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Identifizierung SMD-Bauteile
? Was sind die S6KEB, FJs, 3BP für Transistoren oder Doppeldioden? Ist das Bauteil mit 348 ein LM348? Und ganz allgemein: Welche Internetseite kennt ihr, die die umfangreichste SMD-Kürzelliste hat? Danke und Gruß, Martin
www.vishay.com/docs/70009/si9910.pdf Martin S. schrieb im Beitrag #5250630: > Ist das Bauteil mit 348 ein LM348? Wahrscheinlich.
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Hohe Dropout Voltage unter Last mit MCP1700
nahe am absolute maximum. Laut Datenblatt müsste bei 250 mA die maximale Dropout Voltage bei 350 mV liegen und nicht über 3 V. Was mache ich also falsch?
Fake ist als wenn es gar nicht funktioniert wie das echte Teil. Ich hab hier noch nen Tütchen "LM317" von Ali die auch definitiv Fakes sind. Brennen bei ~25V durch und fangen übel das Schwingen an wenn sie in die Temperaturbegrenzung laufen.
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Konstantstromquelle für Dragon LEDs
eine passende Schaltung mit der ich das verwirklichen könnte. Eine Dragon LED hat ca. 3,4V und etwa 350mA. Gruß, mb1985
LM317 Datasheet
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µC Spannungsversorgung LM5008 + Eingangsfilter
auf dem 24V Netz austoben. Als Spannungswandler hab ich mich mit dem automotive HV stepdown Wandler LM5008 http://www.national.com/ds/LM/LM5008.pdf von NSC angefreundet. Maximum Ratings liegen bei Vin= 100V; Vout= 5V; Iout= 350mA im niedlichen MSOP8 Gehäuse. Hab letzte Woche mal bei Vin= 36V; Iload=
Jetzt zur Frage, kennt jemand ein Application Note wie man den PI Filter passend zum Schaltregler LM5008 auslegt oder generell für Schaltregler (50kHz)? (Schaltfrequenz ist bei dem Regler einstellbar) 4. Was in jedem Datenbaltt steht und allen klar ist, nur mir nicht: Was hat es mit den
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
C32) nach der gleichen Methode ausprobiert, aber nur bei C31 einen Erfolg gehabt. Vielleicht ist der LM358 defekt ???
Hallöchen.. Der Fehler ist gefunden. Wie vermutet lag es am LM358. Dieser war defekt und verursachte das Schwingen am Netzteilausgang. Da ich keine SMD Version vom LM358 hatte, habe ich testweise einen normalen LM358 in DIP Form eingelötet. C31 habe ich auf 56pF
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TTL auf ECL mit 10124
Und wie werden die -2V erzeugt ? Nicht zufaelligerweise mit einem LM337 ? Die Stromrichtung ist entscheidend. Die 470 nach -5.2 sind einfacher und sicherer, auch wenn mehr Strom fliesst. Die -5.2V sind nicht so kritisch und die Ausgangspegel sind -800 ..-1800mV
gewünschten ECL Pegel nicht, dafür aber mein komplementäres signal mit einem ungewünschten pegel von 350mV bis -450mV. und ich war so nah dran.
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Output Sink Current bei Rail-to-Rail Op Amp
Die Ausgangsspannung ist nur 0.6V. Bei "normalen" Op Amps scheint das nicht zu funktionieren, beim LM2902DR z.B. habe ich die angehängte Kurve gefunden. Durch den Transistor am Ausgang brauche ich eine Mindestausgangsspannung, bei 10mA ist die etwa 1V. Jetzt habe ich mich gefragt, wie es bei einem
Datenblättern > Angaben oder Kurven. Komisch. Ich sofort. TS914 @ Vcc=5V, U_OL <= 680mV @ 600R (typ. 350mV). Mit 600R und 5V fließen dann knapp 8mA und man kommt auf einen typischen Kanalwiderstand von 45R (maximal 95R). TS1872 @ Vcc=5V, U_OL <= 188mV @ 600R (typ. 115mV). Rechne selber. > Besitzt
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Suche VCO 13,3 - 13,35MHz
Hallo Ich suche eine VCO Schaltung die den Bereich 13,300 - 13,350MHz Abdeckt.(50KHz Abstimmbereich) Diese sollte nach Möglichkeit einigermaßen Temperaturstabil sein. Wer kann mir Bezugsquellen für entsprechende Schaltungen und Bauteile nennen ?
da hier die Frequenzstabilität lediglich durch den Referenzquarz bestimmt wird. Schau dir mal die LM7000 und LM7001 bei Reichelt an. Sind eigentlich primär für Rundfunkempfang (AM und FM), sollten mit ein wenig Rechnen aber gut in deinem Frequenzbereich arbeiten.
