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SK6812 LED Platine Selbst bauen. Kondensator? Vorwiderstand?
kurz JA Die LED ist ein IC mit eingebauten LEDs und zu jedem IC passt immer gut ein Abblockkondensator! https://de.wikipedia.org/wiki/Blockkondensator https://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator
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RTC mit geringem Zeitdrift
> Nach sechs Wochen Betrieb sind es > mehr als fünf Minuten Differenz. Fehlt etwa der Abblockkondensator? Uhren mögen keine wackelige Versorgungspannung.
m.n. schrieb im Beitrag #5372361: > Fehlt etwa der Abblockkondensator? Uhren mögen keine wackelige > Versorgungspannung. Nein ein 100nF Kondensator ist vorhanden.
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PICKit3 mit PIC18F2550 problem
sind, dann sind die garantiert nicht auf RA2 und RA3, sondern auf RB6 und RB7. 4. 100n Abblockkondensator zwischen VDD und VSS fehlt. fchk
Flachbandkabel gemacht das richtig war. Den Pullup Widerstand werde ich einbauen, sowie den 100n Abblockkondensator zwischen VDD und VSS, danke für die Hilfe!!! Wegen PGDATA und PGCLOCK, die beiden Signale führen niergends mehr hin. Bei der überarbeitung des Schemas gingen die beiden Verbindungen verloren
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ICs mit Kondensatoren untereinander verbinden
vor allen das Signal zum ADC betreffen. Wenn es geht, sollte Vcc und ggf. auch GND zum Abblockkondensator gehe, nicht direkt zum IC Pin. Das ist bei den noch eher langsamen ICs hier nicht so dramasitsch, aber besser ist es. Wenn der Platz knapp ist, sollte man zumindest die 100 nF Abblockkondensatoren
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Puffer-, Stütz-,Beipass-, Entkoppel-, Cs Ich komme durcheinander
.. Den Tantal nennt man XXXXX-Kond. mit der > Aufgabe...." Kermik-C's (10n + 100n) = Abblockkondensatoren zum Abblocken hoher Frequenzen größere C's, evtl Elkos etc., = Stützkondensatoren für allgemeine Last, oft schlechtes Verhalten bei höheren Frequenzen
Den Tantal nennt man XXXXX-Kond. mit der >> Aufgabe...." > > Kermik-C's (10n + 100n) = Abblockkondensatoren zum Abblocken hoher > Frequenzen > > größere C's, evtl Elkos etc., = Stützkondensatoren für allgemeine Last, > oft schlechtes Verhalten bei höheren Frequenzen Danke dir. Das habe ich
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ATmega128rfA1 wird heiß? - Schaltung so richtig?
Die Schaltung sollte nach Datenblatt erfolgen. Abblockkondensatoren? Könnte vielleicht auch ein Lötfehler sein, irgendwo scheint eine Brücke zu sein. Bitte mehr Infos.
Pete K. schrieb im Beitrag #3900960: > Die Schaltung sollte nach Datenblatt erfolgen. Abblockkondensatoren? > Könnte vielleicht auch ein Lötfehler sein, irgendwo scheint eine Brücke > zu sein. Oh, vergessen zu schreiben, sry. Also geizig war der LAyoutersteller nicht, für jeden externen VCC-Pin
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AVR Programmer und sonstige Anfängerfragen
andere Komponenten? Du brauchst eine komplette Basisschaltung, mit Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, Quarz bzw externer Oszillator (je nachdem, was in der späteren Zielschaltung drin ist) etc. Du musst also Deine Schaltung fast noch einmal aufbauen, eben ohne Peripherie. Und das für jede
versorgen (zumindest bei den Atmel Programmer). Bei der Spannungsversorgung noch einen 100nF Abblockkondensator. Dein Vorgeschlagter Programmer kenne ich nicht. Ich verwende den Atmel ICE3 und bin sehr zufrieden damit. Grüsse, René
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ATMega8 PWM Programme funktionieren nicht
Beitrag #6800925: > IMG_20210826_104121.jpg 1. Ich sehe da mal wieder keinen einzigen Abblockkondensator am Mega8. Bitte immer mindestens einen 100nF parallel zur Versorgung nahe dem MC schalten. 2. Steckbrettprojekte führen einen wg. der schlechten Kontaktgabe der Federleisten gerne an der Nase
Matthias S. schrieb im Beitrag #6801044: > 1. Ich sehe da mal wieder keinen einzigen Abblockkondensator am Mega8. > Bitte immer mindestens einen 100nF parallel zur Versorgung nahe dem MC > schalten. Das kann man nicht deutlich genug sagen! Vorher braucht man gar nicht an der Software rummachen
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ATTiny2313 läuft nicht immer an
hast Du mal testweise die Abblockkondensator direkt an pin 10 und 20 geloetet? Im Layout sind die ziemlich weit weg.
