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Ladeschaltung und Stromversorgung für RTC Epson 72421
hier noch das aktualisierte LTSpice Model
hier noch das aktualisierte LTSpice Model
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Komparator-Aufgabe
Was sagt denn LTSpice zu deiner Schaltung? Funktioniert es dort denn?
viel zu hoch. Du musst dafür sorgen, dass bei der gewünschten Batteriespannung 2,4V am unteren Widerstand abfallen. Der Rest ist Ohmsches Gesetz: U/R=I In der Praxis wird die Schaltung eher schlecht als recht laufen, weil: a) Zenerdioden keine konstante Spannung haben b) sie ziemlich viel Strom
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Eine ultimative USV für Raspberry Pi 3a+
auf 5.0V gefallen ist. Übrigens es gibt da noch einen kleinen Trick, wenn Du am FB den unteren Widerstand aufteilst. Mit einem Widerstand vom Netzteilkreis kann dort eingekoppelt werden, so dass im Netzversorgungsfall der Schaltwandler 5.0V liefern will und wenn das Netz weg ist, ebenfalls 5.2V.
Dank für den Tipp mit der idealen Diode! Hier im Anhang ist mal eine "ideale Diode", die mit LTSpice simuliert wurde. Ich habe als Eingangssignal einfach mal eine Sinusfunktion (5V) genommen, um zu sehen, wie die Leistung so ist und ob überhaupt gesperrt wird. Mit der "idealen Diode" bekomme
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Induktivität mit Gedächnis
In LTspice ist das Modell von J.Chan eingebaut. Probier halt aus, ob es das simulieren kann. http://ltwiki.org/index.php?title=The_Chan_model
. google ltspice nonlinear inductor Praktisch hab ich das noch nicht gemacht.
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LT Spice Modell MCP601
Hallo zusammen, ich habe ein Problem mit meiner LTSpice Simulation. Habe das Modell des MCP601 OPV versucht einzubinden. Ich habe es vor 2 Tagen ausprobiert und da ging alles. Also die Simulation hat mir das ausgespuckt was ich mir erwartet habe. Heute
denke, das ist etwas übertrieben. Zumal wir hier mit idealen Leiterbahnen, Kondensatoren und Widerständen simulieren. Sallen_Key_mit_Model_TLC272_100n_Spikes.jpg Jetzt habe ich die Flanken um Faktor 10 flacher gelegt. Der Ausschnitt ist vergrößert und jetzt sieht man kein Rauschen mehr, es sind
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Linearer Spannungsregler mit Freilauf: Oszillationen?
Ausgangsspannung ist korrekt, auch auf dem Oszilloskop sehe ich genau die gleichen Kurven wie in der LTSpice-Simulation. In der Simulation werden auch keine max. Basis-/Kollektorströme überschritten. Habt ihr irgendwelche Ideen, woran es liegen könnte und/oder Vorschläge, wo ich weitersuchen kann?
Ausgangsspannung ist korrekt, auch auf dem > Oszilloskop sehe ich genau die gleichen Kurven wie in der > LTSpice-Simulation. Ja, auch diese Informationen wären interessant.
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230V detektieren für Anschluss an I/O Pin eines ESP8266
hätte ich sogar noch da, einen Funkentstörkondensatore > X2 100nF auch, nur einen "großen" 1k Widerstand nicht. Muss es hier so > ein Monster (z.B: Reichelt IRC T2B791001FLF) sein um die > Spannungsfestigkeit zu erreichen, oder geht das aus der Erfahrung raus > auch mit mehreren kleinen bedrahteten die in Reihe und ggf. auch > Parallel liegen? Hallo, ich hatte mir mal mit Hilfe von LTspice einen Netzdetektor entwickelt. Außer dem Optokoppler ist alles in SMD. mfg Klaus
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Frage zu einfacher Transistorschaltung
Vertausche mal das poti (R14) mit dem Widerstand (R12), d.h. da wo der Widerstand sitzt, kommt das Poti hin und da wo das Poti ist, kommt der Widerstand hin, dann gehts.
