, sorry, ich war irgendwie von 5V Eingang ausgegangen. Also bei Eingang >6,5V geht der LM317 doch. Peter
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5A in ~50ms wie am besten?
Ich bau mir grad ein Netzteil für meine DSLR und per LM317 + Kühlkörper + 2200µF Kondensator am Ausgang funktioniert es auch ganz gut. Die Spannung ist 7.6V und wenn ein Foto geschossen wird geht der Strom ca. auf 4-5A für ~50ms hoch (gemessen mit Oszi und
Wenn es ohne Akkus laufen soll kann man eventeull den geplanten LM317 gegen einen LM350 oder besser LM338 wechseln. Der LM338 kann 5A liefern, mit den 50ms sollte er bei sauberem Aufbau keine Probleme haben. Aufbau wie mit LM317.
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LTSpice LT3080 Verständnisfrage - Müll am Ausgang?
Spannung am Set/Adj Pin gesteuert werden können, wie ich es in meiner Schaltung gemacht habe - auch der LM317 z.B... Ist das nicht so?
/power-supplies/309582-lm317-lt3080-ltspice-journey.html
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Netzteil mit Überladeschutz
Kauf dir besser ein odentliche Ladegerät. Wenn du das nicht willst, dann baue dir besser aus 2 LM317 eine einfaches Ladeschaltung. Ein erster LM317 wir als Stromquelle geschaltet. Da empfehle ich ca. 350mA Ladestrom (R1 = 3,6 Ohm). Dann ist der Akku nach max. ca. 14h voll. Danach einen zweiten
/hardware/lm317/lm317.html Wegen der etwas problematischen Ladekennlinie und damit der Akku nicht überladen wird, würde ich mit der Spannung eher nur auf 14,0...14,2V gehen. Gruß
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DC-Motor Regeleinheit defekt
Dann würde ich davon aus gehen dass der LM317 defekt ist. Ist das wahrscheinlich?
Da ist ein Negative Regulator LM304 verbaut. Ich habe den bei unterschiedlichen Einstellungen vermessen. Der LM317 gibt immer seine 2V, das soll er auch nehme ich an. Zum PH22 hab ich leide kein Datenblatt gefunden. Ich nehme an der
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20W High Power LED Driver ohne Flackern
Klassiker mit Trafo Gleichrichter, Glättung und Vorwiderstand. Bzw kein Vorwiderstand, sondern ein LM317 als Stromregler (steht im Datenblatt). Ist nur der LM317 selber + Widerstand.
für deine 700mA. Der regelt dann auch das Brummen raus da sollte dann nichts mehr flackern. Der LM317 ist zwar nur für 35V und hier liegen sicher mehr an, aber der LM317 sieht nur die Differenzspannung von Ein und Ausgang, an Masse ist er ja nicht angeschlossen.
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Lösung zu "Suche Trafo 2x9V , 2x18V , jeweils >= 1A" ?
> Also ist die Spezifikation : > > 1) +- 9,6v=, 1,5-2A > 2) ~18-22V=, 1AWenn, dann eher LM317 LM337 um es leicht einstellen zu können. Rauschen ist auch beim LM3xx etwas geringer als in der 78/79 Serie.
> LM317 LM337 > um es leicht einstellen zu können. > Rauschen ist auch beim LM3xx etwas geringer als in der 78/79 Serie. Ja, ich werde den LM317 nehmen !!
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Spannungsversorgung 220V -> 5V
Spannungsregler 1A positiv, TO-220 EUR 0.17 µA 7805K Spannungsregler, TO-3 EUR 1.25 bzw. LM 317 TO 3 Spannungsregler, TO-3 EUR 1.85 LM 317 TO 92 Spannungsregler, TO-92 EUR 0.13 LM 317-220 Spannungsregler, TO-220 EUR 0.22 Was ist der Unterschied, ausser der Preis
Der 7805 weiss dass der 5V produzieren muss. Dem LM317 muss man das erst noch beibringen (Widerstand). Für feste Spannung 78xx, für variable oder exotische LM317.
