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AVR Programmer und sonstige Anfängerfragen
andere Komponenten? Du brauchst eine komplette Basisschaltung, mit Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, Quarz bzw externer Oszillator (je nachdem, was in der späteren Zielschaltung drin ist) etc. Du musst also Deine Schaltung fast noch einmal aufbauen, eben ohne Peripherie. Und das für jede
versorgen (zumindest bei den Atmel Programmer). Bei der Spannungsversorgung noch einen 100nF Abblockkondensator. Dein Vorgeschlagter Programmer kenne ich nicht. Ich verwende den Atmel ICE3 und bin sehr zufrieden damit. Grüsse, René
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ATMega8 PWM Programme funktionieren nicht
Beitrag #6800925: > IMG_20210826_104121.jpg 1. Ich sehe da mal wieder keinen einzigen Abblockkondensator am Mega8. Bitte immer mindestens einen 100nF parallel zur Versorgung nahe dem MC schalten. 2. Steckbrettprojekte führen einen wg. der schlechten Kontaktgabe der Federleisten gerne an der Nase
Matthias S. schrieb im Beitrag #6801044: > 1. Ich sehe da mal wieder keinen einzigen Abblockkondensator am Mega8. > Bitte immer mindestens einen 100nF parallel zur Versorgung nahe dem MC > schalten. Das kann man nicht deutlich genug sagen! Vorher braucht man gar nicht an der Software rummachen
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Probleme mit STM32F030CC
Wo befinden sich welche Abblockkondensatoren?
und ohne Kondensator. Andreas S. schrieb im Beitrag #7598122: > Wo befinden sich welche Abblockkondensatoren? Ich wußte dass diese Frage kommt!!! Immer wenn etwas nicht funktioniert gibt es die Frage nach den Blockkondensatoren. Da das auf einer PCB ist sind die Kondensatoren sehr in der Nähe des
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100 nF als Abblockkondensator - falsches RM - Alternativen?
Das macht dann 1250 W, ist eine ganze menge für so einen niedlichen taster. @benni als abblockkondensator spielt die kapazität keine so große rolle. also größer 100nF spielt keine rolle. Sollten nur keine gewickelten kondensatoren sein. die haben etwas schlechtere HF-Eigenschaften, blocken also schlechte
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Beschaltung MAX1555
oder sind die un relevant? Hmpf. Wenn das Datenblatt vorschreibt, dass das Ding drei Abblockkondensatoren braucht, dann muss man die natürlich auch dranpappen … > Also ich möchte die Spannung mit dem ESP8266 auslesen. Ich sehe in der Doku zum ESP keinen ADC.
sind die un relevant? > > Hmpf. Wenn das Datenblatt vorschreibt, dass das Ding drei > Abblockkondensatoren braucht, dann muss man die natürlich auch > dranpappen … > >> Also ich möchte die Spannung mit dem ESP8266 auslesen. > > Ich sehe in der Doku zum ESP keinen ADC. Das liegt hauptsächlich
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PCF8574 mit ULN2003A wird Gestört
Wie schon gesagt kein wemos im einsatz sondern ein raspberrypi zero w Abblockkondensator? Wie einbauen und welche Kapazität?
Nico schrieb im Beitrag #7858810: > Abblockkondensator? Wie einbauen und welche Kapazität? Google einfach danach. Der Standardwert ist 100 nF. > Wie schon gesagt kein wemos im einsatz sondern ein raspberrypi zero w Wie hoch ist denn dessen
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E-Piano Casio PX-720C rauscht und kratzt
Es kann auch rauschen, wenn einer der DC-Abblockkondensatoren im Signalweg einen hohen Kriechstrom aufweisen sollte. Messe mal, die Spannung der Ausgangspins des VerstaerkerIC.
anschaun. Oszi dran (auf AC). Ist die ruhig? Wenn ich raten müsste, würde ich auf fehlende Abblockkondensatoren auf der Versorgung tippen.
