-
Thread
Diskussion über die Minimal Art Session (QRP MAS)
Transceivers. Eventuell könnte man sogar C2 einsparen. Beim Rx würde anstatt der Triode auch ein JFet an 12-24Volt funktionieren, z.B. der BF245A. Beim J310 müsste für einen guten Arbeitspunkt eine grüne LED in die Source-Leitung geschaltet werden. Diese minimalistischen Audions liefern immerhin 3Vss
Drift auf 12 Hz. Eine echte Verbesserung wäre möglich, wenn man den Resonator zusammen mit einem JFet-Oszillator in ein thermostatisiertes Gehäuse einbauen würde, dabei den JFet so aushungern, dass er nur 1mW Leistung aufnimmt. Die erforderliche Anzahl an Bauelementen würde jedoch das MAS-Prinzip sprengen
-
Thread
OpAmp - Ruhestrom kompensieren
als in die andere, das ganze ist am schlimmsten bei Bipolaren OpAmps ( im Gegensatz zu den CMOS und JFET Typen). Alles klar? :)
-
Thread
Eigene Transistormodelle im LTSPICE
bin. Leider ist es nach meiner Erfahrung so, daß auch die Modellparameter für Si-Transistoren, JFets, Mosfets, OPVs, Leds usw. idR nicht korrekt sind. Man findet in Modellbibliotheken der Simulatoren bzw. auf den Herstellerseiten Modelle mit Earlyspannungen von 1kV, Basisbahnwiderstände von 10R für
-
Thread
Einfache Klirrfaktormessung
> sowieso die Frage Genau. Am besten baue ich mal den Oszillator mit passender Glühlampe oder JFET auf und prüfe, ob ich ihn benötige. Ich habe nur leider keine JFETs da, die müsste ich erst bestellen.
Die Oszillatorschalung mit dem JFET seiht irgendwie komisch aus. Der JFET ist ein brauchbarer Widerstand im Bereich von einige 10-100 Ohm. Das passt igendwie nichts so recht zu der Schaltung. Auch der Regelteil sieht mir komisch aus.
-
Thread
Digital Eingang für 9-32V
(Welche Geschwindigkeit soll denn erreicht werden?) via Konstantstromquelle, evtl. nur mit einem JFET Verarmungstyp, und in Reihe dazu einen Optokoppler zu beschalten? Die Ausgangsseite des Optokopplers kann dann mit dem internen Widerstand des µCs beschalten werden und es sollten Spannungstechnisch
-
Thread
Vorbereitung auf Klausur
Andreas Suttner schrieb im Beitrag #4121266: > einfach nen JFET mit einem Poti als > R_S - das dimensionieren (ausrechnen) der Stromquelle und des max. > R_Lmax überfordert mich ziemlich, da ich in der Mitschrift > komischerweise keinerlei Formeln finden kann. du findest keine Formel, wie der Strom durch den JFET von der Gate-Source Spannung abhängt? Suche nochmal gründlicher ;-) Andreas Suttner schrieb im Beitrag #4121266: > Für den R_Lmax hätte ich gesagt einfach mit Ptot und I_L ausrechnen, > oder?
-
Thread
Eingangsimpedanz AD-Wandler Tiny85
Im Datenblatt stehen 100MOhm als Eingangsimpedanz..Seite 167 Da wirst du einen JFet Eingang haben, die Daten der Sample & Hold werden für dich nach aussen nicht wirkbar sein, da sind Pufferstufen zwischendrin. Seite 123 Innenbeschaltung Anselm
AECQ-typen ein anderes datenblatt haben :-( Anselm 68 schrieb im Beitrag #4118143: > Da wirst du einen JFet Eingang haben, die Daten der Sample & Hold werden > für dich nach aussen nicht wirkbar sein, da sind Pufferstufen > zwischendrin. Genau die sind das Problem. Beim ADC wird der eingang durch den
-
Thread
OPA2277 Probleme
Hallo Dirk, da hilft nur ein Opamp mit Jfet Eingangsstufe, z. B. AD712.
einen benötigt vermeiden. Auch etwas weniger Spannung hilft. Der OPA2140 ist halt ein rauscharmer JFET OP. Je nach Anwendung und auch bei der Eigenerwärmung ist aber der OPA2277 besser. Kurzschlussfest sind übrigens die meisten OPs.
