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8-Pin µC (Tiny45/85 o.ä.) Projekte/Spielerien
mal wieder Flammverlust hat. Im Handbuch steht "leuchtet die rote Lampe, Reset drücken. Kommt der Fehler wieder, ein weiteres Mal probieren. Danach Heizungsfachmann rufen". Automatisiert seit 10 Jahren ohne Probleme, zusätzlich hat's einen Pieper gegeben, wenn der Fehler wiederkommt. Nie mehr kalt duschen
Mosfet eingeschaltet bis Feedback länger als 2 Minuten Down ist. Zweiteres einen 433Mhz Signal zu Uart. Wandelt 433Mhz Codes in einfaches uart-TX um, dabei wird Spam gefiltert und die Wiederholrate begrenzt.. Ehemals dafür gedacht Den ESP8366 nicht durchgehend mit 433MHz Receiver RX Interrupts zu
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ATMega328, komisches Verhalten bei fast vollem Speicher
counter 25 Byte die keiner kennt. Ups! Diese Programmierroutine ist aber nicht unbedingt als Fehler anzusehen, sondern eher als Reflex.
Tom, mir wird wohl nichts anderes übrigbleiben, wenn ich den Fehler finden werde. Ich hab mit dem Simulator noch nie etwas gemacht, aber ich werde mich einarbeiten. Ach ja, um Fehler bei der Stromversorgung (Ripple durch Schaltregler, usw.) auszuschließen, habe
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microCore, ein Echtzeitprozessor in VHDL für FPGAs
erwartet hat. Pause: Ein Ereignis hat NICHT stattgefunden, das die Software erwartet hat. Die UART in microCore löst z.B. dann eine Pause aus, wenn versucht wird, die UART auszulesen - aber (noch) gar kein Zeichen empfangen wurde. Normalerweise wird dann im Pause-Trap der Multitasker aufgerufen und
Trap wird sofort ein EXIT ausgeführt, so dass der Prozessor solange auf der Stelle tritt, bis die UART ein Zeichen empfangen hat.
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Problem it STK500 und dem AVR Tutorial ...
richtig weiss, wie ich ihn mit der stuiosoftware umsetze: "eim ATmega8 ist standardmäßig der interne 1 MHz-Oszillator aktiviert; weil dieser für viele Anwendungen (z.B. UART) aber nicht genau genug ist, soll der Mikrocontroller seinen Takt aus dem angeschlossenen 4 MHz-Quarzoszillator beziehen. Dazu
Hi was war der Fehler außer eine zu hohe ISP Frequenz? Warum kannst du jetzt flashen? Gruß MISZOU
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Reelle Chance?
hat, kann man einen Binärzählerbaustein für die Adressen verwenden. Wenn man das eine Kilobyte im internen RAM zwischenspeichern kann, wird es besonders bequem, dann kann man ohne Timingprobleme erst einmal die zu programmierenden Saten über den UART vom PC laden, und nach vollständiger Übertragung abschreiben
schrieb im Beitrag #2025165: > Doch: http://www.ezoflash.com/chip_database.php?s=2708 IMHO fehlen dem aber die -5V. +5V und +12V hat der.
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Taschenrechner zum selbst Bauen
was werbemässig geil blau blint ist angesagt. Der P89LPC936 ist ein aktueller uC, mit Flash, internem Oszillator viel I/O, hier unnötigem A/D Wandler, Timern und PWM an dem du deine Kritik an maximal einem Detail festmachen kannst: Seinem Befehlssatz. Der ist zwar moderner als der von PIC-Prozessoren
2..80Byte großen Zahlen rechnen, also bis 1e72 Digits. Ich habs aber nur bis 80 Digit getestet (UART + Terminalprogramm zur Ein-/Ausgabe). Anbei der Quellcode.
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Mikroprozessorboard
Wenn Z80-SIO dann auch Z80-CTC für den Baudratentakt. Oder UARTs die ihren Takt selber erzeugen können (16C550, 88C681, Z85C30).
+RAM an RD/, WE/ vom RAM an WR/. Wenn du beim Takt auf Nummer sicher gehen willst: Fertiger Oszillator doppelter Frequenz und 1/2 HCT74 als Teiler dahinter. Diese Oszillatoren sind nicht immer ganz symmetrisch.
