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[MSP430] Starthilfe zum MCP2515 CAN-Controller
des MSP's Der SN65HVD230D ist wie folgt verschaltet: 1 - D_TO_TXCAN - verbunden mit TXCAN vom MCP2515 2 - GND - verbunden mit GND 3 - VCC - verbunden mit VCC 4 - R_TO_RXCAN - verbunden mit RXCAN vom MCP2515 5 - VRET - nicht verbunden 6 - CANL - verbunden mit CAN-BUS (CANL) 7 - CANH - verbunden
Ich hatte mal einen F5508 mit einem MCP2515 und TJA1043 verwendet. Da musste noch ein RC-Glied zwischen MCP2515 und TJA1043 RX. Könnte sein, dass Du das auch gebrauchen könntest. Gruß Gunther
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UP/Down Zähler Schaltung mit Hilfe von Mikrocontroller
Liebe Leute ich habe es ernst gemeint es muss alles in einem Schuhcarton grösse 43 passen. Keine 100 Meter. nicht einmal 1 Meter.
Kommt schon, die 100 Beiträge machen wir noch voll und dann ist Schluss.
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I2C nach Stop conition Hänger!
Beitrag #2536657: > Hab nun die Kondensatoren (47nF) auf beiden seiten (GND -VCC) hab nun auf 100nF umgerüstet, ohne erfolg
Hallo, haben deine MCP3221 auch wirklich unterschiedliche Adressen ????
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MCP2515 (CAN) und SPI
Taktflanke nehme, funktioniert es immer noch nicht... Im Anhang mal einen Ausschnitt des Datenblatts des MCP2515 und was es zum Timing des SPI sagt. Viele Grüsse, Steffen
so aus, wie ich es mir vorstelle. Nur irgendwo ist der Wurm drin, aber wo? Kann es am Takt des MCP liegen? Ich verwende beim AVR einen 10MHz Quarz, beim MCP einen 8MHz. Oder ist die SPI-Schnittstelle von diesem Takt unabhängig? Sie hat ja auch ihren SCK-Takt. Das Timing halte ich mit meinem 10MHz
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3,3 Volt Regler in SMD
MCP1703-3302 für 3,3V und MCP1703-5003 für 5V. Gibt's beide bei Reichelt. Sind beides Low-Drop und haben einen sehr geringen Eigenverbauch.
30V - 5V * ca. 100 mA sind 2,5 Watt ICH WEIß ES...Muss es aber irgendwie hin bekommen
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passenden Opamp gesucht
Von Microchip habe ich jetzt 100 Stück verbaut. MCP6021. Gibt es bei Schukat oder Spoerle.
von STM kostet weniger, hat einen höheren Fehler aber kostet nicht so viel. Die Microchip-Typen MCP6002 kosten gar nichts und sind besser als die TS912, die MCP6022 sind richtig viel besser als TS912. Ich steige jetzt von den LT1490 auf MCP60x2 um.
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Freilaufdiode wird zerstört, warum?
Könnte sein, dass die Diode im Einschaltmoment des IGBT kaputtgeht. Bei 100ns Einschaltzeit und 40V fließt bei 100pF Sperrkapazität ein Sperrstrom von I=C(dU/dt)=40mA. Dabei verliert die Diode ihre Sperrfähigkeit und übernimmt dann den ganzen Strom.
Diodenpärchen. In der Mitte (ebenfalls TO247 Gehäuse) sind die IGBTs. Ich habe übrigens die Treiber durch MCP1416 ersetzt. IGBT/MOSFET Treiber mit 1,5A Spitze, ohne zusätzliche Gatewiderstände (der MCP1416 hat schon 6 Ohm intern).
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Schneller SPI DAC + ADC gesucht ~idealerweise 10MSamples
Hallo zusammen, aktuell habe ich einen MCP4822 ADC spwie einen MCP3201 ADC in verwendung. Die SPI-Timings sind bereits am bei den Minimalwerten im Datenblatt und so läuft der ADC mit 33MHz und schafft damit 2MSamples/S, der ADC schafft 100KSamples
100KSamples/s. > > Kennt jemand schnellere Bausteine gerne auch mit QSPI-Bus, welche auch > beschaffbar sind? > > Viele Grüße, > Matthias Der MCP4822 ist ein DAC und kein ADC. Letzendlich gibt
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
erfahrungsgemäß weniger Fehler. Ist teuer, hat sich aber gelohnt (nur 2-3 Fehler...) 27 TLC5940: 100 EUR 40 IRF4905: 100 EUR 2000 RGB-LED: 160 EUR + 30 EUR Zoll Buchsen auf der Rückwand: 100 EUR FPGA-Bord: 70 EUR Netzteile: 100 EUR Kupferdraht (300m): 50 EUR Und ein ganzer Haufen Kleinzeug (
China Converter oder 100% DIY? Klaus.
