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ATMega128 tot?
Test mit oder ohne Quarz gemacht? Die Beschreibung lässt mich vermuten, dass das Modul nicht mit internen Takt läuft. cu Georg
Testschaltung mit. Du solltest alle VCC/AVCC des AVR mit ner 5V-Quelle verbinden. Auch darf an der UART0 des ATmega128 kein MAX232 o.ä. hängen. Peter
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Anfänger in C und welcher PIC (evtl. uno32) ist geeignet ?
dass das WilhelmT nicht zielführend genug ist. Es scheint das "Hallo Welt" zum sofort loslegen zu fehlen.
****************/ // nur die ohne die es nicht gehr ;-) #pragma config FOSC = INTIO67 // interner Oszillator #pragma config WDTEN = OFF // kein Watchdog Timer #pragma config LVP = OFF // kein Low Voltage Programming #pragma config PBADEN = OFF // erste Seite PORTB im
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1602 LCD mit ATmega8535 und Bascom läuft nicht
durchforstet... Das Display bleibt leer. Kontrastpoti habe ich angeschlossen. Ich nutze den internen Oszillator mit 8MHz Komischerweise funktioniert es unter Great Cow Basic einwandfrei. Allerdings bin ich diesbezüglich totaler Anfänger und wollte erst mal unter Bascom arbeiten, weil ich da wenigstens
Platine zu. Als Millionensassa findest Du den Fehler sicher im Handumdrehen. Hugo H. schrieb im Beitrag #6989837: > Das übliche - Fehler gemacht - nicht zugeben - und irgendetwas > vorschieben. Das Übliche ist, dass in jedem Thread früher oder
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Software-UART: Problem beim Empfangen
nicht? Ich hab jetzt so oft über den Quellcode geblinzelt, dass ich den nicht mehr sehen kann incl. Fehler. Könnte jmd.eventuell mal ein Auge draufwerfen? MfG BruceCompanys [c] #include "uart.h" static volatile uint16_t outframe; static volatile uint16_t inframe; static volatile
Benutze den internen RC-Oszillator, der reicht mir bisher von der Genauigkeit.
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Peter Danneggers Bootloader (fastboot) für AVR-GCC-Toolchain
hallo, ich glaube ich habe den selben Fehler. - nutze winavr - Bootloader für den AT90can128 auf den UART1(Port D1 und D0) ich habe es mit einem Bootloader für den atmega 8 versucht, da klappt alles besten. jedoch bekomme ich bei der
STX_PORT, STX ;<= PORTH, PH1 sbi STX_DDR, STX ;<= DDRH, PH1 .endm [/avrasm] avr-gcc meldet Fehler wie: ./added/fastload.inc:42: Error: number must be positive and less than 32 Ähnliche Fehler melden auch /converted/abaud.inc, /converted/command.inc sowie /converted/uart.inc (ob es sich um folge
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Wer verwendet RFM69?
13dBm-transceiver-module-pin-to-pin-compatible-to-RFM12B-433-868-915mhz-can-be-selected/2010762457.html Ich verwende ATMega8 mit internem RC-Oszillator 1 MHz. Was verwendest Du als Antenne? Ich schaffe nicht mehr als ca 4 Meter. Änderungen der Sendeleistung bringen nicht viel. (die 20db habe ich allerdings noch nicht probiert) Mein
Christian W. schrieb im Beitrag #3915755: > Ich verwende ATMega8 mit internem RC-Oszillator 1 MHz. Kann gut sein, dass es beim ATmega8 noch nicht möglich ist, Pins per Schreibzugriff aufs PINx-Register zu togglen. Das würde erklären, warum mein Code bei dir nicht läuft.
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Launchprog
sich auf die Baudrate der eintrudelnden Daten aufzusynchronisieren. Die meisten Software-UARTs benutzen also den internen RC-Oszillator. Das erste Zeichen sollte meist ein 'U' sein(0b01010101 oder 0x55). Der Nachteil an dieser Sache ist, dass das erste gesendete Zeichen nicht bei jeder steuernden
wird über eine Art Software-PLL der RC-Oszillator des MSP430G2211 getrimmt. Nach dem Start hat man dann hinreichend stabile 16MHz Haupttakt. Wer wissen will, wie das genau geht, kann sich den Sourcecode zur Software-UART von Rick Kimball ansehen
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USP ISP Programmer läuft nicht
Jetzt läufts.:) Der Fehler war, dass ich die Pinbelegung falsch bzw. gespiegelt, d.h. von der Buchse aus gesehen übernommen hatte.