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Aufbau einer zeitverzögerten Schaltung für LEDS
positioniert), dass es möglichst keine dunkle Ecke mehr gibt. Es gäbe da noch LEDS mit 3V, 1W und 350mAh die 120 bis 140 Lumen bringen.
nicht jede Salamischeibe einzeln aus den Rippen leiern. Vielleicht NFEWH306B-V2-R70 oder viele LM301B. Und dann, tja, wirst du Grundlagen über LEDs erlernen müssen, und über Akkus dazu.
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Motor mit Gleichstrom-Ansteuerung
dem 10k Netzwerk genug Basistrom für die NPNs bekommst. Da ist evt. noch eine Treiberstufe (zB OPV LM358) notwendig. lg, Karl
verwendet. - die BH*-Transistoren müssen den Verbraucherstrom liefern, also 12 V / 34 Ohm -> 350 mA > Schaltungsauslegung: -------------------- Der BD137/BD138 hat bei einem Kollektorstrom von 350 mA einen h_FE von 80. Somit werden die oberen Brückentransistoren mit 8,75 mA - die unteren
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AVR für wenig Geld im LAN
immernoch....aber mal sehen: An Stelle des 7805 zB. einen LF33, der sollte PIN-Kompatibel sein. Den LM317 rausnehmen, R1 und R2 auch. Anstelle des LM317 eine Brücke einlöten, damit die 3,3Volt auch überall ankommen (PIN 2 und 3 des entfernten LM317). R3 kann so bleiben, die LED ist dann nicht so hell
Hallo Harald, LM 317: Schau mal bei Autor: Martin e. (Gast) Datum: 13.01.2009 00:20 Beim 7805 liegt am mittlern IC anschluß masse, beim LM 317 plus, wenn du beide verbindest ist ein Kurzschluss normal. Schau
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Problem mit step-up-Wandler LM2577
Hallo hier, habe die Standardschaltung mit dem LM2577 aufgebaut. Auf der Platine sitzt alles nah beieinander/kurze,breite Bahnen. Vin=20V Vout rund 48V Imax=350mA Spannungsteiler 1,5K, 56K -> bei 47,15V ergibt sich die Feedbackspannung von 1,23V
Dein Exemplar ist schon der LM2577-ADJ und nicht etwa ein LM2577-12?
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[AVR] Step-Up LED-Treiber
zwischenzeitlich eine eigene LED-Ecke. Verstehe, was da gemacht wird. Und du wirst sehen, dass dein LM358 und insbesondere dein AVR viel zu langsam sein werden.
