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Kopfhörerbeleuchtung durch Musik
Außerdem habe ich mal (in Annahme der Tatsache, dass da ca. 5 Volt rauskommen) eine Simulation in LTSpice gemacht. Nun, durch die LED fließt genug Strom, doch in einem direkten Vergleich kann man sehen, dass das Audiosignal stark verzerrt wird. Kann man das verhindern? LEISER wäre ja logisch und in Ordnung
LED aus Batterie versorgen, und Audiosignal nur zum Steuern. Oder: Audiosignal über einen Trafo jagen, der über einen Widerstand und deine Diode deinen Elko lädt (aber auch das verzerrt das Audiosignal, und eigentlich wollen Hersteller von Verstärkern niedrige Verzerrungen).
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Royer Converter für Fuß(boden)heizung?
Leistungen umgsetzt werden, was ja zum Füßewärmen eher nicht erwünscht ist... Ich habe mal mit LTspice einen RC simuliert. Womöglich stimmt da noch was mit dem Trafo nicht, durch rumspielen mit R1 und dem Schwingkreis gelingt es mir jedenfalls nicht, die übertragene Energie deutlich zu variieren.
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Schaltnetzteil
verlieren. Der Vorteil dieser Schaltung ist, das sie so einfach ist, das man die ohne weiteres in LTspice simmulieren könnte. Versuch dabei nur reale Bauteile zu verwenden bzw, realistische Annahmen über RCL Anteile zu treffen. Dann variiere Eingangsspannung und Ausgangsleitung und schau Dir die Frequenz
sehen die Kosten aus, wenn > man alles zusammen rechnet? Kann ich nicht 100%-ig beantworten. Trafo vorhanden (10V/10A), Widerstände und Dioden ebenfalls. Die "alten" BC-Transistoren aus der Wühlkiste. Die beiden 723 auch. Leistungstransistor(en) und Elko's bei eBay gekauft. Schätze mal ca. 20€
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DC/DC-Wandler und Induktoren - EMV?
+ 47nF parallel dazu versuchen :D Wegen den Strömen, ich habe meine Schaltung vollständig in LTSpice simuliert, schaffe es aber gerade nicht die Aufnahmeströme anzeigen zu lassen, geht das irgendwo, damit ich sehe wieviel meine Schaltung im "geringsten" Fall zieht ? Lg und herzlichen Dank
Das ist ein isolierter Wandler. Da ist ein Trafo drinnen. Daher ist Ein- und Ausgang nicht miteinander verbunden! Daher ist Eingang und Ausgang nicht verbunden. Die Kondensatoren werden irgendwo zwischen 1nF und 10uF liegen. Was tatsächlich
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Auslegung einer OP-Amp/Mosfet-KSQ
> > Dann ist aber nix mit Stromeinstellung. Dann eben sowas: https://www.reichelt.de/led-trafo-2-30-v-1200-ma-mit-litzen-mw-ldd-1200lw-p185738.html?&nbc=1
meine Schaltung vor. Vom Funktionsprinzip vergleichbar mit der Schaltung des TO. Optimiert mit LTSpice auf geringen Eigenbedarf von 70µA und sauberes Verhalten in allen Betriebpunkten. Funktioniert in der Praxis tadellos. Der Strom ist einstellbar von 100....700mA. R7 besteht aus 6 x 1 Ohm parallel
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Astabiler Multivibrator
Avalanche-Betrieb inkl. Datenblatt. Sollen aus der Sowjetunion stammen. Ich sehe schon, heute abend ist LTspice angesagt. Wäre doch gelacht.
Simulation mit LTSpice ( alte Version / BC 547 B mit 0,1 mA Basistrom und 5 V "Collector"spannung ) liefert die Stromverstärkungen von: "vorwärts" > 261 bzw. "rückwärts" > 46.