-
Thread
Brauche Hilfe bei der Fehlersuche
entsprechend. Die Endstufe wird unsymmetrisch mit dem OPV auf der positiven Seite und einer 5mA-JFET-Kaskode-Stromquelle auf der negativen Seite gespeist. Durch C2 speist der OPV die Endstufe dynamisch zwar in beiden Richtungen, muss aber immer zusätzlich die 5mA für die JFET-Stromquelle liefern. Der
. Hmmm. Falls die JFETs nicht kaputt sein sollten, bist Du dann 100%ig sicher die JFETs richtig angeschlossen zu haben? Von Gate nach Drain bzw. Source hast Du eine Diode in Durchlassrichtung, dass könnte den hohen Stromfluß
-
Thread
möglichst linearer FET als variabler Widerstand gesucht
Auf S.438 von Horowitz und Hill wird eine Wien-Bridge mit einem 2N5458 JFET stabilisiert und dabei ein THD von 2ppm erreicht. Allerdings gehen sie dafür mit der Sinusamplitude am JFET auf 50mV pp runter, der Signal-Rauschabstand ist dann warscheinlich nicht mehr so phänomenal
Amplitude im Audioweg. Dort spielt die Linearität eine Rolle. Patton schrieb im Beitrag #4114399: > JFET stabilisiert und dabei ein THD von 2ppm erreicht. Allerdings gehen > sie dafür mit der Sinusamplitude am JFET auf 50mV pp runter, der > Signal-Rauschabstand ist dann warscheinlich nicht mehr so phänomenal
-
Thread
Schaltnetzteil + Audio
Kurvenform Deiner Oszillogramme auch in diese Richtung. BTW - mein Gitarrenpufferamp besteht aus einem JFET (BF245), einem 10kOhm sourcewiderstand und 100nF Auskoppelkondensator und der ist fest in meine Gitarre eingebaut. Der Stromverbrauch liegt bei 200uA und von daher läuft das Ganze mit einem 9V-Block
-
Thread
Kreisgüte für ZF 2,5 Khz..
ein BF245 eher 4dB. Falls sich also die Anzapfung genau in der Mitte befindet (-6dB), liefert ein JFet schon mehr Ausgangsspannung. Gruß, Bernd
leichter zu handhaben. Außerdem sagte man den MOSFETs im NF-Bereich ein höheres Rauschen als den JFETs nach. Ob das noch stimmt, weiß ich nicht, zumal ja BF1009 viel neuer ist, als der BF245.
-
Thread
Produktion des J310 eingestellt
wollte nur sicher gehen, dass es > bei den HF-Bastlern ankommt. ja und?!? in smd wird´s den jfet doch wohl noch geben oder? ist doch beim bf245 auch so. dann ebend als smd bauteil ist doch kein beinbruch. smd ist heutzutage die normalität. man gewöhne sich langsam da dran.
-
Thread
FET und Diode als Schalter verwenden (Aufgabe)
magic smoke schrieb im Beitrag #4088274: > Und ein JFET als Schalter?? äh... nö. Doch, JFETs wurden zu tausenden in S&H und Choppern verwendet.
Mit einem JFET funktioniert die Schaltung. Allerdings ist dann das Wort "Schalter" etwas unglücklich gewählt, weil zumindest ich bei dem Wort "Schalter" und FET gleich an richtig viel Ampere denke. Ein JFET in dieser
-
Thread
DCF77-Modul Empfang weiter verbessern.
eine saubere Resonanz. Je nach Eingangsimpedanz der Platine kann es passieren, dass ein zusätzliche JFet keine Verbesserung bringt. Falls die Antenne ohne Platine ein deutlich höheres Q hat, dann lohnt sich der JFet. Erhöht sich das Q von 50 auf 100, verdoppelt sich auch die Ausgangsspannung. Mit JFet
Beschaltung am Eingang zum schwingen. Der LTC6244 ist vom Rauschen her auch nicht so toll - das können JFETs wie der BF245 deutlich besser. Auch der Stromverbrauch ist mit dem OP oft höher. Man nimmt für die erste Stufe auch deshalb gerne JFETs, weil man den Verstärker so einfach über ein Koax kabel anschließen
-
Thread
SN75468 als Nixie Treiber
Nimm doch Einzeltransistoren. http://web.jfet.org/nixie-1/NixieTransistors.pdf Den MPSA42 gibts auch in SOT23 als MMBTA42, und dann ist es echt Platz sparend. fchk
-
Thread
Schaltung für Gitarrenvorverstärker mit modernem OP
eine 30 fache Verstärkung ist der TL071 von der GBW schon arg knapp. Die Schaltung mit diskretem JFET ist da ggf. noch leicht im Vorteil gegen einen OP - zumindest wenn der Ausgang nicht so viel Treiben muss. Ob der OP single Supply fähig ist oder nicht macht keinen wesentlichen Unterschied: eine
entspricht einem Rauschen von 36nV/SQRT(Hz)! Besonders störend wird das Rauschen, wenn statt des JFETs bzw. JFET-OPamps ein "rauscharmer" bipolarer OPamp am Eingang sitzt. Bringt der 0,6pA/SQRT(Hz) mit, setzt der noch einmal rund 50nV/SQRT(Hz) auf die Spitze drauf und verstärkt ganz besonders kräftig
-
Thread
invertierter N-Mosfet
mir die Transferkennlinie anschaue brauche ich ein negatives VGs richtig.? Wären ein passender JFET oder MESFET eine alternative? An den Pins liegen 3.3V an. Bauform des falschen NMOS ist SOT-23. Wäre extrem cool wenn ihr mir eine alternative dazu bringen könnt. Vielen Dank schonmal.
