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Unbelasteter Spannungsteiler von 120V
4Ohm+7Ohm = 11Ohm U2 = (120V/11Ohm)*7Ohm = 76,36V U1 = 120V-76,36V = 43,64V
Widerstandseinheiten Spannung Rechne ———————————————————————————————————————————— 1. 11 120V :11 2. 1 120V/11 ·7 3. 7 120V/11·7 ———————————————————————————————————————————— ≈76,4V [/pre]
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Endkontrolle zweier Schaltungen
> Der OP braucht einen Gleichspannungsarbeitspunt. Mit dem 1M ist der > +Eingang DC-mässig auf 6V. Auch C14 lädt sich auf 6C DC auf. Ohne den 1M > Widerstand würde der Eingangsstrom des OP (auch wenn der sehr
Microman schrieb im Beitrag #3689289: >> Der OP braucht einen Gleichspannungsarbeitspunt. Mit dem 1M ist der >> +Eingang DC-mässig auf 6V. Auch C14 lädt sich auf 6C DC auf. Ohne den 1M >> Widerstand würde der Eingangsstrom des OP (auch wenn der
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Funktion ^= Operator
Standard wurde eigentlich 0b01 definiert? > > Ich glaub das ist seit C99 offiziell. Weder in C11 (N1570) noch in C++11 (N4659) ist es drin.
A. K. schrieb im Beitrag #6135349: > Weder in C11 (N1570) noch in C++11 (N4659) ist es drin. N3337 Im GCC ist es allerdings schon lange drin. Nonstandard.
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Kunde kürzt willkürlich die letzte Rechnung mit 4000EUR Gesperrt
Nachfolger hat gerade 10 Wochen ausgehalten, inzwischen war noch Weihnachten, und nach meinem Abgang am 03.11 haben Sie 3 Wochen keinen gefunden, also Start am 28.11 und jetzt ist er/sie wieder raus, ob selber gekündigt, oder von dem Kunde fristlos gekündigt sei dahingestellt. Derjenige der Lust hat kann
Hat OP drei mal den Username gewechselt? Solche schwierige Kunden gibt es tatsächlich. Es liegt oft an mangelhafte Kommunikation zwischen Führungskraft (Auftraggeber), der Vermittler und der Freiberufler
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Fragen zu einer elektronischen Last
Bauanleitung ist nicht mehr vorhanden. Das Gerät funktioniert soweit. Zwei parallel geschaltete BUZ 11 sitzen auf einem Ventilator gekühlten KÜhlkörper. Wäre es möglich, noch mehr BUZ 11 parallel zu den vorhandenen zu schalten, um die Leistung des Gerätes zu erhöhen? Könnte mir jemand erklären,
Ich habs gefunden :-) Ist in der Elektor 11/93, ich mach nachher Fotos vom Artikel.
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Umfrage (Studenten):Werden PSoC- Schaltkreise im Studium erwähnt?
(in allen Variationen), PWM, Timer, Komperatoren, DAC, ADC usw. Besonders sind noch die Filter und OpAmps. Aber, Filter lassen sich oft besser durch ADC+digitalen Filter nachbilden. Braucht man einen OpAmp, kommt der eben mit auf die Platine mit drauf, dann kann man auch einen nehmen, der genau für das
Products/ICs/FT51.html http://www.nxp.com/products/microcontrollers/cortex_m0_m0/lpc1100/series/LPC11A00.html
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Linux Festplatte aus SAT Receiver lesbar machen
Beitrag oben ist absichtlich provozierend formuliert weil mir so etwas auf die Nüsse geht. Die aktuell -11 sagen ja auch das es geklappt hat ;P Das der OP so gerade mit Windows umgehen kann ist ja wohl offensichtlich. (und nur für den Fall: das ist auch nicht schlimm, es muss nicht jeder ein Nerd sein)
Ja, achja. Im OP sieht das anders aus. Hätte nicht gedacht das jemand das eine kann und das andere nicht. Man wundert sich immer wieder.