asdf schrieb im Beitrag #3974358: > hast Du mal testweise die Abblockkondensator direkt an pin 10 und 20 > geloetet? Im Layout sind die ziemlich weit weg. Habe ich vorhin auch mal versucht, jeweils einen 100nF-Kondensator quer über die beiden Controller. Keine Besserung
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Eagle Layout "Taktik"
ein oder anderen Taktik fragen. Zuerst die Spannungsversorgung ? Wie nah "müssen" die Abblockkondensatoren an den STM ? Wird ein Wechsel der 100nF Kondensatoren auf 0603 anstatt 0805 helfen ? Anbei ein Bild des Layouts. Ich habe bisher noch kein Projekt in Europlatinen Größe erstellt. Bin
Sonderstellung, da er fast immer mehrere ein- und ausgehende Verbindungen hat. Nimm ihn nur mit Abblockkondensatoren und Takterzeugung als Gruppe für sich. Die Schaltungen, die ihm Signale erzeugen bzw. von ihm erzeugte Signale weiterverarbeiten als gesonderte Gruppen. Da der uC meist viele Verbindungen
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MOSFET an langer Leitung betreiben.
. Bei einer Einzelfertigung lohnt sich der Aufwand der Prüfung/Kontrolle idR nicht welchen Abblockkondensator man sich sparen kann wenn es einem nicht eh sofort ins Auge springt.
einer > Einzelfertigung lohnt sich der Aufwand der Prüfung/Kontrolle idR nicht > welchen Abblockkondensator man sich sparen kann wenn es einem nicht eh > sofort ins Auge springt. Nein, nein, so meinte ich das nicht... Ich meinte, ob ich dann überhaupt einen Kondensator am MOSFET bzw. einen Treiber
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Porterweiterung über 74HC595
Lasten an den Ausgängen zupft das an der Versorge, zumal alle ICs gleichzeitig schalten. Abblockkondensatoren (KerKo, 100nF) zwischen VCC und GND wären kein Luxus. 2) Bei mehreren Expandern und dadurch längeren Leitungen hab ich beobachtet, daß sich die Expander manchmal wegen Störungen verschlucken
Lasten an den Ausgängen zupft das an der > Versorge, zumal alle ICs gleichzeitig schalten. Abblockkondensatoren > (KerKo, 100nF) zwischen VCC und GND wären kein Luxus. Werde ich bei der nächsten Layout-Version vorsehen. > 2) Bei mehreren Expandern und dadurch längeren Leitungen hab ich > beobachtet
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Selbstgebauter Class D Audioverstärker hat Probleme (IR2113)
Und warum sind an allen ICs überhaupt keine keramischen Abblockkondensatoren dran? An den Spannungsreglern wurden sie komischerweise nicht eingespart. GrundregelNR1 verletzt: Abblockkondensatoren gehören möglichst an jedes IC. MfG
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USBasp auf Linux macht Probleme
LED ohne Vorwiderstand geht gar nicht. Dann spendier dem uC noch mal Abblockkondensatoren zwischen VCC und GND. Wie groß ist der Kondensator am Reset Pin? Mal weglassen das Teil.
integriert..) den Kondensator (100nF) am Reset hab ich rausgelötet, ändert auch nix, zusätzliche Abblockkondensatoren auch nicht. Hat noch jemand ne Idee? Vielleicht ist der uC ja einfach hin..?
