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Eigenerwärmung DS18s20 - Der Sensor macht mich wahnsinnig !
: > "Im normalen Dauerbetrieb mit normaler (d.h. nicht-parasitärer > Spannungsversorgung) und Messungen alle 5s erhöht sich die Temperatur > ausgehend von der ersten Messung um 3°C. Wenn ich das Messintervall auf > 1 Minute erhöhe, dann sond es "nur" noch 2°C." Häng mal ein Amperemeter im 1mA
ich jetzt - habe alles auf parasitär umgestellt und schalte die Leitung zum Controller nach der Messung für 1 Minute auf GND. Dann ist es weg. "Häng mal ein Amperemeter im 1mA Bereich (oder irgendwas in der Richtung) die die VDD Leitung vom Sensor. 3°C entsprechen etwa 1mA Dauerstrom wie weiter
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Erdleiter "Impedanz" Messung
Hallo miteinander, ich stehe vor folgendem Problem und sehe zur Zeit keine Lösung, eventuel hat jemand von euch einen Tipp. Es geht um folgendes: Ich habe ein Gerät welches ein Metallgehäuse besitzt, dieses Gehäuse ist (hoffentlich) mit Erde verbunden (sowohl intern über die Versorgungsleitung (Schukostecker) als auch extern über einen zusätzlichen Erdungsanschluss). Es ist sehr wichtig (nicht für die Funktion des Gerätes sondern dem Personenschutz) dass das Gerät ausreichend geerdet ist. Bis dato war meine Überlegung einen Kleinen Strom fließen zu lassen (einige 100µA). Fließt dieser Strom
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HFI Motor mit Vd Drehfeld --> Induktivität?
erkennst du die 45°, ich habe gerade gesehen, dass Iq/Id und Ia/Ib von Oben nicht aus der gleichen Messung sind, ich werde die Messung nochmals wiederholen. Alex E. schrieb im Beitrag #6785154: > Lock-Amplifier? Eine PLL? Hast du Mal n Link zu dem Verfahren kenne ich > noch nicht. > Ich nutze dazu
bei 2V und 4V. Ist der > Sinus hörbar oder ist der Antrieb noch Recht ruhig? Für eine gute L > Messung muss der Ton schon nerven:). Das ist ein +48VDC Motor und die Messung ist schon sehr nervig :). Bei 2.2V Vd bekomme ich ein Id_amp von 36mA und ein Iq_dc von -386mA.
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Strom auf Fundamenterder
Ich A. schrieb im Beitrag #7374356: > Ich hab noch keinen richtigen Elektriker gesehen der den Fundament und > ggf. Ringerder gelegt hat mit Fotodoku und abschließender Messung... > Meistens machen das
Erder!" Ich A. schrieb im Beitrag #7398708: > Und dazu gehört eben auch die Fotodokumentation inkl. Messung. Und das > ist richtig so das sowas eben die Fachkraft machen muss. Machen die auch! Aber ob die wissen
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Geigerzähler
voraus. Beispiel Cs137: Die Spaltung eines Kerns von U235 in einem Reaktor kann so erfolgen: 1 n + U235 -> Cs137 + Rb96 + 3n, also wird der Betastrahler Cs137 erzeugt, Halbwertszeit ca. 30a, kam im Niederschlag nach Tschernobyll herunter. Aber auch so: 1n + U235 -> Mo103 + Sn131 + 2n Sn131
Luft und nach ca. 6 Wochen praktisch zerfallen in das stabile XE131, HWZ ca.12d. Aber auch so: 1n + U235 -> Xe143 + Sr90 + 3n Strontium 90 hat ebenfalls eine HWZ von ca. 30a und kommt als Spaltprodukt ziemlich häufig vor, ob es -wie Cs oder Jod- im Körper nennenswert eingebaut wird, weiß ich so
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einfaches DIGITAL- Oszilloskop (800 Datenpunkte) Assembler
...hat mich zwei sehr! lange Abende gekostet.... >Sendet das Programm vor jeder zu startenden Messung den "Messung >starten Befehl ?" Irgendwie wird dieser nie gesendet, zumindest >startet die Erste Messung bei mir nicht. Wird momentan noch nicht gesendet. A: Soll er nur 1x gesendet werden,
nächste Messung starten Befehl gesendet wird ?