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Web Server mit ATMEGA328-ENC28J60 + MODBUS
des Enc nur für die Pufferung. Auf jeden Fall muss dort ein Tantal Kondensator und weitere Abblockkondensatoren verwendet werden. Das muss Stimmen sonst verhält sich der Enc unstabil und Du suchst wochenlang einen Fehler in der Software. Gruß Sven
Tipp Sven. Spannungsversorgung (5V u 3V3) ist jeweils mit UA78M (500mA) vorgesehen. Abblockkondensatoren laut Datenblatt 100nF. 0805 Keramikkondensator sollten vermutlich reichen.
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ATTiny13 startet nicht immer bei Power-Up
vielen Jahren so und hab noch nie ein Schwingen > beobachtet. Ist auch meine Erfahrung. Abblockkondensatoren können nie zu groß sein. Im LM7805 Datenblatt steht auch keine obere Grenze. Spannungsregler sind auch keine HF-Schaltungen, wenn ein Transient reinkommt, kann der schnell mal auf den Ausgang
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2723744: > Abblockkondensatoren können nie zu groß sein. Und schon ist der Mythos geboren... mf
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NE555 wird heiß
richtig, am Ausgang auch lein Kurzschluss, also IC kaputt. Ich würde aber auf der Platine Abblockkondensatoren ergänzen, 1uF für den NE555..
Wir schreiben, dass der Ausschnitt deiner Würfelplatine korrekt ist, bis auf den fehlenden Abblockkondensator. Was mit dem Rest der Platine ist, enthältst du uns vor. Ob du den IC auf der richtigen Seite bestückt hast auch. Scheinbar testet du mit nicht eingestecktem D146. Also ist klar: aus dem
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BTM 222 Atmega Bascom
irgendetwas* zurück? Hast du die Verbindungen nachgemessen? passt die Spannungsversorgung? Abblockkondensatoren usw...
Abblockkondensatoren sind direkt dran, bei der Verbindung gehe ich davon aus das sie funktioniert da ich ja bereit den Namen 1x geändert hatte und sich seither nicht geändert hatte. Bin dabei nach dem Wiki vom Mikrokopter
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PegelProblem?
dezimeterlangen Crimpkabeln an Antuinos wird das sowieso nichts. Vermutlich fehlen sowieso die Abblockkondensatoren. Man beachte den Plural. An beiden Seiten richtig abgeschlossene Koaxe haben solche Probleme nicht.
wird das > sowieso nichts. Hier ist nichts gecrimpt > Vermutlich fehlen sowieso die Abblockkondensatoren. > Man beachte den Plural. Ich will gar nichts abblocken auch im Plural nicht > An beiden Seiten richtig abgeschlossene Koaxe haben > solche Probleme nicht. Hier wird keine Antenne
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Aufbau Verstaerker
. Dann natürlich trotzdem mit Kühlkörper am Aluminiumwinkel. Da doie Platine selbst keine Abblockkondensatoren enthält, nehme ich an, daß das Schwingen von instabiler Versorgungsspannung kommt, also sind die 100nF sicher gut, 1uF wäre auch ok, zu grosse Elkos verhindern aber daß die Sicherungen schützen
Abschirmung der Eingangsbuchse an - vom Input, die andere an Masse vom Verstärker an den die Abblockkondensatoren gehen. Beide Masseanschlüssen sind aber im verstärker nicht direkt verbunden. Eine dritte Maseleitung, die mit der Verstärkermasse direkt verbunden ist, sollte es nicht geben.
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Erste Platine mit STM32, geht das so?
Hmm, das mit den Abblockkondensatoren sieht für mich als laie etwas suboptimal aus - oder macht man das beim STM32 so?
Norbert M. schrieb im Beitrag #3470752: > Hmm, das mit den Abblockkondensatoren sieht für mich als laie etwas > suboptimal aus - oder macht man das beim STM32 so? Weshalb? Wegen der Sternform? Das ist nur im Schaltplan so, im Layout kommt Jeder C so nahe wie möglich
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AT89C5131, Servo
> habe ich mit dem Ausgangspin am Controller verbunden.... Gnd hoffentlich auch. Und Abblockkondensatoren nicht vergessen - gell
schlechte als gedacht... Ich muss also GND vom µC und Motor verbinden? Und was ist ein Abblockkondensator?