Lothar Miller schrieb im Beitrag #2260378: > Und du wirst sehen, dass dein > LM358 und insbesondere dein AVR viel zu langsam sein werden. Man kann den AVR einfach ein festes PWM-Verhältnis ausgeben lassen, den Strom messen und ihn dann diesen regeln lassen. Den Strom den man
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MOSFET-Dimensionierung für Step-Up Regler
Trafos sollten > klein sein und für Bastlermengen ausreichen. Aber die erzeugen meist aber nur 350V. Und man kann so einen Trafo kaum fuer die doppelte Spannung verwenden ohne das es knallt. Das Prinzip das die da verwenden ist sicherlich gut, und auch der Tansistor dort ist ein Geheimtip, aber
Kondensatoren Zum Schluss noch 22n 1kV zur Pufferung (auf dem Bild der ganz dicke) Regelung: LM321 SOT23-5 Op-Amp, 0.5mA supply LM4040 2.5V Referenz (1%) Die letzten beiden sind bei Farnell recht günstig und ich finde sie für alle kleinen Komparatorzwecke sehr praktisch, z.B. low-Battery Anzeige
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Fehler zum nachbauen :-)
hinter dem LM317 nichts raus? Bei der Konsultation der Datenblätter fiel mir dann erst auf, dass LM7805 und LM317 völlig unterschiedliche Pinbelegungen haben :-( Das gute daran, dreht man den LM317 um 180° auf
abgefallen, am nächsten Tag als erstes in der Früh auf die Tüte geschaut: Moment mal, da steht ja LM317 drauf und nicht LM317HV. In die Bestellanforderung geguckt "LM317HV". Beim Einkauf angerufen: "Ja, den haben wir ersetzt, der LM317HV ist ja viel teurer als der LM317, also haben wir das angepasst
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Alternative 24V Spannungsversorgung
auf der 24V Ebene bis zu ca. 1A. Bei der genannten Dual-Diode liegt die Verlustleistung dann bei ca. 350mW (pro Diode). Ist diese Verlustleistung noch annehmbar ohne nennenswerte Kühlung (Umgebungstemperatur 20..40°C)? Welche alternativen Lösungsansätze gibt es, um zwei alternative Spannungsquellen
schrieb im Beitrag #6358172: > Bei der > genannten Dual-Diode liegt die Verlustleistung dann bei ca. 350mW (pro > Diode). Ist diese Verlustleistung noch annehmbar ohne nennenswerte > Kühlung (Umgebungstemperatur 20..40°C)? Kein Problem, selbst bei minimalem Layout.
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Berechnung Spannungsteiler für IRF540
elektr. für so ne simple Aufgabe. Dachte erst mit einen Spannungsregler machen da ich noch ein paar LM317 oder LM350 hab, aber da wird der Drop Out so hoch sein so das ich dann max. 10V am Ausgang haben werde. Wollte das ganze halt eigentlich ziemlich smart halten und da wäre so ein Fet mit Poti o.
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5V LM1117 KSQ mit PCB
fertige Module verwendet. Da ich eine kleine, runde KSQ benötige, habe ich mich mal ran gewagt. Den LM1117-ADJ habe ich gewählt, da dieser eine maximale Dropout Voltage von 1.3V bei 800mA hat. Da ich nur ca. 300mA benötige, sollte sie bei mir bei ca. 1.2V liegen. Versorgung soll bei 5V liegen. Die verwendeten
Nimm halt wie all die billigen China LED-Taschenlampen einen AMC7135 - 350mA constant current driver, Betriebsspannung 2.6 - 6V, Dropout 120mV, ca 30ct.
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STM32 LQFP löten
dünne Lötspitze. Temperatur ist nicht so kritisch, die Lötdauer hingegen schon. Ich löte die mit 350-400 Grad, allerdings nur für einen Bruchteil einer Sekunde (streichen). Bleihaltiges Lötzinn verwenden, macht vieles einfacher ;-) (Zumindest im privaten Bereich) Grüße
EDSYN Flussmittelpaste/-creme und ein vernünftiger Lötkolben @350°C + Lupe und gutes Licht. IC an 2 Eckpins fixieren und die restlichen Pins dann löten. Ist alles kein Hexenwerk, braucht nur etwas Übung und die Flussmittelcreme hilft auch eine Menge. Gibt es
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
Die Formel für den LM317-LM350 ist ja ziemlich einfach, ich denke ich kann da ein Formular rein machen. Ich selbst nutze den LM317 sicher seit 10 Jahren nicht mehr (und vergammelt seither in der Kiste) Ich habe hier eine
Hi Markus, >Die Formel für den LM317-LM350 ist ja ziemlich einfach, ich denke ich >kann da ein Formular rein machen. Und ja, das ist sie! Ich bin mal gespannt... >Ich selbst nutze den LM317 sicher seit 10 Jahren nicht mehr (und
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Spannungsteiler oder wie?
