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STK500+Atmega640 -> UART funktioniert nicht
Schnittstelle verwendet. Folgende Dinge habe ich eingestellt: Habe beim STK500 eine Brücke von den Pins "RS232 Spare" (RX und TX) zum Mikrocontroller Port E (PE0 und PE1) gemacht. habe beim den Fusebits den internen Oszillator des Atmega640 auf 8Mhz gestellt, laut Datenblatt: CKSEL = 0010. Die Jumper
Kommen an den Ausgängen überhaupt keine Signale raus? Ansonsten: Dass der interne RC-Oszillator der AVRs für asynchrone serielle Übertragung aufgrund seiner Ungenauigkeit und Temperaturdrift eigentlich ungeeignet ist, ist ein Thema, das hier im Forum schon oft genug durchgekaut
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AVR: Wetterinformationen über DCF77 Gesperrt
Auslesen mit dem PC gestört, und das wäre nun ein Anlass, das Ganze mal auf eine ordentliche Abfrage per RS232/UART umzustellen. Bisher ging das ja mit BitBanging und das läuft unter Win2k und aufwärts wahrscheinlich eh nicht mehr (habs noch nicht versucht). Tipps für die Wettersensordaten habe ich schon gefunden
16Mhz oder 20Mhz getakted wird, sowie alle Pins an den targed pic angeschlossen hat. Weiters wäre rs232 nicht schlecht, sowie wenn die pins der Uhr an denselben angeschlossen wären. Was hast du da ? Man kann auch einen AVR nehmen, nur da bin ich in ASM wegen Timinggenauen Abfragen nicht fit.
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Real-Time Clock (ds1307)
der RTC anzeigen lassen. Strom abgezogen und 30sec später wieder Strom angesteckt. Neu verbunden per RS232 und siehe da -> Uhrzeit war 30sec weiter. Liegt also vielleicht wirklich an der Batterie. Bei mir funzt dein Code. AM besten ne Nacht drüber schlafen. Vielleicht kommt dann nochmal ne Erleuchtung
nie. Wenn Du Vbat angschlossen hast, einmal die Uhrzeit stellen und dann läuft sie. Sie hat eine interne Spannungsumschaltung. Wenn Vcc kleiner Vbat wird, wird der I2C-Bus gesperrt und keine Kommandos angenommen.
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Wer hilft mir weiter,damit ich das ambilight zu ende bekomme
Farbinformationen gewinnt und b) diese integriert oder was auch immer der damit macht. Das Ganze wird per RS232 an den Controller gesandt und der kümmert sich eigentlich nur noch um die Kommunikation mit dem Rechner und die PWM der einzelnen Leuchten...also kein großer Zauber. Was allerdings noch keiner
Problem. Wenn in deiner Brennschaltung ein Quarz werkelt, in deiner Anwendungsschaltung aber ein Oszillator, dann wird das so nichts werden. Denn für eines von beiden (Quarz oder Oszillator) musst du dich entscheiden. Sobald du dich aber für eines von beiden entschieden hast, geht das andere nicht mehr
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PLL per Software
über quasi I2C Steuersignale ansteuerbar. Deshalb habe ich sowohl per Parallelport als auch über den RS232 Port die Ansteuerung realisiert, momentan im Programm nur noch der RS232, das Ganze momentan unter XP. Zum Testen ist die Demoversion gut geeignet, d.h. um die PLL für den angeschlossenen Tuner
> Momentan nehm ich den internen 1MHZ Quarz > des Atmega, Es gibt keinen ATmega mit internem Quarz. ...
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LC-METER / LC-Messgerät ATmega8 Assembler
werden. Features: - Cx parallel zum internen LC-Schwingkreis - Lx parallel zum internen LC-Schwingkreis - LX seriell zum internen LC-Schwingkreis - externe Schwingkreis-Messung - Referenz Kondensator durch Menueführung veränderbar (EEPROM
/mikrocontroller-und-programmierung/avr-anwendungen/das-lc-meter-projekt Das Ergebnis steht via RS232 zur Verfügung. Vielleicht geb ich irgendwann ein Display dazu.
