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LED ohne Widerstand
wenn ich folgende LED http://www.satisled.com/1w-high-power-led-white-star-emitter-8090lm_p118.html mit 3.3V betreibe kann ich dann auf KSQ und Vorwiderstand verzichten oder geht sie mir dann trotzdem kaputt?
nicht mehr Blind auf gegebene/berechnete Werte verlassen. (Bsp. Nichia RAIJIN NSPWR70CSS-K1, 20 lm @ 50mA) Durch feste Spannung Strom auf 50mA (empfohlener Strom) eingestellt, nach 5 Minuten: 51mA Durch feste Spannung Strom auf 82mA eingestellt (somit außerhalb der Empfehlung), nach 5 Minuten:
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LEM HFTS 200A Stromsensor + AVR
liegen kann, muß der AVR auch das messen können. Reicht der Messbereich des AVR nicht aus (weil du 2.56V als sein VRef verwendest) teile beide Spanung durch Spannungsteiler mit mehr als 200kOhm runter, z.B. / 2, mit einem 10nF KerKo dahinter nach Masse. Du kannst auch VRef des LEM als extern zugeführte
Wenn du einen LM317 nimmst und den auf 5V einstellst, dann kannst du die Spannung schon sowohl für Versorgung des Sensors, als auch für den Atiny nehmen und eben somit auch als ARef im Atiny. Wenn du nur DC misst, kannst
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Bild-Array ins Flash speichern (Winarm)
vs1011.o spi_polling.o disp.o --output main.elf -nostartfiles -Wl,-Map=main.map,--cref -lc -lm -lc -lgcc -lefsl -L../../ -Tlpc2148-rom.ld c:/winarm/bin/../lib/gcc/arm-elf/4.1.1/../../../../arm-elf/bin/ld.exe: region ram is full (main.elf section .data) collect2: ld returned 1 exit status
0, 0, 32,251,255,255,255,255,255,131,129,193, 227,227, 51, 55,229,199, 7, 15, 11, 27, 31, 28, 56,240, 96, 96, 97, 97, 97, 97, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96,224, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96, 96
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Drehzahl Messung die Xte...
denke eher das da nochmer gemachtz werden soll. Es gibt nämlich noch ne andere Lösung z.b. einen LM2907 der Wandelt eine Frequenz in eine Spannung um die kann man dann locker per A/D einlesen und weiterverarbeiten. Ansonsten kann ich mir nicht erklären warum der Impuls an der Nockenwelle abgenommen
Motor in einer Minute 60 mal häufiger gedreht hat, als in einer Sekunde. Also: 9,259 * 60 = 555,56 Der Motor dreht sich also mit 555,56 Umdrehungen pro Minute. 4. Ende ======= Nun habe ich keine Lust mehr, die Geschichte weiter zu schreiben...
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Laptop E8420: Neuinstallation Win7
ZIP Fujitsu System Extension Utility - Licence Software 3.1.0 04.08.2009 3,79 MB ZIP Intel 82567LM Gigabit LAN Driver 10.0.6.0 12.06.2009 0,8 MB ZIP Intel Active Management Technology 4.2L01 17.08.2009 10,97 MB ZIP Intel Wireless WiFi Link 5100 & 5300 12.4.1.53 23.08.2009 6,25 MB ZIP Intel(R) Management
KB ZIP Mobile Broadband Treiber für Sierra Wireless MC8790 Build 2249 2.2.14.0 - 2249 18.08.2009 1,56 MB ZIP Mobile Intel(R) 4 Series Express Chipset Family 8.15.10.1883FJ 07.09.2009 59,88 MB ZIP Mobility Center Add-On - Licence Software 3.00.00.000 06.07.2009 16,19 MB ZIP O2 Micro Flash MemoryCard
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ARM: kompliziert?
CortexM4-Board von Texas Instruments für 4,7 Euro: http://de.farnell.com/texas-instruments/ek-lm4f120xl/eval-stellaris-launchpad/dp/2192061 Noch Fragen? ^^
MHz, wobei die mir > vorliegenden Zahlen dem M0 nur 0,9 DMIPS/MHz zubilligen. > Die RX sind mit 1,56 DMIPS/MHz schneller. Aber nur auf den MHz gesehen. RX210 max 50 MHz =78 Mips F4 168 MHz =210 Mips.
