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Suche Rechteckgenerator-Projekt
125MHz Takt genau 0,0291Hz aus diesem Projekt; https://electronicfreakblog.wordpress.com/2014/01/29/dds-signalgenerator-mit-ad9850/ Auch hier im Forum war schon mal was in der Richtung.... https://www.mikrocontroller.net/topic/260775
Improvements for the AVR DDS Signal Generator V2.0: https://github.com/dev26th/avr_dds_20/blob/master/README.md -> PWM-Ausgabe 0 - 100% in 0.4%-Schritten, 0 Hz bis max. 250kHz Paar kleine Infos zum Umbau: https
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Trianglewave opamps
Sehr genau? -->DDS
brix schrieb im Beitrag #4685330: > Sehr genau? -->DDS Hast du dir schonmal das Ausgangssignal eines DDS- Dreieckgenerators angesehen ?
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Brauche Uhr/Zähler/Generator mit Frameanzeige und 100stel Sekunden, RS232 Anschluß
Aufgabe garnicht so einfach, wie es im ersten Moment >scheinen mag, Doch, mit dem allbekannten [[DDS]] Prinzip. >jedenfalls dann nicht, wenn wirklich jede ganzzahlige >Framerate zwischen 1 und 400 möglich sein soll und das auch wirklich >exakt (ohne zeitlichen Jitter) angezeigt werden soll,
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Suche MAX038
ausreichend und für wenig Geld noch beim Chinesen (Reichelt?) zu haben. P.S.: Die Ansteuerung der DDS-Chips geschieht digital. Dass geht vernünftig also nur mittels irgend eines Computers (PC oder µC). Ein simples Poti ist mit Digitalkram gar nicht so einfach zu ersetzen.
beiden anderen Funktionsgeneratoren ihren Höhepunkt schon überschritten hatten, und das viel genauere DDS schon in Reichweite kam.
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Quarzoszilatoren für 2,7,und 25Mhz..
2MHz & 25MHz gibt es als Quarzoszillator fertig bei Digikey. Allenfalls waere ein DDS passend, dann hat man Frequenzfreiheit und benotigt nur einen Quarz
Vermutlich hätte er gerne Sinus am Ausgang. An DDS hatte ich auch schon gedacht, allerdings wieder verworfen bei der Maßgabe möglichst einfach und Vierpol ... das ist ein älterer Herr und er wird wohl SMD Kram nicht lieben ..nehme ich an. Gruß,
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PWM von 1Mhz bis 5Mhz
Das wären aber dann 50 MHz. Wie fein einstellbar? Mit einem kleinen FPGA und einer DDS geht das recht ansprechend.
gutmütigen (nicht so Empfindlich auf Taktsprünge) µC könnte man ggf. auch den Takt für den µC per DDS Modul erzeugen und so eine feine Einstellung der Frequenz erlauben. Bei höheren Frequenzen wäre trotzdem die PWM Auflösung nicht so hoch.
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Was ist das für ein Bauteil?
Beitrag #4670706: > PPN > .0047M > 800TSC Das wären allerdings nur 4,7nF. Die gibts, wie von dds5 vorgeschlagen, vorzugsweise als Y-Kondensatoren.
