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Ein gebrauchter Funktionsgenerator
bis 200€ kaufen. habe bei Ebay diese gefunden. http://www.ebay.de/itm/AE20125-10-MHz-Wobbel-DDS-Funktionsgenerator-Komplett-Bausatz-mit-Gehause-USB-/260883293519?var=&hash=item3cbddb254f http://www.ebay.de/itm/Monacor-SGD-2000-Hochfrequenzgenerator/151830666090?_trksid=p2047675.c100011.m1850&
schrieb im Beitrag #4305493: > Gibt es ,was es besser als diese ist ? Ja. Der erste ist ein DDS, aber es würde mich nicht wundern, wenn er keinen ordentlichen Ausgangsfilter hat, also ein stufiges Signal rauswirft mit mangelnder Treiberleistung. Der zweite ist ein nicht mehr zeitgemässer XR2206
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AD5932 Programmcode C
Hi, ich habe eine Testplatine für einen Funkgen aufgebaut, dazu habe ich den DDS AD5932 benutzt. Leider gibt dieser nur sein Midscale - Level aus. Hat jemand funktionierenden Code dafür oder Erfahrung mit diesem Bauteil?
Mit welchem Mikrocontroller steuerst Du denn den DDS-Chip an ?
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PWM mit verschiedenen Frequenzen
vielleicht anhand der > drei o.a. Frequenzen das eine oder andere Beispiel an den Kopf werfen? DDS Der Seite von Jesper Hansen mit seinem miniDDS sind leider die Links zum Code-Download abhanden gekommen. http://www.radanpro.com/Radan2400/mikrokontroleri/Jesper's%20AVR%20pages%20-%20MiniDDS.htm
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HF-OP-Amp gesucht
nicht gleichwertig sind? Ich brauche einen Differenzverstärker um das differentielle Signal eines DDS-Bausteins von DC bis 350MHz auf SMA oder BNC geben zu können.
glaube durch intelligente R-Beschaltung läßt sich sowas auch für symm. Ansteuerung nutzen, so daß der DDS auf beiden Zweigen gleichen Widerstand sieht, und der OPV symm. verstärkt.
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Sinus aus DDS Generator clippen
gegenphasiges Rechtecksignal. Die LO-Frequenz wird im Bereich von 60-130MHz und 180-220MHz und wird von einem DDS Chip generiert der nur einen Sinus ausgibt. Der DDS Ausgang liegt als gegenphasiges Signal vor, jedoch nicht geklippt. Hätte jemand einen Lösungsvorschlag wie ich ein so breitbandiges Signal clippen
Schottky-Dioden? Allerdings dürfte das ein böses Spektrum geben, was die ganzen Anstrengungen mit der DDS zunichte macht. Muss es wirklich ein Rechteck sein? Einem FET-Schalter sollte es eigentlich egal sein, ob ein Sinus oder ein Rechteck anliegt - ist die Schwellenspannung für das Durchschalten
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Suche Variable Gain OP
Hi, ich möchte einen OP hinter einen DDS schalten, um damit das differentielle in ein single-ended Signal zu konvertieren. Außerdem würde ich gerne die Amplitude des DDS Signals zum einen verstärken und zum anderen regeln. Also brauch ich
Leistung liefern können. Die 3dB Eckfrequenz sollte minimal bei 200MHz liegen, da ich bis 160MHz mit dem DDS erzeuge.
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Spectrum Analyzer
ich mit den Oszillatoren vorhabe sind haupsächlich Stabilitätsmessungen mit Quadratur Mischern und DDS. Da würde mich das Spectrum der DDS und was evtl eingestreut wird interessieren. Die NF Mischprodukte könnte man dann vielleicht doch einfacher getrennt mit Soundkarte und FFT messen.
