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[S] Transmission-Gate für Sinussignal
Muss der Sinus nicht genau im Nulldurchgang anfangen und enden? Suchbegriff "tone burst generator", z.B.: http://www.valvewizard.co.uk/burstgen.html
pakete. Da müsste der genaue Anfang des Signals und dessen Ende eigentlich egal sein bezogen auf den Sinus... Oder liege ich da falsch?
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DC to AC Inverter in LTspice simulieren
von vorne einen 50 Hz sinus ein. Noch bessere Lösung: Direkt einen DC/DC von 12 auf ~350VDC und dann direkt den 230V Sinus mithilfe von Brücken und PWMs generieren + LC Tiefpass. ich denke so sind auch die professionellen
damit ernsthaft Schwierigkeiten haben. Vielen Dank für deine konstruktive Nachricht. Ja, ein Sinus auch wenn dessen Güte nicht ganz perfekt ist sollte schon herauskommen. > Das mindeste wäre eigentliche eine H-Brücke + eine höherfrequente PWM > die mit einem Sinus moduliert ist und der Trafo
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Drehstrom erzeugen
DC-Spannung? Wenn nein, ungesteuerter Gleichrichter und dann ein 3-phasiger IGBT-Wechselrichter mit Sinus-PWM.
machst du doch bei Sinus-PWM ... ohne referenz-sinus geht gar nichts. Wenn du aber direkt die IGBTs mit Sinus ansteuern willst, dann vergiss das schnell, IGBTs sind Schalter!
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Funktionsgenerator selbst realisieren
Amplitudenbereich. Frequenzbereich ist noch nicht festgelegt, sagen wir mal 10-100kHz. Kurvenform: Sinus, Rechteck, Dreieck, eventuell Sägezahn Amplitude: 0-10V MfG
ordentlichen Pegelregelung und einem gut gleichlaufenden Tandempoti ergibt die einen sehr schönen Sinus (besser als mit den Sinus-Formern bei XR2206 & Co.). Da man bei sauberem Aufbau keine Störungen von irgendeinem Digitalteil in diese reine Analogschaltung hinein bekommt, kann man das Signal auch
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AB Verstärker Funktion
? Und wenn ich einen hinzufüge zB 100nF, dann ist der mit dem Gleichanteil nach oben verschobene Sinus amplitudenmässig kleiner, erst bei 1uF ist entspricht der Sinus amplitudenmässig dem Ue. Wovon ist das abhängig und wie kann man das auch ohne Simulation berechnen? Die Simulationsdatei ist im
nur von der Größe des Kondensators ab, sondern auch von der Frequenz des Sinus. (Stichwort: Hochpass)
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Aus Gleichspannung Sinus erzeugen?
RC-Tiefpass. Dann liegt dort aber eine geglättete Gleichspannung an...Wie soll man damit denn auf nen Sinus kommen?? Gruß, Syrill Sneal
#2369876: > Dann liegt dort aber eine geglättete Gleichspannung an...Wie soll man > damit denn auf nen Sinus kommen?? > > Gruß, Syrill Sneal Nee, dann liegt dort eine Sinusspannung mit diskreten Amplituden und Zeiten an ("Treppenform"). Das RC-Glied glättet diese ==> Sinus.
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Arcus Sinus und seine Verzweigungspunkte
Bei der Berechnung von Arcus Sinus machen dessen Singularitäten bei +/-1 gerne Probleme: Die Ableitung von arcsin ist dort nicht endlich, d.h. Verfahren zur Berechnung von arcsin reagieren u.U. sehr sensibel auf Rundungsfehler. Man
cos noch nicht mal übellaunig wie arcsin! http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Arithmetik/Sinus_und_Cosinus_(CORDIC)#Genauigkeit http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Arithmetik/Sinus_und_Cosinus_(Lineare_Interpolation)#Genauigkeit
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Phase vom Sinus/Cosinus
Siehe Wiki Zusammenhang zwischen Sinus und Cosinus http://de.wikipedia.org/wiki/Sinus#Graphen_der_Sinus-__und_Kosinusfunktion
Vorsicht, FFT vom (Ko-)Sinus ist was Andres als (Ko-)Sinus selbst! Der Fourier-Darstellung ists ziemlich latte, wie und wohin du dein Ursignal verschiebst...