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Atmega8 - Spannung genau Messen - Schaltplan
belastet wird? Bekomme ich die Strom Belastung auch noch kleiner? Ich dachte die Variante mit dem OP bringt irgendwelche Vorteile in Sachen Genauigkeit! Mit freundlichen Grüßen Christian
index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A218;GROUPID=2915;ARTICLE=39657;START=0;SORT=artnr;OFFSET=500;SID=11TZCJx38AAAIAABuinbk8eeb76173481cde8ee58021031bfd617 Der Ausgang vom ..340 geht dann an den ADC; ggf. über einen Tiefpass 1k/100nF.
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Wer kann diesen Schaltplan prüfen/erklären? (LED-Rücklicht)
für die Stromsteuerung (OpAmp)? Z2 stellt die Betriebsspannung wohl auf 5,6V ein. (5) "C7" ist vermutlich falsch. Das Bauteil sieht aus wie ein Kondensator (hellblaues Gehäuse) ist aber vermutlich eher eine Induktivität?
Übergang mit einer gewissen Steilheit. Die LEDs werden maximal entsprechend dem Teilerverhältnis von R11 zu R5//R7 abgeregelt. Siehe obige Erklärung zur Funktion der OPV-Stromquelle.
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Onkyo SKW-501e Standby Funktion
an der Lötbrücke P633 den Pluspol des 470µF Elko über 2,2k mit den +15V verbindest, mit denen der OpAmp Q301 an Pin 8 versorgt wird. Der 2,2k Widerstand sorgt für eine kleine Verzögerung nach dem Einstecken des Netzsteckers. Macht man ihn grösser, wird die Verzögerung länger.
Gerät SKW-501e, bei dem man die Stand-by-Verluste durch die Brücke von ursprünglich etwa 1W auf ca.11W oder Extremwerte erhöht. Ich möchte eine Schaltung dieser Art nicht unkontrolliert und dauerhaft im Wohnraum betreiben (Brandgefahr). Grüße Martin
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Microansteuerung
die Nf-Auskopplung, R2 ist dazu der Arbeitswiderstand. R5 / R6 bilden einen Spannungsteiler für den OP etwa in der Mitte der Betriebsspannung um eine Aussteuerung durch das Nf-Signal in beiden Richtungen zu gewährleisten.
Nach der Schaltung nach sollte nach dem 2. OP ohnehin was rechteckförmiges herauskommen, dann einen Schmittrigger und wenn noch notwendig, den in invertierender Ausführung.
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Sourcecode von Apple Lisa freigegeben (Link)
Mit 6809 wurde dann das andere Extrem getestet, mit etwas mehr als nötig für einen 8-Bitter. Mit 68HC11, im µC-Sektor erfolgreich, trafen sie dann ins Ziel.
functions, ; and <NNNN NNN0> is the index into the jump table for the specific ; instruction. OP2ADRS .EQU 15 ; SET IF 2-ADRS OP3ADRS .EQU 14 ; SET IF 3-ADRS OPMASK .EQU $00FE ; MASK FOR JUMP TABLE INDEX
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einstellbare Konstantstromquelle 200mA-1A
schrieb im Beitrag #2744496: > Warum noch unbedingt der Basisvorwiderstand ? Weil dir sonst der OP ueberlastet wird. Wenn keine Last am Kollektor dran haengt hast du einen hohen Basisstrom. Dein OP will ja am Emitterwiderstand die Spannung einstellen, dass kann er aber nur wenn auch genuegend Laststrom
Strom der eventuell deinen OP + Transistoren zerstoren kann. Deshalb muss da ein Basisvorwiderstand rein. Den Dimensioniert man so das bei vollen Spannungshub der maximale Strom nicht ueberschritten wird.
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Hochspannungs "Z-Diode"
nach der Schaltung von Falk, mit folgenden Komponenten: -4,096V Spannungsreferenz MCP1541 für den OP Amp (über Poti auf 3V) -TVS-Diode Typ P6MB550A (habe mir noch eine paralell zum Mosfet gegönnt) -Mosfet Typ FQP5N80 (800V N-Kanal) -Op-Amp LT1078 (musste + und - wechseln !) Folgende Werte konnte
>>-Op-Amp LT1078 (musste + und - wechseln !) >Was heißt das? Ich denke, meine Schaltung ist schon richtig, wenn gleich >andere OPVs ggf. andere Pinnummern haben, aber das ist eher selten. Aber >der
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Audio Verstärker IC für Plattenspieler gesucht
Entzerrervorverstärker mit OP + TDA2003 Endstufe
. Nicht abnehmen können wir Dir die Suche, welcher OP Du über Deine üblichen Bezugquellen am einfachsten besorgen kannst.