Ebenfalls teuer. Und die untere Anwendung würde ganz wegfallen. > Da würde mich das Spectrum der DDS und was evtl eingestreut wird > interessieren. OK, dafür hingegen sollten zwar die Daten der Geräte stimmen, jedoch sehe ich hier keine "besonderen" Anforderungen. > Die NF Mischprodukte könnte
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DDS: Lautstärke über Poti erzeugt Rauschen/Kratzen
Hallo, ich habe mal ein theoretischs Problem. Ich erzeuge über eine DDS einen Ton , gibt den auf einen Verstärker aus und höre ihn mir an. Funktioniert soweit prima (über SAI, 24bit DAC CS4344 und STM32F4). Die Lautstärke dieses Signals bestimme ich durch ein Poti am
Verstehe ich das richtig: Du hast gibst DDS-Werte aus dem STM32-RAM über einen DAC aus. Du möchtest die Lautstärke 'digital' ändern. Dazu hast du ein Poti, liest die analoge Spannung per ADC ein und modulierst damit die Werte der DDS ?
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aktiver Tiefpassfilter für PWM Signal
Simulation hat das Filter bei 15 bzw. 30 kHz schon rund 80 bzw. 100 dB Dämpfung. Für eine Art einfaches DDS mit etwa 8 Bit Amplitudenauflösung alle mal ausreichend. Einen echten DAC könnte man nutzen und so noch etwas schneller abtasten. Für die 800 Hz als Ausgabefrequenz reicht PWM aber auch schon aus, und auch mit einem echten DAC braucht man das DDS Rekonstruktionsfilter. D.h. einen Tiefpass braucht man auch da, wenn auch ggf. nicht ganz so gut. Für das per PWM/DDS erzeugte Signal braucht man keinen super Audio OP. Irgendwas etwas besser als
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DMTD Dual Mixer Time Difference
man aber auf der Seite von wriley.com stöbert findet man auch noch einen anderen Ansatz mit einem DDS AD9958 von AD und daraus haben die dann auch ein Produkt gemacht(siehe Anhang). Es gibt auch noch eine kommerzielle digitale Lösung mit 4 AD Wandlern. Aber darüber habe ich noch keine Details gelesen
) Ich habe mir jetzt mal einige Teile bestellt Ringmischer, Splitter usw. und einen "besseren" DDS den 9912 gab es leider nicht. https://www.ebay.de/itm/AD9910-DDS-module-420M-1MSPS-highest-output-sampling-frequency-signal-generator/252473364363 Dazu noch einen Phasendetektor https://www.ebay.de
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AIWA HS P08 Walkman - Bass verbessern
dass man durch das Tauschen der Endstufenkondensatoren den Frequenzgang verbessern kann. Bei meinen DDs funktioniert das hervorragend , denn ab dem DD II gehen die out of the box auch nur noch bis 40 Hz runter. Beim Aiwa hab ich deshalb die 220 µF Kondensatoren am Kopfhörerausgang durch 560 µF Polymer
Na die selben Kopfhörer (Soundmagic E50) schaffen ja an den Sony DDs und an digitalen Zuspielern abgrundtiefe Bässe. Impedanz 50 Ohm. Ich hab aber auch welche mit 16 Ohm, die ebenfalls sehr tief kommen, aber eben nicht am AIWA. Wie gesagt habe ich einen Testbericht bei
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ELVjournal kostenlos als PDF
kann sein, dass es dieses wegen Corona nie gab. Ein paar ELV-Geräte habe ich auch gebaut: Zähler, DDS-Generator, Ladegeräte usw. Nicht alles war durchdacht, bei einem Zähler konnte ich sogar den µC auslesen (war auch nötig, ist hier im MC.NET irgendwo beschrieben), bei einem Lader starben reihenweise
uCs geflasht und alles war gut. Gibt es hier einen Thread dazu.... Ansonsten habe ich noch einen DDS und mind. einen Lader, beide aber lange nicht benutzt. Der Rest wurde irgendwan weiter gegeben. Old-Papa Hier der Thread: https://www.mikrocontroller.net/topic/174489#new
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Was ist CAR-DDS?