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Yaap & ATmega8
Der ATmega8 wird mit aktiviertem internen 1MHz Oszillator ausgeliefert, d. h. du solltest KEINE externen Taktquellen anschließen. Ich hoffe, du hast das beachtet !?! Thorsten
aber laut Aufbau ist doch der 4MHz Takt angeschlossen. Und zwar wird der doch für das Bsp. mit dem UART benötigt. Oder müsste man erst diese Fuse-Bits setzen (von denen ich noch keine Ahnung habe) bevor man den externen Takt nutzen kann???
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Anzeige mit ATmega8 FT232RL und LCD
ist oder ein weiter Temperaturbereich notwendig ist, dann kannst du anstelle des Quarzes auch den internen 8MHz RC-Oszillator nehmen. Als Anlage ein Auszug aus meiner Schaltung. Die Brücken (BRx sind dem einseitigen Layout geschuldet - einfach wegdenken)
vorsehen? Einer zuviel schadet nicht - einer zuwenig kann fiesen Ärger bereiten (sporadische Fehler).
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Atmega16
Hi, standartmäßig ist beim Atmel der interne Oszillator eingeschaltet. -> Funktioniert trotzdem & langsamer. Gruß Oliver
Goto Anfang wenn ich übrigens die remarks bei den config .... weglasse spuckt der compiler nen fehler aus : "can't find hw-register"... Nik
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ATmega8: Das Buch
brauchen, hätten sie einfach den nehmen sollen, den der Programmer via SCK liefert. Oder immer den internen RC-Oszillator. Wie gesagt, bei Microchip und dem ICSP dort klappt es doch auch. Und ab PIC24 auch ganz ohne High Voltage(†) auf !MCLR, selbst wenn !MCLR zum Portpin gemacht wurde. Fail. fchk
Schwerpunkte halt in anderen Bereichen. Ach ja, um zum Thema "fehlerfrei" zu kommen, es ist keine Kunst, Fehler anzumeckern, aber eine, keine Fehler zu machen. Sich da an banalen Rechtschreibfehlern hochzuziehen, sollten doch inhaltliche Fehler aufgezeigt werden. Die Rechtschreibfehler werden Lektoren schon
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
schonmal meine fast Fertige Platine mit meinem ersten AVR, wo noch ein IC Sockel und 5 Widerstände fehlen.
schon fertig ist und nur noch programmiert werden muss ist das SMS Modul um Statusmeldungen und Fehler per SMS zu empfangen.
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Selbstbau: Dev-Board
16MHz Quarz (auch hier bräuchte ich vielleicht Empfehlungen; ich verwendete bisher immer nur den internen Oszillator. Ist der hier in Ordnung oder soll ich lieber einen mit einem etwas geringeren Takt nehmen? https://www.reichelt.de/Quarze/16-0000-HC49U-S/3/index.html?ACTION=3&LA=10030&ARTICLE=32852&GROUPID
umrechnet. Einfacher wäre ein DS18S20 über I2C anzusteuern. Zu einem Dev-Board sollte eine UART Verbindung nicht fehlen. Eventuell ein FTDI-USB Wandler oder ein UM2102-Modul zum darauflöten vorsehen, oder mit den entprechenden ICs diskret aufbauen. 16Mhz sind OK, wenn man mit 5V arbeitet und
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EPROMs löschen mit UV LEDs
tot. Dazu braucht es keine MCU und keinen Quarz. Quarze gehen sehr selten kaputt. Und die internen Oszillator sind sehr gut geworden. Meist braucht man keinen externen Quarzoszillator mehr.
einen furchtbaren Nachteil: > Schwingt der Quarzoszillator nicht mehr, ists tot. Oft reicht der interne RC-Oszillator. Es gibt aber auch MCs, die bei Quarzausfall auf den internen RC-Oszillator zurück schalten. Quarzausfall habe ich auch nur selten erlebt.