LED). Phasenschieber S. schrieb im Beitrag #6512932: > Vertausche mal das poti (R14) mit dem Widerstand (R12), d.h. da wo der > Widerstand sitzt, kommt das Poti hin und da wo das Poti ist, kommt der > Widerstand hin, dann gehts. Exakt. Das funktioniert. Phasenschieber S. schrieb im Beitrag
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Royer Converter - Spannungsspitzen
funktioniert auch wie gewünscht. Hinter dem Converter sitzt noch ein Schaltregler, der mit paar Widerständen Leistung verheizt (nur zum testen). Leider noch nicht genug, bei ca. 12 W am Ausgang des Schaltreglers ist Schluss (15W benötige ich). Die Ausgangsspannung des Converters bricht zusammen, die Frequenz
befüchten. Der Ansteuerstrom wird daduch auch stärker. Falls er zu stark wird, schalte einen Widerstand zu L3 in Reihe. Schalte noch Dioden in Sperrrichtung Parallel zu Kollektor Emitter, die übernehmen dann den Blindstrom, falls das Ding mal ohne Last betrieben wird.
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Induktivität aus Strommessung
Ich habe folgende Strommessung mit einer Strommesszange (100mV = 1A) an einer Induktivität. Der Widerstand der Spule ist R=0.3Ohm. Das ganze wird mit einem 100Hz Rechtecksignal (Vhigh = 1350mV, Vlow = 450mV) gespiesen. Kann ich daraus die Induktivität so berechnen: Delta_V = Vhigh - Vlow = 900mV
Du hast ein RL Glied mit exponentieller Kurve. Mein Vorschlag: simuliere die Schaltung in LTSpice. R ist bekannt, PULSE-Spannungsquelle auch, und versuche dann L so zu wählen, das LTSpice dasselbe Diagramm herausbekommt. So musst du nichts so komplexes rechnen. Oder erhöhe die Frequenz und
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LTSpice Simulation läuft ewig oder auf einen Fehler
Vermutlich sinde es aber die üblichen, nur mit sehr hohem Aufwand lösbaren Probleme mit der, nicht für LTspice geeigneten, Library.
Ich sollte noch für die Nicht-LTSpice-Nutzer den Screenshot anhängen.
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Einschaltstrom Gleichrichter
Widerständen, die spezifizieren das. Hier ein Beispiel eines entsprechenden 13 Ohm Widerstands: https://www.vishay.com/docs/20043/crcwhpe3.pdf Auf S. 5 findest du Grafiken zur erlaubten Spitzenleistung in
Der Widerstand soll 820Ohm haben und möglichst klein sein. -> Max Strom = 360V/820 = 440mA
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Thyratron Zündverhalten
Die Werte: Widerstand am Zündgitter: 100 KOhm, Widerstand zur Gitterspannung: 1 MOhm, C = 22nF, das sind die Angaben für den Versuchsaufbau mit PL21, entspricht der DDR- Thyratron- Röhre S1.3 0,5 i V, eine Röhre für
verschwunden, aber ich habe sie jetzt wieder ausgekramt. Ich habe ein einfaches Modell der PL5684 für LTspice erstellt. Das Modell funktioniert, allerdings tut sich LTspice schwer, wenn nicht im Nulldurchgang geschaltet wird. Bei Interesse gebe ich das Modell gerne weiter. Die Triggerschaltung habe ich
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Vollbrücke LT-SPice
Hallo Klaus, danke für die Infos! Wie genua öffnet man denn eine txt bzw. asc Datei in LTspice? Danke!!
öffnen lassen. Jetzt sehe ich unter Win10 nur den Inhalt der ASC-Datei, einen Text. Unter LTSpice. Hauptmenü -> File -> Open Kennst Du schon Gunthard Kraus? Er ist Proffessor, Funkamateur und hat ein sehr gutes Tutorial zu LTSpice geschrieben. Auch wenn Du schon einiges über LTSpice weißt,
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Warum funktioniert diese push-pull Schaltung in LTSpice aber nicht auf dem Breadboard?