ich studiere gerade den Schaltplan einiger Funkgeräte. Dabei taucht immer wieder die Bezeichnung CAR-DDS auf, was zum Henker ist das? Ferner gibt es noch PLL-DDS, aber das ist ja noch klar. Also bitte, hat irgend jemand eine Ahnung, für was das "CAR" steht? Mit Auto hat es definitiv nichts zu tun :)
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Idee: RX Magnetantenne autmatisch abstimmen?
deinen Drehko... Du könntest die Resonanzfrequenz deiner Loop messen, indem du in 2-3m einen kleinen DDS an einer kleinen Antenne betreibst. Wenn du beim Durchstimmen des DDS die Resonanzfrequenz der Loop gefunden hast, entzieht das der DDS-Antenne Energie. Prinzip ähnlich wie Dip-Meter
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Flexible Led Stroboskopsteuerung
das im wesentlichen auf einer ATxmega MCU basiert. Die einzelnen Funktionsblöcke sind: 1. Eine DDS-Synthese, die ein Sinus-Signal erzeugt und über den DAC der MCU ausgibt. 2. Ein externes SC-Tiefpassfilter, dessen Takt entsprechend der Frequenz des DDS-Signals nachgeführt wird, sorgt dafür,
MHz speist den Takteeingang der MCU. Deren PLL verdoppelt den Takt und stellt ihn als Basis für die DDS-Synthese und den Timer zur Verfügung. Bilder des in zwei Versionen aufgebauten Geräts gibts auf meiner Homepage: https://www.dr-bosch.com/elektronik_messgeraete.php Mit einem externen D-Flipflop
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Einsteiger Amateurfunkgerät
VFOs ist die spektrale Reinheit, die nur mit sehr viel Aufwand mit anderen Synthesekonzepten (PLL, DDS, SiLabs Oszillatoren) erreicht werden kann. - Da die meisten OMs allerdings nicht mehr wissen wie sich ein vernünftiger RX mit solch rauscharmen Oszillator (-154 dbc bei 1 kHz) anhört, stört es auch nicht, wenn sie vor ihren rauschenden PLL- oder DDS-Kisten sitzen. Die Rauscharmut des LO ist dann wichtig, wenn sehr schwache Signale neben starken Signalen empfangen werden sollen. Bei schlechter spektraler Reinheit deckt die Rauschglocke des LO
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Projekt für die Uni (Log Amp)
Ich muß für ein Projekt einen DDS Chip an einen Log Amp (AD8310) anschließen. Der DDS wird durch einen µC angesteuert. Das Signal wird über den ADC Eingang wieder in den µC gespeist und dort mit dem ausgesendeten Signal verglichen
helfen? Auf was muß ich aufpassen? Wie hängt das Ausgangssignal vom Log Amp von der Frequenz ab? Der DDS Chip ist kein Problen, das Datenblatt hat alle Fragen beantwortet. Der µC ist auch klar, den hab ich schon öfter verwendet. Nur die zusammenschaltung aller Komponenten und der Log Amp macht mir Sorgen
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Taktteilung
mir aus einem Quarz mehrere >Takte erzeugt. >(eventuelle Takt/1.25 = 32MHz) Das geht nur mit DDS/Fractional N oder PLL. Nicht ganz trivial. >Takt/2 = 20MHz Das sollte eifach sein ;-) >Takt/2.5 = 16MHz Geht auch mit ein paar kleinen Tricks, man braucht zwei Zähler, einer arbeitet mit
wird das MSB verodert. >Takt/5 = 8MHz 74HC40103 Oder wenns ein wenig uptodate sein soll, DDS. www.analog.com/DDS MFG Falk
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NE5532 und TMA0512D als invertierender Verstärker
Ein Kondensator um das "Rauschen" meinst das Ausgangssignal vom DDS Modul, wird nicht funktionieren. Ich glaube der Kina man hat etwas schlampig den Low Pass Filter dimensioniert was auf dem Modul verbaut ist. Schau mal das Datenblatt vom AD9850 an.
ist schon recht gut ich habe übrigendes diese Modul http://www.sunrom.com/media/content/144/images/dds-pins.jpg gekauft bin auch recht zufrieden damit.