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uC from Scratch
Wenn er den MCU mit internem Oszillator betreibt sollte es doch überhaupt kein Problem sein ein Board zu erstellen: 1. Pro VCC-Pin ein Bypass-MLCC-Kondensator ~0.1uF 2. Ein Bulk MLCC-Kondensator an VCC mit ~4.7uF irgendwo
Sonst stellst Du bei der Inbetriebnahme Deines Boards fest, dass Dir 3 Größenordnungen im Timing fehlen.
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PROM lesen /schreiben / Programmiergerät
Wireless_Tx_Service_Manual.pdf "U2: Komplexer PLL-Baustein. Integriert sind: Referenz- oszillator,programmierbare Referenz- und Hauptteiler, ein analoger und ein digitaler Phasenvergleicher, Phasenmodulator und ein Controller zur Steuerung der internen und externen Abläufe (z.B
Hier beginnt der Rechenteil freq := Form1.FR_Input.IntValue*1000; n2 := 0; n1 := 0; n0 := 0; fehler := false; repeat n2 := n2 + 1; tz1 := (128*n2+n1)*128+n0; ergebniss := OVR*tz1-freq; Until sign(ergebniss)<> -1; n2:=n2-1; if n2 >127 then fehler := true else fehler := false; repeat
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Schieberegister ersetzen
20MHz hätte dann dafür 10 Zyklen Zeit. Falls der AVR die 1MHz selber erzeugen darf, ginge auch die UART als gepufferter SPI-Master (ATmega88).
Da war die Rede von einem 1MHz Takt. Aber wenns nicht aufs ppm ankommt, dann kann man auch den internen Oszillator des MAchXO nehmen. Falls sich jemand fragt, was da gelöscht wurde: es war nur unsachliches und unflätiges Zeug. Schade um den Speicherplatz...
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Mega256 + 64kb SRAM
Mega2560 mit knapp 100 Pins ein kleines Dev-Board gebaut, was im Augenblick mit 18,432 Mhz läuft. Uart läuft schon prima. Ich will mal wieder einen SRAM mit 64KB ansteuern, allerdings klappt das nicht die Bohne. Mein Ansatz ist folgender: In der main wird als erstes [c]XMCRA = 0x80; // External
Hallo, lasse den uC doch mal langsamer laufen, mit dem internen 1 MHz RC-Oszillator. Aber sicherheitshalber das Quarz abklemmen, ich hatte schon mal den Fall dass ein Mega16 mit der Quarzfrequenz lief obwohl die Fuses für den internen Oszi eingestellt waren. Dann
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Display mit Touchscreen bei Pollin?
funktionierts. > Ist dein enable-Impuls lang genug? > > Thomas Hi thx für die Antwort hab den Fehler mittlerweile gefunden schuld ist der ICSP die internen pulups dessen ziehen die dl auf 3v runter und das Display erkennt kein high mehr.
sagen, dass die HW auch in Ordnung ist. Ich tippe dann mal eher auf die Fuses. Hast Du auch den internen RC-Oszillator (und kein externes) auf 8MHz eingestellt? Die XTAL-Anschlüsse werden ja für das Display benötigt.
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ISR(TIM0_COMPA_vect)
TCCR0B = (1<<CS00); // kein Prescaler [/c] Jetzt gibt der attiny die 36kHz (35,2kHz - FALLS der interne oszillator so genau ist) aus, ohne interrupt, etc. An-/Ausschalten (zum modulieren) geht über das COMxyz- oder das CSxz-Bit. hth, Jörg
} } [/c] Leider togglet der Pin mit 14Hz (alle 70ms) und nicht mit 72kHz. Wo liegt mein Fehler? Danke für die aufschlussreichen Antworten! :-)
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Programm aus PIC12F508 laden und verstehen
Softwareausführung also. Auf Adresse 0x1FF soll beim 12F508 ein MOVLW Kommando mit dem Wert für die interne Oszillator-Kalibration liegen. Dieser liegt in meinem Dump jedoch auf 0x3FF und hat den Wert 0x2A. Die Register liegen im RAM (Register File Map). Ich habe mit dann einen PIC-Simulator runtergeladen
Bist Du Dir sicher dass das Auslesen ohne Fehler funktioniert hat? Womit hast Du ausgelesen, der PICkit ist nach meinen bisherigen Erfahrungen zuverlässig. Ich frage weil der Code meiner Meinung nach wenig Sinn ergibt. Es gibt bei dem Code auch
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atmega328p mit FTDI und ArduinoIDE programmieren
Moin. Kurz zu meinem Vorhaben: Hab ein Board mit einem atmega328P (interner Oszillator 8Mhz) aufgebaut und möchte diesen über einen USBzuSeriell-Adapter und die ArduinoIDE flashen können. So, simple Sache eigentlich. Soweit funktioniert die Sache auch, allerdings nur ein
weiteren Flashvorgänge durchführen. Wenn ich es versuche, blinkt mein Adapter (da mein Scatch daten via UART raussendet). Der Port wird also schon geöffnet, allerdings schlägt das Flashen fehl. Ich muss jedes mal den Bootloarder über das AtmelStudio neuflashen..... Das ist ja nicht der Sinn eines bootloaders
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Differentiell-Taster für RS485?
