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WS2812b über STM32 flackert ohne Logic Analyzer
Stripes geht. Ok, hier sind ein paar potentielle Probleme, die mir so einfallen: - fehlende Abblock-Kondensatoren an den Chips (wurde schon genannt) - fehlende Terminierung der 2m Bus-Leitung - 1,3 Quadratmillimeter ist für 200W bei 5V ein Witz.Selbst, wenn die LEDs nur 50W ziehen, sind das 10A
Beitrag #5456268: > Ok, hier sind ein paar potentielle Probleme, die mir so einfallen: > - fehlende Abblock-Kondensatoren an den Chips (wurde schon genannt) Hab leider nur 100nF da, hab jetzt aber einfach mal einen hingebastelt. > - fehlende Terminierung der 2m Bus-Leitung Habe ich eben getestet
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Relais mit weitem Schaltbereich
das Relais über einen Widerstand angeschlossen werden = elektrische Spannung. Parallelwiderstand Kondensator + Widerstand in Reihe. Es stellt sich heraus, dass das Relais über einen Kondensator ausgelöst und über einen Widerstand gemessen wird.
Relais über einen > Widerstand angeschlossen werden = elektrische Spannung. > Parallelwiderstand Kondensator + Widerstand in Reihe. Es stellt sich > heraus, dass das Relais über einen Kondensator ausgelöst und über einen > Widerstand gemessen wird. Wirr deiner Worte Sinn ist. Kaffee du trinken mußt
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ATMega88 AVRISP "Unable to start debug session"
Nachtrag: Tom99 schrieb im Beitrag #6854536: > Der Kondensator hat 100nF. "Der" ist zu wenig. "Die" wäre erforderlich. Oliver
Tom99 schrieb im Beitrag #6854536: > Der Kondensator hat 100nF. Der sieht eher wie ein 100µF Elko aus. Der schadet natürlich nicht, aber ist zum abblocken eher wirkungslos.
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Selbstbau Mikrofon Array für Akkordeon
Summenverstärker mit Potis gemischt? - als Versorgung wird's wohl ein 9 V Block. Muss ich den mit Kondensatoren abblocken bzw. brauchen die OPs Kondensatoren? - sollte der Ausgangs OP auch noch zu einem Tiefpass werden? - was kann ich gegen Phasenverschiebung tun? Habe in der (leider noch nicht fertigen
vergessen, wegen der endlichen Kabelkapazität. Und ja: alle Opamps brauchen 10µF und 100nF zum Abblocken. Immer. Und mit der Masseführung aufpassen.
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PIC "fährt nicht immer hoch "
ich habe aber keinen kondensator in der schaltung ! jetzt kommt es mir ! ich hab einen schwinger in der schaltung. das ist ja eigentlich ein quarz mit schon integrierten kondensatoren. der könnte es sein ! gibt es für das
danke ! mit kondensator funktioniert es wirklich !
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Entwurf USB-UART-Converter, KiCad, bitte um Review
USB-Spezifikation maximal 10 µF > Kapazität VUSB-GND erlaubt Ja, das kenne ich auch so. Größere Kondensatoren sind wohl nur bei Versorgung mit Netzteil zulässig. Wenn der Murata DC Wandler schon intern Kondensatoren hat, müsste man die ja auch noch zu den vorhandenen dazu addieren. Wahrscheinlich bis
Hier nun mit optionalen Kondensatoren am DC-DC-Ein- und Ausgang sowie Lötbrücken über den Induktivitäten. Zudem habe ich noch die Schrift vergrößert.
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AVRs mit Quarz ohne Anschwingkondensatoren?
jeglichen Kondensator angeschlossen. In beiden Fällen frage ich mich: Funktioniert das? Was ich über Quarze an AVRs gelernt hatte scheint hier nicht zu stimmen. Bitte um euren Rat! Gruß mega9
atmega9 schrieb im Beitrag #3656275: > Und der Quarz war ohne jeglichen Kondensator > angeschlossen. sicher dass es ein Quarz und kein Quarzoszillator war?
