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Audio-Nutzsignal analog zu Umgebungsgeräuschen verstärken
die es sich leisten können), doktern nicht an den Symptomen herum, sondern packen das Übel an der Wurzel: Einsatz einer geräuscharmen Elektrowinde, die auch sonst viele Vorteile bietet. ;-)
es sich leisten können), doktern nicht an > den Symptomen herum, sondern packen das Übel an der Wurzel: Einsatz > einer geräuscharmen Elektrowinde, die auch sonst viele Vorteile bietet. > ;-) Das wäre ein Traum, aber der Aufwand wäre viel zu groß. Allein das Verlegen der Leitungen EVU <=> Winde
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C-Netzteil - Strombelastbarkeit
mir. Bei der Berechnung des maximalen Stromes, habe ich diesen Ansatz genutzt: I_max = 230V x (Wurzel[2]) x 2pi x 50Hz x C1 Damit errechnet sich ein Strom von 23,84mA. Was mich aber nun bei der Messung stutzig macht, ist, dass ich diesen Strom in keinster Weise dem Netzteil entnehmen kann. Schon
L2 und L3 sind parallel, eine als überflüssig. > I_max = 230V x (Wurzel[2]) x 2pi x 50Hz x C1 > Damit errechnet sich ein Strom von 23,84mA ...der nur die Hälfte der Zeit in die Schaltung fliesst... > Für den C2 habe ich folgenden Kondensator verwendet: Der hält
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Edelstahl biegen / richten
noch nichts !") Bis jetzt dachte ich immer, das liegt an meiner Frau, die unbedingt die letzte Wurzel der gefällten Akazie rausbuddeln will. Aber es scheint die Grabgabel zu sein :) Viele Grüße Bernd
Ich habe es schon mal geschrieben: Ganz schlecht sind die Teile nicht. Wenn Frau die oberarmdicke Wurzel der längst gefällten Akazie rauswürgt, bleiben halt Verformungen ( an der Grabgabel! ) Die lassen sich an einem vernünftigen Schraubstock ( 200 mm Backenbreite, auf einer 1,2 Tonnen Stahlkonstruktion
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Nutzt noch jemand "klassische" herkömmliche Taschenrechner? und ein wenig Kritik
erreichbar. Und die Eingabelogik ist auch etwas umständlich, um die Quadratwurzel zu ziehen, muß man wurzel(25,2) eintippen. Allerdings hat er eine höhere Genauigkeit und kann auch mit größeren Zahlen umgehen, kann Grafiken zeichnen und hat ein CAS.
Sofern das aufgeladen ist.. Ich hatte mir heute morgen ein paar Gedanken gemacht, wie man die Wurzel von 2 im Kopf ausrechnen kann. Rechner hatte ich noch keinen gestartet, und der Taschenrechner in Griffnähe (zum Überprüfen der Rechnereien) braucht auch nicht dauernd aufgeladen zu werden.
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X- und Y-Bewegung mit Berücksichtigung des Winkels
Geschwindigkeit auf der X-Achse. das kommt auch nicht die halbe Geschwindigkeit (0.5) hin, sondern Wurzel(0.5) = 0.707, damit in der quadratischen Summe (Phytagoras) wieder 1 raus kommt.
schrieb im Beitrag #4946864: > das kommt auch nicht die halbe Geschwindigkeit (0.5) hin, sondern > Wurzel(0.5) = 0.707, damit in der quadratischen Summe (Phytagoras) > wieder 1 raus kommt. Wenn man die Manhattan metrik verwendet stimmt die halbe Geschwindigkeit wieder, aber dann würde man nicht sin
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Arduino - SPI über lange Leitung
Frank K. schrieb im Beitrag #5774882: > Genau. Das ist doch die Wurzel der ganzen Probleme. Ohne das wären wir > nicht hier. Und das alles nur weil DU es nicht hinbekommst, eine > kompakte Einheit zu produzieren, sondern Fertigmodule einsetzt, die eben > größer als
schrieb im Beitrag #5774915: > Frank K. schrieb im Beitrag #5774882: >> Genau. Das ist doch die Wurzel der ganzen Probleme. Ohne das wären wir >> nicht hier. Und das alles nur weil DU es nicht hinbekommst, eine >> kompakte Einheit zu produzieren, sondern Fertigmodule einsetzt, die eben >> größer
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Stern/Stern o. Zickzack Transformator bei Unsymmetrischer Belastung.
