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Inferring latch
nciht verwendet, dafür abschnittu zweimal. MfG Falk P.S. Da baut wohl jemand eine Multiphase DDS? ;-)
so wie es ist, weil es so richtig funktioniert :-) > P.S. Da baut wohl jemand eine Multiphase DDS? ;-) Jup - das sind die DDS für und von meinem PAL-Encoder *g* Mfg Thomas Pototschnig
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Oszillatoren miteinander koppeln
denn ein elektronisches Instrument einer Geige nachahmen > könnte... Heutzutage macht man einfach DDS. Direct Digital Synthesis. Die eigentliche Signalerzeugung macht ein DSP rein digital.
Marian B. schrieb im Beitrag #3606350: > Heutzutage macht man einfach DDS. Direct Digital Synthesis. Die > eigentliche Signalerzeugung macht ein DSP rein digital. Ja und Nein, DDS hat aber den Nachteil, dass man filtern muss, wobei Artefakte entstehen. http://96khz.org
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Einfachen Superhet ändern
Timebase 0,2 uS am Osszi hab ich das jetzt erstmal grob eingestellt. Für genaueres hab ich mir einen DDS (AD9850 und AVR) besorgt, aber CW ist ja gerade noch nicht zu hörbar. Jetzt versuche ich erstmal, die Filter auf maximales Rauschen einzustellen.
über C5 messen. Funktioniert das auch bei reinem Träger oder braucht es dafür AM? Ich hab ja den DDS-Baustein. Einen AM-Modulator kann ich sonst morgen auf dem Steckbrett aufbauen.
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(freq x 2)/x , f=50khz
Zum teilen braucht es eigentlich keine PLL, sondern nur einen NCO nach dem DDS Verfahren. Der entstehende Jitter darf allerdings nicht stören. Wenn deine Ausgangsfrequenz zum Beispiel 51.25 kHz ist teilst durch 10.25 um genau 5 kHz zu erhalten. Die DDS erzeugt dann Perioden
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Gehäuse kühlen
durchsichtiger Front, das schwierigste ist, das kann Saphirglas erfordern. Ich befürchte aber für DDs Firma wird der Lernvorgang noch steinig.
von Thermodynamik. Lies mal was über [[Kühlkörper]]. @MaWin (Gast) >Ich befürchte aber für DDs Firma wird der Lernvorgang noch steinig. Wieso Lernvorgang? Die Bude frickelt doch sowiso nur zweitklassiges Zeug zusammen, um es dann schnell und billig auf den Markt zu werfen. MFG Falk
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MAX2871 Lock Probleme mit VCO Tabelle
Das möchte ich sehr schnell machen und die Lockzeit > minimieren. Warum benutzt du dann keine DDS? Da gibts überhaupt keine Einschwingzeit und die Sprungfrequenz richtet sich nur danach, wie schnell du neue Frequenzwerte schicken kannst.
Hp M. schrieb im Beitrag #7766909: > Warum benutzt du dann keine DDS? Da gibts überhaupt keine Einschwingzeit > und die Sprungfrequenz richtet sich nur danach, wie schnell du neue > Frequenzwerte schicken kannst. Die Schaltung existiert bereits und funktioniert
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AD9850BRSZ Board
Hallo Zusammen, ich suche jemand, der mir kurz ein Adapter für den o.g. DDS Chip von 28pol uSOIP Gehäuse auf DIL bauen könnte und ein Image zum Ätzen zur Verfügung stellt... Lg Christian
mich nicht irre bis zu 180MHz. Oberwellen sind ja sicherlich auch vorhanden. Es geht doch um einen DDS-Generator, oder? Ich verwend den Bruder davon, den AD9851. Dank interner PLL muss ich nur 30MHz zuführen. Natürlich sind trotzdem die hochfrequenzen Anteile in den Versorgungsleitungen etc. ;-) Gruß
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DDS höhere Frequenzen als Systemfrequenz möglich?
