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Werteausgabe in 2D als X und Y
Zusammenhang. Solche Dinge wie Vektorbeträge lassen sich in der Testbench noch leicht prüfen, wenn man Wurzel(x*x,y*y) manuell formuliert und zusätzlich ausdruckt. Auch ATAN wäre kein Problem. Ich hätte aber gerne ein 2D-Diagramm, bei denen X und Y geprinted werden. Bei den Sin/Cos würde sich z.B. ein
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Ein DSP - aber 2 Multiplikationen. David Copperfield?
nur eine Linie gibt, die besetzt ist, d.h. ein array in dem die Ergebnisse stehen, wären nur die Wurzel der Grösse. Ich hoffe Dir damit geholfen zu haben. Nicht, dass Du am Ende "dumm stirbst" :-)
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phasen converter, für Keller
Spannung UNTER einzelnen Phasen ist 200V genau...Aber nur wenn die einzelne Phase 115V hat. wurzel(3) * 115V = 200V Aber mach du mal...
Spannung UNTER einzelnen Phasen ist 200V genau...Aber nur wenn die > einzelne Phase 115V hat. > > wurzel(3) * 115V = 200V > > Aber mach du mal... ach nee oder, das wußte ich natürlich nicht.. ich hab doch keine anhnung. du bist held! ICh würde dir + geben, bin aber nicht angemeldet.. und was
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CPLD als Top Octave Generator nutzen?
TOS ICs = Top Octave Synthesizer werden allgemein auch als "12te Wurzel 2" Teiler bezeichnet Diese Wurzel ist der Frequenzabstand zwischen zwei Halbtönen einer "wohltemperierten Tonleiter" Ein guter Näherungswert für die Wurzel ist numal der Bruch 196/185 Man kann
. Desgleichen beträgt der Frequenzabstand zwischen Teilfaktor 451 und 426 zB ebenfalls 12te Wurzel 2 Teilfaktor 426 und 402 zB ebenfalls 12te Wurzel 2 Teilfaktor 402 und 379 zB ebenfalls 12te Wurzel 2 usw somit kann der Bruch nur lauten 196 / 185 und nicht umgekehrt Eine Teilerkette :478
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Netzteil-Spannung-Frage(n)
man den Effektivwert. Nach der Gleichrichtung hat man den Spitzenwert. Der liegt um den Fakt 1,41=Wurzel(2) höher. 69*1,41 = 97,29 Das paßt also. Der Trafo hat aber eine etwas höhere Spannung als angegeben und keine 30 Volt, warum auch immer. Um das zu klären, müßte man genau wissen was für ein
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400V aus Steckdose
Verhältnis in Bezug, das als Verkettungsfaktor bezeichnet wird und bei Dreiphasensystemen immer den Wert Wurzel aus 3 = 1,73 hat. Bei den in Niederspannungsnetzen in Europa üblicherweise verwendeten Spannungen beträgt der Nennwert der Sternspannung 230 V, womit sich zwischen zwei Außenleitern eine verkettete
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Kaiser-Window Annäherung
x)/x wenigstens einmal den Sinus. Bei Blackman kommt dazu noch 2x Cosinus und bei Kaiser eben ne Wurzel und ein Sack voll Multiplikationen. Wenn man das per SW in double machen will, wird's natürlich nicht furchtbar schnell, wenn dafür jedoch single ausreichen sollte, dann geht's beim Cortex M4F ratzfatz
kompliziert und nicht ganz durchschaubar. W.S. schrieb im Beitrag #5508911: > bei Kaiser eben ne Wurzel und ein Sack voll > Multiplikationen. Ich habe das weiter oben angesprochene Beispiel eingebaut, komme aber auf kein Kaiserfenster. Es sieht in keinem Fall so aus, wie in der Wikipedia. Wie könnte
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Verständnisfrage DSO/Tastkopf
? Ja. Dein Oszi interessiert sich für den Maximalwert der Spannung. Also 200 V DC oder 200 / wurzel(2) V AC (bei sinusförmigem Verlauf).