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Mikrofonverstärker mit LM358 rauscht stark
direkt an den Spannungsversorgungs-Pins verlötet?!? https://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Falls nein, brauchst du gar nicht weiter auf Fehlersuche zu gehen! Dann block erst mal richtig ab, sonst schwingt und rauscht dein OP weiter vor sich hin. Abblocken kannst du z.B. so wie
.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRuIUwdVsiCks4LrLKNus_pEgrLAzi9VcIfnK5NZL5R4pfzlvWJHg #abblockkondensator_vergessen
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ATMega8 alternative zum 100nF für Betriebsspannung
Dinge passieren (unter anderem kann es auch einfach funktionieren). Hier im Forum gibt es für Abblockkondensatoren einen eigees Kapitel. Anfänger lassen diese einfach weg oder wählen die Falschen Werte und wundern sich das seltsamme Dinge passieren (Diese müssen nicht sofort auftreten sondern können von
Hallo, die einzige Frage bezüglich der 100nF oder 22nF oder welchen Abblockkondensator man auch immer nehmen möchte ist für mich eigentlich nur eine: Warum zum Teufel bauen die die 100nF nicht direkt in den Chip mit ein. Wenn man das in 0402 rein bekommt, warum nicht auch in
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LED Zuleitungen reduzieren.
der 5V Variante an. Jeder der Treiber soll seinen EIGENEN 100Ω Widerstand und seinen EIGENEN Abblockkondensator bekommen.
Beitrag #7981106: > Was sagt ihr zum Schaltplan? *Jeder* Versorgungsanschluss bekommt einen Abblockkondensator, also sowohl Vcc als auch AVcc. Der kommt direkt neben den entsprechenden Pin.
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Hochleistungs LED mit programmierbarer Strombegrenzung
geschalteten Ströme fließen), optimale GND- und Versorgungspannungslayer, qualitativ gute Abblockkondensatoren/-ELKOs (Low-ESR-Typen) in unmittelbarer Nähe der Punkte wo Ströme geschaltet werden, usw., usw., usw. Poste doch mal Dein Platinen-Layout und/oder (vollständigen(!)) Schaltplan (d.h. bitte den Schaltplan, der auch die Abblockkondensatoren beinhaltet - evtl. mit den Kommentaren, wo sie plaziert werden sollten, falls dies noch nicht aus dem Plan ersichtlich ist).
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ATMEGA328P auf eigenen Board
Hallo Stefan, vielen Dank für den Hinweis. Ich habe die Abblockkondensatoren hinzugefügt. Viele Grüße, Axcel
einem Ferrit entkoppeln, sonst hat man den ganze Restdreck, den man zwar halbwegs mit den Abblockkondensatoren versucht zu reduzieren, auf der ADC-Versorgung.
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Verstärker analoge Signale
HF kann man ja nicht Hören. Vielleicht ist in einem Kabel die Abschirmung kaputt oder ein Abblockkondensator ist taub.
kann man ja nicht Hören. > Vielleicht ist in einem Kabel die Abschirmung kaputt oder ein > Abblockkondensator ist taub. Karl B. schrieb im Beitrag #5183609: > Hi, > sieht für mich ganz nach Schwingneigung, bzw. HF-Einstrahlstörung aus. Thomas M. schrieb im Beitrag #5183633: > Hi das ist mal
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Atmega 328: PWM-Ausgang streut auf andere Eingänge?!
erklären: Ein nackter Atmega328 mit einem Tastkopf (x10) am >AIN0-Eingang. Also ohne Abblockkondensatoren am AVR? >Und woher kommen dann deine 200 mV an einem unbelasteten Eingang? Meiner hat hat auf einem STK500 gesteckt. Dort sind solche Einstreuungen an einem offenen Eingang, zumal am
erklären: Ein nackter Atmega328 mit einem Tastkopf (x10) am >>AIN0-Eingang. > > Also ohne Abblockkondensatoren am AVR? Nein, natürlich sind mehrere Abblockkondensatoren vorhanden (siehe meinen vorletzten Beitrag #2743806:) >>Und woher kommen dann deine 200 mV an einem unbelasteten Eingang? >
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Programmabsturz
Hallo, es fehlen massig Abblockkondensatoren. Jeder VCC-Pin sollte einen eigenen 100nF gegen GND kriegen, das Gleiche gilt für AVCC. AREF könntest du auch intern auf VCC legen, dann müsste noch ein 100nF zwischen AREF und GND. Da du aber nur einen Abblockkondensator nutzt ist dieser natürlich suboptimal platziert, der sollte so nah wie möglich an die jeweiligen (A)VCC/GND-Paare. Wie schon geschrieben könnte auch ein Kondensator zwischen RESET und GND nicht
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Schaltplan für Haussteuerung im Hutschienengehäuse (Raspberry Pi, CAN, MCP2515, MCP2562, PCF8574)
An mindestens sechs Stellen sind Knotenpunkte nicht verbunden. Es fehlen überall die Abblockkondensatoren.