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AD-Wandler Verschaltung an Atmega32
Tut. mal durchgelesen und leider verstehe ich > nicht warum ich den AREF auf Masse über einen Kondensator legen soll? Weil aller Wahrscheinlichkeit nach eine interne Referenzspannung ausgewählt wird dort, und diese kann man mit einem Kondensator an AREF abblocken.
. zu ungenau ist) bereitstellen. Falls eine dieser beiden verwendet werden soll, ist außer dem Kondensator nichts an AREF anzuschließen.
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Atmega128 startet nur wenn man ihn berührt?
Du ein Quarz drin? Startet der eventuell erst, wenn Du in die Nähe kommst? Eventuell falsche Kondensatoren oder alles zu weit verteilt?
einen Teil vom Schaltplan, da sieht man wie der Atmel > beschaltet ist. Probier mal andere Kondensatoren am Quarz (tendenziell größer), andere Einstellung der CKSEL-Fuses (mehr Leistung, d.h Einstellung für höheren Frequenzbereich nehmen.
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Schaltnetzteil zu Träge, wie Last-Spitzen kompensieren
Frage, wie könnte ich so eine last-Spitze abfangen bis das SNT den Strom nachschiebt? Nur Kit Kondensatoren wird das scheinbar nix
Ich hatte mal einen 12 Volt Kondensator für Auto HiFi, das könnte die Lösung sein. So ein halbes Fa(h)rad fürs Auto: https://www.ebay.de/itm/154332395976
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Low ESL Kondensatoren im 0306 Format
noch auf keinem Board gesehen... zB die hier: http://at.farnell.com/murata/lll185r71a104ma01l/kondensator-100nf-10v-x7r-0306/dp/1294639 Sg, Wolfgang
den internen Aufbau an. Man kann häufig die gleichen Ergebnisse erzielen, indem man mehrere Kondensatoren parallel schaltet. In HF-Schaltungen nutzt man zum Abblocken nicht nur das ESL sondern auch die Kapazität aus -> Serienresonanz. Möglicherweise sind die Schaltfrequenzen deiner Schaltung so hoch
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PCF8583 1 min. schneller in 5 min.
Hä ? Was hat das mit der Batterie zu tun ? Wie groß sind die beiden Kondensatoren am Quarz ?
Fichte: Deine 15pF sind nicht zum Abblocken, sondern um den Quarz zu einer anderen Frequenz zu "ziehen". Für richtiges kalibrieren ist dort aber ein Dreh-Kondensator nötig. Abblockkondensatoren sind zwischen VCC und GND möglichst nahe
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uC startet neu bei Laständerung
10 bis 330 nF zwischen Vcc und GND (direkt an den uC Pins) gehängt. Außerdem habe ich es mit Kondensatoren am ResetPin versucht, allerdings ohne Erfolg. Was hätte ich noch für Möglichkeiten?
Beitrag #2932856: > reudiges China-Teil ist, > welches zwecks Störunterdrückung je einen kleinen Kondensator von L und > N zur Masse am Ausgang hat. Die räudigen Chinesen sind genauso geizig wie die Westeuropäer. Da kommt kein Kondensator unnötig rein, besonders keiner der richtig teuren Y-Kondensatoren
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Microkontroller Starterkit
außerdem (außer Lötkolben) empfehlenswert sich noch dazu zu kaufen? Welche Größen an Widerständen, Kondensatoren; Transistoren und Dioden? Vielen Dank ;)
Programmer vorhanden (auch für weitere Projekte dann nutzbar) Was brauch ich für Widerstände, Kondensatoren und Dioden (sowie Transistoren) für diese Zwecke? Vll habt ihr auch ne Empfehlung für ein Set, wo alles nötige drin ist. Vielen Dank schonmal :)
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Oszillator geht nicht
Hier fehlt der Abblock-C am Kollektor(Versorgungsspannung). Stimmt dr Arbeitspunkt. Nachmessen.
Induktivität versuchsweise verzehnfachen, die Gesamtkapazität auf 1/10 reduzieren. Den "oberen 2 nF- Kondensator würde ich auch dramatisch verkleinern.