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Superhet-Frage
Geht in deine Richtung: http://www.elexs.de/dds2.htm
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PIN-Dioden Abschwächer
ungarischer e-bay-Händler genannt, der 75 Ohm-Typen von RFT anbietet https://www.radiomuseum.org/forum/dds_heimsender_beispiele.html Digital gibt es Stufen-Abschwächer bis 40 GHz, ich vermute, dass da MEMS-Relais drinstecken. https://www.macom.com/digitalattenuators z.B. https://cdn.macom.com/datasheets
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Netzwerktester Funkamateur
bloß "Netzwerktester" klingt großartiger) war für den Bereich bis so etwa 160 MHz konzipiert. Der DDS darin läuft mit 400 MHz und hat nen 14 Bit DAC. Das ist gut für die Meßgenauigkeit. Ebenso der Log-Detektor, der m.W. nur bis ca. 300 MHz geht, aber dafür eben nen weiten Dynamikbereich hat. Wenn du hingegen wirklich bis 500 MHz willst, dann mußt du nen anderen DDS verwenden und selbigen übertakten - so wird das von einigen gemacht. Also einen 1 GHz-Typ mit 1.2 GHz getaktet und als Detektor muß man sich wohl was Anderes suchen. Also: Der Ur-NWT bis 160 MHz ist
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Preiswertes Zeitnormal für TDOA Ortungssystem mit SDR
Phasenidentisches zu bekommen. Dazu laesst man einen VCOCXO oder einen VCTCXO mit 28.8MHz laufen, oder einen DDS, der die Frequenz kann. Man laesst einen Zaehler laufen und latcht bei jedem 1PPS, laesst aber weiterlaufen. Dann zieht man die 28'800'000 vom Zahler ab, integriert also nur die Differenz. Und diese
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Welches Amateurfunk-Forum?
einer modernen (kleinen) Endstufe aus. Vorhergehende Versuche (Kategorie ❸), mit I/Q- Mischer und DDS- Generator (AD9854) hatten gezeigt, dass es ohne Eingangs- Bandfilter nicht geht, weil auch die Oberwellen des Oszillators "mitmischen". Man muss sich entscheiden, welchen Aufwand man betreiben will
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DDS AD9854 Nulldurchgangsdetektor
und dafür keine Angaben gefunden. Nur über die Hysterese. Aber so zyklisch das Ausgangssignal des DDS, so gut müsste sich eine Integration des Komparator-Ausgangs für ein Gegenkopplungssignal eignen. Ciao Wolfgang Horn
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Sinussignal ~ 10kHz
iterieren muss. Da macht ein 20MHz Controller auch schon langsam dicke Backen. Ich empfehle hier einen DDS-Chip, der hält dem Controller den Rücken frei
Was noch fehlt: Angabe über die Phasenstabilität und Rauschen! Wegen solcher Dinge scheidet die DDS oft aus.
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Dimensionierung Sinusozillator
beacon1993 schrieb im Beitrag #4637777: > Habt ihr eine alternative Schaltung? Digital, als DDS. :-) https://www.abcelectronique.com/annuaire/montages/cache/2023/mini-dds.html > es gelingt leider keine Was soll das genau heißen? Schwingen sie nicht? Schmeißen sie einen Rechteck
Frequenzen ist das notwendige steilflankige Filter eher unpraktisch. Dann kannst du lieber die DDS nehmen. Muss ja nicht unbedingt die Mini-DDS-Variante sein. Ein AD9837 ist auch noch einigermaßen preiswert, und wenn man damit nur den NF-Bereich abdecken will, hält sich der Aufwand für das
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CAD Programm zum Verkabelungen zeichnen
DDS sollte das können - aber kostet ein ganze Stange
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Schrittmotor Algorithmus
ChrisMicro schrieb im Beitrag #4629049: > Hier habe ich mal das DDS-Prinzip auf eine Schrittmotorsteuerung > angewandt: Schön kurz und gut für Anfänger! Vor allem, wenn die Kommentare erläutern, was da so passiert.
