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Kann mir jemand helfen und etwas zu meinen Warnungen der ISE 9.2.04i sagen? Bin Ratlos.
wird habe ich über einen Signalgenerator mir die CLK erzeugt und im Xilinx durchgeschleift um den DDS Baustein damit zu füttern. Wird aber wieder Rückgängig gemacht...
wird habe ich über einen Signalgenerator mir die CLK erzeugt und >im Xilinx durchgeschleift um den DDS Baustein damit zu füttern. Wird >aber wieder Rückgängig gemacht... Edit (nicht richtig gelesen): Das kann Probleme geben, da dieser Takt nicht gleichzeitig mit den Daten aus den Flipflops des CPLDs
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Spectrum Analyzer NWT4000-1
(bei mir 999999813Hz und beim dem anderem Gerät 999999920Hz). Diesen Wert trägt man dann bei #5 (DDS-Clock) ein und speichert die Config wieder mit OK ab. Sollte man nicht in der Lage sein, 1GHz messen zu können aber z.B. 100Mhz, weil der Frequenzzähler nicht so hoch hinauf geht, so geht man
nur dass man den ermittelten Frequenzwert mit 10x Multiplizieren muss, bevor man ihn beim Feld DDS-Takt einträgt. Bei dem zweiten Verfahren macht man einen geringen Fehler, den man dann durch kleine Veränderung der letzten Stelle im DDS-Takt auszugleichen versucht, damit der VFO tatsächlich
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Schaltung abschirmen
Hallo, ich möchte eine DDS-Schaltung gerne in ein Metallgehäuse einbauen um zu verhindern, dass sie empfindliche HF-Schaltungen in der Umgebung stört. Das HF-Signal ist an einer BNC-Buchse abgreifbar. Da diese direkt mit
es da keine Probleme geben. Nur wie führe ich die Versorgungspannung und die Steuersignale für die DDS am besten zu der Schaltung? Sollte ich da Durchführungskondensatoren nehmen? Vielen Dank für euere Tips. Tom
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Bitte um Hilfe bei DDS
Hallo, ich bin grad dabei mich mit dds zu beschäftigen und würde mich über Hilfe von euch freuen. Ich will auf einem FPGA Entwicklungsboard (Spartan 3e) aus dem Systemtakt 50MHz via dds 40kHz Sinus erzeugen. Ich will nur die eine Frequenz haben und es soll dds sein. Irgendwie habe ich jetzt aber so viele Parameter zu optimieren, dass ich nicht weiß wo ich am Besten ansetzen soll. Als erstes steht die Entscheidung über die Phasenregisterbreite an. Die minimale
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dds lookup adressierung
hallo! ich versuche mich grade daran, in die dds-thematik einzusteigen und auch eine aufzubauen (mittels fpga). es soll nur eine viertel sinusperiode in der lookup-table gespeichert werden. beim ersten quadranten würde dann die addressierung vom phasenakku
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AVR USART synchron
senden PORT_CS0 &= ~(1<<CS0); SPDR = (unsigned char)(form_puffer_a >> 8); // DDS Phase berechnen freq_zaehler_a += tonfrequenz_a; if(freq_zaehler_a >= 0xf00000) freq_zaehler_a -= 0xf00000; // Per SPI an DAC LSB senden while(!(SPSR & (1<<SPIF))); SPDR = (
senden PORT_CS0 &= ~(1<<CS0); SPDR = (unsigned char)(form_puffer_b >> 8); // DDS Phase berechnen freq_zaehler_b += tonfrequenz_b; if(freq_zaehler_b >= 0xf00000) freq_zaehler_b -= 0xf00000; // Per SPI an DAC LSB senden while(!(SPSR & (1<<SPIF))); SPDR = (
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DIY Audio-Verstärker rauscht bei gewissen Bedingungen (nicht)
der Class-D seine interne Taktfrequenz nicht durch zwei für 50%50 Taktverhältnis. Wie ist den das DDS-Board da nun angeschlossen? Über n Koppel-C? Du wirst das DDS-bord ja sicher nicht nicht mit dem STM32, den man da sieht, initialisieren? Oder doch? Na, egal. Kann man ja machen. Aber deinen R1 vom
davon aus, dass das mit dem Takt soweit funktioniert. Und ja, das STM32 Board initialisiert (u.A.) das DDS-Board. Im Anhang ist ein Foto, auf dem der Takt zu sehen ist. Sieht für mich auch ganz ok aus. Der STM32 war quasi über, also habe ich den verwendet. Wollte mir auch offenhalten evtl. noch ein paar
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Kurzfristige Mouser Bestellung
Habe Bestellungen von folgenden Leuten berücksichtigt: - Michael Z. (kruemelbahn) - Dieter W. (dds5) - Christian M. (christian_m280) - M. S. (rock-o-mat) - Gerd G. (flyglas) Ich bitte euch die Kohle (inkl. MwSt und Versand) auf mein Paypalkonto mazze.klug (at) gmx.de zu überweisen. Versand
Ich habe die PNs von Tim D. (allahopp) Dieter W. (dds5) Marco V. (marcov) erhalten. Ihr erhaltet Rückmeldung wenn die Bestellung erfolgt ist.