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OpAmp (Spannungsfolger) schwingt
nur in Zusammenhang mit einem R oder L. Ok, ja, aber warum hängt man dann z.B. 100nF als Abblockkondensator an Versorgungspins von ICs? Da müsste ja dann genug (parasitäres) R und L durch die Leiterbahn da sein, sonst dürfte das ja auch nichts bringen...?
Georg schrieb im Beitrag #7018360: > warum hängt man dann z.B. 100nF als Abblockkondensator an > Versorgungspins von ICs? Da müsste ja dann genug (parasitäres) R und L > durch die Leiterbahn da sein, genau weil die Zuleitungen eine signifikante parasitäre Induktivität haben braucht
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MOSFET integrierte Diode nutzen
doch auch ansprechen, sobald die D-S Spannung zu groß wird. Dann wird die Energie auf die Abblockkondensatoren der Stromversorgung abgeleitet. Die müssen natürlich groß genug sein. Was wäre daran so falsch? Wegen der Vorwärtsspannung und Energie: Mir ist klar, dass die Diode in PWM Anwendungen
die parasitäre Diode im MOSFET ist ja keine solche. > Dann wird die > Energie auf die Abblockkondensatoren der Stromversorgung abgeleitet. Nur ein Bruchteil der Energie. Die meiste Spannung fällt ja an der Z-Diode ab. Und am Relais auch noch was. OK, besser als mit Freilauf- diode parallel zum
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MISO Spannung zu klein
Glaskugel> - Spannungsversorgung bricht ein - Komponenten nicht nach Datenblatt verschaltet - Abblockkondensatoren vergessen - Fehler in der Software </Glaskugel> Wie wäre es mit einem Schaltplan oder Foto vom Aufbau?
dies warscheinlich das Signal nochmals verschlechtern. Jeder Prozessor verfügt über einen Abblockkondensator ca. 5mm vom Prozessor entfernt. - Die Messungen wurden direkt an den Master Pins vorgenommen. - Ich habe keinerlei Terminierungswiderstände verwendet. - alle Slaves sind Sternförmig miteinander
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LED blinkt 2 mal beim Lesen und Flashen jeglicher AVR Controller
Kannst du mal die Spannung bzw. den Strom am Tiny messen? Ggf. würden Abblockkondensatoren helfen. Besser wäre eine Eigenversorgung wie von Ralf G. vorgeschlagen. Ganz andere Frage: Gibt es eine Fehlermeldung oder einen Fatalerror?
> und GND? Ja. Interessanter Artikel für dich: http://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Abblockkondensator :-)
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Batterie Spannung messen: stromsparendste Methode für spezielle Anwendung
nur folgende unkomplizierte Alternativen: 1. ein hochohmiger Spannungsteiler mit Kerko-Abblockkondensator - die hohe Ohmzahl sorgt für einen Stromverbrauch im µA Bereich und der Keramikkondensator in einer Größenordnung von 100nF versorgt den (ca.) 14-30 pF Kondensator im ADC bei der Messung mit
Alfred S. schrieb im Beitrag #4896632: > 1. ein hochohmiger Spannungsteiler mit Kerko-Abblockkondensator Unnötig. Der ATmega328 kann seine Betriebspannung (direkt am Akku) direkt im Vergleich zu den 1.1V interner Referenz messen. Alfred S. schrieb im Beitrag #4896632: > Somit könnte der StepUp
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NetIO clone, bitte mal drüberschauen.
richtet sich dann die sinnvolle Anordnung von Steckern und SD-Kartenslot. Sehe ich die Abblockkondensatoren am ENC nicht oder fehlen die auch in Deinem Entwurf? fonsana
SD-Karte habe ich auch dort, da ich sonst keinen Platz gefunden habe. > > Sehe ich die Abblockkondensatoren am ENC nicht oder fehlen die auch in > Deinem Entwurf? > Die sind im Schaltplan oben links und im Layout genau ober dem ENC. > fonsana Ansonsten Arduino shield Layout, ein 10 Pin
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HC05 mit AVR atmega328-PU
Stelle? Das kommt drauf an, wie dein Board aufgebaut ist? Insbesondere Stromversorgung, Abblockkondensatoren, Masseführung ... -> Schaltplan, Photo
Zustand machen. Der Schaltplan hat wenig mit dem Aufbau zu tun. Willst du uns ver...? Abblockkondensatoren am µC und ULN2003 sind nicht zu entdecken.