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Atmega88 Testboard funktioniert nicht
Der arme Kerl hat keinerlei Abblock-Kondensatoren...
Wird den bei einem Strom von 40mA der Controller warm? Oder ist dein Kondensator schlecht und der verheizt die ganze Leistung?
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Peak Detector - seltsame Werte
Kann es sein, dass mir der OPV 2 über die Rückkopplung R4 ein wenig übersteuert, und damit den Kondensator höher lädt als gedacht? Oder kann man das normalerweise vernachlässigen?
Ein Widerstand (direkt am Kondensator) in Reihe zum Kondensator macht die Sache schon besser: der OP sieht dann nicht mehr die ganze Kapazität als Last. Als 2. Punkt lädt sich der Kondensator nicht mehr mit jeder kleinen Spitze aus
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µC hängt sich auf
Ein paar fette und ein paar kleine Kondensatoren in die Versorgung hängen.
Sagen wir mal so: Die "Großen" Elektrolyt-Kondensatoren sind eher träge. Sie haben eine hohe Energie gespeichert, aber durch die Bauart (Anschlußdrähte, Widerstand) können sie den Strom nur langsam "liefern". Die "Kleinen" Keramik-Kondensatoren sind
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mC hängt sich auf ATtiny13
Brown Aktivieren. ok. wir gemacht. Abblock Kondensator? Wohin?
gerade sowas wie ein Dead-Lock vor. Wie auch immer, es ist sinnvoll am Reset-Pin einen 100nF Kondensator nach Masse anzuschließen. Dann steigt die Spannung am Kondensator rel. langsam ggü. der Versorgungsspannung (RC-Glied, 10k und 100n => tau = 1 ms) und wenn die eine bestimmte Höhe erreicht hat,
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Hilfe LM358 geht kaputt
Schaltung kaputtgegangen. Vermutlich haben sie sich wohl totgeschaukelt? Das ist doch durch die Kondensatoren behoben.
so. Die ADC sind Sample&Hold, die laden also beim Messen erstmal einen kleinen internen Kondensator. Da ist es empfehlenswert, wenn die aussen einen Kondensator vorfinden und keinen reinen Widerstand. Aref von +5V wegnehmen und mit 10n abblocken.
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ATMega32 externen Reset abschalten
An den reset gehört ein Pullup und ein Kondensator (1nF - 10nF) je nachdem, was der Programmer noch mitmacht. Dann ein Widerstand gegen + (10k - 1k) je nachdem, was der Programmer noch mitmacht.
interne "Pullup" ist EMV-technisch quasi nicht wirksam. Für bzw. eher gegen EMV braucht es einen Kondensator oder einen Pullup im 1k-Bereich. Frag deinen EMV-Spezi, ob er das grundlegend anders sieht.
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Keramikkondensator als Piezo --> Klopfempfindlichkeit
konnte Händeklatschen im Oszilloskop sehen. Der Effekt ließ sich durch einlöten von Kondensatoren eines dritten Herstellers wieder verstärken. Ich habe aber keine Lust, durch herumprobieren Kondensatoren auszuwählen. Hat jemand einen besseren Vorschlag? P.S. In meinem Fall handelte es sich
(z.B. muRata) c) Obige Keramik-Kondensatoren sollten auch nicht zum Abblocken/Filtern von Versorgungs-Spannungen mit Ripple-Spannungen im Audio-Bereich genutzt werden. Sonst fängt eure Platine an zu singen...
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[V] LDO's, FET's, Mischer
euch ihr glücklichen anscheinend gar nichts, ihr braucht wahrscheinlich bei euren 7805 nicht mal Abblock Kondensatoren. LG Michael
. Wenn es um rauscharme Stromversorgung geht, würde ich den 7805 definitiv vorziehen. Ja und Abblock-Cs haben genau gar nichts mit Rauschen zu tun. Sorry Michael, ist aber so.
