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Das KFZ-Bordnetz
Dummheitsdiode, dann eine in Sperrrichtung gegen Masse ) , Drossel, Supressordiode, einen BD139 und einen TL431 mit Kondensatoren und einer Kontrol-LED. Bei der alten Motorelektronik war noch ein 10V-Stabi von Valvo drin, denn ich nirgends bekommen konnte und VW anscheinend dann auch nicht mehr und haben sich
Dummheitsdiode, dann eine in Sperrrichtung gegen Masse ) , > Drossel, Supressordiode, einen BD139 und einen TL431 mit > Kondensatoren und einer Kontrol-LED Sehr sauber. Übersteht alle Widrigkeiten. Ich kenne es einfacher :-)
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Leistung verbrutzeln: 4V, >10A
Problem: Hysterese muss man gut aussuchen. Variante 2: https://www.onsemi.com/pub/Collateral/TL431-D.PDF Figure 19 wäre mal der Shuntregler, was etwas das ist, was du haben willst. Das zieht soviel Strom, dass an dem Ding 3,6V anliegen. Davor einen niederohmigen Leistungswiderstand. Simulier
Besten, für das Teil gibts ein Simulationsmodell, das findet man hier. http://www.ti.com/product/TL431A/toolssoftware# Beides hat seine Probleme. Bitte daher nur als Anregung verstehen.
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Überhitzungsschutz für LED realisieren
abzuschalten, wenn die Kühlung nicht reichen sollte. 1. Idee war mit Sensor wie LM35, Komparator, TL431, Mosfet zum Trennen. Werden schon ein paar Teile 2. Ansatz einfach gleich die LED-Spannung am Komparator auswerten. Ist ja bekanntlich auch schon "etwas" temperaturabhängig. 3. ??? Wie macht ihr
Ein MAX6514 wird im EEPROM programmiert, braucht einen Widerstand als pull up für den MOSFET. Ein TL431 kann einen NTC als Spannungsteiler an Ref bekommen, um einen MOSFET einzuschalten, wenn die Temperatur zu hoch wird, aber benötigt dazu eine stabile Versorgungsspannung.
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Benötige Hilfe bei Reparatur: Schaltnetzteil von Korg T3 Keyboard
. Viele Werte sind geschätzt, die Regelung vereinfacht (da ich kein Modell des Regel-ICs (µPC1093J TL431-Äquivalent) zur Hand hatte), aber es schwingt und es kommen 5 Volt heraus :-) Ein Schematic sorgt für eindeutige Bauteilbezeichnungen, und eine Bauteilliste im Textformat ist auch dabei. Auch
im Schaltplan ist das nicht zu entziffern, vermutlich µPC1083J oder µPC1093J, etwas ähnliches wie TL431.
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Bleigel Akku 6V laden
Da nimmt man einen IC wie TL431, wo die Kompensation schon eingebaut ist.
batman schrieb im Beitrag #5437926: > Da nimmt man einen IC wie TL431, wo die Kompensation schon > eingebaut > ist. Oder gleich einen UC3906 statt Murksgebastel.
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Crowbar funktioniert "zu gut"
nix :( 5.1k Pull Down zwischen Gate und GND 10uF zwischen Gate und GND (wie im Datenblatt vom Tl431, aber damit ist das ganze daueraktiv) 10uF parallel zu R2 Verhalten immer gleich, triggert manchmal schon beim bloßen Berühren von 5V
Schau mal in https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf?ts=1643183181240&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F Figure 14 "Pulse response". Da kann man sehen, dass die "Output" Spannung nicht schlagartig hoch geht, sondern so etwa 0,5µs verzögert
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Schaltnetzteil um Strombegrenzung erweitern
eine Ausgangsseitige Strombegrenzung erweitern. Die Regelung funktioniert ganz konventionell mit TL431 + Optokoller. Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass ich Widerstände im Bereich <0.1 Ohm verwenden muss, und anschließend, das ganze mit OPVs zu verstärken habe. Kann mir jemand eine gut funktionierende
hierfür verwenden kann? Es wird sich vermutlich anbieten, das ganze mit einem OPV und einem zusätzlichen TL431 einfach aufzubauen oder? Danke für eure Vorschläge MfG Lukas
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Schaltnetzteil erzeugt nach x Jahren zu hohe sek. Spg.