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Löten, normaler Kupferdraht oder verzinnter Kupferdraht?
Straftatbestand des Wuchers. > Wie handhabt man GND und VCC am besten Sternförmig vom Abblockkondensator am Stromversorgunbgeingang. Zumindest wenn es wichtig ist. Ansonsten parallel führen, längs zwischen DIL ICs hindurch (dort sind ja 2 Lötpunktreihen frei) und gelegentlich einen 100nF Abblockkondensator
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Problem: Anlasser-Schaltung 4 MOSFETs parallel
und GND des Treibers haben gefälligst immer an +12V und Masse zu hängen. Außerdem müssen Abblockkondensatoren ran. Das Steuersignal als Stromversorgung für den Treiber zu verwenden ist so ziemlich das dümmste (sorry), das ich gesehen hab: Dann kannste den Treiber ja auch ganz weglassen. Der komplette
und GND des Treibers haben gefälligst immer an +12V und Masse zu > hängen. Außerdem müssen Abblockkondensatoren ran. > > Das Steuersignal als Stromversorgung für den Treiber zu verwenden ist so > ziemlich das dümmste (sorry), das ich gesehen hab: > Dann kannste den Treiber ja auch ganz weglassen.
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Temperatursensor - Peak beim Einschalten?
welche Schaltung du zur I/U Konvertierung nutzt. Weitere Punkte: Stromversorgung Aufbau Abblockkondensatoren Ein/Ausschalten des Sensors
Schaltung du zur I/U Konvertierung nutzt. > > Weitere Punkte: > Stromversorgung > Aufbau > Abblockkondensatoren > Ein/Ausschalten des Sensors Es handelt sich um den TA2405 (https://www.ifm.com/de/de/product/TA2405). Zur I/U-Konvertierung nutze ich eine ganz einfach Reihenschaltung aus zwei 120 Ohm
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Ausgangspg. an LM317 schwankt
mal den Strom aus, den der arme uC Pin liefern muss (I=U/R)! Gib dem uC mal noch 10uF als Abblockkondensator. Die 100nF sind hoffentlich nahe der uC Pins platziert.
mal den Strom aus, den der arme uC Pin liefern muss (I=U/R)! > > Ausserdem vermisse ich Abblockkondensatoren am uC. Dafür habe ich C6 - C8
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Mathematik für Elektronik
Natürlich wird man, wenn man die Kenntnisse besitzt, nicht für jeden Vorwiderstand und jeden Abblockkondensator umfangreiche Berechnungen anstellen, sondern auf Erfahrungswerte und schnelle Abschätzungen zurückgreifen. Mit den entsprechenden Kenntnissen im Hinterkopf gelingen Abschätzungen eben auch
Natürlich wird man, wenn man die Kenntnisse besitzt, nicht für jeden >Vorwiderstand und jeden Abblockkondensator umfangreiche Berechnungen >anstellen, sondern auf Erfahrungswerte und schnelle Abschätzungen >zurückgreifen. Ganz grünau; *das* meine ich auch. Um mal bei dem Beispiel von Stefan Wimmer
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TG12864B-05 mit Atmel betreiben
Und, funktioniert es? Kennst Du das Wort Abblockkondensatoren? Ein paar ms warten, bevor sich alles gerüttelt hat kann nicht schaden (50-100ms vor initlcd)
Also ich habe nun folgendes gemacht: - Abblockkondensatoren zwischen VDD und VSS beim LCD sowie VCC UND GND beim Atmega - In der main methode warte ich anfangs noch 100ms - Meine Init Funktion sieht nun so aus: [C] void lcd_init() { LCD_CMD_DDR
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Display Chip_ST7789V sporadische Abstürze wenn SPI>10MHz
Dirk F. schrieb im Beitrag #7523075: > Auszug aus dem Datenblatt. Fehlende Abblockkondensatoren vielleicht? Gibt der PIC einen Grund für den Reset an? LG, Sebastian
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7523078: > Fehlende Abblockkondensatoren vielleicht? Sind an der MCU vorhanden. 100nF || 10nF pro Versorgungspaar. > Gibt der PIC einen Grund für den Reset an? Ja, WDT Reset. Ist auf 2 Sekunden eingestellt.
