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LED an Nabendynamo
per PWM zu dimmen? Vielen Dank.
Du solltest dich der Effizient halber mit Schaltreglern beschäftigen. Für Highpower-LEDs benötigt man eine Konstanstromquelle (KSQ) oder man wählt (völlig ineffizient und schwer regelbar) einen Vorwiderstand. Auf eine KSQ kann man in entsprechender Ausführung mit PWM drauf gehen.
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Tutorial 10x10x10 LED-Cube
Multiplexen und dimmen per PWM der LED^s ist so eine Sache, wenn du das nicht richtig machst dann flackern dir deine LED^s und das sieht nicht schön aus. Besser du benutzt eine Konstantstromquelle.
Christian D. schrieb im Beitrag #2373170: > Multiplexen und dimmen per PWM der LED^s ist so eine Sache, wenn du das > nicht richtig machst dann flackern dir deine LED^s und das sieht nicht > schön aus. > Besser du benutzt eine Konstantstromquelle. ja, hab ich mir auch
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parasitäres Glimmen beim LED-Muxing. Transistoren? Einstreuungen?
Hi, ich habe eine LED-Multiplexermatrix aufgebaut nach dem angehängten Schaltplan: Eine lineare Konstantstromquelle treibt mit 40mA pro Ausgang. Die jeweils aktive LED wird über die PMOS-Transistoren angewählt. Das Multiplexen
mit einem logarithmischen Verlauf. Wenn ich also "Helligkeit=1/16" einstelle, dann wird im ersten PWM-Schritt die LED nur einmal kurz an- und sofort wieder ausgeschaltet. Und das lange bevor, der nächste PWM-Schritt beginnt (in dem die LED dann aus ist). wie würde das erklären, dass die meisten LEDs
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LED-Treiber bei LED-Backlight mit common Anode
Hi, ich hab hier ein Newhaven-Display mit RGB-LED-Hintergrundbeleuchtung. (NHD-C12864A1Z-FS(RGB)-FBW-HT1) Die einzelnen LEDs sind für 3,3V spezifiziert, allerdings mit unterschiedlichen Strömen (25..30mA). Das heißt, ich muss jeden Kanal einzeln
gewappnet sein willst. > 2. Kann ich nicht einfach 3,3V ohne Vorwiderstand an die LEDs > anschließen? Niemals. > 3. Falls nicht, welchen Treiber würdet Ihr empfehlen? Konstantstromquelle mit MOSFET oder Transistor. Sonst halt je einen simplen Vorwiderstand. Und weil du ja wahrscheinlich
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Schaltung für LED Dimmen und Bewegungsmelder
Um LEDs zu dimmen empfiehlt sich eine regelbare bzw. dimmbare Konstantstromquelle (die es fertig gibt). Ich habe so eine LED-Beleuchtung mit PIR im Flur. Das sind aber Hochstrom-LEDs, mit einem PIR und einer
gehört zb. immer auch die Kunststofflinse. Die 12V müsste man halt noch irgendwo herzaubern. Diese LED-Streifen haben Vorwiderstände, lassen sich aber nicht sinnvoll über die Spannung dimmen. LEDs dimmen geht nur über Strom oder PWM. Microcontroller fände ich jetzt in dem Fall unsportlich, aber wir
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LED über Flusspannung betreiben
für eine Taschenlampe die 6V Betriebsspannung hat, würde ich gerne die normale Glühbirne gegen eine LED tauschen. Das passt aber nicht von der Flussspannung her, weil die beträgt für die LED nach Datenblatt 3,6V. Eine Konstantstromquelle für um die 700mA LED-Strom hat zuviel Dropspannung und so kam mir die Idee, die LED mit einer PWM anzusteuern. Ich hoffe, damit mein Problem zu lösen, aber kann man die LED einfach so mit 6V Pulsen ansteuern ohne, das sie kaputt geht?