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Signalgenerator mit reinem sinus
einer Appnote von LT beschreibt: http://www.amplifier.cd/Technische_Berichte/Amplifier_reiner_Sinus/Amplifier_reiner_Sinus.htm Digital wirst du dieses Ergebnis - selbst mit einem superlinearen 24-Bit-DAC - wohl kaum hinkriegen.
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Sinus mit AVR erzeugen
Mit PWM einen 120kHz Sinus? Wenn wir mal 8bit PWM nehmen, dann ist die höchste PWM-Frequenz 62kHz. Oder hab ich etwas übersehen?
mit genügend steilem Tiefpaß wird aus jedem Rechteck ein sauberer Sinus
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"Musik" aus dem Sinus-Wechselrichter
fort und macht Samba! Man kann mit solchen Geräten seine Verbraucher auch killen. Nimm mal einen Sinus-Filter rein.
Beitrag #7253647: > Man kann mit solchen Geräten seine Verbraucher auch killen. Nimm mal > einen Sinus-Filter rein. Ralph U. schrieb im Beitrag #7253634: > habe einen 1 kW Marken Wechselrichter mit viel Kupfer und Eisen (10kg), Die Frage ist, ob es ein Trapez- oder Sinuswechselrichter ist?
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Zufallszahlen mit definierter Verteilung erzeugen
plt points = 2000 t = np.linspace(0, 1, points) #Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion sinus = np.sin(np.pi*t) #Dichtefunktion auf Fläche=1 normieren sinus = sinus / sum(sinus) #gleichverteile Zufallszahlen erzeugen x_values = np.random.rand(100000) #Dichtefunktion integrieren
zu > optimieren. Gerade was das Integral und das finden der Inversen angeht.. Hihi ja ;) > sinus = sinus / sum(sinus) sum -> np.sum, ist viel schneller > #Dichtefunktion integrieren > i=0 > integral = [] > s_alt=0 > for s in sinus: > integral.append(s+s_alt) > s_alt += s >
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Frage zu Mathe, Bogenlänge Sinus
Das ganze hängt bestimmt auch von der Amplitude das Sinus ab. Ich würde da mal eher sagen 3,8 x Amplitude. Wobei aber Amplitude 0 auch nicht gehen würde, Die Linie geht ja immer noch von 0 bis Pi. Von woher hast du deine 3,8? Link?
elliptisches integral und nur nummerisch lösbar!! so ein mist. ich dachte so ne einfach bogenlänge wie vom sinus könnte man locker berechnen
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Rechteck aus einem 25MHz Sinus
Hallo Ich möchte aus einem 25MHz Sinus einen Rechteck erzeugen. Was für Schmitt-Trigger gibt es für diese Frequenz? Oder wie würded ihr das Problem lösen? Jens
Hi >Wenn ich aus einem 25 MHz Sinus ein Rechteck für digitale Logik erzeugen >will (3.3V) ist doch alles klar. Wo stand das?? MfG Spess
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[V]AEG_AKKU_Bohrmaschine Gesperrt
Sinus T. schrieb im Beitrag #6823809: > Kann mal ein Mod diesen Hugo fachgerecht entsorgen? Liest sich irgendwie etwas Rechts ...
nicht von "Sinus T." - wer auch immer Sinus T. sein mag oder auch nicht. Ob solche Manipulationen im Sinn von Andreas sind mögen andere klären.
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Schaltplan Signalgenerator mit XR2206
in den anderen Schaltungen wirds wohl nicht. Diese ICs hatten schon immer das Problem "schlechter Sinus". Seitdem die DDS-Chips billig geworden sind, wäre eher ein Bauvorschlag für solche Chips sinnvoll. Speziell welche, die ohne zusätzlichen Computer auskommen. Gruss Harald
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3540612: > Diese ICs hatten schon immer das Problem "schlechter Sinus". Genau deshalb hat die Elektor schon vor ca. 15 Jahren gezeigt wie man mit einfachen Mitteln das wieder richtig rund macht, dann gibt auch der 2206 einen bilderbuchmäßigen Sinus. Einfach mal
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Hüllkurve überlagertes Signal
Beim Fitten muss er aber vermutlich in die beiden Sinuse noch einen Phasenversatz fitten. Das wird wohl aufwaendig.
natürlich einfach in die Fit-Funktion einfügen, also ein: "+y" hinten dran und fertig ist das Ding. Der Sinus darf natürlich auch eine andere Amplitude als 1 haben.