Nulleiter mitgeführt? Entweder wird er mitgefühdt oder nicht.Ist komplett egal. Effektiv mal Wurzel vom zwei. Entweder erden - oder auch nicht. Blindleistung is da Foahm. Sinus kommt vom Ueberlappen von die Greise glaub i. P=IIv(r).
Nulleiter mitgeführt? > > Entweder wird er mitgefühdt oder nicht.Ist komplett egal. Effektiv mal > Wurzel vom zwei. Entweder erden - oder auch nicht. Blindleistung is da > Foahm. Sinus kommt vom Ueberlappen von die Greise glaub i. P=IIv(r). Verstehe leider nicht, was du damit sagen willst. Ich will
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Leistungsoperationsverstärker
. Die 30V sind Spitzenwert; nicht Effektiv-Wert. > Dasselbe gilt für den Strom. D.h. 30V/Wurzel2 * 3A/Wurzel2 =ca.45 Watt ?? Richtig ??
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Verwirrende Energiebetrachtung am Schrittmotor
Kataloge der Motorhersteller. Da liegt zwischen unipolarem und bipolarem Betrieb immer der Faktor Wurzel(2) bzw. 1/Wurzel(2). Gruß Thorsten
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eckige Helmholtzspule Herleitung
gerechnete Gleichung beträgt für die Feldstärke in der Mitte der Helmholtzspule: H = N*I*4/(PI*a*Wurzel(3)) Für meine Berechnungen der Helmholtzspule, hab ich mir das Koordinatensystem genau wie auf der Wiki Seite ausgelegt. Seitenlänge ist a und der berechnete Punkt liegt auf der x- Achse P(a/2;
>>H = N*I*8/(PI*a) >>H = N*I*4/(PI*a*Wurzel(3)) Betrachtet man den Unterschied beider Formeln so sieht man schnell, daß nach Kürzen ein Faktor 2/SQRT(3) überbleibt, welcher mit 1,1547 eine guten Schätzwert gibt.
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Gleichrichterschaltungen
Hi Bei Brückengleichrichter war was mit Wurzel(2), bei Einweg sollte nochmal die Hälfte genommen werden. Mittelpunkt- höre ich das erste Mal, denke aber, daß der Trafo eine Mittelanzapfung hat, somit immer nur eine Diode im Strompfad ist. Pro Diode im Strompfad 0,6/0,7V abziehen, bei Sinus glaube eben Wurzel(2) und da ist die Effektivspannung. Bei Kondensatoren könnte man herumrechnen, was die zu welcher Zeit machen, alternativ 1000µF pro Ampere (oder waren es 10kµF ??), damit der Strom nicht lückt.
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Alte Taschenrechner Potenzierung mit negativer Basis
Exponenten. Die allgemeine Potenzierungsfunktion kann aber beliebige Exponenten. Bspw. X^0.5 für die Wurzel aus X. Aber auch bspw. 12.37^0.815 ... > Hat da jemand Lust und Wissen, mir das zumindest grob zu erklären? Allgemeine Potenzierung macht man typisch über den Logarithmus: a^b = exp(ln(a)
LostInMusic) es gemacht hast. Um Verwirrung zu vermeiden ist übrigens ist das Ergebnis aus einer Wurzel oft definiert als immer positiv. D.h. √1 = +1 und damit √1 ≠ 1^(1/2)
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avr-gcc optimiert nicht?
zitierten Teil verstanden, darauf bezog ich mich). Vorzeitige (Mikro-)Optimierungen sind die Wurzel allen Übels und verschwendete Lebenszeit. Von zehntausend Zeilen in Deinem Programm werden vielleicht nachher nur zwei Dutzend wirklich zeitkritisch sein und 90% der CPU-Zeit verbrauchen. Das findest
Bernd K. schrieb im Beitrag #3940648: > Vorzeitige (Mikro-)Optimierungen sind die Wurzel allen Übels und > verschwendete Lebenszeit. Hier ist offenbar nur jemandem die selbst gebaute Delay-Loop um die Ohren geflogen. Das frustet natürlich, liegt aber am falschen Ansatz, weniger am
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Kennt sich jemand mit NGINX aus? Thema: HTTPS und HTTP ohne SSL terminierung weiterleiten
ab 1.2 zu > scheitern. Jo, ist eine Seuche geworden - selbst µC.net. Um das Problem an der Wurzel zu fassen, läuft auf meinem Router ein Proxy, der den HTTPS-Traffic aufbricht und auf moderne Ciphers umsetzt (inkl SNI).