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Braucht man überhaupt ein Oszilloskop oder was brauche ich überhaupt?
was aussagt ohne die einzelne Bits zu zeigen. Einfache Schaltungen funktionieren aber auch im LTSpice Simulator, und da kann man die Kurvenverläufe auf dem Bildschirm sehen. Bei schwierigen Schaltungen, wie Schaltreglern, reichen oft die einfachen Oszilloskope nicht mehr, weil die Belastung durch
den Oszi seit drei Jahren nicht benutzen müssen. Viel wichtiger finde ich heute einen Trenn(-Stell)Trafo für die LED-Netz Ansteuerungen.
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Einstieg in die Elektronik
Lade dir ltspice runter
Appetit kommt, wird vielleicht mehr draus. Ich habe im Alter von 11 Jahren nicht mehr gehabt, als einen Trafo und ein paar Glühbirnchen (ähh -Lämpchen!) und etwas später auch so einen Kosmos-Kasten wie oben beschrieben. Fasziniert hat mich das immer.
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Katzenklappe - RFID-Implantate auslesen
auch gespannt ob das an die versprochenen 18cm Reichweite rankommt. Ich habe meine Schaltung in LTSpice simuliert, falls Du Interesse hast kann ich die rauskramen.
Harald schrieb im Beitrag #7829030: > Ich habe meine Schaltung in LTSpice simuliert, falls Du Interesse hast > kann ich die rauskramen. Das würde mich interessieren. Ich habe jetzt Messungen der Erkennungsabstände mit verschiedenen Spulen gemacht, sowohl mit der
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SAQ Minimalempfänger
Ein Versuch, Nicos als Simulation in LTSpice.So extrem sollte die Einstellung wohl nicht gemacht werden.Diese Simulation ist hier nicht real aufgebaut und getestet worden. Ich nehme an, Schaltungen dieser Art fallen unter die Bezeichnung
gefunden, nur den 355/6. Ich habe aber nur die Bibliotheken > von TI. Oder gibt's da ein Modell für LTSpice? Im Anhang.
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Virtuelle OP-Masse schwingt
sehr saubere 15 Volt. Wenn das eine Batterie ist, dann geht das, sonst eher nicht. Mit einem 50 Hz Trafo und 0815 Reglern mit 65 dB PSRR und kommst du auf ca. 10 mV 100Hz Brumm am Ausgang... > Und woher nimmt dieser virtuelle GND seine "Referenz? > Richtig: über einen Spannungsteiler aus der Versorgungsspanung
hast Grundlagen leider überhaupt nicht verstanden. Das erzeugte Audiosignal wird über C3 des LTSpice Schaltplan auf die echte Masse der Versorgungsspannung verschoben. Jede Störung der virtuellen Masse im Audiofrequenzbereich gegenüber dieser echten Masse wirkt sich direkt als Störgeräusch im
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Elektronik - Transistoren Schaltung
Sinus mittels Kopfhörer nach Gehör ein. Damals hätte man besser eine Schaltung mit Röhren und Trafo verwendet. mfG
Schaltung mit LTspice simuliert ... ! Poti potentiometer.asy potentiometer.sub. noch in die entsprechenden zugehörigen Verzeichnisse legen
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Verständnisproblem Villard-Schaltung
Platz- und Dimensionierungsfrage, wie /stabil/ (bzw. belastbar) die Ausgangsspannung ist. Wenn der Trafo dazu ausreicht, und man ausreichend hohe Kapazität sowie belastbare Dioden ins Spiel bringt (auch die Anschluß-Leitungen mit beachtet), könnte man - grundsätzlich - jede Art der Gleichrichtung für
dreh noch durch, das kann doch nicht so schwer sein. > Danke für eure Hilfe! Helfen könnte Dir LTspice. mfg Klaus
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Verstärker mit hohem Ripple-Current
dass er ziemlich stark auf Schaltvorgänge reagiert. (Z.B. 50V Spitze, wenn ich mein Netzteil mit Trafo einschalte...) > >>(betreibe den MOSFET mit einem Treiber, damit er nicht so heiß wird, >>somit hab ich sehr steile Flanken) Verträgt ein ELKO sowas? > > Das harte Schalten? Ja. > >> Oder
ist es der Effektivwert des Stromes mit dem der Kondensator belastet wird. Eine Simulation mit LTspice wird Dir da etwas mehr Sicherheit bringen. Letztlich wirst Du dann Kondensatoren parallel schalten müssen. Bei 0,99€/Stück würde ich mir sogar dann statt den angepeilten 8 Stück auch 10-12 Stück
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Schluss im Netzteil einer Audio-PA
Da wären auch noch drei blaue 2n2 Y-Kondensatoren. Zwei L/N je zu PE, einer Primär zu Sekundär Trafo. Die hätten Potential den FI zu werfen, aber daran glaube ich zuletzt.