Hallo! Ich habe gerade ein kleines Problem. Ich soll mich in das Thema DDS einarbeiten, und habe jetzt schon verschiedene Quellen durchgelesen. In Wikipedia steht, dass man mit DDS Frequenzen erzeugen könnte die größer als die Systemfrequenz ist. http://de.wikipedia.org/wiki
Systemfrequenz (Nyquist) erzeugt werden könnte. http://www.analog.com/UploadedFiles/Tutorials/450968421DDS_Tutorial_rev12-2-99.pdf Kann mir mal jemand sagen was da nun stimmt und weshalb das so ist. Danke.
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Sinussignal säubern
ich denke, er braucht kein schaltbares Filter. Der DDS Generator läuft ja auf einer festen Frequenz, vermutlich >= 130MHz. Also einen Tiefpass bauen, der zwischen maximaler Ausgangsfrequenz (65MHz) und Generatorfrequenz zu macht. Da das ja ein großer Bereich
schon ein RC Tiefpass, oder eventuell aktiv mit OPV. Aber schau doch mal im Datenblatt von deinem DDS Generator, meist sind doch bei solchen Bausteinen Empfehlungen für die Filter- und Pufferstufen drin.
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Kennlinien mit den Oszilloskop Hantek6022BE
signalgenerator_fg.htm Glaube, der geht noch nicht mal bis 1MHz. Damit gehts: 6 Bands 0~55MHz DDS Signal Generator *AD9850* Chip Digital HAM Radio RIT VFO SSB http://www.ebay.de/itm/6-Bands-0-55MHz-DDS-Signal-Generator-AD9850-Chip-Digital-HAM-Radio-RIT-VFO-SSB-/382211484646?hash=item58fd946be6:
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DDS Endstufe DC-50 Mhz
Hallo, ich bastle zur Zeit etwas mit den DDS-chips von AD rum und bin nun beim designen der Endstufe. Geplant sind ca. 20 Mhz Sinus und 10 Mhz Rechteck - bei 5 Oberschwinungen also ca. 50 Mhz Bandbreite - bei +-15 V, mindestens solltens aber 10
Hast Du vor, die Endstufe vorzulinearisieren? Man kann das per Kalibration in der DDS tun, Stickwort : Non linear pre distorion
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Musik machen in Assambler
Sry kanneuch geradenicht ganz folgen hat jemandmalein beispiel? Wasist DDS? Wichtig ist auf jedenFall dasP dan kannich schonmehr machen aber ich weis newas das P heißen soll.
Ein Beispiel ohne DDS in verschiedenen Varianten: http://www.hanneslux.de/avr/divers/index.html ...
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Kurzzeitmessung <0.1µs
entweder Analog machen und übelst viel Zeit verschwenden, oder recht einfach mit einem µC und einem DDS-IC. Die DDS muss in Frequenz und Phase einstellbar sein. Du variierst solange die Phase bis du am Eingang einen Nulldurchgang oder Maximum hast. Viel Spass beim weiterrechnen!
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Sinussignal 50 Hz erzeugen
//www.mikrocontroller.net/articles/Digitale_Sinusfunktion http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
Mit der oben gelinketen DDS kann man den Klirrfaktor sogar einstellen: Einfach Oberwellen einauen, die nicht abschließen :-)
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Wie habt ihr VHDL gelernt?
VHDL chip Modell das richtige Antworten bei, wenn er verschieden Betriebszustände hat. Beispiel DDS-Chip, Transceiver, Controller,
> Modell das richtige Antworten bei, wenn er verschieden Betriebszustände > hat. > > Beispiel DDS-Chip, Transceiver, Controller, Ja für komplexe Modelle ist VHDL, obwohl auch dafür ursprünglich entwickelt nicht sonderlich gut geeignet. Als Nachfolger setzen die großen e und Specman ein, Oder
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DDS sample-Auswahl Rundungsfehler
http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/DOC1982.PDF Die machen da ja auch nur etwas DDS und verkleinern mit einen kleinen TRick den Fehler. Ganz wech kricht man den nicht.
http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/DOC1982.PDF > > Die machen da ja auch nur etwas DDS und verkleinern mit einen kleinen > TRick den Fehler. > Ganz wech kricht man den nicht. Ah ok ich schau mir das mal an. Notfalls kann ich mit der Abweichung leben.