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Stm32F103 Custom Board stabilitätsprobleme
.10nF gegen GND an NRST fehlen. Vbat gehört an 3,3V, da vermute ich dein Problem. Sind die Abblockkondensatoren nahe an den VCC/VDD Anschlüssen? So machen es die Jungs von ST selbst, hier solltest du mal rein schauen: Schaltplan Nucelo Board https://www.st.com/resource/en/data_brief/nucleo-f103rb.pdf
lösung + den Kondensator an NRST probieren und hoffen, dass es damit funktioniert. Die Abblockkondensatoren sollten eigentlich alle nahe genug dran sein aber du sieht ja das BoardLayout vielleicht siehst du das anders. Ja im Nachhinein betrachtet hätte ich mir lieber das Nucleo 64 Board als
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AVRISP MK2 kommt nicht in den Programming mode
Lösungsversuche: 1.)Schaltung kontrollieren -Beide Vcc-Eingänge des Atmega32 sind mit Abblockkondensatoren versehen (100n), am Reset hängt ein 10k-Pullup. -ich habe die gesamte Schaltung inzwischen mehrmals komplett neu aufgebaut, habe alle Anschlüsse auf Durchgang gemessen und geschaut ob ich einen
nein, der uC bekommt 5V über das Brett, über einen 7805 mit den benötigten Kondensatoren + Abblockkondensatoren direkt bei den uC-Versorgungspins. (Ansonsten könnte ich die Spannung ja auch nicht über das Atmel Studio auslesen, oder?) Ich hab die Spannung auch schon mit einem Voltmeter nachgemessen,
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Lock-In- Tiefpassfilterung: Rauschen beseitigen
zurück auf die Versorgung usw. kommen. Ggf. braucht es da Ferrite zusätzlich zu eher kleinen Abblockkondensatoren.
schrieb im Beitrag #3531605: > Ggf. braucht es da Ferrite zusätzlich zu eher kleinen > Abblockkondensatoren. Damit kenne ich mich so gar nicht aus. mist! Wo bekomme ich da denn die notwendigen infos zu? (Also Entkoppelung mit Ferriten etc)
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Hochleistungs LED mit programmierbarer Strombegrenzung
geschalteten Ströme fließen), optimale GND- und Versorgungspannungslayer, qualitativ gute Abblockkondensatoren/-ELKOs (Low-ESR-Typen) in unmittelbarer Nähe der Punkte wo Ströme geschaltet werden, usw., usw., usw. Poste doch mal Dein Platinen-Layout und/oder (vollständigen(!)) Schaltplan (d.h. bitte den Schaltplan, der auch die Abblockkondensatoren beinhaltet - evtl. mit den Kommentaren, wo sie plaziert werden sollten, falls dies noch nicht aus dem Plan ersichtlich ist).
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ATMEGA328P auf eigenen Board
Hallo Stefan, vielen Dank für den Hinweis. Ich habe die Abblockkondensatoren hinzugefügt. Viele Grüße, Axcel
einem Ferrit entkoppeln, sonst hat man den ganze Restdreck, den man zwar halbwegs mit den Abblockkondensatoren versucht zu reduzieren, auf der ADC-Versorgung.
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Elkos gegen SMS Elkos tauschen?
Es heisst auch, dass ebendiese Spannungsabhängigkeit die Schwingneigung abdämpft. Bei einem Abblockkondensator durchaus erwünscht.