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DAC Ausgang wann filtern?
Hi, ich frage mich grade an welcher Stelle ich den DAC Ausgang meines DDS filtern soll. Reicht es wie im Bild im Anhang dargestellt, wenn man das Signal ganz am Ende filtert? Oder muss ich das Signal direkt nach dem DAC also vor der Verstärkung Filtern? Meistens haben DACs
bekommt, das will ich natürlich nicht. Hab aber nichts im Datenblatt gefunden wie schlimm das bei dem DDS ist. Der DDS Ausgang hat ja vermutlich ein Latch eingebaut wodurch die Glitches etwas reduziert werden, aber ich kenn mich nicht der Praxis noch nicht genug aus. Meint ihr ich bekomme bei der Schaltung
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ATMega16,DDS Synth 3.3V auf 4.5V Pegelwandlung und umgekehrt
Ich habe folgendes Problem. Ich möchte mit einem ATMega16 einen DDS Synth ansteuern. der DDS Synth hat eine Spannung von 3.3 V. den ATMega16 kann ich nur mit 4.5 -6 V betreiben. Der High Ausgangspegel beim ATMega16 beträgt also mind. 4.5V. Der DDS Input Pegel darf
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Inferring latch
nciht verwendet, dafür abschnittu zweimal. MfG Falk P.S. Da baut wohl jemand eine Multiphase DDS? ;-)
so wie es ist, weil es so richtig funktioniert :-) > P.S. Da baut wohl jemand eine Multiphase DDS? ;-) Jup - das sind die DDS für und von meinem PAL-Encoder *g* Mfg Thomas Pototschnig
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ATmega 328P Sprachausgabe - Frequenz von Interrupt bestimmen
auseinanderzusetzen... Wenn du aber dieses Herausforderung annehmen willst, musst du einfach nur eine DDS für die Ausgabe implementieren. Das ist wahrlich nicht so schwer. Der triviale Ansatz wäre mit fixed-point-Mathematik. Deine TIMER1_COMPA-ISR müßte also bei jedem Aufruf nicht 1,0 Samples der Quelle
etwas zu hoch, für einen Normalsterblichen aber wohl kaum erkennbar zu hoch... Das Gelbe vom Ei ist DDS mit Bresenham statt FP-Mathematik. Vorteil: zumindest im langfristigen Mittel stimmt die Wiedergabefrequenz exakt. Nachteil: Rechenzeitaufwand größer (möglicherweise sogar deutlich größer) als beim
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Suche VCO für 5-15MHz (ca)
einfacher VCO als LC Basis mit Kapazitätsdiode drin. Von 82 auf 10 MHz würde sich gff. auch ein DDS IC (z.B. AD9850) anbieten. Das ist ungewöhnlich, aber an sich auch nur ein fraktionaler Teiler.
und her ziehen. Das könnte doch fast reichen? > Von 82 auf 10 MHz würde sich gff. auch ein > DDS IC (z.B. AD9850) anbieten. Einen DDS mit den 82MHz betreiben, das könnte phasenstarr funktionieren.