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Töne erzeugen mit µC
Generatorfrequenz zumindest grob nachgeführt. Einfacher ist es, direkt ausreichend gute Sinussignale z.B. mit DDS zu erzeugen. http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm
Einen DDS Chip braucht man nicht unbedingt, wenn man sich auf Frequenzen begrenzt, die der Prozessor noch packt. Das ist ja so wenig nicht. Eine einfache DDS kommt mit 4 Punkten aus, gemappt auf 16 gefiltert
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Blinker für 230V
Thx @ dds5! ;)
/ 470R= 8,9mA Bisschen knapp, Du hast auch den ungünstigen Quadranten MT2- G+ drin (umgekehrt wie dds5 schrieb), da will der TIC206 10mA. Versorgung über 220nF ebenfalls knapp, liefert nur ca. 8mA wegen Einweggleichrichtung. Ansonsten ist das ok.
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Kann mir jemand helfen und etwas zu meinen Warnungen der ISE 9.2.04i sagen? Bin Ratlos.
wird habe ich über einen Signalgenerator mir die CLK erzeugt und im Xilinx durchgeschleift um den DDS Baustein damit zu füttern. Wird aber wieder Rückgängig gemacht...
wird habe ich über einen Signalgenerator mir die CLK erzeugt und >im Xilinx durchgeschleift um den DDS Baustein damit zu füttern. Wird >aber wieder Rückgängig gemacht... Edit (nicht richtig gelesen): Das kann Probleme geben, da dieser Takt nicht gleichzeitig mit den Daten aus den Flipflops des CPLDs
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Erzeugung eines (ca .+15V/-15V) Drehstromsignals
Anwendungen? > Oder wie kann ich den Winkel sonst konstant auf 120 Grad halten? > > Mfg Mit einem DDS kannst du sowas machen. Damit bist du aber schon wieder verdammt nahe am Mikrocontroller, was du ja gar nicht willst... http://www.mikrocontroller.net/topic/324824#3542479
DDS geht in SW relativ einfach. Man ruft alle 50us(20kHz) per Interrupt ein kleines Programm auf das eine Konstante(=die Frequenz)zum Phasen-Akkumulator addiert. Mit den obersten 8Bits des Phasen Akkumulators
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8Bit-DDS und 12Bit-DAC?
Hallo, gegeben sei folgendes theoretisches System: - 8Bit-DDS nach Jesper auf einem 20 MHz-Atmega, Ausgabe an PortA - die 8Bit-Daten werden als MSB an einen 12Bit-DAC ausgegeben - 4 Bit von PortB werden an die 4 LSB des 12Bit-DAC angeschlossen - innerhalb der DDS-Routine wird zusätzlich mit jedem Durchlauf der Wert von PortB um 1 erhöht und an den DAC ausgegeben. Also 8bit an PortA und 4bit über Einer-INC an PortB. - der DDS ist rein auf Audio-Anwendungen ausgelegt
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134,2 Khz (DDS?)
