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Galvanisch getrennter DCDC-Wandler
Regelung auf der sekundärseite bzw. ungeregelte Netzteile habe ich zwar schon oft gebaut, aber den 431er habe ich noch nicht benutzt, aber in PC-Netzteilen ist der auch immer verbaut. Resonanzwandler würde mich zwar prinzipiell auch sehr interessieren. In den paar Schaltnetzteil-Büchern, die ich hier
super-schneller Load Regulation zu realisieren. Wird aber bei dir auch nicht erforderlich sein. TL-431 ist nichts anderes als ein Error-Amp mit Referenz welcher einen Transitor steuert (also wie open-collektor Ausgang) und dieser den Optokoppler. Dem TL-431 unbedingt Biasstrom verpassen, geht sonst auf
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Zenerdiode berechnen
9 bis 48 Volt auf 3,3V bringen. Am > besten so, dass da nicht unnötig viel Strom fließt. Der TL431 ist schon mal wesentlich stabiler. Von dem gibts auch noch ne LowPowerVersion. Gruss Harald
fast denken, dass mir Zenerdioden mittlerweile wirklich zuwider sind, wo es doch für kleines Geld TL431 und sowas wie LM336 gibt. Aber es geht ja wie immer darum, was du genau willst. Also , sprich ! Gruss Klaus
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Fragen zum diskreten Stromspiegel
ganz genau werden soll, machste halt für jeden Powertrans einen eigenen TL431 ohne OPV. Dafür aber mit nem Spindeltrimmer. Einmal abgleichen, die 431er thermisch koppeln und schon schwimmt der Fisch. Gruss klaus
Stromquelle in klassischer Opamp-Anordnung glücklicher werden. 4-fach-Quelle -> 4-fach-Opamp, welcome back LM324.
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Sehr kleine Widerstände messen (mOhm-Bereich)
für 10mA baust. Da müsste m.E. die Standardschaltung mit einem OPV und einem Referenzelement TL431 ausreichen. Am Ausgang machst Du dann zwei Krokodilkemmen, die Du an den zu messenden Widerstand anschliesst. Parallel schliesst Du dann Dein Multimeter im 200mV Bereich an, und schon kannst Du Widerstände
die Messung so kleiner Widerstände sehr hochwertige Opamps braucht. In dem Schaltbild ist aber ein LM324 drin zu sehen, ich dachte immer das der für genaue Messaufgaben nicht brauchbar ist... Kann mir jemand Wissenstechnisch auf die Sprünge helfen damit ich das Messprinzip kapiere? Rolle :-)
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
LM385-2.5.
zumindest mit Ferriten filtern. Die Stromquelle werde ich in beiden Fällen jetzt nicht mehr mit dem TL431 aufbauen, sondern eine OP Schaltung mit LM4041CIM3 Referenz aufbauen. Außerdem werde ich den LM258 aus der Schaltung verbannen und alle OPs durch ADA4841-1 ersetzten. Schaltpläne sind noch in
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Solarmodul an Akku klemmen ?
Brot (Gast) ist dann eben die von Mawin oder meine Alternative: Mach ne Leistungszenerdiode mit Lm/Ka 431 dran und erwarte nicht eine Mpp Regelung. Besser als nix wird es allemal. Gruss K.
Klaus De lisson schrieb im Beitrag #2282863: > Mach ne Leistungszenerdiode mit Lm/Ka 431 dran und erwarte nicht > eine Mpp Regelung. Besser als nix wird es allemal. Das ist ja mal ein Tipp. Kaum zu glauben! Karl Egon schrieb im Beitrag #2282859: > Schau mal unter steep down
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Referenzspannungsquelle so in Ordnung?
TL431 liefert nun aber 100mA, also könnte ich diesen doch gleich für die gesamte Stromversorgung der Schaltung benutzen und den LM7805 ersetzen. Oder spricht etwas dagegen? Über ein paar Hinweise wäre
Matthias H. schrieb im Beitrag #2278145: > Der TL431 liefert nun aber 100mA, also könnte ich diesen doch gleich für > die gesamte Stromversorgung der Schaltung benutzen und den LM7805 > ersetzen. > Oder spricht etwas dagegen? Der TL431 ist ein parallel
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Wandler 6Vac 6Vdc 18W - welche Topologie?