ganz schnell in Rauch auflösen wenn du das so aufbaust. Edit: tausche Kathode und Referenz vom TL431, dann könnte das passen. > Ich würde aber gerne die Ursache das Problems kennen und nicht nur > einfach den Optokoppler tauschen. Auch Optos altern, guck ins Datenblatt, mit etwas Glück steht
analoge Rückkopplung und nicht digital -.... Weil das viiiel zu teuer ist. Die übliche Schaltung mit TL431 und Optokoppler ist die billigste Version, China-Billig-Netzteile mit digitaler Kontrolle wird es niemals geben, und wenn doch kauft sie keiner. Billig schlägt gut ist ein ehernes Marktgesetz im Consumerbereich
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Ladeverfahren für unbekannten Akku - Bauform 18650 / 4,2 V
Akku passdn, also notfalls rechtzeitig abschalten. 8.4V bei 1A, z.B. mit LM317 strombegrenzt und TL431 spannungsgeregelt. [pre] +-----+ 1N5059 13-20V --+--|LM317|--1R2--+-|>|-+------+ | +-----+ 2W | | | | | | | |
47u | | | | | | | | | | 4u7 TL431---------+ LiIon Akku mit Schutzschaltung | | | | | - | | | 10k | | | | | | Masse --+-----+-
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Reparatur Audio-Schaltnetzteil
Den TL431 hast du auch geprüft? Die Dinger gehen ab und zu auch mal kaputt. Wie hast du den Optokoppler geprüft - so richtig mit LED speisen und schauen ob der Phototransistor leitet, oder nur mit einem Ohmmeter
Hi Namensfetter :) Danke für Deine Antwort! Den TL431 habe ich nun auch noch getauscht. Den Optokoppler habe ich per Ohm/Diodenmessung überprüft und die Diode angesteuert und dabei den Durchgang per Diodenmessung geprüft => i.O. (Vergleich mit ähnlichen
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Frage zur Schaltung (Drehüberwachung Zahnrad)
R R | | | +-- out | | +---+--TL431 NPN | | | --C--+--|< C | _|_ |E | | /_\ | | | | | | | GND -+---+---+----+ [/pre]
Beitrag #7715986: > Damit lassen sich aber noch keine weithin sichtbaren Lampen ansteuern. Da ein TL431 100mA schafft, hat man 2.4 Watt, das reicht locker. > Und ich möchte in dieser Schaltung nicht der Transistor sein und 5x pro > Minute 24V auf die Basis bekommen... ;-) Keine Basis bekommt
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Benötige NCP304A oder ähnlichen IC
Du schreibst jetzt nichts von stromsparend, also könnte die Kombination aus einem TLV431 und einem PNP den gewünschten Erfolg liefern. (TLV431 ist die 1,25V Version des allseits beliebten TL431) Sonst vielleicht noch die Reset-Bausteine ähnlich MCP130 oder MAX809 in Verbindung mit einem
Habe nochmal nachgedacht, mit einem TLV431 kann man es sogar auch sehr stromsparend hinbekommen. Vorteil: Diesen und den PNP gibt es von vielen Herstellern.
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[S] Linearer 600V-MOSFET, 50mA
spontan IRFBC40 ein. Für die Strombegrenzung gibt es auch schönere Methoden mit nur einem einzigen TL431, die sehr exakt erbeiten. Siehe hier http://www.changpuak.ch/electronics/VB408.php Der Schaltplan ist als PDF im rechten Frame. Die Begrenzer-Schaltung kannst du so übernehmen, musst du eben den
muss dann für 600V isoliert sein (lange Achse etc.). Nach dem Kauf einer chinesischen 100er Tüte TL431 werden alle U- und I-Regler damit aufgebaut. Externe Transistoren hat man genügend aus Schlachtungen. Dieses Bauteil ist absolut genial.
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Strommessung -> Analog Multiplexer + Opamp ?
der Mux dann noch freie Eingänge hat, kann man einen auf GND legen und einen auf eine Referenz (zb. TL431). Dann kann man den OV durchmessen, auf Offset und Verstärkung. (Selbstkalibrierung).
Mux dann noch freie Eingänge hat, kann man einen auf GND legen >und einen auf eine Referenz (zb. TL431). >da der Strom bei den meisten Motoren nicht so gleichmäßig fließt, wäre >noch ein Tiefpassfilter (z.B. RC-Gleid) angesagt. Danke, das werde ich definitiv bedenken.