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2.5V Referenz auf LM399
Habt ihr da eigentlich Erfahrungen mit automatisierten Präzisions-Messungen? zB mit einem HP/Agilent 44470A? Im Datenblatt hierzu wird ja auch mit wenig Thermospannung (<3µV) geworben. Diese Geräte (und zB ein 3488A) bekommt man ja bei eBay nachgeworfen. Sowas könnte für
Wandlers einschließlich Referenz über 10-40 Grad ab. Der Offset ist temperaturabhängig (ca 30-50nV/K). Bis jetzt nulle ich direkt vor der Messung. (eine Offset + Offsetdriftkompensation ist in Planung). branadic schrieb im Beitrag #4272786: > 1. Messung der 5V > 2. Messung der Spannung über
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Oszilloskop an 230V Netzspannung
Wenn man fast nichts misst, hat man N statt L erwischt.
die Eingangsabschwaecher und Verstaerker aufeinander abgleicht, lassen sich pseudo-differentielle Messungen auch mit einem zweikanal Oszilloskop durchfuehren. Die Masseklemmen an den Probes abziehen oder verbinden (dann aber die Krokoklemmen isolieren) , Kanal A minus Kanal B bzw. Kanal A plus invert
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ATTiny24A zu hoher Strom im Sleepmodus
Ein ATTiny24A hat eine zu hohe Stromaufnahme im Sleepmodus Idle. Das Datenblatt schreibt 12 µA, die Messung (überprüft mit 2 Meßgeräten) ergibt 85 µA. Woran liegt das? typical sleep idle ohne BOD @ 3,3 V 128 KHz RC-Oszillator Datenblatt 12 µA CPU Messung 85 µA CPU Hier noch die Werte für den Activemodus: typical active mit BOD @ 3,3 V 128 KHz RC-Oszillator Datenblatt 70 µA CPU + BOD Messung 130 µA CPU + BOD Messung 122
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50 Hz Brummton in der Wohnung - was kann es sein?
https://de.wikipedia.org/wiki/Brummton-Ph%C3%A4nomen
schrieb im Beitrag #6638400: > Wir hatten dann das Ordnungsamt eingeschaltet. > Die haben auch Messungen gemacht, meine aber es ist alles DIN konform... So so, das OA kommt echt bei sowas vorbei und macht Messungen, wie hast´n das geschafft? Hier gibts einen Ruhestörer, eine Pumpe im Keller, die
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Wer wird glücklich mit einem USB-Oszilloskop? Gesperrt
Software für Linux. Ich habe ein 2200, das ich damit sehr gerne in Verbindung mit einem Laptop für Messungen am Fahrzeug einsetze.
muss (wenn nicht mitgeliefert) auch noch erworben werden. Fazit: Bei nicht zu genauen NF-Messungen und Logik-Messungen bis 20 MHz unter +/-30 V hat man damit billig einen Oszilloskop- Ersatz. Darüber - auch wenn man es nicht unbedingt billiger, sondern nur platzsparender haben will -
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Welchen MOSFET für PWM?
Ja der IRLZ34N ist ein Logic Level FET gemäss Datasheet..