deinem Bus fehlt das Bias-Netzwerk, damit der Bus bei Inaktivität auf HIGH gezogen wird. Klassischer Fehler. https://www.mikrocontroller.net/articles/RS-485#Weitere_Hinweise
5V-Chips direkt an 3,3V-Chips anschließen, das hat schon immer bestens funktioniert, da sind nie Fehler oder gar Defekte aufgetreten.
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Taktgeber wie z.B. SG3032
dallas hat auch welche, aber wieso nimmst du nicht einfach ein uhrenquarz und baust einen oszillator mit logischen gatern? geht ganz schnell und billig...
ausschalten." Warum denn ? Laß ihn doch einfach durchlaufen. 32768 / 27 = 1213 Baud. 1% Fehler kann die UART ab. Peter
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STM32 (F3) CSS immer an?
defekter Quarz wahrscheinlich erst beim Kunden auftauchen, wenn man einen exakten Clock benötigt (z.B. UART, USB). VG Basti
sehr wahrscheinlich auf HSI. Steht so im Datenblatt. Nur auf diese Weise kann man im Code auf Oszillator Faults noch reagieren und z.B. kritische Hardware halbwegs sicher abschalten. Andere µCs bleiben einfach stehen. Das wäre z.B. bei meiner Weichenansteuerung hier blöd: Die Weichenantriebe fangen
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Wittig(welec) Oszilloskop firmware problem
unvollständig, da ich den Upüload abgebrochen habe (sieht lustig aus...). Insbesondere die Bitmaps fehlen anscheinend. Gruß Hayo
gesichtet. Mir sind auf den ersten Blick keine Unterschiede aufgefallen. Es gibt immer noch die gleichen Fehler. Gruß Hayo
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Das Ende von 8bit?
braucht sich mit den Details erstmal nicht rumschlagen, sondern erst, wenn durch die Abstraktion Fehler entstanden sind.
wegen der Rechenleistung, 8051 wegen für ARM nicht verfügbarer Peripherie z.B. analog oder USB mit internem Oszillator. Bei ARM ist M3 meist der Vorzug vor M0 zu geben, bei gleichem Takt deutlich schneller zum praktisch selben Preis.
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Erzeugung von 25kHz PWM mit Hilfe von Timer 1
am OC1A anliegt. Sobald Werte >0 eingestellt werden ist nur der 5V Pegel vorhanden. Wo ist mein Fehler? Die Werte von ICR1 wurdne laut der Formel( siehe oben ) berechnet.
400Khz errechnet 25KHz gemessen ein Verhältnis von 1:16. Ich glaube der interne Oszillator ist da am werkeln und nicht der Quarz. MW
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
Xtal auf 4 MHz gesetzt, und make all vom AVR-GCC gestartet. Dann das Gleiche nochmal mit dem internen kallibrierten 1 MHz Oszillator ausprobiert. Leider zeigte das Display keine Reaktion. Jetzt bleiben noch 3 Möglichkeiten übrig: Display ist defekt Display is inkompatibel ich habe irgendwas
Laufen eure mit 16MHz? Sollte es auch 3.6864MHz, bzw. mit internem 8MHz-Oszillator gehen? Ich glaube ich löte heute abend mal einen 16MHz-Quartz ein. ciao Dirk
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Modulplatine für zentrale Haussteuerung - Feedback
Bisschen, > was der zu tun hat! Ich würde sogar auf 3.6864MHz runter gehen. Evt. ist auch der interne R/C gut genug für UART-Kommunikation.