denn falsch für dich? Normalerweise werden die MC mit gesetzter DIV8 Fuse (sofern vorhanden) und internem Oszillator geliefert. Meist also mit etwa 1MHz Takt. Du kannst mit avrdude die Schreibrate einstellen, was hilft, wenn man aus Versehen Unsinn gefused hat, wie z.B. WD Oszillator und gesetzte DIV8
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delay.h - Ruf der Verzweiflung
Hört sich für mich so an, als ob du mit internem RC-Oszillator als Taktquelle arbeitest und den mit den 1 MHz wie ab Werk betreibst, aber das Programm fälschlicherweise über F_CPU gesagt bekommt, es wäre ein 8 MHz Taktquelle am werkeln. Eine
über das Makro F_CPU bekannt gemacht. Andere Funtionen, die mit diesem Makro arbeiten, können sein UART (serielle Übertragung), Timer, ... Mehr dazu im Artikel [[AVR Fuses]]
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LED Matrix zum x.ten
Haus) durch das Multiplexing ein oder es läuft unter Umständen mit den ICs überhaupt nicht. Dazu fehlen mir einfach wohl das "Hintergrundwissen". Die Fläche der Matrix sind ca. 1,5x5m. Hab auch schon dran gedacht einfach ein paar Tinys(2313) zu nehmen jeweils 5-10 pro Tiny und dann vernetzen (RS485)
Helligkeitswerte einfach nur durchschieben. Geschwindigkeitsprobleme wird es auch nicht geben, der interne Oszillator reicht also locker aus. Grüße Kai
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ATtiny13 und STK200 über PonyProg2000 flashen
vermisse ich den Jumper Clock Sel (Int und Ext). Wundere mich das der 3polig ist. Meine das für den Internen Clock XTAL unbeschaltet bleiben kann. Gruß Bernd_Stein
die Ursache nicht. JTAGEN habe ich rausgenommen. Das ich mich auf die serielle Schnittstelle ( UART ) wegen dem ungenauen Takt des internen RC-Oszillator nicht verlassen kann ist mir bewusst. Hoffe jedoch trotzdem das es bei 1200 Baud hinhaut, denn das ASCII 'F' bekomme ich immer korrekt angezeigt
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Atmega8 lässt sich programmieren-jedoch tut sich nichts!
Programmieren praktisch nur an den minimal benötigten Pins (ok XTAL könnte man weglassen und den internen Takt verwenden) beschalten ist. MFG Markus
Ich verwende einen Quarzoszillator und außerdem habe ich jetzt mal auf den internen Takt umgeschalten um eben einen Fehler des externen Taktes auszuschließen
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Bootloader des Butterfly resp AVRStudio
Das Butterfly board laeuft warhrscheinlich standardmaessig mit dem 1MHz > RC. BF "läuft mit" internem RC-Oszillator, ja. BF Schaltplan überhaupt mal angeschaut? Die 8MHz am Ausgang des internen RC (Teiler-Fuse ist nicht programmed) werden durch 8 geteilt und die resultierenden 1MHz dann mittels des
bei 1MHz (U2X beachten, vgl. ATmega169 Datenblatt). Die RC-Teilereinstellung wird zum Betrieb des UARTs zum Kontakt mit AVRProg auf 4 gesetzt. Grund: 1MHz -> geringer Stomverbrauch, 2MHz -> schnellere Übertragung mit 2*9600=19200bps, vgl. Tabelle in einem AVR Datenblatt, Error-Spalte. Martin Thomas
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Umgang mit CPLD's lernen ( Altera od XILINX) via Dev Kit
bestätigen... ;-) Tatsächlich sind das ganz schnuckelige Dinger, die dem Anwender z.B. auch ihren internen RC_Oszillator zur Verfügung stellen. Mit Autobaud lässt sich da sogar eine serielle Schnitte betreiben.