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Diskussion:DDS
Hinter dem DAC braucht es aber noch ein Filter, oder ?
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DDS Frequenz und Amplitude digital einstellen, wie ?
möchte mit einem ATTiny25 einen einfachen Funktionsgenerator realisieren, als Mittel der Wahl habe ich DDS ins Auge gefaßt. Aktuell sieht meine DAC wandlung via PWM so aus: [c] ISR(TIM1_COMPA_vect) { static uint8_t i; static uint8_t sprungweite; sprungweite = (uint8_t)ADCWert[FREQUENZ]*256/PLLCLOCK
siehe [[DDS]]
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Kurzzeitmessung <0.1µs
entweder Analog machen und übelst viel Zeit verschwenden, oder recht einfach mit einem µC und einem DDS-IC. Die DDS muss in Frequenz und Phase einstellbar sein. Du variierst solange die Phase bis du am Eingang einen Nulldurchgang oder Maximum hast. Viel Spass beim weiterrechnen!
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Drehzahlmesser Impuls
ein kapazitiver Abgriff. Anyway, wenn du ein Oszi-Bild vom Puls hättest, könnte ich es mit meinem DDS-Generator nachbilden und an meinem DZM testen ... Neugierig => wieviel Nm @ Drehzahl konntest du auf der Rolle messen?
kapazitiver Abgriff. > > Anyway, wenn du ein Oszi-Bild vom Puls hättest, könnte ich es mit meinem > DDS-Generator nachbilden und an meinem DZM testen ... > > Neugierig => wieviel Nm @ Drehzahl konntest du auf der Rolle messen? 1) ich versuche nochmals ein Wickel-DZM.( kostet nichts) 2) bin schon
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Kann mir jemand helfen und etwas zu meinen Warnungen der ISE 9.2.04i sagen? Bin Ratlos.
wird habe ich über einen Signalgenerator mir die CLK erzeugt und im Xilinx durchgeschleift um den DDS Baustein damit zu füttern. Wird aber wieder Rückgängig gemacht...
wird habe ich über einen Signalgenerator mir die CLK erzeugt und >im Xilinx durchgeschleift um den DDS Baustein damit zu füttern. Wird >aber wieder Rückgängig gemacht... Edit (nicht richtig gelesen): Das kann Probleme geben, da dieser Takt nicht gleichzeitig mit den Daten aus den Flipflops des CPLDs
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Spectrum Analyzer NWT4000-1
(bei mir 999999813Hz und beim dem anderem Gerät 999999920Hz). Diesen Wert trägt man dann bei #5 (DDS-Clock) ein und speichert die Config wieder mit OK ab. Sollte man nicht in der Lage sein, 1GHz messen zu können aber z.B. 100Mhz, weil der Frequenzzähler nicht so hoch hinauf geht, so geht man
nur dass man den ermittelten Frequenzwert mit 10x Multiplizieren muss, bevor man ihn beim Feld DDS-Takt einträgt. Bei dem zweiten Verfahren macht man einen geringen Fehler, den man dann durch kleine Veränderung der letzten Stelle im DDS-Takt auszugleichen versucht, damit der VFO tatsächlich
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Schaltung abschirmen
Hallo, ich möchte eine DDS-Schaltung gerne in ein Metallgehäuse einbauen um zu verhindern, dass sie empfindliche HF-Schaltungen in der Umgebung stört. Das HF-Signal ist an einer BNC-Buchse abgreifbar. Da diese direkt mit