habe es jetzt verbessert (siehe Anhang). An zwei Stellen bin ich mir nicht sicher, ob die Abblockkondensatoren da notwendig/sinnvoll sind: - C7: zwischen 3,3V vom Raspberry Pi und GND (ist ja eigentlich ein Ausgang) und - C10: zwischen VIO vom MCP2562 und GND. In VIO fließen laut Datenblatt nur einige
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IC (ohne Bezeichnung) erkennen?
hängt und PIN > 14 an GND. der unbekannte chip pin5 ist eigentlich gnd, da hängt auch abblockkondensator der wiederum an HT82K95E pin 8 hängt - was auch v33o ist (3.3V regulator output). Im prinzip wurscht, denkt ihr nicht das der HT82K95E gross genug ist als controller für den adapter und der
>der unbekannte chip pin5 ist eigentlich gnd, da hängt auch >abblockkondensator der wiederum an HT82K95E pin 8 hängt - was auch v33o >ist (3.3V regulator output). Deshalb meine Frage wie Anja erkennen will/wollte, dass PIN 5 an Vdd hängt. ;) >Im prinzip wurscht, denkt
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Stromversorgung über GPIO
Damit das GPIO-Pin nicht die Abblockkondensatoren voll aufs Auge gedrueckt bekommt, noch einen Vorwiderstand von 10 Ohm vorsehen!
Gretel schrieb im Beitrag #6641683: > Damit das GPIO-Pin nicht die Abblockkondensatoren voll aufs > Auge gedrueckt bekommt, noch einen Vorwiderstand von 10 Ohm > vorsehen! Die begrenzen den Strom schon von alleine.
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Problem mit Schaltung zur Strombegrenzung, OP stirbt
OP kaputt geht und einen internen Kurzschluss macht. Was ich bisher nicht hatte war ein Abblockkondensator am OP, aber ich habe jetzt schon drei zerschossen und habe keinen mehr zum ausprobieren, außerdem möchte ich eigentlich keine weiteren als Testobjekte investieren. Hat jemand eine Anhung woran
recht. Kann ich jetzt nicht ganz ausschließen, dass es so passiert, wie du sagst. Reicht ein Abblockkondensator von 100nF, um das zu verhindern? Könnte ich das dann nochmal riskieren es auszuprobieren?
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Lauflichtschlatung als Basis für Multiplexer mit MOSFETs
Mir fällt als erstes auf, das nirgends auch nur ein einziger Abblockkondensator verwendet wird. Das ist bei getaktetem CMOS eine Sünde und muss geändert werden. Jobst M. schrieb im Beitrag #5131115: > Peter D. schrieb: >> Warum nimmst Du keinen richtigen Multiplexer
Abblockkondensatoren sind nicht eingezeichnet aber mit eingelötet. Der Multiplexer 4051 braucht doch an den "Steuerpins" verschiedene Muster um die Kanäle durchzuschalten. 000 -> Kanal 1 001 -> Kanal 2 und so
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Bauteilarchäologie: Alter DIP40-Sockel mit eigenem Flachkondensator
Nachdem man jahrzehntelang neben jeden TTL-Baustein einen Abblockkondensator einbauen mußte, kamen dann irgendwann Sockel mit eingebautem Kondensator raus. Gerade passend zum Ende der TTL-Ära, als sie niemand mehr brauchte. :) In Werbung und freier Wildbahn sind mir
schrieb im Beitrag #7628075: > Nachdem man jahrzehntelang neben jeden TTL-Baustein einen > Abblockkondensator einbauen mußte, Musste man das? > kamen dann irgendwann Sockel mit eingebautem Kondensator raus. > Gerade passend zum Ende der TTL-Ära, als sie niemand mehr brauchte. :) Sehe ich anders
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ATTiny13 startet nicht immer bei Power-Up
vielen Jahren so und hab noch nie ein Schwingen > beobachtet. Ist auch meine Erfahrung. Abblockkondensatoren können nie zu groß sein. Im LM7805 Datenblatt steht auch keine obere Grenze. Spannungsregler sind auch keine HF-Schaltungen, wenn ein Transient reinkommt, kann der schnell mal auf den Ausgang
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2723744: > Abblockkondensatoren können nie zu groß sein. Und schon ist der Mythos geboren... mf
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Bauteilgröße/Lötspitze?