Standard-IC erschlagen? Der TL494 geht auch erst ab 7V, der SG3525 ab 8V. Oder kann man dafür einen LM2576 oder ähnliche nehmen? Das Feedback muss aber über Optokoppler laufen.
Flyback rumsimuliert. Das gefällt mir schon ganz gut, das Feedback (momentan noch direkt) werd ich als TL431 mit Optokoppler ausführen. Der 1950 ist ab 4 Volt, zumindest regelt er den Rippel von 4-8V auf 6V brauchbar aus. Leider ist er mit 8 Eur bei Farnell ziemlich teuer und nur im SSOP-Gehäuse zu bekommen
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Genaue Spannung über 100V
Mist, sehe gerade dass meine TI Dinger ne externe Referenz brauchen. Also noch flugs nen TL431 oder eine Präzisionsreferenz reingebaut :D mfg mf
Referenzen. Und zwar ? Schon bei der täglichen Toleranz und Rauschen wird es knapp, LTZ1000 und LM399 gehen nicht ohne Heizung und altern, und beide sind nicht genau genug. Man braucht ein zusätzliches externes Voltmeter mit dem man sie kalibrieren müsste, und das gibt es nicht unter 100 Euro,
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Ausentemperatursensor PT1000 Konstantspannungsquelle?
einen Spannungsteiler aufzubauen, und für den Teiler sowie den ADC eine Referenzspannung mittels TL431 bereit zu stellen. Als nächstes gäbe es eben noch die Möglichkeit eine Vierleiterschaltung zu verwenden und dafür mit dem TL431 und einem OPV eine Konstantstromquelle aufzubauen. Nun die Frage
ein konstanter Strom sein soll, dann also die Ref. Spannung des AD Wandlers nutzen und keinen extra LM317 oder TL431. Wie gut die Ref. dann ist ist egal, das kann auch die Versorgungsspannung - selbst ungeregelt - sein. Eine gute einfache Lösung ist ein höher Auflösender AD mit Differentiellen Eingängen
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Spannungsreferenz 15V
Hallo, Ich brauche eine LM385 für 15V. Macht es Sinn, 6 Stück LM385 2.5 in Reihe zu schalten um 15V zu erreichen? Soll man dann jedem einzelnen der sechs LM385 einen Kondensator parallelschalten, oder besser nur einen Kondensator
> Macht es Sinn, 6 Stück LM385 2.5 in Reihe zu Nö. Ein TL431 geht bis 36V.
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Li-Ion Akku-Balancer
Theoretisch schon, nur nuckelt der LM358 mit ungefähr 1mA den Akku leer. Tiefentladungen mögen LiIOn gar nicht gern.
> nur nuckelt der LM358 mit ungefähr 1mA den Akku leer. dann nimmt einen OPA333, der hat einen Ruhestrom von 17 µA
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Netzspannung messen
LM393, von beiden OPs die Ausg"ange zusammen. Spannungsteiler bauen, mit Widerstand = 1M 'oben' und etwa 5k unten, Ausgang heisse 'Q'. Mit LMV431 eine Referenzspannung von 1.25V erzeugen und nochmals 1:
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Symmetrische Spannungsversorgung +/-5V aus +24V
bleibt und nicht einbricht... Sie bleibt so genau, wie deine Z-Dioden sind. Kannst ja 2 x LT431 nehmen. +24V | R (maximal so viel Strom wie die Z-Diode verträgt) | +-- +5V | TL431 auf 5V eingestellt | +-- GND | TL431 auf 5V eingestellt | +-- -5V | Masse
Wie sieht es mit zwei LM2674 aus? Wäre mein Schaltungsansatz s.o. sinnvoll?
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Einzelne Lipo-Zelle laden
Zelle. Dann ist die Frage, welche Bauteile du dir zusammenzubasteln traust, SMD kann winzig sein, TL431A ist eher für Grobmotoriker auf Lochraster. Aber egal was: Es wird wohl nicht billiger als ein fertiges Ladegerät.
primären Schaltregler drin der den Ladestrom begrenzt, und dessen Sekundärspannung von einem TL431A von auf 4.16 bis 4.24V ohne Abgleich exakt geregelt wird. Sehr fein, sehr sauber, wenige Bauteile.