dann ja jetzt schon ein Thema. > Ich würde sogar auf 3.6864MHz runter gehen. Evt. ist auch der interne > R/C gut genug für UART-Kommunikation. Ich bau erstmal den Prototypen auf und schau mal, wie viel Langeweile die 20 Entpreller zulassen. Auf den internen möchte ich nicht gehen - für ein paar
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USART-Routine läuft auf ATTiny2313 nicht
Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem: Ich habe auf einem 90S2313 eine UART-Routine laufen lassen. Geschwindikeit lag bei 9600 Baud. Jetzt wollte ich diese auf einen ATTiny2313 exportieren und habe sie nach dem Datenblatt angepasst. Ich lasse den AVR mit dem internen OSC
Hi Markus, 0,2% sind die Abweichung, die aus 4MHz Takt entstehen. Die internerne Oszillator bringt aber einen zusätzlichen Fehler. Bei den Megas bis 3% und selbst das nur, wenn das Calibration Byte geladen wird. Gunter
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RS232 verlorene Zeichen
Läuft der ATMega mit einem Quarz oder dem internen Oszillator? Letzteres könnte durchaus eine Ursache für ein solches Problem sein.
7.3728 MHz Quarz der auch läuft. Im Moment ist die Übertragungsgeschwindigkeit 9600 bps, mit 115.2k fehlen einfach mehr Zeichen.
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was spricht eigentlich gegen die xmega? Gesperrt
auch für beides! Das TSSOP-20 ist praktisch genauso groß wie ein SO-8, ich spare aber ISP-Pins (das UART ist sowieso rausgeführt). Faszinierend, ein ARM braucht weniger Platz als ein ATtiny! Auf der anderen Platine ist flashen per UART auch ein Bonus, weil das UART sowieso mit einem PC verbunden ist
paar andere 8 PWM 3 SPI 8 UART 2 I²C 50 MHz, 3 bis 5 Volt
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80C535
feststellen kannst, wenn mal der Strom mitten drin abgeschaltet wird. Was bei Deiner Stückliste nicht fehlen sollte: Eine Sicherung(nebst Ersatzsicherungen)! Wenn Du irgendwo in der Schaltung einen Fehler hast und dabei ein Kurzschluß produziert wird, fliegt Dir bei der Versorgung per Akku einiges um die Ohren. Nochmal zum Prozessor: Prinzipiell ist es egal, welchen Du verwendest, sofern es einer mit internem Flash-ROM und internem RAM ist. Die Atmels unterscheiden sich allerdings in einigen Feinheiten von den MCS-51, z.B. haben die Atmels Datenrichtungsregister für die Ports, so etwas kennen die MCS
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
weitere Fehler finde, melde ich mich.
uint8_t uart3_poll (uint8_t *); // noch nicht implementiert extern void uart3_flush (); // noch nicht implementiert, blockiert CPU bis TX-Puffer leer extern int uart3_read (char *, int
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DDS AD9854 China- Modul
Stromaufnahme max. 650 mA. Bei welcher Takt und Ausgangsfrequenz hast du die 650mA gemessen. Sind alle internen Optionen eingeschaltet ?
Rechteck-Signale mal Si570 oder Si504 vor http://www.ov-selbstbau.de/wiki/index.php?title=Flexibler_Quarz-Oszillator_auf_Basis_Si504
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STM32 für Einsteiger - der Artikel zum Krieg (µC Wahl)
. So z.B. wird die UART-Ausgabe immer in einen Zwischenbuffer geschrieben und ein anderer Task sendet die Daten wenn der UART wieder frei ist. Somit "hängt" die CPU nie an einer Programmposition. > Ach so, wie groß ist
holger schrieb im Beitrag #3501769: > Also immer vorsichtig wenn jemand mit acht UARTS wirbt. > Sechs davon kann man sowieso nicht nutzen. Aber man bezahlt sie. Beim Xmega kann man sie nutzen wenn man denn wirklich acht UARTs braucht- und dafür Einschränkungen bei anderen Funktionen
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Butterfly kapput?
