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Schaltnetzteil von TV durch Kurzschluß tot - erste Hilfe
Test durch 400V-Typen ersetzen, für den MOSFET habe ich keinen Ersatz da. Die anderen Dioden (primär wie sekundär) sind o.k. Meine Frage: Ist erfahrungsgemäß davon auszugehen, daß auch der MOSFET defekt ist? Wie kann ich nach dem Austausch der
ergab keinen Kurschluß und einen > Strom von sehr deutlich weniger als 1uA. Wie genau kann ich den MOSFET > testen, ohne ihn auszulöten? Gut, leg 230V~ an, MOSFET nicht durchlegiert. Vielleicht fand der Kurzschluss ja hinter den Dioden statt.
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LED-Strip flackert, trotz 1.5kHz dimmfrequenz.
Manuel Neff schrieb im Beitrag #7194178: > Vom Ausgang des PCA9685 gehe ich auf einen N-Mosfet namens "GL10N10B4S". Eine sehr schlechte Wahl, das ist ein 100V MOSFET für 10V Gateansteuerung.
beim HIGH Pegel am > Ausgang. Ich > denke, da braucht man Pull-Up Widerstände, sonst werden die MOSFET heiß. Bei 1,5kHz reicht das auch für MOSFETs mit viel größerer Gatekapazität immer noch gut aus.
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WordClock mit WS2812
LEDs, Spannungsregler auf 3.3V (Regler plus 2 Kondensatoren) und eine Logic-Level-Konvertierung (MOSFET und 2 Widerstände) von 3.3V auf 5V.
nicht mit eingezeichnet ist. Ich hab mich für eine Drahtbrücke entschieden, da ich die optionale MOSFET-Schaltung mit aufnehmen wollte und je nach dem ob man einen einsetzt GND entweder zur Steckerleiste oder zum MOSFET gelegt werden muss. Als MOSFET hab ich jetzt den IRLZ44 mit einer Schaltung aus
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Maßnahmen zur Entstörung / Verständnisfrage (Motor)
Nachtrag: Mein verwendetes mosfet IRFP450 hat bereits eine eingebaute Schutzdiode. Würde diese ausreichen, um sich "selbst" zu schützen?
Ansonsten kann die pulsierende Spannung ordentliche Probleme machen. Das dU/dt an der Drain des MOSFETs influenziert Ladungen auf dem Gate. Kann Dein Treiber diese abführen? > Würde das so funktionieren? Vielleicht. Wenn der MOSFET die Stromspitzen verkraftet. Ggf. höhere PWM-Frequenz auswählen
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Frage zum Bauteil
gemalte pinout glaube ich nicht so recht: An welchem pin ist > denn > die source des hi-side MOSFET angeschlossen? Es gibt da keinen HS-MOSFET, nur zwei LS-MOSFET.
Mit 2 lo-side MOSFETs ist es dann wohl eine push-pull-Stufe, damit scheiden IR2155 Verwandte aus. Passt der vlt? https://www.ti.com/product/UCC2808-1 Wenn der PowerMOSFET durchbricht, reißt er oft über die gate Leitung
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kondensator 78s05
noch mal komplett zeichnen. reiche ich nach... an sich hängen an dem mosfettreiber nur 3 parallele mosfets, die über wenderelais die motoren versorgen. Parallel zu den mosfets und + sind schottky dioden plaziert (mbr7030)
akkus stark auf und lässt den arduino zusammen brechen. der motor ist direkt zw batterie + und mosfet - angeschlossen. hier sind dauer ströme um 15 ampere zu erwarten. nahe den mosfets habe ich antiparallel schottky dioden (mbr7030) an die motor ausgänge geschaltet
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Hilfe bei Verständnis einer Schaltung mit PNP-Transistor für negative Spannungen
= 4,3V/4k3 = 1mA. Dieser Strom fließt weiter zum R4 und zieht den in Richtung +5V. Ergebnis: der Mosfet M1 schaltet ein, weil Ugs positiv wird. Wenn V1 0V hat, dann sperrt der T1, und der Mosfet wird über den R2 ausgeschaltet. > ich habe schon seit längerer Zeit nach einer Schaltung gesucht,
#7803174: > Ich würde hier trotzdem bei der Basisschaltung bleiben. Erfordert so aber einen LL-MOSFET.