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Das KFZ-Bordnetz
leer), dann kannst du den 5V Spannungsregler gegen einen low drop 10V Regler ersetzen (also kein LM317, sondern LT1086, ein LT49150 hat leider zu niedrige Eingangsspannungen). Auch lohnt es sich, die Diode in der Zuleitung durch eine 3A Schottky-Diode wie SB360 zu ersetzen. Die niedrigere Spannungsfestigkeit
Dummheitsdiode, dann eine in Sperrrichtung gegen Masse ) , > Drossel, Supressordiode, einen BD139 und einen TL431 mit > Kondensatoren und einer Kontrol-LED Sehr sauber. Übersteht alle Widrigkeiten. Ich kenne es einfacher :-)
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Wo gibt es negative Referenzquellen?
Mit LM431 gehts auch...
| | |K | .---. | \ / | ZD1 \ /---* ADJ LM431 \ ___\ |A *--------o(-Vout) | .-. R1| | 4k7|_| | (-Vin)o-+ [/pre] mfg mf
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berührungslos Bleigel Akku laden
170mA, also 85mA pro Diode) tut es auch eine 1N4148, die sind ja schnell. Als Laderegler ein TL431 nach Figure 20 im Datenblatt http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf der bei ausreichend hoher Spannung (13.8V bzw. 6.9V) das zu viel an Spannung ableitet parallel zum Bleiakku.
stellen will habe ich auch noch LM317 liegen. Oder hat diese Kombi noch andere Funktionen? T.
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Pollin Ladegerät WCFD0801500IFOON : Rückwärts Ingenieur gesucht !
Schaltnetzteil drin mit einer zusätzlichen Huckepack Platine. Sekundärseitig ist da u.a. verbaut : TL431, 78L05, 2N4401, LM358A, TIP42C und mit gleichem Gehäuse irgend so eine dicke Diode. Auf der Huckepack Platine sitzt interessanterweise ein *uC von ZILOG Z86E0412PSC* , ein 8Mhz Resonator, ein 2N4401
Hi, hab mal das Zilog Module entfernt und nach TL431 gegoogelt dort findet mal im datasheetcatalog einige PDFs von ON Semi mit Schaltnetzteil Beispielen mit dem TL431. In unserem Fall müsste R13 und R14 geändert werden um die Ausgangsspannung zu modifizieren
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LiIon 18650 Ladegerät für zwei Parallel
www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm zeigt schon lange so eine Schaltung, wo der LM317 die Strombegrenzung übernimmt und der TL431 die Spannungsregelung: auf Kühlkörper +-----+ 9-15V --+--|LM317|--1R2--+------+---+ | +-----+ 2W | | |
Chiniesische Techniker oder umgekehrt. Man sollte, und es sei auch dir empfohlen, das Datenblatt des LM317 tatsächlich einmal komplett studieren und selbstkritisch eigene Annahmen hinterfragen. Ja, der Ladestrom fließt durch den LM317 und dadruch wird er warm. Beim Regelverhalten des LM 317 ist aber
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Linearregler mit TL431
Apropos Simulation. Woher bekomme ich ein SpiceModel für LT Spice des LM431?
Peer schrieb im Beitrag #2172323: > Woher bekomme ich ein SpiceModel für LT Spice des > LM431? Ich hab eines vom TL431 - soweit ich weiß ist es da Äquivalent von TI. Aber dir gehts ja eh um den TL431 :-) Siehe Anhang. Die Lib enthält noch weitere TI-BE. Symbol kannst du dir ja selber
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Spannungswächter
etwa 10,6V > angezogen und fällt darunter ab. > > Wird das so funktionieren? Wenn Du einen TL431 nimmst, wird es wesentlich präziser. Gruss Harald
Akkus, die mit Cent-Bauteilen auskommt und nur 0,15 mA > Standby zieht. Stimmt nicht. Schon der LM358 braucht ca. 1mA für sich, die angegebenen 0.15mA zieht alleine schon der 82k+22k Spannungsteiler, und die 82k+LM385 nimmt sich die nächsten 0.15mA und wenn die LED an geht, fliessen weitere 1.7mA
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Spannungsstabilisierung mit Z-Diode
Z Dioden sind ja nicht sehr genau und auch nicht stabil. Nimm lieber einen Lm317 oder einen 3V Festspannungsregler. Gruss K.
Volt nicht sehr steilflankig. Das Verhalten ist daher so normal. Es ist sinnvoller, entweder einen TL431 als Shuntregler anstelle der Z-Diode einzusetzen oder sparsamer und damit besser, einen LP2950-3.0 als Serienregler zu verwenden. Gruß Jadeclaw.