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LED-Leuchte mit eingebauter Stromquelle mit PWM dimmen
eingehen, das mir da was durch den Einsatz der PWM kaputt geht, denn durch den Verguss kann ich auch die LM317 nicht einfach wechseln, wenn sie kaputt gehen sollten. Daher meine Frage: Können die aus einem LM317 aufgebauten Stromquellen eine PWM mit ca. 1 kHz vertragen oder werden die kaputt gehen? Gibt
Die LM317 vertragen das, wenn aber am Ausgang (vor den Strombegrenzungswiderstand) ein Kondensator geschaltet wurde, bringt es nichts. Es hängt also von der konkreten Schaltung ab.
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Spannung stabilisieren ca. 2 x 40 V / 3 Amp.
V DC stabilisiert. Strom wird sich auf max. 2 x 3 Ampere begrenzen. Anfangs hab ich mir überlegt 3 LM317HV parallel zu schalten, aber die negative Version des LM317HV (LM337HV) gibt es zwar, leider fast nicht zu bekommen... Gibt es eine andere Alternative? Mit dem LM2576 kann man leider nur positive
den angeblich selten erhältlichen LM337 kannst Du mal nach dem B3371 Ausschau halten bzw. dessen Bruder B3170, der dem LM317 entspricht. Im folgenden DB auf S.15! http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/8619/NSC/LM317.html Allerdings
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12V auf 5V und 3,3V => Würde diese Schaltung funktionieren?
falsche Beschaltung. Nimm besser einen ganz normalen 3,3V-Regler oder einen passend beschalteten LM317.
falsche > Beschaltung. Nimm besser einen ganz normalen 3,3V-Regler oder > einen passend beschalteten LM317. Das mit dem Low Dropout wusste ich z. B. gar nicht, Danke! Ich habe es jetzt mit LM317 umgesetzt und den Wahlschalter ersetzt.
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lineare steuerbare Konstantstromquelle für 12V LED Band gesucht
Konstantspannungsreglung - nicht Strom. Nimm doch einen einstellbaren Spannungsregler, wie z.B. den guten alten LM317, oder noch besser einen Low Drop Typ. Ein Schaltregler, wie der LM2576adj geht auch. Den Einstellbereich des Reglers brauchst du ja nicht bis zum Minimum machen, sondern auf den sinnvollen Einstellbereich
verboten wäre. > >> Nimm doch einen einstellbaren Spannungsregler, >> wie z.B. den guten alten LM317, >> oder noch besser einen Low Drop Typ. > Da er die LEDs an einem 12V-Bleiakku betreiben will, sehe ich > spannungsmäßig keine Luft für den klassischen Längsregler. Jep, du hast mein Problem
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Spannungsbegrenzung auf 2,4V
Warum nimmst du nicht einfach einen LM317? 6V als Eingangsspannung und 2 Widerstände und schwups bekommst du damit deine gewünschten 2,4V.
Henrik V. schrieb im Beitrag #3923989: > Wenn Du noch mehr Module planst, dann würde ich über einen LM317 > (einstellbarer Spannungsregler) nachdenken.. dann doch lieber DC/DC Wandler siehe oben.
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Li-Ion akku ladegerät
das is tatsächlich genau das Richtige!!!! Vielen Dank!!! Aber was ist dieser LM317 TB??? ein ganz normaler LM317 oder was???
ja, das ist ein "normaler" lm317
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7805 als Stromquelle.
Wieso sollte sie nicht funktionieren, nur weil im Schaltplan LM317 steht? Sry habe ich vergessen dazuzusagen, statt dem LM317 müsste man sich natürlich einen 7805 denken ...