passend zu bestuecken, kann auch einen Peak über 700V beim Einschalten schaffen. Simulieren mit LTSpice laesst sich das natuerlich auch, sofern parasitaere Induktivitaeten der Leitungen beruecksichtigt werden.
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Labornetzeil Spannungspeak beim Abschalten
Kanal vergleichen, oder wie im Video gesehen die beiden Control-Boards vertauschen. Anbei eine LTspice-Simulation mit Loaddump von 2A auf 1mA bei t=40-50ms. und einer Bauteilliste (BOM) in Textform. Ich habe zwei Werte geändert: C2 von 1µ auf 10n und C204 (am Ausgang) von 470µ auf 47µ. Dadurch wird
wie im Plan angegeben, sondern über 3,3V. Das tut der Funktion keinen Abbruch. Heute würde man den Trafo mit Anzapfungen versehen, um bei kleinen Ausgangsspannungen die Verlustleistung zu reduzieren. Im Kurzschlussfall werden geschätzt 100W verheizt. Bei 230V-Netz auf jeden Fall auf 240V klemmen.
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H-Brücke mit komplementären Bipolar-Transistoren
meine ich ernst. Wenn z.B. die obere Sicherung angesprochen hat, dann hast Du, bedingt durch den Trafo mit Mittelanzapfung nur noch eine Einweggleichrichtung. Das würde zum Betrieb der /des OPV noch reichen, aber nicht mehr, wenn der Motor anfangen will zu laufen.... MfG Paul
auch selber aufgebaut und kann mir da mehr zur Funktion sagen. Ich habe versucht, dass mit den in LtSpice mitgelieferten Transistoren nach zu bauen und es sollte eigentlich funktionieren, es war aber sehr stark von der Größe des Lastwiderstandes abhängig, hier liegt ja sowieso eine induktive Belastung
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Dämpfungsglied berechnen für Z(in) ≠ Z(out)
noch: 5kOhm zu 25Ohm (50Ohm || 50Ohm) Wieso denkt ihr dass es so viel ist? im Anhang mal die LTSpice-Simulation mit den berechneten Werten aus dem oben verlinkten Rechner http://home.sandiego.edu/~ekim/e194rfs01/minl_atten/minlosatten.html Man sieht - Port 1 ist angepasst (S11 ~ 0) - Port
> ablesen sondern muss noch ein wenig herum rechnen. Ja, der Teil ist klar. Man betreibt den Trafo ja praktisch im Kurzschluss auf der hochohmigen Seite, also muss man rechnen.
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Funkschau Labornetzteil simulieren
irgendwas falsch verstanden? Die Schaltung muesste doch vom Prinzip her stimmen. Oder geht das nur in LTspice nicht weil irgendwas nicht simuliert wird? Kann mir jemand auf die Spruenge helfen?