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LiPo-Ladegerät Selbstbau
LOL, TL431, der war gut. OK: Temperaturkoeffizient TL431A: 50ppm/C TYPICAL LM723: 20ppm/C MAXIMUM Is gleich viel genauer! Daß MaWin aka Manfred Winterhoff sofort mit Alts kontert wenn ihm widersprochen
fertigen LiPo Laders (für mich) nicht lohnt. Egon Spengler schrieb: >Temperaturkoeffizient >TL431A: 50ppm/C TYPICAL >LM723: 20ppm/C MAXIMUM >Is gleich viel genauer! Also mit dem lesen von Datenblättern hast du es wohl nicht so. Der LM723 hat einen Temperaturkoeffizient von 20ppm/°C TYPICAL
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Welche Spannungsreferenz bei µC am besten?
Also wenn du vernünftig messen willst, nimm ne externe Referenz, LM4041 z.B. Knut
Referenz scheiss instabil ist, wenn die Betriebsspannung nicht stabilisiert ist (Akkubetrieb). Eine TL431 wird sicher ausreichen.
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Lcd zieht über 1.5A
Ahoi, man man man 1% und LM317 und Trimmpoti - das kannst du für deinen Toaster nehmen - schau dir bitte mal präzisions Referenzspannungsquellen (TL431) an. Eine präzise temperaturkompensierte Referenzspannung ist kein Kindergarten
Hi, Thorsten S. schrieb im Beitrag #2156429: > Ahoi, > > man man man 1% und LM317 und Trimmpoti - das kannst du für deinen > Toaster nehmen - schau dir bitte mal präzisions Referenzspannungsquellen > (TL431) an. Eine präzise temperaturkompensierte Referenzspannung ist > kein
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+/-50V DC mit Mega8 messen
messenden Spannungen ist. Eh klar, der bekommt nen extra Trafo und stabilisierte 5 Volt von einem LM7815. > Die Masse des Mega8 dann an -U1/-U2 anschliessen, ADC1 an +U1 , ADC2 an > +U2. > Dann U1 messen, danach U2. V1=-U1 , V2= U2-U1. > Spannungsteiler je nach ADC-Ref.spannung anpassen. Hab
5V versorgung angehoben wird. die muß also ausreichend belastet oder durch eine begrenzung (evtl. TL431) geschützt sein.
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Laderegler für mein Windrad
Beitrag #2137780: > die entsprechenden 2 Pins sind ja vorhanden. Welche Graetzpins siehst du beim LM723 ? Da sollten wir eher noch mal drüber reden. Gruss Klaus
Powerzenerdiode ran, die die Spannung >> für deinen Akku begrenzt. > > Ja, am besten auf Basis des TL431. M.W. gibts da > im Datenblatt passende Schaltungen. und am besten meine selbstgebaute Lieblingsschaltung, die schon seit Jahren zuverlässig arbeitet. Durch TL431 sehr präzise . Verbessern
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OCXO-Beschaltung
Man sollte da eine möglichst konstante Spannung nehmen, also eine Referenzspannung z.B mit einem TL431 (oder besser) erzeugt. Meistens liegt der Tuning input sowieso an einem 20-turn-trimmer, der an Referenzspannung gelegt wird. Hauptaufgabe des tuning-input ist aber, als Eingang einer Regelspannung
Eingangsspannung abzuhängen scheint, kannst Du eine zusätzliche Vorstabilisierung spendieren - entweder mit einem LM317 oder noch simpler mit der altbekannten Schaltung aus Transistor und Zenerdiode.
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Supressordiode Tip
http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Figure 14 Seite 26 PULSE RESPONSE Gruß Anselm
tiefliegende Eckfrequenz und sind beim Lastwechselausregeln gerade mal doppelt so schnell wie der müde LM317...
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Labortnetzeil Frage - die Tausenste -
Allerdings ist C20 etwas gross und eine 5V1 Z-Diode als Spannungsreferenz ist, na sagen wir veraltet. Ein LM336-5 wäre besser.
etwas bei TI gefunden, aber weiß nicht ob es nicht noch etas anders gibt. http://www.ti.com/product/tl431
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Suche 2,5V Referenz
LM4040-2.5!