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Transistoren - Die-Bilder
holprigen Grenzflächen wird wohl kaum ein guter Transistor entstehen. Der ACY38 kam von Dieter W. (dds5)
Entfeuchtungsmittel, sondern auch eine Art Silikon-Gelverguss findet. Das Teil kam von Dieter W. (dds5).
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Wanderkiste Widlar, Runde VI
Spule !8VAC! 1x Schließer, EDV: div. alte ZIP-Disk 100MB + 250MB, REV-Cassetten 120GB, 4mm DataTape DDS3 125m, DDS Cleanicg Tape, div. Floppy-Laufwerke 1,2 MB 5,25" und 3,5" div. CD u DVD Brenner, Travan T1000 400MB, div. EDV-Kabel u Adapter IDE, SCSI, SATTA, Stromversorgung, PS2 Kabel u Adapter
schrieb im Beitrag #7697532: > div. alte ZIP-Disk 100MB + 250MB, REV-Cassetten 120GB, 4mm DataTape DDS3 > 125m, DDS Cleanicg Tape, > div. Floppy-Laufwerke 1,2 MB 5,25" und 3,5" div. CD u DVD Brenner, > Travan T1000 400MB, > div. EDV-Kabel u Adapter IDE, SCSI, SATTA, Stromversorgung, PS2 Kabel u
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Programmierbarer Oscillator
Eine ganz einfache Lösung, vom Bauteileaufwand her, kannst Du unter "poor mans DDS" und dem Namen Jesper... ergoogeln. Anschauen lohnt sich. Eine noch feinere Lösung wäre ein DDS-IC von analog devices. Da gibt es eine Version für Funktionsgeneratoren, die Sinus, Rechteck und Dreieck
Beitrag #2095475: > Eine ganz einfache Lösung, vom Bauteileaufwand her, kannst Du unter > "poor mans DDS" und dem Namen Jesper... ergoogeln. Anschauen lohnt sich. Ansich keine schlechte Idee, nur will ich kein PC dranhängen müssen. MaWin schrieb im Beitrag #2095483: > Vergiss den Maxim, nur Rechteck
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Kennlinien mit den Oszilloskop Hantek6022BE
signalgenerator_fg.htm Glaube, der geht noch nicht mal bis 1MHz. Damit gehts: 6 Bands 0~55MHz DDS Signal Generator *AD9850* Chip Digital HAM Radio RIT VFO SSB http://www.ebay.de/itm/6-Bands-0-55MHz-DDS-Signal-Generator-AD9850-Chip-Digital-HAM-Radio-RIT-VFO-SSB-/382211484646?hash=item58fd946be6:
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Arbiträr Funktion
Dabei ist mir aufgefallen, dass ein Arbiträrgenerator oft Zwei Funktionen hat: 1.Arbiträr-Funktion 2.DDS-Funktion Ich hatte es bisher so verstanden, dass mittels DDS die Arbiträrität erst gewähleistet wird, ist dem nicht so?
(AKA DDS mit sehr großer Tabelle).
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Frequenzgenerierung mittels FPGA oder Microcontroller
/direct-digital-synthesis-dds/products/index.html
Oder direkt hier: [[DDS]]
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Sinussignal mit DDS vom AtmelATMega8
mit veränderbarer Frequenz und Amplitude erstellt. Ich hab jetzt im Forum gelesen, dass es mit DDS möglich sein soll. Leider kenn ich mich damit gar nicht aus...es gibt hier fertige DDS Programme mit c.code und Bauplan. Kann mir da vllt. einer einen Tipp geben? Gibt vllt. irgendwo eine kompakte Zusammenfassung
Mit Mini DDS kannst du neben anderen Kurvenformen schon mal einen Sinus fester Amplitude erzeugen. http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm Gruß Matthias
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ADF4350 Probleme
Dokumentation. Auch die ADISim Software war da eher verwirrend. Ich habe schon zig Analog Devices PLLs, DDS , DDC´s programmiert. Ausgehend vom mir bekannten ADF4360 war mir deshalb unklar, dass beim ADF4350 im Integerdivider auch der Vorteiler mit eingerechnet werden muss, obwohl der ja bereits extra ausgewählt
Dafür reicht mein funktionierendes Integerdesign erstmal sowieso, da die Frequenzfeinabstimmung der DDS im DDC AD6636 übernimmt.