. Mein DDS-Programm war eher ein Experiment, ob das Ganze praktisch funktioniert. Bei den gegebenen Einstellungen lief man Schrittmotor ziemlich "smooth". Wenn man es etwas umfangreicher und detailiert will
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Dioden in Reihe, Ausgleichswiderstände
@ Dieter Werner (dds5) >In den TV-Stäben waren gestapelte Selen-Plättchen drin, die haben eine >sehr weiche Sperrkennlinie. Damit stellt sich ein Verhalten ähnlich >avalanche ein. Das waren auch eher leicht
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Atmel XMEGA128A1 und DDS AD9835
Hallo zusammen, versuche gerade einen Atmel XMEGA128A1 mit einem DDS-Chip AD9835 ans Laufen zu bekommen. Die Verbindung erfolgt über Port D und einen Pegelwandler 74HC244 für die drei Datenleitungen: #define DDSPORT PORTD #define FSYNC_bm 0b00000001 //
Hab mit das Timing des DDS jetzt nicht ansgeschaut .... ... aber auf den ersten Blick fällt auf dass du in der Funktion <spi_send_bit> das Datum und den Clock gleichzeitig setzt. Um sicher zu gehen sollte das nacheinander
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Problem mit LT1229
Hallo, für ein 2MHz DDS-Sinus aus einem 25MHz AD9833 habe ich einen Sallen-Key zweiter Ordnung mit einem und anschliessend zwei Verstärkerstufen mit je Faktor 5,7. Geplant mit einem LT1229. In der Simulation klappte alles
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Signal upsampeln vor FIR-Filterung oder nicht?
Wikipedia Artikel zu Interpolation > genau durchliest. Die Thematik habe Ich in meinem Beitrag zur DDS an beiden Stellen beleuchtet: [[Digitale_Interpolation_bei_DA-Wandlung]] https://www.mikrocontroller.net/topic/229792#2318989 Zum einen finden wir dort die Methode der Interpolation der Tabelle
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Stromquelle ohne OP
Zur Not könnte man das zarte "Pflänzchen" (erzeugt durch ein DDS-IC) über ein nicht invertierenden Verstäker auf den entsprechenden Pegel bringen
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Sinusoszillator mit Quarz um 40MHz bauen
"idiotensichere" Lösung Bestand hat, dann ist das ein tragfähiger Vorschlag. Ein anderer würde ein DDS-IC enthalten. Ein diskreter Quarz-Oszillator mit Sinus-Ausgang ist zwar machbar, aber bei 40MHz eben nicht idiotensicher.
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Funkitonsgenerator mit SPI oder I²c
absurden Ideen beschaeftigen kann. Aber solange sie dabei etwas lernen... Es gibt einen tollen DDS, den AD9833. Der kann schon verschiedene Waveformen. Leider SMD.
ja über die Sprungweite der Ausgabe der >Look-Up-Tabelle variert werden. Eben, so wie es jede DDS macht. Für einen Kanal kriegt das ein AVR hin, mehrere eher nicht bzw. das ist was für Profis. Man kann natürlich auch einfach einen AVR/Kanal vrbauen, die Kosten halten sich in Grenzen ;-)
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Simpler Funktionsgenerator bis 2MHz gesucht
Billiges DDS-IC/-Modul, uC und OP dazu, fertig. Was analoges gibts in dem Bereich nicht mehr.
Kenn jemand ein kompaktes DDS IC, welches zufällig SPI spricht?
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Impedanzmessung
das Datenblatt. Es wird nur der Strom durch die Impedanz gemessen und die Spannung aus dem internen DDS Core direkt abgeleitet.
Ach ja Ausgangssignal des DDS sollte Sinus sein und um die 50 kHz Frequenz... Amplitude ist nicht so wichtig weil ich über die Stromquelle den Strom regel! Die spannungsgesteuerte Stromquelle soll ein Elektrometer sein (OpV mit
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variabler Frequenzteiler
Nimm einen DDS-Chip, welchen Du mit einem µC ansteuerst. Oder eine PLL. Aber doch nicht sooooo ...! Gruß Jobst
250kHz bei DD und 500kHz bei HD > nicht das Problem. Das Problem ist die Precompensation, die bei DDs > 125ns ist. Du möchtest also mit dem AVR direkt den Schreibdatenstrom erzeugen? Wieso glaubst du, ausgerechnet die UART wäre dazu hilfreich? Wenn überhaupt, dann wäre das SPI das Werkzeug der
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Bascom AVR Zahl unterteilen
Hallo, ich habe ein Programm geschrieben oder vielmehr umgeschrieben mit dem ich ein DDS Modul ansteure, dass mir wiederrum die Frequenz ausgibt bis ca. 50MHz. Mit 2 Taster (+/-) ändere ich die Frequenz die auf einem 2*16 Display angezeigt wird. Nun wird die eingegebene Frequenz in Hz
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Clock generieren mit FPGA
MHz entspricht das genau Deinen +/- > 10%. Allerdings gibt es dann nichts dazwischen. Mit einer DDS schon! Dazu nimmt man ja den FPGA und eine DDS (mit Filterung) sonst täte es auch ein einfacher digitaler (programmierbarer) OSC-Chip. Die kriegen übrigens 10MHz +/- auch schon sehr fein hin.