osterhase schrieb im Beitrag #6503421: > Habe leider nicht all zu viele Erfahrungen mit ... LTSpice??? Du hast da einen Optokoppler der das Potential trennt. Vor allem GND. Das mag LTSpice und auch andere Simulationsprogramme nicht. Also die Masse, GND, ist rechts bei V1 vorhanden. Und links hast Du B1 mit Masse. Aber out_iso hat keine elektrische Verbindung mit der linken Seite. Das LTSpice nicht einen Fehler meldet wundert mich sehr. Kann sein das der Optokoppler keine unendliche Isolation hat. Verbinde fgnd mit einem sehr hohen Widerstand zu GND, die Masse. 10 - 100 MEG dürften
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Transistorberechnung für Lichtinstallation
Bibliothek verschiedene Transistoren ausgewählt werden... :-) Kostenfreies Progamm von Analog LTspice https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Weiterführende Erklärungen http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20XVII%20_Tutorial_korr.pdf
Florian R. schrieb im Beitrag #6503572: > Bei 15V und 250mA für die LEDs brauche ich einen Widerstand zum > Kollektor von 15V/0,25A=60 Ohm. Okay, wenn durch diesen 60 Ohm Widerstand 250mA fließen, dann fallen an ihm also 15V ab; dann bleiben Dir für die Vf der LEDs und die Uce des Transistors
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Spule mit Transistor
nicht mehr her. Du könntest bestenfalls versuchen, die Spule heftig zu kühlen, dass du mit dem Widerstand auf unter 10 Ohm kommst. Du musst also den Widerstand um 40% reduzieren. Grob überschlagen wäre mit 0,4%/K also eine Abkühlung um 100K angesagt. Dann kommst du auf den nötigen geringen Widerstand
12V) / 15W R = 9,6Ohm Welchen Wert hast Du für R1 genommen? Deine Skitze hast Du Doch mit LTSpice gemacht. Dann könntest Du ja mal testen ob Dein TIP122 überhaupt richtig durchgesteuert wird. Schau Dir im Datenblatt an wie der TIP122 intern beschaltet ist. Von der Basis geht ein 8K Widerstand
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Schutzschaltung Spannungsversorgung
Beginne mit simulieren z.B. in LTSPICE oder sowas. Das ist zwar erstmal etwas mühsam reinzufinden, aber es ermöglicht schaltungsideen durchzuprüfen ohne was kaputtzumachen.
Versuchen hab' ich den LTC4364-2 gefunden. Der erfüllt anscheinend alle Wünsche im SO-16 Gehäuse. Die ltspice-Datei ist irgendein Zwischenstand, die Einzelheiten muss man nicht so ernst nehmen, besonders die diversen Verbraucher.
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Reihenschwingkreis Spannungsüberhöhung darstellen
Güte aussehen soll. > Leider stehe ich da komplett auf dem Schlauch wie ich diese Beziehung in > LTSpice darstellen kann. Du hast in deinen Mustern einfach das Verhältnis von U_C zu U_Quelle dargestellt. In LTSpice gibst du den Wert der Quelle mit AC 1 als 1V vor. Die Division durch 1V kannst du dir
deinem Muster, dann trage halt das Quadrat auf - also z.B. V(n004)*V(n004). Um die Güte über den Widerstand zu variieren wäre der übliche Weg, den Widerstand durchzusteppen. Also gibt z.B. als Widerstandswer {RSK} an und platziere dann noch das Kommando .step param RSK list 1 2 3 in deiner Simu.
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Lowpass Noise: Multi Feedback vs. Sallen Key
Widerstände > größere Rauschspannungen (und kleinere Rauschströme) erzeugen, und das > Rauschströme der OPVs an hochohmigeren Widerständen größere > Rauschspannungen erzeugen. Wenn's rauscharm sein soll
Übertragungsfunktion für diese Quelle simulierst (z. B. durch > Parallelschalten einer AC-Stromquelle zu den Widerständen), siehst du, > welches Element dominant beim Rauschen ist. In LTspice kann man nach der .noise Analyse den Beitrag einzelner Komponenten zum Gesamtrauschen durch Anklicken anzeigen lassen. In
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Analoge MEMS-Mikrofone mit differentiellem Ausgang
AC-Kopplung, gute Betriebsspannungsentkopplung, keine übermäßig hohe Verstärkung, niederohmige Widerstände, hochohmige Last und Offsets/Übersprechen sind kein Thema.