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Verstärker für Wien Oszillator
So /könnte/ man das machen. Vermutlich wird es aber viel besser, wenn man einen kleinen µC als DDS a'la Jesper [1] beschaltet und evtl. noch einen LM386 o.ä. als Endstufe dahinter, [1] die Originalseite (http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm) ist leider tot, aber hier gibt es einen Mirror: http://www.abcelectronique.com/annuaire/montages/cache/2023/mini-dds.html
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Wer kann mir einen Pic brennen?
Dann lieber nicht. dds5 hat sowie so schon bestellt, und es sind neue. Aber trotzdem danke.
Entschuldigung bitte, aber dds5 war leider schneller. Außerdem wußte ich ja nicht, was du mit dem Teil alles schon gemacht hast (mehrfach programmiert, etc.). Trotzdem vielen Dank.
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(freq x 2)/x , f=50khz
Zum teilen braucht es eigentlich keine PLL, sondern nur einen NCO nach dem DDS Verfahren. Der entstehende Jitter darf allerdings nicht stören. Wenn deine Ausgangsfrequenz zum Beispiel 51.25 kHz ist teilst durch 10.25 um genau 5 kHz zu erhalten. Die DDS erzeugt dann Perioden
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ATMEGA8 + AD9833 + Nokia 3310 LCD
Hallo an ALLE! Ich möchte mir eine DDS bauen möglichst mit atmega8 und nokia 3310 lcd(beides sehr preiswert zu bekommen) Ausserdem habe ich einen AD9833 chip (echt winzig 3x5mm mit 10 pins!). Für meine zwecke wäre maximale frequenz 10,106
sieht man ja an den vielen Beispielen im Netz, wie z.B. die Codesammlung hier oder microsyl. Für den DDS würde ich Software-SPI verwenden und an Port D anschliessen. Dann wäre Port C für Schalter frei. Damit würde ich aber das Programm selber neu schreiben...
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Wie mache ich aus den 5 Volt Mikrocontrollerspannung eine sinusförmige Wechselspannung?
Mit einem Oszillator? Oder Stichwort DDS. Was willst du erreichen?
du aus einer vorher berechneten Tabelle. Wie von Uwe bereits vorgeschlagen gibt es unter dem Namen DDS ein geschicktes Verfahren zum Tabelle lesen.
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two wire Interface progrmmierbarer Oszillator PICS307-2
brauch zB. 34.58125 MHz (also immer relativ "krumme" Frequenzen) Es gibt ja schon ganze Bausätze für DDS-KW-Empfänger, das wusste ich bisher garnicht. Das Phasenrauschen scheint also auch erträglich, sonst ginge ja gar keine Empfängerschaltung halbwegs vernünftig. Nochmals vielen Dank, ich berichte
hallo amadeus den hinweis auf DDS wollte ich nicht geben, da ich mir dachte, dass du die DDS ohnehin kennst. damit kommt man natuerlich auf jede beliebige krumme QRG. ich dachte du wolltest wegen der einfachheit mit dem ICS307-2 anfangen
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Musik machen in Assambler
Sry kanneuch geradenicht ganz folgen hat jemandmalein beispiel? Wasist DDS? Wichtig ist auf jedenFall dasP dan kannich schonmehr machen aber ich weis newas das P heißen soll.
Ein Beispiel ohne DDS in verschiedenen Varianten: http://www.hanneslux.de/avr/divers/index.html ...