#2579266: > Tatsächlich sind das ganz schnuckelige Dinger, die dem Anwender z.B. > auch ihren internen RC_Oszillator zur Verfügung stellen. Das gibt es auch bei den grösseren Lattice FPGAs, ist da nur etwas versteckt. Das einzig neue dabei im MachXO2 ist, dass der Oscillator einen Standbymode bekommen
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EA-DOGM - LCD an SPI - Schnittstelle
noch keins. Überlege ir aber eines zuzulegen möglicherweise auch mit schnittstellenunterstützung (UART, etc.) MfG Pat711
Makefile habe ich nichts gemacht. Die habe ich auf 1MHz gestellt. das ist doch di standardfrequenz des internen oszillators oder? Nun das Display hat immer noch ken Bock. Die Beschaltung hab ich auch angepasst. Was nun noch sein könnte ist, dass der interne oszillator vll zu ungenau ist oder meine Zuleitungen
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Max233: Falsche Characters
habe ich den ATmega32 auf den internen 4 MHz-Oszillator umgestellt, der Fehler in den Baudraten beträgt nun nur noch 0,16%. Auf einmal verstehen sich AVR und PC. Ich hoffe, daß Dein Problem ähnlich gelagert ist und du es so lösen kannst
@ Stefan >auch bei 4 MHz internem Oszillator hat das Terminalprogramm noch >Schwierigkeiten mit der Decodierung bzw Darstellung. Dies äußert sich Kein Wunder. Das der interne RC-Oszi selbst Fehler bis zu 5% haben kann hat sich
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Pollin Atmel Evaluations-Board & Co. - Fragen
AT90S8535 von den genannten Controllern (ATmega16/32, ATmega8535) unterscheidet ist, dass er keinen internen RC-Oszillator hat, sodass man immer einen externen Takt oder Quarz benötigt. Da ich mal davon ausgehe, dass das Board irgendsowas bereit stellt, sollte der AT90S8535 also sehr wohl benutzbar sein
eingestellte Fuses voraus. Wenn die externe Taktquelle zwar vorhanden ist, aber die Fuses noch mit der internen RC-Oszillator-Taktquelle 1 MHz arbeiten hast du auch den Faktor 8 MHz/1 MHz = 8 drin.
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Keine Verbindung in AVR Studio
hfuse 0x99 und efuse 0xff zu sehen. Das sind die Werkseinstellungen für den Atmega644, d.h. 1 MHz interner RC-Oszillator. Damit wird das Testtoolprogramm (programmiert für 8 MHz) bei der Textausgabe über UART/RS232 scheitern, weil die Baudrate 9600 nicht eingehalten werden kann. Du könntest versuchen
mit der Werkseinstellung ($crystal=1000000) arbeiten. Den genaueren Takt brauchst du wenn das Thema UART/RS232 akut ist.
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USB 5V als Versorgungsspannung geeignet?
sind derartige HUBs am Ende gar nicht Spezifikationskonform? Das Ziel ist natürlich einen Lader (+UART) zu haben der mit dem maximal möglichen Strom lädt. -wiebel
nachsehen. Bei FTDI hat sich ja seit den ersten Exemplaren von FT232/FT245 einiges getan, es gibt nun interne EEPROMs und internen Oszillator, eine frei konfigurierbare "bit-bang"-Maschine, keine Ahnung, ob da auch eine optionale zweite Konfiguration dabei ist.
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8-Pin µC (Tiny45/85 o.ä.) Projekte/Spielerien
mal wieder Flammverlust hat. Im Handbuch steht "leuchtet die rote Lampe, Reset drücken. Kommt der Fehler wieder, ein weiteres Mal probieren. Danach Heizungsfachmann rufen". Automatisiert seit 10 Jahren ohne Probleme, zusätzlich hat's einen Pieper gegeben, wenn der Fehler wiederkommt. Nie mehr kalt duschen
Mosfet eingeschaltet bis Feedback länger als 2 Minuten Down ist. Zweiteres einen 433Mhz Signal zu Uart. Wandelt 433Mhz Codes in einfaches uart-TX um, dabei wird Spam gefiltert und die Wiederholrate begrenzt.. Ehemals dafür gedacht Den ESP8366 nicht durchgehend mit 433MHz Receiver RX Interrupts zu
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Schwingquarz
= 500Hz. Bzw. eine Frequenz zwischen 9.9995MHz und 10.0005MHz. Verwendung. Quarzstabilisierte Oszillatoren werden immer dann eingesetzt, wenn die Anforderungen an die Grundgenauigkeit und/oder die Stabilität der Frequenz zu hoch sind, als daß sie durch RC- oder LC-Oszillatoren eingehalten werden könnten
Baudraten erreichen, siehe dazu Baudratenquarz. Mit "runden" Frequenzen entstehen u.U. einige Prozent Fehler. Quarze in Eagle. In Eagle findet man Quarze in der Bibliothek "Crystal" in der Untergruppe "Crystal". Im Forum wurde eine Bibliothek mit mehreren SMD-Quarzen und Oszillatoren hochgeladen: Siehe Eagle-Bibliotheken
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ATMega328, komisches Verhalten bei fast vollem Speicher
counter 25 Byte die keiner kennt. Ups! Diese Programmierroutine ist aber nicht unbedingt als Fehler anzusehen, sondern eher als Reflex.