auf SMD gewechselt. Bauteilgröße: Meist 0603, teils auch 0402. Ansonsten wirds bei den Abblockkondensatoren an ICs manchmal sehr eng. Angefangen hab ich aber mit 1206, da muss man sich erst dran gewöhnen ;-)
meckerziege schrieb im Beitrag #4049146: > Ansonsten wirds bei den Abblockkondensatoren an ICs manchmal sehr eng. ... und immer die Lötspitze schön sauber halten, damit man die 0201 wiederfindet und sie nicht für verbranntes Flussmittel hält ;-)
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AVR selbst-Reset, flüchtiger flash.
Die Üblichen Verdächtigen zuerst: Abblockkondensatoren an jedem VCC/GND Paar?
Ernst Bachmann wrote: > Die Üblichen Verdächtigen zuerst: > Abblockkondensatoren an jedem VCC/GND Paar? mhh nicht an jedem, hab nur einen, aber der ist in relativer Nähe zu allen Anschlüssen platziert. holger wrote: > Hatte ich mal mit nem ATiny22. Vom schlecht entstörten
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Kommentare zum Layout für ARM7 Testboard
auch raus. VDDIO und VDDFLASH sind ja an den Pins 58 und 59 und ich dachte, da reicht ein Abblockkondensator. Eh schon eng genug. Falsch gedacht? Ja, der Schaltplan ist etwas *hust* konfus, weil ich die Belegung der Buchsenleisten während dem Layout noch einige male verändert hab. Wie geschrieben
selber. Da willst Du auch Vias sparen, gelle? :-) 0,5mm ist gar kein Problem, wenn man die Abblockkondensatoren direkt an die Pins des Controllers legt. Siehe beiliegendes PDF. Ist ein Zwischenstand eines Boards. Beachte wie die Kondensatoren platziert und geroutet sind. Es ist ein zweilagiges Board mit
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Tiny45 stürzt ab trotz Minimalprogramm
Und da scheint mir die Ursache der Probleme zu liegen. Meine Vermutungen: - Der 100 nF Abblockkondensator ist nicht sauber angelötet (Sieht aber gut aus) - Der Abblockkondensator ist "taub" (Kapazität geht gegen 0 bzw interner Serienwiderstand ist zu groß, Größenordnung ab 10 Ohm) - Die Pin-B0-
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Löten, normaler Kupferdraht oder verzinnter Kupferdraht?
Straftatbestand des Wuchers. > Wie handhabt man GND und VCC am besten Sternförmig vom Abblockkondensator am Stromversorgunbgeingang. Zumindest wenn es wichtig ist. Ansonsten parallel führen, längs zwischen DIL ICs hindurch (dort sind ja 2 Lötpunktreihen frei) und gelegentlich einen 100nF Abblockkondensator
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Problem: Anlasser-Schaltung 4 MOSFETs parallel
und GND des Treibers haben gefälligst immer an +12V und Masse zu hängen. Außerdem müssen Abblockkondensatoren ran. Das Steuersignal als Stromversorgung für den Treiber zu verwenden ist so ziemlich das dümmste (sorry), das ich gesehen hab: Dann kannste den Treiber ja auch ganz weglassen. Der komplette
und GND des Treibers haben gefälligst immer an +12V und Masse zu > hängen. Außerdem müssen Abblockkondensatoren ran. > > Das Steuersignal als Stromversorgung für den Treiber zu verwenden ist so > ziemlich das dümmste (sorry), das ich gesehen hab: > Dann kannste den Treiber ja auch ganz weglassen.