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LiIon 18650 Ladegerät für zwei Parallel
wobei der RESET-IC als LiIon-genaue Spannungsreferenz dient und der LM324 so billig war, daß man mit OpAmps nicht geizen musste.
sind die beiden getrennten Elkos und gleichgerichteten Spannung für die > Versorgungsspannung des OpAmps einerseits und die Ladespannung des Akkus > andererseits, bei der die OpAmp Versorgung durch die Streuinduktivität > des Flyback-Trafos unabhängig von der Akkuspannung gewonnen wird. > Sehe
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Operationsverstärker
, wie ein idealer OP. Ralph Berres
Wenn du mit englischen Beschreibungen zurechtkommst - Nach "Op Amps for Everyone" googeln. Kapitel 11 beschreibt die Zusammenhänge zwischen theoretischer Verstärkung und praktisch nutzbarer Verstärkung.
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inverter mit OP
aufgebaut. (Anhang) Die gesuchte Funktion ist folgende: Wenn das Poti auf Massestellung ist, soll der OP Ausgang +15 V haben. wird das Poti nach +15 v bewegt, soll der OP Ausgang proportional von +15 v nach MASSE gehen (also invertieren). Bei der hier gemachten Schaltung geht der OP Ausgang aber von +
ist, dass die -7.5V des OP gleiches Potential haben, wie 0V in deiner restlichen Schaltung :-)
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Breitbandige Ferritantenne
breitbandig anpassen. Was halbwegs funktionieren könnte wäre ein Transimpedanzverstärker mit einem OP wie dem AD797 der eine extrem geringe Rauschspannung hat.
http://media.internet11.de/PDF/508195.pdf Welche Parameter fehlen noch? Vielleicht kann man sie schätzen oder messen?
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PWM Platine China, IC nicht lesbar
links): Pin 4 +12v (LM7812) Pin 6 abgriff poti Pin 7 mit vorwiderstand zum gate des IRF540N Pin 11 Minus Vielleicht habt ihr einen Tipp um welches IC es sich handelt. Mein Problem ist folgendes: Statt den Poti nutze ich ein 0-10V Signal. Diese PWM Platine macht bei 0V 100% und 10V 0%.
übernehmen. Für einen 4 Channel PWM brauch ich zusätzlich ein 2. LM324 IC. Da kann ich sicherlich davon 3 OP's als Komperator nutzen und die Sägezahnspannung aus dem 1. LM324 nehmen?
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operationsverstärker Druksensor
ich als OPV auch einen LT1352 CN8 nehmen? Oder sollte ich lieber Bei 12mV Eingangssiognal ist ein OpAmp wie der > den LM 1458D bestellen? mit 6mV Eingangsoffsetspannung völlig fehl am Platze. Das ist ein Audio-OpAmp bei dem es auf Gleichspannungsgenauigkeit nicht ankommt. Der LT1352 ist
grundsätzlich erstmal keine Rolle. Wie stark das Signal verstärkt wird, wird durch die Beschaltung des OP festgelegt. Die Leerlaufverstärkung des OP ist frequenzabhängig und nimmt wie bei einem TP 1.Ordnung ab. Im Datenblatt ist diese Frequenzabhängigkeit der OP-Verstärkung durch das Verstärkungs-Bandbreiten-Produkt
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Schnell und präzise mit 10K NTC - OP-Amp + AD-Wandler
Mikrofluidik, deswegen auch die SMD NTC der Baugröße 0201. Mein bevorzugter Aufbau wäre: NTC --> OP-Amp --> ADC --> Arduino --> Datenübertragung per Serial an PC Ich hatte noch die Idee zwei NTCs zum messen zu nutzen. Dazu würde ich an jeden Eingang des OP-Amp je einen NTC mit einem weiteren
anders aus. Da reichen dann auch 10 Bit. Jetzt die Frage der Fragen: Lieber Op-Amp + 10 Bit ADC vom Arduino oder lieber auf Op-Amp verzichten und dafür einen 16 Bit ADC mit I2C? Oder alles noch ganz anders... Die NTC kann ich im Labor kalibrieren. Wobei so ein Beckmann Thermometer
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SVPWM Ansteuerung eines BLDC
vielleicht zu groß um sie mit einem und demselben Shunt und OP abzudecken und darauf die FOC Rechnung aufstellen? Ist es an dieser Stelle problematisch, wenn ich einen Doppelshunt und evtl. einen Doppel-OP verwenden würde? Grüße, Andreas
rechne ich dann zur Laufzeit wieder raus. Für die Messung verwende ich dann einen OpAmp den ich mit einer einfachen Versorgung von 5V bzw. 3,3V betreiben kann. Der OpAmp sollte ein Rail to Rail Typ sein. Gatewiderstände sind nicht zwangsweise notwendig. Es gibt auch Treiber die entsprechend
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1000mH-Spule für EQ-Projekt
Mit einem OP in Gyratorschaltung können große Induktivitäten leicht elektronisch erzeugt werden.