heisst auch, dass ebendiese Spannungsabhängigkeit die Schwingneigung >abdämpft. Bei einem Abblockkondensator durchaus erwünscht. Ja, das behaupten natürlich die Hersteller dieser furchtbaren und völlig unnützen Caps. Dann taugt die Schaltung nichts, wenn sie dieses zusätzliche "Zipperlein" braucht
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Wieder mal USBasp.Quartz-Problem.Nicht zum Aushalten :-(
? Hast Du Quarze mit niedrigerer Frequenz? Geht es mit einem anderen µC? Hast Du Abblockkondensatoren am µC? (wichtig!) Ist die Versorgungsspannung hoch genug? Yannik Stümper schrieb im Beitrag #2404610: > interen Quartz Ganz schlecht: Das ist nämlich ein RC-Oszillator!!! Gruß
Frequenz? 8Mhz hätte ich noch Jonathan Strobl schrieb im Beitrag #2404635: > Hast Du Abblockkondensatoren am µC? Ja hab ich 100nF Kerco und 10uF Elko Jonathan Strobl schrieb im Beitrag #2404635: > Ist die Versorgungsspannung hoch genug? Ja 5,1V das mit dem internen Quartz hab ich
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NPN als Schalter klappt nicht
Da fehlt immer noch ein Abblockkondensator parallel zur Z-Diode.
probiers aus, mal sehen. Matthias S. schrieb im Beitrag #6898316: > Da fehlt immer noch ein Abblockkondensator parallel zur Z-Diode. Kommt noch, hab ich im Kopf Michael M. schrieb im Beitrag #6898443: > Jetzt hängt die ausfallsichere Funktion nur noch von der fehlenden LED > ab. Wenn ich die
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Eigenes Evaluationsboard
dass sie räumlich nahe an den Pins sitzen, die sie abblocken sollen. So will ein 7805 2 Abblockkondensatoren: Einer von 1 zur Masse Einer von 3 zur Masse Und die beiden 100nF Kondensatoren sollen NAHE bei den Pins sein! Ihre Aufgabe ist eine mögliche Schwingneigung des 7805 zu verhindern.
Schaltplan sieht nicht gut aus. Der wichtige Hinweis von Karl heinz > So will ein 7805 2 Abblockkondensatoren: > Einer von 1 zur Masse > Einer von 3 zur Masse ist nicht eingearbeitet. Und mir fällt auf, dass du keine Bauteilwerte angegeben hast. Bsp. beim Pullupwiderstand an nRESET. Wenn dieser
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USBasp auf Linux macht Probleme
LED ohne Vorwiderstand geht gar nicht. Dann spendier dem uC noch mal Abblockkondensatoren zwischen VCC und GND. Wie groß ist der Kondensator am Reset Pin? Mal weglassen das Teil.
integriert..) den Kondensator (100nF) am Reset hab ich rausgelötet, ändert auch nix, zusätzliche Abblockkondensatoren auch nicht. Hat noch jemand ne Idee? Vielleicht ist der uC ja einfach hin..?
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Selbstgebauter Class D Audioverstärker hat Probleme (IR2113)
Und warum sind an allen ICs überhaupt keine keramischen Abblockkondensatoren dran? An den Spannungsreglern wurden sie komischerweise nicht eingespart. GrundregelNR1 verletzt: Abblockkondensatoren gehören möglichst an jedes IC. MfG
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Mikrofonverstärker mit LM358 rauscht stark
direkt an den Spannungsversorgungs-Pins verlötet?!? https://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Falls nein, brauchst du gar nicht weiter auf Fehlersuche zu gehen! Dann block erst mal richtig ab, sonst schwingt und rauscht dein OP weiter vor sich hin. Abblocken kannst du z.B. so wie
.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRuIUwdVsiCks4LrLKNus_pEgrLAzi9VcIfnK5NZL5R4pfzlvWJHg #abblockkondensator_vergessen
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Brückentreiber BD6231F öfters defekt
gelesen? 'Furthermore, connect a capacitor to ground at all power supply pins.' Ich weiß, Abblockkondensatoren sind schweinisch teuer. aber ein paar sollte man seiner Schaltung schon gönnen. MfG Spess
> 'Furthermore, connect a capacitor to ground at all power supply pins.' > > Ich weiß, Abblockkondensatoren sind schweinisch teuer. aber ein paar > sollte man seiner Schaltung schon gönnen. Einer ist doch vorhanden! ;-)
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
, mit 2 MByte SRAM ohne Waitstates. Die einzigen SMD-Bauteile waren die bereits erwähnten Abblockkondensatoren.
> MByte SRAM ohne Waitstates. Die einzigen SMD-Bauteile waren die bereits > erwähnten Abblockkondensatoren. keine Ahnung mehr, wie der aufgebaut war, aber ich glaube der liegt noch irgendwo rum. Mal suchen .....