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Temperatursensor - Peak beim Einschalten?
welche Schaltung du zur I/U Konvertierung nutzt. Weitere Punkte: Stromversorgung Aufbau Abblockkondensatoren Ein/Ausschalten des Sensors
Schaltung du zur I/U Konvertierung nutzt. > > Weitere Punkte: > Stromversorgung > Aufbau > Abblockkondensatoren > Ein/Ausschalten des Sensors Es handelt sich um den TA2405 (https://www.ifm.com/de/de/product/TA2405). Zur I/U-Konvertierung nutze ich eine ganz einfach Reihenschaltung aus zwei 120 Ohm
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4 Lagige Platine DK's
folgende Aufteilung haben: 1 Signal 2 VCC 15 GND 16 Signal Wenn ich jetzt zb einen Abblockkondensator verdrahten will, bei einem STM32 ist es ja so geil, das VCC und GND nebeneinander liegen, dann würde ich ja rein theoretisch für VCC einen Blind Via nach Layer 2 und für Masse nach Layer 15 legen
/oder falsch verstanden. Ich wüsste nicht wie ich bei dem pcb-pool Multilayer Setup einen Abblockkondensator nach VCC und GND in zwei verschiedene Layer verbinden sollte?!?! Und vorallem, wie komme ich denn an 2 und 15 überhaupt ran, wenn ich nur ganz durchkontaktieren kann?
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kann Spartan "verbastelt" werden
rausgefuehrt weil ich das so auf Und wie sieht die UNterseite aus? Zumindest die 100nF Abblockkondensatoren müssen NAH am IC sitzen. MFG Falk
musste und mir eine durchgehende Masseflaeche wichtig erschien .-) > Zumindest die 100nF Abblockkondensatoren müssen NAH am IC sitzen. Putz deine Brille. Die sind in 0603 auf der Oberseite drauf. Ich hab mir mal ein kleines Testprogramm geschrieben das 16 Ausgaenge umschaltet und konnte an den Spannungen
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weiters AVRISP mkII Problem
Abblockkondensatoren benutzt und Spannung stabil?
asynchronen reset" mit einem 100nF kondensator paralle zu R. Dürfte aber nichts ausrichten. Abblockkondensator ist auch drinen jetzt nur ein 100nF für kleine Änderungen und kein Elko da in der Schaltung mit keinem größeren Spanungsabfall zurechenen ist, da nichts großes geschalten wird. Und die Schaltung
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Adapter Platine LQFP100 auf PIN Leiste mit Quarze für MSP430 5438
Der Platine täte es sicherlich gut, wenn die erforderlichen Abblockkondensatoren auch vorgesehen wären. Sowohl für Vcc, AVcc, die analoge Referenzspannung und die Kernspannung. In "doppelter" Ausfertigung, so wie im Datenblatt beschrieben, möglichst nah am Gehäuse. Dann
richtige "Powermaschine" ist, dachte ich haben auch andere interesse?! @Rufus Das mit den Abblockkondensatoren werde ich mal Vorschlagen, aber jtag brauche ich nicht wirklich, da ich das ding ohne Peripherie nicht nutzen kann und ein spezielles Projekt ja schon in Planung ist wo das Ding Semi-Dauerhaft
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Brandneuer tiny2313 ohne Beschaltung laesst sich nicht programmieren
gesetzt JP2 am USBASP (self programming) nicht gesetzt JP3 am USBASP (slow sck) gesetzt Abblockkondensator(en) am Target vorhanden Leitungsführung & Zuordnung der Anschlüsse ab X2 zu den Vcc, GND, RESET und ISP Pins am Target korrekt
check. > JP3 am USBASP (slow sck) gesetzt Nicht vorhanden aber in avrdude -i gesetzt. > Abblockkondensator(en) am Target vorhanden check. > Leitungsführung & Zuordnung der Anschlüsse ab X2 zu den Vcc, GND, RESET > und ISP Pins am Target korrekt Leitungen sind korrekt. Was ist X2? Es tut trotz
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Kondensatorentypen , Schaltpläne lesen
Für bestimmte Aufgaben nimmt man bestimmte Typen. Beispiel: Elkos als Abblockkondensatoren auf einer Platine, die über mehrere Meter / einige Ohm versorgt werden, oder 100nF Keramik als Abblockkondensatoren an ICs, hier wären Elkos zu langsam.