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IR RGB-Led Streifen
Eine Frage habe ich noch zum Mosfet: Welchen Strom soll ich mit dem Mosfet betreiben? Oder ist es bei der Kathode von der RGB-LED egal?
Soll der MOSFET SMD oder bedrahtet sein, für welche Gatespannung?
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Wie kurze Stromspitze am Labornetzteil vermeiden?
Hi allerseits, Ich möchte ein Labornetzteil als Konstantstromquelle verwenden bzw. einen MOSFET von Drain nach Source mit 60[A] ohne Vorwiderstand betrieben! In dem Fall kann sich zuerst die Netzteil-Elkos über MOSFET entladen! Oder?! Wenn ja, wie kann ich kurze Stromspitze bzw. Einschaltstrom
eigentlich das Ziel dieser Bastelei? Mein Ziel ist es, eine bestimmte Heizleistung von einigen [W] im MOSFET zu verheizen. Am Ende will ich Wärmeabfuhr des MOSFET mit verschiedenen Vias-Anordnungen nachzumessen.
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Stromsenke, neuer Artikel
Linearität der Stromregelung, sondern bringt nur einen Offset, wie der Name schon sagt. Auch MOSFETs kann man im Linearbetrieb parallel schalten, wenn man weiß wie. http://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Linearbetrieb_von_MOSFETs
schrieb ich "mach das nicht". > http://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Linearbetrieb_von_MOSFETs Eben, jeder MOSFET seinen eigenen Treiber. Das ganze ist ja entstanden unter dem Gesichtspunkt Industrielösung (80%), andere Kollegen müssten ggf. daran rumschrauben können ohne dass ich zur Verfügung
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Schaltplan für 1 kHz 10V PWM - so in Ordnung?
ist, müsste man durch Zoomen der Stelle mal näher anschauen. Außerdem: was spricht gegen einen MOSFET als Schalter an der Stelle. Nur der BSS138 ist jetzt nicht der Vorzugstyp. Eher so was wie FDV303.
Danke, das ist ein guter Hinweis! Ich befürche eben, dass bei einer einfachen PWM nur mit einem Mosfet ohne externe 10V ich Schwankungen bei den 100% hätte. Hier ist die Ausgangsleistung undefiniert und das hört sich für mich so an, als könnte es bei derselben Lampe ohne definiertes Signal (= Mosfet
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Welcher Transistor
liegt am Mosfet die erhöhte Spannung vom Elko an, so dass die Verlustleistung nicht so hoch am Mosfet wird. https://www.elektronik-labor.de/Notizen/0911Blinker.html Allerdings ist dieser Durchbruch bei einigen
dort: https://electronics.stackexchange.com/questions/661080/why-does-this-automotive-blinkers-n-mosfet-get-so-hot
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
hätte auch 100kV-MOSFET nicht ausgereicht :-) - schau Dir die Simulation einmal ganz genau an und versuche zu verstehen, warum die Spannung am MOSFET über 100V ansteigt. > Kann man überhaupt so kurz den Pin einschalten
interpretieren, warum die Kurven genau so verlaufen, wie sie halt verlaufen: z.B. warum Du über 100V am MOSFET bekommen wirst oder warum in Deiner Simulation >100kV am MOSFET ankam, oder, oder, oder ... Viele Grüße Igel1
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Frage zu dynamischen Treiberverlusten
Leistungsaufnahme des ICs. Aber was gibt das Treiber IC im _statischen_ Fall an Leistung an den MOSFET ab? Ein MOSFET ist doch ein spannungsgesteuertes Bauteil. Das heißt, dass _statisch_ betrachtet kein Strom in das Gate vom MOSFET fließt. Sämtliche Leistung wird also im Treiber IC umgesetzt. So
erhöhten Stromverbrauch feststellen. Ein idealer Mosfet-Treiber verbrät überhaupt keine Verlustleistung, weil er beim Einschalten des Mosfets die gesamte der Versorgung entnommene Energie zum Laden des Mosfet-Gates einsetzt und beim Ausschalten die gesamte
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Geräuschreduzierung über Gegenschall
Ich werfe da mal SiC-Mosfets als Schaltelement in die Runde... mfg mf
über die Schaltschwelle "gehoben". 3. MosFET schaltet aus Und beim Ausschalten dann das ganze rückwärts: 1. MosFET schaltet ein 2. Spule des Relais wird mit konstant abfallender Spannung bis zum "lösen" des Relais gebracht, also wieder
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Ladebooster defekt
mehr lädt. Ausgangsseitig des DC-DC Wandlers sind alle Elkos aufgeplatzt, zudem ist einer der 4 Mosfets, soweit ich das optisch sehen kann, abgeraucht. Merkwürdigerweise waren alle Mosfets bis auf den aufgeplatzen mit Wärmeleitpads installiert. Kann es sein, dass der Mosfet aufgrund dieses Montagefehlers
Ich bin gerade auf der Suche nach einem Ersatz für den IRLB8314 Mosfet, da der nirgendwo lieferbar ist. Hat da jemand einen Tipp welchen Mosfet man als Alternative verwenden kann?