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Rigol DS1054Z komische Messung nach Gleichrichter
Die Spitzenspannung ist dann Ueff*Wurzel(2) minus zweimal die Diodenflußspannung. Beachte, dass beim Leerlauf Ueff größer als Unenn ist.
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Ortskurve Zeichnen
Antworten. Tut mir leid, ich kann den Weg nur teilweise nachvollziehen. Wir haben das nie mit Wurzel-Ortskurven gelöst. Also bis 2a = 4(b-4) hatten wir auch, danach bekommen wir nur Schund heraus. Wir versuchen dann 2a zu ersetzen, aber anscheinend scheitert es da an mathematischen Kniffeln
der 3. Gleichung "a" mittels der 2.Gleichung eliminiert, hat man nur noch b^2 und K^2. Da dann die Wurzel ziehen. Jetzt hat man nur noch b und K. Zusammen mit der 1. Gleichung kann man dann K und b berechnen. Zum Schluss dann in die 2. Gleichung einsetzen um a zu bekommen. K/b = 3 4*(b-4) = 2*a
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wohnraumuhr 2 - leiterplatte nach projekt scott huehn
Schwarz-Wurzel schrieb im Beitrag #6658937: > Thomas ". schrieb im Beitrag #6658929: >> Thomas K. schrieb im Beitrag #6658544: >>> @Ulrich >>> Bitte kontaktiere mich wegen der Wohnraumuhr. >> Wozu??? > >
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Leitungstheorie/Geschwindigkeit
Das Epsilon von Epoxidmaterial liegt irgendwo zwischen 4 und 5, das von Luft ist 1. 1/die Wurzel aus der Mischung von beidem kommt dann in die Gegend von 0,67.
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Fotodiode Umgebungslicht filtern
und wenn die Modulation sinusförmig wäre, dann müsstest du am ADC Werte zwischen 2,5V-0,83V*Wurzel(2)=1,3V und 2,5V+0,83V*Wurzel(2)=3,7V messen können.
die Modulation sinusförmig wäre, dann müsstest du am > ADC Werte zwischen > > 2,5V-0,83V*Wurzel(2)=1,3V und > 2,5V+0,83V*Wurzel(2)=3,7V > > messen können. Der UT61E sollte die 490Hz messen können. DIe 22khz zeigt er zwar auch richtig an aber ob er die noch richtig messen kann weiss
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IGBT Serienschaltung
zieht. Das geht also nicht mit A+B! Auch von der Spannung geht es nicht. Wir dimensionieren 3teWurzel für die Leistungen und 2teWurzel für die Spannungen. 2 x 800V -> 1600V * 0,71 -> 1100V -> 550V / Transistor 2 x 40Ws -> 80Ws * 0,58 -> 45Ws -> 27Ws / Transistor Praktisch werden solche
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Röhrenverstärker Erfahrungen und Empfehlungen Gesperrt
des Netzteils entnehmen das die Sekundärspule 250V RMS liefert. Macht nach Adam Rise also 250 * Wurzel(2) = 353V. Also 50V über dem absoluten Maximum?! Oder hab ich da was nicht verstanden? Ich bedanke mich schon mal im Vorraus für eure Unterstützung. Freundliche Grüße Der Wissbegierige
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Pol- und Nullstellen bei analogen Filtern
Nein. Das hat keinen Sinn. > und sage im einen Fall der Betrag muss um den Faktor > 1/2*wurzel(2) kleiner als das Maximum und im anderen Fall > um den Faktor größer als das Minimum sein? Hmmja... so ähnlich. > Dafür muss ich ja Maximum und Minimum bereits kennen. Ja, klar.
Minimum und Maximum bestimmen. Setz ich einmal den Betrag der Gleichung mit dem Minimum um den Faktor Wurzel 2 größer gleich und einmal den Betrag mit dem Maximum um den Faktor Wurzel 2 kleiner gleich? Oder geht man da ganz anders vor? Ziel wäre es halt den Frequenzgang Skizzieren zu können
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Zuliefer Hardware/Software überprüfen lassen, Wie/Wo ?