im Beitrag #7542284: > Jo, ist eine Seuche geworden - selbst µC.net. Um das Problem an der > Wurzel zu fassen, läuft auf meinem Router ein Proxy, der den > HTTPS-Traffic aufbricht und auf moderne Ciphers umsetzt (inkl SNI). Moderne Chiphers wie ROT-13?
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Physik Maximaler Fehler
vereinfacht es enorm: bei Multiplikationen relative Fehler addieren, bei Potenzen damit multiplizieren, Wurzel halbieren etc . Ein Quader mit 1% Genauigkeit je Seite: 3% Maximalfehler beim Volumen. (Plus 3 x 0,01% Plus 3x 0,00001%. Aber so genau ist der Fehler nicht :-) Und je Minus, wenn der Fehler negativ
vereinfacht es enorm: bei Multiplikationen relative Fehler > addieren, bei Potenzen damit multiplizieren, Wurzel halbieren etc . Ein > Quader mit 1% Genauigkeit je Seite: 3% Maximalfehler beim Volumen. (Plus > 3 x 0,01% Plus 3x 0,00001%. Aber so genau ist der Fehler nicht :-) Und > je Minus, wenn der Fehler
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Resonanzfrequenz und Belastung eines RLC-Parallelschwingkreis
gemeint, oder? In Deiner Rechung also R1. Steigt R1, so sinkt die die Frequenz reziprok mit der Wurzel von R1 - und so soll es sein: Ein ohmscher Widerstand vermindert das Schwingungsvermögen des Kreis und führt so zu einer Minderung der Frequenz. Krasser gesagt - Belastung = Güteverlust führt dazu
Aussage, mein Widerstandwert R1 steigt?: "Steigt R1, so sinkt die die Frequenz reziprok mit der Wurzel von R1 - und so soll es sein: Ein ohmscher Widerstand vermindert das Schwingungsvermögen des Kreis und führt so zu einer Minderung der Frequenz." bezieht sich aber darauf, dass ich die Belastung
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ruby: Wie kann man feststellen, ob ein Quellfile als Code-Wurzel geladen wurde?
In Python gibt es die Möglichkeit, abzufragen ob ein Quellfile als Wurzel des Quellbaumes geladen wurde, oder mit require zugeladen wirde: [pre]if __name__ == "__main__": main() [/pre] Gibt es in Ruby was vergleichbares?
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Hilfe zu Matheaufgaben
Matheskript habe ich eine weitere Aufgabe entdeckt die ich nicht gelöst bekomme. Integral[x^3/(Wurzel(1+x^2))] als erstes habe ich mal substituiert: t=Wurzel(1+x^2) aber da bekomme ich nichts gescheites heraus. Hmm....
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Lüfter zerlegen für Propeller-clock
(so wird meine zukünftige primärspule) gibt 3200µH nun kann man die frequenz mit f = 1/(2*pi*wurzel(L*C) ausrechnen was bei einem 10n kondensator parallel dann 28,135kHz resonanzfrequenz währen. ->IDEAL!!! danke mal wieder :-) mal sehen wie gut das dann läuft... Naja meine BC547 reichen sowieso
(so wird meine zukünftige primärspule) gibt 3200µH nun kann man die frequenz mit f = 1/(2*pi*wurzel(L*C) ausrechnen was bei einem 10n kondensator parallel dann 28,135kHz resonanzfrequenz währen. ->IDEAL!!! danke mal wieder :-) mal sehen wie gut das dann läuft... Naja meine BC547 reichen sowieso
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Schaltnetzteil von TV durch Kurzschluß tot - erste Hilfe
mit Hilfe der parasitären Induktivitäten der Zuleitungen den Kondensator deutlich über 230V mal Wurzel aus 2 aufzuladen. Der Widerstand von 10Ω vor dem Brückengleichrichter, der das abmildert, wurde hier weggelassen. Bei der negativen Halbwelle lieg dann die höchste Spannung über den Dioden an.
mit Hilfe der parasitären Induktivitäten der Zuleitungen den Kondensator > deutlich über 230V mal Wurzel aus 2 aufzuladen. Der Widerstand von 10Ω > vor dem Brückengleichrichter, der das abmildert, wurde hier weggelassen. Schön, daß es ideale Bauteile gibt, der C unendlich schnell geladen werden kann
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lichterkette ca. 100 LED's wie brücken?