als der LM317L. Da du offenbar mehr als 5V zur Verfügung hast, um den Strom durch eine winzige Diode zu erzeugen, wie wäre es mit einem primitiven Vorwiderstand ? Bei 5V konstanter Versorgungsspannung (die
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Controller im Auto f. div. Steueraufgaben
Innenbeleuchtung/Fensterheber steuern. Der Controller muss außerdem PWM beherrschen. Hab nen MSP430 mit LM317 getestet; der hat bei 6V schon 6mA Stromaufnahme; das erscheint mir ein wenig viel. Wer hat eine Idee? Gruß Stephan
Einen beachtlichen Anteil am Stromverbrauch hat auch der Spannungsteiler für den LM317. Leider habe ich keinen Vorschlag für einen Load-Dump-festen Spannungsregler mit weniger Eigenverbrauch. Dieter
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Schutz Einbaumessgerät 200 mV
verfälscht. Jetzt kam mir der Gedanke, das ich wenn die Spannung zu hoch ist den Eingang von meinem LM 317 abreget, sodass dieser nur noch max 300-500mV Ausgang hat. Wenn dieser dann wieder sin unter 300 mA sinkt dreht er wieder auf. Jetzt meine Frage: wie geht das am besten? welche Bauteile eignen
#4633152: > Jetzt kam mir der Gedanke, das ich wenn die Spannung zu hoch ist den > Eingang von meinem LM 317 abreget, sodass dieser nur noch max 300-500mV > Ausgang hat. Wenn dieser dann wieder sin unter 300 mA sinkt dreht er > wieder auf. Du möchtest also eine Konstantstromquelle mit 0.5V Komplianz
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low ripple Bausatz Netzteil
Soweit ich weis, schneidet der LM317 beim Rauschen besser ab als die Standarten wie 78xx, 79xx.. Und die Lowdrop-Typen wie LP2950 kann man sogar als Rauchgenerator einsetzten.
rechnerisch bestimmen, dazu steht der Mist ja im Datenblatt drin. Schon jetzt ist klar: Es wird kein LM317 werden. Der war schon vor 20 Jahren veraltet.
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Hameg-Module auch ohne Basismodul HM8001 betreibbar?
Versorgungsspannung, die der Einschub über einen individuellen > Widerstand sich selbst einstellt, mittels zweier LM317/337 im > Grundgerät. Hmmm - ich sehe weder eine negative Versorgungsspannung noch ein LM317/337. Wo siehst Du diese Dinge? > Es gibt also keine absolut beschreibbare Spannung auf diesen
Andreas S. schrieb im Beitrag #5391089: > Alles mit simplen Linearreglern (LM7812, LM7805, LM7905). > Meint Ihr, das funktioniert? LM317/LM337 wäre moderner. Aber ein simples Schaltnetzteilmodul z.B: von Pollin mit +5V für Digital, +/-12V für analog und nachgeschaltetem
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Schaltplan Labornetzteil - Bauteile tauschen so möglich?
Felix schrieb im Beitrag #4790495: > und LM > 317 mit Beschaltung fertig Also du meinst die Schaltung ohne die Leistungstransistoren, mit LM317 statt dem LM350 und das Fertignetzteil als Eingang? Wichtig wäre mir halt auch die Strombegrenzung
schon. Nur würde ich Dir empfehlen Dir auch andere, modernere Lösungen anzusehen. An sich ist der LM317 schon in Ordnung. Nachteil ist, es gibt keine einstellbare Strombegrenzung. Aber schau auch mal über den Zaun: Zunächst gibt es den LT3081. Der funktioniert ähnlich dem LM317 mit dem Vorteil, daß
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Lautsprecher lautlos machen
großere Spannung nutze. Nun ist die Frage, ob ich dann den LM317 im Dauerbetrieb (24/7) nutzen kann, um die Spannung bis 3.6V für den Rest der Schaltung zu kriegen. Eventuell, Vorschläge für einen anderen Spannungsregler? Danke Luca Bertoncello
verstanden habe, max 15mA, also ich bin bei max 55mA. Dazu selbstverständlich der TDA, aber das hat mit dem LM317 nichts zu tun. Ich würde schätzen, daß ich erstmal keine Kühlung plane, aber zur Sicherheit, halte ich den LM317 am Rand der Platine, so daß eventuell später (falls ich merke, daß doch eine Kühlung
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PLL fuer 150-170MHz
Festspannungsregler vom Typ 7805 bewähren sich hier nicht, es sei denn als Rauschgeneratoren. Der Typ LM317 ist in dieser Hinsicht bereits um eine Größenordnung besser!