allerdings n Quarz der so nicht üblich ist oder ? Hab ich da n Denkfehler ? Würd das ganze auch mit DDS funktionieren. Ich muss aber zugeben, das mir da noch der hintergrund fehlt. im prinzip macht ne dds - wenn es um n rechteck geht - auch nix anderes als ne pwm oder? N paar Gedankenanstöße wären
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DDS CHIP AD9833
Die DDS-Teile legen wirklich extrem hohen Wert auf eine gute Entkopplung der Versorgungsspannung. Die Kondensatoren muessen wirklich so nah wie moeglich am IC sein! Ausserdem brauchen sie sehr steile Flanken
geht und welches nicht. Ich kenn jemanden der hat da mit einem RS232 nach TTL Wandler an dem so ein DDS hing auch ein paar Probleme bekommen. Es hing dann vom Hersteller des Wandlers ab ob die Schaltung funktioniert hat oder nicht. Olaf
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langsames Sinussignal generieren
wie Messen und Berechnen durchführen kann. Ist es richtig, dass für eine solch niedrige Frequenz DDS mit einem ADxxx oversized wäre? Ist die Idee, einen µC zum Messen, Rechnen und UART zu nehmen und einen zweiten µC zur Generierung des PWM Signals zu nehmen völlig nebendran? Ich würde mich über
wird die Sinuserzeugung zu Kinderspiel. >Ist es richtig, dass für eine solch niedrige Frequenz DDS mit einem >ADxxx oversized wäre? Ja. >Ist die Idee, einen µC zum Messen, Rechnen und UART zu nehmen und einen >zweiten µC zur Generierung des PWM Signals zu nehmen völlig nebendran? Mehr
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Suche Anregungen für studentisches Projekt
Standardvorschläge wie Frequenzmessgerät oder DDS-Funktionsgenerator? Sind ja relativ nützlich...
Funktionsgenerator ist natürlich auch ne feine sache, am besten dann nen AVR für die Ansteuerung eines DDS-Chips benutzen, ist aber auch nicht ganz Trivial.
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Suche MAX038
ausreichend und für wenig Geld noch beim Chinesen (Reichelt?) zu haben. P.S.: Die Ansteuerung der DDS-Chips geschieht digital. Dass geht vernünftig also nur mittels irgend eines Computers (PC oder µC). Ein simples Poti ist mit Digitalkram gar nicht so einfach zu ersetzen.
beiden anderen Funktionsgeneratoren ihren Höhepunkt schon überschritten hatten, und das viel genauere DDS schon in Reichweite kam.
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DDS an RS232
Beim alten 9835 funktioniert es. http://hem.passagen.se/communication/dds.html http://www.mydarc.de/dh8hha/DRM%20Super%20Elektor.JPG hat jemand infos zu o.g. Chip? Sind SDIO und I/O update [SCLK, NOT(CS)] identisch zu: Sdata und Fsync [SCLK]? Viele Grüße
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Variabler Verstärkerblock hinter DDS?
Hi, ich möchte mir einen Signalgenerator mit AD9954 DDS bauen. Im Moment überlege ich wie ich mein Signal mit verschiedenen Amplituden und Leistungen zur Verfügung stellen soll...für kleine Leistungen macht es ja der DDS selbst, aber wie verstärke ich das
schon nicht so schlecht, aber halt nur bis gut 100 MHz. So ganz viel über 100 MHz kommt man mit dem DDS Chip auch nur schwer. Die ganz feine Verstellung braucht man eigentlich nicht, eher das Grobe in Stufen von z.B. 3 oder 10 dB.
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IQ-Modulation mit DDS
Hallo Forengemeinde ich möchte mit einer einfachen DDS auf einem CORTEX M4 eine IQ-Modulation vornehmen. Dazu habe ich mir ein Perl-Skript gebaut, welches mir eine Sinus-Tabelle beliebiger Länge und Auflösung erstellt in C-Code. Es soll alles in Fixpoint
12, ... }; [/c] Die Tabelle beinhaltet den Sinus in 8 Bit Auflösung (-128 .. +127). Für die DDS verwende ich zwei 32 Bits breite Phasenakku, einen für SIN (den initialisiere ich mit 0) und einen für COS (den initialisiere ich mit 1/4 der Tabellenlänge): [c] static uint32_t sin_acc = 0; static
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Funktionsgenerator analog oder DDS
Funktionsgeneratoren gibt es ja schon lange. Neben billigen DDS-Geräten aus China um 50.- gibt es welche von ELV, Toellner, Agilent, Fluke oder auch von Rigol. Überall gibt es Vor- und Nachteile. + eine schnelle Endstufe mit Anstieg 10ns haben Billiggeräte nicht + Merken der letzten Einstellung haben billige DDS-Geräte wohl nicht + VCO-Steuereingang haben billige DDS-Geräte nicht + Rechnersteuerung haben analoge Geräte oft nicht + stabile Frequenzen ohne Drift haben billige analoge Geräte nicht + billige
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ADSP-21369 SPORT Problem
Hallo! Ich möchte Angaben durch SPORT Schnittstelle des ADSP-21369 Prozessors mit DMA zum DDS senden, aber gibt es ein Problem. Es werden 2 Bytes weniger als muss gesendet, z.B. es werden 3 Bytes gesendet, wenn es 5 Bytes gesendet werden müssen. Da ist die Konfiguration: [c] static
DSP-mode. Wenn es N Bytes gesendet werden müssen, erscheinen auf dem Bus (N - 2) Bytes, deshalb tut DDS nicht. Vielen Dank für die Hilfe! Ich versuche, in der Engineering Zone bei ADI nachzufragen. Viacheslav
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Signal und Tonqualität quantifizieren
Vorschläge. Mich interessieren messbare, also in Formeln verpackbare Kriterien. Wie ist das bei einer DDS? Könnte THD das passende Kriterium sein?