es da keine Probleme geben. Nur wie führe ich die Versorgungspannung und die Steuersignale für die DDS am besten zu der Schaltung? Sollte ich da Durchführungskondensatoren nehmen? Vielen Dank für euere Tips. Tom
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Bitte um Hilfe bei DDS
Hallo, ich bin grad dabei mich mit dds zu beschäftigen und würde mich über Hilfe von euch freuen. Ich will auf einem FPGA Entwicklungsboard (Spartan 3e) aus dem Systemtakt 50MHz via dds 40kHz Sinus erzeugen. Ich will nur die eine Frequenz haben und es soll dds sein. Irgendwie habe ich jetzt aber so viele Parameter zu optimieren, dass ich nicht weiß wo ich am Besten ansetzen soll. Als erstes steht die Entscheidung über die Phasenregisterbreite an. Die minimale
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dds lookup adressierung
hallo! ich versuche mich grade daran, in die dds-thematik einzusteigen und auch eine aufzubauen (mittels fpga). es soll nur eine viertel sinusperiode in der lookup-table gespeichert werden. beim ersten quadranten würde dann die addressierung vom phasenakku
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AVR USART synchron
senden PORT_CS0 &= ~(1<<CS0); SPDR = (unsigned char)(form_puffer_a >> 8); // DDS Phase berechnen freq_zaehler_a += tonfrequenz_a; if(freq_zaehler_a >= 0xf00000) freq_zaehler_a -= 0xf00000; // Per SPI an DAC LSB senden while(!(SPSR & (1<<SPIF))); SPDR = (
senden PORT_CS0 &= ~(1<<CS0); SPDR = (unsigned char)(form_puffer_b >> 8); // DDS Phase berechnen freq_zaehler_b += tonfrequenz_b; if(freq_zaehler_b >= 0xf00000) freq_zaehler_b -= 0xf00000; // Per SPI an DAC LSB senden while(!(SPSR & (1<<SPIF))); SPDR = (
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DIY Audio-Verstärker rauscht bei gewissen Bedingungen (nicht)
der Class-D seine interne Taktfrequenz nicht durch zwei für 50%50 Taktverhältnis. Wie ist den das DDS-Board da nun angeschlossen? Über n Koppel-C? Du wirst das DDS-bord ja sicher nicht nicht mit dem STM32, den man da sieht, initialisieren? Oder doch? Na, egal. Kann man ja machen. Aber deinen R1 vom
davon aus, dass das mit dem Takt soweit funktioniert. Und ja, das STM32 Board initialisiert (u.A.) das DDS-Board. Im Anhang ist ein Foto, auf dem der Takt zu sehen ist. Sieht für mich auch ganz ok aus. Der STM32 war quasi über, also habe ich den verwendet. Wollte mir auch offenhalten evtl. noch ein paar
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Kurzfristige Mouser Bestellung
Habe Bestellungen von folgenden Leuten berücksichtigt: - Michael Z. (kruemelbahn) - Dieter W. (dds5) - Christian M. (christian_m280) - M. S. (rock-o-mat) - Gerd G. (flyglas) Ich bitte euch die Kohle (inkl. MwSt und Versand) auf mein Paypalkonto mazze.klug (at) gmx.de zu überweisen. Versand
Ich habe die PNs von Tim D. (allahopp) Dieter W. (dds5) Marco V. (marcov) erhalten. Ihr erhaltet Rückmeldung wenn die Bestellung erfolgt ist.
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DAC Ausgang wann filtern?