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passenden Codec für Mikro wählen
Auflösung. Dann brauchst du 256 Pulse für einen Samplewert und davon dann 10 k/s. Das ergibt schon 2,56 MPulse/s. Weil mit jedem Takt ein Puls übertragen wird sind das dann eben Frequenzen in dem Bereich.
natürlich keinen IC, wenn ich das Signal bereits im passenden Format raus bekomme. Danke euch. SPH0645LM4H-B Das sollte ja dann reichen. Das kann hier dann zu.
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EMV-Test DC/DC - Verbesserungsvorschläge gesucht
Cycle fix vorgegeben. Die Leitungsgebundenen Störungen am Ausgang waren eigentlich in Ordnung. Max. 56 dBuV bis ca. 1 MHz. (erlaubt: >60 dBuV am DC power port) Stephan C. schrieb im Beitrag #5408752: > Wozu ist denn der MOSFET Q2 da? Das ist der effizientere Ersatz für die sonst übliche reverse
Schaltvorgang die Masse weggeschaltet. Sind C8, C3 und C4 auch 50V Typen? Im Datenblatt zum LM5107 auf Seite 12 ist eine Beispielschaltung und da ist kein Snubber, sondern nur ein Boostkondensator zwischen dem Switch-Node und dem HB-Pin. Außerdem ist noch jeweils ein Kondensator zwischen dem Ausgang
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Junkers HT-Bus Heatronic 3 Schnittstelle
ausgelöst. Ich habe diese Variante erfolgreich in Betrieb, mit dem Unterschied, dass ich anstatt des LM393, den internen Komparator eines AVR verwende. //Niffko
Hallo, ich habe die Schaltung mit Lm393N zusammengabaut. Der 10K wiederstand musste ich auf 5K umändern. Mit 10K hat die Schaltung nicht funktioniert. Könnte mir jemand helfen? Anbei mein Log. Passt es? Oder bin ich ganz daneben?
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Milliohmmeter Wie gut & günstig selber machen
Fragender schrieb im Beitrag #6161347: > So was ist mir zu usmtändlic Ein ungenauer LM317 mit 250mA und ohne Vierleitermessung ist dir schon zu viel ? Oje. Dann nutze er fertiges 200mV Panelmeter und ergänze es um (ja, eigentlich auch LM317, aber so ein Murks bring ich nicht übers Herz
www.ebay.de/itm/Kleinmessbrucke-nach-Thomson-VEB-Messtechnik-Mellenbach-noch-aus-DDR/372955672304?hash=item56d5e3eef0:g:S6YAAOSwBsleSZdZ Letzteres habe ich mir zugelegt und bin zufrieden damit.
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LSB Direktmischer. Empfangen und Senden
so genau, wie es die eingegebenen Werte erlauben. Im Artikel "Quarzfilter..Rev2" findest du auf S.56 ein Beispiel für Berechnung vs. Messung. Die Quarzverluste bewirken die Durchlassdämpfung und die Verrundung der Filterkurve (was du dann auch in einer Simulation sehen kannst). Die entscheidenden Quarzwerte fs, Lm (oder Cm) und Cp müssen gemessen werden, da sie für die billigen Oszillatorquarze von den Herstellern nicht spezifiziert werden. Sonst gilt eben: "Garbage in, Garbage out". Die Oszillatormethode von
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Unbekannter Transformator
DC-Widerstandmessung Trafo -> Nicht kurzgeschlossen / Hochohmig 3. Check des Gleichrichters -> bei allen 4 Dioden 0.56V 4. Check des Linearreglers LM341P15 -> Liefert 14,7V wenn ich nach dem Gleichrichter 20V DC einspeise. Relais Klicken dann auch und es scheint sich etwas zu tun. Jörg W. schrieb im Beitrag #7522463
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Atmega8L mit 2 NiMh Akkus betreiben?