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guten Verstärker selber bauen
Wäre zwar mal etwas anderes, aber ich bin mehr auf die Verstärker mit MOSFETs und ICs fixiert. Aber trotzdem danke!
nicht. Bei Klasse D-Verstärkern geht es noch einiges kleiner - vor allem beim Kühlkörper. Ob man MOSFETs oder BJTs nimmt nimmt sich nicht so viel. MOSFETs sind von der Tendenz etwas schneller, was ggf. für sehr hohe Anforderungen Vorteile hätte. Dafür die die Parallelschaltung für mehr Leistung bei MOSFETs
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PWM Schrittweite verfeinern
weswegen ich Angst habe, dass ich mir damit zu viele Probleme einfange. Mein Ziel ist es einen MOSFET mit möglichst exakt 55,9kHz anzusteuern und über den PWM Modus zu regeln. Meine Sorge ist, dass der MOSFET, bzw. der MOSFET-Treiber wegen Glitches oder anderer Fehler, die im fast PWM stärker auftreten
Verlaufkette sieht wie folgt aus: Pin PB5 gibt das PWM-Signal über ein ca. 12cm langes Kabel an einen MOSFET-Treiber, welcher schließlich den MOSFET-Steuert. Das Oszi habe ich direkt an den Ausgang des MOSFET-Treibers gehängt. Es hat sich gezeigt: Der richtige Kondensator macht´s! Habe am Ausgang des MOSFET-Treibers
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Wie 75A in einen Spannungswert wandeln?
zwischen 10%-90%. Die 75A sollen auch in einem gewissen Rahmen einstellbar sein. Ich dachte an einen MOSFET und nach dem Mosfet den Strom mit einem Shunt messen, aber bei 0.1Ohm und 75A wird der Shunt viel zu heiß. Gibt es vielleicht einen Hallsensor für solche hohen Ströme? Ich würde den MOSFET über
1-5Hz kommen da bestens durch. Schlaumy Woswasi schrieb im Beitrag #3880985: > Ich würde den MOSFET über einen OPV ansteuern, der den MOSFET so regelt, > daß die Spannung am Stromwandler einer einstellbaren Referenzspannung > entspricht. Bedenke, das der MOSFet im ungünstigen Fall die ganze
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Auswahl MOSFET über Mikrocontroller (3.3V) steuern
allerdings auch für andere Vorschläge offen, dieser Treiber war eher ein Schuss ins Blaue. Als MOSFET wurde hier im Forum für ähnliche Anforderungen der IRFB4229PbF empfohlen. Würde dieser zu dem oben genannten Treiber passen oder nimmt man eher Treiber und MOSFET vom gleichen Hersteller? zu 2): Um den Aufbau einer Treiberschaltung für den MOSFET zu umgehen, habe ich auch Logic-Level-MOSFETs ins Auge gefasst. Beispielsweise der IRLU 3705Z oder der IRLR8743. Würde diese ebenfalls zu den oben beschriebenen Anforderungen passen? Vielen Dank
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Linearregler MOSFET oder Bipolartransistor
kein Hersteller solcher Mosfet ein.
unter: lateral audio MOSFET findet man einiges dazu.