Methodik und das Know-How anfällt. Und genau das funktioniert nicht. Und ja, das hat alles eine Wurzel: Geld. Man bekommt eben genau das, was man investiert. Wenn Terminpläne knapp sind und die Ausgaben minimiert werden, nunja, was soll auch heraus kommen? Warum werden Aufträge nach Extern vergeben
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Bauteilidentifikation
eine Diode vor ein True-RMS-Voltmeter zu schalten: Einzig mein R&S URE zeigt dann Spannung durch Wurzel(2) an, was korrekt der halben Leistung entspräche. (Für den praktischen Versuch noch einen Lastwiderstand dazu!)
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Innenwiderstand Stromquelle
dass dazwischen ein linearer Zusammenhang bestehen sollte. Wenn du den Kehrwert von I gegen die Wurzel von U aufträgst wird das auch nichtlinear. Der lineare Zusammenhang, aufgrund dessen die lineare Stromquelle ihren Namen hat, besteht zwischen dem Strom aus der Quelle und der Spannung an der Quelle
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Bau eines Einfachst-Netzteils mit Trafo
zeitlicher Mittelwert der sich zyklisch ändernden Wechselspannung. Der Spitzenwert beträgt U(eff) mal Wurzel(2) - also 12 mal 1,414.. = 17 Volt, auf diese lädt sich Dein Elko im Leerlauf auf. Der Trafo hat Verluste im Draht, von daher ist es schon ein recht gutes Exemplar, das im Leerlauf nur 1 Volt höher liegt. 13 mal Wurzel(2) gibt rechnerisch 18,38 Volt, passt sauber zu Deiner Messung von 18,25 Volt. Aus einer Erfahrungs-Daumenregel heraus ergeben sich bei Vollast 14 Volt am Elko, mit nur 2V Luft kann man nicht vernünftig
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tonleitergenerator m328
Tonleiter ist doch einfach. Ein Halbtonschritt ist die zwölfte Wurzel aus zwei. Nach zwölf Halbtonschritten hat man die Frequenz halbiert oder verdoppelt, das ist eine Oktave. Einfach die Zahl mit dem wissenschaftlichen Taschenrechner mal oder durch 2^(1/12) pro Halbton
. schrieb im Beitrag #5470724: > Tonleiter ist doch einfach. Ein Halbtonschritt ist die zwölfte Wurzel > aus zwei. Nach zwölf Halbtonschritten hat man die Frequenz halbiert oder > verdoppelt, das ist eine Oktave. Und ganz offenbar verdoppelt sich die Frequenz bei halbem "ton"-Wert. Damit kann man
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schnelles Filter für Oversampling möglich?
oder? Also bei seinen 100kHz (10us) z.B. 10MHz abtasten und Faktor 100 gewinnen? Eher Faktor Wurzel(100) oder? Und woher kommt die gewonnene Auflösung? Durch das Rauschen, das den AD-Wert glättet, ist es hier wohl nicht. Wenn das Rauschen weg soll, muss man mitteln und Sprünge mit diskreter Betrachtung
Wurzel der Sample-Zahl im Fall normalverteilten Rauschens, ja. Und doch, es ist das Rauschen, was dir diesen Auflösungsgewinn ermöglicht -- es gibt sogar ein Wort dafür, "Dithering". Im Extremfall kann
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Probleme bei EMV Messung zw. 30 und 300Mhz
einkoppelt, dann ist dir ja auch bekannt, WAS da ins Kabel koppelt. Dann musst also das Übel an der Wurzel packen und die Quelle der Störung entschärfen.