-
Thread
Datenblatt Suppressordioden
www.marking.at AJ6 3pin, smd, CP3, 2,9x1,5mm 2SK443 Sanyo N-Channel JFET A106 3 Draht, TO92M, 4,3mmDMx3,2mm KRC646M KEC npn Transistor CA6 2pin, smd, SOD123, 2,7x1,7mm MMSZ5226ET1 ON Zener Diode CN6 2pin, smd, SOD123, 2,7x1,7mm MMSZ...ET1 ON Zener Diode
Beitrag #4042147: > www.marking.at > > AJ6 3pin, smd, CP3, 2,9x1,5mm 2SK443 Sanyo N-Channel JFET > A106 3 Draht, TO92M, 4,3mmDMx3,2mm KRC646M KEC npn Transistor > CA6 2pin, smd, SOD123, 2,7x1,7mm MMSZ5226ET1 ON Zener Diode > CN6 2pin, smd, SOD123, 2,7x1,7mm MMSZ...ET1 ON Zener Diode
-
Thread
Bedeutung von Y21 beim Transistor?
Eingangsspannung, also die Steilheit in mA/V (komplexer Wert). Y21 Parameter passen besser zu Jfets und Mosfets da diese auch physikalisch spannunsggesteuerte Stromquellen sind.
Helmut S. schrieb im Beitrag #4041585: > Y21 Parameter passen besser zu Jfets und Mosfets da diese > auch physikalisch spannunsggesteuerte Stromquellen sind. Das ist sachlich richtig, in der Praxis aber nicht so übermäßig bedeutsam. In realen Schaltungen sind auch Bipolartransistoren
-
Thread
FET Kleinsignalersatzschaltbild
FET als Unterbrechung dargestellt wird? http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4b/JFET_Ersatzsch.svg/220px-JFET_Ersatzsch.svg.png Meine Idee: Mit dem FET ist eine fast leistungslose Steuerung des Drainstromes möglich, sodass der Steuerstrom in dem Gate-Pfad erst garnicht berücksichtig
-
Thread
I2C-Level-Shifting mittels N-FET
nicht symmetrisch aufgebaut. Zumindest kein Ottonormal-FET. Ich denke die Symmetrischen FETs heißen JFET. Ist auch egal. Habe nun Schottky-Dioden (1PS79SB70) parallel zu den FETs. Gruß Entwickler
-
Thread
OP27 doppelt in einem Gehäuse
vergleichbare Typen im MSOP8-Case: AD8512, Dual, Precision, Very Low Noise, Low Input Bias Current, JFET Opamp, MSOP8 AD8672, Dual, Precision, Very Low Noise, Low Input Bias Current Opamp, MSOP8 ADA4610-2, Dual, Low Noise, Precision, RRO, JFET Opamp, MSOP8 OP2177, Dual, Precision, Low-Noise, Low
-
Thread
OpAmp mit Tri-State Ausgang?
Wenn man eine negative Versorgung hat, könnte man einen JFET nehmen. Auch niederohmige CMOS Schalter ICs können gehen. 20 mA sind aber schon eher am oberen Limit. Für etwa 5 V Versorgung gibt es einige OP-Amps mit Disable. Der LTC2050HV würde bei 12 V noch
-
Thread
J310 vs BF245C
abgekündigt bzw. wird > nicht mehr hergestellt Das gilt nur für die bedrahteten Gehäuse. Die meisten JFET Chips gibt es weiterhin im SMD Gehäuse: Der J310 heißt dann MMBFJ310 Die BF245 Typen nennen sich BF545.