www.conrad.de/ce/de/product/176052/Einstellbarer-Spannungsregler-3-A-positiv-Fairchild-Semiconductor-LM350T-Gehaeuseart-TO-220-Ausgangsspannung-12-33-V?ref=searchDetail
und Ausschalten. Wenn der Draht 6 Ohm hat und schon an 12V seine 25W bringen würde, kann man ihn per LM358 und MOSFET einfach nur 25% der Zeit an 24V legen. Das erspart die immensen Verluste, die man mit einem Vitwiderstand oder linearen Spannungsregler hätte. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
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netzteil 24V 500mA Schaltnetzteil IC
hansi schrieb im Beitrag #6291038: > Kennt jemand ein einfaches Schaltnetzteil IC? Trafo + LM2574 Der ist alt aber wie gewünscht einfach. Für den brauchst du praktischerweise auch keinen Spezialtrafo, sondern nur einen handelsüblichen Trafo und eine handelsübliche Spule. Wenn das noch zu
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6291041: > Trafo + LM2574 Er wollte Netzspannung. Der übliche UC3842 wird ihm zu gross sein. hansi schrieb im Beitrag #6291038: > Eine galvanische Trennung muss nicht zwingend sein Klingt wie LNKswitch von Power
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Schaltplan für Pflanzenprojekt
sodass du nicht rumraten musst, welche Flusspannungen du da haben wirst. Meine Empfehlung: Samsung LM301B mit 5000K. Die hat beim Nennstrom bis zu 230 lm/W, was bei dem Spektrum >70% Wirkungsgrad entspricht. Und es gibt sie seehr eng selektriert was die Flussspannungen und Wirkungsgrade angeht auf Alu-Platinen in jeder Form und Größe. Beispiel: https://www.led-tech.de/de/50cm-Alustreifen-mit-98x-Samsung-LM301B-LEDs-5000k-und-Steckerbuchsen Hier kannst du sie in 7 Segmente zerlegen, oder beispielsweise 2*4 wobei du dann bei 350mA auf 10,57V kommen würdest. Die restliche Spannung kannst du dann mit einem
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Suche Schaltplan zu altem Labornetzgerät
Laborsystemen. Man mag das natuerlich schon aus Prinzip bedauern, aber was anderes ausser einem LM741 und eine dicke Endstufe soll da schon drin sein? Vermutlich wuerde es reichen hier ein gutes Bild zu posten und jeder zweite koennte genau sagen an welcher Stelle man kurz messen muss um den
#7641574: > Man mag das natuerlich schon aus Prinzip bedauern, aber was anderes > ausser einem LM741 und eine dicke Endstufe soll da schon drin sein? Zum Beispiel Trimmer, von denen man ohne Beschriftung nur raten kann, was sie tun. Auch die Kenntnis der technischen Daten kann beim Betrieb nicht
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Spulenstrom erst absenken und beim Abschalten schnell loswerden
die eine Spannungsversorgung über die alles laufen soll. Der FET ist integriert im Stromregler-IC LM3414. Hoffe das ist jetzt klarer.
auch eine Nothaltefunktion hat, ist jede Millisekunde hilfreich. Mit Freilaufdiode braucht die Bremse 350ms zum Einfallen, komplett ohne Freilaufpfad 60ms. Mit Z-Diode komme ich wahrscheinlich auch noch unter 100ms, allerdings nur ohne PWM. Die 100ms wären so ein angepeiltes Ziel mit PWM.
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In welcher Größenordnung Innenwiederstand von Akkuzellen
18V 3000 mA Akkupack bauen. Als Konstandstromquelle will ich einen einstellbaren Spannungsregler ala LM317 verwenden der mit 1A laden soll. Mich würde es interessieren wie hoch der Innenwiderstand solcher Zellen werden kann um einen Trafo mit der nötigen Spannung auszuwählen, wobei die Spannung auch
3 LEDs kümmert. 15 Min Ladedauer will ich den Akkus nicht zumuten aber evtl. nehm ich einen LM350 der kann etwas mehr Strom und dann könnte ich den Fet zum Impulsladen benutzen und die Ladezeit nochmals etwas verkürzen vielleicht auf 0,5-1 xC
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Einfach Mischer mit 2N3819
mit einem Drahtwiderstand von nur ca. 2,4 Ohm. Als OPs für das 8-polige, aktive NF-Filter hab ich LM833 verwendet. Verbesserungsfähig wäre noch eine langsame Drift des VFO und leichtes Rauschen bei zugedrehtem Lautstärkeregler. Vermutlich sind die Widerstände zu hochohmig ausgelegt, denn an den LM833
sehr starken Stationen, und ich messe am Gleichrichter max. ca. 100mV. Diese Verstärke ich mit einem LM358 um den Faktor 50 (Der Faktor kann über Poti von 2-100 geregelt werden). Damit hätte ich dann schonmal die Spanne 0-5V für mein LED-S-Meter. Dann wollte ich mittels LM358 als Differenzverstärker
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LED Treiber für Triac Dimmer
der Suche nach einer Lösung ... Es gibt zwar von MeanWell die MW PCD-40 aber da hat der kleinste 350mA und auch nicht die Spannung die ich bräuchte ? Jetzt ist guter Rat teuer, Lampe doch wieder zurück schicken - oder was bauen, weil so von der Stange gibt es nicht wirklich was, oder ? Was ich noch gefunden habe, ein LM3450, könnte ich mir mit dem evtl was bauen ? Gruß
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Stroboskop im flaschrohr aus den 80er/90er Jahre dmx?