kannst du dir L > und C "wegdenken". Dann wird beim oberen Potianschlag Die > Ausgangsspannung von OP1 über R2 und die Serienwiderstände geteilt, z.B. > 3k3 zu 680 R: Faktor 680 : 3980 = ~0,17 = ~-15 dB. Am anderen Anschlag > wird die Ausgangsspannung im Gegenkopplungszweig von OP2 genau so viel >
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Mosfet parallel schalten mit Kaltleiter in der Sourceleitung?
einen Regeleinfluß hätte bei parallelgeschaltete Mosfets. Werde es wohl dann doch mit einen vierach OP machen, dann ist die Geschichte doch sicherer. MfG
bis 480W. FUNKAMATEUR 2011 "Einstellbare elektronische Last für maximal 20 A und 24 V" FA 3/11, S. 269 Teil 1 und FA 4/11, S.386 Teil 2. Bernd_Stein
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Hilfe bei Schaltungsentwurf
einen Impedanzwandler obwohl ich nicht sicher bin das Problem verstanden zu haben. Impedanzwandler: OP dessen Ausgang mit negativem Eingang kurzgeschlossen ist. Eigenschaften: extrem hochohmiger Eingang. Je nach OP Ausgang mit mehr oder weniger dampf. Gruß lowlevel
so funktionieren wie gewünscht. --> Wenn LRFB=0 ist Ua am Koparator ebenfalls 0V, BC547 sperrt, BUZ11 leitet wodurch das Relais geschaltet wird. --> Wenn LRFB>0 ist Ua am Koparator enenfalls grösser 0V, BC547 leitet wodurch BUZ11 sperrt, das Relais folglich nicht geschaltet wird. > viel zu aufwändig
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Batteriezustandsanzeige mit LED
wird (nach tasten) . Eine Schaltung mit blinkender LED ist keine Frage des Verbrauches (es gibt OP die sehr sparsam sind) sondern des Aufwandes auf der Bauteileseite. Schaltung hab ich keine. Im Prinzip so oder Ä. : ein OP vergleicht die Bat-Spannung mit einer Referenz. Wenn sie unter die Ref-fällt
@all Ich habe mal buz11´s Vorschlag aufgegriffen und die Schaltung aufgezeichnet. Was mich aber interessiert, wie man jetzt am besten die Bauelemente dimensionieren sollte. Kann jemand helfen?
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ADC Conversion
des KTY schon bei 25°C die 1k Grenze überschreitet. Leider habe ich keinerlei Ahnung bezüglich Op-Amps, da ich noch nie damit hantiert habe. Folgende Bauteile habe ich zur Verfügung: 1) LM 311 DIP Voltage Comparator 2) 74HC 14 6xINV.SCHMITT-TRIGGE 3) LM 324 DIL Op-amp, DIL-14 4) LS
@ Marco Schwan: Bist Du sicher, daß Du den OP mitkoppeln willst?
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Display Identifizieren?