Laurin E. schrieb im Beitrag #5075109: > steuere die zwei IRLZ34N mit Treibern des Typs "MCP14E10-E/P" vom > Prozessor an Echt ? Das ist auf deinem Schaltplan nicht zu erkennen. Laurin E. schrieb im Beitrag #5075109: > Eine Messung zwischen Drain und Source
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Probleme Triac Schaltung für 230VDC Motor
, wie o.a., C5 sowieso auf der falschen Seite der kleinen Drosseln gemacht hat, würde ichs auch mal mit 47nF direkt am Motor probieren. Das sollte wesentlich wirksamer sein.
auch noch etwas experimentiert.. Ebenfalls effektiv sind 10Ohm, direkt vor dem Triac und L2 = 1nH. Das begrenzt den "Kurschlussstrom" auf ca. 13A und stabilisiert die Schaltung anscheinend.. Zumindest in der Simulation.. Leider habe ich im Moment alle verfügbaren Triacs gegrillt.. Muss erst
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Alternative zum 3458a
ein ganzes Stück günstiger. Aber halt auch kein 3458A ;)
neu und vielleicht viel besser.. Das 3458A ist von der Bedienung halt ein Oldtimer. Viele Messungen die mit dem 3458A nur in Verbindung mit einem PC gehen macht ein 34470A alleine und plottet es auch noch hübsch (gilt natürlich für alle neuen
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Suche Datenblatt/Quelle für Motorola 171-10245 Spannungsregler (?)
. Ein Thyristor(8A) S0508LS3, ein µA723, ein 2N6551 und besagter 171-10245 sind verbaut. Von letzterem weiß ich nichts über die Funktion. Den Thyristor ist noch am leichtesten zu ersetzen. Habe ihn noch nicht getestet
Hallo, wenn man nach "power one 171-10245" sucht findet man einen Transistor 150 W 15A-30A peak und 40V https://www.asapaerosupplies.com/rfq/power-one-dc-power-supplies/5961011391302/171-10245/ also z.B. ein 2N3771 o.ä. Gruß Anja
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Welches Multimeter - Fluke 117 + uA
was man nie nutzt, aber trotzdem ) - Schnittstellen: USB oder Seriell - Kapazität: 1 nF - 1000 µF - A/AC: 0.01 mA - 10 A - V/AC: 0.1 mV - 1000 V - A/DC: 0.01 mA - 10 A - V/DC: 0.1 mV - 1000 V - Frequenz: 0.01 Hz - 100 k Hz - Grundgenauigkeit: 0.1 %
von 0,00001A also 0,01 uA = 10nA Fluke's sind als sehr zuverlässige und robuste Instrumente bekannt, sozusagen die erste Liga. Eine solche Perle einem Anfänger in die Hand zu geben... ist in meinen Augen schon
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digitale Temperaturanzeige
gemessen, beim MAX6675 mit einer Diode. The device converts the ambient temperature reading into a voltage using a temperature-sensing diode.
Schön zu sehen, dass wir jetzt doch noch bei CHT Messungen angekommen sind.
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Spannungsmessung Rauschen beseitigen
zum Abschalten abtasten. Dann sind das pro Einzelmessung 150 Werte(150µs Messzeit). Die nächsten n Messungen addierst Du dazu und am Ende teilst Du die Arraywerte durch n+1. Das Rauschen in den Verstärkerstufen zu minimieren kann man natürlich auch probieren. Das braucht aber schon einiges Wissen
Na dann los, 150 Werte bei 1MSPS mit Flankentriggerung , n mal wiederholen, mitteln und einen Fit mit a/(x+b)²+c. Wenn die Steuerung ADwandler und Flanke steuern kann, umso besser, dann jittert es noch weniger. Bleibt ggf. die Baustelle Verstärker ...