Festspannungsregler vom Typ 7805 bewähren > sich hier nicht, es sei denn als Rauschgeneratoren. :-) > Der Typ LM317 ist in > dieser Hinsicht bereits um eine Größenordnung besser! Wie sind aktuelle (typischerweise low-drop) Regler in dieser Hinsicht, hast du da auch Erfahrungen?
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Netzteil mit mehreren Festspannungsreglern planen
werden konnten, so war > die Ausgangsspannung etwas variabler. ...dann kann man auch gleich einen LM317 nehmen. Gruss Harald PS an Andy: Ich würde an Deiner Stelle ein Doppelnetzteil +- 10...15V mit zwei LM317 oder LM317 und LM337 aufbauen. So etwas braucht man für Entwicklungen häufiger. Zusätzlich
#2504183: > PS an Andy: > Ich würde an Deiner Stelle ein Doppelnetzteil +- 10...15V mit > zwei LM317 oder LM317 und LM337 aufbauen. So etwas braucht man > für Entwicklungen häufiger. Zusätzlich würde ich ein 5V-Netzteil > im getrenntem Gehäuse bauen oder kaufen. (z.B. von Pollin) Ein regelbares
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Welchen Spannungsregler für Attiny85 an 9V Batterie
hat 300mAh, dann säuft der Spannungsregler allein (ohne Last!) die Batterie in folgender Zeit leer: LM7805: weniger als 2 Tage MCP1755: ein halbes Jahr TPS709: in 34 Jahren (also nie) Der LM7805 ist völlig ungeeigent für Batteriebetrieb. Gilt so auch für den LM317. Solche Regler nimmt man, wenn man
unterschiedliche Lösungen ausprobieren kann. Anfangen werde ich glaube ich mal mit dem MCP1755. Einen LM317 und LM7805 zur Hand zu haben schadet sicherlich auch nicht.
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Gehäuse heizen
Einen LM317 draufpappen und als Stromkonstanter schalten. Peter
Ich würd bis auf abdichten und entlüften gar nix machen. LM317--> Längsregler. Macht aus meinetwegen 9V-->5V, d.h. 4V verbraten, es entsteht Wärme. Gruß, Sven
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Womit Netzteil IC 1200 Stable öffnen?
zum Recycling zu geben? Ja, der Spannungsregler darf nur in die Tonne geworfen werden, die mit "LM317" beschriftet ist. :-)
nachmessen nach dem Einstellen falls der Schalter nicht mehr sauber funktionieren sollte. Aber einen LM317 wird man in Wandwarzen nicht oft finden.
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LED Treiberschaltung gesucht
ist ein absolutes NO-GO! Am einfachsten nimmste wirklich nen Vreg als KSQ. Guck dir doch mal den LM317 an, der ist doch meistens der erste Kandidat, wenn es um eine schnele Lösung eines solchen Problems geht.
Stromfluss steigt. Ansonsten halt einen Widerstand vor die LED-Reihe setzen. Oder halt den LM317 als Stromquelle schalten damit er halt 100mA durch so ne 6er Reihe LEDs schickt. Man braucht also 3 LM317 und ein etwas Hühnerfutter egal welche Variante. Und man ist auf der sicheren Seite da
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(V) Stell -Trenntranstormator
https://www.mikrocontroller.net/attachment/612589/ST1030-F.jpg Für die DC-Spannung werkelt ein LM317T und ein FZL1415. Auf dem silbernen Kühlkörper im Gehäuse sitzt vermutlich ein 2N3055. Der LM317T wurde scheinbar mal getauscht. Um die Platine nicht ausbauen zu müssen wurde der defekte 327er
wieder tadellos. Fazit: 230 Volt auf den DC-Eingang gegeben, ergab hier als Defekt: 3055, FZL141s, LM317 und BD190 :-)
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Funkempfänger Marantec defekt
Verstehe. Ein lm317 als TO-92. Wie ist dann von der flachen Seite gesehen die Belegung?