Pins 3,6,9,11,14,17 an Masse. Pin 10 geht an V+ der Op Amps. Weiter komme ich momentan nicht. Gibts eine Möglichkeit rauszufinden, wie das mit dem 4bit-Interface läuft? Bzw. gibts im Netz einige Grundlagen zum
3.3V (VCC HD66137T) (VCC HD66130) 09: GND 10: V+ 21V (2x HD66130) 11: GND 12: D0 13: D1 14: GND 15: D2 16: D3 17: GND There are three IC, two is HD66130 and one HD66137T. Best regards
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Audio Mixer mit NE5534N
den OpAmp? Bei der Spannungsversorgung wüsste ich nicht wie ich die entkoppeln solle. Gruß David
dolf schrieb im Beitrag #4297420: > op2 dient als impedanzwandler. Wozu? Das Signal vor dem OP kommt auch schon direkt aus einem OP. Der TL072 ist zwar für Audio gut zu gebrauchen, aber auch nicht der rauschärmste Typ. Eine unnötige Rauschquelle
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ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
Abtastrate ein wenig knapp sein könnte, 1us ist eine Zeit, keine Rate oder Frequenz. Außerdem misst der OP mit 65 Msmps.
schnell über die Probe scannen. Sinnvolle Messungen beginnen so bei 1 us/Pixel. Also 1 MSps. Dann 11 Bit x und 11 Bit y Position und die Werte der 8 16 Bit ADCs machen schon so um die 20 MBytes/s. Vielleicht sind uCs sogar schnell genug, aber ich generiere die x und y position eben nicht selber, sondern
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dieses LC-Netzwerk berechnen.
Zusammenstellung der Schaltung? Hätte es nicht auch ein einfacher Tiefpass getan? RG ist übrigens 5,11k Danke, D.
in Frage (ohne dass man jetzt die ganze Schaltung neu abgleichen müsste, man liesst ja viel über OP-tausch in diesen "HiFi-Foren")? Oder ist das Quatsch? D.
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Epidemiologischer Verlauf und Analyse von Krankheiten Teil 2 Gesperrt
mal in irgendeinem Gremium saß. Das ist ja wie die Liste an Bau-Ings., Architekten usw. Truth for 9/11.
redewendungen/5091-rtkl-redewendung-einen-vom-pferd-erzaehlen Also eine hochgradig dilettantische PsyOp? Haben die Freunde der Herrenrasse in den letzten 80 Jahren etwa verlernt wie anständiges PsyOp geht?
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Festspannungsregler parallel schalten?
10A aufnimmt. Ich habe auch ein Netzteil welches mir DC 8V/10A liefert. Kann ich nun 10 oder besser 11 Festspannungsregler parallel schalten mit Kühlkörper um auf meine 5V zu kommen? Danke
auch 7,5v.... Das 8v Netzteil geht nicht mehr... Gibt es ein preiswertes kaufnetzteil...oder doch 11 Festspannungsregler...gerät ist nicht im dauerbetrieb...nur Ca. 4h die Woche
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NE5532 und TMA0512D als invertierender Verstärker
180° in der Phase drehen und dabei auch noch verstärken. Benutzen möchte ich dazu einen NE5532 Op welcher mit +12 und -12V gespeist wird, die Spannungen werden von einem DC/DC Kopller von Traco Power betrieben(TMA0512D). Dass der OP kein besonders gute GBWP hat ist mir klar mir reichen jedoch Audiofrequenzen
Spannungen überprüft am Koppler liegen 4,7 V an und an den beiden Versorgungspins des OPs jeweils +/- 11,7 V.
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Frequenzgenerator für 200V Vss
Hochspannungstransistor in Emitterschaltung, dessen Basis über einen Widerstand an den Ausgang eines Standard-OpAmps. Eine Gegenkopplung vom Kollektor des Transistors zum nichtinvertierenden Eingang des OpAmps. Den Kompensationskondensator so groß, dass es stabil ist.
Zum Thema OpAmp Bootstrapping...