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Strom Überwachung 0,23V AC 0,01 - 0,13A per ADS1115 ADC und Arduino
N. R. schrieb im Beitrag #7387544: > Aus dem Current Transformer kommen also AC > Signale zw. 0,01 - 0,13A und 0,23VAC. > > Ich habe versucht die Signale mit einem ADS1115 ADC via I2C an einen >
N. R. schrieb im Beitrag #7387605: > Alternativ hätte ich noch ein AC712 Modul vom großen A hier > liegen. Laut > Datenblatt kann es AC messen. Im Testaufbau hatte ich das AC712 an den > Analogeingang
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Ultraschall Testsignale, Funktionsgenerator
N. M. schrieb im Beitrag #8068825: > Rechteck raus. Das verschleifen des > Rechteck macht vermutlich ausreichend die mechanische Trägheit. Er will aber frequenzspezifische Messungen machen. Oberwellenanteile
Nick schrieb im Beitrag #8068863: > N. M. schrieb: >> Rechteck raus. Das verschleifen des >> Rechteck macht vermutlich ausreichend die mechanische Trägheit. > > Er will aber frequenzspezifische Messungen machen. Oberwellenanteile von
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Siedle In-Home-Bus Protokoll
Ah, das hier müsste eine Stromm-Messung mit Shunt sein. Weiss leider nicht mehr was der Messwiderstand war. Das Peak ist 400mV, wenn es 1 Ohm waren, dann sind das 400mA. Der Strom während der Übertragung wäre dann 120-180mA. Der
Oskar N. schrieb im Beitrag #5338382: > 5V mit 4,7 kOhm Vorwiderstand wie in deiner originalen Schaltung. Das ist 1mA. Der kleinste 547A hat ein hfe von ab 100, dann wären das 100mA CE Strom. Aber üblicherweise
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DS18B20: Falschmessungen?
Danke für die vielen Antworten. Bez SW: Dort liegt der Hund der reinen Messung nicht begraben. Aber ein gefundener Hund bei der Alarmgenerierung. Ist hier aber erstmal irrelevant. Aber ich habe es im "Auge". Zur Temp-Messung DS18B20 / Thermopmeter: Bei haben heute im Innenraum
mir ja zu Anfang auch wenn es nicht zu niedrige Versorgung ist oder miese Klemmen, Lötstellen o.ä.
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
für erreichbar, oder > zumindest nicht so weit ab vom Schuss. Der statische Standby Strom ist im nA Bereich. Dann kommen die Sensor Impulse dazu. Ich sprach mit heute früh. Er ist mit den Berechnungen und Messungen aber noch nicht ganz fertig. Wir werden sehen... Persönlich wäre ich auch mit einem
ausgefuehrt, wenn die Bedingung wahr ist. Noch eine kleine Erklaerung zu den verwendeten Kuerzeln: * A, B, B:A und E sind die Mantissen der Register. E(n) ist die n-te Stelle (von rechts) im Register E, angefangen mit n=0. * Adp und Edp sind die Komma-Positionen (0 = hinter der letzten Stelle ... 7 =
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merkwürdiges Problem / AND gates und Counter ICs
@Entwickler > Allerding sind die Zählerstände nicht bei jeder Messung identisch. Versteh ich immer noch nicht: > Mal zeigt Zähler A etwas mehr an , mal Zähler B. Heißt für mich: jeder der beiden Zähler hat nach jeder Messung einen anderen Displayinhalt. Die
Osc. in der Schaltung (also asynchron) Problem ist derzeit wirklich nicht der Absolutwert der Messung sondern ausschliesslich die Abweichung von A zu B, obwohl diese parallel gespeist werden. Gruss k
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Unerklärliches Verhalten von Spannungsfolger/Impedanzwandler (LM324)
Kompensation des (Common-Mode) Input-Bias-Current. Der ist beim LM324 je nach Hersteller mit 20-50nA spezifiziert. Gibt dann bei 5M-Ohm einen Spannungsfehler von 100-250mV. Bei 10M dann das doppelte. (re)
Der LM324 ist dafür ungeeignet. Deine Messung mit dem DMM ist ungeeignet. Bei Mittelstellung deines Potis: - Innenwiderstand der Quelle: 2.5MOhm - Input-Bias LM324: Größenordnung 30-100nA, können je nach Hersteller und Streuung auch > 200nA
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Backofen Gaggenau BO 210-110 komplett dunkel und tot
tippe mal ganz vorsichtig darauf, dass auf der Unterseite der Platine noch ein TOPXX seinen Dienst tut(n sollte)
o. ä.) │ [Trafo] │ [D10] (Schnelle Diode, z. B. UF4007, 1A/1000V) │ [C2] (Glättung, 470–1000 µF, 16–25V) │ [R22] (Lastwiderstand, typisch 10–100 Ω, 0,5 W) │ 9,6V DC Ausgang (BR50/
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Kontrolle Sinuswelle
m.n. schrieb im Beitrag #6850024: > E.A. F. schrieb im Beitrag #6850020: >> 2. Der TV ist schon einige Jahre alt und zu dem Innenleben gibt es wenig >> Infos > > Einige Jahre heißt für mich: TFT +
E.A. F. schrieb im Beitrag #6849691: > Hallo, > es geht um diesen Wechselrichter Da ich sowieso schon länger vor hatte, mir mal einen kleinen Wechselrichter zu kaufen, habe ich mir mal so'n Teil bestellt
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DC/DC-Schaltregler Ausgang filtern
nehmen. > Für C3, C5, C7, C9, C11, C13 keramische Highcaps verwenden, mit deutlich > mehr als 100nF, irgendetwas in X7R. welche Größenordnung schwebt dir denn da vor, habe bei Reichelt nur X7R in 100nF gefunden.... Danke Matgast....