Schlumpf schrieb im Beitrag #5456141: > Dann musst also das Übel an der Wurzel packen und die Quelle der Störung > entschärfen. Wie gesagt, an der Quelle kann ich leider nicht mehr viel ändern, das ist Tatsache. Ich muss eine andere Lösung dafür finden. 123 schrieb im
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Schrittmotor-> Schwingen beim letzen Schritt
Aufbau: Unwahrscheinlich. Ich sehe - wie immer - das Problem eher auf der mentalen Ebene. Die Wurzel des Bösen (sollte ich vielleicht im Kontext von Motoren eher sagen: Die ACHSE des Bösen?) liegt in der verbreiteten Formulierung: "... der Schrittmotor macht einen Schritt." Wenn man nämlich
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XlL und Gleichstromwiderstand
Widerstand der imaginärteil des Gesamtwiderstandes. Der Betrag des Gesamtwiderstandes ist dann Wurzel aus 0,5^2 + 2,0^2 = 2,06... Ohm
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Atmega8 mit SCT-013-015
einliest sollte man das entweder zum richtigen Zeitpunkt machen oder in Software den Vp finden, durch Wurzel2 teilen um den Effektivwert zu haben...oder nicht? Oder gibt es vlt noch eine andere Möglichkeit? Ersteres habe ich momenan umgesetzt, da eine Netzfrequenzmessung bereits läuft. InputCapture
50Hz kein Vielfaches sind, und ermittelt dann immer Quadrat, Mittelwert, Wurzel. Das klappt auch bei nicht-Sinus, und wenn man jeweils Spannung und Strom misst kann man sogar die Leistungsaufname berechnen, auch bei nicht-ohmschen Verbrauchern. Mike M schrieb im Beitrag
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Sekundäre Trafowicklungen on demand in Serie schalten
schlechteren Crestfaktors bei M2 kommt das mit > Faktor 2 nicht hin. Stimmt wohl. Aber wenigstens Wurzel aus 2 ...
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VU-Meter mit XMEGA
Hallo, @ Michael: die Wurzel wird in jedem Anzeigeintervall (10ms) nur einmal berechnet, daher findet deren Berechnung an anderer Stelle statt. Die beiden Interrupts (kurz und lang) benötigen etwa 30 + 270 Taktzyklen (worstcase
Moin, Hans-Jörg H. schrieb im Beitrag #5469953: > die Wurzel wird in jedem Anzeigeintervall (10ms) nur einmal berechnet, > daher findet deren Berechnung an anderer Stelle statt. Ist nicht dein Ernst? Wozu eine Wurzelberechnung, wenn du danach eh' "logarithmierst
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Wie OP07CP als Spannungsfolger beschalten?
100NPLC integriert das DMM 2 Sekunden. Also hat man nur noch 0,5Hz Bandbreite. Das macht dann nur noch wurzel(0,5Hz) * 10nV/rtHz = 7nV RMS Allerdings entrüstet es mich auch, den OP07 als Billigheimer zu bezeichnen und mit einem Dacia zu vergleichen ;)
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Diskreter Low Noise JFET OPV Linearitätsproblem + Stabilität
Stromquellen haben etwas Stromrauschen. Der unvermeidliche Anteil vom Widerstand skaliert mit der Wurzel des Widerstandes und damit auch mit der Wurzel des Stroms. Das könnte bei 1 mA ggf. schon wesentlich werden. Die Simulation sollte dies aber zeigen wie sehr die Stromquelle beiträgt. Weniger Strom
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reale Drossel in Simulation einbinden (Tina oder LT-Spice)
Eisenkern noch viel besser als bei 100kHz (die Eindringtiefe des Felds unterscheidet sich um Faktor Wurzel(1000)=30). Bei dieser Materialkonstellation und bei diesem Frequenzbereich darfst du also nichs mehr als konstant ansetzen: vor allem L und R in deiner Simulation werden selbst frequenzabhängig
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"Frequenzgenerator" für HF/HV-Trafo wird viel zu heiß?!
wesentlich besseres Trafo-Design wäre es, einen ETD-Kern zu verwenden. Das würde das Problem an der Wurzel packen, weil das Streumagnetfeld dramatisch reduziert wäre.