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Leistungsaufnahme Steckernetzteile
konnte. Es gibt ja mittlerweile diese elektronischen Stromzähler. Von Microchip gibt es da z.B. den MCP390x. Dieser besitzt intern einen Hochpass, um den Offsetfehler zu kompensieren. Mit einem Fön (dessen 1. Leistungsstufe ja meist mit einer Diode realisiert ist), hatte ich mit einem MCP3909 mal die
Ich habe alles gelesen, welchen Fall denn? Das mit dem MCP zählt nicht, ich rede von Ferraris... ich verstehe nicht, worauf Du hinaus willst.
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stabile 5V/100mA aus 4,0V - 5,5V erzeugen
stimmt nicht (er hat 6 Pins) aber das zusätzliche Hühnerfutter ist gering: http://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-16252T-I-CH/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=143722&GROUPID=5471&artnr=MCP+16252T-I%2FCH&SEARCH=%252A Vielleicht verringerst Du die Eingangsspannung mit 2 x 1N4001 in Reihe und hast dann hinter dem MCP... gleich Deine Ausgangsspannung oder nimmst irgendeinen (LP2950 o.ä.) als nachfolgenden LDO. Persönlich würde ich einen TS19371 nehmen. Das ist eigentlich ein LED Aufwärtswandler, aber mit Spannungsteiler
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Controller gesucht, interner ADC und DAC?
ganz gut, aber der erzeugte "sinusförmige" Strom könnte schöner sein. Ich muß es nur schaffen saubere 100Hz Halbwellen zu erzeugen, die in der Amplitude regelbar sind und ohne Phasenverschiebung zu den Nulldurchgängen passen. Damit hat er erste Entwurf seine Probleme.
durch Tausch des Bausteins ändern kann, ohne die Software anzupassen. [code]http://www.reichelt.de/MCP-4921-E-P/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=90088&artnr=MCP+4921-E%2FP&SEARCH=DAC[/code]
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Again: ESP32 external Power funktioniert nicht
wichtige Rolle (Elko, Kerko, Folie, ...), sowie deren Innenwiderstand. Viel sinnvoller wäre ein 100nF + 100µF direkt am ESP Modul. Der Enable Eingang und GPIO0 des ESP müssen auf High liegen. Bist du sicher, dass sie das von alleine tun?
mit einem Oszilloskop. Habe noch etwas gesehen: An das RFM Funkmodul gehören laut Datenblatt 100nF, nicht 470µF.
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Resetschaltung Bluetooth-Modul
Zur Info für die Nachwelt: Am Ende habe ich auch den PWR_E zusammen mit dem RST über den MCP809 angesteuert. Der RST alleine hatte zwar Besserung gebracht, aber im Versuch keinen 100% Erfolg. Es gab immer noch Aufhänger. Da allerdings die Pins unterschiedliche Pegel für High verwenden (RST
Vbat) war für den RST die Ansteuerung über eine Schottky-Diode nach LOW notwendig. Außerdem ist am MCP809 noch ein Pulldown notwendig, da er bei Vdd < 1V nicht mehr sicher nach Low schaltet.
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Probleme mit AD des dsPIC30F4013
Spannungsteiler angeschloßen(91k/13k). Bei einer Spannung von 5V ist der Wert ganz genau. Bei 2.5V zeigt er mir 100mV zu wenig an und bei 8V 100mV zuviel. Von Linearität ist absolut nicht zu reden :( Gruß sascha
? Wenn das nämlich > ein 10 € Multimeter war, is die Messung nix Wert. Hi, habe jetzt ein MCP1541 = 4.096V eingesetzt. Ist schon etwas besser. Mit der Beschränkung der VRef habe ich glatt übersehen. AVDD habe ich über einen 10R Widerstand an +5V angeschloßen. 100nF sind direkt an AVDD und AGND
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PT1000 Messwandler Problem
Was sollen die 100n direkt am Ausgang des letzten OPamps??