>der sollte uns als RL dienen zum testen.... Warum wollt ihr denn da 50mA fließen lassen, wenn der AD620 selbst nur 1,3mA verbraucht?? Mein Gott, ihr könnt euch aber auch das Leben schwer machen...
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
etwas am Aufbau wackele oder dem Glas näher komme. https://youtu.be/2aIS2tJxsAA https://youtu.be/R4Tl2obHqjo
ein MPXH6400 von Bereich und Auflösung geeignet? https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/MPXHZ6400A.pdf
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Smd Diode lässt schwankend Spannung durch
messen, wenn bei 3/6 alles passt? Es handelt sich um ein Multimeter mit Dioden Durchflussspannungs Messung. Und da nicht jeder so n Schlaufuchs wie manch einer hier sein kann frag ich nach Erfahrungswerten. An den Rest der mir ohne ausfällig zu werden hilft: Danke! Ich löte morgen mal aus und schau
wenn bei 3/6 alles passt? Es > handelt > sich um ein Multimeter mit Dioden Durchflussspannungs Messung. > > Und da nicht jeder so n Schlaufuchs wie manch einer hier sein kann frag > ich nach Erfahrungswerten. > > An den Rest der mir ohne ausfällig zu werden hilft: Danke! > Ich löte morgen mal
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Wechselspannung 280V für Messung stabilisieren
Christoph N. schrieb im Beitrag #6495805: > Es geht da doch nicht darum das proplem mit der schreglast zu lösen. Das _ist_ aber das Problem. Christoph N. schrieb im Beitrag #6495766: > Der Typ ist komplett
mobil ist nicht. Mani W. schrieb im Beitrag #6496463: > Schaltbild??? Es ist einfach: 1L/N Steckdose am Gen. 32A (Die Blaue) Angeschlossen an einen CCE 32A Stecker Alle 3ph auf eine Zusammen gebrückt Ich habe Selbe noch eine Idee Eine Kleine PCB mit einem Motor Poti und einem
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Suche: störungsfreie analoge Audio Schutzschaltung
gibt's noch unzählige andere Überspannungsableiter die teilweise sogar im nA Bereich spezifiziert sind von den üblichen Verdächtigen (Semtech, littlefuse, ....) Eine RClamp3552 z.B. sagt typ. 10nA bei 3,5V. Nach allem was ich mir hier zusammenreime, würde ich einen simplen
Diode aus? > > https://www.infineon.com/dgdl/Infineon-ESD5V3U2USERIES-DS-v01_03-en.pdf?fileId=db3a30431b0626df011b0d3e3ca97dc0 Wow! Grossartig!!! 1nA bei 5,3V Reverse Voltage... Das klingt perfekt! Denke das wird dann wohl die Lösung werden!! Vielen vielen Dank für den Tipp!!!