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Impedanzwandler für Komparator. OPV zu langsam?
Volt bei 120kHz, Tastverhältnis >bis 80%. Sourced or sinked? In was für eine Last? Schon mit MOSFETs probiert?
die Apotheke überhaupt was da hat... Was wäre dann am günstigsten? Schneller OPV oder lieber ein Mosfet?
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Hohe Wechselspannung schalten
www.hengstler.de/de/s_c100503/Relais/Hochspannungsrelais/ >Ich habe es schon mit 2 IGBTs sowie 2 >Mosfets versucht.. Bei 2kV sind MOSFETs eine schlechte Wahl. IGBTs sind hier deutlich im Vorteil, aber ein 2500V IGBT mit 10A Schaltstrom ist schon eher exotisch. >bezahlbar sind finde ich auch keine
dann musst du nicht sekundärseitig herumkaspern. Übrigens könntest du die Verlustleistung der Mosfets reduzieren indem du mehr als 5V Gatespannung verwendest. Ich kenn das so mit 10-15V, dann wird dein rdson auch kleiner, also jetzt für HV-Mosfets.
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Layout Schaltregler Kritik erwünscht!
wusste ich :-) > -Falls Du irgendwelche Klemmen ranmachst, würde ich am Eingang noch aus > nem MosFET nen Verpolungsschutz dranbauen. Da kommt sowieso ein MOSFET, aber mehr als "Schalter" (siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/332304 ich hoffe der arbeitet dann auch als Verpolungsschutz... aber
Schaltung. Wenn das kein Problem darstellt, kann man auch low-side schalten. Das wäre dann ein N-Kanal-MOSFET. Eigentlich haben sich die P-Kanal-MOSFETs gerade in den letzten Jahren bezüglich Verpolschutz stark verbessert. Den P-Kanal-MOSFET als Verpolschutz finde ich persönlich eleganter. >> Welche
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Schaut jemand mal über meinen Schaltplan?
Könnte mir noch jemand helfen bei den Widerständen an den MOSFETs? Ich kann nicht einschätzen welche der Widerstände bei diesem MOSFET nötig sind und wie groß ihr Wert sein sollte. LG Max
74HC595 durch Konstantstromtreiber wie CAT4016 (darisus) oder PCA9626B (Reichelt), dann kommen als MOSFETs eben P-Kanal MOSFETs wie IRF7410 hin oder welche 6.4A LogicLevel P-Kanal MOSFETs Reichelt auch immer hat, dann reicht es wenigstens für 12.5mA durchschnittlich, also immer noch nicht die spezifizierte
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Überprüfung meiner Verdrahtung
Auf dem MOSFET-Modul werkeln bestimmt IRF520. Die sind ungeeignet für 5V Ansteuerung.
H. H. schrieb im Beitrag #7946265: > Auf dem MOSFET-Modul werkeln bestimmt IRF520. Die sind ungeeignet > für 5V > Ansteuerung. Dieses Modul sieht genau so aus wie so China-MOSFET-Module die ich hier rumliegen habe. Da sind 2x D4184 drauf. Die
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Kontruktive Kritik gesucht!
Ach, mir fällt noch etwas ein: Der MOSFET ist nicht wirklich ideal gewählt. Besser wäre wohl etwas niedrigere Udsmax und dafür einen niedrigeren Rds. Der jetzige MOSFET wird wahrscheinlich thermisch ziemlich stark belastet.
Wiki -> MOSFET-Übersicht
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Transistor mit Arduino Schalten
bei 0 V sperrt er. Wenn man die 12-V-Leitung trennen muss, kann man das Gate eines Kleinsignal-Mosfet an den Ausgang des Arduino hängen, dessen Source kommt an Masse, und Drain an das Gate eines p-Kanal-Leistungs-Mosfet, und gleichzeitig über einen Widerstand (kOhm-Bereich) an +12 V. Als Leistungs-Mosfet
freigesetzt, so dass entweder ein kleiner Kühlkörper oder die Parallelschaltung von zwei gleichen Mosfets IRF 4905 nötig würde - dann nur noch ca. 2 W je Mosfet. Viele Grüße, Steffen
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24V mit uC schalten und LED Schaltzustand
wird. Wenn du einen MOSFET nimmst muss die LED da wieder weg.