100nF X2 parallel zum Brückengleichrichter. Maximale mögliche Spannung mit passendem C = 230 x Wurzel 2.
Dietmar P. schrieb im Beitrag #6900837: > Maximale mögliche Spannung > mit passendem C = 230 x Wurzel 2. Das ist mir bekannt. Aber Du hast geschrieben X2. Und der hat damit nix zu tun. Hast Du mal die LED's pro Strang gezählt? Und die Spannung an den Ausgängen gemessen?
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mathe_rechnung
Hallo, noch eine Anmerkung zu der Lösung von Stefan B. (sbs): Wird "a0 quadrat" aus der Wurzel herausgezogen muss im allgmeinen Fall außerhalb der Wurzel "Betrag a0" stehen. [math] \sqrt{2 * \frac{a_0^2}{4}}\ \Rightarrow\ |a_0| * \sqrt{2* \frac{1}{4}} [/math] Alternativ ist auch eine
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multiplexen von 2W-Lämpchen möglich?
Leistung ändert. Bei 0,5V sind das 1/12 Spannung x 1/12 Strom = 1/144 Leistung. Richtig wäre 6V / Wurzel(12), also etwa 1,7V. Eher 2V, wegen der Nichtlinearität. Wenn Dir die Helligkeit mit 12fach Multiplexer bei 6V nicht ausreicht, nicht die Spannung einfach x 12 (wären 72V), denn dann Strom auch
im Durchschnitt. Das wird hell, aber nur kurz. Also für 12fach Multiplexer Spannung 6V x 3,5 (Wurzel(12)) = 21V. Aber Achtung, wenn die Schaltung hängenbleibt, mögen das die gerade aktiven Lampen nur kurz. Also zum Probieren erstmal 6V verwenden, wenn es sicher funktioniert mehr. Sven
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Kurzschlussinduktivität != Streuinduktivität?
Die Formel mit dem Faktor 0,5 steht nicht in dem WP-Artikel. Wo kommt > das her? Näherung der Wurzel über die Taylor-Reihe für L_kurz / L_offen << 1
Luca E. schrieb im Beitrag #7843874: > Näherung der Wurzel über die Taylor-Reihe für L_kurz / L_offen << 1 ??? Setz mal in die Ausgangsformel L_kurz/L_offen = 10 hoch minus 10 ein. Was kommt dann raus? ;-)
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Alter schwerer Schrittmotor
Schau das du den Motor in Reihe geschaltet bekommst. Der Nennstrom ist dann um den Faktor 1/Wurzel(2) geringer, beträgt also rund 6,5A. Selbst wenn die 5A der Endstufe wie üblich Spitzenstrom und nicht Effektivwert sein sollten, müsste das reichen, um den Motor zum Drehen zu bringen. Mit 0,5A
> Schau das du den Motor in Reihe geschaltet bekommst. > Der Nennstrom ist dann um den Faktor 1/Wurzel(2) geringer, > beträgt also rund 6,5A. Genau, und 0,5A sind dann 7,7% davon, damit dreht der Motor sicher. http://www.mcsupplyco.com/uploads/productlayouts/ProductDetailDisplay.asp?DirectLink=
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Paralellschaltung 2x 100 Ohm Wiederstände mittels 100 Ohm Koax
behalten! Da es zwei 100 Ohm Widerstände sind, wird die Spannung eher weniger das Problem sein. U=Wurzel(P*R) ...bei 800W und 100 Ohm sind das ca 283V (zumindest das sollten die Rs können), bei 50 Ohm und 1000W sind es 224V. Da hat man noch etwas Luft nach oben .... Henrik V. schrieb im Beitrag #6719844
> > Da es zwei 100 Ohm Widerstände sind, wird die Spannung eher weniger das > Problem sein. U=Wurzel(P*R) ...bei 800W und 100 Ohm sind das ca 283V > (zumindest das sollten die Rs können), bei 50 Ohm und 1000W sind es > 224V. Da hat man noch etwas Luft nach oben .... Bei einem HF-Signal mit zeitlich