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Mosfet schaltet nicht korrekt
jetzt noch einen anderen Mosfet eingesetzt mit einer deutlich geringeren Gateladung (IRF731 Qg = 30nC) im Vergleich zu dem jetzigen (IXFH21N50 Qg = 160nC) und wir kommen auf einen Tastgrad von ca. 0,85 bis es wieder zu diesen Aussetzern kommt. Gibt es eine Möglichkeit das Gate schneller zu entladen?
jeweils darauf geachtet, das Bezugspotential an den endsprechenden Bauteilen zu nehmen. Bei der Messung der Spannung am Eingang des Treibers, fängt allerdings alles wild an zu flackern. (Bild 5) Der Lastwiderstand hat R = 50 Ohm und Imax = 6A (1,8kW) und ist von der Firma Ruhstrat GmbH. Nochmals
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Messung von schnellen Schaltvorgängen (Bspw. GaN)
Hallo Zusammen, ich habe eine Frage zur Messung der Anstiegszeit mit dem Oszilloskop von schnellen Schaltvorgängen, wie sie bei GaN FETs vorkommen (einstelliger ns Bereich) (bei 400V). In der Literatur heißt es, das mit jedem "Messglied" (Tastkopf
Du hast ja schon gemerkt, dass mit einem <1GHZ-Scope bei GaN-Transistoren kein Blumentopf zu holen ist. Hier mal eine Idee, wie die Hersteller das machen: http://www.edn.com/design/test-and-measurement/4437360/How-to-measure-the-world-s-fastest-power-switch
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Alternative zum IRF3708
hoher Stromverstärkung auszuwählen, wenn man dann trotzdem immer IC/10 Basisstrom verwendet. Mi N. schrieb: > Da ich nur BC337-40 verwende: > Mit 4,2 mA Basisstrom und 39 Ohm Last an 5 V ergeben sich 0,066 V Danke für die Messungen, das liegt im dem Bereich, den ich erwartet habe. Natürlich
Thomas B. schrieb im Beitrag #7618310: > Mi N. schrieb: >> Da ich nur BC337-40 verwende: >> Mit 4,2 mA Basisstrom und 39 Ohm Last an 5 V ergeben sich 0,066 V > > Danke für die Messungen, das liegt im dem Bereich, den ich erwartet > habe.
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Smart-Multimeter bei Pollin
Manfred schrieb im Beitrag #6814135: > Die AC-Messung taugt nichts. Bei solchen Multimetern mit kleinstem AC-Messbereich 200V wird wohl nur eine 1N400x-Diode als Gleichrichter verwendet.
bis 10.000 Hz ist 1,2 % + 40 Digits bei 10 nA Auflösung, ein stabiler Messwert hat sich nicht eingestellt, plausibel war die Anzeige auch nicht. Also Messaufbau umgestöpselt, damit ein Kanal am Oszi frei wird, tatsächlicher Strom war etwa eine
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Pico Frequenzzähler mit RP2040
, und wenn du damit fertig bist, dann wäre es die rechte Zeit, das Ergebnis nebst einer Baumappe o.ä. hier zu posten. W.S.
Testweise habe ich den 2. Kern des Controllers für die TFT-Ausgabe verwendet, womit dann rund 300 Messungen/s (3 ms Intervall) geschafft werden, weil Ausgabe und Messung dann parallel stattfinden können. Da weiß ich noch nicht, ob das so bleibt. 25 Messungen/s sind ja auch nicht schlecht und hohe Auflösung
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Billig ds18b20 Fehlverhalten erfahrungen?
drüber nachdenken wie Abtastrate und Durchschnittsstrom zusammenhängen, wenn der Chip im Standby ca. 1uA and aktiv bis 1.5mA benötigt. ;-)
15s eine Messung anstoßen und gegen ein Quecksilberthermometer o. ä. messen.