Vorschläge. > Mich interessieren messbare, also in Formeln verpackbare Kriterien. > Wie ist das bei einer DDS? Könnte THD das passende Kriterium sein? Und die Frage von Andreas ist immer noch nicht beantwortet. http://www.analog.com/static/imported-files/tutorials/MT-003.pdf
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Taktgenerator mit Daumenrad- Frequenzeinstellung
MIT Kontroller gings aber wesentlich einfacher: Man nehme einen AVR und baue Jespers "poor man's DDS" nach. Das wäre beinahe eine erste Grundübung fürs arbeiten am AVR. siehe Stichwort DDS-Generator hier im Forum oder bei google. Der AVR kann die Daumenräder durchaus "verstehen".
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symetrische Spannung glätten
Ah, hier scheint so etwas herzukommen: http://www.ebay.com/itm/AVR-DDS-V2-0-Function-DDS-Signal-Generator-Module-Sine-Triangle-Square-Wave-/221924441764
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Verstärker für Wien Oszillator
So /könnte/ man das machen. Vermutlich wird es aber viel besser, wenn man einen kleinen µC als DDS a'la Jesper [1] beschaltet und evtl. noch einen LM386 o.ä. als Endstufe dahinter, [1] die Originalseite (http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm) ist leider tot, aber hier gibt es einen Mirror: http://www.abcelectronique.com/annuaire/montages/cache/2023/mini-dds.html
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AVR USART synchron
senden PORT_CS0 &= ~(1<<CS0); SPDR = (unsigned char)(form_puffer_a >> 8); // DDS Phase berechnen freq_zaehler_a += tonfrequenz_a; if(freq_zaehler_a >= 0xf00000) freq_zaehler_a -= 0xf00000; // Per SPI an DAC LSB senden while(!(SPSR & (1<<SPIF))); SPDR = (
senden PORT_CS0 &= ~(1<<CS0); SPDR = (unsigned char)(form_puffer_b >> 8); // DDS Phase berechnen freq_zaehler_b += tonfrequenz_b; if(freq_zaehler_b >= 0xf00000) freq_zaehler_b -= 0xf00000; // Per SPI an DAC LSB senden while(!(SPSR & (1<<SPIF))); SPDR = (
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Signalgenerator (bis 10MHz)
verändern musst um einen halbwegs schönen Sinus zu bekommen. Eine andere Möglichkeit wäre es, eines DDS-Chip zu benutzen. Wobei ich sagen muss, dass ich damit noch nie gearbeitet habe und ich nur weis, dass es sie gibt und das in der Codesammlung ein Funktionsgenerator damit realisiert wurde. Und die
eBäää geht er um die 14 Euro raus... Interessant wäre aus meiner Sicht die Implementierung eines DDS-Generators auf FPGA-Basis. Xilinx macht einem die Sache sehr leicht, indem fertige Funktionsblöcke angeboten werden, sogar mit "Datenblatt". Dank jeder Menge Hardwaremultiplizierer kannst Du sehr viele
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AVR Studio 4.17 - IRQ Vektoren - Bug ?