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TC421 modifizieren für Ansteuerung von Meanwell Konstantstromquelle
nun aber zum Thema: Ich möchte mir mit einem TC421 und ein paar Modifikationen (Steuerung einer LED Konstantstromquelle mit 3 in 1 Dimmung, R, PWM, 1 - 10V von Meanwell) eine Lampe für meine Chilis basteln die Sonnenauf- und untergänge simuliert um die Pflanze weniger zu stressen. Aktuell ist es eine
dann trotzdem Einfluss auf das Pure PWM Signal zum Meanwell hat. Aus dem Meanwell kommen ja wohl 10V mit ein paar Milliampere. Der TC421 schließt das ja quasi nur mit der PWM Frequenz kurz. Wäre es möglich, das zu einer relativ konstanten
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DOG LCD Backlight (Amber) Vorwiderstände
@Jabu (Gast) >Lassen sich diese Displays einfach so mit PWM dimmen? Ja. > Oder treten auf lange Zeit Schäden auf aufgrund des ständigen ein- und > ausschaltens?? Nein. Es sind LEDs, die kann man verschleißfrei unbegrenzt oft schalten. Altern bzw.
Display experimentiere. Gerne würde ich die Hintergrundbeleuchtung (max. 60mA) mit einer Konstantstromquelle betreiben (die Überlegung ist, hierfür die drei nach außen geführten LED-Pins in Serie zu schalten). Das im Datenblatt des DOGL128-Displays empfohlene IC "CAT4238TD" (https://www.onsemi.com
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LED Panel dimmen mit 0-10V oder PWM oder.
fd19f170-396e-4601-a6e6-a57215463977&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_4,searchweb201603_52) Das LED Panel ist dimmbar. Ich würde vor den Treiber einen Phasenabschnittsdimmer setzen. Was ich nun suche: Einen Phasenabschnittsdimmer (mit Mosfet) den ich mit 0-10V oder PWM oder was anderem dimmen
ich stand vor dem selben Problem und habe schon mal einen Prototyp gebaut. Damit kannst du bis zu 6 LED-Panel via PWM dimmen. Auf der linken Seite gehst du mit dem PWM-Signal rein und auf der rechten Seite kannst du die Vorschaltgeräte für die LED-Panels anschließen. Es funktionieren ohne Anpassungen
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LCD dimmen mit dig. Poti
Dann würde ich wenigstens eine regelbare Konstantstromquelle benutzen.
Wenn du LEDs ohne PWM dimmen willst, dann nicht mit Spannungsregler sondern mit Stromregler. Das ist bei LEDs so. Mit einem elektronischen Poti und einem LM317 einen einstellbaren Stromregler zu bauen ist jedenfalls
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DMX Mischpult erstellen
wüßte auch auf Grund fehlender Elektrokentnisse nicht wie, der Decoder wird allerding direkt an die LED´s angeschlossen, ich denke nicht das eine LED so intelligend ist so ein PWM Signal auszuwerten, deshalb bin ich weiterhin zuversichtlich das mein Denkansatz richtig ist.
auseinander sind. Und die LDR machen bitte was? Von Null auf Hundert geht damit erstmal gar nicht. Per PWM angesteuert werden diese die PWM-Impulse über Deine LEDs lustigerweise in das NF-Signal reinmischen (manche LDR können durchaus schnell sein). Das willst Du ganz sicher nicht. Also müssen diese PWM-Impulse
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SAMMELBESTELLUNG: 12V LED Streifen 5m lang
eher mal von SPI oder CAN aus. Ich eine haufen von 5V Controller, die an ihren PWM Ausgängen ohne Schwierigkeiten direkt 30mA schaffen, sprich 2 LED in Reihe. Das würde dann auch mit 80mA pro 10cm hinhauen. Die Frage ist dann nur, wie werden die einzelnen PWM Controller addressiert
zu ermöglichen und dann einen PWM nehmen um die Helligkeit zu regeln Ich habe übrigends eine andere effizientere Idee, wenn man weniger als 80 LED's verwenden will, sprich, ich verbinde ALLE LEDs durch und an einem Ende schließe
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Sammelbestellung Transistortester III - schnelle Runde
schon möglichst alles in SMD sein soll, hätte auch noch weniger Spannungsabfall - Braucht man eine LED-Konstantstromquelle, wemm man die LEDs mit PWM ansteuert, oder hätte man den BCR421 mitsamt Poti einfach durch einen Widerstand zur Begrenzung des maximalen LED-Stroms ersetzen können ? - Und könnte
anderswo gemacht, aber bei der Übernahme der Schaltung hier nicht daran gedacht. > - Braucht man eine LED-Konstantstromquelle, wemm man die LEDs mit PWM > ansteuert, oder hätte man den BCR421 mitsamt Poti einfach durch einen > Widerstand zur Begrenzung des maximalen LED-Stroms ersetzen können ? Da
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Theorie zu LED-Belichter (Elektor)
einfacher Konstantstromquelle, sondern per PWM (allerdings mit leichtem Überstrom) ansteuern soll. Stimmt das, und was hat es damit auf sich?