ATmega8 lief bei 1MHz ab 2.20V und die L-Version schon bei 2.05V. Hast du keinen Spannungsregler (LM317)? Wenn ja, dann schreibe doch einfach ein Programm auf den Chip und erhöhe langsam die Versorgungsspannung bis eine rote LED blinkt oder Daten über den UART gesendet werden. Das Problem dabei ist leider dass der ADC eine 2.56V Referenz hat und deine Messergebnisse so nichts taugen. Also wie mein Vorredner schon gesagt hat, nimm einen ATmega88, der hat eine 1.1V Referenzspannung an Bord und kommt auch mit einer geringeren
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usbasp mit neuem atmega8 nicht mehr lauffähig
sind BZX55B-3V6 Zener drin. Außerdem habe ich von ATmega48-Portpin zu USB bzw. Zenerdioden jeweils 56Ω statt 68Ω. Das scheint den Pegel genug anzuheben. Vllt. ist es einfacher, die Mühle auf 3,3V, 5V-tolerant umzubauen. Also LM317 verwenden und Widerstände in die Datenleitungen(Zumindest in alle
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Xilinx USB schematic jetzt verfügbar
auch am Lappi Programmieren. :-) Schade das die den cypress-Kontroller nicht haben im TQ100. Nur 56 SSOP. Der einzige der alles hat ist digikey Best.-Nr. Bezeichnung Package Preis 428-2263-ND CY7C68013A TQ100 15.14 122-1402-ND XC2C256 VQ100 9,78 DS2411P+-ND DS2411 6-TSOC
Lappi Programmieren. :-) > > Schade das die den cypress-Kontroller nicht haben im TQ100. > Nur 56 SSOP. > > Der einzige der alles hat ist digikey > Best.-Nr. Bezeichnung Package Preis > 428-2263-ND CY7C68013A TQ100 15.14 > 122-1402-ND XC2C256 VQ100 9,78 > DS2411P+-ND DS2411
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432 mal 0..20mA per PWM - beste Lösung gefunden?
eine eigene Spannung aus einem Schaltregler PS: Das wären 144 x 0,02A = 2,88A "pro Farbe". Drei LM 2576 reichen dazu aus, drei LM 2676 würden in dieser Anwendung unnötig teuer sein. kukuk schrieb im Beitrag #3218513: > ...schon wieder ? Wieso? Wie meinst Du das?
80 Ohm * 20mA = 1,6V ab. Das ist fast so viel wie an der LED. Wirkungsgrad: 2,0 / (1,6 + 2,0) = 56%. Ob ein linearer Stromregler im WS2811-Controller wohl schlechter ist?
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Problem bei AC97-Codec Ansteuerung (LM4550)
zur Zeit mit dem AC97-Standard. Hierfür verwende ich das Digilent-Genesys-Virtex5-Evalboard (mit dem LM4550). Als erstes wollte ich mir ein Testsignal an der Lautsprecherbuchse (genauer gesagt: Headphone) ausgeben lassen. Hierfür setze ich in jedem Frame das Master + Headphone Volume auf einen (über
Ich habe auch den LM4550 drauf und musste feststellen, dass das ein ziemliches Tier ist. Kann alles bis zum 3D Sound ist aber nicht so einfach zu programmieren. Momentan hapert es auch ein bischen an meinem Verständnis für
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
5% Rolle mit 4000Stk., Preis pro Rolle -> 2€ 3x RC0805FR-0756RL, Yageo: 56R, 150V, 0805, 1% Rolle mit 5000Stk., Preis pro Rolle -> 2€ 1000x CRGP1210F2K2, TE: 2,2k, 1210, 0,75W, 1% -> 4€/gesamt 60x CRGP1210F3K9, TE: 3,9k, 1210, 0,75W,
20,00€ Sonstiges 1x CYKN8-02CL0, ChenYang: Hall-Effekt Näherungsschalter -> 3,00€ 1x LM01RDD-F, TRU: Lasermodul 0,95mW, 650nm -> 1,00€ 2x ST710-PNUVR.102, Störk: Temperaturregler (gebraucht) -> 5,00€ 2x BCM92070MD REF6, Broadcom: Bluetooth Module -> 1,00€/Stk
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Eagle - DXF Importieren
auf den Layer tDoku setzen, damits keine Fehlermeldung gibt. (siehe Eagle Bibliothek, Bauteil z.B. LM317) Die Möglichkeit gleich auf versch. Layer zu exportiern gibt nicht, oder? Gehäuse auf tDoku und Pads auf Pads etc... Gruß Rick
den Layer tDoku setzen, damits keine Fehlermeldung gibt. (siehe > Eagle Bibliothek, Bauteil z.B. LM317) > Die Möglichkeit gleich auf versch. Layer zu exportiern gibt nicht, oder? > Gehäuse auf tDoku und Pads auf Pads etc... Eine Möglichkeit auf verschiene Layer zu exportieren erachte ich nicht