Hi, ich frage mich grade an welcher Stelle ich den DAC Ausgang meines DDS filtern soll. Reicht es wie im Bild im Anhang dargestellt, wenn man das Signal ganz am Ende filtert? Oder muss ich das Signal direkt nach dem DAC also vor der Verstärkung Filtern? Meistens haben DACs
bekommt, das will ich natürlich nicht. Hab aber nichts im Datenblatt gefunden wie schlimm das bei dem DDS ist. Der DDS Ausgang hat ja vermutlich ein Latch eingebaut wodurch die Glitches etwas reduziert werden, aber ich kenn mich nicht der Praxis noch nicht genug aus. Meint ihr ich bekomme bei der Schaltung
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ATMega16,DDS Synth 3.3V auf 4.5V Pegelwandlung und umgekehrt
Ich habe folgendes Problem. Ich möchte mit einem ATMega16 einen DDS Synth ansteuern. der DDS Synth hat eine Spannung von 3.3 V. den ATMega16 kann ich nur mit 4.5 -6 V betreiben. Der High Ausgangspegel beim ATMega16 beträgt also mind. 4.5V. Der DDS Input Pegel darf
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Inferring latch
nciht verwendet, dafür abschnittu zweimal. MfG Falk P.S. Da baut wohl jemand eine Multiphase DDS? ;-)
so wie es ist, weil es so richtig funktioniert :-) > P.S. Da baut wohl jemand eine Multiphase DDS? ;-) Jup - das sind die DDS für und von meinem PAL-Encoder *g* Mfg Thomas Pototschnig
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ATmega 328P Sprachausgabe - Frequenz von Interrupt bestimmen
auseinanderzusetzen... Wenn du aber dieses Herausforderung annehmen willst, musst du einfach nur eine DDS für die Ausgabe implementieren. Das ist wahrlich nicht so schwer. Der triviale Ansatz wäre mit fixed-point-Mathematik. Deine TIMER1_COMPA-ISR müßte also bei jedem Aufruf nicht 1,0 Samples der Quelle
etwas zu hoch, für einen Normalsterblichen aber wohl kaum erkennbar zu hoch... Das Gelbe vom Ei ist DDS mit Bresenham statt FP-Mathematik. Vorteil: zumindest im langfristigen Mittel stimmt die Wiedergabefrequenz exakt. Nachteil: Rechenzeitaufwand größer (möglicherweise sogar deutlich größer) als beim
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Suche VCO für 5-15MHz (ca)
einfacher VCO als LC Basis mit Kapazitätsdiode drin. Von 82 auf 10 MHz würde sich gff. auch ein DDS IC (z.B. AD9850) anbieten. Das ist ungewöhnlich, aber an sich auch nur ein fraktionaler Teiler.
und her ziehen. Das könnte doch fast reichen? > Von 82 auf 10 MHz würde sich gff. auch ein > DDS IC (z.B. AD9850) anbieten. Einen DDS mit den 82MHz betreiben, das könnte phasenstarr funktionieren.
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Transistoren - Die-Bilder
holprigen Grenzflächen wird wohl kaum ein guter Transistor entstehen. Der ACY38 kam von Dieter W. (dds5)
Entfeuchtungsmittel, sondern auch eine Art Silikon-Gelverguss findet. Das Teil kam von Dieter W. (dds5).