@Sebastian Hab da Noch ne Frage! Pulst Du deine Led's über PWM bei 0,1ms,1Khz um mit 100 mA max.Strom zu Belichten? Wie im Datenblatt angegeben. norad
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ATmega32u4: Schnelle Analogmessung am PWM-Signal ausrichten
Guten Tag, ich habe an meinem Arduino Leonardo eine Infrarot-LED angeschlossen, die über den PWM Pin (490Hz) alle 2ms für ca. 80µs eingeschaltet wird. Nun möchte ich die Lichtintensität mittels einer Photodiode messen. Dafür habe ich eine Verstärkerschaltung, die
Vorgang allerdings ca. 100µs. Ich müsste die Spannung innerhalb dieser 30-40µs messen können, da ich die LED nicht länger als 100µs bei 1A Strom betreiben darf. Meine Frage ist nun, ob bzw. wie ich ausgehend vom PWM Signal zu einer bestimmten Zeit den Analogen Input am Arduino auslesen kann. Oder ist der
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Glühbirnen mit LEDs simulieren
Ich steuere die LEDs mit einer Konstantstromquelle, die über die 8Bit-PWM eines ATiny2313 beliebig gedimmt werden kann. Gruß, Peter
schon sehr echt aus. Ein einziger Wehrmutstropfen bleibt: Der Sprung von 1/256 Einschaltdauer zu "PWM ganz aus" ist leider deutlich sichtbar. Offenbar leuchten die LEDs auch noch mit extrem wenig Strom, immerhin bedeutet das ja 1/256 von 500mA, also etwa 2mA. Naja, für meine Zwecke sollte es jetzt erstmal
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Regelung für Labornetzteil (Anfängerentwurf)
v Ii | | | zum LED LED Transistor | | (2 BE-Strecken gegen Masse) OPV OPV [/code] I = It + Iu + Ii Wenn der Transistor also weniger Strom bekommen soll, klaut einer der OPs durch die LEDs Strom. Gruß Jobst
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(sehr) viele TLC5940 mit großem Abstand
Welcher Verlust? Glaubst du, daß die TLC5940 effizienter arbeiten? Das sind auch nur lineare Konstantstromquellen! > Insgesamt werden 800 LEDs > den gesamten Raum beleuchten, da möchte ich keine 100W in Wärme > verwandeln. Das machst du so oder so, wenn du keine LEDs aus dem nächsten Jahrtausend
Verlust? Glaubst du, daß die TLC5940 effizienter arbeiten? Das > sind auch nur lineare Konstantstromquellen! Da ich 4farbig arbeiten möchte wären es die SK6812, in dem einen Anhang habe ich mal die Verlustleistungsberechnung beigefügt. Die Einsparung kommt von den in Reihe geschalteten LEDs mit
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Ledstreifen mit int. Konstantstromquelle per PWM dimmen ?