Müssten es nicht 4.625V sein? > Uout = 1.25 x (1 + 2700/1000) Hast natürlich recht. Also doch LM317.
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Verständnisfrage Netzteil
so 14uA, und schaltet 900uA durch R29 und 620uA durch die LED. Die Schaltung ist schlecht. Der LM317 dämpft die 63kHz kaum.
Funktionen hat er? > > Er macht den Regler träge, was meiner Meinung nach keinen Sinn ergibt. Der LM317 regelt die Spannung über R25, nicht die über R24.
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LiFePO4 laden - A123 26650 und 18650
LM317 ;-)
Besser als LM317: LM723 mit 2N3055, BD249 o.ä. Mehr Strom, weniger Bauteile.
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ungewolltes Reset!!!
Also der zugeschaltete Regler ist ein LM317. Ich schalte ihn mit 2,5 V zu. Habe da ganz normal 10µ und 100n jeweils davor und danch geschalten. Der Mikrocontroller wird über einen USB-RS232-Wandler zugeschaltet. Sorry, aber einen Schaltplan
ich mich irre, aber die B3171 (DDR-317er) brauchten mehr Differenz zwischen Eingang und Ausgang. Ich denke, dass der LM317 nicht viel besser ist. Für diesen Einsatz sollte man schon moderne Lowdrop-Regler nutzen, da kenne ich mich aber
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KSQ für IR LEDs
geeignet. Folgendes habe ich als mögliche Lösung gefunden. https://www.netzmafia.de/skripten/hardware/LM317/LM317.html Ich bin mir nun unsicher ob ich das richtig Verstanden und berechnet habe. Die LED hat eine Betriebsspannung 1,45 V und Betriebsstrom 100 mA Würde für jeden ein eigene KSQ bauen
1N4007 https://www.reichelt.de/gleichrichterdiode-1000-v-1-a-do-41-1n-4007-dio-p219368.html?&nbc=1 LM317 https://www.reichelt.de/spannungsregler-einstellbar-1-2--37-v-to-220-lm-317-220-sg-p120703.html?&nbc=1 C1 100nF https://www.reichelt.de/elko-radial-100-uf-10-v-105-c-low-esr-fm-a-100u-10-p200026
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LM2576ADJ mit AVR Regeln
angucken, da ist die Schaltung im Kleinen 2x komplett aufgebaut. Ein AVR mit PWM auf aktiven Tiefpaß auf LM317.
der LM317 reglen soll, dann passt das. >Bringt das eigentlich was “auf den Spannungsleitungen“ ?? >Wie bekommt man die Ausgangsspannung eigentlich auf 0V Dazu braucht man beim LM317 eine Negative
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Labornetzteil - Netzgerät - Schaltungssammlung
uregindu.htm Einstellbare Spannungsregler: wehwehweh.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Einstellbare Überstrom-Abschaltung: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/i_sens.htm http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/elecfuse.htm
Art von Kompromiss, wie er seit 30 Jahren gebetsmühlenartig zusammen mit den Versionen für L200 und LM317 in jeder Elektronikzeitschrift wiederholt wird (Sonderheft: "1000 Schaltungen mit dem uA723" - Aber keine gescheite)
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Suche kleineren Kondensator für Spannungsregler
Schaltplan bei Conrad geht hervor, dass es sich bei den 1000uF um den Eingangskondensator handelt. Das LM317 Datenblatt von National Semi empfiehlt hier 100nF. Krasses Missverhältnis für meinen Geschmack. Nimm einfach irgendwas zwischen 10..47uF. Das geht auch.
bei Conrad geht hervor, dass es sich bei den 1000uF > um den Eingangskondensator handelt. > Das LM317 Datenblatt von National Semi empfiehlt hier 100nF. > Krasses Missverhältnis für meinen Geschmack. Nimm einfach irgendwas > zwischen 10..47uF. Das geht auch. Für den Anschluss an einen Trafo können
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Netzgerät bauen, Netztrafo 230V/9V AC auf 5V max. 1A Output
Wäre es nicht ratsam anstatt des 7805 den LM317 zu nehmen? Der LM317 regelt doch wesentlich genauer!