Arc Net schrieb im Beitrag #3046851: > Üblich sind bei PT1000 Messströme im Bereich 100 uA, PT100 ~1 mA ...und diese Ströme möglichst noch getaktet, um die Erwärmung zu verringern. Gruss Harald
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Transimpedanzverstärker
Steckbrett wird wohl nichts mit einem OpAmp der 900MHz kann... Nimm etwas vernuenfiges : zB einen MCP619, oder aehnlich Was soll's denn werden ?
Steckbrett wird wohl nichts mit einem OpAmp der 900MHz kann... Nimm etwas vernuenfiges : zB einen MCP619, oder aehnlich Was soll's denn werden ?
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Von 3,7V auf 3,0V
MCP1700-3002E/TO im TO92: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP1700-Low-Quiescent-Current-LDO-20001826E.pdf 178mV Dropout Voltage. Du brauchst noch zwei keramische 1uF Kondensatoren
Lumakpro-Mignons vom Hornbach, 4 für 5€. Bislang keine Probleme. Der Akkustand ist wenn voll so 80-100%, was die Fritzen anzeigen wenn die Akkus auf "Leer" mit 1,1V umschalten weiß ich noch nicht, sie sind erst ein paar Monate drin.
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Spannungsmessung im Steckdosenstromkreis
könnte nun deine Schaltung korrigieren, oder nimm gleich was besseres: http://www.reichelt.de/ICs-MCP-3-5-/MCP-3903E-SS/3//index.html
Linie. Aber es wäre halt schlauer, einen IC zu verwenden, der sowieso bipolar messen kann, wie der MCP3903.
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3,15 V Zündspannung an Thyristor -> Reihenschaltung der Trigger?
MCP100-315HI/TO-ND Teilenummer bei Digikey. Was fertiges ist unschön, da auf Partys da keiner danach schaut. Die Spannung muss ausgehen. Abgesehen davon kostet das Ding 40 Euro.
Käme vielleicht so was infrage zum Regeln der Spannung? MCP1825S-0802E/AB (Digikey Teilenummer). Ja, ich weiß, dass es ein ineffizienter Linearregler ist, aber bei den paar µA, die der Thyristor zieht...
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STM32 liest zu langsam ein
Diese MCP6G01 wurden nicht für Wettrennen gebaut. Eine 3dB-Bandbreite von 350kHz (~3µs) bei 10facher Verstärkung... Und wenn du deren GSEL auch noch dynamisch schalten solltest, dann sind 10-12µs fällig.
komme ich auf eine Scan-Dauer von 1,5ms. 1,5ms / 128 -> ca. 85kHz. Also weit unter dem Limit des MCP6G01. Irgendwo mache ich irgendwas falsch ..... :(
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Hallsensor Magnet erkennen und Ausgang schalten
Peter schrieb im Beitrag #4660811: > Was wäre moderner als ein LM311? z.B. einer der MCP6541 von Reichelt.
Habe anstatt des LM311 nun den MCP6542 eingefügt. Richtig oder fehlt da noch etwas?
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Schaltungsdesign mit KI
Rechter Anschluss (Pin 2) = AC – → schwarzer Draht (wird später GND) 2. Digitales Potentiometer MCP4151-103E/P Pin 5 (PA0) → roter Draht von WAGO1 Pin 1 Pin 7 (PB0) → schwarzer Draht von WAGO1 Pin 2 (GND) Pin 6 (PW0) → gelber Draht weiter zum Stromsensor ACS712-1 (IP+) Pin 8 (VDD) → Arduino 5V
du starten – fang mit dem Eingang (WAGO1 + MCP4151) an und arbeite dich nach rechts vor.