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Magnetfeld indiziertes Netzteil - Berechnung Aufbau 12-16V 150A
wenn man Erfolg haben will. Hier geht er doch offensichtlich um die Antwort auf Alles, um die Wurzel aller Energie und um Schwingungen. Daraus ergib sich zwingend folgender Ansatz: Wirkungsgrad = Wurzel aus (Antwort auf Alles geteilt durch pi) In Zahlen: SQRT(42 / pi) = 3,6563663957157258892641655753332
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Grudsatzdiskussion über den techn. Sinn von Erde (PE)
Isolationsfehler die Sicherung nicht gleich fliegt, den erkaufst du dir aber damit daß du plötzlich die wurzel-3-fache Spannung anliegen hast als in Netzen mit Erdbezug. Wenn im OP-Saal mit isoliertem Netz (also kein PE) plötzlich L1 auf Erde liegt (die Umgebung hat ja trotzdem ein Potential, PE-Anschluß
Isolationsfehler die >> Sicherung nicht gleich fliegt, den erkaufst du dir aber damit daß du >> plötzlich die wurzel-3-fache Spannung anliegen hast als in Netzen mit >> Erdbezug. > > Da gibt es aber einen Trick. Um zu vermeiden das ein Isolationsfehler > direkt die Sicherung raushaut wird der Sternpunkt ueber
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Verständisfragen Wirkleistung
Scheinleistung musst Du halt den Mittelwert der quadrierten Spannungssamples bilden und daraus die Wurzel ziehn : Effektivwert, U. Ebenso den Mittelwert der quadrierten Stromsamples und Wurzel: Effektivwert, I. Anschließend U mal I = Scheinleistung S Die samples hast Du, die entsprechenden Routinen
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Sinus mit 2f < Abtastrate < 4*f: Schwankung herausrechnen
wäre zumindest ein Interpolationsfilter für die genaue subsample position des zweiten Summands der Wurzel nötig, dieser bestimmt die Genauigkeit. Auch dieses kann vereinfacht werden, durch Annahmen über die Frequenzen. Bei Fsignal=.49 ist phase=25 ganzzahlig. Mögliche Fsignal errechnen sich von
} [/math] Der RMS entspricht dann dem Effektivwert. Bei einem Sinus (!) mußt Du dann noch mit Wurzel 2 multiplizieren. Das funktioniert immer, allerdings solltest Du Nyquist einhalten. Ich würde sagen, so macht man das. Gruss - Frank
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Ansteuerung von ElTako (Stromstoßschalter)
Panasonic AQH0213A Hmmm. 600V Peak? Vss wäre im Extremzulässigkeitsfall bei EU-Ländern 253 x 2 x Wurzel 2 = 716 V ciao gustav
#5661900: > Hmmm. > 600V Peak? > > Vss wäre im Extremzulässigkeitsfall bei EU-Ländern > 253 x 2 x Wurzel 2 = 716 V > > ciao > gustav Hi Gustav, richtig! Ich würde noch ein VDR oder ein Snubber parallel schalten. Für 230V fehlt mir aber gedanklich eine passende Grundschaltung. Amateur schrieb
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Winkel aus allen Achsen mit 3 Achsbeschleunigungssensor - Wieso TotalForce Berechnung?
convert_android_accelerometer_values_and_get_tilt_from_accel-t6595.html) Nur versteh ich die Hintergründe nicht. Es wird die Wurzel aus dem Produkt aller Messwert hoch2 gezogen.... Bei meinen Versuchen kam nur Unsinn heraus, kann aber auch an einem andern Fehler liegen... Hier fehlt vermutlich noch das (180 / pi()) für den
Hallo Wurzel aus den Quadratsummen ist der Betrag des 3D-Vektors.