Blitzröhren kannst Du heute > auch besser LEDs nehmen. Ähm, zwar hat ein Xenon-Blitz nur 35-55lm/W, aber 800Ws Elkoladung werden in 1ms verbraten, er bringt in der Zeit also 800kW. Selbst wenn die LED tolle 100lm/W bringt, zeige mir die LED die 4V 100000A ermöglicht.. Zudem hat ein Blitz ein
welcher Kondensator? Hallo, es war c1 der hat K105 /1uf bei 250 volt, im Schaltbild ist der Wert mit 350 volt angegeben. werde mir Kondensatoren bestellen und alle gegen 350 Volt tauschen!
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Hört Conrad mit dem Verkaufen von Bauteilen auf?
veralteten Bauteilelisten in den Laden kommen. Ich stelle mir vor, daß STM den BUZ11, den 2N3055, und den LM741 exklusiv für C. produziert.
Sven S. schrieb im Beitrag #6051010: > Ich stelle mir vor, daß STM den BUZ11, den 2N3055, und den LM741 > exklusiv für C. produziert. Naja, über den BUZ11 oder den LM741 kann man ja streiten, aber der 2N3055 hat schon noch seine Berechtigung. Manchmal braucht man halt einen Transistor, der viel
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Elektret-Mikrofon Verstärker
ich mich an der Schaltung im Anhang orientiert (Quelle: https://lowvoltage.wordpress.com/2011/05/21/lm358-mic-amp/). Die Daten sollen mit einem, auf einem STM32-Eval Board verbauten, 12-Bit ADC gesampelt werden. Dazu habe ich den OPV aus der Schaltung durch einen OPA350 (rail-to-rail) ersetzt, um die
AP des Opamps unkontrolliert. Weiterhin ist Verstärkung 220 mit einem Opamp "sportlich". Der OPA350 hat ein GBW-Produkt von 38MHz, d.H. bei 20kHz noch 1900x Open-Loop .. das reicht gerade so aus Vu=220 bei 20kHz. Es ist aber bereits hoch genug, dass ein mieses Layout dir Schwingneigung einbringen
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OP Temperatursteuerung von 1984 verstehen und Reparieren
jetzt erstmal ersatzteile bestellt. Ist denn kein CA3140 drin? Den kannst du nicht durch einen LM741 ersetzen.
H. H. schrieb im Beitrag #6972482: > Ist denn kein CA3140 drin? Den kannst du nicht durch einen LM741 > ersetzen. Der CA3140 scheint sobsolet zu sein laut Datenblatt (im anhang) scheint der 741 vergleichbar zu sein. Ich hab den leider auch nirgends gefunden in deutschen shops :/ Kannst du
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HVIL für Formula Student Fahrzeug, Step-Down/Buck für 600V auf 12V, 20mA
Also für nen 350V Step-Up hab ich die Variante mit dem Vorwiderstand umgesetzt. Die Verlustleistung ist enorm. Wäre eine Joule-Thief Schaltung nicht eine Möglichkeit? Dann hätte man nur Transistoren als aktive Bauelemente
wenig Energie für die Helligkeit, die man euch vorschreibt - das muss nicht die LED mit den meisten Lm/W in der Tabelle sein)
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Mobile Versorgung: Welcher Akku im Winter?