Bezugspotential. Geregelt wird die Spannung am negativen Ausgang, der über die Versorgungsspannungsquelle (Trafo und Gleichrich- ter) mit dem Kollektor des Darlingtons verbunden ist. Damit ist in Wirklichkeit der Kollektor der Ausgang des Transistorverstärkers, die Basis der Eingang und der Emitter der gemeinsame
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Verstärkungsregelung für symmetrierenden Differenzverstärker
Das intressiert mich jetzt schon wie das in real ist. Btw, weiß jemand wie man Fourieranalyse in LTSPice anstellt (falls brauchbar)? > Aber hier will man ja nur seine eigene "Lösung" haben... einfach aus Spaß und Interesse. Und weil selbst gemacht einfach schöner ist! Und das mit dem Kaufen ist
schrieb im Beitrag #4869468: > Passive senken den Pegel. Das will > ich nicht. Die Verluste im Trafo sind vernachlässigbar. Es kommt auf die richtige Anpassung auf die Impedanzen an, dann ist ein Audioübertrager gut geeignet.
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Retro-Kurzwellenaudion gesucht
Dieter P. schrieb im Beitrag #6944861: > Schaltungen für KW wollte ich > mal simulieren, mit LTSpice bisher allerdings erfolglos. Das geht, hab ich schon gemacht.
Dieter P. schrieb im Beitrag #6944861: > LTSpice Hallo Dieter, hier ist die Simulation! Man sieht schön den logarithmischen Zusammenhang zwischen Antennensignal und Ausgang. Die Pendelfrequenz ist mit 25-35 kHz relativ niedrig.
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Analoger Frequenzgenerator Eigenbau
Denn das Netzteil (vermutlich für +10V und -10V, wie ich den XR2206 in Erinnerung habe) besteht aus Trafo, Gleichrichter, Siebelkos und integrierten Spannungsreglern, ist also einfach zu bauen wenn man die Grundlagen beachtet http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 eine Klirrfaktormessbrücke
Transistoren zumindest prinzipiell verstehst. Für den Anfang könntest du die einfache Schaltung dann mit LTSpice (Freeware) zusammenklicken und per Simulation mit den Bauteilwerten spielen - das könnte dir beim Verständnis helfen. Die zwei gekoppelten Spulen kannst du leicht selbst herstellen, indem du einen
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Inverswandler/Boost-Konverter Kaskade
dann einen alten Verstärker damit betreiben zu können, welcher normalerweise über 230V AC und einem Trafo versorgt wird. Dieser besitzt auf Sekundärseite eine Wicklung mit Mittelanzapfung, um so mithilfe von ein paar Dioden und zwei großen Kondensatoren ca. +-50V DC bereitzustellen. Der Plan war also
Inverswandler arbeitet für -50V DC schon mit einem hohen Tastverhältnis im Leerlauf. Habe alles mal im LTSpice simuliert und die Kaskade scheint wohl auch bei plötzlichen unsymmetrischen Belastungen stabil zu bleiben (habe da noch mit Spannungsregelung und ohne Strombegrenzung simuliert, um 50V und 100V konstant
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Strommessung bei Linearregler
2A Quelle mit Anzeige des Stromes ab 1mA als Ergänzung zu meinem Labornetzteil Ich habe an dem Trafo den ich für Wechselspannungen benutze noch eine 8V Wicklung frei, die würde ich dafür in Kombination mit einem LM1085 5V Festspannungsregler nutzen. Desweiteren habe ich noch LED-Panel-Voltmeter
Teil der Theorie stammt noch aus meinem Experimentalphysik Praktikum und grade viel Rumspielen in LTSpice ;) Also: 1. Funktioniert die angehängte Schaltung wohl auch in der Realität? 2. Welchen OpAmp nehme ich dafür am sinnvollsten? 3. Gibt es für die Aufgabe nicht irgendeine pfiffigere Lösung?