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Schaltplan Review
Schaltung lädt mit einer Solarzelle 3 Li Ion Akkus (JP4, JP5, JP6). Die Ladeschlussspannung wird mit einem TL431 Shuntregler auf 4,1 V Begrenzt. Der Strom wird mit einem Shunt Widerstand und Differenzverstärker gemessen. Die 3 Zellen werden über 3 MOSFETs einzeln geladen. Eine Strombegrenzung wird nicht benötigt
http://www.diodes.com/zetex/_pdfs/3.0/pdf/ZHB6792.pdf direkt vom uC anzusteuert. Erst mit der TL431 auf (4.2V) zu regeln, und dann über Dioden zu verteilen ist auch nicht schlau. Schlauer wäre ein Akku.
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Vertrauenswürdigkeit der "einfachen Halbleiter" aus Fernost?
oder "NTE Electronics" und Konsorten zu halten? Um nur einige zu nennen. Sind MBR20100, 1N5819 TL431, BDxxx, BCXxxx,... (also wirklich die Basiskomponenten) von denen (sofern sie diese im Programm haben) auch mit den Vergleichstypen von ST, Onsemi, Diotec und Co vergleichbar, was ihre Lebensdauer
Sunny schrieb im Beitrag #5697494: > Sind MBR20100, 1N5819 TL431, BDxxx, BCXxxx,... (also wirklich die > Basiskomponenten) von denen (sofern sie diese im Programm haben) auch > mit den Vergleichstypen von ST, Onsemi, Diotec und Co vergleichbar Du bekommst
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Analogschaltung zur Überwachung auf fallender Spannungsflanke
UND der NE555 gesetzt ist, dann leuchtet die LED. Für den Vergleich auf EXAKT 4V eignet sich der TL431.
NE555 gesetzt ist, dann > leuchtet die LED. > > Für den Vergleich auf EXAKT 4V eignet sich der TL431. Vielen Dank, für das unterschreiten der Spannung bei 4V könnte ich ja einen Komperator einsetzen. Jedoch wie verdrahte ich den Komperator mit dem gesetzten NE555 ohne noch ein AND Gatter zu verwerden
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Präzise Stromquelle
gerade für das Auslesen eines Photowiderstandes eine schöne Stromquelle aufbauen. Und weil mir der TL 431 so sehr gefällt, habe ich gefunden: http://www.elektronik-kompendium.de/forum/forum_entry.php?id=17540&page=0&category=all&order=time Also das Standardbeispiel der Stromquelle mit Bipolartransistor. Leider ist dabei doch damit der ganze schöne Temperaturgang des TL431 hinfällig, weil auch der Fußpunktswiderstand mit seinem TK voll rein haut? Sehe ich das richtig?
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Hält mein Prozessor mit einer P6KE6.8A durch?
12V/5V genossen haben, und dank durchlegierter TVS-Dioden überlebten. Ansonsten: "Crowbar" aus TL431 und Thyristor bauen, der ist dann einstellbar.
Objekt P4KE6.8 probiert: 7,5V @ 1A Εrnst B✶ schrieb im Beitrag #2134592: > Ansonsten: "Crowbar" aus TL431 und Thyristor bauen, der ist dann > einstellbar. So, oder mit ZD5V1. Als Thyristor eignet sich ein BT151-500.
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Komparator Push Pull
Spendier dafür einen Kondensator in der Referenz. Eine Referenz könnte man außerdem aus einem TL431 oder einer sonstigen unabhängigen Quelle ziehen, weil die Versorgung immer versaut sein kann. Aber das hängt von deinen Anforderungen ab. So wie das jetzt ist, läuft das nur in der Simulation
gross sein. WehOhWeh schrieb im Beitrag #4302315: > Eine Referenz könnte man außerdem aus einem TL431 oder einer sonstigen > unabhängigen Quelle ziehen, weil die Versorgung immer versaut sein kann. > Aber das hängt von deinen Anforderungen ab. Danke für den Tipp. Werde das Bauteil das nächste
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12V-KFZ-Zigaretten-Anzünder-Adapter
genau das ist was er will), aber ziemlich ungenau und "unstabilisiert". Man nimmt wohl besser einen TL431. D3 und D4 sind merkwürdig. Sie würden zwar dem Transistor etwas Verlustleistung abnehmen, aber der hat ja ein Kühlblech, das hätte man einfach etwas grösser machen können. Und 7.5V kommen bei
Wieso eine TL431? Als Ersatz für die ZDiode? Ich glaube kaum, das die Z-Diode so viel schwankt über die Temperatur, das es irgendwas ausmacht. Wenn dann sollte die ganze Schaltung z.B. mit einem LM317 aufgebaut
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µC direkt über Schaltnetzteil versorgen?