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STM32F303 Kondensatoren am Uhrenquarz
wohl niemand): es gibt einen kompletten 32kHz-Oszillator im SOT-23 Gehäuse -- kein Quarz, keine Kondensatoren, keine Tränen. Wer mag, darf sogar das VDD-Abblock-C weglassen. Taugt auch für Batteriebetrieb, ist etwas genauer als ein normaler Quarz und altert weniger. https://www.digikey.de/product-detail
einzelner 32kHz Quarz ist alleine von der Temperatur her schlechter. Und bis du die passenden Kondensatoren gefunden hast...
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Kann sich jemand einmal den Schaltplan ansehen ?
> schadet auch nicht Ist aber überflüssig. AVCC sollte man abblocken wenn man Alalogeingänge verwenden will, was man aber aus dem Schaltplan ohne weitere Erklärung nicht ersehen kann.
in Reihe zum Taster noch einen Widerstand von rund 100Ohm. Der Taster wird es dir danken keine Kondensatoren mehr kurzschliessen zu muessen.
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Beidseitige Pads, Abblockkondensatoren auf Powerplane
Teil direkt aus der angeschlossenen Plane kommen und zum (Groß-)teil aus dem nah dran liegenden Kondensator. So wie eben das Verhältnis der Kapazitäten von Plane zu Kondensator ist. Wenn du VCC und GND über die Kondensatoren ziehst eliminierst du den Anteil, der direkt aus der Plane kommt. ... schrieb
direkt aus der angeschlossenen Plane kommen und zum (Groß-)teil aus > dem nah dran liegenden Kondensator. So wie eben das Verhältnis der > Kapazitäten von Plane zu Kondensator ist. > Wenn du VCC und GND über die Kondensatoren ziehst eliminierst du den > Anteil, der direkt aus der Plane kommt.
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Wechselspannung zum Messen auf Y-Achse verschieben
| +----------||-----------+ [/pre] Die Platine und auch das Netzteil enthalten Abblock-Kondensatoren zwischen VCC und GND. Diese Kondensatoren stellen für Wechselspannung einen Kurzschluss dar. Jetzt ersetze den Kondensator durch einen Kurzschluss und voilla: Du hast zwei parallel
>>Und wie war die Aufgabe: "kein Kondensator"? ;-) Das muss ich übersehen haben. > Hierbei soll keine Phasenverschiebung durch den > Einbau von Kondensatoren oder so stattfinden. In meinem Schaltungsentwurf tritt keine nennswerte
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Diese Platine rauscht gewaltig - wer weiß warum?
müssen. Wenn du keine Fills für VCC hast, dann achte darauf wie der Strom fließt. Zuerst in den Kondensator dann zum Pin. Wenn du Fills hast, dann kontaktiere den Pin umgehend zu diesem Fill. Den Kondensator platzierst du neben dem Pin und kontaktierst ebenfalls auf den Pin. Ein VCC und GND Fill bilden
Sehr interessantes Thema! Welche 100nF / 1nF Kondensatoren sind dann zum Abblocken besser, SMD 0805 oder bedrahtete Cs? Gruss Andi
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Quasikomplementärendstufe Signal "zittert"
explizite Kompensation mit drin, um die Schleife zu stabilisieren. Ein Versuch wäre da ein kleiner Kondensator (Größenordnung 100 pF) vom Kollektor zur Basis von Q1. Für einen ersten Test ruhig erst ein größerer Kondensator - wenn damit das Rauschen weg geht, kann man den richtigen Wert danach auswählen
mehr richtig erfüllen --> HF-Schwingungen (so ähnlich wie bei einem OpAmp, wenn man vergisst, Abblock-Cs direkt an die Stromversorgungspins zu klemmen)
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Die PowerDown-Tücke!