Stephan C. schrieb im Beitrag #4901782: > Wäre es nicht ratsam anstatt des 7805 den LM317 zu nehmen? > Der LM317 regelt doch wesentlich genauer! Nein.
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Entladekurve für Micro AAA Batterie
Strom-Senke gelesen: https://www.mikrocontroller.net/topic/79856#667150 Ich hätte sogar noch so einen LM317 da aber ich bezweifel das ich den dafür verwenden kann da doch so eine AAA Zelle nur um die 1,3-1,5V hat und der LM317 braucht aber mindestens 4,25V ? Oder kann ich 4 AAA Zellen in Reihe entladen
Paul G. schrieb im Beitrag #5660188: > Ich hätte sogar noch so einen LM317 da aber ich bezweifel das ich den > dafür verwenden kann da doch so eine AAA Zelle nur um die 1,3-1,5V hat > und der LM317 braucht aber mindestens 4,25V ? Richtig, die damals von Christoph db1uq
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Problem mit einstellbarem Netzteil
Hallo zusammen, Ich habe mir gerade ein Einstellbares Netzteil mit einem LM317 gebaut. Als Spannungsanzeige habe ich ein Einbauvoltmeter LDP340 verbaut. Ich habe oben mal einen Schaltplan gezeichnet wie ich das Voltmeter mit Spannung versorge (Die ganze Beschaltung des LM317
Also heißt das wenn ich GND vom LM317 Ausgang mit GND vom 7809 verbinde funktionierts ?
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Tektronix TDS 510A CRT Video Display Unit defekt
die wegdriftet. Die ist bis auf wenige mV stabil und bricht erst oberhalb von ~1.5A ein, wenn der LM317 in die Begrenzung geht. Aber das ist ja Folge des hochlaufenden Stroms, nicht Ursache. (weisse Kurve im Diagramm)
> hinter CR261 hab ich schon gemessen (weisse Kurve). > > Sie ist konstant bis zum Punkt wo der LM317 abregelt. Dann kann eigentlich nur die Diode im Trafo defekt sein. HolgerR
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Ladegerät für Fahrzeugflotte
Frage: Habe gelesen, das es im Prinzip nur eine Konstantspannung braucht (~13V), die ich mit nem LM317 generieren würde ... 1,5A sollten reichen. Jetzt könnte aber eine Batterie evtl. leerer sein, sprich es würde mehr Strom gezogen werden. Der LM317 hat ja eine Überlastschutzschaltung drinnen. Reicht diese dann aus oder würde es Sinn machen einen weiteren LM317 als Stromregler zur Begrenzung dahinter zu schalten?
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5V LDO auf 3,3V
betragen. Wie will man das bei Ausgangsspannung 3,3 V und 5 V Eingangsspannung machen? Mit dem LM317 habe ich gute Erfahrungen: Für 3,3 Volt Ausgangsspannung R1 240 Ohm, R2 ca. 390 Ohm Das Datenblatt des LM317 zugrundegelegt, nicht die Widerstände oben im Spannungsteilerbeispiel. http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/LM317/LM317.html Die Eingangsspannung darf maximal 37 V betragen (bis 24 V wurde hier getestet). Es dürfte beim Anschluss an die 5V-Regler-Eingangs-Speisespannung also keine Probleme in der Hinsicht geben
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Bleiakku oder LiPo für 12V kleinverbraucher im Garten
von einer kleinen Solarzelle: Diese hat 18V und 4.2W. Zum Laden des Bleiakkus habe ich einen LM317T verwendet welchen ich auf die Ladeschlussspannung von 13.7V eingestellt habe. Bisher hat dies recht gut funktioniert. Aktuell beobachte ich jedoch folgendes Verhalten: Die Spannung am
Leerlaufspannung hin oder her. Holger K. schrieb im Beitrag #6210403: > Ist die Ladeschaltung mit einem LM317T grundsätzlich akzeptabel? Du hast keine Ladeschaltung gezeigt, aber vermutlich ja.