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Schutzdioden BJT-Linearregler
Hallo zusammen, ich muss aus einem Trafo mit einer Sekundärspannung von 160V eine stabilisierte Spannung von 150V bei max. 0,05A bereitstellen. Die Anforderungen sind nicht besonders hoch - es wird kein Verpolschutz benötigt und Kurzschlussfestigkeit
Du > brauchst überhaupt keinen Kondensator zwischen Basisstromwiderstand und > GND. In der LTSpice-Simulation zeigt sich eine deutlich bessere Brummunterdrückung unter Verwendung von C2. Klar, die Schaltung funktioniert auch ohne C2, aber wie erhalte ich sonst eine ähnlich gute Brummunterdrückung
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Oszilloskope für Anfänger
aber auch nicht wirklich. Beispiel Netzgerät: Lieber "built like a tank", 10kg schwer, riesiger Trafo, riesiger Kühlkörper, kein Lüfter, 10-gang-Potis, schnelle analoge Anzeigen als ein China-Netzteil wie http://www.youtube.com/watch?v=g94mpom2Ahs&feature=plcp
Viel lässt sich auch in Simulationsprogrammen wie LTSpice machen. Insb. wenn es um Filter u.ä. geht. Ein Frequenzgang ist in der Simulation schnell vermessen.
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Buch zum Einstieg für interessiertes Kind
zur Elektronik gekommen bist. Bei mir war es wohl eine kleine, simple Modelleisenbahn. Über den Trafo konnte man dann auch so einiges testen. Dünne Drähte glühen lassen, Lämpchen leuchten lassen und einen Summer brummen lassen. Lämpchen und Summer zusammen in einer Box mit rotem Sichtfenster und etwas
Schaltung wurde uns genau erklärt, so daß sie auch alle verstehen konnten. Damals hätte es nur noch LTspice geben müssen. mfg Klaus
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Labornetzteil: Strom regeln
finde ich die Versorgung vom "ELV PPS 7330". Da wird nicht zwischen Parallel-/Serienschaltung vom Trafo, sondern zwischen normaler Gleichrichtung und Spannungsverdopplung umgeschaltet. Das wuerde gut zu den guenstigen 12V-Ringkernen von Pollin passen. Nunja, ich seh mal zu, dass ich spaetestens am
...und noch das LTSpice-file
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Fehler zum nachbauen :-)
die Bedienelemente nicht mehr montieren. Der Trafo ist zu nach an der Frontplatte. Also neue Löcher gebohrt und Trafo wieder umgesetzt.
mit einem mal ausschalten. Das lief wohl über Jahre, bis mal das Netzteil / Trafo kaputt war.
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Rauschen einer induzierten Spannung
an Induktivitäten kennst, brauchst du kein Buch mit einem besonderen Kapitel zu dem Verhalten am Trafo. Auch bei nicht-idealen Verhältnissen. Es sind Grundlagen, die stehen in vielen Büchern. Grüße Uwe
beispielsweise bei einem 100 kHz > Sinus, da ja Signal und Rauschen mit der Frequenz ansteigt, oder? LTspice ist Dein Freund. mfg Klaus
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Optokoppler für 230V
sekundärseitig? Ja, der primäre geht max bis 33mA hoch, also auch noch ok. Simuliert habe ich in LTSpice mangels Lib für den PC814 allerdings mit zwei antiparallelen PC817A.
kommt immer auf die Menge an... In der DDR hat man für kleine 24V Meldelämpchen jeweils einen Trafo vorgeschaltet, das diese an 220V funktionieren. Man kann viel machen, nicht alles ist immer geschickt oder noch zeitgemäß. > > Die hier genannten Schaltungen dürften bei einhalten der Abstände
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Klasse AB Verstärker - Mein zweiter Versuch :)
space schrieb im Beitrag #6180129: > dass der TO seine Hausaufgaben gemacht hat Zustimmung. ltspice kann vieles, aber nicht alles. Die Realität hat immer noch ein paar Überraschungen parat, die das Modell nicht kann.
abgeleitet, oder über eine Zener-Dioden-Transistor-Kombination. Was würdest du dafür empfehlen? Der Trafo hat einen Überhitzungsschutz. Meinst du mit SOA-Schutz ebenfalls einen Kurzschlussschutz?