dem Chromoflex-Steuergerät per PWM dimmen ? Vielleicht. MFG Falk
Didi S. schrieb im Beitrag #2476435: > Weisse LEDs mit 110-120 Lumen/Watt gibts aber auf dem Markt. Klar, aber nicht auf LED-Leuchtstreifen, da diese nicht für Beleuchtung, sondern zu Dekozwecken bestimmt sind. Es gibt Alu-gefüllte LED-Platinenstreifen
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LED Treiber mit MOSFET
Hallo, ich habe folgende Schaltung im Internet gefunden um eine LED damit zu betreiben. Kann mir jemand erklären wie das Prinzip dieser Konstantstromquelle funktioniert ? Ab einer bestimmten Spannung schaltet der MOSFET durch, nur wie dann ein konstanter Strom
die 0.7V Ube des kleinen Bipolartransistors überschreitet, wird der MOSFET runtergeregelt. Ist die PWM aus, ist der MOSFET sowieso aus. Wegen dem Widerstand über PWM-IN wird der MOSFET von der PWM langsam aufgeladen und entladen, die PWM darf also nicht zu schnell sein, denn der Widerstand darf auch
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230v mit Mosfet schalten
Hallo, Ich hatte vor eine 230v Lampe mit einem Mosfet per pwm zu dimmen. Da ich nicht weiß ob es bei Filament LED Lampen überhaupt geht und es einfach mal ausprobieren wollte habe ich auch noch eine normale Wolframbrine da. Leider hat sich gezeigt dass der
copyright nicht das ganze org. Bild posten. Im github link ist aber der komplette Schaltplan drin. wg. PWM: gut, kann man auch machen, aber die übergelagerten 100 Hz hat man trotzdem drin. Kommen die low cost LED Wandler damit klar? Ich habe dimmfähige 230 V LED Konstantstromquellen, die wollen Phasenabschnitt
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LEDs mit 24V Treiben
Schau dich mal nach step down LED Treibern um. Da gibt es ganz schöne Sachen von einzelnen LED Quellen und zur LED Ketten Versorgung. Ansteuerung z.B. klassisch über PWM oder per BUS als I²C oder SPI.
Transformieren könnte, ohne dass der >Preis massiv ansteigt (sprich DC/DC Wandler)? [[Konstantstromquelle fuer Power LED]] MfG Falk
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LEDs separat mit PWM ansteuern
Hallo Zusammen. Ich möchte ein Lichtmischer bauen, der mit entsprechenden verschiedenfarbigen LEDs über ein PIC16F84 (falls überhaupt möglich!) mit Pulsweitenmodulation PWM die Helligkeit angesteuert wird. Ich benötige sicher auch eine Konstantstromquelle, welche ich aber schon gesehen habe, aber
Hallo Manos. Ich nehme zu Beginn mal 3 verschiedene LEDs (besseres Verteilen auf einer Fläche). Zustand 1 (also 3-pol Schalter manuell betätigt!) würde heissen: Konstantes Licht (ohne PWM) - also die rote LED leuchtet voll Rot, die blaue LED voll Blau
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PWM gesteuerte Stromquelle gesucht
PWM-Siganl mit RC Filtern dann hast du eine Ausgangsspannung die von der Pulsweite abhängig ist. Danach brauchst du eine Spannungsgesteuerte Stromquelle bzw. eine Spannungsgetsteuerte Konstantstromquelle
Mega Oschi schrieb im Beitrag #2389933: > Eine PWM Stromquelle benoetigt man in der Regel, um weniger > Verlustleistung zu generieren. Mit PWM bekommst Du bei der Steuerung von LEDs kein Prozent weniger Verlustleistung. Dafür brauchst Du schon
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Spule mit PWM
Ist das (https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED) Im Abschnitt Dimmung steht da was von PWM.. Ist das das was ich brauche? Kann ich ev den hier verwenden? https://www.reichelt.de/Treiber-fuer-Printmontage/MW-LDD-350L/3/index.html
somit den Blindwiederstand zu regeln und die Linearität des Reglers zu erhöhen? zb: 20% offen = PWM 20 und 300Hz 40% offen = PWM 40 und 600Hz 60% offen = PWM 60 und 1200Hz 80% offen = PWM 80 und 2400Hz Ach ja, geregelt wird über die Temperatur die mit dem DS18b20 gemessen wird, das macht dann
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Mosfet an Konstantstrom PWM chip WS2811
Hi, Ich möchte gern eine Reihe von LED-Streifen mittels dieser WS2811 Platinen (http://www.ebay.de/itm/20-Stuck-WS2811-Platine-3-Kanal-RGB-LED-Treiber-Pixel-Controller-KSQ-PWM-/370729241262?pt=Bauteile&hash=item56512f4aae) steuern. Da
MosFET und einem OPV lässt sich ein Prima Stromregler bauen, den du dann über einen DA Wandler oder PWM steuern kanst.