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
Joachim B. schrieb im Beitrag #1816688: > bin verwirrt von deinen 56 kHz Laut http://www.mikrocontroller.net/attachment/4246/IR-Protokolle_Diplomarbeit.pdf auf Seite 26 (hier "Japan-Code" genannt) sind es 56 kHz. Da habe ich das her. Aber es gibt noch eine
sehr interessant: http://ecee.colorado.edu/~mcclurel/vishay_ir_data_formats.pdf Kaseikyo 56 kHz muss ein Fehler sein, finde nix, ausser beim Klaus aber es gibt: TCE RCA Code (56.7 kHz) Vishay sagt auch nur: Kaseikyo Matsushita Code (36.7kHz) gruss jar
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Linearbetrieb MOSFET gesucht
mehrere parallel schalten müssen, und da empfehlen sich laterale MOSFETs wie BUZ900-903 2SK176 2SJ56 2SK1058 2SJ162 weil sie eine niedrigere Uthgs haben, und entsprechend nicht so grosse Stromverteilungswiderstände benötigen. Oder du steuerst jeden MOSFET einzeln per OpAmp über seinen eigenen Shunt
MaWin schrieb im Beitrag #1814089: > 2SK176 2SJ56 Hast Du die noch rumliegen? Nehme ich gern ab, brauche ich für die Reparatur einer Endstufe.
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"Universalprogrammer" für Linux
Microchip PIC10xx/PIC12xx/PIC16xx - Microchip PIC18xx - Microchip dsPIC33xx - NXP/Freescale MPC56xx (BAM) - NXP/Freescale HCS08 - NXP/Freescale HCS12(X) - Renesas R8C - Renesas 78K0R - Renesas RL78 - ST Micro SPC56xx (BAM) - ST Micro ST7FLITE - ST Micro STM8 (SWIM) - ST Micro STM32 (SWD)
zu klein, VPP kann immerhin bis 14V betragen plus Sicherheits-Marge wären dann 18-20V besser, z.B. LM6132, allerdings deutlich teurer
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Steuerspannung strecken: 4,5..12V -> 1,2..12V
Ventilatorsteuerung gibt im Off-Betrieb 0V, ansonsten 4,5..12 V DC (in 10 steuerbaren Stufen) über einen KM25ACE3/LM2941CS ab. Ursprünglich für billige DC-Lüfter gedacht. Nun soll dort der Steuereingang eines Brushless-DC-Motors mit integrierter Elektronik angeschlossen werden (Saft bekommt er über seine eigene
dem was er > liefern kann Danke, Michael!! Du meinst bei U_in < 4V (rechnerisch U_out < 0,56V) bricht U_out auf 0V ein ? Und erst recht bei U_in < 3,6V bleibt U_out = 0V, oder ?
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LED Treiber für Triac Dimmer
einem ABB KNX Dimmaktor weggeht. In der Lampe befinden sich 3 LED Driver mit dem Output 1x DC56-75V 260mA 1x DC75-130V 250mA 1x DC135-200V 260mA Jetzt bin ich auf der Suche nach einer Lösung ... Es gibt zwar von MeanWell die MW PCD-40 aber da hat der kleinste 350mA und auch nicht die Spannung
bauen, weil so von der Stange gibt es nicht wirklich was, oder ? Was ich noch gefunden habe, ein LM3450, könnte ich mir mit dem evtl was bauen ? Gruß
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Lüfterdrehzahl Rückmeldung verdoppeln
#7050794: > Sonst noch Probleme? Welcher Art? Man muß nicht alle Bauteile mögen, wie ich auch dem LM324 vor vielen Jahren meine Freundschaft gekündigt habe. oerks schrieb im Beitrag #7050861: > 1972 haette ich mit 4093 vermutlich auch noch nichts anfangen koennen Da habe ich noch im Fernsehern
1FT5CTRBTMZKP&keywords=Noctua+NF-A4x10+5V+40x40x20&qid=1654865201&sprefix=noctua+nf-a4x10+5v+40x40x20%2Caps%2C56&sr=8-6 ---------- Step Down 3.3V -------------- 1x Spannungsregler AMS1117 3.3V 800mA Step Down Power Mikro Modul Achtung: 2,5V sind zu wenig, dann dreht der Lüfter nicht. https://www.ebay.de
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Geeigneter Piezo für Sound am Arduino
wenig mit Sounderzeugung > rumspielen. Dann schalte am besten ein kleines Verstärker-IC wie den LM386 und einen Lautsprecher hinter den µC-Ausgang. Davor zweckmäßigerweise noch ein Lautstärkepoti.