das > Datenblatt nicht (https://www.ekulit.de/piezolautsprecher/lsp-3015/). Dafür gibt es ja LTspice. Welche Verstärkung (min, max) brauchst Du denn? Eingangspegel, Ausgangspegel. mfg klaus
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LM358 mit XL2576/LM2576
befinde. Hatte mir mal von einem solchen Modul den Schaltplan rausgezeichnet und versucht per LTspice die Schaltung etwas zu beruhigen:Sinnloses Unterfangen da wichtige Parameter fehlen.Man kann aber durchaus durch Probieren eine schwingungsfreie Regelung hinbekommen - das gilt dann leider nur fuer
| R1 >|-----+ Wenn Du an der Stelle noch eine Diode (BATxx) einsetzt und über einen Widerstand nach Masse einen kleinen Offset erzeugst, kann man das so hinbekommen, dass die Regelung bereits ab einem Spannungsabfall von 0,15V am Shunt einsetzt. Aber es gibt keinen Vorteil oder sich wo
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Direktmisch-Empfänger: ungewolltes Seitenband passiv unterdrücken
die Phase kontinuierlich um 180° zu drehen. Es ist offensichtlich, daß bei tiefen Frequenzen der Widerstand und bei hohen Frequenzen der Kondensator dominiert. Nehmen wir also 2 Allpässe mit geeigneten, unterschiedlichen Zeitkonstanten und speisen den 1. Allpass mit einem Signal mit der Phase 0°/180
//patents.google.com/patent/US3559042A/en mit dem Namen komme ich noch zu einer ausführlichen LTSPICE-Simulation, leider nur auf docplayer und yumpu zu lesen: https://www.yumpu.com/de/document/read/40471517/simulation-lif5000-1-dl7mwn hier wird ein Vortrag von Jochen Jirmann DB1NV erwähnt, leider
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Modellierung des Temperatursensors
Koeffizienten bleiben gleich. https://www.electronicspoint.com/forums/resources/managing-temperature-in-ltspice.18/ Heraeus ist eine gute Quelle für PT- Sensoren und liefert auch gute Informationen dazu. Zur Gleichung siehe im Link: Widerstand in Abhängigkeit derTemperatur. Wie ist das Verhältnis des
www.researchgate.net/publication/283699020_The_analog_linearization_of_Pt100_working_characteristic LTSpice Modeling https://www.vishay.com/docs/29170/ltspice.pdf Tools https://www.vishay.com/how/design-support-tools/ Modelle https://www.vishay.com/whatsnew/doc/ff_Vishay_FastFacts_LT_SPICE_NTC_RTD_NLR2
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saubere DC Versorgung angestrebt
passende Spule laut Kennlinie gefunden hat, aber mit zu niedrigen DCR, dann einen "normalen" 200mOhm Widerstand einzufügen?
D. schrieb im Beitrag #6507156: > aber mit zu > niedrigen DCR, dann einen "normalen" 200mOhm Widerstand einzufügen? Möglich, wenn der Widerstand der Spule durch den Skineffekt nicht bereits ausreichend hoch im gewünschten Frequenzbereich ist.
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LTSpice .step param Anweisung
Hey Leute, Ich bin neu hier und habe ein paar fragen bezüglich LTSpice. Ich habe in der Uni grad das Modul Messtechnik und dort sollen wir uns mit diesem Programm beschäftigen Eine der aufgaben ist, eine SPICE Anweisung zu schreiben die den wer eines Widerstandes
Schon mal die Hilfe-Funktion von LTspice bemüht? [pre] Help / Help topics / Ltspice XVII / LTspice® / Dot Commands / .STEP [/pre] Darin wird das anhand von Beispielen erklärt.
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Stromverlauf B6-Brücke mit ohmsch-kapazitiver Last an Drehstromtrafo
Ausgang ca. U = 20V). Als Last an der Brücke befindet sich eine ohmsch-kapazitive Last (30 Ohm Widerstand und ca. 230 uF Elektrolytkondensator). Die gemessenen Ströme der Aussenleiter in der Zuleitung zur Schaltung (Brücke mit Last) und die Spannungen vom Trafo befinden sich im Anhang. Meine Frage
Stromflusswinkel ab. Großer C --> kleiner Winkel --> hohe Verluste. Im Artikel [[Saugdrossel]] have ich eine LTspice-Simulation dazu erstellt.