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Endstufe / Verstärker
bei 800Hz durch die 2 Ohm noch ein Quentchen mehr Scheinwiderstand wird? Ganz einfach: Z = Wurzel aus (X^2 + R^2) Auf 24 Ohm aufzurunden, ist so gesehen nicht unvernünftig - alleine schon wegen der V_CE und potentiell einbrechender Versorgung. Dergute W. schrieb im Beitrag #5440592: > Wenn
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Poti Werte glätten
Leitungslänge und 5kΩ Potiwiderstand muss irgendetwas oberfaul sein. Da sollte man das Übel an der Wurzel packen und nicht irgendwelchen Dreck mit unbekannter Ursache einfach platt bügeln.
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Java - mathematische Ausdrücke als String erstellen und berechnen - Kennt wer eine Bibliothek?
keine Integration oder Differentiation), wobei ich nix gegen solche Funktionen habe. Aber sowas wie Wurzel- und Logarithmenoperationen und ähnliche niedere Mathematik sollen machbar sein. Hat da wer Erfahrungen?
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Erforderliche Biegekraft zum Abkanten eines Bleches
Schenkel von 10mm in der Gesenkpresse bekomme. Damit das bei 90° funktioniert, muß w = 14,14mm (Wurzel aus 200) sein. Mit diesem w erhielt ich dann (immer noch bei St50, 1mm und 1m) => 53,04 kN bzw. 5,41 t. Anschließend ging ich auf St37 (370N/mm^2, 1m Länge). Ergab bei den Blechstärken (in kN
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Verstärker ohne sym. Spannung? Lautsprecherausschlag
Oberschwingungsströme. Der effektive "Entladestrom" des/der Netzteilelkos müsste dabei das 1/(Wurzel2)-fache des Lautsprecherelkos sein (so vorhanden). Dafür kommt aber der Ripple-Strom des Aufladens hinzu.
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Erdung in China
Spannungsüberhöhung Gedanken machen, denn zwischen den gesunden Leitern und Erde liegt dann die Wurzel 3-fache Spannung an. Bei Niederspannung interessiert das niemanden da die Isolationsfestigkeit sowieso weit drüber liegt, bei 20kV sieht das schon anders aus. Das bischen kapazitiver Fehlerstrom
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alte Flott-Bohrmaschine auf FU umbauen
Wert wie in der Sternschaltung bei 50 Hz entspricht, damit der Motor nicht abraucht, also um die Wurzel aus 3 (400/230) erhöhen. Daher die 87Hz. Ein E-Techniker kann das sicher noch sauberer darstellen als ich Info :-) Gebranntes Kind: ich hatte damals meinen kleinen Motor (120W, meine ich) für
? Soweit erst mal schon. Die Der Charme des 87Hz-Betriebs besteht ja darin, aus dem Motor die Wurzel-3-fache Leistung herauszubekommen (Moment bleibt gleich, Drehzahl ist 1,7 fach). Ginge man von konstantem Wirkungsgrad aus, würden die Verluste schon um den selben Faktor steigen. Dies stimmt zwar
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Endstufe eines Signalverstärkers
Leistungstransistoren TIP132/TIP137 geholt und eingelötet. Mit dem Diagnoseprogramm getestet: Ruhespannung 21V (Wurzel 2*Eingangsspannung 16V), sollte eigentlich 0V sein. Als ich einen leichten negativen Pegel eingestellt habe, hat sich der neue TIP132 mit einem lauten Knall verabschiedet. Es ist also irgendwie mehr
eingelötet. Mit dem Diagnoseprogramm getestet: Was für ein Diagnoseprogramm? >Ruhespannung 21V (Wurzel 2*Eingangsspannung 16V), sollte eigentlich 0V >sein. Wo? An Boost? Dann ist der obere Zweig offensichtlich durchgeschaltet. >Als ich einen leichten negativen Pegel eingestellt habe, hat sich
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Frage zu RMS Wechselspannung
Spannung bestimmen https://www.electronics-tutorials.ws/accircuits/rms-voltage.html also Vrms = Wurzel ((V1²+V2²+V3²+Vx²+.....) / Anzahl Messwerte) Meine Frage. Was ist die bessere Methode um Urms zu bestimmen.