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Labornetzteil Funkschau 76/23
Bezugspunkt und können gleich stabil geregelt werden. Dann macht das Labornetzteil auch als Konstantstromquelle eine gute Figur. M. K. schrieb im Beitrag #5637978: > Weil mein Netzteil µC-gesteuert ist, d.h. die Vorgaben für Spannung und > Strom werden von einem Atmega328P generiert (Stichwort: PWM
Schlussfolgerung. Eigentlich nicht, ein gutes Labornetzteil ist eigentlich auch immer eine gute Konstantstromquelle, eine gute Konstantstromquelle ist aber nicht unbedingt ein gutes Labornetzteil ;)
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LED dimmung über uC ohne pwm
Hallo, folgendes Problem. Ich habe ca. 110 RGB LEDs, die ich dimmen will. Über pwm will ich das nicht lösen, da die pwm sonst der Farb pwm im weg ist. Ich möchte das über den Strom lösen. Die LEDs ziehen zusammen bei 3V UB ca. 10A bei voller Leuchtkraft
@ Markus E. (markus_e) >folgendes Problem. Ich habe ca. 110 RGB LEDs, die ich dimmen will. >Über pwm will ich das nicht lösen, da die pwm sonst der Farb pwm im weg >ist. Dann ändere deine Software. Oder nimm einen TLC5940 & Co. >Die LEDs ziehen zusammen bei 3V
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LM3404 Buck-Schaltregler - Output-Kondensator oder nicht?
Promillebereich des Reglers liegt... verrückt! :) Und kann es nicht passieren, das der Kondensator das PWM-Signal "verwäscht", weil ständig neben den LED's auch ein Kondensator mit Strom versorgt/aufgeladen werden muss? (Betrieb mit Konstantstromquelle!)? Und in "Aus"-Phasen lässt dann der Kondensator die LED "nachglimmen"? Oder mittelt sich das optisch 'raus? Oder ist die Lade/Entladezeit des Kondensators (220nF) viel kürzer als die Zeitmasstäbe des PWM-Signals(kHz)? Wäre toll wenn mir das jemand sagen
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Pflanzenwachstumslampe per PWM dimmen je nach Lichteinstrahlung
Wenn du ein fertiges LED Netzteil benutzen willst, muss dieses schon zwingend einen PWM Kontrolleingang haben, denn du kannst nicht einfach dahinter eine PWM hängen und hoffen, das die Konstantstromquelle da mit macht und z.B
Schau dich mal beim Hersteller "Meanwell" um. Da gibt es z.B. ein LED-Schaltnetzteil HLG-185H-54B, das kann 3,5A Constant Current, und bietet einen Dimmeingang mit 3 unterschiedlichen Methoden (Widerstand, 1..10V DC, PWM). Es ist halt nur "relativ" günstig.
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10W RGB Power-Led Treiber für AVR
Na mit 3 FETs und 3-Kanal-PWM
der sich automatisch so einstellt, dass immer der richtige Strom fließt. So etwas nennt man Konstantstromquelle (ein Transistor oder MOSFET ist dabei der variable Widerstand). Diese ist aber aufwendiger zu konstruieren und du musst beachten, dass sie dann auch mit PWM noch angesteuert werden kann >
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High Power LEDs mit AVR steuern
je 3w bekomme auch ein relativ >schönes weiß damit Naja, bei sowas nimmt man ECHTE [[Konstantstromquelle]]n. TLC5940 & Co helfen. >jetzt möchte ich diese aber mit einem avr über pwm steuern, ich finde >hier immer nur konstantstromtreiber etc, muss das sein? Es ist ratsam. >kleine leds
Dann tu das. Es wird funktionieren, wenn gleich mit deutlich größeren Toleranzen als eine Konstantstromquelle. >dachte mir jetzt ich häng jeweils noch einen möglichst günstigen >n-channel mosfet an die leds mit den widerständen und gut ist? Dann mach es.