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Datenlogger zur Speicherung von Temperatur
Hallo Jürgen, hab genau sowas schon gemacht (allerdings nicht mit USB sondern mit RS232). Hab dafür einen Atmega8L benutzt, mit 24LCXXX als Speicher und MAX3222 als RS232-Treiber, ging alles komplett ohne SMD Bauteile. Als Sensor kommen PTCs der KTY-Reihe zum Einsatz. Versorgt wird das
beschrifteten Steckverbinder): - KTY81 Temperatursensor - Low-current LED - 9pol Sub-D Stecker für RS232 - 3.6V Lithium Batterie (über ISP Stecker) Gruss, Thorsten
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Atmega8 mit 8 oder 16 mhz
einem viertel oder der doppelten Geschwindigkeit von 4 MHz läuft (z.B. bei Blinkgeschwindigkeit oder RS232).
@ Jörg B.: >Auslieferungszustand ist mit internem 1 MHz Takt. Der mega8 hat keine ckdiv-Fuse, den kann man nicht /8 Teilen. Nur zwischen 1, 2, 4 und 8 MHz interner RC-Oszillator auswählen. Den mega8L (8 MHz) sollte man nicht übertakten. Der interne
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LCD HLM8070
wahrscheinlich erst das Display initialisieren (wie?))? 2. kann ich einfach Daten senden wie bei RS232? also lege die 8Bit an DB0-DB7 und das Display übernimmt es dann oder wie? hab das Toturial durchgeschaut aber da steht nix zum Ablauf...
gut gestrafft bzw. entfernt. Somit ist nun das Display auch recht schnell anzusprechen (auch mit internem 1 MHz Takt). Im Anhang die bis auf die Timings unveränderte Originalquellen in einem AVR Studio Projekt. Ziel ATmega 32 mit internem 1 MHz Oszillator. Das Timing Bild ist mit im Archiv enthalten.
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In circuit avr programmieren
Auslegung Deiner Schaltung auf folgendes achten: Der Controller braucht einen Takt. Wenn Du also den internen RC-Oszillator nicht nutzen willst, braucht der Controller auch zum Programmieren einen Quarz. Denke daran, daß beim ISP Deine Schaltung "in Betrieb" ist. Daher mußt Du darauf achten, daß die ISP-Pins
anfangsadresse einer applikation. stimmt das so? also ein bootloader erwartet so immer etwas auf rs232 oder USB
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Uart gibt keine Wert aus
In 2.jpg hast du einen 16 MHz Quarz extern drin. Mit 4 MHz im Programm wird das nix. Wo du RS232 angeschlossen hast, sehe ich auf die Schnelle nicht. Du wirst das gescheckt haben, ob diese Pins von UART bedient werden. In rs232.jpg ist C8 verkehrt gepolt eingezeichnet. Am V- ist die positivere
als man denkt. Ich bevorzuge es die TX/RX Dreherei unter eigener Kontrolle zu haben z.B. zwischen MAX232 und DB-Sub9 Female und dann mit einem 1:1 stinknormalen RS232 Kabel zu verbinden. PS: Die Bilder sind gruselig schlecht ;-)
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PIC liest Befehle über RS232 falsch ein
meine Projektarbeit an der FH programiere ich gerade einen PIC 16F876, welcher Kommandos über die RS232 Schnittstelle empfängt und entsprechend die Peripherie regelt. Der PIC ist an einem 13 MHz Oszillator angeschlossen, welcher auch für die restliche Hardware verwendet wird. Der Pegelwandler für RS232 ist ein MAX232. Mein Problem: Schicke ich beispielsweise das Wort "Hallo" an den PIC und lasse es zurücksenden, kommt "HX<1/2" (!/" als ein Symbol" zurück. Allerdings besteht das Problem nur in
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Quellcode für den Pollin Fernsteuer Bausatz
schrieb und der sie in die Original-Tiny2313 von Pollin brannte, gehört, dass beim Pollin-Tiny2313 der interne 4MHz-Oszillator aktiviert war. Dies hat nichts mit der Div8-Fuse zu tun, auch nicht mit dem Taktvorteiler (den man übrigens auch per Software ändern kann). Den 4MHz-Oszillator gibt es beim Tiny2313
mitgelieferte Tiny2313 benutzt werden, so sind dessen Fuses auf Werkseinstellung zu setzen (8 MHz interner RC-Oszillator). > > Gruss > Michael ...
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DCF77 Uhr in C mit ATtiny26
resultieren wohl die 7 bzw. 13 Überläufe. Als DCF-Quelle benutze ich momentan wegen Empfangsproblemen den RS232-DCF77-Simulator http://www.mikrocontroller.net/topic/48596#372163 . Und wer weiß, was Windows daran noch zusätzlich zeitlich verschmiert ;-) Gruß Frank
scheint es nicht zu geben. Müsste ich mit dem Pulslängenvergleich nicht auch Probleme bekommen? Der interne Oszillator darf ja +-10% abweichen.