Hallo Ich habe beide Versionen mal in C umgesetzt und musste feststellen das die Version Wurzel (V1² + V2² ... / Anzahl vom Algorithmus einfacher umzusetzen ist als die Version mit PP. Bevor jetzt einer laut schreit, bekomme erst mal den richtigen PP. Ich werde wenn ich fertig bin es posten
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Antennenverstärker an einfacher USV betreiben?
unterbinden. Der örtliche Elektroinstallateur kann das aber ganz sicher. Packe das Übel an der Wurzel.
unterbinden. > > Der örtliche Elktroinstallateur kann das aber ganz sicher. > Packe das Übel an der Wurzel. Natürlich kann der örtliche Installateur etwas ändern, wenn er eine neue Leitung extra für den Kabelverstärker zieht. Das wird aber weit mehr kosten als die 100 Euro für eine USV. Und das Haus
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INTEL neuer SUPERGAU oder CPU-Architektur als Problem?
448 MHz (max)[/pre] > > Damit sollte ich wohl sicher sein ;-) Out of Order Execution, die Wurzel allen Übels, kam mit dem Pentium Pro bzw AMD K5. IIRC war der Pro zeigleich mit dem PII, daher könnte Dein PIII durchaus Angriffsfläche bieten.
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Hat die ARGE noch eine Zukunft?
Karriereleiter. Eine Diskriminierung kann ich da auch nicht erkennen, nur eben einen Finger der auf die Wurzel des Übels zeigt. Manchem mag eine Bewertung seiner verbesserungsfähigen Leistung schmerzen, aber eine exakte Bewartung ist nun mal die Grundlage für persönliche Änderung. Leider bevorzugt mancher
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Spektralanalyse mit Oszi und ADXL345/Atmega
also 3200Hz im I2C-Modus auslesen, die drei Achsenwerte X,Y und Z auf eine Achse umrechnen mit 'Wurzel aus X²+Y²+Z²'. Diese Formel hab ich bei einem anderen Projekt mal aufgeschnappt und scheint hier zu funktionieren. Den ausgerechneten Wert würde ich dann an einen DA-Wandler schicken, einem MCP4822
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alter Herdanschluss mit einer Phase und 5 Leitungen
Verkettungsspannung bei 127 V zwischen L und N -> 220 V zwischen L1, L2, L3. 220 geteilt durch Wurzel 3 = 127 V ciao gustav
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Netzspannung mit Diode
max. Ich hätte jetzt gesagt, dass If,max = (Unetz_dach - Udo)/(Rd+R) also If,max = (Unetz*Wurzel(2) - Udo)/(Rd+R) Warum wird bei der Lösung im Bild Rd und Udo nicht berücksichtigt? Nach meinem Ersatzschaltbild muss es doch so sein. Wo ist mein Denkfehler?
daraus errechne ich 90,1 A effektiv. Nochmal gerechnet, hat der Heizkörper 1,21 Ohm. 110V eff mal Wurzel(2) sind 156V spitze. Durch 1,21 bekomme ich 128,6 Ampere in der Spitze. Die Diode lässt nur eine Halbwelle durch, damit ist meine Heizung nur die halbe Zeit an, also 5kW. Die andere Halbwelle
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Rätsel zum Dienstag
des Baumes Baum^Stern=21/3=7 Rad=(19-(Baum^Stern))/2=6 Stern=15-Rad-Baum^Stern=2 baum = wurzel aus 7 der doppelstern als 22 wurzel aus 7 + 22*6=134.64575 wurzel aus 7 +4*6 =26,64575 Oder es gibt kein Ergebnis weil die Symbole der letzten Zeile nicht hinreichend mit denen aus den
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Rauschen eines Sensors
abschnittsweise linear zu interpolieren, diese linearen Verläufe zu integrieren und ganz am Schluss die Wurzel zu ziehen.
linear zu >> interpolieren, diese linearen Verläufe zu integrieren und >> ganz am Schluss die Wurzel zu ziehen. > > richtig. Für die kontinuierliche Spektralverteilung der Rauschspannung > würde man: > Quadrieren > integrieren > Wurzel ziehen > > Wenn die Rauschspannungsdichte nur an diskreten