Relais zu schalten (ohne PWM). > > Schnelle Freilaufdiode nicht vergessen! Und statt eines 30V MOSFET ehr > ab 40V. Heißt das der 30V Mosfet ist zu klein bemessen? Leider finde ich nur enorm größere Modelle (von den Daten) oder der Mosfet ist nicht lieferbar. Oder aber ich suche falsch
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Elektrische Last mit IGBT
sich nicht so bequem analog regeln, wie transistoren. ich würde es nach meienr erfahrung wieder mit mosfets machen, pro mosfet, der so 80-100w stabil verheizen kann (temperatur an der drain gemessen nicht über 100°c), kostet ohne kühlkörper mit operationsverstärker und shunt so 5 euro. da sind dann aber
schon angesprochen, sind die 15V nicht gerade der ideale Arbeitsbereich für einen IGBT, hier wären Mosfets wirklich angebrachter. 500W bis 750W Mosfets welche dann effektiv je 250W abführen ... 10 Stück davon auf einem wirklich guten Kühler sollten u.U. die Lösung sein. Möglich ist fast alles, im
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MOSFET als Schalter - negative Spannungen blockieren
keine gelben Kästen, sondern normale Symbole! Vermutlich brauchst du antiseriell geschaltete MOSFETs, und evtl sind da PhotoMOS o.ä. geeignet.
4 Fälle getestet: 1) D:60 V und V16: 0 V -> G: 60V S: 59.6 V -> U_GS > 0 Mosfet leitet nicht 2) D: 60 V und V16: 5 V -> G: 57 V S: 60 V -> U_GS < 0 V Mosfet leitet 3) D: -60 V und V16: 0 V -> G: -57.02 V S: -56.58 V -> U_GS < 0 V Mosfet könnte leiten 4
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DC Wandler wiederbeleben
der MOSFET zeitlich falsch angesteuert? 0,1 Ohm Shunts verglichen? j/n
Wenn ich jetzt Bild 10 und 11 vergleiche ist ja am kranken (11) MOSFET gar kein schönes Rechteck. Also Ansteuerung nicht zackig genug? Mal Z-Diode ansehen und Gate-Widerstände etwas verkleinern für den neuen MOSFET?
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Definierte 2A benötigt
Möglichkeiten gestoßen. Versorgt wird durch ein 15V Netzteil 1) Konstantstromquelle mit OPV und Mosfet: Mosfet und Shunt könnten aber die Leistung nicht vertragen und zu viel Wärme entwickeln 2) primitiv ein Labornetzteil mit Strombegrenzung und Multimeter zum genauen einstellen benutzen: teuer
bernds schrieb im Beitrag #4694845: > 1) Konstantstromquelle mit OPV und Mosfet: > Mosfet und Shunt könnten aber die Leistung nicht vertragen und zu viel > Wärme entwickeln Wieso unbedingt ein MOSFet? Das kann ein normaler BJT sein und man muss ihn eben kühlen - was auch
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Fragen zu Vorwiderständen (?) und MOSFET-Auswahl bei 12V-Steuerung am Raspberry Pi
Tim K. schrieb im Beitrag #4296634: > Datenblatt des MOSFETs hänge ich an. Warum liest du es dann nicht? Dein 'Standard' MOSFET braucht mindestens 5V um voll durchzuschalten. Ein rPi liefert maximal 2/3 davon, nämlich 3.3V. Der MOSFET ist also eher
und superstarke > Mosfet-Treiber dann doch zu schnell und zu stark war. Beim Pi also eher > nicht. Mosfet-Treiber habe ich mir noch nicht angeschaut, bislang bin ich mit den Ergebnissen die ich mit dem PWM direkt am Pi-Pin
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Kann jemand das fehlende Bauteil identifizieren ?
FET o.a. Mit den gefundenen Werten angezeigt auf dem Tester kannst du den Ersatz suchen PNP NPN MOSFET Hfe usw.
33mA braucht, um in Sättigung zu gehen. Liege ich mit meiner Vermutung richtig, dann kann als Mosfet jeder Logic-Level-Typ mit einem RDSon im maximal einstelligen Ohmbereich eingesetzt werden.