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PonyProg und Fusebits
funktioniert dafür nicht mit AVRdude. Genau da hab ich Probleme, komisch. Pollin-Board, ATMEGA32 mit internem Oszillator@8Mhz, PonyProg 2.06f komisch...
auf der .com Seite gefunden! Allerdings habe ich trotzdem noch keine "gescheite Ausgabe" auf der RS232 Schnittstelle... Aber bin ja schon Froh, dass ich den MEGA32 nun proggen kann!
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ATMega128 und UART1 Problem
leider empfange ich im Hyperterminal gar nichts! Verwende dafür STK500 + STK501, dabei wird der RS232 Spare2 am STK501 verwendet, habe daher folgende zwei Brücken gemacht: STK501 RXD -> STK500 PortD2 (müßte der UART1 RXD Ausgang vom Mega128 sein) STK501 TXD -> STK500 PortD3 (müßte der UART1
Du musst den ATmega128 mit der Fuse auf externen Takt stellen, sonst läufst du auf dem internen Oszillator. Steht übrigens auch in der avr-libc-FAQ. ;-)
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AVR-Tutorial: UART, nur Müll kommt an
Außerdem: Nimm auf jeden Fall einen EXTERNEN Quarz, der interne Oszillator funktioniert manchmal, manchmal aber auch nicht. Mit einem externen Quarz, am besten einem Baudratenquarz, bist Du auf jeden Fall auf der sicheren Seite.
beeinflussen kann. D.h. Ich könnte mir schon was vorstellen: interner Oszillator als Taktgeber, aber der wurde ja explizit ausgeschlossen.
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ATMEGA162 - UART will nicht...
usart_putc(*(data+count)); _delay_ms(10); } } SIGNAL(SIG_USART0_RECV) // Eingang über RS232 { unsigned char buffer; // Daten aus dem Puffer lesen ... buffer = UDR0; // AVR warten bis der RS232 Sendebuffer leer ist ... while ( !( UCSR0A & _BV(UDRE0)) ) ;
(); while (1) { usart_puts("2 Das ist der erste Test der RS232 Ausgabe"); delay_ms(4000); } }
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RS232 verlorene Zeichen
Ich habe ein kleines Problem mit der seriellen Kommunikation. Mit einem kleinen C Programm versuche ich einen Satz an meinen ATmega16 zu senden. Dort wird dann das empfangene auf einem LCD Display angezeigt ISR(USART_RXC_vect) { lcd_putchar(UDR); } Wenn ich mit HyperTerminal über "Textdatei senden..." gehe, dann kommt der ganze Satz an. Send ich es über mein C Programm werden teilweise Zeichen "verschluckt". Lässt sich das irgendwie verhindern? Hier meine C Funktion: unsigned long bytes_written; char test[] = "Eine Kuh macht MUH, ja eine Kuh die macht ganz gerne MUH !!"; WriteFile
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HSV RGB Led Dimmer, C Code & Video & Doku
sodass man doch interessante Farbmuster darstellen kann (vielleicht am PC generieren und dann per RS232 an die LEDs schicken).
schau mal ins Datenblatt deines Controllers. Viele Controller laufen ja werkseitig mit dem 8MHz internen RC-Oszillator, der dann aber mittels CLKDIV Fuse auf 1MHz runtergeteilt wird. Damit läuft das Prog hier absolut nicht. Siehe auch Posting von Lupin: bei 20MHz sind max 10Bit Auflösung möglich und
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tiny2313-90S2313
habe oder dass es durch dem software komt. alles funtioniert soweit nur der komunication via der rs232 nicht. rene
Hallo Rene, beim Tiny2313 ist im Auslieferungszustand der interne Oszillator (8MHz) aktiviert und der Taktteiler auf 8 eingestellt; er läuft damit mit 1MHz. Du musst nur die Fusebits geeignet setzen: CKDIV8: unprogrammed (Bit=1) Den Rest je nach Taktversorgung
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AVR-Programmierung über LPT nicht möglich
zwischen ISP oder Port B. Ein 8MHz-Quarz ist angeschlossen, aber im Auslieferungszustand ist der interne Oszillator gesetzt. Abblock-Kondensatoren sind auch an allen ICs. (Schaltung >Anlage) Programmieradapter: Eigenbau-STK200 (Schaltung >Anlage)
Anhang), als feines kleines SubD9-Dongle aufgebaut, sind die Kabellängen völlig unkritisch - auf der RS232-Seite sind bis 5m erprobt, und als 10pol Flachband von 30cm bis zu Kandas originalen 1,5m. Ich hoffe, meine Plaudereien "aus dem Nähkästchen" mögen irgendwem noch nützen. Beste Grüße Johannes
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Welchen Controller verwenden
den Ports, wie eben ihre Spannungsversorgung ist. Also z.B. 5V bei high und 0V bei low. Bei der RS232 Übertragung werden aber ca. +10V und -10V für die Übertragung auf dem Bus benutzt. Damit wird das ganze störsicherer. Zudem wird das Signal invertiert. Delhalb brauchst Du einen RS232-Baustein
Der Vorteil ist, wenn Du sowieso ne UART ranstöpselst, kannst Du die darüber auch programmieren (interner Bootloader). Ein Programmiergerät ist völlig überflüssig ! RS-232 Pegelkonverter sind MAX202 usw. Peter
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Wofür braucht man 14.7456 Mhz Quarz?