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DFT / FFT : Anzahl der Punkte
Koeffizient der FFT ist immer der DC Anteil des Signals, der zweite Koeffizient ist der Anteil des Sinus, von dem genau eine Welle in das Fenster paßt, der hat also die Frequenz Abtastfrequenz/Fensterlänge, der nächste Koeff. ist der Anteil des Sinus, von dem zwei Wellen ins Fenster passen usw.. So
Regel wird die Summenfrequnz durch einen Tiefpaß rausgefiltert. Wenn Du ein Sinussignal mit einem Sinus und einem Cosinus dergleichen Frequenz multiplizierst und die Summenfrequenzen rausfilterst, kriegst Du zwei DC-Signale, die Dir den Phasenwinkel des Signals relativ zu Deinem Sinus/cosinus angeben
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Audioverstärker für Verstärkung von 50Hz-Netzspannung?
Klirrfaktor, etc). Für Privat natürlich zu teuer, aber da tuts ein Wechselrichter wenn man ordendlichen Sinus braucht. MFG
Accuphase oder burmester nachbauen. Das sind nämlich hochpräzise Verstärker, die sich genau um Sinus 50 Hz kümmern.
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Bekomme aus PWM bei LT-Spice keinen Sinus
rechnet LTspice wieder so lange... Anhand einer Seite im Netz hab ich eine Last jetzt, wobei ein Sinus erzeugt wird (siehe Schaubild). Was ich aber einfach nicht versteh ist, wo die ganze Spannung bleibt? Koppel ich die Last und die Filter ab, hab ich eine PWM zwischen -280 und +280 Volt und mit
PWM von -280 bis +280 Volt. Ich hab jetzt all meinen Ansteuersignalen 285Volt spendiert und der Sinus ist jetzt deutlich mächtiger (217 Volt Spitze). Aber es wundert mich, dass das Gate so hoch sein muss? Bei einem Transistor gibt man doch immer nur etwas Spannung und schon gibt der alles frei.
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Arduino: ESP32 mit MAX98357A via i2s
>Anbei noch mal der Sinus-Test. Der Sinus an sich klingt ja ziemlich klar und rein. Die Aussetzer zwischendrinn könnten nach Bufferleerlauf und Timingproblem klingen. Kommt der Sinus von der SD-Karte oder wird er generisch
mit PIO (Arduino Framework) in VS Code compiliert. Ohne delay oder file read kommt ein sauberer Sinus raus.
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Verständnis PWM-Signal
Wenn ich mittels PWM einen Sinus nachbilden will, bedeutet es dann, dass bei einem Tastverhältnis von 50% der Sinus seinen Nulldurchgang hat, bei 100% das positive Maximum und bei 0% dann das (negative) Minimum?
Hallo, > Anfänger schrieb im Beitrag #4524588: > Wenn ich mittels PWM einen Sinus nachbilden will, bedeutet es dann, dass > bei einem Tastverhältnis von 50% der Sinus seinen Nulldurchgang hat, bei > 100% das positive Maximum und bei 0% dann das (negative) Minimum? das kann man
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Xilinx FFT hard core
Nee, das stimmt schon, wenn ich mich recht entsinne, du bekommst einen Peak bei n und bei N-n. Für Sinus ist der eine positive, der andere negative. Für Cosinus beide positiv.
gerne mal einen einzigen ordentlichen peak inmitten meines Spektrums. Ich haue da einen einzigen Sinus aus einer Tabelle drauf, der im Wesentlichen als Grundsignal auftauchen muss. Nix iss...