zwischen VCC und AVCC darf nicht zu gross werden. Einfacher: Entweder eine externe Referenz (2,5V TL431, irgendein LDO mit 3,3V, ...) als Quelle für Aref und Poti verwenden - nicht aber AVCC. Oder die interne Referenz auf Aref ausgeben und dort das Poti dran hängen - evtl. per Spannungsfolger, wenns
zulässig. A. K. schrieb im Beitrag #2963994: > Einfacher: Entweder eine externe Referenz (2,5V TL431, irgendein LDO mit > 3,3V, ...) als Quelle für Aref und Poti verwenden - nicht aber AVCC. > Oder die interne Referenz auf Aref ausgeben und dort das Poti dran > hängen - evtl. per Spannungsfolger
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Entladekreis für 6S Lipos, geht das so?
eine LED dran machen und die Abschaltspannung einstellbar machen, sieht dann aus wie im Bild (auch TL431 aber NE555). Lothar M. schrieb im Beitrag #7872090: > Wird so im Prinzip funktionieren Lothar wieder ahnungslos...
weil der OP nicht auf Null herunter kommt. (Meine Referenz ist ein 3,3V-Regler, Deine Lösung mit TL431 ist eindeutig die bessere - ich habe verwendet, was vorhanden war.) > Vielleicht muss ich den Strom zum Ende langsam reduzieren, dass nicht so > viel Spannung am Innenwiderstand abfällt. Verstehe
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Blei Akku retten
in Masseleitung. Freilaufdiode von Drain nach Akku+. Mosfet schalten nach persönlicher Präferenz. TL431 ist eine schöne Referenz, sonst grüne LED oder so. Aber Achtung: Hysterese braucht man, weil die Spannung nach abschalten wieder hochschnellt, es sei denn es ist eine Glühlampe o.ä. Der Akku darf
Masseleitung. Freilaufdiode von Drain nach Akku+. Mosfet > schalten nach persönlicher Präferenz. TL431 ist eine schöne Referenz, > sonst grüne LED oder so. Aber Achtung: Hysterese braucht man, weil die > Spannung nach abschalten wieder hochschnellt, es sei denn es ist eine > Glühlampe o.ä. Zum
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MC34063 an ATMega8 ADC Schaltung
Jeweils an AVCC ( +Spule),VCC einer am LM358 einer da wo das Display eingeschlossen wird, einer vorm TL431. Warum ich so einen aufstand mache: Ich wollte mir die Platine ätzen lassen und es wäre schade wenn alles an der Versorgung liegen würde die schon vom Grund auf nicht funktionieren kann.
die Werte auf dem Display einigermaßen Stabil ( Aref = Versorgungsspannung ) da ich später einen TL431 benutzen werde wird das kein Problem darstellen. Heute werde ich an kritischen Stellen ein paar Blockkondis noch reinpackenum auf Nummer sicher zu gehen.
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Lipo 1S5P mit Solar Laden für Arduino
Sascha F. schrieb im Beitrag #6392515: > kannst du einen Shunt Regler empfehlen? TL341 + PNP-Transistor der zumindest die Leistung der Solarzellen wegbraten kann. Schaltung etwa wie angehängt, ggfs. Poti zwischen den Spannungsteiler zum Feinjustieren, ggfs. "Pull-Up-Widerstand" zwischen
maximal erlaubte Ladestrom. Und Super-Genau ist er auch nicht, dafür ist der Spannungsteiler und der TL431 zu unpräzise/temperaturabhängig. Deshalb lieber etwas Luft zu den 4.20 Volt lassen.
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ATtiny 87/167 Vcc mit internem Spannungsteiler messen?
ich würde gerne die Spannung eines LiIon Akkus messen. Zur Verbesserung der Genauigkeit soll eine TL431 2,495 V Spannungsreferenz an ARef hängen, die Akkuspannung soll mittels differentieller Messung über einen Widerstand zwischen der TL431 und Vcc gemessen werden. Laut ADMUX Tabelle (S.205) gibt
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Forumslader: Akkuspannung
denke mal, die Abschaltspannung wird einfach nicht genau eingehalten. Er verwendet inzwischen zwar TL431 statt LT1086, aber offenbar keine 0.5% Widerstände.