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Frage zu Assembler für meinen Informatikunterricht
HEX-Representation des Opcodes ist 0xcd. Was verstehtst du nicht dabei? Was waere dein "Mnemonic" fuer e.g. 0x11 (ADC)? leo
> das hat natürlich keine schöne Mustererkennung wie die INTs. Nö. Das Mnemonic lautet "ADC op1, op2"
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verstärkerschaltung
funktioniert das ganze noch wenn man die gegenkopplung und den op weglässt und das nf-signal auf die anode der diode legt? oder fängt der verstärker dann an zu schwingen?
> funktioniert das ganze noch wenn man die gegenkopplung und den op > weglässt und das nf-signal auf die anode der diode legt? > oder fängt der verstärker dann an zu schwingen? Ja, das geht und schwingt nicht.
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Kann mir mal jemand diese Schaltung erklären?
In dem mit dem OpAmp aufgebauten Subtrahierer scheint ein kleiner Fehler zu sein: Da die Ausgangswiderstände der spannungsgeteilten Akkuanschlüsse alle gleich und die dazu in Reihe liegenden R15 und R12 ebenfalls gleich
Aber könnte er die 60V nicht auch messen indem er Y0 und Y3 aktiviert? Und dient der OP als wirklich als subtrahierer? Wenn er doch sowiso jede Zelle einzeln ansteuern kann, wozu subtrahieren. Ist nicht vielelicht einfach nur der Spannungsteiler so groß, das er mit dem OP dafür sorgt
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Frage ob Schema für DAC, Op und Speisung so in Ordnung ist.
mit 5.3V versorgen. SYNC, DIN, SCLK, LDAC und CLR werden auf die Ports am uC gegeben. Die OpAmp Schaltung ist eine nichtinvertierende mit Verstärkung von 3 Schaltung um die gewünschten 15V zu erzeugen. Beim OpAmp habe ich die BAV199 verbaut. Mein Gedanke war das der OpAmp geschützt vor
bisschen mehr Zeit bei der Erstellung der Komponenten > investieren. Zeichne ich dann beim Symbol 4 Op´s mit 4 Versorgungsspannungen. Und im Device lege ich dann die 4xV+ und 4xV- übereinander. Versteh das Eagle dann auch beim Layout? Eine Frage noch zu U11. Für den Widerstand R29 hab ich 200k gewählt
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Picoamperemeter Elektor
picoammeter-design/ Die hier gezeigte Schaltung ist wenn ich recht sehe identisch mit dem Bausatz, ein Doppel-OP LMC662 mit 1 Gigaohm in der Gegenkopplung.
realisiert man bei so einem Gerät den ESD-Schutz? Etwa gar nicht? (D.h. man vertraut dem ESD-Schutz des OpAmps?)
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Hysterese beim LM339
großen Streuungen unterworfen sind wie bei anderen OpAmps. Bei perfekter Rail-to-Rail-Eigenschaft sind die Ausgangsspannung der beiden OpAmps entweder 5V oder 0V. Dann müssen die beiden Mitkopplungs- widerstände R9 und R10 jeweils 240kΩ haben, damit
von 0,25V ergibt. Das Ergebnis kann leicht nachgeprüft werden, indem als Ausgangsspannung der OpAmps nacheinander (5V, 5V), (5V, 0V) und (0V, 0V) angenommen wird und mit den üblichen Formeln für Widerstandsnetzwerke die Spannungen an dern nichtinvertierenden Eingängen der OpAmps berechnet werden
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Datenblatt Diode Typ MA150?
Beitrag #5787419: > NJM4580, was ist das für ein Operationsverstärker, nie gehört? Guter Audio OpAmp, ähnlich wie der NJM4560. Kannst aber auch einen OP27 in die Simulation machen - bringt aber nicht viel, weil man sichs nicht anhören kann.
Bei R11 und R15 ist als Wert "0" angegeben?