und +-0,2 bis 0,3% Temperaturdrift drin. Und schließlich ist noch eine wichtige Frage, ob eine RS232-Verbindung (Punkt-zu-Punkt) oder ein halbduplex RS485-Bus vorliegt. Von oben nach unten werden immer größere Anforderungen an die Synchronisierung gestellt, die praktisch nur durch eine angemessene
ich in solchen Fällen immer, wenn jemand aus einem Ingenieurbüro seine Meinung vertritt, dass der interne RC-Oszillator für solche Sachen genau genug sei...
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Ungleichmäßiger Takt mit ISR
> Neuer Controller eingestellt auf internen Oszylator mit 8MHz ... > 1.) Der Takt ist unregelmäßig und variiert zwischen 10mS und 8mS. > Warum und was kann ich dagegen tun? das sind ca 20%. Das würde ich dem internen Oszillator durchaus
Zeit zum Ansteuern einer RS-232. Mit einmaliger Kalibrierung läuft das wenigstens einige Stunden problemlos.
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300 € Logikanalyzer 34 Kanäle / 500 Mhz - kann das was se
Real-Time Sample Compression +6V to -6V Adjustable Logic Threshold CAN, I2C, SPI and RS232 Interpreters Built-in 300MHz Frequency Counter USB 1.1 and 2.0 Compatible
Vergessen zu erwähnen, 5k Speichertiefe sowie ft232H für Datentransfer, 220K interner Flashspeicher oder SD-Karte.
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AVR BASCOM Tiny15L - Problemchen
richtig, aber wie kommt ihr darauf, das, nur weil es ein 9poliger subd stecker/buchse ist, da auch ein rs232 pegel drauf liegt ? der stecker stellt einen steuereingang für eine gerade entwickelte steuerelektronik dar und die hat eine eigens von mir ausgedokterte steckerbelegung und ein entsprechendes protokoll
leider nicht helfen. Denn mit einer fest berechneten Baudrate wird das ein Lottospiel, weil der interne RC-Oszillator für UART zu ungenau/instabil ist. Vielleicht kannst du ja eine andere Form der seriellen Kommunikation nutzen (also kein RS232-Protokoll). Schau dir mal das Zünduhr-Projekt an und
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Multistop Zähler
Synchronisation. Gute GPS Uhren liefern nun ca 15 ns Genauigkeit (Trimble Resolution T) Wenn der 100 MHz Oszillator eine Stabilität von 10e-8 über eine Sekunde hat, dann lassen sich beliebig viele Ereignisse durch eine schnelle Auslese des Zählers in eine Art Fifo speichern und sind relativ zu UTC absolut auf
in ddas FPGA dazupackst, dann kannst auch gleich das FIFO im FPGA auswerten und die Daten z.B. über RS232 oder Ethernet oder sowas verschicken...
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Atmega32 Programmierboard
atmega32 16pu chip drin. aber ich weiß nun nicht ob es klappt. benutze es am laptop mit einem usb to rs232 converter. habe es aber auch an einem anderem rechner an der original com1 schnittstelle gehabt. habe es schön nach anleitung mit ponyprog2000 ausprobiert und nach dem ersten nerven zusammenbruch
board ist mehrmals auf korregtes verlöten überprüft wurden. ich habe die spannungen am chip und am max232 mehrmals überprüft. aber ich komme einfach mit der software nicht weiter. es ist auch egal ob ich den rs232 stecker aufstecke oder nicht, das programm sagt nicht ob eine verbindung ansatzweise funktioniert
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ATMeha8 - UART ohne ext. Quarz?
nehmen,Standartbaudraten bis 19200 sind kein Problem.Für alles andere als ein Prototypen ist der interne RC-Oszillator aber nicht stabil genug.Vor allem bei Temperaturschwankungen läuft die Frequenz weg und das UART-Timing stimmt nicht mehr. Kurzantwort: Nein
:) ich brauche das ding eben nur für stumpfe ablaufsteuerungen, absolut nix zeitkritisches. über rs232 soll er dann die aktuellen zustände raushusten und eventuell von nem zweiten controller (bordcomputer) verarbeitet werden.