Hi, das war schnell. Frohes Neues ... Es soll ein DDS mit ATmega48 werden, Nicht perfekt, TwoWire im extended IO, sie liegen aber rum :0) mfg Werner
Hi >Es soll ein DDS mit ATmega48 werden, Das ist aber nicht die Interruptvektortabelle vom ATMega48. MfG Spess
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
an der besagten Induktivität. Ich hab da noch so ein Musterbeispiel in der Kiste: einen AD9850-DDS-Modul aus China. Rein rechnerisch ein dreistufiges elliptisches Filter im Ausgang, aber man kann die 120 MHz des DDS-Taktes bereits auf dem Oszilloskop sehen, also höchstens 20..26 dB Dämpfung - die
besagten > Induktivität. > > Ich hab da noch so ein Musterbeispiel in der Kiste: einen > AD9850-DDS-Modul aus China. Rein rechnerisch ein dreistufiges > elliptisches Filter im Ausgang, aber man kann die 120 MHz des DDS-Taktes > bereits auf dem Oszilloskop sehen, also höchstens 20..26 dB Dämpfung
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Astrofotografie Nachführung parallaktische Montierung Ausrichteeinheit selber bauen Eigenbau ATmega8
ist in Assembler > sehr einfach und flott). Bravo, du hast die [[Festkommaarithmetik]] und das [[DDS]]-Prinzip angewendet, was vorher viele Leute dem OP leider vergelblich verclickern wollten!
Bresenham-Algorithmus. https://de.wikipedia.org/wiki/Bresenham-Algorithmus Für den Op reicht der normale DDS-Ansatz, wenn gleich man vielleicht auf einen 40 Bit Akku gehen sollte, um die Frequenzauflösung zu erhöhen.
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Funktionsgenerator mit XR2206 bauen
ich inzwischen aus Signalprozessoren die digital Kurvenformen ausgeben können. Nennt sich glaube ich DDS. gruß Ralf
MAX038, die eine höhere Frequenz erzeugen können. Wie du schon richtig gesagt hast, gibts dann die DDS-Controller. Mit denen wird die Form des Sinus-Signals auch erheblich besser. mfg Schoasch PS.: Wunder dich bitte nicht bei den geringen Werten der Widerstände. Bei den OPV-Typen handelt es sich
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Hilfe! Meine Weller WS81 ist kaputt!
Lötkolben nicht mal mehr per Feuerzeug an, hat in den letzten Tagen immer länger gedauert. Ich hoffe dds5's angebotenes Heizelement liegt bald im Briefkasten. Bis dahin muss ich dann wohl mit dem 20W-Baumarktlötkolben klarkommen.
Ein riesengroßes Dankeschön an dds5 der mir für kleines Geld ein neues Heizelement verschafft hat. Die Lötstation arbeitet jetzt wieder einwandfrei. Ich werde ab jetzt nie mehr über Chinesen-Lötkolben schimpfen, denn ohne selbigen
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ADF4350 Probleme
Dokumentation. Auch die ADISim Software war da eher verwirrend. Ich habe schon zig Analog Devices PLLs, DDS , DDC´s programmiert. Ausgehend vom mir bekannten ADF4360 war mir deshalb unklar, dass beim ADF4350 im Integerdivider auch der Vorteiler mit eingerechnet werden muss, obwohl der ja bereits extra ausgewählt
Dafür reicht mein funktionierendes Integerdesign erstmal sowieso, da die Frequenzfeinabstimmung der DDS im DDC AD6636 übernimmt.