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Auswahlhilfe DSP (Floating- oder Fixedpoint)
Abtastrate entsprechend zu wählen. Ich brauch auf nem VC33 von Texas Instruments ca. 200-300 ns für einen DDS ohne Interpolation zu rechnen. Gruß Thomas
(seriell) an einen Buffer im DSP schicken, der mir das exakte Timing ermöglicht und den separaten DDS-IC mit der Bitfolge füttert. Da ist ein DSP dann wahrscheinlich ein bißchen unterfordert mit, aber mal sehen, was noch an Aufgaben dazu kommt... Danke, Gruß BEN
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mspgcc, long long Vergleich
eigenartiges: #define SCAN_LIM_HI (unsigned long long)0x466666660000 volatile unsigned long long dds_lo_tw; void ebbes(void) { if(dds_lo_tw>SCAN_LIM_HI) pcWriteChar('#'); } Komischerweise ist das 'if' hier immer true, egal ob dds_lo_tw kleiner oder grösser als SCAN_LIM_HI ist. Gleiches Ergebnis mit if(dds_lo_tw<SCAN_LIM_LO) und #define SCAN_LIM_LO (unsigned long long)0x08637BD0. Laut http://mspgcc.sourceforge.net/doc_memapi.html ist long long unterstützt und 8 bytes lang. Ist das dann ein Fehler
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Mehrstimmige Lieder mit Atmega8
bisschen komplizierter sein? http://www.jcwolfram.de/projekte/avr/avrmusicbox/main.php Hat zwei DDS-Stimmen, Hüllkurven, Sequenzer und "Pseudeo 16Bit PWM" Ausgabe. Läuft auf Mega8(8) mit 8MHz internem Takt. Um die zwei Stimmen zu trennen, müsste nur das Ende der Interruptroutine etwas umgebaut werden
zweistimmige Lieder zu erzeugen: http://www.roboterclub-freiburg.de/asuro/software/sound/ASURO_DDS_Sound.zip ( Hier werden 2 Motoren als Lautsprecher benutzt, man kann das Signal aber genausogut addieren und als PWM ausgeben. Es wird übrigens nur 1 Timer für das gesammte Systemtiming verwendet
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Signal und Tonqualität quantifizieren
Vorschläge. Mich interessieren messbare, also in Formeln verpackbare Kriterien. Wie ist das bei einer DDS? Könnte THD das passende Kriterium sein?
Vorschläge. > Mich interessieren messbare, also in Formeln verpackbare Kriterien. > Wie ist das bei einer DDS? Könnte THD das passende Kriterium sein? Und die Frage von Andreas ist immer noch nicht beantwortet. http://www.analog.com/static/imported-files/tutorials/MT-003.pdf
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Oszillatoren miteinander koppeln
denn ein elektronisches Instrument einer Geige nachahmen > könnte... Heutzutage macht man einfach DDS. Direct Digital Synthesis. Die eigentliche Signalerzeugung macht ein DSP rein digital.
Marian B. schrieb im Beitrag #3606350: > Heutzutage macht man einfach DDS. Direct Digital Synthesis. Die > eigentliche Signalerzeugung macht ein DSP rein digital. Ja und Nein, DDS hat aber den Nachteil, dass man filtern muss, wobei Artefakte entstehen. http://96khz.org
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Taktgenerator mit Daumenrad- Frequenzeinstellung
MIT Kontroller gings aber wesentlich einfacher: Man nehme einen AVR und baue Jespers "poor man's DDS" nach. Das wäre beinahe eine erste Grundübung fürs arbeiten am AVR. siehe Stichwort DDS-Generator hier im Forum oder bei google. Der AVR kann die Daumenräder durchaus "verstehen".