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Versorgung Controller und ca. 20 LEDs
sehr interessante Idee! Mir war nicht bewusst, dass das so möglich ist. Wie müsste das mit den LEDs denn dann aussehen? Also wie verrechne ich die aktuelle Batteriespannung in das PWM Signal? Wenn ich raten müsste würd ich das so machen: * LED braucht 4V und soll 15mA kriegen * LED Vorwiderstand
so mit max. 15mA betrieben werden. 80h x 20 LEDs x 15mA = 24.000 mAh. Eine Monozelle hat ~20.000 mAh Siehe [[Versorgung aus einer Zelle]] > Sie werden allerdings >unabhängig voneinander über PWM gedimmt. Macht man mit [[Soft-PWM]]. > Ich
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LM317 KSQ begrenzt Strom nicht wirklich
Andre G. schrieb im Beitrag #7074945: > Bei 20mA fallen 3,286V an einer solchen LED ab. Das passt ganz gut. Je nach Led und Temperatur musst du mit 2,7 bis 3,5V für eine weisse Led rechnen. Eine Konstantstromquelle für 9 Leds in Reihe sollte also mindestens 31,5V Maximalspannung
Udo S. schrieb im Beitrag #7074969: > Andre G. schrieb: >> Bei 20mA fallen 3,286V an einer solchen LED ab. > > Das passt ganz gut. > Je nach Led und Temperatur musst du mit 2,7 bis 3,5V für eine weisse Led > rechnen. > Eine Konstantstromquelle für 9 Leds in Reihe sollte also mindestens > 31,5V
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Dimmbares Netzteil - versteh' ich nicht :-)
Conny G. schrieb im Beitrag #5247720: > per PWM Wie sagte ein Politiker: "Entscheidend ist, was hinten rauskommt" Wenn der Strom schon vorher geregelt wird, ist ja auch nicht schlimm. Es ist sogar besser weil Deine LED-Kabel als ungewollte Antenne
oszi40 schrieb im Beitrag #5247866: > Conny G. schrieb: >> per PWM > > Wie sagte ein Politiker: "Entscheidend ist, was hinten rauskommt" > Wenn der Strom schon vorher geregelt wird, ist ja auch nicht schlimm. Es > ist sogar besser weil Deine LED-Kabel als ungewollte
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LED mit auffallend niedrigem Verbrauch
funktionsfähige Bremse auch > keine Runde auf der Autobahn Na nu sei nicht so extrem, er hätte höchstens die LED verlieren können oder den I/O-Pin ... obwohl das bei einem AVR-I/O-Pin recht schwer ist. Diese PWM-Ansteuerung mag ich zwar nicht, aber er kann den Vorwiderstand der LED beim nächsten mal so dimensionieren
. " ... er hätte höchstens die LED verlieren können oder den I/O-Pin ... " Und wie heißt es so schön: "Versuch macht klug". Man kann ja durchaus auch mal experimentell zu einer Erkenntnis gelangen. " ... Diese PWM-Ansteuerung mag
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Mit 2 AAA-Baterien LEDs steuern
kein Problem. Nur Frage ich mich, wie ich die LEDs versorgen soll. Soll ich mit einem StepUp-Regler die 3V auf ca 30V anheben, dass ich die jeweils 10 LEDs in Reihe an eine Konstantstromquelle hängen kann, oder soll ich sie garnicht anheben und alle
Da es insgesammt Platzmäßig eng wird und die kleineren PICs (die ich bisher gesehen habe) nur ein PWM-Modul haben, wollte ich per Demultiplexer den PWM-Ausgang an die LEDs verteilen. Wie würdet ihr denn 10 bzw. 20 LEDs an eine 3V Batteriespannung anschließen und dimmen? Und für PIC-Hasser: Ich
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Lüftersteuerung an Konstantstrom Netzteil
kann ich diesen in Reihe an die LED Konstantstromquelle packen, am besten mit NTC damit bei höherer Temperatur mehr Spannung fließt? Ich möchte ungerne 2 Netzteile verwenden und brauche die Dimmung des NPF-**D. Grüße
Major M. schrieb im Beitrag #5866878: > Wie kann ich diesen in Reihe an die LED Konstantstromquelle packen, am > besten mit NTC damit bei höherer Temperatur mehr Spannung fließt Dein Netzteil liefert bis 36V, die LED braucht 28V davon, du hast nur 8V übrig, reicht nicht für
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LED - MOSFET - Flackern
spezifiziert war, wichtig ist daß die neue ebfs. zum U_F (Vorwärtsspannung (gesamt)) Bereich Deiner LED paßt) _KSQ_ ... - mit 0-10VDC Steuer- also Dimm-Eingang ("Konstantstromnetzteil/ LED-Treiber"); Bereitstellung galv. getr. 10VDC um diese Spannung mit Deiner PWM zu tasten und das Ergebnis
f_PWM + gewünschten minimalen Dimmgrad.