ADR381 kann auch keinen Strom aufnehmen. Wenn sowieso abgeglichen wird reicht vielleicht auch eine TL431 zum unschlagbaren Preis. Gruß Anja
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
Bei Pollin gibt es wieder etwas Neues mit Hack-value: Receiver-Mainboard mit Twin DVB-T Tuner (390 052, 7,95€) http://www.pollin.de/shop/dt/NzQ5OTA2OTk-/Bausaetze_Module/Module/Receiver_Mainboard_mit_Twin_DVB_T_Tuner.html Receiver-Mainboard mit Twin DVB-C Tuner (390 053, 7,95€) http://www.pollin.de/shop/dt/NjQ5OTA2OTk-/Bausaetze_Module/Module/Receiver_Mainboard_mit_Twin_DVB_C_Tuner.html > Diese sehr gut ausgestattete Receiver-Hauptplatine mit Windows CE 5.0 > Betriebssystem und vielen wertvollen Bauteilen eignet sich sehr gut > für eigene Entwicklungen (Windows/Linux) im TV-, Multimedia
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Schaltregler Layout verbesserungswürdig :-)
Michael D. schrieb im Beitrag #2082814: > ich dachte da an einen TL431! BF245?
Michael D. schrieb im Beitrag #2082176: > ich hätte hier mal eine LM2576-Adjust-Version. hi woher hast du den lm2576-adj her?? hast du ihn selbst gezeichnet für eagle
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Neitzteil IC gesucht
LM723 oder Forensuche
LEDs nimmt die zwischen Spannungsreglung und Stromregelung anzeigen sollen. OpAmp mit Referenz: LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LM10 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103 (TI). Welcher davon nun taugt, liegt an deinen Anforderungen.
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Symmetrische Spannungsquelle 2,5V
Strom ziehen^^ Wenn die Teile tatsächlich so sparsam sind, dann reicht doch auch eine Vorstufe mit LM7805 und LM79L05 (+5V brauche ich sowieso) und dann über nen Spannungsteiler mit OPAMP-Buffer die +-2,5V rausholen?
hätte ich denn sonst für Möglichkeiten? Einen -2,5V-Regler habe ich >nicht bezahlbar gefunden. LM337 und LM317.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Ein kleines 2 x 60V 2 x 3A Netzteil mit 2 x LM 2576HV-Adj Spannung und Stromanzeige mit Atmega8
Weil das NT über LM317 und LM337 gemacht ist, die Ausgangsspannungen sauber einzustellen. KED: Ihr wisst ja, ich stehe auf Raumschiff Enterprice. Bei mir leuchten die LEDs und die LCDs funzen alle....
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Spannungsreglung Ue=60v Uo=5v 0.5A gesucht
dummerweise Ue=45V - da fühle ich mich unsicher... Ein Kollege von mir meinte ich könne es mit einer LM431 versuchen. Die Idee ist zwar auch nicht schlecht, kann aber auch nur max.37V, von der Leistung mal abgesehen... Hat da jemand vieleicht noch eine zündende Idee?
Cool, der geht. Würde auch LM2574HVM-15 + LM7805 funktionieren oder gibt das Krieg?
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PT100 Messverstärker, Schaltung im Anhang!
Lieber ein vernünfiger OP als 3 oder 4 schlechte wie vom LM324. Wenn es einem nicht darauf ankommt, dass die Spannung linear ist, müsste eine einfache Brückenschaltung reichen. Zur Not auch mit dem LM324 oder LM358: den PT 100 mit einem Serienwiderstand an
man 100 mV am Eingang. Das ist ausreichend für OPs die für single supply geeigent sind, so wie der LM324. Eine Stromquelle mit LM317 für den PT100 ist vermutlich Murks, wenn man die Spannung danach per AD Wandler in den µC einlesen will. Da sollte man eine ratiometrische Messung machen, d.h. die Ref
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Spannungsregler mit einstellbarer Strombegrenzung
Möglicherweise hilft Dir dies: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm
sind um daraus die Ausgangsspannung/Strom abzuleiten, ansonsten noch eine Spannungsreferenz wie LM385-1.2. Daraus baust du direkt einen Spannungsregler, und einen Stromsensor der den Spannungsregler runterregelt. Keine weiteren Leistungsbeuateile erforderlich, maximal asl 1xL2724, 1xLM385