den Temperaturbereich sowie die Dropout Voltage betrachtet. Bei den meisten Spannungsreglern z.B. LM317 oder LM350 war der Temp.-Bereich von 0°C...+70°C angegeben. Ist das richtig oder laufen die trotzdem bei Minusgraden? Gruß Martin
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Superhet-Frage
habe eine Frage zum Superhet-Aufbau. Grundsätzlich möchte ich das Amateurfunkband von 14.000 - 14.350 MHz hören. Ich habe eine Hand voll SA612, diverse Quarze, Keramikoszillatoren etc. verfügbar. Meine Überlegung ist die folgende: erster Lokaloszillator mit 20.480 MHz. Damit mische ich mir die
habe eine Frage zum Superhet-Aufbau. Grundsätzlich möchte ich das > Amateurfunkband von 14.000 - 14.350 MHz hören. Ich habe eine Hand voll > SA612, diverse Quarze, Keramikoszillatoren etc. verfügbar. Mach dir nochmal einen Frequenz-Fahrplan. Bei deinem ersten verstehe ich nicht den Grund für dessen
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NimH Akku über Trafo laden
Das mit dem LM317 ist schon mal falsch. NiMH-Akkus lädt man nicht mit Konstantspannung, sondern mit Konstantstrom. Dafür braucht man eine Konstantstromquelle, die man übrigens auch aus einem LM317 bauen kann. Für
Akku ist nun allerdings kein NimH sondern ein LiIon. Genauer dieser: Conrad Energy LiIon 9V-Block 350mAH Bestell-Nr.:251290-62 Und was bedeutet "schadet dem akku nur gering"? Das teil wird später im dauerbetrieb sein ist da der schaden dann nicht doch von belang? MfG Pat711
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High Power LED gepulst betreiben
betreibe derzeit eine High Power LED (Luxeon) an einer konstantstromquelle. Das Ding liefert dann die 350 mA und alles ist gut. Nun würde ich gerde mal ausprobieren, wie die optische Lichtleistung im Pulsbetrieb zunimmt. Einen Lichtleistungsmesser habe ich mir bereits gebaut, der funktioniert. Nur finde
betreibe derzeit eine High Power LED (Luxeon) an einer > konstantstromquelle. Das Ding liefert dann die 350 mA und alles ist gut. > Nun würde ich gerde mal ausprobieren, wie die optische Lichtleistung im > Pulsbetrieb zunimmt. Einen Lichtleistungsmesser habe ich mir bereits > gebaut, der funktioniert.
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Emitterschaltung dimensionieren
Betriebsspannung sowie den Widerstandswerten aus dem Berechnungsbeispiel (R1 12k/R2 3,3k/Re 100/Rc 350) ein Basisstrom von 26,4µA und ein Kollektorstrom von 11,8mA. Dies entspricht einer Stromverstärkung von 447. Dustin G. schrieb im Beitrag #4899094: > dass parallel zum Emitterwiderstand noch ein
relativ gleichmäßig verstärkt werden. Mein Vorschlag wäre ein kleines NF-Verstärker IC wie z.B. LM386. Der kann bei 9V deinen 8R Lautsprecher direkt treiben. Verstärkung von 20 (26dB) kann bis 200 (46dB) hochgestellt werden und reicht auf jeden Fall aus. Zusätzlich zu den Bauteilen aus dem LM386 Datenblatt
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Fragen zu Messverstärker
stabile Versorgungsspannung für den DMS und den Messverstärker INA122P erzeugen, gepuffert über einen LM385. Ist das sinnvoll oder stört der LM385 die Stabilität? Für den A/D-Wandler habe ich eine eigene Refernzspannungsquelle (4,096V) vorgesehen oder wäre es da sinnvoller auch die 5V vom REF02Z zu nehmen
Umgebung HF-technisch nicht ganz sauber ist. @lizenzierter Funkloch Bohrspezialist: 10mV max @ 350R auf 5V, Auflösung bei 0,1%, Genauigkeit sollte bei 1 % bis 5% sein.