Abblock kondensator is dazu da um spannungstiefpässe zu filtern ... aber bei nem batteriegerät hat das nich sooo viel sinn (die batteriespannung hat ja keine lücken)
> Abblock kondensator is dazu da um spannungstiefpässe zu filtern Was sind denn Spannungstiefpässe? Ein Abblockkondensator ist dazu da, um hochfrequente Spannungsschwankungen abzublocken, die z.B. bei schnellschaltenden
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NE555 zur Spannugnsverdopplung
er ihm nicht, wie das Prinzip der Spannungsverdopplung funktioniert. Zentrales Element ist der Kondensator C2. Wenn Pin 3 vom 555 auf 0V liegt, dann lädt sich der Kondensator von Ubat auf. Über dem Kondensator baut sich also eine Potentialdifferenz von UBat vom + Pol zum - Pol des Kondensators auf. Jetzt schaltet Pin 3 vom 555 auf UBat. Die Spannungsdifferenz am Kondensator existiert immer noch. Da jetzt aber der - Pol vom Kondensator bereits auf dem Potential UBat liegt, liegt der + Pol vom Kondensator da noch einmal um die Potentialdifferenz UBat (auf die sich der
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Frage MAX44267
Ausgangssignal des OPV zu finden sein. - das Gehäuse braucht zusätzliche Pins für die notwendigen (Abblock-) Kondensatoren, hier 14 statt der minimal nötigen 8. - die Ruhestromaufnahme ist höher. > Gibt es weitere Opamps mit dieser Eigenschaft ? Ich kennen keinen (will nichts heißen). Aber angesichts
Ausgangssignal des OPV zu finden sein. > > - das Gehäuse braucht zusätzliche Pins für die notwendigen (Abblock-) > Kondensatoren, hier 14 statt der minimal nötigen 8. > > - die Ruhestromaufnahme ist höher. Ich habe den MAX44267 bei der Rechereche nach einem "full wave rectifier" gefunden. Da sind alle
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ISP Programmer Board
Bitte Grundlagen zum kondensator durchlesen. Gleichstrom geht nicht über ein Kondensator durch. Mal einfach ausgedrückt.
nach C7 und C2? Wie soll über D2 noch Spannung laufen,abgesehen davon das bereits erwähnte Kondensatoren sowieso alles DC abblocken? Sieht bisschen so aus als ob du vom ISP aus den Atmega versorgen willst,aber was soll dann der 7805? Ich würde mir an deiner Stelle erst mal das Tutorial hier
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Oberer Kondensator - Stabilisierung oder Kurzschluss für hohe Frequenzen?
Eigentlich gehört dieser Kondensator zur Spannungsversorgung. Für so einen Verstärker ist der im Netzgerät eingebaute Kondensator gut genug und normalerweise zeichnet man ihn erst gar nicht mit ein. Falls du trotzdem wissen willst
eine Induktivität. Zumindest dieses, also den störenden induktiven Effekt der Zuleitung, muss man abblocken. Daher die Kondensatoren zwischen Plus und Masse an quasi allen Verbrauchern, ob ICs oder eben Shcaltungen.
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Einstiegsausrüstung
Die 100 nF (als Abblock-C ?) müßten diese sein: 453358 Die heißen dort aber 0,1 uF, deshalb findet man sie nicht als 100 nF
179205 - Festspannungregler 7805 / 1A 460524 - Elko 10 uF / 25V 162213 - Diode 1N4001 2 x Kondensator 100nF, siehe oben
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Tantal oder Elko?
!google Kondensator, Innenwiderstand Sowas gehört eigentlich zum absoluten Grundwissen: Je höher der Innenwiderstand, desto langsamer (ent-)läd sich der Kondensator.
Vermutlich ist der Artikel gemeint: http://www.gitarrenelektronik.de/autor/kondensatoren/kondensatoren.html Teils richtig, teils scheint mir das der typisch esoterische Schwachsinn der "High-End Audio"-Szene zu sein... von Typen, die E-Technik für eine Geisteswissenschaft halten
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Wiedereinsteiger Atmega-8 Schaltung
Analogmessung macht direkt, sonst über einen LC Filter. AREF kommt richtigerweise nur an einen Kondensator wenn man Analogmessungen machen will, hat man nicht vor Analogsignale zu messen darf er unbeschaltet bleiben.
fangen dann die Leitungen (zum Programmieradapter) manchmal Radiowellen ein - genau die soll der Kondensator abblocken.