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Funktionsgenerator Endstufe 50 Ohm Ausgangswiderstand
/µs also > braucht er für eine komplette Flanke von 20V ungefähr > 1,5µs. Das wären bei einem Sinus maximal 666 MHz. ... *KILOHertz* , nicht Megahertz. > Bei einem Rechteck mit sehr geringen Anforderungen > wären es nicht einmal 100 MHz. Dasselbe.
Wie berechnet man das? > > Egon: Isr das wahr? ^^ Ähh... sicher. Wieso nicht? Zumindest für Sinus stimmt das. Bei Sinus gilt 20Vss = 10Vs = 7Veff. Für Anpassung gilt Ra = Ri; die Enstufe sieht also insgesamt 100 Ohm -- 50 Ohm Innenwiderstand und 50 Ohm externe Last. Der Momentanwert
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50 Hz - 60Hz Frequenzumrichtung
Wechselspannung, also abs(sin) (Betrag von Sinus)).
Mit der Vollbrücke würd ichs auch machen! Aber den Sinus kannst du dir mittels PWM aus den µC erzeugen! lg Michael
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Motor läuft unrund
Damit der Motor schön rund läuft brauchst du 3 Saubere Phasen mit Sinus förmigen Kurven. Du muß t die Frequenz des Drehfeldes verändern um den Motor Sauber zu steuern. Mal dir mal das magnetische Drehfeld für Phasenanschnitt auf.
schrieb im Beitrag #2542805: > Damit der Motor schön rund läuft brauchst du 3 Saubere Phasen mit Sinus > förmigen Kurven. Du muß t die Frequenz des Drehfeldes verändern um den > Motor Sauber zu steuern. Mal dir mal das magnetische Drehfeld für > Phasenanschnitt auf. Der Witz der Schaltung soll
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1100hz signal über 500 ms erzeugen
Karl heinz Buchegger schrieb im Beitrag #1801136: > logischerweise kommt dann der Sinus in der Tabelle vor. Und das sehe ich > > bei dir nicht. Ja da hast du vollkommen recht...da hab ich irgendwie nen ganz groben Denkfehler weiß aber gerade nicht wie ich den Sinus da jetzt korrekt
ich würde es so schreiben [c] #define COUNT_MAX 2000 double f = 1100; // Freq. vom Sinus double fs = 4000; // Abtastfreq. double Ts = 1/fs; double amp = 1.0; // Verstärkung double sinusPoints[COUNT_MAX]; for(int i = 0; i < COUNT_MAX; ++i) { sinusPoints[i] = amp *
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Dreieck und Sägezahn erzeugen
Sägezahn und Dreieck erweitert geht kaum...bau einfacher einen anderen für dreieck... weil: typ1: sinus-oszillator (zb wien), + comparator : sin+recht (sowas hast du vermutlich) typ2: dreieck-generator, + sinus-former, + comparator : sin+drei+recht um bei typ1 ein dreieck zu erzeugen, puuuh, fällt
erraten... bleibt aber so: dreieck-generator , spannungsgesteuert, mit pll auf die frequenz vom sinus-oszillator synchronisiert....
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Spule mit 3mH an einem Funktionsgenerator betreiben
Beim Sinus sieht es nicht besser aus. Bei niedrigen Frequenzen sieht das NICHT wie ein Sinus aus. Bilder werde ich nachreichen.
J. Ad. schrieb im Beitrag #4025830: > Beim Sinus sieht es nicht besser aus. Bei niedrigen Frequenzen sieht das > NICHT wie ein Sinus aus. Da kann durch Überlastung eventuell intern die Betriebsspannung für das DDS-IC zusammenbrechen und das DDS
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Operationsverstärker schwingt ohne Kapazität
beiden OPvs habe ich bei beiden OPVs das gewünschte Ergebnis mit doppelter Verstärkung und sauberen Sinus. Auf Steckbrett aufgebaut oszillieren beide OPVs. Auf Lochrasterplatine ebenfalls Mit C1 erhalte ich bei beiden Kondensatoren auf dem Steckbrett eine vernünftige Sinus am Ausgang auf dem Oszi(siehe
ich bei beiden Kondensatoren auf dem Steckbrett eine > vernünftige Sinus am Ausgang auf dem Oszi(siehe Bild). Völlig falscher Ansatz.