Grabbelkiste gefunden und das Multimeter rangehalten: Widerstand gegen unendlich, schließe ich den mit 56Ohm an den µC an, messe ich 4MOhm. Wie finde ich den korrekten Widerstand raus, wenn ich kein Datenblatt habe? :) Außerdem kann man den Piezo lauter machen, wenn man nicht den einen Pin gegen GND
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[V] div Bauteile aus EMS Auflösung
80 HIN202ECBZ Intersil 115 74HC377D Nexperia 56 LTC6915IDE#PBF Analog Devices 255 DS2401Z Maxim Integrated 128 ULN2004AD Texas Instruments 144 PIC16F1825-I/SL Microchip 169 MAX3250CAI Maxim
Instruments 112 74ACT138M Texas Instruments 81 PIC17C44-33/L Microchip 100 LM358M onsemi 80 AD597AR Analog Devices 97 AD8646ARZ Analog Devices 70 SN74LS244DWG4 Texas Instruments 50 SP202ECN Sipex
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
Schalter ist neben der Kabeldurchführung. Versorgung durch einen 12V-Bleiakku, Lichtstrom max. ~1000lm. Seit die Lampe fertig ist, arbeite ich fast nur noch damit. Endlich "sauberes" Licht da wo es gebraucht wird. Empfindliche Messungen sind nun ein großes Problem los geworden. Auch für alle feinen
Klirrfaktormessgerät nach ELV - Elektronische Last - DDS Frequenzgenerator - Elektronische Last mit AVR - LM317 Netzteil - Multimeter - ELV DCM 7000 - ELV TT7000 - ELV FZ 7000 - ELV DVM 7107 - ZABEX Ohmmeter - Transistortester nach ELV - DAB Radio - Binähruhr - LM317 Netzteil (Batteriebetrieben) +
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
Die Formel für den LM317-LM350 ist ja ziemlich einfach, ich denke ich kann da ein Formular rein machen. Ich selbst nutze den LM317 sicher seit 10 Jahren nicht mehr (und vergammelt seither in der Kiste) Ich habe hier eine
Hi Markus, >Die Formel für den LM317-LM350 ist ja ziemlich einfach, ich denke ich >kann da ein Formular rein machen. Und ja, das ist sie! Ich bin mal gespannt... >Ich selbst nutze den LM317 sicher seit 10 Jahren nicht mehr (und
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Sensor hat nur 140Ohm wenn offen, wie für Digitaleingang beschalten?
Komparator verwenden, z.B. LM393.
Beitrag #7583321: > Hat der Controller keinen Analogeingang? Doch, aber die Eingänge haben feste 56.7k Pull-ups dran. Wenn ich das mache, habe ich 12mV Spannungsunterschied beim Schalten.
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WordClock mit WS2812
an der WC24h versuchen. Die hat ja keine Ausfräsungen für Ambilight, obwohl die SW es kann. Die 60/lm und 30/lm passen beide nicht richtig. Die Sonderstreifen muss ich mir erst ansehen. Glaube aber irgendwo 16mm Abstand gelesen zu haben - wäre dann auch nicht OK. Daher würde ich eventuell Einzelled
Ich hab mir bei Ali die 12V/3A Netzteile gekauft und setze davor noch einen StepDown LM2596 und regel auf 5V.
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Heißdrahtschneider ohne Widerstandsdraht bauen
. Solange der Draht nicht sichtbar glüht, ist alles gut. Eine enfache PWM Regelung z.b. mit einem LM 555 mit Power-MOSFET dahinter, bietet sich an.