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Probleme mit ADC und 14.7456 MHz Quarz
sollte nur laufende Zahlen angezeigt. Hast Du auf Deiner Plati(e)ne auch alle drei 100nF-Keramik-Abblock-Kondensatoren (an VCC, AVCC und AREF jeweils gegen GND) vorgesehen? Und dazu eine Drossel zwischen VCC und AVCC? Falls die zu messende Spannung etwas hochohmig ist, hilft ein C von etwa 10nF
> Hast Du auf Deiner Plati(e)ne auch alle drei > 100nF-Keramik-Abblock-Kondensatoren (an VCC, AVCC und AREF jeweils gegen > GND) vorgesehen? > Und dazu eine Drossel zwischen VCC und AVCC? Ja habe ich! Ich denke, dass das Problem in der hohen Frequenz des
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PWM-Frequenzwandlung mit Arduino?
legen. Mir ist eine weitere Frage aufgekommen: Braucht der Arduino Nano den externen 100nF-Kondensator an den Reset-Pins? Laut Web hat er schon einen Kondensator auf der Platine, aber ich bin mir nicht ganz sicher. Anbei noch der aktualisierte Stromlaufplan mit folgenden Änderungen: - Widerstand
> Braucht man nicht, zumindest nicht so groß. Habe ich Nachteile, wenn ich einen so großen Kondensator verwende? Falk B. schrieb im Beitrag #7753339: > Einer reicht. Okay, an welchem Pin? Es gibt ja 2 V+ Pins, deshalb hatte ich die 2 Kondensatoren vorgesehen, so nah wie möglich am jeweiligen
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Anfängerschaltung: Welchen Sinn hat dieser Elko?
Abblockkondensator. Die Schaltung ist vergleichsweise langsam, so dass man hier auch keinen so schnellen Kondensator braucht. Es ist eher die Frage ob man den Kondensator überhaupt braucht. Die 2. Funktion könnte es sein, dass die Spannung beim einschalten damit nicht ganz so schnell hochgeht. Das könnte beim
stehen und alle LEDs leuchte. Kann mir jemand sagen > warum das so ist? Wenn du dir mal die Kondensatore C1...C3 wegdenkst, bleiben nur 3 unabhängige Transistorstufen mit Basiswiderstand und LED im Kollektorkreis übrig, die beim Anlegen der Betriebsspannung einfach alle einschalten. Die Kondensatoren
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Embeddet Atmega 328P-PU
pascalts schrieb im Beitrag #4788825: > klar ist, dass ich noch einen oszillator und 2 kondensatoren brauche... > oder hat dieses modell einen internen oszillator mit 20mhz? Entweder einen Oszillator, oder einen Quarz mit 2 Kondensatoren.
pascalts schrieb im Beitrag #4788825: > klar ist, dass ich noch einen oszillator und 2 kondensatoren brauche... Dann brauchst du noch ein, zwei Abblock-Kondensatoren und einen Elko, dann noch einen Reset-Schalter und einen Pullup und noch einen Kondensator und ..... Am besten nimmst du
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Schutzschaltung (Crowbar) Dimensionierung
dann sieht. Die Diode soll ihn wahrscheinlich vor negativen Strömen schützen? Und wozu ist der Kondensator unten links noch verbaut? Habe etwas von Gaterückwirkungen gelesen, kann mir aber nicht erklären, was da passiert und wie der Kondensator da hilft? Ich glaube ich belasse es erstmal bei diesen
der Sicherung vor dauerhafter Überspannung geschützt. Ein solcher Schutz ist aber nicht für das Abblocken von irgendwelchen Spikes gedacht.