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Endstufe mit 200W schafft nur ca. 20?
200W Endstufe Auf was bezieht sich denn die Angabe "200W" RMS-, Sinus-, Musik-, oder gar P.M.P.O.-Leistung???
Mein Zimmer 16m^2: 2x Standboxen (100W Sinus) @ 2x 80W Sinus Verstärker... Reicht locker für einen Gehörschaden :)
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Verstärker bemessen
hast du 2 Ohm. -> Mach dich auf die Suche nach einem 4 Kanal-Verstärker der 40W Sinus je Kanal an 4 Ohm liefern kann (bzw. vergleiche die Dauerleistung deines Radios). Besonders bei Audioverstärkern wird gerne bei den Leistungsangaben geschummelt (Kurzzeitleistungen; PMPO Angaben
Angaben auf der Verpackung > dreister geworden??? :) Wenn man für den Test Rechteck-Signale statt Sinus nimmt, verdoppelt sich schon mal die Leistung. Gruss Harald PS: Schaltnetzteile sind typischerweise erst bei Verstärkern ab ca. 200W "Kartonleistung" verbaut.
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Sinussignal gleichrichten
DC-Anteil überlagert von der > AC-Komponente z.B. Genau das habe ich damit gemeint. Kann ja gut ein Sinus von 5V - 0V sein anstatt von 5V bis -5V.
passieren? Welche Information steckt in der > gewonnenen Gleichspannung? Ich moechte aus dem Sinus eine Gleichspannung machen. Und daraus dann eine Stromquelle basteln, die lastunabhaengig ist.
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Drehstrommotor Antreiben - Solar als Quelle
H. H. schrieb im Beitrag #7199422: > möglichst echter Sinus. Für einen MOTOR? Völlig unnötig.
Sinusfreak schrieb im Beitrag #7199493: > H. H. schrieb: >> möglichst echter Sinus. > > Für einen MOTOR? Völlig unnötig. Für einen FU!
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Verstärker ausmessen
Häng an deinen Verstärker eine definierte Last (2/4/8 Ohm Messwiderstand). Schieb einen Sinus bei 1 kHz in den Verstärker rein. Kommt ein 1 kHz Sinus wieder raus, hast Du wohl einen recht niedrigen Klirrfaktor erreicht. Schiebst Du nichts rein, sollte auch nichts rauskommen. Ist der Signal-Rauschabstand
alte Rohrenradios rumstehen.Die klingen aber wirklich besser als so ein Transisorpedant.Ein reiner Sinus klingt halt besch...eiden .
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Was macht ein hifi power-conditioner?
Ich habe auch schon dran gedacht, ob es nicht ein künstlich generierter 50 Hz Sinus ist... (also Spannung durch einen Trafo -> gleichrichten -> 50 Hz nochmal neu generieren). Ich habe im Netz ein paar Fotos von dem Teil gefunden. Hauptsächlich sind da zu sehen 1. viele kleine
geschaltet. Damit stehen dann einige Volt Spannungshub > zur Verfügung, um Abweichungen vom idealen 50-Hz-Sinus zu korrigieren.
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Signalgenerator auf kleineren Duty Cycle umbauen
verwendet, um variable Rechtecke zu erzeugen. Das erklärt auch die Beschränkung im Tastgrad; der Sinus hat ja einen ziemlich flachen Scheitel.
den TO also besser, einen Fensterkomparator zu verwenden und den nullstellennahen Bereich eines Sinus auszuwerten.
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VCO mit LT1128 realisieren
CV Signal mit 0-5V bzw 0-10V 1V/OCt-Tuning zu triggern. Nein. (Audio) VCO baut man nicht als Sinus-Generator. Zum einen ist es technisch kaum machbar, zum anderen ist es aus klanglicher Sicht sinnlos. Ein Sinus klingt einfach nur langweilig. Real baut man das entweder als Dreieck/Rechteck Generator
komm ja aus Wien :D @Christian S- Danke für die Links, da hab ich mal was zu stöbern :) Der Sinus-Oszillator war nur mal ein erster Impuls den ich hatte, zum Layern der Kickdrums mit einem sauberen analogen Sinus-Sub, grundsätzlich wäre ich aber ohnehin eher an Ramp/Saw/Square-Waves interessiert
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4GHz Signal zeitlich auflösen
Kann ich mit einem 20GS/s ein 4GHz Signal (Sinus) aus einem Synthesizer noch ohne Dämpfung auflösen?