leuchtet grün), aber sobald ich Programmieren will, oder Fuse bits anzeigen lassen will meldet er einen Fehler (LED blinkt orange und rot, ich meine dazwischen ist auch mal wieder grün). Die ISP-Frequenz habe ich auf 500 kHz stehen, da das Butterfly 2 MHz hat ist dies 1/4 des CPU-Clocks. Meine vermutung
ATmega169 auf dem BF ist im Auslieferungszustand per AVR-Fuses so eingestellt, dass der Kern vom internen R/C-Oszillator (nom. 8MHz) ohne Prescaler getrieben wird. Zumindest ist das bei denen so, die ich bisher gesehen habe. Die vorinstallerite Beispielanwendung setzt nach Reset den Prescaler per Software
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[ATTiny44+PI4] TWI Slave nur mit langsamen Clocks
verschoben (zB 0x40 statt 0x80). Bei 100kHz klappt der ACK nicht mehr. Der Tiny läuft bei mir mit dem internen 8MHz RC-Oszillator. Der Code ist mit -O2 kompiliert. Clock hab ich nicht kalibriert. Als Code habe ich diesen hier benutzt: https://github.com/svoisen/TinyWire/tree/master/TinyWireS Hat jemand
I2C-Master habe ich bisher nur von Philips gesehen. Z.B. die AVRs und 8051 von Atmel haben massiver Fehler in der Hardware, obwohl sie das Interface von Philips abgekupfert haben.
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1-Wire Slave auf AVR
Das One-Wire Timing laesst sich prima mit einem UART erzeugen. Bei Maxim oder Atmel gab eine Applikationsnote dazu.
als Pegelwandler, funktioniert aber stabil. Als Hardware verwende ich einen attiny85 mit 8MHz internem Oszillator, Vcc ~= 4,5V. Der 1wire-bus ist dort direkt an den Port-pin angeschlossen. Nach ein-ausschalten des attinys funktioniert es wieder. Die Software ist von der Homepage, Datum 07.07.2012
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Kritiken tinyUSBboard Platine
wuerde. absolut, wir sollten schon mal für den m1284p das mighty Layout übernehmen da die UART 0 vom Bootloader belegt ist sollten für den USB die Pins PD0 und PD1 genutzt werden, so bleibt es kompatibel
echte USBASP auch ein Quarz. Ich weiß bis heute nicht, wer die unglückliche Idee hatte, USB mit dem internen Oszillator eines ATTiny emulieren zu wollen.
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LCD Timer sekunden Takt zu langsam
sehr danach, dass du nicht den externen 4MHz Quarz als Zeitbasis hast sondern den ab Fabrik auf (interner 8MHz RC-Oszillator / clkdiv8) Standardeinstellung hast. Das wäre dann 1/4 der gewünschten Geschwindigkeit.
Assembler berechnete Konstanten automatisch den richtigen Wert erzeugen. Beispiel: Baudrate des UART einstellen; die Konstante für den Bauraten-Generator hängt von der Taktfrequenz ab. Gruß Dietrich
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USB AVR ISP
Oh ha, das provoziert natürlich Fehler wird gleich geändert
Die UART Firmware verwenden auch etliche Leute, bei der weiss ich das Sie funktiniert. Da muss noch was anderes sein ... 9600 gehn bei mir ohne Probleme. Es gibt aber nur eine UART Firmware im aktuellen Lab
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MSP430F1611 TimerA Interrupt Problem
. Der interne DCO kann sehr einfach auf die Uhrenquarzfrequenz synchronisiert werden, was ein präzises Timing ermöglicht! >0000ffe0 <_vectors_end-0x20>: >... >ffec: 84 40 interrupt service routine
in der ISR ankommt und was er dort dann macht. >ist kurz danach der MCLK aus Da der MCLK vom internen DCO getaktet wird und die Ausgabe an P5.4 ein HW-Feature ist, scheint sich der µC irgendwie ganz dramatisch zu verabschieden oder in einem Endlos-Reset zu hängen...???!!!