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10,5 Volt in 3 volt wandeln
Instrument einen Wandler. Eingagsspannung 10,50 V Ausgangsspannung 3,0 V 10,50 V 3,0 V 11,07 V 3,7 V 11,64 V 4,4 V 12,21 V 5,1 V 12,78 V 5,8 V
bayliner schrieb im Beitrag #1809678: > 10,50 V 3,0 V > 11,07 V 3,7 V > 11,64 V 4,4 V > 12,21 V 5,1 V > 12,78 V 5,8 V Stelle eine Formel auf: Ausganggspannung = a * Eingangsspannung + b Dann baue diese Formel mit [[Operationsverstärker
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Spannungsverstärkung des Signals einer Fotodiode
das Schema. Wichtig an einem Transimpedanz ist ein kleiner Eingangsstrom, der nur mit einem FetOpAmp erreicht wird. Ein 741, 358 oder dergleichen taugt nicht dazu.
über 7 Dekaden zur Beleuchtungsstärke linearen Stromverlauf ... nur welcher OP und welcher AD Wandler schafft 7 Dekaden? Grüße FireHeart
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Muss ich ein Gewerbe anmelden?
Chris D. schrieb im Beitrag #4859776: > Da aber der OP das nicht nachhaltig betreiben will, ist er eben kein > Unternehmer und benötigt auch keine Gewerbeanmeldung. Mit nur einem Auftrag/Kunden wäre der TO auch nur ein Scheinselbständiger. Chris
> andere nicht, spricht man auch von „gewerblich-selbständig“ und > „freiberuflich-selbständig“,[11] andernorts bezeichnet „selbständige > Arbeit“ speziell die freiberufliche und Ähnliches, „gewerbliche Arbeit“ > diejenige Selbständigkeit, die der Gewerbeordnung unterliegt. > > Wenn man einen
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Zusammenspiel Operationsverstärker mit H-Brücke
sofort auf Masse runtergezogen wird, sobald ich den Ausgang vom OP an den Eingang der H-Brücke anschließe. Wenn ich einfach die Versorgungsspannung (36V) an die H-Brücke anschließe, fließen gerade mal 11mA und die Schaltung funktioniert (nur eben nicht über den OP versorgt). Der OP wird mit 36V versorgt. Wo ist mein Denkfehler? Danke und Gruß.
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Neuausrichtung: Linux vs. FPGA vs. IoT
Ralf schrieb im Beitrag #7232967: > An den Hochschulen werden reihenweise SOCs gebaut, aber eine > OP-Schaltung kennt kaum einer mehr. Wenn man denn noch wo OP kaufen könnte. Und nicht in allen Anwendungen braucht man noch nennenswert OP Schaltungen. Um einen SoC gibt es aber noch reichlich aufzubauen
Martin Mond schrieb im Beitrag #7232977: > Wenn man denn noch wo OP kaufen könnte. > > Und nicht in allen Anwendungen braucht man noch nennenswert OP > Schaltungen. Um einen SoC gibt es aber noch reichlich aufzubauen, allein > schon die Bus Systeme wie MIPI, RAM
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ATX-Netzteil mit integrierter USV-Funktion selber bauen
So, die 12V-Regelung ist angepasst. Lässt sich die Ladestrombegrenzung sinnvoll mit einem OP umsetzen oder sollte ich lieber einen BMS-IC verwenden ?
schrieb im Beitrag #4376084: > Thorsten Prezetak schrieb: >> Der Spannungsbereich liegt zwischen 11,5 und 13,0 Volt > > Ich würde mir mal ansehen, wie die eingangsseitig aufgebaut ist. diese Version macht garnix mit dem 12V. Da ist kein Wandler drin, deshalb brauchen die auch die 11,5 bis 13V
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Verständnisfrage zu OpAmp und MOSFET-Treiber in Konstantstromquellen schaltung
vorgerechnet, dass wenn die Referenzspannung auf 1V eingestellt wird und der Verstärkungsfaktor des OpAmp 11 ist, 91mA über den 1Ω Widerstand abfließen sollte. (Minute 7) Bei mir haben sich jedoch zwei Problemstellen ergeben. 1. Wie beschrieben habe ich den TC4420 nicht direkt kaufen können. Ich
kann ich die LED mit dem Poti auf passende Werte einstellen. Bei einer Referenzspannung (Pin 5 vom OpAmp) von 1.51V bekomme ich eine Spannung von 122mV an R2 (1Ω). Also 122mA. Da mir die Erklärung im Video (Ab Minute 7) mit einer Verstärkung von 11 aber plausibel erscheint, frage ich mich, was genau