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Wieder mal USBasp.Quartz-Problem.Nicht zum Aushalten :-(
? Hast Du Quarze mit niedrigerer Frequenz? Geht es mit einem anderen µC? Hast Du Abblockkondensatoren am µC? (wichtig!) Ist die Versorgungsspannung hoch genug? Yannik Stümper schrieb im Beitrag #2404610: > interen Quartz Ganz schlecht: Das ist nämlich ein RC-Oszillator!!! Gruß
Frequenz? 8Mhz hätte ich noch Jonathan Strobl schrieb im Beitrag #2404635: > Hast Du Abblockkondensatoren am µC? Ja hab ich 100nF Kerco und 10uF Elko Jonathan Strobl schrieb im Beitrag #2404635: > Ist die Versorgungsspannung hoch genug? Ja 5,1V das mit dem internen Quartz hab ich
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Reaktiv Licht Fehlersuche
GND-Paar gehört ein Kondensator dran. Kurze Erklärung dazu: http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator
schrieb im Beitrag #2666482: > Kurze Erklärung dazu: > http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator Danke für den super Link. Müssen die Kondensatoren für den Quarz auch wieder so nah als möglich an den 7805er oder kann ich die zwischen Quarz und MCU reinpacken?
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Bipolares Stromsignal in unipolares Spannungssignal wandeln
Spannungsteiler im Wiki) korrekt zu erzeugen, um die Schaltung funktionieren zu lassen. An Abblockkondensatoren usw. habe ich jetzt noch gar nicht gedacht, das wäre ein Schritt weiter. Meine Schaltung siehe Anhang. Kann mich mal jemand in die richtige Richtung schubsen? Danke :) EDIT: Ups, R2 sollte
z.B. durch DC/DC-Konverter unvermeidlich sind? Damit ich sehen kann, ob mein Aufwand durch Abblockkondensatoren etc. ausreichend ist.
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BC547b als Treiber vor BUZ11 DIMENSIONIERUNG WIE?!
du auch nicht, einfach den Treiber mit dem Eingang an den µC und mit dem Ausgang ans Gate, Abblockkondensator nicht vergessen. Solche Treiber gibts invertierend und nicht invertierend. Aber möglicherweise reicht, wie Falk schon sagte, ein Logik-Level-Fet direkt am µC-Ausgang. Da muss man überprüfen
> nicht, einfach den Treiber mit dem Eingang an den µC und mit dem Ausgang > ans Gate, Abblockkondensator nicht vergessen. Solche Treiber gibts > invertierend und nicht invertierend. Oh. Na das klingt ja dann doch einfacher, als gedacht. Vielen Dank soweit schonmal. Nur noch ne 2 kleine
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Referenz LM399 Sprünge bei Ausgangsspannung
niemals Pin 2 und Pin 4 nur hochohmig verbinden. Entweder direkt kurzschließen oder über Abblockkondensatoren (falls -15V Versorgt) definierte Verhältnisse erzeugen. Die Konstantstromquelle würde ich auch erst mal durch einen 6K8-Widerstand ersetzten. (Bei mir hat eine LM334-Konstantstromquelle ohne
niemals Pin 2 und Pin 4 nur hochohmig verbinden. > Entweder direkt kurzschließen oder über Abblockkondensatoren Also R5 noch mit 100nF-1µF überbrücken. Anja schrieb im Beitrag #4557197: > Aber ansonsten sehe ich nur lauter undefinierte HF-Pfade in Deinem > Aufbau: Welche HF-Pfade gibt es noch
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Mega16 startet nicht / nur einmal
avcc (pin30) und gnd (pin 31) anschließen. zusätzlich abblockkondensatoren (100nF) zwischen gnd und vcc ebenso zwischen avcc und gnd.
vergleichslesen und zweitens messe ich direlt an den Schaltkreisbeinen.. Auch das mit den Abblockkondensatoren werde ich testen (ok, die hab ich sonst auch immer in der Schaltng drin) - aber wie gesagt, es hängt ncihts dran und es gibt eigentlich doch gar nichts abzublocken..?
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Frage zum IC Sockel
außergewöhnliches. Das ist ein ganz banaler Billigsockel mit Federkontakt. Der hat keinen integrieren Abblockkondensator. In Sockeln integrierte Abblockkondensatoren sind auch nicht sonderlich praktisch, denn bei weitem nicht alle Bauteile haben die Versorgungsanschlüsse an den selben Stellen ("Corner Pinning
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Attiny 13 und AVR Dragon
ok, anders gefragt, sind abblockkondensatoren vorhanden und auch nahe am chip?
Abblockkondensatoren sind dran und das Kabel ist ca. 10cm lang. Gruß Helmut