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symetrische Spannung glätten
Ah, hier scheint so etwas herzukommen: http://www.ebay.com/itm/AVR-DDS-V2-0-Function-DDS-Signal-Generator-Module-Sine-Triangle-Square-Wave-/221924441764
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Sinus sehr seltsam
von einem Sinusstützwert auf einen anderen in dem array verwiesen (gezeigt?) Das geschieht per DDS (weiß ich was das ist), das man über scale einstellt. scale wiederum wird über das Notenarray geändert. Das heißt per DDS wird die Sinuskurve steiler oder flacher, je nach scale, und somit die Frequenz höher oder tiefer. Nachteil DDS: Auflösung ändert sich, das ist mir egal. Das mit Pointer und schieben habe ich noch nicht ganz verstanden.Und warum da ein 2dimensionales Array genommen wird auch nicht. kleine Tabelle und
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Dimensionierung eines Sinusgenerators für 100kHz
Quarzstabil und veränderbar!? Entweder PLL oder DDS. z.B.: http://www.reichelt.de/?ARTICLE=112110 Ansonsten reicht Dir evtl. auch ein Schwingkreis mit Drehko oder veränderbarem Kern. Vorteil sowohl bei Schwingkreis und DDS: Es kommt direkt ein
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Wechselspannungsmessbrücke - woher Wechselspannung?
einfach aufzuabuen. Ein OpAmp tut es schon, du kannst es auch per uC und D/A-Konverter bauen (DDS). Kleine Spannungen und ein Gleichrichter der vom Oszillator scnchron geschaltet wird erlaubt es, eine störungsarme Schaltung aufzubauen. Ich hab hier irgendwo ein Datenblatt eines ICs (von
> Ein OpAmp tut es schon, du kannst es auch per > uC und D/A-Konverter bauen (DDS). Das mit dem uC und dem D/A Konverter geht mir noch ein :) Wie ich dafür einen OpAmp verwenden kann, weiß ich nicht. Was heißt des? :) > Kleine Spannungen und ein Gleichrichter der vom >
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kurzes Audiosignal erzeugen
Bit Auflösung) - das spart Speicherplatz... Wenn Dir der Gedanke zusagt, kannst Du ja mal nach DDS (Methode) hier im Forum suchen - da sollte irgendwo erläutert werden, wie Du mit Festkommaarithmetik ein Sinussignal mit variabler Frequenz erzeugst. Solltest Du hier nicht fündig werden, könntest Du ja mal nach "DSP DDS" googeln - da findet sich bestimmt eine schöne Erklärung. Gutes Gelingen !
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Wechselstromgenerator mit 50 mikroampere Stromstärke
Fall von Rechtecksignalen über einen Digitalausgang. Wenn es Sinus sein soll/muss entweder per Soft-[[DDS]] und [[PWM]] + Filter oder wenn man es sich einfacher machen will per DDS-IC ala AD9837. Die Stromquellen im Schaltplan sind ja schon 4 Quadranten fähig, bei 50uA und den Frequenzen auch kein Thema
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AFU-Flohmarkt Dortmund [2022]
Speicher etc ab 400 Euro. Bereits ab ~800 Euro bekommt man ein 4 Kanal-DSO inkl. internem 2Kanal DDS Arbiträrgenerator das (mit Hack) über 400MHz Bandbreite hat und bis 800MHz einsetzbar ist und zudem bei der FFT selbst von echten HF Signalen auch Signalanteile mit einem Abstand von 1Hz noch sauber
Audioanalyzer bereits enthalten sind, wenn (wie bei Rohde) auch nur als Option. Funktionsgeneratoren (DDS) haben niemals....nie...eine ordentliche spektrale Reinheit, die für Audiozwecke geeignet wäre. Da ist bei -80 dB Klirrdämpfung so gut wie immer Schluss. Mir ist da zumindest nichts besseres bekannt
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MAX2871 Lock Probleme mit VCO Tabelle
Das möchte ich sehr schnell machen und die Lockzeit > minimieren. Warum benutzt du dann keine DDS? Da gibts überhaupt keine Einschwingzeit und die Sprungfrequenz richtet sich nur danach, wie schnell du neue Frequenzwerte schicken kannst.