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Stromversorgung für meine Peltier Elemente.
Hitze noch nicht mal ausreichend Strom erzeugt. Die alten Lösungen basierten auf eine Regelung mit LM317T oder LM338k. Die Regelungen hatten außerdem noch mit 35 Euro viel Geld gekostet. Jetzt mache ich das mit der altbewährten Kondensator Lösung. 1 Satz WIMA Polypropylen Funk-Entstör-Kondensatoren
gewünschte Temperatur komme. Das alles geht mit Schaltnetzteilen nicht. Darum Selbstbau. Leider mit LM317T und LM338K in die falsche Ecke gelaufen. Aber das ist nun mal so, manchmal.
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Mein Preamp Projekt. (Platinen zum Prüfen).
polarities." und hier http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm im Absatz "LM317/LM337: Symmetrische Ausgangsspannung" so: "Angenommen der LM317 hat (herstellungsbedingt) den höheren Begrenzungsstrom als der LM337. Ohne D6 würde von +Ub nach -Ub in den LM337 der Begrenzungsstrom
in seinen Ausgang fliesst. Die Sache bleibt für den LM337 ungefährlich, weil D6 die inverse Spannung an -Ub eben auf etwa +0.7 VDC begrenzt. D5 wirkt für den umgekehrten Fall, wenn LM337 stärker ist als LM317. Auch hier wieder: Einfache Massnahme mit grosser
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ATX Netzteil +-Volt
Der Widerstand ist die beforzugte Methode. 4) Das verlinkte Bauteil ist laut beschreibung: The LM1085 It has the same pinout as TI´s industry standart LM317. Der LM317 wird in dem Artikel als Konstantstromquelle aufgeführt. MfG Jones
erzielen. Eine KSQ kann auch verwendet werden, aber die Anwendung sollte aber schon passen. > Der LM317 wird in dem Artikel als Konstantstromquelle aufgeführt. Der LM317 ist in erster Linie ein einstellbarer Spannungsregler. Er kann aber auch als KSQ beschaltet werden. Deine Texte zu lesen ist
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aktuelle ICs für Vol- und Klangregler
anderes wurden mir, mangles Mitgliedschaft verwehrt.. Aber dann das :lach > Für die Spannungsregler LM317 und LM337 habe ich mich entschieden weil die > zwar betagt sind, aber gar nicht so schlecht sind. Allerdings musste ich > dann auch eine zweistufige Lösung umsetzen und wirklich gute Resultate zu
wurden mir, mangles Mitgliedschaft verwehrt.. > > Aber dann das :lach >> Für die Spannungsregler LM317 und LM337 habe ich mich entschieden weil die > > zwar betagt sind, aber gar nicht so schlecht sind. Allerdings musste ich >> dann > auch eine zweistufige Lösung umsetzen und wirklich gute Resultate
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LM7805 - 0.33yF davor und 0.1yF dahinter?
Integrierte fixe und einstellbare 3-pin-Spannungsregler und eine einfache Akku-Ladeschaltung mit LM317LZ" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm "Spannungsregler Spezial: Das 78xx-, LM317- und das Lowdropout-Prinzip" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/uregspec.htm "LM317 runter bis Null Volt und frei definierbare Strombegrenzung" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm
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Hilfe - OP raucht ab, aber nur invertierender
funktioniert an zwei Labornetzgeräten einwandfrei. Baue ich das Teil in den Verstärker ein, hängt es an einem LM317/337-Netzteil (+/15V), das allerdings extern ist und über 50cm lange Leitungen verbunden ist. Ausser den Betriebsspannungen ist nichts angeschlossen, 33k als Abschlusswiderstand. Nach Einschalten
Bela H. schrieb im Beitrag #5597438: > aue ich das Teil in > den Verstärker ein, hängt es an einem LM317/337-Netzteil (+/15V), das > allerdings extern ist und über 50cm lange Leitungen verbunden ist Hast Du am Ausgang der 317/337 über jede der Spannungen je eine Diode geschaltet? Vermutlich nicht