Abtastrate abhängig. Auch wenn das Eingangssignal nur eine Frequenz hat? Also quasi der perfekte Sinus. Ja du wirst dann zwar bei geringer Samplerate recht unwahrscheinlich das Maximum und Minimum treffen, aber sobald du >2 Samples/Periode hast kannst du den Sinus rekonstruieren, moderne Oszilloskope
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Raumzeigermodulation
Gut möglich, dass da mehr rauszuholen ist. Ich dachte du meinst es käme dann ein "schönerer" sinus raus oder so - ist wohl doch schon zu spät für mich heute :) N8 Christian
Damit bekommt man mehr Leistung in das > System gepumt. klingt logisch, ja > Die Qualität des Sinus sollte bei beiden gleich > sein und nur von der Zeitbasis abhängig sein. Wenn ich mich > nicht Irre. würde ich auch sagen. Letztendlich entscheidet die PWM-Frequenz wie "rund" der Sinus ist.
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Frequenzumrichter für Wechselstrommotor.
ganz ohne Änderung möglich, wenn man die 'PURE_SINE_DRIVE' Option wählt und zwischen 2 Endstufen den Sinus abzapft.
ohne Änderung möglich, wenn man die > 'PURE_SINE_DRIVE' Option wählt und zwischen 2 Endstufen den Sinus > abzapft. Er, und auch Darius, haben nicht verstanden wie so eine Endstufe an induktiver Last kommutiert.
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DDS Grundlagenfrage
Abtastfrequenz bezeichne ich [math]f_a = 1 / T_a[/math] Wenn ich in der LUT N Werte einer *einzelnen* Sinus-Periode ablege [math]LUT[n] = \sin(n \cdot 2 \pi/N), \, \, \, 0 \le n \le N-1[/math] und k=1 ist (ich nehme jeden LUT-Wert), so erhalte ich ein Signal welches der Abtastung eines Sinus der
ich nun nur jeden k-ten Wert der LUT, dann *entspricht* die erhaltene Folge einer Abtastung eines Sinus der Frequenz [math]f_s = f_a \cdot k / N[/math] Nun ein konkretes Beispiel: N=16, k=3, T=1ms Dann erhalte ich über die LUT eine Signalfolge, die *identisch* zu der Abtastfolge eines Sinus
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Übersetzungsverhältnis Stromwandler z.B. von Shelly oder TA
habe brauche ich einen Mindeststrom von 1,5A? Dann ist der Sinus 5//1 wohl eher nicht für eine Messung des Solarertrags geeignet?
Heinz R. schrieb im Beitrag #7046125: > Dann ist der Sinus 5//1 wohl eher nicht für eine Messung des > Solarertrags geeignet? Ja nimm was direkt messendes...
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Parallelschaltung von mehreren Leuchtstofflampen
funktionieren, wenn man die Netzspannung gleichrichtet und diese dann mit ca. 40kHz wechselrichtet. Am besten Sinus per Resonanzwandler, wie in den billigen EVG. An diese Spannung können dann alle Leuchten parallel geschaltet werden, jeweils mit einer kleinen Drossel um den Strom einzustellen. Die genannten G23
Spannungsspitze nach dem kurzzeitigen Erlöschen des Lichtbogens (und auch des Stromflusses) während des Sinus-Nulldurchgangs der Netzspannung. Hat mit der wirklichen Zündung nichts zu tun, sondern wiederholt sich im 100Hz-Takt, gehört also zum "Dauerbetrieb" oder so ähnlich.