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Resonanzwandler, Simulation und Validierung. Primärspannung?
bitte jemand dabei helfen, die Primärspannung meines >Resonanzwandlers zu bestimmen? Hab kein LTSpice, kann also deine Schaltung nicht anschauen. >Rechnerisch natürlich! Die Simulation und >Realität stimmen sehr gut überein. Praxis heißt, wenn alles funktioniert aber keiner weiß warum ;-)
groß: Uin *(pi/2) Tja, das sollte einem selbst mit den einfachsten Grundkenntnissen zum Thema Trafo klar werden. Halbe Windungszahl = halbe Spannung.
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Fragen zur Funktion eines konkreten Schaltreglers
Funktion des Schaltreglers der in den angehängten Bildern zu sehen ist. Ich habe den Schaltplan mal in LTSpice übertragen und den Schaltplan sowie die den Spice-Circuit mit angehängt. Der RC-Snubber über D2 und der Snubber-Cap über Q2 ist von mir hinzugefügt um die Transienten zu begrenzen, da sonst die
Ich habe den Trafo jetzt vermessen. Die Hilfspannung auf der primären Seite ist gleichsinnig zur Primärwicklung gewickelt, die Sekundärwicklung ist gegensinnig gewickelt. Damit ist es wirklich ein Flyback. Ich habe
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Anfänger sucht guten Einstieg
sie folgen direkt aus Kirchhoff. Dabei sind die AC abhaengigen Groessen wie Spule, Kondensator & Trafo noch etwas einfacher wie die nichtlinearen Elemente wie Dioden, und Transistor-dioden Strecken. Noch schwieriger zu durchschauen sind die aktiven Elemente, die effektiv ein Signal verstaerken, oder
sie komplett berechnen zu können. Schließlich gibt es Simulationsprogramme, wie z.B. das beliebte LTSpice. Nicht jeder Hobbyelektroniker beherrscht Differentialgleichungen. Für den Anfang kann man sich bestimmte Grundschaltungen auch als Funktionsbausteine vorstellen und kombinieren. Natürlich hat
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230V LED Dimmen --> flackert
Nulldurchgang den Timer von 0 starten, also vermutlich wird der vom Ende des prellens anfangen zu zählen. In LTSpice hab ich das ganze gerade mal durchsimuliert um festzustellen was da Ursache sein könnte und habe festgestellt das die 510k vielleicht schön stromsparend sind, aber elendig lange Anstiegs/Abfallzeiten
prellens anfangen zu zählen Als Gegenprobe könnte man mal ein relativ sauberes Signal aus einen Trafo über die Optokoppler einspeisen? Das wäre zwar etwas phasenverschoben aber für einen Test ausreichend, um die Ursache des Übels langsam zu erkennen. 3.Selbst wenn die Schaltung schööön ist, kann
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Elektronische Last - Stabilität?
hab ich auch gebaut 400A 0-5V verschieden Regler Typen PI PID Zustandsregler ausprobiert mit LTspice simulieren das hilft. Dann siehst du auch was gar nicht geht. Vorherr ein wenig rechnen hilft ungemein. Habe 8 Mosfets wobei jeder einzeln geregelt wird über 25mOhm Shunt. Mosfets Shunts Isotop
bekannt. Ist eine eigenerfindung und Wortgebung :-). Man nehme einen LLC Resonanzwandler und ersetze Trafo durch R.