Tom, mir wird wohl nichts anderes übrigbleiben, wenn ich den Fehler finden werde. Ich hab mit dem Simulator noch nie etwas gemacht, aber ich werde mich einarbeiten. Ach ja, um Fehler bei der Stromversorgung (Ripple durch Schaltregler, usw.) auszuschließen, habe
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microCore, ein Echtzeitprozessor in VHDL für FPGAs
erwartet hat. Pause: Ein Ereignis hat NICHT stattgefunden, das die Software erwartet hat. Die UART in microCore löst z.B. dann eine Pause aus, wenn versucht wird, die UART auszulesen - aber (noch) gar kein Zeichen empfangen wurde. Normalerweise wird dann im Pause-Trap der Multitasker aufgerufen und
Trap wird sofort ein EXIT ausgeführt, so dass der Prozessor solange auf der Stelle tritt, bis die UART ein Zeichen empfangen hat.
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Problem it STK500 und dem AVR Tutorial ...
richtig weiss, wie ich ihn mit der stuiosoftware umsetze: "eim ATmega8 ist standardmäßig der interne 1 MHz-Oszillator aktiviert; weil dieser für viele Anwendungen (z.B. UART) aber nicht genau genug ist, soll der Mikrocontroller seinen Takt aus dem angeschlossenen 4 MHz-Quarzoszillator beziehen. Dazu
Hi was war der Fehler außer eine zu hohe ISP Frequenz? Warum kannst du jetzt flashen? Gruß MISZOU
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Reelle Chance?
hat, kann man einen Binärzählerbaustein für die Adressen verwenden. Wenn man das eine Kilobyte im internen RAM zwischenspeichern kann, wird es besonders bequem, dann kann man ohne Timingprobleme erst einmal die zu programmierenden Saten über den UART vom PC laden, und nach vollständiger Übertragung abschreiben
schrieb im Beitrag #2025165: > Doch: http://www.ezoflash.com/chip_database.php?s=2708 IMHO fehlen dem aber die -5V. +5V und +12V hat der.
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Taschenrechner zum selbst Bauen
was werbemässig geil blau blint ist angesagt. Der P89LPC936 ist ein aktueller uC, mit Flash, internem Oszillator viel I/O, hier unnötigem A/D Wandler, Timern und PWM an dem du deine Kritik an maximal einem Detail festmachen kannst: Seinem Befehlssatz. Der ist zwar moderner als der von PIC-Prozessoren
2..80Byte großen Zahlen rechnen, also bis 1e72 Digits. Ich habs aber nur bis 80 Digit getestet (UART + Terminalprogramm zur Ein-/Ausgabe). Anbei der Quellcode.
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Mikroprozessorboard
Wenn Z80-SIO dann auch Z80-CTC für den Baudratentakt. Oder UARTs die ihren Takt selber erzeugen können (16C550, 88C681, Z85C30).
+RAM an RD/, WE/ vom RAM an WR/. Wenn du beim Takt auf Nummer sicher gehen willst: Fertiger Oszillator doppelter Frequenz und 1/2 HCT74 als Teiler dahinter. Diese Oszillatoren sind nicht immer ganz symmetrisch.
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Yaap & ATmega8
Der ATmega8 wird mit aktiviertem internen 1MHz Oszillator ausgeliefert, d. h. du solltest KEINE externen Taktquellen anschließen. Ich hoffe, du hast das beachtet !?! Thorsten
aber laut Aufbau ist doch der 4MHz Takt angeschlossen. Und zwar wird der doch für das Bsp. mit dem UART benötigt. Oder müsste man erst diese Fuse-Bits setzen (von denen ich noch keine Ahnung habe) bevor man den externen Takt nutzen kann???
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Anzeige mit ATmega8 FT232RL und LCD
ist oder ein weiter Temperaturbereich notwendig ist, dann kannst du anstelle des Quarzes auch den internen 8MHz RC-Oszillator nehmen. Als Anlage ein Auszug aus meiner Schaltung. Die Brücken (BRx sind dem einseitigen Layout geschuldet - einfach wegdenken)
vorsehen? Einer zuviel schadet nicht - einer zuwenig kann fiesen Ärger bereiten (sporadische Fehler).