nachfolgender Schaltungen wiedergeben können. Für Deinen Anwendungsfall braucht Du eine geregelte DDS mit starker Filterung. Mit einer konventionellen DDS erzeugt man aus dem FPGA z.B. einen hochstabilen und jitterarmen Sinus von 1MHz und locked die hochfrequente Sinusschwingungen über eine 10:1-Pll
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AD9833 Ausgangspannung
der Frequenz nicht ändert. Das ist nicht ohne weitere Beschaltung und Regelung möglich. Bei ALLEN DDS fällt die Ausgangsspannung/ Leistung mit dem ansteigen der Frequenz ab. Hinzu kommt noch die Dämpfung über ein notwendiges TP-Filter höherer Ordnung. http://www.analog.com/media/en/training-seminars
Noramle DDS haben auch einen Stromausgang und keinen Spannungsausgang. Aber egal, die amplitudenabhaengigkeit kann man ja per Tabelle korrigieren.
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DAC Wandler für den Oszilloskopen
ja auch schon sowas: http://www.aliexpress.com/item/MHS-5225A-High-Precision-Digital-Dual-channel-DDS-Signal-Generator-Arbitrary-waveform-generator-Frequency-meter-200MSa/32626532034.html?spm=2114.30010308.3.1.08Hx31&ws_ab_test=searchweb201556_10,searchweb201602_4_10037_10017_10021_507_10022_10032_10020
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Raspian Image verkleinern -> Anders gehts ja auch
paar Schritte, aber klappt ganz gut. Eine Beschreibung gibts hier: http://dj0abr.de/german/technik/dds/tipps.htm getestet mit Banana Pi, Raspberry und Odroid Boards.
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Schaltplankontrolle - Tomatenbewässerung
- Im Datenblatt gibt es kein Beispielschaltplan, von daher gibts da ja nicht zu vergleichen. - V_DDS mit 55V sollte ausreichend sein - I_D mit 17A auch. - V_GS_th mit 2V sollte für die 3,3V auch ausreichend sein. --> Hab ich den Vorwiderstand falsch? - Das Schaltzeichen sollte richtig rum sein
recht brauchbares - Schaltplansymbol, das auch im Rest der Welt als N-Fet verstanden wird. > - V_DDS mit 55V sollte ausreichend sein richtig > - I_D mit 17A auch. richtig > - V_GS_th mit 2V sollte für die 3,3V auch ausreichend sein. ja > --> Hab ich den Vorwiderstand falsch?
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Berufsbegleitendes Technikstudium? macht das Sinn?