Es fehlt bei so einigen der Schaltungen hier noch ein Schutz des Eingangs. Beim JFET mit Gate auf GND Niveau reichen da 2 Dioden nach GND.
-
Thread
Piezo-Spannungen einzeln regelbar addieren
R6 und R15 sparen. Je nach Bauform ist ein 4 fach OP auch wirklich nicht so viel größer als 3 JFETs. Bei den OPs braucht man auch die Widerstände für den DC Bias. Zumindest mit den 100 µF Elkos wird die Schaltung mit OPs aber schon größer.
-
Thread
Kopfhörerverstärer mit Opamp
GND R1 ~ 1k C1 ~ 1n R2 ~ 20k ... 1M C2 ~ 1u R2 kann bei OPs mit niedrigem Eingangsstrom (JFET z.B.) noch größer werden, um die untere Grenzfrequenz nach unten zu schieben (, und die Dämpfung im Durchlassbereich zu verringern. Ist aber eh <1 dB). Das hat keinen Nachteil bzgl. des Rauschens.
-
Thread
einfache PWM-gesteuerte variable Verstärkung
entgeht Dir was. Mit FETs kann man sehr schön VCAs bauen, solange das Signal klein genug bleibt. Ein Jfet verhält sich unterhalb des Abschnürbereiches und bei kleinen DS-Spannungen wie ein steuerbarer Widerstand. Hier mal ein Beispiel, andere mußt Du Dir selber suchen: http://sound.westhost.com/project67
-
Thread
Versorgungsspannung mit JFET schalten
Also JFETs verwendet man eher nicht zum schalten, die leiten ja zumeist bei UG=US.
Da geht es auch schon los. Was wäre denn ein passendes UGS? @MaWin: Den Unterschied zwischen JFET und MOSFET habe ich auch nich mehr im Kopf. Irgendwie dachte ich, dass MOSFETs einfach mehr Strom abkönnen, aber da lag ich wohl auch falsch :/
-
Thread
Kreuzkorrelation mit Ultraschall
Kondensatormikrofon und viel Verstärkung zu verwenden. Ob billige Elektretmikrofone mit eingebautem JFET dafür geeignet sind, weiß ich nicht, aber bei einem Stückpres von 50 Cent kann man das ja einmal ausprobieren. Oder die Fledermausbelauscher danach fragen. Übrigens ist es auch möglich, daß die
-
Thread
Hilfe bei Aufgaben (Klausurvorbereitung)
bestätigt XD. Was muss ich den beachten wenn ich statt einen Bipolaren Transistor eine Mos-Fet oder JFET nehme?
#4004634: > Was muss ich den beachten wenn ich statt einen Bipolaren Transistor eine > Mos-Fet oder JFET nehme? In welchem Zusammenhang? Einen Bipolartransistor kann man normalerweise nicht einfach durch einen Mosfet oder JFET ersetzen, da dieser ziemlich andere Eigenschaften hat. Hauptunterschied
-
Thread
OpAmp oder Comparator? und welcher genau
OK. Die TL071 und TL081 haben JFET-Eingänge und können bei 5V-Versorgung nur Eingangsspannungen zwischen 3V und 5V verarbeiten (typisch). Den Output-Voltage-Swing hab' ich jetzt nicht angeschaut und jetzt muss ich in eine TelKo...
John Drake schrieb im Beitrag #3988369: > OK. > Die TL071 und TL081 haben JFET-Eingänge und können bei 5V-Versorgung nur > Eingangsspannungen zwischen 3V und 5V verarbeiten (typisch). Den > Output-Voltage-Swing hab' ich jetzt nicht angeschaut und jetzt muss ich > in eine
-
Thread
AD8666 schwingt (transimpedanzverstärker)
- die 2 fach OPs nutzen praktisch alle die selbe Pinbelegung. Es sollte halt schon ein CMOS oder JFET Typ sein. Moderne CMOS Typen brauchen ggf. aber 5 V als Versorgung. Für den Anfang ginge z.B. ein TLC727 oder TL072. Die Frage ob es schwingt oder nicht hängt halt auch vom Layout ab.