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Wd1200bevs durchgebrannt
Pins 4-6 und 10 und 12 sind Masse. Auf dem Bild der Vorderseite sieht man sehr schön einen Abblockkondensator (C59), der mit den Pins 7-9 und 6 verbunden ist. Es ist ziemlich sicher auszuschließen, daß eine Sicherung mit diesen Leitungen einmal quer über die ganze Platine verbunden wird. Oh, ich
> Auf dem Bild der Vorderseite sieht man sehr schön einen > Abblockkondensator (C59), der mit den Pins 7-9 und 6 verbunden ist. > > Es ist ziemlich sicher auszuschließen, daß eine Sicherung mit diesen > Leitungen einmal quer über die ganze Platine verbunden wird. >
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Holtek HT46R232 Lesen
die Belegung ist genau andersrum als beim 'grossen' 7805. Im Plan fehlen auch die beiden Abblockkondensatoren direkt am Regler. Nimm die von der Soundkarte...
cent. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3372536: > Im Plan fehlen auch die beiden > Abblockkondensatoren direkt am Regler. wo pack ich die denn dann hin ?
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Schmitt-Trigger tut nicht was er soll
Wenn da ein Ripple drauf ist wird damit gleich die Sendediode vom OK moduliert. Evtl einen Abblockkondensator direkt parallel zur Diode. 2. Haben deine ICs Abblockkondensatoren? 3. Wenn der Phototransistor voll aufgesteuert wird geht das Eingangssingnal am LM358 sehr dicht an die Versorgungsspannung
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3-Transistor Touch → Relais (mit ESD-Schutz) Hilfe
sollte ohnehin eine extra Siebkette bekommen. Da spricht man aber nicht unbedingt von Abblockkondensatoren, eher von Sieb- und Glättungskondis...
verbaut. Mani W. schrieb im Beitrag #8043054: > Da spricht man aber nicht unbedingt von Abblockkondensatoren, eher > von Sieb- und Glättungskondis... Ach du meine Nase. Dann sprechen wir von Reservoirelkos... Zufrieden?
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Arduino Mega 2560 Stürzt wegen Induktion ab?! Gesperrt
einzigen Arduino, richtig? Was schliessen wir daraus? Dass er vermutlich kaputt ist. Entweder Abblockkondensator im Eimer oder Platine/Anschlüsse so beschädigt, dass sie als sehr gute Antenne wirken. Solcherlei Störungen sind dann normal und "interessantere" Ursachen/Erkenntnisse sind kaum zu erwarten.
Profi-Ausführung. Die Unterschiede sollten selbst dem Layout-Laien auffallen. Rot umkreist die Abblockkondensatoren. Diese MÜSSEN nahe ran, sonst sind sie wirkungslos. Bei dem Original kann man diese lange suchen :-) Klar, auf dem Labortisch läuft auch ein solches Board, aber in einer konkreten Anwendung
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AVR ATmega - Hoher Takt ist ungenau
schrieb im Beitrag #7859552: > Liegt das an den Quarzen Instabile Versorgungsspannung weil Abblockkondensator 'vergessen' ?
Michael B. schrieb im Beitrag #7859558: > Instabile Versorgungsspannung weil Abblockkondensator 'vergessen' ? Leider nein, 100nF sind da. Direkt am µC, ca. 7mm von den Pins entfernt.
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Porterweiterung über 74HC595
Lasten an den Ausgängen zupft das an der Versorge, zumal alle ICs gleichzeitig schalten. Abblockkondensatoren (KerKo, 100nF) zwischen VCC und GND wären kein Luxus. 2) Bei mehreren Expandern und dadurch längeren Leitungen hab ich beobachtet, daß sich die Expander manchmal wegen Störungen verschlucken
Lasten an den Ausgängen zupft das an der > Versorge, zumal alle ICs gleichzeitig schalten. Abblockkondensatoren > (KerKo, 100nF) zwischen VCC und GND wären kein Luxus. Werde ich bei der nächsten Layout-Version vorsehen. > 2) Bei mehreren Expandern und dadurch längeren Leitungen hab ich > beobachtet