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Kaskoden- vs Emitterschaltung
Guten Tag, habe mir mit LTSpice eine sehr einfach gehaltene Emitter- und Kaskodenschaltung aufgebaut. Obwohl ich eine wesentlich größere Bandbreite erwarte, ist dies innerhalb der Simulation nicht der Fall. Was mache ich falsch?
entsprechend transformierte Kapazität zwischen Basis und Emitter dieses Transistors. Bildet also mit dem Widerstand der Quelle einen Tiefpaß, der die untere Grenzfrequenz herabsetzt. Insofern beobachtest du exakt das beabsichtigte Verhalten.
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LTSpice Erdung und Kabel
ist, dass man sowohl R als auch G zusammen mit L bzw. C verwendet. Das führt zumindest in LTspice IV zur Fehlermeldung: [pre] Nonzero G (except RG) line not supported yet [/pre]
SPICE/UserGuide/elements_fr.html Außerdem gibt es noch U Uniform RC line https://groups.io/g/LTspice/topic/is_the_ltra_model_broken/65146667?p= http://ltwiki.org/index.php?title=U_Uniform_RC_line http://ltwiki.org/index.php?title=Undocumented_LTspice
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Benötige Hilfe bei einem Netzteilprojekt
Note von TI bei den Berechnungen folge, ergeben sich für mich andere Werte bei den eingesetzten Widerständen, Kondensatoren, Spule (z.B. 90uH anstelle von 120uH). Für mich als Anfänger ist das natürlich sehr verwirrend. Wem folge ich jetzt? Meinen Berechnungen oder den Berechnungen aus dem anderen Projekt
meiner Berechnung ergeben sich beim Netzteil 154W, die Specs der eingesetzten Komponenten (z.B. Widerstände mit 1W) verwirren mich. Wie berechne ich denn die elektrische Leistung der Komponenten? Bei all meinen Berechnungen komme ich auf Werte zwischen 60W und 75W, Widerstände mit diesen Specs sind mir
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kurze stromsparende Signalflanke beim öffnen und schließen
geht es nicht, sonst kann sich der Kondensator ja nicht entladen.. da muss wohl noch ein hoher Widerstand parallel.. oder?
geht es nicht, sonst kann sich der > Kondensator ja nicht entladen.. da muss wohl noch ein hoher Widerstand > parallel.. oder? Simuliere das ganz doch mit LTSpice. Dann siehst du schnell, ob das erfolgreich sein kann oder nicht. Ein Differenzierglied produziert zwar einen Puls, aber bei der anderen
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Instrumentenverstärker
immer außen herum! Man kann die Schaltung übersichtlicher zeichnen und passendere Werte für die Widerstände nehmen, z.B. wie im Datenblatt des INA128.
Erst mal die schon geschilderten Fehler ausbessern, bzw. die Widerstände anpassen. Für die Widerstände 0,1% oder noch genauer mit möglichst geringem TK. (je besser die Widerstände, desto höher die Gleichtaktunterdrückung). Als Spannungsversorgung pos./neg. LDO´s
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Step Down Wandler N-Channel - LT Spice
Portpin kann und darf so einen hohen Strom nicht liefern! (s. Datenblatt) Erforderlich ist z.B. Ein Widerstand am Port, der den Strom begrenzt und nachgeschaltet eine Gegentaktstufe aus 2 Transistoren.
von 5890 pF. Allein dabei macht der Arduino Port schon keinen schönen Rechteck. Aber Du hast ja LTspice. Wir haben Dein ASC - File leider von Dir nicht bekommen. Schau Doch mal wie der Gate - Impuls in Deiner Simulation aussieht. Der Peek kann locker über 1 A betragen. Stimmt es? Der Peek sollte
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Schaltzeiten BC107 / BC547
macht keine Freude, aber ich könnte es zur Not > versuchen. "Zur Not" versucht man es mit einer LTSpice Simulation. Ich vermute mal das schafft das Programm "gerade noch".
Gruss Vielleicht hängt das noch irgendwo in der Luft oder so, der BC 547 mit Basis Widerstand, wurde mal von einer Fachzeitschrift, als Ersatz für einen BS107(MosFet), mangels dessen, angegeben. Im Vergleich als Grundlage auch interessant. Dirk St
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Problem mit Proteus 8.9 SP2 - PIC und VDD Pin
Hmmm. Nein, da geht's eher um eine Einschaltsequenz. Kann LTSpice jetzt schon PIC simulieren?