möglichen elektronischen Spielereien von Lauflichter mit Cortex M4, Röhrenverstärker, KW PAs, SMPS bis DDS ist alles dabei. Ich betreibe das sicher nicht auf einem hohen Wissenschaftlichen Niveau und verstehe manche Sachen wirklich nicht, weshalb sie z.B so funktionieren. Es macht mir jedoch viel Spaß, ich
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Rechteckgenerator-IC gesucht
DDS ist für Rechteck wohl nicht nötig. ;) Wie soll die Frequenz den eingestellt werden und wie genau soll sie denn sein? 'Lötbares Gehäuse' heißt was? Welche Gehäuse sind denn nicht lötbar? ;)
VCO eines 74HC4046. Und ohne DAC sind beide auch nicht digital einstellbar. Die billigen China-DDS mit AD9850 gehen nur bis 40 MHz https://eckstein-shop.de/Signalgenerator-DDS
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H-Bridge 50Hz Sinus - LC Filter dimensionieren
; } [/c] Wenn du irgendwann aber mal flexiblere Frequenzen erzeugen willst, muss du das [[DDS]] Prinzip nutzen. Das ist so einfach wie clever. https://www.mikrocontroller.net/topic/291069?goto=3098563#3098563
So geht es mit DDS. https://www.mikrocontroller.net/topic/291069?goto=3098563#3101643
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Frequenzgang von Schaltung messen mit AD5933/34?
invertierenden Verstärker-Schaltungen (Unity Gain) zu bestimmen. Bei meiner Suche nach passenden DDS bin ich auch auf den AD5933/34 (high precision impedance converter) gestoßen. Meine Frage ist: Könnte ich diesen nicht mit passender Außenbeschaltung genau für diese Messung "mißbrauchen".
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Zahlenraum begrenzen
Soll eine Art DDS fuer Arme (mich) werden. Die Sinustabelle soll 100 Werte haben. Wenn die Tabelle 2 ^ n Werte hat, stimmen die erzeugten Frequenzen nicht so ganz exakt! Eigentlich braucht's auch keine exakte Modulo
ergibt sich der Wraparound ganz automatisch durch simples Immerweiterzählen... > Soll eine Art DDS fuer Arme (mich) werden. Sieh dich mal auf meiner HP um, dort wird der Überlauf der DDFS genau so gemacht wie eben beschrieben: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/31-DDFS
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Dämpfungsglied + Tiefpass
genannten Frequenzen sind sie völlig unbrauchbar. Schau Dir mal wegen des Aufbaus, die LC-Filter hinter DDS-ICs an, die so mit 30 oder 50 MHz Taktfrequenz Signale erzeugen. Da wirst Du nur noch SMD-Widerstände und SMD-L's sehen, die dann noch überlegt auf einer Leiterplatte platziert werden, deren Unterseite
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DDS-Software für Windows 7
Hi, ich suche eine Durchsatz-Drosselungssoftware für den Internetzugang für Windows 7, mit der ich den maximalen Durchsatz festlegen kann, idealerweise zeitgesteuert - z.B. 10kbit von 8-16 uhr und 100kbit von 16-8 Uhr. Da ich auf dem Dorf wohne mit einem langsamen DSL soll und ich meinen Arbeitsrechner für die Arbeit mit Internetzugang brauche, soll mittels Software auf dem anderen Rechner der Durchsatz gedrosselt werden, damit ich am Arbeits-PC mehr Bandbreite habe. Hardware Lösung mit VPNs und QoS ist mir zu umständlich.
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3 Kanal DDS auf AVR
Forum und extern schon einiges durchgelesen, bin mir allerdings unsicher ob sich ein 3 Kanal Software-DDS mit PWM Ausgang auf einem AVR realisieren lässt. Ich will 3 Frequenzen von ca. 100Hz bis 3kHz erzeugen. Hier gibt es ja einige Versionen welche einen externen R-2R Wandler direkt an einen Port hängen
Ein 3-Kanal DDS auf einem AVR geht: http://www.roboterclub-freiburg.de/atmega_sound/atmegaSID.html Für 32kHz hat es beim Atmega-SID nicht gereicht. Allerdings kostet die Fallunterscheidung für die verschiedenen
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Alles AXI oder was?
Daher baue ich meine Cores, Interfaces und vor allem auch solche Sachen wie Timinggeneratoren, DDSen und eben besonders auch die Filter in nativem VHDL. Das kann ich jederzeit portieren. > nur mit der Spezialsoftware bearbeiten kann und die > dann irgendwann mal teuer wird - während immer mehr
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50Hz-Sinuskurve mit PWM-Tiefpass? Wie?