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Atmega16
Hi, standartmäßig ist beim Atmel der interne Oszillator eingeschaltet. -> Funktioniert trotzdem & langsamer. Gruß Oliver
Goto Anfang wenn ich übrigens die remarks bei den config .... weglasse spuckt der compiler nen fehler aus : "can't find hw-register"... Nik
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ATmega8: Das Buch
brauchen, hätten sie einfach den nehmen sollen, den der Programmer via SCK liefert. Oder immer den internen RC-Oszillator. Wie gesagt, bei Microchip und dem ICSP dort klappt es doch auch. Und ab PIC24 auch ganz ohne High Voltage(†) auf !MCLR, selbst wenn !MCLR zum Portpin gemacht wurde. Fail. fchk
Schwerpunkte halt in anderen Bereichen. Ach ja, um zum Thema "fehlerfrei" zu kommen, es ist keine Kunst, Fehler anzumeckern, aber eine, keine Fehler zu machen. Sich da an banalen Rechtschreibfehlern hochzuziehen, sollten doch inhaltliche Fehler aufgezeigt werden. Die Rechtschreibfehler werden Lektoren schon
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
schonmal meine fast Fertige Platine mit meinem ersten AVR, wo noch ein IC Sockel und 5 Widerstände fehlen.
schon fertig ist und nur noch programmiert werden muss ist das SMS Modul um Statusmeldungen und Fehler per SMS zu empfangen.
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Selbstbau: Dev-Board
16MHz Quarz (auch hier bräuchte ich vielleicht Empfehlungen; ich verwendete bisher immer nur den internen Oszillator. Ist der hier in Ordnung oder soll ich lieber einen mit einem etwas geringeren Takt nehmen? https://www.reichelt.de/Quarze/16-0000-HC49U-S/3/index.html?ACTION=3&LA=10030&ARTICLE=32852&GROUPID
umrechnet. Einfacher wäre ein DS18S20 über I2C anzusteuern. Zu einem Dev-Board sollte eine UART Verbindung nicht fehlen. Eventuell ein FTDI-USB Wandler oder ein UM2102-Modul zum darauflöten vorsehen, oder mit den entprechenden ICs diskret aufbauen. 16Mhz sind OK, wenn man mit 5V arbeitet und
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EPROMs löschen mit UV LEDs
tot. Dazu braucht es keine MCU und keinen Quarz. Quarze gehen sehr selten kaputt. Und die internen Oszillator sind sehr gut geworden. Meist braucht man keinen externen Quarzoszillator mehr.
einen furchtbaren Nachteil: > Schwingt der Quarzoszillator nicht mehr, ists tot. Oft reicht der interne RC-Oszillator. Es gibt aber auch MCs, die bei Quarzausfall auf den internen RC-Oszillator zurück schalten. Quarzausfall habe ich auch nur selten erlebt.
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uC from Scratch
Wenn er den MCU mit internem Oszillator betreibt sollte es doch überhaupt kein Problem sein ein Board zu erstellen: 1. Pro VCC-Pin ein Bypass-MLCC-Kondensator ~0.1uF 2. Ein Bulk MLCC-Kondensator an VCC mit ~4.7uF irgendwo
Sonst stellst Du bei der Inbetriebnahme Deines Boards fest, dass Dir 3 Größenordnungen im Timing fehlen.
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PROM lesen /schreiben / Programmiergerät
Wireless_Tx_Service_Manual.pdf "U2: Komplexer PLL-Baustein. Integriert sind: Referenz- oszillator,programmierbare Referenz- und Hauptteiler, ein analoger und ein digitaler Phasenvergleicher, Phasenmodulator und ein Controller zur Steuerung der internen und externen Abläufe (z.B
Hier beginnt der Rechenteil freq := Form1.FR_Input.IntValue*1000; n2 := 0; n1 := 0; n0 := 0; fehler := false; repeat n2 := n2 + 1; tz1 := (128*n2+n1)*128+n0; ergebniss := OVR*tz1-freq; Until sign(ergebniss)<> -1; n2:=n2-1; if n2 >127 then fehler := true else fehler := false; repeat
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Schieberegister ersetzen
20MHz hätte dann dafür 10 Zyklen Zeit. Falls der AVR die 1MHz selber erzeugen darf, ginge auch die UART als gepufferter SPI-Master (ATmega88).