Blick. Edit: damit hofft er den Balancer abschalten zu können, was jedoch in der Form Unfug ist, der TL431 zieht 0.4 bis 1mA mindestens, auch wenn er zu ist aber das zieht er an der Kathode und nicht am Steuereingang! Das "Abschalten" bewirkt also null Energiesparpotential, nur daß er aufhört zu balancen
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Spannungsversorgung für uC und Relais ansteuern
Ausgang des Gleichrichters festlegt. Da sich ein Querregler besser eignet habe ich diesen mit einem TL431 gewählt. Denn ich möchte einen uC versorgen. Dieser sollte eine Konstante Eingangsspannung erhalten. Hierbei entfällt nun die Z-Diode. Der Condensator C1 hat einen Wert von 1uF, somit fließt ein
des >Gleichrichters festlegt. Da sich ein Querregler besser eignet habe ich >diesen mit einem TL431 gewählt. Kann man machen, ist hier aber eher unnötig. Spannung ist mehr als genug da. >Denn ich möchte einen uC versorgen. Mit wieviel Strom? >Dieser sollte eine Konstante Eingangsspannung
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Verbraten bzw. Zwischenspeichern von Energie aus Spule
>im normalen Betriebsfall sperrt. Prinzipiell richtig, praktisch geht das so aber nicht, da der TL431 nur bis 36V Sperrspannung verkraftet. Auserdem braucht es wahrscheinlich einen Darlington, denn 10A kann ein einfacher Transistor mit TL431-Ansteuerung nicht schlucken. Einfacher und robuster ist
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Bleiakku-Lader 12/24V
Weiter oben am 23.08.2007 hal hanno ein neues Zipfile hochgeladen und vermerkt das er die Position des TL431 korrigiert hat , war seiteverkehrt im eingezeichnet. MfG Josef
Sehr schoenes Projekt! Mit 100nF als Kondensator am TL431 ist es wahrscheinlich, dass dieser schwingt. Siehe: https://www.ti.com/lit/an/slva482a/slva482a.pdf 22uF hat meinen TL431 komplett ruhig gestellt. Gruss, Martin
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Bauteil laut Farnell abgekündigt, aber bei Hersteller nicht?
Ich war grad auf der Suche nach einem LM431AIM, bei Farnell steht der als "nicht verfügbar, abgekündigt" drin, auf der Herstellerseite (National) sieht man davon aber nichts. Wie kommt Farnell auf solche Infos? Weil etwas verunsichert bin
Ein Shunt-regler LM431(TL431) mit Industrie-Temperaturbereich im Monster SO-8 ist ja auch nicht mehr unbedingt der Renner als Lagerware. Zumal bei vielen Herstellern auch SO8 nur noch als Rollenware verfügbar ist. Da überlegt
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Mindeststrom für Z-Diode
Selbst ein TL431 braucht 1mA für eine saubere Steuerung, das wären an 60V (die es nicht aushält, max. 36V) 60mW. Ich denke die wichtigere Frage ist: Ist da alles auf minimalen Leistungsverbrauch ausgelegt? Dürfen
Josef L. schrieb im Beitrag #6901060: > Selbst ein TL431 braucht 1mA für eine saubere Steuerung, Der TLV431 kommt mit deutlich weniger aus.