geeignet. https://www.ardmediathek.de/video/gut-zu-wissen/pfas-gift-fuer-die-ewigkeit/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyM1dPMDIyMzU0QTA Gruß Jobst
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AtxMega oder doch lieber Atmel ARM
geschaut: 10'er Nettopreise ATXmega32A4 3,45€ ENC28J60 2,33€ Summe: 5,78€ PIC18F67F60 3,56€ LM3S6911 9,28€ (ARM mit Ethernet Mac+Phy) Bei den SAM's habe ich auf die schnelle keinen passenden gefunden, aber gehe davon aus, dass Du mit den externen PHY in etwa so bei 7-10€ landen wirst
Spezialität von Atmel, auch andere Hersteller können das Gut, z.B. Luminary (jetzt TI), wo bei den meisten LM3S-ARMs die Hibernate Unit nicht funktioniert. > Jetzt frage ich mich natürlich wenn ich einen ARM nehmen möchte, > von welchem Hersteller sollte ich das tun wenn mir wichtig ist das es > unter linux
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Es'hail2 - erster geosationärer Amateurfunk-Satellit
gefallen. Google findet vor allem Mouser und Digikey. Direkte Ersatztypen sind selten, man könnte LM/LT1086 nehmen und die Pins umverdrahten. Den 74HC10 in DIL hat Reichelt, Conrad nur in SO-14. Die gute alte Valvo-6-Loch-Drossel scheint ausgestorben zu sein, die Stückliste nennt einen stehenden
Grad Elevation. Für die Schüsselfläche und Halterung rechne ich einfacher mit (90 Grad minus 33,3 =) 56,7 Grad. Damit muss die Schüssel (56,7-49,5 =) 7,2 Grad steiler als die Polarmount-Achse stehen. Um das Dual-Feedhorn zu montieren habe ich zwei Schellen für Regenfallrohre mit Schrumpfschlauch (Akkupack-Größe
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Benötige Hilfe bei 4x20 LCD-Display
45mA betragen. Ich habe mich für 30mA und 3,3V entschieden. Rv = (Ub-Uv)/I = (5V-3,3V)/0,03A = 56,67 Ohm. Für die Einstellung des Kontrasts habe ich ein 10kOhm Potentiometer verwendet. Und jetzt das seltsame..... Wenn ich die Betriebsspannung, die ja eigentlich in einem Bereich zwischen 3,3V
das Display an zu flackern und macht nur Driss. Das Display wird direkt an einem Festspannungsregler LM7805 betrieben. Wenn ich aber die Spannung etwas reduziere, durch einen Vorwiederstand, so dass die Betriebsspannung bei ca. 4V liegt, funktioniert alles einwandfrei. Das ist doch ziemlich seltsam, oder
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Baofeng Ladegerät HXN-WS 4964 Versorgungsspannung
Ladechip *muss* also mehr am Eingang vertragen. Aber du kannst einen einfachen Linearregler, wie den LM7810, vors Ladegerät schalten und bist damit bei der gleichen Eingangsspannung wie mit dem Steckernetzteil.
die Antwort und Bilder, die Idee mit dem TP5100 gefällt mir! Bei 1800mAh und 1A Ladestrom wäre C=0,56 - das ist doch in Ordnung, oder? Verwendest du den Lader regelmäßig? Hat es sich auf Dauer bewährt ohne dass der Akku nachlässt? @Matthias S.: Hat dein Wouxun einen viel kleineren Akku? @
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Makefile erzeugt keine brauchbare .cof Datei
bis jetzt auf meinem alten PIII Winavr aus 2003 benutzt, konnte auch prima debuggen (mit A Studio 3.56) Nun hab ich 3Ghz, AVR Studio 4.11 und Winavr aus 2005 Ich habe das makefile aus Sampels kopiert, Target, MCU eingetragen und weiter unten hinter build noch extcof angefügt. (wie in der Anleitung
test.o -std=gnu99 -MD -MP -MF .dep/test.elf.d test.o --output test.elf -Wl,-Map=test.map,--cref -lm Creating load file for Flash: test.hex avr-objcopy -O ihex -R .eeprom test.elf test.hex Creating load file for EEPROM: test.eep avr-objcopy -j .eeprom --set-section-flags=.eeprom="alloc,load"
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Instrumentenverstärker/DMS
wären tauglich für meine Anwendung? Kann ich die beiden angegeben OP(ad 705/ad548) durch lt1014 oder lm324 ersetzten? Worauf müßte ich da achten? Was ist mit negativer Versorgung, der Sensor soll nur auf Druck reagieren, also nur positiver Spannungsabfall. Ist die Störanfälligkeit geringer mit neg.