Da war die Rede von einem 1MHz Takt. Aber wenns nicht aufs ppm ankommt, dann kann man auch den internen Oszillator des MAchXO nehmen. Falls sich jemand fragt, was da gelöscht wurde: es war nur unsachliches und unflätiges Zeug. Schade um den Speicherplatz...
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Mega256 + 64kb SRAM
Mega2560 mit knapp 100 Pins ein kleines Dev-Board gebaut, was im Augenblick mit 18,432 Mhz läuft. Uart läuft schon prima. Ich will mal wieder einen SRAM mit 64KB ansteuern, allerdings klappt das nicht die Bohne. Mein Ansatz ist folgender: In der main wird als erstes [c]XMCRA = 0x80; // External
Hallo, lasse den uC doch mal langsamer laufen, mit dem internen 1 MHz RC-Oszillator. Aber sicherheitshalber das Quarz abklemmen, ich hatte schon mal den Fall dass ein Mega16 mit der Quarzfrequenz lief obwohl die Fuses für den internen Oszi eingestellt waren. Dann
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Display mit Touchscreen bei Pollin?
funktionierts. > Ist dein enable-Impuls lang genug? > > Thomas Hi thx für die Antwort hab den Fehler mittlerweile gefunden schuld ist der ICSP die internen pulups dessen ziehen die dl auf 3v runter und das Display erkennt kein high mehr.
sagen, dass die HW auch in Ordnung ist. Ich tippe dann mal eher auf die Fuses. Hast Du auch den internen RC-Oszillator (und kein externes) auf 8MHz eingestellt? Die XTAL-Anschlüsse werden ja für das Display benötigt.
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ISR(TIM0_COMPA_vect)
TCCR0B = (1<<CS00); // kein Prescaler [/c] Jetzt gibt der attiny die 36kHz (35,2kHz - FALLS der interne oszillator so genau ist) aus, ohne interrupt, etc. An-/Ausschalten (zum modulieren) geht über das COMxyz- oder das CSxz-Bit. hth, Jörg
} } [/c] Leider togglet der Pin mit 14Hz (alle 70ms) und nicht mit 72kHz. Wo liegt mein Fehler? Danke für die aufschlussreichen Antworten! :-)
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Programm aus PIC12F508 laden und verstehen
Softwareausführung also. Auf Adresse 0x1FF soll beim 12F508 ein MOVLW Kommando mit dem Wert für die interne Oszillator-Kalibration liegen. Dieser liegt in meinem Dump jedoch auf 0x3FF und hat den Wert 0x2A. Die Register liegen im RAM (Register File Map). Ich habe mit dann einen PIC-Simulator runtergeladen
Bist Du Dir sicher dass das Auslesen ohne Fehler funktioniert hat? Womit hast Du ausgelesen, der PICkit ist nach meinen bisherigen Erfahrungen zuverlässig. Ich frage weil der Code meiner Meinung nach wenig Sinn ergibt. Es gibt bei dem Code auch
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atmega328p mit FTDI und ArduinoIDE programmieren
Moin. Kurz zu meinem Vorhaben: Hab ein Board mit einem atmega328P (interner Oszillator 8Mhz) aufgebaut und möchte diesen über einen USBzuSeriell-Adapter und die ArduinoIDE flashen können. So, simple Sache eigentlich. Soweit funktioniert die Sache auch, allerdings nur ein
weiteren Flashvorgänge durchführen. Wenn ich es versuche, blinkt mein Adapter (da mein Scatch daten via UART raussendet). Der Port wird also schon geöffnet, allerdings schlägt das Flashen fehl. Ich muss jedes mal den Bootloarder über das AtmelStudio neuflashen..... Das ist ja nicht der Sinn eines bootloaders
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Differentiell-Taster für RS485?
deinem Bus fehlt das Bias-Netzwerk, damit der Bus bei Inaktivität auf HIGH gezogen wird. Klassischer Fehler. https://www.mikrocontroller.net/articles/RS-485#Weitere_Hinweise
5V-Chips direkt an 3,3V-Chips anschließen, das hat schon immer bestens funktioniert, da sind nie Fehler oder gar Defekte aufgetreten.
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Taktgeber wie z.B. SG3032
dallas hat auch welche, aber wieso nimmst du nicht einfach ein uhrenquarz und baust einen oszillator mit logischen gatern? geht ganz schnell und billig...
ausschalten." Warum denn ? Laß ihn doch einfach durchlaufen. 32768 / 27 = 1213 Baud. 1% Fehler kann die UART ab. Peter