>Die Sinusspannung soll kaum belastet werden vielleicht 20k gegen Masse >stärker nicht. [[DDS]] https://www.mikrocontroller.net/topic/291069?goto=3098563#3101588
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STM32F4 DMA Request und IRQ Handler
der ADC_cmd(xx, DISABLE) alles noch macht. Also ganz grob als ADC-Init: CR1_SCAN CR2_DMA CR2_DDS CR2_CONT CR2_ADON CR2_SWSTART Im DMA-Init: CR_TCIE CR_EN Im DMA-Handler if TCIF DMA->HIFCR clear ADC->CR2 &= ~CR2_CONT Im Timer: ADC->CR2 |= CR2_SWSTART | CR2_CONT
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Ideen für Oszillator gesucht (VCO)
Frage 2 wie bekomme ich die Frequenz stabil hin? Das Ausgangssignal sollte Sinusförmig sein. Eine DDS muss nicht unbedingt sein, da ich bis jetzt keinen Mikrocontroller vorgesehen habe. Einen Quarz kann ich wohl auch gleich vergessen, den kann man vielleicht über 100 kHz ziehen... habt ihr Ideen?
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Beurteilung Rechteck an Oszi
Oszi angesteckt um Störeffekte durch Kabel zu vermeiden. Die Schaltung besteht aus nem kleinen DDS mit einem 74HC14 (alle 6 Inverter parallel, Vdd mit 100nF 0603 abgeblockt) als Ausgangsstufe mit ~6,6 kOhm in die 50 Ohm parallel zum BNC-Stecker (Vdd=3,3V, Vout=25mV). Das Ausgangssignal zeigt
Schmitts Trigger schrieb im Beitrag #4552068: > Die Schaltung besteht aus nem kleinen DDS mit einem 74HC14 (alle 6 > Inverter parallel, Vdd mit 100nF 0603 abgeblockt) als Ausgangsstufe mit > ~6,6 kOhm in die 50 Ohm parallel zum BNC-Stecker (Vdd=3,3V, Vout=25mV). > Wo kann ich hier noch
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FT800 / FT810 Library
Bestellungen bekommt man automatisch min. 5 Stück). Es handelt sich um einen Frequenzgenerator per DDS plus digitaler Frequenzgeber per PLL Synthese. Kann man aber auch prinzipiell als Spielwiese für den SAM4S verwenden.
Rechteckliste, die kurz abgefragt wird. So, jetzt geht's erst mal mit der eigentlichen Frequenzausgabe per DDS weiter :-)
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Realisieren einer AGC, oder: wie regle ich die Amplitude?
AD4351 auf einem NWT4000 beschäftigt und eine eigene Firmware dafür geschrieben. Der AD4350 ist ein DDS Baugruppe, die bis 4.4GHz generieren kann. Ihre Frequenzgenerierung wird in 5 (f:1,f:2,f:4,f:8,f:16) beim AD4350 und 7 (f:1,f:2,f:4,f:8,f:16,f:32,f:64) beim AD4351 Frequenzbereiche unterteilt.
Uwe S. schrieb im Beitrag #4550155: > Der AD4350 ist ein DDS Baugruppe, die bis 4.4GHz generieren kann. ?? Der ADF4350 (sic) ist doch kein DDS, das ist eine Fractional PLL.
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Uart gesteuerter Sinus/Rechteck/Sägezahn Generator
Analog Devices hat DDS IC die das können.
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FT232RL tut krumm
nicht zwischen die Pins schauen. So würde es mich erfreuen: Hier ist noch ein Aufnahme von einer DDS Baugruppe DDS400 - AD9951 (analog device) - mit 2048 Pixel. Das habe ich mit einer 20,3 MPixel Kammera aufgenommen und nachbearbeitet.