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Excel Rechenergebnis komplex
Betrag automatisch bildet? Im Moment bekomme ich immer nur #ZAHL als Ergebnis, weil Excel keine Wurzel aus einer negativen Zahl ziehen kann.. Ich habe es schon mit IMABS() versucht, leider klappt das nicht. Formel sieht folgendermaßen aus. [math]K=\frac{\sqrt{-R1*R2+L1*L2*w^2-\sqrt{-2*R1*
Quadratwurzel einer komplexen Zahl zu IMABS den Absolutbetrag Beispiel: Den Absolutbetrag einer Wurzel aus einer komplexen Zahl -4-5j =IMABS(IMWURZEL("-4-5j")) Ergebnis: 2,53043953443524 Du musst alle Variablen in eine komplexe Form bringen.
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Berechnung PSRR dB in Volt
. Der Praktiker kennt zwei Daumenwerte 6dB Doppelt / 20db Hundert und vielleicht noch 3dB = Wurzel(2) = 1,41...
Dann frag dich mal, woher das kommt. Das "d" von dB ist ein Faktor 10 und die logarithmierte Wurzel ein Faktor 2 - zusammen ein Faktor 20.
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Güte von Schwingkreisen
typischen Güten von 10 und größer nur einen minimalen Fehler bedeutet. Rs in Serie zu C und L Q = Wurzel(L/C)/Rs Näherung für Rp parallel C und L in Reihe Q = Rp/Wurzel(L/C)
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325Vdc Servomotor mit billig Impulssteurung und Gleichrichter betreiben?
325V Gleichspannung kommen ja wohl nicht von irgendwo her, sondern ergeben sich wohl aus 230V * Wurzel 2 = 325 und ein bisschen Volt. So ein Motor macht auch bei einen Störimpuls oder z.B. 238V * Wurzel 2 = Knapp 337 Volt die nicht Grätsche. Die Aufnahmeleistung dürfte auch knapp ;-) unter 10 kW
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Analoger Delogarithmierer
Rechenoperation 10^(-x/20) ausführen kann. Alternative kann man den Ausdruck natürlich auch als 1/(zwanzigste wurzel aus 10^x) beschreiben. Hat jemand da Erfahrung oder eine clevere Idee, wie man soetwas umsetzen kann? Ich habe mal ein Ablaufdiagramm angefügt, vielleicht hilft das beim Verständnis meines
Hallo, Warum zuerst der Log und dann zurück? Erscheint mir sehr komplex. Die Wurzel ist auf der Log Seite einfacher. Der AD8310 ist dafür da einen großen Leistungsbereich auf den AD anzupassen. Ist also optimal für eine digitale Lösung. Nimm doch einfach einen RMS Detektor und
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Leistungsaufnahme 220V erkennen
eine richtige RMS (Effektivwert) Messung machen. Also Eingangswerte quadrieren, integrieren und Wurzel bilden. Ist in Software kein grosses Problem. Gruss Helmut
richtige RMS (Effektivwert) > Messung machen. > Also Eingangswerte quadrieren, integrieren und Wurzel bilden. > Ist in Software kein grosses Problem. Schafft das n Mega8 wenn er noch ein LCD ansteuern muß und so viele ADC Messungen machen muß?
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Leiter-Leiter oder Leiter-Erde umrechnung
Siemens Dokumentation (siehe Bild): Leiter-Leiter 1500V Leiter-Erde 1100V Sollte das nicht die Wurzel 3 sein ist aber Wurzel 2. Oder bezieht sich das auf die Gleichspannung?
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Aktive FW Tiefpass, müssen alle R's gleich sein?
so ganz genau. 2pifrc und bei 10KOhm und 10nF kommen dann 1.59Khz raus. der eine Widerstand mal Wurzel2 und der andere mal 1/Wurzel2. Da gibts für jede Form des Filters und je nach Filtergüte andere koeffizienten.
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Tu da Geiler - Fotodiodaz / Lumen / Kerzen / Zeitundaperatur
Farbnegativfilms ist in der ISO 5800:1987 definiert. Der ISO/ASA-Wert wird dabei durch die Formel ASA=Wurzel(2)/H0 definiert. H0 steht für die Belichtung (in lux·s), die zu einer minimalen Dichte über dem Schleier führt."