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Welches bauteil um wechselnd 5v, 3v3, 0V zu schalten
und/oder mehrere Dioden vorsehen. Schaltet nur Mosfet 1 durch, dann sieht der Lüfter 5V und läuft sicher an. Schaltet nur Mosfet 2 durch, dann bekommt der Lüfter 5V - xV und läuft leiser.
folgenden Mosfets nehmen? > - > https://www.conrad.de/de/p/infineon-technologies-irlml6244trpbf-mosfet-1-n-kanal-1-3-w-sot-161189.html > - > https://www.conrad.de/de/p/infineon-technologies-irlml2502trpbf-mosfet
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
Das Layout um den MOSFET sieht gut aus. Die Leitung MOSFET - Spule darf dabei auch ruhig an der Diode vorbei gehen. Die müssen sich nicht am Mosfet treffen. Das würde auch gleich etwas mehr Kühlung für die Diode bringen.
Mosfet ca. 35µs je Periode im linearen Bereich zu hängen, oder wo kommt dieser treppenförmige Spannungsverlauf her? Edit: Bilder vergessen, "Mosfet-Gate.png" doppelt.
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E-Magnet mit Sinus steuern
ruppig da der MOSFET einfach nur Aus-Einschlatet. Ich hätte gerne eine saubere Sinusspannung am E-Magnet. Nun habe ich mir ein solches Gerät besorgt: (https://amzn.to/43AaidZ). Ich dachte wenn ich damit den MOSFET betreibe
Ist zu hoch für dich, klar. Und dann gibt es noch die ärgerliche Body-Diode bei vertikalen MOSFETs.
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HILFE Wer kann ein Solarregler mit ATMega programmieren ?
+---------+ | | | |S | | +-R13-|Out2 Out1|---)---+---(----|I P-MOSFET | | N-MOSFET | | | | | | + | I|----+-----(-----|Hys2 Hys1|---+ | | Solarmodul S| | | | | | | + | - |
Mosfet Solarzelle zu Bleiakku macht im einfachsten Fall bei Ladeschlußspannung (irgendwo bei 14 Volt auf). Der Akku überlebt das Laden.;-) Verbessung danach PWM als Step-Down mit MPP. Nächster Mosfet von
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Elektrofahrzeug, Leicht-KFZ, Klasse L6E 45km/h- Selbstbau - PWM, Raspberry und was dazugehoert.
Wicki W. schrieb im Beitrag #3171947: > Aber > kann man durch die duennen Mosfet-Beinchen wirklich 50 Ampere > schicken??? Ja, das geht. Manchmal sind die sogar für bis zu 100 A freigegeben. Der Strom wird eigentlich gar nicht durch das Mosfet-Beinchen selber begrenzt, sondern
Enden (Platine und Mosfet-Kühlkörper) her entwärmt.
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Wie würde man eine Spannungsversorgung (5V=) konzipieren, die mit AC & DC (3V -18V) funzt ?
, V_MOSFET = Vin + Vout, I_MOSFET = Iin + Iout, deshalb hat SEPIC weniger Effizienz als Buck-Boost. Aber SEPIC hat auch Vorteile: weniger kompliziert, man kann die meisten Up-Wandler-IC dafür benutzen, man
reichlich überdimensioniert. Oder gleich einen Gleichrichter aus "idealen" Dioden, eben gesteuerten MOSFETs.
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Stimmt die Schaltung? Esp32->Optokoppler->Mosfet
Widerstände sind überflüssig. Wie sauber sind denn die 12V bzw 24V? Und wieviel Strom müssen die MOSFETs schalten?
last auch aufteilen dann wären es 24V 1A aber weiterhin 12V > 3A. > Oder brauche ich ein anderes Mosfet? Nein, dein Mosfet passt.
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12V auf 325V Boost Converter mit LT3757
wissen, ob es irgendwo eine belastbare Aussage dazu gibt, welche Drain Gate Spannung der genannte MOSFET "überlebt"?