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Projektidee RGB Pixel mit Touch
nacheinander sind das dann schon ganze 35 Sekunden! Also kurz gesagt keine gute Idee jedenfalls mit UART. Wenn dann müsste das Serial durchgetaktet werden wie es die Treiber auch machen oder Parallel an alle gleichzeitig. Denke Einlesen Touch über UART und Pixel einen extra Bus z.B. Uart Parallel an
Taktabweichungen bzw. unscharfen Flanken klar. Der Trend bei den Prozessoren geht ja dahin, daß die internen Oszillatoren ab Werk auf <=2% abgeglichen sind, damit man damit ohne Quarz UART/RS232 nutzen kann. Steht jedenfalls so in den Datenblättern. Ich habe aber auch noch kein konkretes Beispiel gesehen
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MSP430 Aufkündigung?
Pins sind mindestens 34 Pins zu viel. 34mA im Betrieb sind mir einfach zu viel. Selbst bei internem Oszillator braucht der Cortex das mindestens Doppelte an Strom. Was nutzt mir ein Prozessor den ich ständig schlafen legen muss wenn ich ihn ständig brauche. Und nur im Sleep Mode braucht der Cortex
einbringen. Laut Datenblatt "6.3.5 Supply current characteristics" braucht der bei 8MHz vom Internen Oszillator ohne PLL: 4,5mA mit allen Peripherals enabled 3mA mit allen Peripherals disabled Habe das auch mal kurz getestet und es kommt ziemlich genau hin. Clemens L. schrieb im Beitrag #5629951
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4" TFT für 7,97€
angesteuert, was zu den weißen Zeilen geführt hat. Als nächstes werde ich die Ansteuerung per UART fertig einbauen (da ist immer noch irgendwo ein Fehler), und eventuell eine höhere Schriftart suchen, da 8x12 auf diesem TFT doch irgendwie komisch aussieht. (Hat da jemand zufällig eine brauchbare
aber bedenkt man, dass zudem die Displaybeleuchtung recht dunkel wirkt, muss da noch ein kleiner Fehler stecken... Details details.......
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Handykamera MCA-25 ansteuern
den 128er im makefile geändert und die SYSCLK geändert. Er bringt dann aber beim Complilieren Fehler. Es werden die SFR "UCSRB" und "UCSRA" nicht gekannt (kommt in der uart.c und in der mca25.c vor), was auch logisch ist. In der uart.h sind diese Register schon für beide Controller definiert. Dort
1. Ist meine Anfrage möglich??? 2. is das normal oder ein fehler??? uart.c:18: warning: `return' with no value, in function returning non-void
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Bootloader Verstandniss Frage
mysmartcontrol mit atmega8 avr produkte schreiben. Das Programm soll nur Hallo am Hterm senden. Das Uart-software habe ich schon geschrieben und lauft ganz gut auf Stk500. Jetzt weiss ich nicht wie ich anfangen soll und womit ich Anfangen muss um meinem Bootloader zu schreiben. Habe ich schon SPI
1Mhz drin habe? Nein. Es bedeutet, dass Dein Quarz verwendet wird (sonst wären es 8MHz mit internem Oszillator bzw 1MHz wenn doch die DIV8-Fuse gesetzt ist). "(1 Sek ein, 1 Sek aus)" bedeutet zunächst nur etwa 4MHz (ich weiß nicht, ob man mit bloßem Auge die 4MHz von 3,6MHz unterscheiden kann
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
entsprechend ausgelegt und damit kann man prima nen MC versorgen, der die Ströme am heißen Ende mißt und per UART und Optokoppler nach unten sendet. So ein ADUM mit interner Versorgung ist ja abartig teuer. Allerdings sinnvoll ist eine solche Strommessung nicht, wird wohl nur als Gimmick sein. Überwachung
ausgelegt und damit kann man prima nen > MC versorgen, der die Ströme am heißen Ende mißt und per UART und > Optokoppler nach unten sendet. Laut Opener ist das ein eigens für diesen Zweck gewickelter Trafo, da wird keine Heizwicklung für eine Gleichrichterröhre sein. > So ein ADUM mit interner