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Prüfplatine für 400++ I/Os
sowas wie PCA9698: 40 Tri-State IOs pro > Tschipp, 64 mögliche Adressen (theoretisch 2560 IOs). Die MCP23017 von > oben können nur 8 Adressen zu je 16 IOs (i.e. 128 IOs). beides nicht lieferbar
Hallo, ein MCP2210 Usb2Spi mit max. 9 CS Ausgängen und dahinter 9 x 8 MCP23S17 per Spi Bus. Das macht dann maximal 9 x 8 x 16 = 1152 I/O. Jede Platine mit 16 I/O. 8 Stück stappelbar und 9 Stapel mit je einem Flachbandkabel
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Konstantstromquelle Bausatz für PT100/1000
gerne PT100 ;)
Wenn man dahinter sowieso einen µC hängen hat, reicht für einen PT1000 und in Grenzen auch den PT100 die einfache Brückenschaltung mit einem OP. Wenn man es gut meint nimmt man für den OP so etwas wie MCP6V31 und nicht ganz so schlechte Widerstände. Die noble Version wäre dann ein AD Wandler wie MCP3551
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MCP23017 Spannungspegel am Output
Hallo, ich habe hier ein MCP23017 den ich als Port Expander am Atmega328P benutze. Alles funktioniert soweit gut, bis auf eine auf den ersten Blick unbedeutende Sache. Doch bei meinem Vorhaben sehr störende Sache. Ich steuere mit dem MCP Transistoren die dann 16 LEDs anmachen. Das blöde ist das die Ausgänge des MCPs für einen Sekundenbruchteil nachdem die Stromversorgung angeht, alle einen hohen Spannungspegel (alle unterschiedlich
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Anzeige Li-Ion-Akku fast leer gesucht
MCP65R41T https://www.reichelt.de/komparator-1-fach-sot-23-6-mcp-65r41t-1202e-p109803.html Komparator mit integrierter Referenz und Push-Pull Ausgang. Spannungsteiler davor, LED+Vorwiderstand dahinter
von der helleren LED den geschätzten Wert bei 2mA (also 1/10), dann haben wir ungefähr den Faktor 100 zwischen den beiden. MaWin hat also Recht, ich habe übertrieben.
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Fragen zu CAN-Boards/Controller
1. richtig 2.der MCP2515 ist ein CAN-Controller der über SPI angesteuert wird (steht bei dem im Datenblatt) ergo brauch er unbedingt einen Mikrocontroller. Der AT90CANXXX kann CAN-Narichten empfangen und verarbeiten brauch
nehmen mit CAN. LPC175X oder LPC176X sind da nette Kanidaten. http://de.farnell.com/nxp/lpc1764fbd100/mcu-32bit-arm-cortex-m3-100lqfp/dp/1718546?Ntt=LPC1764 Damit hat man defenetiv genug Reserven für alles Mögliche und dazu ist er noch sehr günstig. Zum Programmieren würde ich Crossworks empfehlen
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CAN-Bus --- MCP2515----mit Bug?
...also, ich bin zu dem Entschluss gekommen, das der MCP-2515 einfach ein verbuggter (drecks-) Controller ist. Wenn ihr bessere Erfahrungen habt, dann bin ich ganz Ohr und würde mich echt freuen!! Wer sich den Spaß machen möchte, der darf gern: -den
verwenden! Schlussendlich ist irgendwie der Mode RXM (10) = RXM (00), was nicht sein sollte... Beim MCP2510 gibt es die Protokollsache laut Datenblatt nicht, werde ihn mir mal spassenshalber bestellen und testen...
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PH-Messgerät
mich richtig erinnere) Rechnet man mit einem 10fachen Wert, so sollte der Eingangswiderstand bei ca. 100MOhm liegen.