-
Thread
Elektronisch stabilisiertes Netzteil
negativen Spannungsstabilisierung (T7 und so) raus und R11 durch eine Stromquelle ersetzen (ein einfacher JFet mit Rs).
konstant ist, kann man die Stromquelle (JFET+R) ohne schlechtere Eigenschaften einfach durch einen 510R ersetzen. Ulrich H. schrieb im Beitrag #3987968: > Die Regelung mit MOSFET sieht ja wirklich gut aus - die > Originalschaltung war da
-
Thread
Eingangsspannungen / Betriebsspanungen am OpAMP/Comparator
Naja, manche OpAmps mit JFET-Eingangsstufe funktionieren auch bei Eingangsspannungen von (V+)+0,5V noch - dafür können sie aber nicht bis V- herunter arbeiten. Insoferne ist die Anwort auf deine - offensichtlich akademische -
John Drake schrieb im Beitrag #3977730: > Naja, manche OpAmps mit JFET-Eingangsstufe funktionieren auch bei > Eingangsspannungen von (V+)+0,5V noch - dafür können sie aber nicht bis > V- herunter arbeiten. > Insoferne ist die Anwort auf deine - offensichtlich akademische
-
Thread
Suche Temperaturstabile Stromquelle <10mA
für je 100 µA. Je nach Anwendung ist das aber auch schon zu gut. Die low cost Version ist ein JFET mit einem Widerstand.
-
Thread
resistive opto-isolator in SMD bauform
Als Analog-Optokoppler mit JFET-Ausgang gibts das eventuell von Fairchild. DIP auf jeden Fall. Irgendwas H11xM oder so.
Der JFET wird optisch angesteuert!
-
Thread
Hilfe! Konstantstromquelle (kann dem Lehrer nicht folgen)
dann gibt es auch noch mmho für milli-mho. Das findet man oft in Datenblättern für die Steilheit von Jfets.
-
Thread
Spannugnsversorgung durch Transistor
GPIOs des µC zu steuern. Daher meine kurze Frage: Welchen Transistor kann man dafür jetzt empfehlen? JFET? Mosfet? Was ganz anderes? Verwendung derartig grundlegender Elektronik ist bei mir leider lange her. Ich hätte jetzt einfach zwischen GPIO und Base des Transistors noch einen 2k Widerstand spendiert
-
Thread
FET SF51234 - schon mal gehört?
/fets/jfets/J109.html Oder aber du probierst mal den guten alten BF245, der aber wohl auch schon abgekündigt scheint (Onsemi, NXP, etc). Ich habe ihn öfter in Gitarrenverstärkern gesehen. Kann aber sein, dass
Ansonsten schaust du dich mal hier um: https://www.fairchildsemi.com/products/discretes/fets/jfets http://www.onsemi.com/PowerSolutions/product.do?id=2SK2394 http://www.onsemi.com/PowerSolutions/product.do?id=MPF102 Wäre interessant, was dabei herausgekommen ist. PdG
-
Thread
Schutzbeschaltung JFET-OP TL081
Hallo! Ich verwende den OP TLO81 als Impedanzwandler am Eingang einer Schaltung. Er wird mit +/-5 V betrieben. Laut Datenblatt darf die Eingangsspannung die Versorgungspannung nicht überschreiten. Wie schütze ich den Eingang? Für gewöhnlich würde ich jetzt Schutzdioden einsetzen. Bei den meisten OPs darf die Eingangsspannung die Versorgungsspannung ja auch um einige 100 mV überschreiten, so das man eine passende Schaltdiode wählen kann. Das scheint hier jedoch nicht der Fall zu sein. Wie löst ihr das Problem? Gruß
-
Thread
Wie funktioniert der inverse Transistor?
Es gibt auch "echt" symmetrische Transistoren. Bei (fast?) allen JFETs ist z.B. Source und Drain frei vertauschbar ohne signifikanten Einfluss auf die Spezifikationen. Und dann gibt es auch "echt" asymmetrische Transistoren. MOSFETs z.B. mit ihrer parasitären Diode
-
Thread
Suche N-Ch MOSFET in TO-220 mit Gate auf Pin 2
Vom inneren Aufbau her kämen JFETs dafür in Frage, aber ich kenne keine in dieser Leistungsklasse.
-
Thread
Verstärkerschaltung
Das Ding gehört der Klasse der Transistoren an und darin der Unterklasse der JFET. Es ist nicht ein BJT!
Beitrag #3974977: > Das Ding gehört der Klasse der Transistoren an und darin der Unterklasse > der JFET. Es ist nicht ein BJT! Vielen Dank für die Information. Weißt Du, wieviel Volt der verträgt?
-
Thread
Idealer Operationsverstärker - Eingangsströme
zwar der Gleichtakteingangswiderstand, nicht aber der Differenzeingangswiderstand weggelassen. JFET- und Mosfet-Opamps ======================= Diese Überlegungen gelten, wie schon oben geschrieben, vor allem für Opamps mit BJT-Eingangsstufen. Sie gelten mit Einschränkungen auch für FET-Opamps