Vertärkung von G=500 und das Signal schwankt so +- 500µV also weit unterhalb der AD-Messschwelle(2,56V/1024=2.5mV). Das Kabel ist ca. 1 Meter lang, vom Sensor werden max 5mV ausgegeben, d.h 5µV/N. Ideal wäre eine Auflösung von 1N aber 10N tun es zur Not auch. Das einzige Problem ist, das ich
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Glättkondensator bei variabler Spannung
Gleichrichterdioden muss ich noch suchen und Zenerdioden hab ich auch nur mit 2,4V und 5,1V im Angebot, aber ein LM324 fliegt hier rum und den 2N3055 kann man bestimmt mit einem modernen Leistungsmosfet ersetzen, hier gäbe es noch IRF1404 oder einen BDX53C. Übersehe ich irgendetwas super offensichtliches?
größer: BD 245, NPN SOT-93 45V 10A 80W (zB: bei Reichelt) Oder ganz einfach einen Linearregler TL/LM 317 1,2...30V mit Leistungstransistor aufpeppen. Da werden zwar kaum noch Teile benötigt, für weniger Gesamtspannungsabfall wird allerdings zu anderen Lösungen gegriffen werden müssen.
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Suche Stereo Multiturn Potentiometer
es angedeutet wurde: Ich habe hier einen sehr schweren, alten Trafo rumliegen. 2* 49Vac (oder 56Vac), je nach Abgriff und gesehen als unbelastete Spitzenspannung des Sinus (mit DMM gemessen (RMS): 35V bzw. 40V); dicke Leitungen 2* knappe 2*20Vac (dünne Leitungen) 1* ca. 22Vac (dicke Leitungen
noch 1A). Für den Betrieb mit höheren Eingangsspannungen gab es very tricky Schaltungen mit dem LM317 und zusätzlichen Leistungstransistoren. Dafür wird übrigens auch die niedrigere Trafoausgangsspannung von 20V benötigt. Die Strombegrenzung erfolgt dabei klassisch.
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Solarleuchte umbauen (Achtung Newbie)
Leuchte gekauft: https://www.obi.de/solar-wandleuchten/rev-ritter-led-solarleuchte-mit-pir-sensor-300-lm-10-000-k-ip44-schwarz/p/1760248 ... und habe sie auseinandergenommen. Ich bin hier scharf auf die Platine mit dem Bewegungssensor (s. Bilder) und auf den Akku. Ersetzen möchte ich gern die Solarzelle
reference-designs/typical-application-for-ap5725-step-up-white-led-driver/7986db69325844d8bedb1a1015ef56af schalten. Leider kenne ich kein fertiges Modul für so geringe Leistung, die sind alle für möglichst helle Taschenlampen. Und zum Selber aufbauen fehlen dir die Kenntnisse. Carola O. schrieb im Beitrag
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Kennlinie unbekannter Temperatursensoren
das es in der Anzeige ab und an springt. Da kann man dann sehen das beim warmlaufen 50-51-53-54-55-56-58° stehen, stärkt nicht wirklich das Vertrauen, wenn man nie auf 52 oder 57 kommt, egal wie langsam man das versucht. Mit dem Poti kann man am einfachsten 1:1 anzeigen lassen und weiß das es stimmt
nicht vorhanden ist, kann man sie mit einer Ladungspumpe erzeugen. Ich setze statt des AD590 den LM234 ein. Er braucht zwar einen Widerstand zur Stromeinstellung, aber er kostet nur ca. 1/20. Der 25°-Wert ist auch nicht so genau, aber man muss sowieso kalibrieren. Die Schaltung ist für beide Sensoren
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Zeitwaage zum Regulieren und Ausmessen mechanischer Uhren
stelle ich heute aben online. Mit dieser Modifikation zeigt das Messgerät nun auch für meine Uhr 56 Sekunden Fehler an, die ich tatsächlich am Tag feststelle. Gruss, Holger
Ewald. Zu spät :-) Allerdings kann man mit dem sowieso vorhandenen µC sicher das meiste hinter dem LM1881 ersetzen... Zur Kalibrierung von Uhren benutze ich als einfachstes Mittel übrigens die Videotextuhr des 2. Programmes, allerdings die analoge. Die ist genau wie alles andere vom Superduper-Taktsignal
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Anfänger: trotz Mittelwert noch zu viel Schwankung