Sonde. Von der Chemie her sind eher alkalische Umgebungen kritisch, weil da auch Glas nicht so 100% stabil ist. Der TL84 hat noch den Nachteil, dass man eine realtiv hohe Versorungsspannung (z.B. +-5 V) braucht. Moderne Rail-Rail CMOS OPs (etwa der MCP6001) kommen auch mit den 3,3 V des µC aus
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LMV324 frage zu 0-5v->0-3.3V
? Evtl. kannst Du ihn niederohmiger auslegen und ggf. auf den Spannungsfolger sogar verzichten. MCP6004, Rail to Rail Input/Output. Verträgt max. 6V Versorgungsspannung: https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MSLD/ProductDocuments/DataSheets/MCP6001-1R-1U-2-4-1-MHz-Low-Power-Op-Amp-DS20001733L.pdf
/2,25V wieder zu verstärken. Also etwa so: [pre] 0-5V 0-2,25V 0-3,3V -----100k----o--------| + \ | | >------o-----> | .---| - / | | | | | o------100k-----' | |
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AVR mit USB steuern
selber programmieren willst, gibts den auch vorprogrammiert: http://www.digikey.de/product-detail/de/MCP2221-I%2FP/MCP2221-I%2FP-ND/4902585 Das ist intern der gleiche Chip, nur eben mit der Demoapplikation drauf. fchk
mit dem ATMEL > AVR, so das ich über USB eine Relay ansteuern kann? Da nimmst Du besser einen MCP2221. Der ist fertig programmiert, und an einen GPIO-Pin hängst Du dann einfach einen NPN-Transistor und daran Dein Relais. fchk
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Eingänge/Ausgänge 24V
einer Hutschiene 2 Module unterbringen (32 Ein- oder 64 Ausgänge). Die Module basieren auf dem MCP23017 und können über I2C (bzw. TWI) oder aber auch über einen LongRange-I2C (400kHz/50m) basierend auf differentieller Übertragung angesteuert werden. Wenn so ein Modul nahe beim Controller sitzt, dann
www.reichelt.de/SIMATIC-Erweiterungsmodule/2/index.html?ACTION=2&LA=3&GROUP=C3A72&GROUPID=7639&START=0&OFFSET=100&SHOW=1 Gruß Dennis
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TPS63031 Beschaltungs-Frage
bleiben. Ich habe mal datasheets ähnlicher Schaltregler von TI nach VINA durchforstet und den Wert 100 Ohm in einer Beschreibung gefunden, welche zur Stabilissierung eingesetzt wird.
einem MCP6001 und Spannungsteiler in Schmitttrigger-Ausführung, der statisch nur 600 nA aufnimmt.
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LED Ansteuerung
Würde dieser IC passen ? MCP1662T-E/OT Danke ^^
von den Daten her sehr gut passen: https://www.pollin.de/p/schaltnetzteil-tci-dc-mini-jolly-lc-dali-100-ma-380-ma-352803 Natürlich nur, wenn der Strom aus der Steckdose kommt.
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Empfehlung für Step-Up-Konverter für Betrieb mit 2xAAA
Szenario? Man angenommen daß du wie üblich beim Strom massiv übertrieben hast und daß dir 3.3V @ 100mA reichen - dann wäre meine Empfehlung der MCP1640. Gibts preiswert bei z.B. Reichelt.
#3923551: > Man angenommen daß du wie üblich beim Strom massiv übertrieben hast und > daß dir 3.3V @ 100mA reichen - dann wäre meine Empfehlung der MCP1640. > Gibts preiswert bei z.B. Reichelt. Den MCP1640 kann ich auch empfehlen, der funktioniert problemlos. Du solltest ihn allerdings nicht ohne
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kleine Spannung verstärken
möglichst ein Instrumentation-OpAmp wie LTC2053. Aber noch zielführender wäre es, statt 1mV lieber 100mV zu nehmen, denn bei 1mV spielt auch der Aufbau eine wichtige Rolle, und das wird bei deinen Kenntnissen in die Hose gehen. Bei 100mA täte es auhc ein LM358 oder TS912.
loesung sein. Mit Transistoren wirste nicht hinkommen. Es muss nicht zwingend ein Chopperteil sein. Ein MCP616 hat 150uV und kostet 0.60$
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Praktische Realisierung zum Auslesen von 96 Lichtsensoren
Markus E. schrieb im Beitrag #7525195: > und wenn ich z.B. einen MCP3008 als ADC nutzen würde, könnte > ich maximal 16 Sensoren auslesen. Du kannst beliebig viele dieser ADCs an den SPI-Bus anschließen, wenn Du die Chipselect-Leitungen davon mit Deiner Software
Lichtsensor nutzen (erfordert wohl einen I²C Multiplexer) - Photodioden mit geeignetem Read-Out IC. Der MCP3008 ist hier nicht so geeignet, aber google mal nach "X-ray AFE, TIA ROIC" oder so etwas ...