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Frequenzumrichter und third harmonic injection (THI)
beiden Spannungsraumzeiger maximal sein und die Einschaltdauer muß bei diesen Maximum sowohl beim Sinus als auch bei THI gleich groß sein. Dann sollte in beiden Fällen die Zwischenkreisspannung erreicht sein. Danke für den Tipp. Laedi Apropos Popokurven: Wenn ich einem Sinus(omega) eine Sinus
größer ist, je schärfer die gemittelten Spannungsverläufe abknicken (Knick in der Popokurven bei sinus2.jpg bzw. Übergang linearer Verlauf in Kurve bei sinus3.jpg). Bedenke ich aber die Tatsache, dass die gemittelte Spannung aus einem PWM Signal kommt, das an einer Induktivität geglättet wird, spielt
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PLL 10kHz bis 150Mhz
nach PLL bei Herstellern suche ist da oft ein VCO drin und dann kann ich die Ausgabe nutzen. Ein Sinus muss es ja auch nicht sein. Es kann ja auch ein Rechteck mit der Entsprechenden Frequenz sein. Der Rest wird gefiltert.
Beitrag #6875328: > SI5351C, der aber in absehbarer Zeit nicht verfügbar ist. Was brauchst du? Sinus oder Rechteck? Wie wäre es mit einem nanoVNA + 10er-Teiler dahinter? Aus 100kHz-1.5GHz werden 10kHz-150MHz.
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Endstufe / Verstärker
induktiver Last gibt. Bei rein ohmscher Last gilt ungefähr, dass für die maximale Aussteuerung (Sinus) 100W ungefähr 110W Verlustleistung in der Endstufe anfallen. Bei rein induktiver Last gilt ungefähr, dass für die maximale Aussteuerung (Sinus) 100VA ungefähr 210W Verlustleistung in der Endstufe
Beitrag #5442407: > Bei rein ohmscher Last gilt ungefähr, dass für die maximale Aussteuerung > (Sinus) 100W ungefähr 110W Verlustleistung in der Endstufe anfallen. Bei Klasse A. > Bei rein induktiver Last gilt ungefähr, dass für die maximale > Aussteuerung (Sinus) 100VA ungefähr 210W Verlustleistung
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Alternativen zum 2. LC Filter hinter einem DCDC Converter
die vielen Parallelschaltungen bringen nicht viel. Eher die Vergrößerung der Drossel(n). Mal mit Sinus-Anregung gerechnet und Vin so gewählt, dass bei DC 0dB rauskommt (mit 0,125 Rin und 1 RLast) siehe Bild.
Josef L. schrieb im Beitrag #7127194: > ...Mal mit Sinus-Anregung gerechnet und Vin so > gewählt, dass..... Schön und lieb gemeint, das du dir die Zeit dazu genommen hast, dies zu tun. Ja bei Sinus, wäre das ganze sicher lösbar. Nur leider handelt
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Verstärker-Ersatzkondensatoren
Kanal. Da du ja einen ONKYO hast: Ich kann mich immer noch gut an meinen UHER erinnern, 2x80W Sinus @ 1kHz , 2x120W 'Musik' (Sinus +1,5dB), da hab ich -zwei Paare- dieser Eltax parallel betrieben. Das war schon gute 'Zimmerdisco'. 1-ch-Exodus. Dann YAMAHA-Receiver 2x70W RMS @ 1kHz, 10W? Unterschied
techn. Signal, wie es ein Wellen-Generator liefert, stattfinden. zB. bei Leistungsangabe : @ 1kHz Sinus , womit der Maximalpegel gemeint ist. Man pegelt einen CD-Player ja auch mit einer "CD mit 0dB-Sinus-Track" ein, sofern man ein Mischpult hat. Instrumente (wie Gitarren) und insb.Mikrofone lassen sich
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THD des Siglent Funktionsgenerator SDG1062 X Plus
Theorie versuchen, eine Arbiträr Sinus so zu definieren das die Nichtlinearität kompensiert wird und dann evtl. noch einen Band Pass dahinter. Ich habe es selber noch nie gemacht, wieweit man in der Praxis damit kommt wäre mal ein interessantes
Glimmerkondensatoren nicht vergessen) https://www.amplifier.cd/Technische_Berichte/Amplifier_reiner_Sinus/Amplifier_reiner_Sinus.htm mfg