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Programmierbarer Oscillator
Eine ganz einfache Lösung, vom Bauteileaufwand her, kannst Du unter "poor mans DDS" und dem Namen Jesper... ergoogeln. Anschauen lohnt sich. Eine noch feinere Lösung wäre ein DDS-IC von analog devices. Da gibt es eine Version für Funktionsgeneratoren, die Sinus, Rechteck und Dreieck
Beitrag #2095475: > Eine ganz einfache Lösung, vom Bauteileaufwand her, kannst Du unter > "poor mans DDS" und dem Namen Jesper... ergoogeln. Anschauen lohnt sich. Ansich keine schlechte Idee, nur will ich kein PC dranhängen müssen. MaWin schrieb im Beitrag #2095483: > Vergiss den Maxim, nur Rechteck
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Kennlinien mit den Oszilloskop Hantek6022BE
signalgenerator_fg.htm Glaube, der geht noch nicht mal bis 1MHz. Damit gehts: 6 Bands 0~55MHz DDS Signal Generator *AD9850* Chip Digital HAM Radio RIT VFO SSB http://www.ebay.de/itm/6-Bands-0-55MHz-DDS-Signal-Generator-AD9850-Chip-Digital-HAM-Radio-RIT-VFO-SSB-/382211484646?hash=item58fd946be6:
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Wanderkiste Widlar, Runde VI
Spule !8VAC! 1x Schließer, EDV: div. alte ZIP-Disk 100MB + 250MB, REV-Cassetten 120GB, 4mm DataTape DDS3 125m, DDS Cleanicg Tape, div. Floppy-Laufwerke 1,2 MB 5,25" und 3,5" div. CD u DVD Brenner, Travan T1000 400MB, div. EDV-Kabel u Adapter IDE, SCSI, SATTA, Stromversorgung, PS2 Kabel u Adapter
schrieb im Beitrag #7697532: > div. alte ZIP-Disk 100MB + 250MB, REV-Cassetten 120GB, 4mm DataTape DDS3 > 125m, DDS Cleanicg Tape, > div. Floppy-Laufwerke 1,2 MB 5,25" und 3,5" div. CD u DVD Brenner, > Travan T1000 400MB, > div. EDV-Kabel u Adapter IDE, SCSI, SATTA, Stromversorgung, PS2 Kabel u
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Arbiträr Funktion
Dabei ist mir aufgefallen, dass ein Arbiträrgenerator oft Zwei Funktionen hat: 1.Arbiträr-Funktion 2.DDS-Funktion Ich hatte es bisher so verstanden, dass mittels DDS die Arbiträrität erst gewähleistet wird, ist dem nicht so?
(AKA DDS mit sehr großer Tabelle).
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Frequenzgenerierung mittels FPGA oder Microcontroller
/direct-digital-synthesis-dds/products/index.html
Oder direkt hier: [[DDS]]
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Sinussignal mit DDS vom AtmelATMega8
mit veränderbarer Frequenz und Amplitude erstellt. Ich hab jetzt im Forum gelesen, dass es mit DDS möglich sein soll. Leider kenn ich mich damit gar nicht aus...es gibt hier fertige DDS Programme mit c.code und Bauplan. Kann mir da vllt. einer einen Tipp geben? Gibt vllt. irgendwo eine kompakte Zusammenfassung
Mit Mini DDS kannst du neben anderen Kurvenformen schon mal einen Sinus fester Amplitude erzeugen. http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm Gruß Matthias
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ADF4350 Probleme
Dokumentation. Auch die ADISim Software war da eher verwirrend. Ich habe schon zig Analog Devices PLLs, DDS , DDC´s programmiert. Ausgehend vom mir bekannten ADF4360 war mir deshalb unklar, dass beim ADF4350 im Integerdivider auch der Vorteiler mit eingerechnet werden muss, obwohl der ja bereits extra ausgewählt
Dafür reicht mein funktionierendes Integerdesign erstmal sowieso, da die Frequenzfeinabstimmung der DDS im DDC AD6636 übernimmt.
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Verstärker für Wien Oszillator
So /könnte/ man das machen. Vermutlich wird es aber viel besser, wenn man einen kleinen µC als DDS a'la Jesper [1] beschaltet und evtl. noch einen LM386 o.ä. als Endstufe dahinter, [1] die Originalseite (http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm) ist leider tot, aber hier gibt es einen Mirror: http://www.abcelectronique.com/annuaire/montages/cache/2023/mini-dds.html
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Wer kann mir einen Pic brennen?
Dann lieber nicht. dds5 hat sowie so schon bestellt, und es sind neue. Aber trotzdem danke.
Entschuldigung bitte, aber dds5 war leider schneller. Außerdem wußte ich ja nicht, was du mit dem Teil alles schon gemacht hast (mehrfach programmiert, etc.). Trotzdem vielen Dank.