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Entsteht beim Verbinden von zwei Sternpunkten ein Kurzschluss? Gesperrt
Du das dies de Generator im Kraftwerk ist ? Das könnte genau so gut auch ein Motor oder auch ein Trafo oder sonst was sein. Genaues weiß man nicht. Der Threaderöffner redet ja nur in Fraqmenten. Zeno
Nimm LTSpice :-) und schaue selbst was passiert
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Mein erstes Selbstbau Funkgerät
entspricht dem Schaltungsteil oben links. Dann 4-->1 multiplexen und hast NF. Gestern hat mich das ltspice Virus gepackt. Da kann man ein Modell für eine ECC82 hinzufügen. Das sehe ich noch nicht ganz, muss mich da noch rein denken ... vy73
D a r i u s M. schrieb im Beitrag #3835256: > Gestern hat mich das ltspice Virus gepackt. > Da kann man ein Modell für eine ECC82 hinzufügen. Da muss man das gelesen haben: http://www.normankoren.com/Audio/Tubemodspice_article.html
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Könnte mir jemand diese Schaltung erklären?
ich bin gerade auf die Möglichkeit von LTspice gestossen, als input eine wave Datei zu verwenden. Das eröffnet ja ganz gute Perspektiven für einen Theoretiker ohne den Lötkolben wie mich :) http://www.ltspicelabs.blogspot.com/ Vielleicht
Batterie versorgt wird, ist dieser Kondensator nicht ganz so wichtig. Bei Versorgung mit einem Trafo könnten aber Reste der Netzfrequenz in den Signalweg gelangen, die man dann als deutlichen Brumm hören würde.
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Röhren Gitarren Amp FBT Blackfield 800R Ausgang Ohm?
noch heftiger angesteuert als ohne Gegenkopplung. Das kannst Du praktisch nachmessen oder Dir von LTspice zeigen lassen. LG
ist die EL34 trotz Trafowechsel aber > immer noch günstiger und kann dann bequem 50W liefern. Trafo und Übertrager. Wobei noch der Vorteil der geringeren Kapazität des EL503 Übertragers flöten geht. Deshalb wurde sie ja entwickelt umd die Leistung bei kleinem raa zu bringen.
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Ladeschaltung Blei-Gel-Akku + Verpolungsschutz
angeklemmtem Akku komplett auf. Damit habe ich mich mal an einem Netzladegerät herumgeschlagen, Trafo, Längsregler-Transistor und OP, 6V / 12V umschaltbar. Alle dabei möglichen Fehlervarianten abzufangen, hat mir etliche Dioden und ein paar zusätzliche Transistoren beschert. Tue ich mir nicht mehr
Temperatur von Diode und BJT ab : Ein mehr oder weniger perfekter Zufallsgenerator. Das könnte Dir LTSpice auch verraten mit einer Monte-Carlo-Analyse. Wenn denn der Transistor doch durchschaltet und das Gate über einen Schutzwiderstand aktiviert, ist er ebensogut wie eine Drahtbrücke - und sollte von
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230V erkennenn nach Wiki an Atmel geht nicht
Es fehlt ein Reihenschaltung-Stromschutzwiderstand am Kollektorausgang des OC. Wo sind die LTSpice Simulationsspezialisten? Schlafen alle. Ich würde C2 ganz weglassen und die 50 Hz auswerten. Oder ein retriggerbares Monoflop nachschalten. Gruss
Bauteile zu finden. Mit Sicherheitsabständen wird es nicht wesentlich kleiner als mit einem Mini-Trafo. Bei Schaltnetzteilen hat man keinen Einfluss auf Ein- und Ausschaltverzögerungen. Der Weg mit Optokoppler und Widerständen (kein "Kondensatornetzteil") scheint der einfachste, für kurzzeitigen Einsatz
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Hochqualitativer FM-Empfang (besser als Si4705?)
wird 38KHz generiert. Leider sind die Spulendaten nicht angegeben. Sonst hätte ich das mal in LTspice gekippt. Ausgehend von jeweils gleichen Spulen in beiden Filtern, kommt man mit den Kondensatorwerten jedenfalls auf die doppelte Frequenz fürs rechte Filter.
Entwickler war vermutlich eine kostengünstige Verkabelung zum klobigen Rest. Außerdem mußt natürlich der Trafo möglichst schwer sein. Features wie billigstes FR2 inklusive. Schieß doch mal ein Foto vom Innern! Kurios finde ich immer, das aber auch wirklich jedes allerbilligste Teil selbst bei offensichtlich
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Elektronik Grundfoss Alpha 2 Pumpe - Bauteilbestimmung!