In diesem Fall wäre es vielleicht sinnvoller mit dem realen Objekt zu experimentieren. > Kann LTSpice jetzt schon PIC simulieren? Nein. MaWin schrieb im Beitrag #6483052: > µC soll das Programm simulieren können, aber eine variable > Versorgungsspannung nicht. > Was soll so ein Witzprogramm
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Schottky Diode an zwei Spannungsquellen - Spannung
dein Ergebnis, dann sind beide Ströme im Betrag gleich. Du musst bei dem Stromzangensymbol von LTSpice auf die Richtung des roten Pfeils achten. Bei Dioden ist das klar, der Strom in Sperrichtung hat ein negatives Vorzeichen. Bei Widerständen sieht man das leider im Nachhinein nicht mehr. Man kann aber den R um 180° drehen, dann sind Diodenstrom und Strom durch den Widerstand der selbe. (Ich hab meine R-Symbol in LTSpice mit einem kleine Pfeil gekennzeichnet, damit ich das sehe.) > Die Stromrichtung durch den 10k Widerstand verstehe ich. Der fließt von > den +5V
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Wie rum wird der Kondensator schneller voll?
Planlos schrieb im Beitrag #6470114: > Gibt es auch noch wen, der was zur Frage beitragen kann? LTspice.
Experte schrieb im Beitrag #6470136: > Nein, siehe Anhang. Wundert mich, dass das LTSpice mitmacht - muss man für solche Fälle nicht einen 100MOhm-Widerstand parallel an die Kondensatoren hängen?
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Halbbrücke Gate-Treiber Erklärung
mit einem P-Kanal vermutlich eine einfache Schaltung mit 12V Z-Diode von Gate zur Source, ein Widerstand zwischen Gate und dem Emitter eines ansteuerenden NPN. Der zieht, wenn er angesteuert wird, das Gate gegen etwa 48V.
> Verlustleistung im Mosfet (1,4W in Summe). Die Rechnung verstehe ich nicht. Wenn an den Widerständen 10V erzeugt werden und 20mA fließen, dann liegen am PMOS 40V. Macht mit 20mA 800mW am NMOS und gesamt 60V*0,02A=1,2W.
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PWM Steuerung von Peltier Module
Simeon S. schrieb im Beitrag #6468922: > Ich kann ihn aber in LTSpice nicht ausprobieren und deshalb bin ich mir > nicht sicher. Passt, nimm den. > Wenn jemand Tipps zur Auswahl des MOSFETs hat bzw. > Anmerkungen zur Schaltung, würde ich mich freuen. Mach vom
). Und dieser niedrige thermische Widerstand ist auch nötig, um die Wärmeenergie zügig von der warmen, zu kühlenden Seite auf die Kühlkörperseite transportiert werden kann. Und aus diesem Grund ist das Peltierelement im ausgeschalteten Zustand
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LTSpice Bauteilwert in Formel
Hallo allerseits, Ich versuche mir von LTSPICE den Wert einer Kondensator-Serienschaltung in "myseries" berechnen zu lassen. Dazu habe ich alle drei Werte als Parameter eingebaut. Frage: Mit V(C1) kann ich in der ".meas"-Formel die Spannung eines
? https://www.digikey.com/eewiki/display/Motley/LTspice+Tips+-+Mathematical+Integration
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
... mal mit LTspice simuliert ?! https://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-modeling-safe-operating-area-behavior-of-n-channel-mosfets.html https://www.infineon.com/cms/en/search.html#!term=BUZ%2011&view
als auch die Hardware. Heute können wir uns glücklich schätzen, daß ein Simulationsprogramm wie LTSpice für jeden verfügbar ist. Ob es nützt oder in (seltenen Fällen) gar verdummt, hängt von jedem Anwender selber ab.
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NE5532 - Möglichkeit das Rauschen zu reduzieren?
du passiv mit zwei Widerständen. Die gehen dann auch gleich in die Verstärkungseinstellung ein.
schon drüber gestolpert sein. Warum ein C hilft, geht jetzt zu weit. Die Dimensionierung der Widerstände ist für das Rauschen die nackte Katastrophe. Widerstände erzeugen Spannungsrauschen, je hochohmiger, desto mehr, und z.B. Rauschströme bei bipolaren Op-Amps erzeugen auch erzeugen über externe Widerstände
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Frequenzvervielfacher oder PLL?