Dieter D. schrieb im Beitrag #8067367: > Wenn Du... In dem Falle waren das Wege ohne einen Mosfet höherer Spannungsfestigkeit zu verwenden zu können. Mit externen Mosfet hoher Spannungsfestigkeit ist das alles natürlich hinfällig.
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Gutes aktuelles Schaltregler IC für Leistungs Step Up
ICE2HS01G von Infineon empfehlen. Unsicher bin ich mir ob fullbridge (doppelte Halbleiter, halbe Mosfet Spannung, einfache prim Wicklung) oder halfbridge (doppelte Mosfet Spannung, doppelte prim Wicklung) Definitiv synch Gleichrichtung und die beim ICE2H01G einzustellen ist ein riesen Spaß. Beschaff
der Induktiuonsofen richtet auch nicht gleich also entfallen Dioden und Elko Probleme. > Mit MosFETs sollte doch eine Frequenz von 50kHz machbar sein? Klar, aber eben nicht mit einem Mosfet der einen hart geschalteten einstufigen 24V zu 60V 2KW Wandler befeuert. Mit einer GSR600 sind Drehzahlen
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Elkos mit P-Mosfet langsam laden
max. 5A zu begrenzen, soll der Mosfet relativ > langsam einschalten, danach die Elkos aber sehr niederohmig mit der > Versorgungsspannung verbinden. > > Wie würdet ihr das umsetzen? Mit zwei MOSFETs und einem Widerstand zur Ladestrombegrenzung. Die üblichen MOSFETs vertragen Linearbetrieb recht schlecht. Deshalb schaltet der erste MOSFET, hat aber einen Widerstand in Reihe geschaltet. Der zweite überbrückt dann.
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MOSFET zum Schalten von 3A Verbraucher
www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Relais_npn.png mit Pumpe statt Relais, und IRLML6244 als MOSFET.
einen IRLxxx oder vergleichbare Mosfets. Um den On Widerstand zu minimieren dann noch einen N-Kanal. Dann ist man auf der sicheren Seite. Die Logiklevel Mosfets sind natürlich bei Ugs Spannungen größer 5V auch noch besser, aber sie sind
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Widerstände - OP als Komparator
Vielen Dank schon mal für die Info! Sehe ich das richtig, dass ein MOSFET sozusagen das Relais ersetzt? und das Ding kann dann auch tatsächlich die 12V 2A durchschalten? Welches MOSFET brauche ich denn? Leider habe ich bei Conrad weder 4,8k noch 1,6k Widerstände gefunden
arbeiten, der andere inventierend - also kein weiterer schaltungsaufwand ausser dem 2. mosfet).
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Zenerdiode überbrücken
und nur beim Abschalten wieder in Betrieb > genommen. Kann man machen, aber dazu braucht dein MOSFET M2 eine passende Ansteuerung per [[Pegelwandler]]. D3 ist Unsinn. https://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-Übersicht#MOSFET-Treiber Man kann einen MOSFET-Treiber mit Bootstrap nehmen,
MOSFET macht normal die PWM, der obere ist duaerhaft eingeschaltet. Zum schnellen Abschalten werden beide MOSFETs abgeschaltet.
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Glühbirnen-Matrix steuern, Hardware / Software
: jede Birne an einen MOSFET anschliessen, alle MOSFETs werden gemeinsam über einen einzigen Mikrocontroller angesteuert (z.B. Attiny, Arduino) Es wäre toll wenn mir jemand ein paar Stichwort zuwerfen könnte wonach ich überhaupt
Kai schrieb im Beitrag #5179647: > Meine Annahme: jede Birne an einen MOSFET anschliessen, alle MOSFETs > werden gemeinsam über einen einzigen Mikrocontroller angesteuert Kann man machen, wenn der MOSFET den Kaltstrom der Glühbirne aushält (12V/Innenwiderstand). Multiplexen
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Welchen Transistor als alternative?
Hallo, da ich heute meinem Spannungswandler (12V zu 230v) reparieren muss und ich ein defekten Mosfet gefunden habe, wollte ich fragen, ob ich nicht ein anderes Mosfet benutzen kann? Danke im Vorraus Elektrofuchs
schrieb im Beitrag #5964720: > Ich bin entzückt Ich auch. Es gibt ja nur einen und einen anderen Mosfet!