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Flexible Led Stroboskopsteuerung
das im wesentlichen auf einer ATxmega MCU basiert. Die einzelnen Funktionsblöcke sind: 1. Eine DDS-Synthese, die ein Sinus-Signal erzeugt und über den DAC der MCU ausgibt. 2. Ein externes SC-Tiefpassfilter, dessen Takt entsprechend der Frequenz des DDS-Signals nachgeführt wird, sorgt dafür,
MHz speist den Takteeingang der MCU. Deren PLL verdoppelt den Takt und stellt ihn als Basis für die DDS-Synthese und den Timer zur Verfügung. Bilder des in zwei Versionen aufgebauten Geräts gibts auf meiner Homepage: https://www.dr-bosch.com/elektronik_messgeraete.php Mit einem externen D-Flipflop
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Wechselspannungs Erzeugung mit H-Brücke
Ich würde mich freuen wenn jemand mir zu einem IC raten könnte oder eine simple Idee zu einem DDS hätte. Mfg, Marc
> Ich würde mich freuen wenn jemand mir zu einem IC raten könnte oder eine > simple Idee zu einem DDS hätte. Wie wäre es mit ein paar Zeilen Assembler Code und ein paar Widerständen? http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm
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Wechselrichter zur Netzeinspeisung bauen?
eine ausreichende "Uberabtastung des Sinussignals (PWM-Frequenz >> Sinus-Frequenz). Mir hat dieses DDS-Prinzip so gut gefallen, dass ich es bei meinen Motorsteuerungen seither verwende. Mit dem LPC1766 hab ich schon 250kHz Samplingfrequenz und DDS-Berechnung in der PWM-ISR gemacht. Wenn man mit 32
Einheiten von Timer0, welcher generell meine Systemzeit in us z"ahlt) und daraus das tuning-word des DDS (motor.target.w) direkt berechnet. Die PWM l"auft mit 125kHz. Der DDS (Software) l"auft mit 31.250kHz (Timer3) und definiert die Sampling-Rate des Sinus. Die Interrupt-Routine handlerTimer3() IST
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[V]erkaufe Rigol DG1022 DDS-Funktionsgenerator
Hallo, ich verkaufe hier meinen DG1022 Arbitary-DDS-Funktionsgenerator von Rigol. Das Gerät hat zwei Kanäle eine Höchstfrequenz von 20MHz und die Möglichekeit freie Signalformen über den PC zu erzeugen und aufzuspielen. Soweit ich es feststellen
[V]erkaufe Rigol DG1022 DDS-Funktionsgenerator hi robin, 'wrong answere' das forum wurde umgestellt, ich kann dir von hier keine pn zukommen lassen, da javascript hier ausgeschaltet ist, und ich den 'sicherheitscode' weder
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Wie Sinus erzeugen?
variabel sein, hohe Anforderungen an den Klirrfaktor existieren nicht. Üblicherweise wird das ja über DDS gemacht: Ein Phasenakkumulator wird pro Abtastintervall um einen konstanten Wert erhöht, wobei bei 2*Pi zyklisch wieder bei null begonnen wird. Der jeweilige Pahsenwert dient als Index in eine Sinustabelle
nur noch wissen, wie man bei den Werten einfach die Frequenz ändern kann. (?) Das Konzept des DDS hast du aber verstanden ?
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Quadraturencodersignal erzeugen
etwas aufwendigere Schaltung gebaut um einen Sin-Cos Geber zu simulieren. Ich habe das mit 2 AD9850 DDS Generatoren geloest. Man konnte dort die Frequenz und den Phasenwinkel einstellen. Frequenz in mHz Schritten. Aber wie gesagt das ist die Nobelversion. Gruss Helmi
leider nicht da man damit nur 0° oder 180° Phasenverschobene Signale erzeugen kann. An eine Lösung mit DDS habe ich auch mal gedacht, aber das erschien mir dann doch übertrieben da ich ja nur Rechtecksignale brauche. Ich werds mal mit einfachem PWM + der Flipflopschaltung versuchen...
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HF-OP-Amp gesucht
nicht gleichwertig sind? Ich brauche einen Differenzverstärker um das differentielle Signal eines DDS-Bausteins von DC bis 350MHz auf SMA oder BNC geben zu können.
glaube durch intelligente R-Beschaltung läßt sich sowas auch für symm. Ansteuerung nutzen, so daß der DDS auf beiden Zweigen gleichen Widerstand sieht, und der OPV symm. verstärkt.