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AVR springt nicht an, ausser nach dem Programmieren direkt
ja, ich kann programmiern, verifing machen etc. aber der chip bleibt aus. kein display, kein rs232, kein port togglen. am programm kann es nicht liegen. noch einer ne idee? habe sogar den 7805 getauscht, könnte ja futsch sein (Strohhalm greifen) werde nun mal wieder 220µ ranmachen, damit
Port betrieben werden und nicht wie bei der neuen (aktuellen) Version über einen Transistor. Oder der RS232 stecker ist mehr nach links, damit er nicht den einen Taster verdeckt...und so weiter. Also keine Veränderungen an dem Grundkonzept, nur ergonomische Korrekturen
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Servo ansteuern
Der Mikrocontroller läuft nicht wie oben beschrieben mit einem externen Quarz, sondern mit dem internen Oszillator. Die Fuses habe ich wieder dementsprechen umgestellt. Das mit dem Daten schicken über die RS232-Schnittstele hab ich nun auch kapiert. Habe meinen PC mit der SUBD-Buchse(SPARE) des
Der Mikrocontroller läuft nicht wie oben beschrieben mit einem externen Quarz, sondern mit dem internen Oszillator" Wenn du mit dem internen Oszillator arbeitest wirst du höchstwahrscheinlich keine seriellen Daten zwischen µC und PC austauschen können (interner Oszillator ist zu ungenau). Gruß
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MSP430 vs. AVR: Welches Konzept ist besser?
Schaltung testen). Zusätzlich haben die MSPs einen Bootstrap-Loader mit dem das Flash über eine einfache RS-232 programmiert werden kann. Die Softwareseite ist er aus meiner Sicht für Anfänger besser geeignet (C mal aussenvor), da der Befehlssatz einfacher zu verstehen ist (Orthogonalität, keine unterschiedlichen
bei den meisten Varianten ähnlich einfach, da z.B. die 1xx und 2xx Serien nach einem Reset vom internen RC-Oszillator starten, die 4xx brauchen dazu einen 32kHz-Uhrenquarz. Zudem lassen sich die Taktquellen zur Laufzeit umstellen (keine Fuses etc. wie beim AVR).
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FPGA serielle datenübertragung
Moin... Spartan3 haben tatsächlich interne PLL, aber nicht als prog. Logik, sondern als feste Funktionsblöcke. Eine synthesefähige PLL in VHDL(-ams) ist mir noch nicht untergekommen, möchte ich auch mal stark anzweifeln das es soetwas gibt
Um welche serielle Datenübetragung handelt es sich denn? Asynchron (RS-232 o.ä.)? Da macht eine Taktrückgewinnung (für beliebige Frequenzen) wenig Sinn bzw. ist je nach Beschaffenheit der empfangenen Daten sogar unmöglich. Für RS-232 ist es einfacher und zuverlässiger,
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Mikrocontroller-Umgebung für Anfänger
minimale Außenbeschaltung des AVR ("nur" paar Kondensatoren, Quarz für den Takt, außer Du nimmst den internen RC-Oszillator, Pull-up für Reset), Ports führst Du auf Steckerleisten, genauso wie die Programmierschnittstelle. Informationen zum Aufbau findest Du in den Datenblättern. Die sind auch Anlaufstelle
auf Adapterplatine bekommst du auch recht preiswert: http://cgi.ebay.de/Adapter-mit-ATMega128L-2-x-RS232_W0QQitemZ9712319524QQcategoryZ10662QQcmdZViewItem http://cgi.ebay.de/Adapter-ATMega128_W0QQitemZ5859219679QQcategoryZ10662QQcmdZViewItem In Verbindung mit einer Lochrasterplatine kann man damit
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Ist 4,9152 ein Baudratenquarz ?
anzusteuern ? Oder geht das mit den Quarzen nicht ? Im datenblatt des Mega8 steht das auch mit dem internen Oszillator eine serielle Schnittstelle mit 9600 Baud funktionieren wird. Stimmt das ? Tut mir Leid, aber es ist mein erstes Projekt :( Danke, Markus P.S.: Das Projekt soll via RS232 Daten vom
Quarze sind sogar besser als der ungenauere interne Ozillator, also am besten einen Quarz nehmen, und optimal für den Uart ist natürlich ein Uart-Quarz mit der entsprechend "krummen" MHz-Zahl.