befindent sich ein 100nF Kerko. Zwischen AVcc und Gnd ist ebenfals ein 100n Kerko. AVcc ist über einen 56R Widerstand mit Vcc verbunden. Den Filter würde ich so versuchen: [c] #define FAKTOR 100 int16_t kondensator; for(i=0; i<20; i++) { //16 Messungen durchführen { int16_
stark. Es wird wohl einen zusätzlichen OpAmp kosten: +5V | Sensor --|+\ LM358 oder besser | >--+ +--|-/ | | | +--------+ | 10k | +-- A/D |
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FM-Demodulator ca. 60..100MHz
Luftspule, wie 1. 4. C17 und L3 komplett entfernt 5. Spannungsquellen verwendet: mal Printtrafo mit LM317, mal PC-PSU (nicht hauen bitte) 6. Spannungen an den Pins überprüft laut folgender Liste: --- http://www.radiomuseum.org/forum/lcelec_l108_ukw_mini_empfaenger_erfahrungsbericht.html --- Trotzdem
bekommst du etwa 50nH. - L3 ist bei dir mit 0,1u fast doppelt so groß wie in der Anleitung mit 56nH. - schon mal daran gedacht, dass der TDA hinüber ist? Nimm einen Neuen, wenn die o.g. Punkte abgehakt sind. Generell habe ich den TDA7000 nicht als besonders zickig oder empfindlich in Erinerung
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Probleme mit Spanungteiler 100:1 für 10khz - 2Mhz bis 1000V
Koppelkondensator, einer Diode, einem Glättungskondensator mit Widerstand (zum Entladen) und einem "0815-OP" (LM385) zur Impedanzwandlung der Gleichspannung. Die Schaltung funktioniert auch tadellos und ich bekomme, wenn ich einen Frequenzgenerator als Quelle nehme und direkt anschließe einen wunderbar linearen
Solche 5p Kondensatoren werden gelengentlich im ebay angeboten. Ich hatte so was mal für 5KV 13,56Mhz gebaut. Den Hochspannungs-C kann man auch selbst bauen: ----- Nachbau auf eigene Gefahr, keine Haftung------- CU-Installtionsrohr. Entstück drauflöten. In die Offene Seite ein Draht in
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low-power Oszillator mit 74HC1G14 : Reinfall !
dazugesagt, weil es jeder vom anderen abschreibt. Wie oben schon geschrieben, haben ganz simple 10 Cent LM339 Komparatoren das Problem nicht, oder man baut es halt diskret mit einem Mosfet.
LED eigentlich haben? Hier noch so ne Hi-Tech Lösung: https://www.elv.de/kingbright-blink-led-l-56bgd-5mm-gruen.html
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Schaltung für 7-segment Anzeigen richtig auslegen
segment Anzeigen sind hier schon bekannt, einmal die SA40-100mm-7,4V-40mA/Segment und die kleinere SA23-56mm-7,4V-20mA/Segment. Die SA40 möchte ich 3x verwenden, die SA23 6x. Da gibt es ja mehrere Methoden: z.B. Multiplexen, mit Schieberegister usw. Ich habe mich für die Methode mit Schieberegistern
hell sein. Mein Vorschlag, mit einem PWM-Signal zu dimmen, oder auch die +12V regelbar zu machen (LM317), kommt aus der Praxis und ist leicht umzusetzen. Für eine gute Lesbarkeit ist sehr wesentlich, ein geeignetes Filterglas vor die Anzeige zu setzen. Da sind die Widerstandswerte zweitrangig.
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Auslesen der Umdrehungen eines Hamsterrades im Terrarium (auch in Dunkelheit)
| | | | 4 | | | >|--+--(--4k7---+--|5 1|--+ | |BC307 | 10k |LM/NE567| | |A | | +--|6 | | LED | | | | | | | 100R 10kPoti-22n-(--|3 2 7 8|--(--+-- Impuls | | | +--+--+--+ | A| C| |
Beitrag #3140380: > Sind die auch so bekloppt wie Mäuse? https://www.youtube.com/watch?v=1VuMdLm0ccU drauf achten das der Drehzahlbereich gross genug ist :-)
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Stromverbrauch LED
Reihe) bei angenommen 3,2V, 5 Stk. (in Reihe) bei angenommen 2,2V, plus ein Widerstand von irgendwo 56R bis 150R Wir wissen ja nicht, welche LED's er hat. Geschätzt Leute, nur geschätzt. Wenn ihr wieder meinen Post zerreißen wollt. Alle Angaben ohne Gewähr.
Strom deutlich, wenn sich die Spannung ändert. *)https://www.pollin.de/p/led-strip-starr-2-4-w-40-lm-30x-weiss-120616