besten die Überlagerungsfrequenz 51.2 MHz erzeugen? Ich habe schon eine Reihe Analogschaltungen mit LTSpice durchsimuliert, bin aber nicht sicher wie nahe das der Realität kommt, insbesondere mit den Spulen, also Kapazität 0,3pF und frequenzabh. Widerstand schon 0,4 Ω bei 50MHz usw... Was ist besser:
die Überlagerungsfrequenz 51.2 MHz > erzeugen? Ich habe schon eine Reihe Analogschaltungen mit LTSpice > durchsimuliert, bin aber nicht sicher wie nahe das der Realität kommt, > insbesondere mit den Spulen, also Kapazität 0,3pF und frequenzabh. > Widerstand schon 0,4 Ω bei 50MHz usw... > >
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Anfängerfragen Transistoren
100u: Frequenz = 0.75Hz 47u: Frequenz = 1.5Hz Fuer weitere Tests habe ich ja schon zuvor die LTspice-Datei angehaengt....
das geht noch was besser Bitte einen Screenshot anhängen, denn nicht jeder Mitleser hier hat LTSpice.
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Diskreter Transimpedanzverstärker mit hoher Bandbreite
Hallo Elliot, ich habe Deinen TIA mit gefalteter Kaskode einmal in LTSpice nachgebaut. Da ich gerade keine geeigneten LED-Modelle zur Hand habe, habe ich das Biasing über Widerstände und normale Dioden gemacht. Die BF199 habe ich durch MMBTH10 ersetzt, da es vom BF199 keine
wieso ich die LEDs noch mit Kondensatoren überbrückt habe? Sogar deren kleiner differentieller Widerstand macht sich im Frequenzgang bemerkbar. Und du baust einfach Widerstände ein und blockst die nicht ab. So können die Quellen im HF-Bereich gar nicht richtig arbeiten. Dazu stimmen die Ströme nicht.
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FET Ansteuerung über AVR, Problem mit Pulldown/Gate-Source Widerstand
Schalte mal einen 220R Widerstand zwischen AVR-Ausgang und Gate.
Und das Gate direkt an einen Ausgang schalten, kann gut gehen, aber besser ist es über einen Widerstand. Der Umladestrom ist bereits recht hoch ohne Widerstand. Die vorgeschlagenen 220 Ohm sind nicht verkehrt, bei seltenem Schalten kann auch 1...2 KOhm passen. Der Pulldown dürfte nur im hochohmigen
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OPV Grundschaltung
kostenfreies Simulationsprogramm https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Zusatzinfos https://www.analog.com/en/analog-dialogue/articles/get-up-and-running-with-ltspice.html weitere Beispiele https://github.com/mick001/Circuits-LTSpice Übertragungsformel
die 100k und 50k Widerstände (also die beiden von dir rot durchkreuzten Widerstände) nicht überflüssig sind? Ich hätte in der Schaltung ebenfalls diese beiden Widerstände weggelassen und kann im ersten Moment nicht sehen
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2 ne555 parallel schalten
... mit LTspice simulieren. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Hilft beim Testen, der Korrektur und präzisiert die Diskussion. http://www.embeddedcomponents.com
Die Widerstände an den 4,7µF Elkos sollten 0 Ohm haben!
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Mosfet Treiber Vorwiderstandsschaltung
? Ich bin davon ausgegangen das diese Widerstände als Pull-Down Widerstände wirken und die Gateladung somit entladen.Bei 0V an V3-9 dachte ich, dass diese wie ein Schalter einfach aus sind. Gibt ja so keine Möglichkeit von Schaltern in LTSPice.
Lukas B. schrieb im Beitrag #6450820: > Warum sollte ich da jetzt noch ein Widerstand mit 1mohm einbauen? Ich hatte den .step vorgeschlagen, einen Zweig hast du ohne Gate-Widerstand. Da LTSpice keine Widerstand mit 0Ω simulieren kann, nimmt man halt 1mΩ oder 1µΩ. Siehe Anhang,
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Sternschaltung
... Kontrolle mit LTspice https://www.mikrocontroller.net/topic/480199#5956775 noch die restlichen Widerstände un Spulen einbauen. und wenn der Trafo mit eingebaut wird :-) https://www.mikrocontroller.net/topic/490155
Das Simulationsprogramm https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html weiterführende gute Erklärungen http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html