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NiMh mit Solarzellen laden - passende Schaltung gesucht
würde der Ladestrom durch die Leistung der Solarzelle begrenzt werden und eine simple Schaltung mit TL431 kann die Ladespannung auf 4,1V begrenzen, indem sie die überschüssige Energie ggf. mit einem Transistor verheizt. https://www.mikrocontroller.net/attachment/296847/laderegler2.png
auch ok. Achte darauf, dass die Akkuspannung beim Einbau geringer sein muss, als die durch den TL431 vorgegebene Ladeschlussspannung. Sonst bekommst du einen Kurzschluss. Das ESP Modul betreibst du dann über einen LF33CV. Damit kannst du die Kapazität des Akkus nicht ganz ausnutzen, musst ihn
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
(10uF) will avoid this issue altogether" > http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/DS_TS431.pdf S.3 > "Additional Information" > Die Referenzspannung schwingt nicht. Gut, ich hab da schon so meine anderen Erfahrungen mit unspezifizierten TL431 gemacht... > > MiWi schrieb im Beitrag
vermeiden, so das Störungen anderer Dienste weniger > wahrscheinlich werden. Ich habe mich mal mit dem TL494 befasst und obige Schaltung entworfen. Sie nutzt einen der beiden OPVs des TL494 als Komparator wie in der aktuellen Schaltung. Der andere OPV ist deaktiviert. Ich habe mit dem TL494 jedoch keine
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Laderegler für Solarzelle
nicht so sehr einen Überladeschutz. Deine 1k, die 4.5V Z-Diode (die es gar nicht gibt, sondern ein TL431 müsste das übernehmen) kannst du weglassen. Interessant wäre die Frage, ob die beiden 5V Solarzellen nicht besser parallel statt in Reihe den 3.6V Akku laden sollten. Der PIC arbeitet (je nach
so sehr einen >Überladeschutz. Deine 1k, die 4.5V Z-Diode (die es gar nicht gibt, >sondern ein TL431 müsste das übernehmen) kannst du weglassen. Die Tiefenentladung wollte ich weglassen weil ja die Spg. des Akkus am PIC abgefragt wird und falls sie sich in einen kritischen Zustand bewegt ein Warnsignal
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Defektes Schaltnetzteil in einem Studioblitz
PNP-Transistor bis du dier sicher, dass es ein Transister ist? Könnte ebensogut eine Referenz sein: TL431 im TO-92 Gehäuse. Wenn die kaputt ist, könnte es zu dem o.a. Fehler kommen. Die TL431 werden häufig in der Sekundärseite eingesetzt.
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Schaltung für Verpolungs- und Überspannungsschutz nicht verstanden
http://www.lothar-miller.de/s9y/ D3 und D1 ist klar. Mit R6 und R8 wird die "Zenerspannung" vom TL 431B eingestellt, R7 ist nur für die Hysterese da, könnte also weggelassen werden. Ich verstehe aber nicht, wieso Q1B scheinbar verpolt verbaut worden ist. Wenn Q2 durchschaltet, dann sind die Gates
Q2 nur ein Steuerelement ist oder Bestandteil > eines Regelkreises. Q2 ist um den Ausgang vom TL431 zu invertieren und für das Einrasten der Hysterese zu verstärken.
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Aufbau Ladegerät NiMh Auto-akku 200V
Spannungsreglern (Querregler) gesucht, jedoch finde ich da nur solche für niedrigere Spannungen. z.B. den TL431 der für max. 36 Volt vorgesehen ist. Kennt jemand einen anderen Typ oder eine andere Lösung der für meine 216 Volt zu gebrauchen wäre?
Spannungsreglern (Querregler) gesucht, > jedoch finde ich da nur solche für niedrigere Spannungen. z.B. > den TL431 der für max. 36 Volt vorgesehen ist. Kennt jemand > einen anderen Typ oder eine andere Lösung der für meine 216 Volt > zu gebrauchen wäre? Dieser Abschnitt ist es, der mir so extrem negativ
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Welchen Transistor verwenden?
aufzulisten. Vielleicht kriegen wir das hin, ohne dass du nochmal einkaufen musst. Hast du einen TL431, Operationsverstärker oder CMOS Schmitt-Trigger (CD4584B oder CD40106B) vorrätig?
aufzulisten. Vielleicht > kriegen wir das hin, ohne dass du nochmal einkaufen musst. > > Hast du einen TL431, Operationsverstärker oder CMOS Schmitt-Trigger > (CD4584B oder CD40106B) vorrätig? So, ich habe ein 2,2k Ohm Widerstand zwischen Lampenausgang und dem Plus geschaltet. Gemessen habe ich zwischen
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Heimkino Receiver Schaltnetzteil Reparaturversuch/Fehlersuche
gibt. Auf dem Powerboard gibts mit U505 und U506 auch noch meine Lieblinge für wundersame Fehler... AS431A ( TL431 ) schau mal ob die als TO-92 Footprint drin sind oder als SMD, bei der Bauform TO-92 raus damit... Auch wenn ich seit 4 Jahren nicht mehr im Consumer Service bin... die kochen auch heute
einen Streich... wenn die auch bei DC Messung zu groß sind .. meine Lieblinge sind die erste Adresse ( TL431 ) Gruß René
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Zeitreferenz für Langzeitmessung: Layout ok?