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Quarz und GND-plane
Via's auf die GND-Plane oder sollte ich die GND-Verbindung am benachbarten uC GND-Pin hinter dem Abblock-C vornehmen ? Fragen über Fragen ... Ich habe dazu schon eine Unmenge an Apnotes durchgeschaut, aber alle empfehlen hier Unterschidliches. Wie sind Eure Erfahrungen ? Gruss Thorsten
Pads, die mit GND verbunden sind, mit Vias zur GND-Innenlage kontaktieren, besonders die von den Kondensatoren und vor allem Abblock-Kondensatoren. Dazu ist die Innenlage auch da. Ich hatte diesbezüglich keine EMV-Probleme gehabt. Andy
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Dämmerungsschalter 110 Volt
nur den Kondensator tauschen.
ursprünglichen Stroms durch den Kondensator fließt. Ich hatte letztens ein Gerät mit Kondensatornetzteil fürs Standby zur Reparatur da, dessen 22nF-Kondensator nur noch 5 nF hatte und noch "bis vor kurzem" mit langsam zunehmendem "sich nicht
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Platinendesign für Sondenmessung
hinweisen könntet. Denn irgendwie sieht das bei mir immer noch sehr wüst aus :-( Habe versucht die Kondensatoren korrekt zu platzieren. Wie dick/dünn kann und soll ich die Leitungen so in der Regel machen? Und ja, es sind noch nicht alle Teile verschaltet... Wegen des Layouts: Der Rest der Platine
gepolt...) und wie groß C19? - Ein Pin von C1 hängt in der Luft... - Spendier ruhig noch ein paar Abblock-Cs Zum Layout: Mir fehlt da irgendwie der Top-Layer oder ist alles auf dem Bottom? Den Vias nach mämlich nicht...
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2 Linearregler hintereinander zur Glättung?
direkt von dem Schraubanschluss zum GND Anschluss der >LM317 Regler. Die sollte aber zuerst zum Kondensator gehen. So leitest du deine Stoerungen am Kondensator vorbei.
> Nein, ein Kondensator am Ausgang einen Reglers ist nicht in allen Fällen > unbedingt notwendig! Du kannst den LM7808 oder LM317 beispielsweise ohne > jeglichen Kondensator am Ausgang betreiben und er ist stabil.
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Externe +-15V Spannungsversorgung, Linear
-> linearer Festspannungsregler 7815 und 7915. Dabei Ein und Ausgang der Regler mit mehreren Kondensatoren abblocken: 220pF + 1nF + 220nF + 100µF
nur falsch gemacht... Aus meiner Erfahrung mit Traco Step-Ups haben die Trotz aller möglichen Kondensatoren, Spulen, Alufolienumwickelungen etc. immer noch die Spannungsversorgung versaut.
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Problem mit dem NRF24L01
Hat denn der DerFragende auch schön brav Abblock-Kondensatoren verwendet wie z.B. in https://www.mikrocontroller.net/topic/402444 beschrieben? Du sagst das braucht es nicht? Gut, dann braucht es sie nicht.
also davon aus, dass die fehlenden Kondensatoren das Problem sind?
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ESR-Anforderungen von LDO-Reglern
seit mehr als 10 Jahren gibt es mit LT176x und LT196x LDO Regler, die hervorragend mit Keramik-Kondensatoren und ESR bei null klarkommen. Warum sich hier im Forum das Märchen noch immer hält, das LDO diesbezüglich problematisch seien mit Keramik-Kondensatoren; Und jede Woche mindestens ein Thread zu
Ich sehe ehrlich gesagt auch nicht das große Problem. Es macht keinen Unterschied, ob ich einen Kondensator mit 0Ohm ESR und 0,1 Ohm Widerstand in Reihe verwende oder einen C mit 0.1 Ohm ESR. Die Frage ist nur, was passiert, wenn auf der Ausgangsseite noch einige Abblock-C hängen, was ja eigentlich normal
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Entprellschaltung entlädt Kondensator nicht?
ZeilenTrafo schrieb im Beitrag #3752446: > Jeder Elektroniker weiß, daß man Tasten mit nem Kondensator entprellt. Nö. Ich bin Elektroniker und Kondensatoren kommen mir schon lange nicht an die Tasten. Steuerungen baut heutzutage kaum noch einer als IC-Grab auf. Man nimmt einen MC um schneller
wie du selbst erwähntest: man muss diese bausteine auch immer an den Versorguungspins mit einem Kondensator abblocken. dDas weiß ich auch (schon). Aber diese strunzeinfache und langsame Inverterschaltung hier muss jedes der CMOS-IC können. SOweit ich weiß, können diese CMOS-Bausteine das auch,