Farbnegativfilms ist in der ISO 5800:1987 > definiert. Der ISO/ASA-Wert wird dabei durch die Formel ASA=Wurzel(2)/H0 > definiert. H0 steht für die Belichtung (in lux·s), die zu einer > minimalen Dichte über dem Schleier führt." Steht in der 5800er sonst noch interessantes drin? Denn die 44 Franken dafür
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Formaler Parameter = globale variable oder = "Platzhalter?
Menge an Rechenezeit die grenze von n ist ja immer 14142 * sqrt(INT_MAX) /10000 (int approx für Wurzel Zwei mal wurzel int_max) das weiss man ja auch schon vorher (wenn man in Mathe aufgepasst hat) Oder kurz.. im Grunde wär ich dann für etwas wie [c] int summe (int n) // ich bin immernoch für
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Wie am besten V2A-Draht weichlöten?
den Zuleitungen kann mit der Nähmaschine auch gleich sehr gut Zugentlastet fixiert werden. Gruß Wurzel
Ich musste damals eine ganze Rolle für 100€ kaufen. Dafür erhielt ich aber auch 4km Litze. Gruß Wurzel
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Digitalschaltung definierte Impedanz
Lichtgeschwindigkeit > geteilt durch die relative Permittivität, Korrektur: teile durch die Wurzel der Permittivität Epsilon_r. Bei FR4 ist das meist ≈4, so dass man als Ausbreitungsgeschwindigkeit mit ca. 15cm/ns rechnen kann.
Stimmt....die Wurzel der Permittivität war es.
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Bildbearbeitung: LCD-Inhalt rekonstruieren
dass sich jegliche Diskussion über Schwellwerte und Filter erübrigt. Fehler sollte man immer an der Wurzel beseitigen. Georg
beseitigen sollte, oder ist der Bildschirm schon so kaputt? > [...] > Fehler sollte man immer an der > Wurzel beseitigen. Das Oszi-Bild steht exemplarisch für LCD-Bilder. Ein LCD ist kein Röhrengerät: Beim Röhrengerät wird das Bild erst in der Digitalkamera gerastert, während der Strahl noch völlig analog
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Drehstrom Verständnisfrage
durch 3, bei 2 geteilt durch 2 und > bei einer Phase geteilt durch 1. Achtung,geteilt durch wurzel(3) etc.
Guest schrieb im Beitrag #3931093: > Achtung,geteilt durch wurzel(3) etc. Kommt darauf an ob Phasenstrom oder Strangstrom bei Dreieckschaltung gemeint ist.
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Elektrische Antriebe mit U/f Steuerung
auf den Sternpunkt" eingegeben werden. Bei dem Motor mit der Sternschaltung wären das also (400VxWURZEL(2)) / WURZEL(3) = 327V. Was muss man aber nun beim Motor mit der Dreieckschaltung parametrieren ? Da habe ich ja im Prinzip kein Sternpunkt. Wie seht Ihr das ? Gruß!
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Tiefpass komplexen zahlen
raus sondern 10V* 0,7 -45° oder 10V * (0,5-j0,5) Wirk: 0,5 Blind: 0,5 Schein: 0,7 (Wurzel[0,5²+0,5²]) LG
Zähler und Nenner vornehmen, da |x/y| = |x|/|y| ist. Der Betrag einer komplexen Zahl a+b·j ist die Wurzel aus a²+b². Damit ist |1/(1+j)| = 1/√2.
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Spektrum eines analogen Signals x(t)
wundert ist, dass du die Formel nicht auflösen kannst. Also von deinem 2. Post ausgehen: - mit Wurzel 2 multiplizieren - Quadrieren - minus 1 rechnen - Wurzel ziehen - mit fo multiplizieren - minus fo fertisch
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Versorgung für DPS5020
Wurzel(2) x 49 V ergibt ziemlich genau 69 V. Auf diesen Wert lädt sich auch der Kondendator auf (nach (Doppel-)Gleichrichtung). Der Kondensator lädt sich auf die höchste Spannung auf. Das ist die Leerlaufspannung
Diese Gleichrichtung ist eine sogenannte Spitzenwertgleichrichtung. Resultierende DC ist U_AC(in) * Wurzel aus 2 (minus 2 x V_F(Diode)). (Auch andere Arten der Gleichrichtung helfen hierbei kaum weiter.) Schon ohne Miteinbeziehung der Trafo-Leerlauf-Spannungsüberhöhung also viel zu hohe fast 70VDC