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StromBegrenzung
Down Regler dazubaut kann man 0..30V2..3A 1..4 Stuck bekommen. Wenn ein Mittelklasse Netzteil ca.350..400W kaufst, nicht die Geiz denn ich bin blöd , dann zahlst du zwischen 50 70 . Ach ja die Genauigkeit, so ein gutes Netzteil regelt auf +/- 0,5 1%, alle Standard - Bauteile sind auf +/-5%
Strombegrenzung kriegst Du nur mit Transistorschaltungen hin. Oft sieht man die einfache Schaltung mit 2* LM317 in Reihe, der 1. als Strombegrenzer und der 2. als Spannungsregler (siehe LM317 Datenblatt). Wichtig ist auch die Siebelkos möglichst klein zu halten (<=10µF), damit die nicht zuviel Energie speichern
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Projekt : Mein Wohnzimmerverstärker Gesperrt
ins PA Lager wo ich gejobbt hab, dann könnwa weiter Pimmelfechten ...lol @Thomas Guck dir maln LM3886 an :)
Ausschlag an. Habe ich schon einiges herumgetüfftelt aber nichts war bisher zufriedenstellend. Ein LM324 ( +12 versorgt habe schon dazwischen geschaltet, ist aber auch nicht das ware gewesen. Habt einen Tipp für mich ? Danke..
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Körperultraschall mit Arduino (Sonographie)
den envelope-Teil) kümmern. Da habe ich für den Präzisionsgleichrichter einen sehr schnellen OPA (LM7171) bestellt. Aber zuerst probiere ich die bereits vorhandene Schaltung mit dem pnp-Transistor noch aus und adaptiere diese.
Jetzt stellt sich die Frage, ob ich die Schaltung mit dem LM7171 als Präzisionsgleichrichter überhaupt noch probieren soll....
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CW-Empfang mit Direktmischer
Großsignalfest. Die Bauteile kosten kaum mehr als 10 Euro. Schau Dich mal auf der Seite von YU1LM um und lies Dir seine Abhandlung über DC-Receiver durch: http://yu1lm.qrpradio.com/Renaissance%20of%20HF%20DC%20RX%20YU1LM.pdf Ältere Konzepte die die Receiver von W7EL, DK6SX oder vonRick Campbell
empfohlen SSB = Bauteile wie für SSB empfohlen Simmuliert wurde ab "Ausgang NE602" bis "EingangLM386". Der fehlende R vor dem invertierenden Eingang des 1. OP wurde mit 1-Milli-Ohm eingebaut. (OPs als TL072, weil kein LM358 vorhanden)
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Power-LEDs ansteuern
hatte vor, jeweils 3 LEDs mit einem LED-Treiber (https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/DS_LM_3404.pdf) zu betreiben. Wie ich das verstanden habe, misst der Treiber den LED-Strom und passt die Spannung entsprechend an. Für meine Anwendung habe ich folgende Werte berechnet: C_F = 0.1 µF
bei 0.7A wohl mit mehr als 3.4V Spannungsabfall pro LED rechnen muss, als auch dass man besser nur 350mA durch die Billigdinger schickt, für die zwar lustige Typennummetn genannt werden, aber kein Datenblatt auffindbar ist.
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Labor Netzteil
ich noch eine Anregung: 3,3V wären nicht verkehrt... Lässt sich ja einfach generieren, aus einem LM1117-3.3, z. B. von den 5V. Und wie schauts aus mit einer echten, genauen Referenz-Spannung? Stephan.
mir auch schon seit langem gedanken über so ein netzteil. vorerst will es mal ganz simple mit einem lm350 probieren um mal zu testen wie sich so die digitalen Potis anstellen. nur bin ich selbst nich gerade von dieser variante begeistert, da ich ziemlich viel energie in wärme umsetze, wenn ich bei geringer
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Bauteile aus Nachlass
Angebote offen. ICs ------------- 45C1H1K/CD4017BE (25) K155NE6/8707 (24) 7404 (23) 74LS132 (4) LM358P (34) NE555P (40) U552C (9) A109D (1) A301D (9) B147D (3) B305D (5) D103D (27) D104D (11) D120D (23) D121D (3) D130D (3) D146D (43) D160D (1) D174D (40) D192D (10) D193D (16) D348D
(>500) Plattenkondensator 22n (ca. 350) Rohrkondensatoren Aufschrift "1nS" (ca. 150) Widerstände ------------------ 10K 0,5% (380) 20,5K 0,5% (60) 1,5K (ca. 2000) 10M 10% (ca. 2000) 47 Ohm (22) 100K 5% (ca. 300) 1K 2% (ca. 150