Hp M. schrieb im Beitrag #7766909: > Warum benutzt du dann keine DDS? Da gibts überhaupt keine Einschwingzeit > und die Sprungfrequenz richtet sich nur danach, wie schnell du neue > Frequenzwerte schicken kannst. Die Schaltung existiert bereits und funktioniert
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Blinker für 230V
Thx @ dds5! ;)
/ 470R= 8,9mA Bisschen knapp, Du hast auch den ungünstigen Quadranten MT2- G+ drin (umgekehrt wie dds5 schrieb), da will der TIC206 10mA. Versorgung über 220nF ebenfalls knapp, liefert nur ca. 8mA wegen Einweggleichrichtung. Ansonsten ist das ok.
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DDS sample-Auswahl Rundungsfehler
http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/DOC1982.PDF Die machen da ja auch nur etwas DDS und verkleinern mit einen kleinen TRick den Fehler. Ganz wech kricht man den nicht.
http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/DOC1982.PDF > > Die machen da ja auch nur etwas DDS und verkleinern mit einen kleinen > TRick den Fehler. > Ganz wech kricht man den nicht. Ah ok ich schau mir das mal an. Notfalls kann ich mit der Abweichung leben.
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Suche MAX038
ausreichend und für wenig Geld noch beim Chinesen (Reichelt?) zu haben. P.S.: Die Ansteuerung der DDS-Chips geschieht digital. Dass geht vernünftig also nur mittels irgend eines Computers (PC oder µC). Ein simples Poti ist mit Digitalkram gar nicht so einfach zu ersetzen.
beiden anderen Funktionsgeneratoren ihren Höhepunkt schon überschritten hatten, und das viel genauere DDS schon in Reichweite kam.
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Suche Anregungen für studentisches Projekt
Standardvorschläge wie Frequenzmessgerät oder DDS-Funktionsgenerator? Sind ja relativ nützlich...
Funktionsgenerator ist natürlich auch ne feine sache, am besten dann nen AVR für die Ansteuerung eines DDS-Chips benutzen, ist aber auch nicht ganz Trivial.
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Gesucht: Fertiglösung für programmierbare/einstellbare DIP4-Quarzoszillator-Ausgabe
erzeugen gibt es entweder programmierbare PLL-Oszillatoren mit deutlich höherer Taktfrequenz oder DDS-Synthesizer mit ebenfalls hoher Taktfrequenz. https://www.digikey.de/de/products/filter/programmierbare-oszillatoren/169 https://www.digikey.de/de/products/filter/taktgeneratoren-plls-frequenzsynthesizer/728 https://www.digikey.de/de/products/filter/direkte-digitale-synthese-dds/723
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Sinussignal 50 Hz erzeugen
//www.mikrocontroller.net/articles/Digitale_Sinusfunktion http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
Mit der oben gelinketen DDS kann man den Klirrfaktor sogar einstellen: Einfach Oberwellen einauen, die nicht abschließen :-)
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Hilfe! Meine Weller WS81 ist kaputt!
Lötkolben nicht mal mehr per Feuerzeug an, hat in den letzten Tagen immer länger gedauert. Ich hoffe dds5's angebotenes Heizelement liegt bald im Briefkasten. Bis dahin muss ich dann wohl mit dem 20W-Baumarktlötkolben klarkommen.
Ein riesengroßes Dankeschön an dds5 der mir für kleines Geld ein neues Heizelement verschafft hat. Die Lötstation arbeitet jetzt wieder einwandfrei. Ich werde ab jetzt nie mehr über Chinesen-Lötkolben schimpfen, denn ohne selbigen
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langsames Sinussignal generieren
wie Messen und Berechnen durchführen kann. Ist es richtig, dass für eine solch niedrige Frequenz DDS mit einem ADxxx oversized wäre? Ist die Idee, einen µC zum Messen, Rechnen und UART zu nehmen und einen zweiten µC zur Generierung des PWM Signals zu nehmen völlig nebendran? Ich würde mich über
wird die Sinuserzeugung zu Kinderspiel. >Ist es richtig, dass für eine solch niedrige Frequenz DDS mit einem >ADxxx oversized wäre? Ja. >Ist die Idee, einen µC zum Messen, Rechnen und UART zu nehmen und einen >zweiten µC zur Generierung des PWM Signals zu nehmen völlig nebendran? Mehr