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Elektroniker Stammtisch Nähe München
cq cq cq A. N. schrieb im Beitrag #4725231: > Die neue Termine wären: > - normaler Termin: 24.10.2016
A. N. schrieb im Beitrag #4767474: > Der nächste Stammtisch ist am 14.11. Zur Erinnerung... MfG Heinz
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Infrarot LED Lichtschranke
der MOSFET!!! OMG!!! Gabs keinen noch monstermäßigeren? Der IRL1004 hat 6,5mOhm RDSON und kann 130A schalten!!! Das ist um gut Faktor 50 Überdimensioniert. Und ja, das schadet der Schaltung, denn der hat satte 100nC Gate Charge. Ein deutlich kleinerer IRLZ34N schaltet auch locker 1A und hat nur 25nC
!!! > OMG!!! > Gabs keinen noch monstermäßigeren? Der IRL1004 hat 6,5mOhm RDSON und > kann 130A schalten!!! Das ist um gut Faktor 50 Überdimensioniert. Und > ja, das schadet der Schaltung, denn der hat satte 100nC Gate Charge. Ein > deutlich kleinerer IRLZ34N schaltet auch locker 1A und hat
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2 ADC-Kanäle "gleichzeitig" abtasten - AVR Atmega32
Hardware: 'track & hold' heißt das auf deutsch. Direkt an die ADC-Eingänge schaltet man Kondensatoren (10n - 100n), die über Analogschalter mit dem Eingangssignal verbunden sind. Zur Messung öffnet man die Schalter (Portpin) und misst die Spannungen an den Kondensatoren. Auch wenn die Messungen zeitlich nacheinander
r r i i - - n n s i t t t n - - a t 1 2
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Warum funktioniert mein Brückengleichrichter nicht?
CQAgjCAMB0l3BWcMBMcUHYMGZIA4UA2ATmIxAUgoqoQFMBaMMAKADcQ8rcAWTqsDz4CQPKoSqSo0BCwAm-cEPAZCovCBQg5dAGYBDAK4AbAC7yVa7IQ1clfLToMnzCu70vrN2vUbMWwVRBrW25IBx9nfwBjTx4NQKsbKGlICAQ8aGw0BGweQhseMBRs1LSWAHdPEM0xYOTWKsSvFDr4qBYAJ1qqdtaBFA0BeEgunvBB4LQJoeQ4FlMpgY0a4tmIBlzYPEIhDDxBAspsaQxIVS5shECdm3IwOEi-cyr+r1XijtjBjRRWzTwK2SklgaVEMiIYkICEGCBshBQxDKrAUP00
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10bit AD-Wandler auf 12bit
Ohne Rauschen bleiben die ersten n Bit stabil. Man erhält also immer die identischen Werte für diese ersten n Bits, egal wie oft man die Messung durchführt. Da ist es dann egal wie oft am "oversampled". Der Informationsgewinn ist "NULL
> Gruß > > Frank aus Köln lol die Appnote. Lamentiert rum von wegen: "Mitteln mehrere Messungen erhöht nicht die Auflösung, es sei denn die Anzahl ist 4^n (n:=Anzahl extra Bits) und man führt einen entsprechenden Rechtsshift aus". Ja ne is klar. Außerdem: Oversampling verbessert die
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Spannungsmessung mit internem ADC 0 bis 30V Absicherung
-> um den Fehler auf < 0.5 Digits zu drücken würde ich >= 22nF nehmen Tau ist dann 3,3ms bei 150k Quellimpedanz. Für 0,5 Digits Einschwingfehler brauchts dann mehr als 8*3,3ms = 25ms Mindestabstand zwischen den Messungen. Allerdings ist dann immer noch der
5V. > -> um den Fehler auf < 0.5 Digits zu drücken würde ich >= 22nF nehmen > Tau ist dann 3,3ms bei 150k Quellimpedanz. > Für 0,5 Digits Einschwingfehler brauchts dann mehr als 8*3,3ms = 25ms > Mindestabstand zwischen den Messungen. > Allerdings ist dann immer
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EPCOS B78510P6622A005 als Audio-Trenntrafo?
oszilliert auch schon :-) Wie genau muß man die Werte fürs Dämpfungsnetzwerk einhalten? Hab leider die 22n in die C-Reste-Schachtel geworfen 😶 und nur 6,8Ω oder 10Ω zur Hand.