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Serielle Schnittstelle
Hast du nen Wackler am Kabel? RS232 ist da immer sehr empfindlich, das Prellen eines Kontaktes reicht oft schon für solche Effekte aus.
sendet, würde ich sagen du bist einer der versucht mit keinem Baudratenquarz zu arbeiten sondern mit internen Oszillator. Das funktioniert aber es kommen dann halt so alle 5..20 Zeichen ein Fehler, besonders wenn man nur mit 1 Stopbit arbeitet. Bei der Schnittstelleninitialisierung solltest du noch die
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GPS - MOUSE - MINI- NAVIGATOR (Assembler) ATmega8
Mist, habe ich vergessen: > (also interner Oszillator), Ich bin mir nicht sicher, ob das in Verbindung mit USART eine gute Idee ist... Dennis
http://www.hanobox.de/product_info.php?language=de&info=p2011_NAVILOCK-NL-503ERS-MTK-RS232-Modul-60412.html würde dieses bevorzugen
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Datenaustausch mit Tiny26
anderer Controller hängt, dann ist das kein Problem über SPI. Soll es aber für einen PC sein, wäre RS232 wohl besser, was der Tiny26 allerdings nicht hardwaremässig drin hat. Müsstest du dann halt in Software produzieren.
Taucher-UHR werden? Ich habe 'UHR' mal bewusst grossgeschrieben, weil - Ich vermisse den Quarz. Der interne RC-Oszillator hat weder die geforderte Genauigkeit, noch die notwendige Stabilität. Gruss Jadeclaw.
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1-Wire Slave auf AVR
Axel Wie hast du den Tiny13 beschaltet? Data I/O auf welchem Port, mit externem Transistor? Interner RC-Oszi oder extern? Gruss Mike
einiger Zeit die Fehlermeldung "bus short circuit". An dem bus ist ein und 5 DS18B20 Sensoren. Der 1wire-rs232-Wandler ist selbst gebastelt mit zwei n-fets als Pegelwandler, funktioniert aber stabil. Als Hardware verwende ich einen attiny85 mit 8MHz internem Oszillator, Vcc ~= 4,5V. Der 1wire-bus ist dort
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Konventionelles oder PC-Oszi?
Sehr schön finde ich auch die Möglichkeit mit einem Tastendruck am Hameg immer direkt auf den per RS232 angeschlossenen PC drucken zu können. Ich druck das in Fineprint, dann kann ich es zusätzlich noch speichern (und drucken). So hat man immer gleich beim arbeiten ne super Dokumentation. Ansonsten
Dazu ein TDS3032, etwa 5 Jahre alt ebenfalls mit der internen Masse kurzgeschlossen. Gruss, Ingo.
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Mikroprozessorboard
dranklatschen (PIO 3x8Bit bidirektional), passend dazu noch einen 8251 (SIO - wahrscheinlich zzgl. MAX232). Der obige Link ist von dieser Seite: http://www.z80.info/homebrew.htm Vielleicht findest Du da noch andere Anregungen...
+RAM an RD/, WE/ vom RAM an WR/. Wenn du beim Takt auf Nummer sicher gehen willst: Fertiger Oszillator doppelter Frequenz und 1/2 HCT74 als Teiler dahinter. Diese Oszillatoren sind nicht immer ganz symmetrisch.
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Wie OSCCAL einstellen?
ich OSCCAL einstellen, dass mein ATMega 8 mit ungefähr 12 > Mhz läuft, wenn die Fuses auf 8 Mhz interner Oszillator > eingestellt sind? Das hängt von der Betriebsspannung, der Temperatur und dem individuellen Chip ab. Das Register ist ja dazu da, um den Oszillator zu kalibrieren, weil er so große
fail. Inzwischen haben wir ja gehört, das es für eine USB Emulation sein soll. Wenn schon der interne Oszillator nicht gut genug für 9600 Baud RS232 ist, wie gut wird er dann mit 1,5Mb USB klar kommen??? @Felix nimm bitte einen Quarz, ohne den wird das nix!!