SPI-Geschwindigkeit braucht die RTC 0.8mA. Da muss der Spannungsteiler ziemlich niederohmig werden. Ein TL431 und ein Vorwiderstand werden schon noch Platz haben. Mit 22k zu 10k liefert so ein Shuntregler 3.6 Volt für die RTC. Damit bleibt etwas mehr Reserve zum minimalen High-Pegel des ATmega (3.0V bei 5V
SPI-Geschwindigkeit braucht die RTC 0.8mA. Da > muss der Spannungsteiler ziemlich niederohmig werden. Ein TL431 und ein > Vorwiderstand werden schon noch Platz haben. Mit 22k zu 10k liefert so > ein Shuntregler 3.6 Volt für die RTC. Damit bleibt etwas mehr Reserve > zum minimalen High-Pegel des ATmega
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Lithium Polymer Akku mit Ledtreiber laden
hohen Energien im Spiel sind, ohne Erwärmung und ohne Explosion. An deiner Stelle würde ich mit einem TL431-Derivat eine präzise Z-Diode bauen, welche bei Überladung den Strom aufnimmt und verheizt. Übrigens, Li-Akkus leben bedeutend länger, wenn man die 4.20V nicht ganz ausreizt und z.B. schon bei 4.10
Solarzellen direkt an den akku schließen und dem Akku eine Schutzschaltung verpassen (TL431 welcher die Spannung auf 4.2V hält würde schon reichen)
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Lcd zieht über 1.5A
das kannst du für deinen Toaster nehmen - schau dir bitte mal präzisions Referenzspannungsquellen (TL431) an. Eine präzise temperaturkompensierte Referenzspannung ist kein Kindergarten. Thorsten
kannst du für deinen > Toaster nehmen - schau dir bitte mal präzisions Referenzspannungsquellen > (TL431) an. Eine präzise temperaturkompensierte Referenzspannung ist > kein Kindergarten. > > Thorsten Thorsten S. schrieb im Beitrag #2156432: > basteln kannst du zu hause! wenn ich mir den Benutzernamen
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Frage wegen LM385 und eagle
Danke für den Tipp, ich hab mir gerade mal den TL431CLP aus der v-reg.lbr in meine Lib geholt, das geht im Prinzip auch. Der hat einen dritten belegten Anschluss (hab ich weggelöscht) und die Häkchen am Zenersymbol sind falsch rum. Wo ich gerade noch am überlegen bin, der TO-92 beim TL431CLP hat seine beinchen versetzt, während der LM385 seine Beinchen in einer Reihe hat. Müsste man eigentlich abändern, aber auf der anderen Seite bieten versetzte Lötpads mehr Platz wenn man selber
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Snubber beim Flyback
> Für Flyback ist ein TL3844 oder ähnliche deutlich besser geeignet Ich würde Dir den TL3845 (bzw TL2845) empfehlen, da sein DutyCycle auf 50% begrenzt ist, was beim DCM-Flyback durchaus von Vorteil ist. http://www.datasheetcatalog.org
ganz einfach zu > stabilisieren. Ja, ich weiß. Die Sekundärspannung geht ja auch nur mit einem TL431. Die Strombegrenzung soll übrigens einstellbar sein - daher habe ich das vermutlich ohne nachdenken auf die Sekundärseite gepappt. Aber man kann ja einen zweiten Optokoppler nehmen um die Sollgröße
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Heizpatrone regeln und Thermosicherung
gemacht, die sowohl AC also auch DC sicher abtrennen kann. Als Temperaturfühler dient ein NTC mit TL431 und einem nachgeschalteten PNP Transistor, der auf die Gates der beiden IGBT geht. Die IGBT sind an den Sourcen verbunden und dieser Punkt ist auch die Masse der ganzen Schaltung. Klingt etwas wild
kleines 12V SNT benutzt, Printtrafo sollte auch klappen. Nicht wundern über das Schaltzeichen für den TL431, in meinem Eagle habe ich keines gefunden. R8 bestimmt die Hysterese, je kleiner, desto grösser die Hysterese. Lutz S. schrieb im Beitrag #7141454: > Bei Thyristor und Gleichstrom kommt mir folgender