Helge schrieb im Beitrag #7195017: > Hab leider die 22n > in die C-Reste-Schachtel geworfen 😶 und nur 6,8Ω oder 10Ω zur Hand. Mach halt ran.
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Warnung: Siglent Spektrumanalyser SSA3021X
Limiter betrieben. Also was faselst Du da von 'es drauf ankommen zu lassen'? Weil ich während der Messung einen 4,7nF Y-Cap anklemme um die Wirkung zu sehen? Weil ich die 28VDC Versorgung am Prüfling abziehe? Zu hast sie doch nicht alle!
Durchlaßbandbreite des Begrenzers gelesen. Ein Hz 560 hat nur die 30 MHz für die leitungsbebundenen Messungen, und 2*2 Paare 1N4148 antiparallel, +30 dBm macht der sicherlich nicht am Ausgang - was ja auch nicht nötig ist. Bei einer Testmessung an der HM 6050 ohne Limiter mit einem Oszilloskop traten bei
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Warum gibt es an der Kasse immer noch keine Transportbänder, die sanft starten und stoppen? Gesperrt
A. K. schrieb im Beitrag #5907993: > Percy N. schrieb im Beitrag #5907961: >> Du scheinst nicht bei Lidl einzukaufen > > Der ist mir zu weit weg. Allerdings hast du mir Franks Ansicht > untergeschoben
A. K. schrieb im Beitrag #5908031: > Percy N. schrieb im Beitrag #5908023: >> Dann musst Du halt rechtzeitig das Muster überreichen. Bei mehr als drei >> Sorten wird das aber schnell übersichtlich.
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H-Bridge 50Hz Sinus - LC Filter dimensionieren
Nachtrag: Als RC-Filter zur Messung der PWMSignale sollte man eher 1k + 220nF nehmen, das sind ~1kHz Bandbreite, vergleichbar mit dem LC-Filter.
nach dem Mikrocontroller - PWM_RC-Filter: Das PWM-Signal nach dem RC-Filter mit R=1kOhm / C=200nF - Sine_TP1: Sinuswelle gemessen an TP1 - Sine_TP2: Sinuswelle gemessen an TP2 - Sine_Both: Beide Sinuswellen gemessen an TP1 / TP2 Alle Messungen beziehen sich auf GND. Als nächstes werde
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Messung von kleinen Strömen und Kapazitäten
CTMU, ein Beispiel ist der PIC24FJ128GC006. Der Controller hat mehrere Konstantstromquellen (550nA-550µA), die sich im Chip mit dem ADC und Timern koppeln lassen. Man kann den Kondensator über eine definierte Zeit laden, und dann die Spannung messen. 550nA sind sehr wenig, und da sich die taktgenau
angeht: Das ist mit der CTMU überhaupt kein Problem. Die PICs mit CTMU können meist mit wenigen µA laufen, und beherrschen meist ulta Low Power - d.h. Sleep mit <1µA ist kein Problem. Die Messung an sich ist auch sehr sparsam. Die Stromquelle hat nur 550nA hat, und sehr kurz in Betrieb ist. Das Low-Power-Kapazitätsmessen
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Kleinen Frequenzbereich hoch auflösend messen
Eingangsperiode 10 KHz -> T=100us -> 1000 Pulse des 10MHz Referenzoszillators Ok, hier wäre die reziproke Messung schlechter, aber auch um Faktor 10.000 schneller! Also mißt man 10.000 Perioden, damit hat man wieder 1s Meßzeit -> 10.000 Perioden a 100us = 1s -> 10.000.000 Takte der Referenz, systematischer
mehr Flexibilität bieten. Herunterteilen kann man ja immer noch... Immer im Hinterkopf: Eine Messung ist immer ein Vergleich mit einem bereits bekannten Maßstab, der in Abhängigkeit von folgendem Punkt c) entprechend genau sein muss. Die Fragen sind: a) Wie schnell muss das Ergebnis vorliegen