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LTSpice und PWM glättung
kleine Schaltung zu Simulieren jedoch komme ich absolut nicht mit dem Programm zurecht. Ich kann kein PWM Signal erstellen mit der gewünschten PWM frequenz oder muss unendlich viel umrechnen und kann auch leider nur Vorgegebene LEDs nutzen und keine Eigenen verbraucher erstellen. vllt könnt ihr mir da ein
kann ich damit was anfangen oder bin ich komplett auf dem Holzweg? Bitte keine Vorschläge über LED Treibernetzteile oder Konstantstromquellen da möchte ich mich ersteinmal von weghalten und lieber etwas aus meiner Bastelei lernen und Erfahrungen sammeln. Vielen Dank
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Low Power Step Down
aussehen: Eine 9V Batterie speist die Schaltung. Ein Step-Down-Wandler erzeugt die Spannung für die LED. Ein TS555 erzeugt ein PWM Signal mit dem ein MosFet angesteuert wird um die LED zu dimmen. Für jegliche Vorschläge die mir weiterhelfen bin ich wie immer Dankbar. Gruß Kahless
Ich wollte eine LED nehmen, die weißes Licht emittiert und dabei die Helligkeit einstellbar machen, deswegen die PWM mit dem TS555.
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Konstantstromquelle 30A
mir "bequeme" Preiskategorie. Daher bin ich am Überlegen, mir die Konstantstromquelle selbst zu bauen. Leider habe ich im Bereich analoger Elektronik nicht all zu viel Ahnung und eine Suche brachte hauptsächlich Konstantstromquellen für LEDs zu Tage. Ich bin durchaus in
schrieb im Beitrag #4001629: > für eine Widerstandsmessung von Leitungen benötige ich eine > Konstantstromquelle die mir einen einstellbaren Strom von 10-30A > liefert. Sind das armdicke Leitungen?
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LED-PWM-Dimmung 50W+ machbar?
mal Fragen ob Ihr mir bei der Lösung eines kleinen Problems helfen könnt. Und zwar plane ich eine LED-Blitzbeleuchtung für Fotozwecke spezieller für Makrobeleuchtung. Geplant sind erstmal 5 LEDs mit 10W. diese möchte ich für den kurzen Moment des blitzens mit 1,2A per Konstantstromquelle betreiben.
der LEDs, die 10% eben drunter. >Es wäre interessant zu wissen, wie sich das PWM-Dimmen auf das Netzteil >auswirkt bzw. ob es überhaupt machbar ist. geht schon > Würde es reichen vor die LEDs >ausßreichend
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Suche LED-Treiber mit gutem Wirkungsgrad
Hallo allerseits, ich möchte mit einem µC (der mit 3,3V läuft) 6 solche LED's siehe Bild (5W 2,3V 1,4A) unabhängig voneinander in der Helligkeit steuern. Der Wirkungsgrad sollte gut sein, also kommt nur PWM in Frage. Allerdings sollte vor den LED's jeweils ein Tiefpass liegen
http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED#Links
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PWM und Timer?