Differenzverstärker erkennen zu können Scheint mir Logisch! Wie durch einen Zufall bin ich gerade dabei mit LTspice XVII die Differenzverstärker zu Studieren Werde mir das nun genauer anschauen. Scheint nur noch dieses Teil hier bei dieser Pumpe zu sein. PWM usw. kann man sehr gut erkennen. Auf jeden Fall
Nummer 12129003-1 konnte ich im Internet nicht finden. Es handelt sich offenbar um einen Übertrager/Trafo. Bedrahtet sind nur die vier äußeren Anschlüsse. Bei mir war die Wicklung über dem "ft" Logo durchgebrannt (siehe Bild). Beim Ausbau ist mir der Ferritkern gebrochen, aber ich konnte ca. 40 Wicklungen
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Strommessung mit uC ( 0.1mA - 30mA)
. ATtiny25. Der wacht zyklisch auf, macht eine Messung und sendet die Daten per Optokoppler oder Trafo (Manchestercode) nach unten. Je nach gewünschter Meßrate kann man da mit 1mA auskommen, d.h. ein Vorwiderstand (1mA * 240V = 240mW), Z-Diode und Pufferelko reichen zum Betrieb.
Hier ist es wohl am sinnvolsten einen 500R und 1R in Reihe zu schalten. Ich habe das mal in LTSpice simuliert, und es schaut gut aus. Nun noch einen passenden ADC suchen und dann kann ich das aufbauen. Was meint ihr dazu?
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Gute Antworten bzw Lösung markieren
bekannten persönlich bevorzugten Namen suchen. So verfolge ich fast alle Posts von Helmut S. zu LTspice. Aber wie man das Problem generell löst, weiß ich auch nicht. Änderungen der Plattform erwarte ich da auch nicht. Dafür waren ähnliche Vorschlagsthreads schon zu oft erfolglos. Die Arbeit der
Thread über Punktschweisstrafos gibts etwa genausoviele Antworten von Leuten, die wissen, wie ein Trafo funk- tioniert, wie auch von Leuten, die keine Ahnung von Trafos haben. Lüscht man jetzt alle Beiträge der "Wissenden" weg, wirds ein Thread der Ahnungslosen. Damit ist dem TE sicher nicht geholfen
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Arduino Kondensatormotor Drehzahlsteuerung
Hilfswicklung gemessen. Beide haben etwa 230V. Zwischen den beiden Wicklungen liegen 375V. Eine LTspice-Simu ergibt eine Phasenverschiebung von 110°. Also sagen wir mal die bekannten 120°. Man könnte somit diesen Motor ohne Kondensator an N, L1, und L2 klemmen. Ich könnte also zwei Halbbrücken
der "Hilfs"phase kommst, bei 230VAC an der "Haupt"phase. Da sich so ein Motor ganz ähnlich wie ein Trafo verhält... > Ich weiss, das hinz sehr schreibfaul ist, > aber manchmal ist es auch übertrieben. Ich wünsche dir für nur einen Tag meine Gelenkschmerzen.
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Elektronik lernen
www.ieap.uni-kiel.de/plasma/ag-piel/elektronik/astabile_kippstufe_signale_m.jpg Evtl. kommst Du auch mit LTspice weiter. Ein Elektroniksimulationsprogramm, an dem Du virtuell mit einem Scope messen kannst. http://www.linear.com/designtools/software/ Natürlich ersetzt die Software nicht das basteln :-)
ich mir dann im Alter von 16 einen Weller Magnastat zulegte (Nur den Ersatzlötkolben. Den 24V/50W Trafo habe ich selber gebaut). Der lebt auch heute -24 Jahre später- noch. Als Spende bei einem anderen Anfänger und tut dort gute Dienste :-) Viele Grüße und viel Erfolg! Jobst