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Probleme mit MCP9808 über I2C
#include <util/delay.h> #include "uart.h" #include "uart.c" #include "i2cmaster.h" #define MCP9808 0x18 // device address of Temperature sensor MCP9808, see datasheet int main(void) { unsigned char ret; uart_init(); i2c_init(); // init I2C interface i2c_start(MCP9808+I2C_WRITE); /* write 0x75 to eeprom address 0x05 (Byte Write) */ ret = i2c_start(MCP9808+I2C_WRITE); // set device address and write mode if ( ret ) { ///* failed to issue
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SPI Master Dataübertragung über MISO avr-mc(Atmega2560-Atega328u)
1 << SPR1) | (1 << CPOL) | (1 << CPHA)); SPSR = 1 << SPI2X; PORTB |= (1 << PORTB0); // SS (MCP3204) HIGH setzen PORTL|=(1<<PORTL3); //SS (NANO) High setzen } void READ_Data_NANO(uint8_t DW) { PORTL&=~(1<<PORTL3); //SS (NANO) lows etzen SPDR = DW; while (!(SPSR & (1
so sieht aus mit 100ohm widerstand. das Problem ist aber nicht weg.
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Schalldruckpegel ermitteln mit Arduino?
ausspuckt, oder bin ich blind? Was ich jetzt aktuell hier liegen habe: ein Elektretmikro, einen MCP3008 8-Kanal 10-Bit ADC, irgend ein OpAmp (MCP oder so, muss ich nachsehen), diverse Widerstände und Kondensatoren. Braucht es da jetzt noch was an Antialaisingfilter vor dem Digitalisieren um den
schrieb im Beitrag #4953115: > Was ich jetzt aktuell hier liegen habe: ein Elektretmikro, einen MCP3008 > 8-Kanal 10-Bit ADC, irgend ein OpAmp (MCP oder so, muss ich nachsehen), > diverse Widerstände und Kondensatoren. > > Braucht es da jetzt noch was an Antialaisingfilter vor dem > Digitalisieren
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Sinus erzeugen mit Mikrocontroller
Wenn man dann noch I2C Bausteine nimmt, dann kann das schon ungenau werden, weil eine Einstellung bei 100 KHZ Bustakt schon fast 200us braucht. (jedenfalls bei meinem MCP4728)
hinkriegst, kannst Du den Dual-DAc mit externer VREF nehmen. Wenn nicht, mach ein Päärchen aus MCP4801 für die Amplitude und MCP4901 für das Signal. Mit dem Ausgang des 4801 steuerst Du die Amplitude des 4901. Leider musst Du den Ausgang immer noch mit einem OP-Amp (konstant) verstärken, um auf
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Tqfp 100 und Kurzschluss nach Masse
vorbei. da sonst außer einen Spannungswandler nix drauf ist, kann es doch nur der chip sein. Der MCP 1702 sollte doch mit 100maA Leistung die Platine erstmal betreiben können, oder? Was meint ihr? Lötfehler? Platine? Oder übersehe ich was? 60mA für einen 2560 ohne alles im Werkszustand ist doch
Informationen wie z.B. Schaltplan, Layout oder gar ein foto vom Aufbau haben. > Ich habe jetzt was mit TQFP 100 mega 2560 erstellt. Vorher DRC und ERC gemacht? > Der MCP 1702 sollte doch mit 100maA Leistung die Platine erstmal > betreiben können, oder? Bei welcher Eingangsspannung und welcher Kühlfläche
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Li-Ion - Akku Ladeschaltung
MCP73831 braucht zwei Kondensatoren und einen Widerstand. Der ist allerdings für einen Einzelligen Akku gedacht. Aber wenn du nach der Produktbeschreibung auf der Herstellerseite suchst, findest du vielleicht
Stefan U. schrieb im Beitrag #4445342: > MCP73831 braucht zwei Kondensatoren und einen Widerstand. Der verträgt max. 6V, so weit ich das erinnere.
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Schneller, stromsparender PowerMOS Optokoppler-Treiber (LT Spice sim angehängt)
stromsparende MOSFET-Treiber. Dann braucht es auch nur >>> EINEN Optokoppler, z.B. 6N136. >> >> Für 100kHz? Mit 250ns rise/fall-time bei 5nF? >> Nee... > > Ok, das wird eher eng, aber dafür gibt es andere, auch sehr > stromsparende Treiber. Gibt es ja. zB MCP1407 bei Reichelt. Dazu brauch ich
geringen Ruhestromverbrauchs, > > Das geht mit einem Photovoltaikkoppler noch viel besser. Für 100 kHz und 250ns Flanken bei 5nF Last? Das müsstest mir wieder zeigen. Hab ich noch nirgends gesehen, dass ein Opto-IC einerseits <100uA Ruhestrom hat und andererseids wenn es sein muss ein paar 100mA