(1<<WGM13)|(1<<WGM12)|(1<<CS12)|(1<<CS10); OCR1A = x; ICR1 = y; } pwm_start(5,2); ... aber die angeschlossene LED brennt auf Anschlag. Was mach' ich falsch?:(
Newbie schrieb im Beitrag #2482007: > OCR1A = x; > ICR1 = y; > } > pwm_start(5,2); > > ... aber die angeschlossene LED brennt auf Anschlag. Was mach' ich > falsch?:( Geh noch mal den Vorgang durch, den ich weiter oben skizziert habe. Aus dem Vorgang folgt, dass
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StepDown KSQ mit Open-Kollektor und ATMega möglich
folgender Step Down-Wandler hat einen Open Kollektor und ist nicht TTL-kompatibel. (http://www.led-tech.de/de/LED-Controlling/Konstantstromquellen/BUCK-Konstantstromquelle--700mA,-30V--LT-1552_118_119.html) Wie kann ich meinen ATMega16 nutzen bzw. welche Bauteile muß ich wie verschalten damit
Ich muss mich Ingo's Frage anschließen. Nur ich möchte die Quelle von http://www.led-treiber.de/html/getaktete_treiber.html#Treiber-555-P mit einem Atmel ansteuern. Auch hier ist der PWM-Eingang ein Open-Collector. Welche Elektronik braucht man dazwischen, um den Open-Collector
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180V Konstantspannung erzeugen
Anstatt die Spannung zu regeln, würde ich in deiner Anwendung lieber ne Konstantstromquelle für die 20 mA aufbauen, welche den LED Strom regelt. Diese wird dann statt des Vowiderstandes eingebaut. Der Aufbau ist relativ einfach. Spannungsfester NPN Transitor . Emitterwiderstand
noch einen FET, dann könnte ich auch eine PWM realisieren.. Korrekt so, oder Denkfehler?
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16 Bit PWM mit ATMEGA32
<COM1A0); TCCR1B |=(1<<WGM13) | (1<<CS10); [/c] Das sollte doch für ein Phase Correct PWM ohne Prescaler reichen oder? Meiner Rechnung nach komme ich auf eine PWM Frequenz von 122Hz (mit 16MHz Takt) Allerdings blinkt die LED Lampe nur alle paar Sekunden. Bei der Konstantstromquelle heißt
Hi >Meiner Rechnung nach komme ich auf eine PWM Frequenz von 122Hz (mit >16MHz Takt). Stimmt. Aber wozu braucht man für LEDS Phase-Correct-PWM? MfG Spess
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DC-DC KSQ Buck Konverter in Parallelspannungsversorgung moeglich?
Ich brauche fuer mehrere LED Leisten eine Stromversorgung die PWM dimmbar ist. Jede Leiste soll mit 700mA (bei etwa 39V) versorgt werden. Hierfuer habe ich den folgenden Buck Konverter gefunden: http://www.led-tech.de/de/LED-Controlling/Konstantstromquellen/Meanwell-DC/DC-Konstanstromquelle-700mA-LT-1983_118_119.html Ich wollte hierfuer nicht fuer jede LED-Leiste mit seinem Konverter eine eigene Spannungsversorgung dazukaufen. Weiss jemand,
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Verständnisfrage zu OpAmp und MOSFET-Treiber in Konstantstromquellen schaltung
zusammen, Ich bin relativ neu im Elektronik Bereich. Ich möchte zurzeit folgende einstellbare Konstantstromquelle für eine LED testen: http://www.instructables.com/id/DIY-WiFi-RGB-LED-Lamp/. Ich habe die Schaltung auf einem Steckbrett nachgebaut. Da ich den vorgeschlagenen MOSFET-Treiber (TC4420) nicht
durch ein Potentiometer ersetzt, mit dem ich von 0-5V stellen kann. Außerdem verwende ich eine andere LED. Die Last an sich, sollte aber ja generell egal für die Konstantstromquelle sein.? In dem Video auf Instructables wird vorgerechnet, dass wenn die Referenzspannung auf 1V eingestellt wird und der