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Eingangssignale mit delay einlesen
verzögert einzulesen? z.B. > Es wird als high erkannt, wenn es mind. 100ms anliegt Wie bei einem Taster auch: Entprellen. Der Entprellsoftware ist es egal, warum der Eingang "wackelt". > Wie kann ich das geschickt programmieren, wenn ich mehrere > Eingangssignale habe, ich kann ja nicht für jedes
Danke für die Antworten. Ja klar Entprellen ist das Stichwort. Ich habe hier im Forum diesen Beitrag gefunden und habe zu dem Code von Peter Danegger eine Frage: http://www.mikrocontroller.net/topic/164194#3803833
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ATmega8, Assembler- Programm fehler oder Taster entprellen?
Praktisch alle mechanischen Taster prellen. Es hilft also nichts, man muss sich etwas zum Entprellen einfallen lassen - das geht auch in Software.
. Mit anständigem Taster natürlich...
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Eigener kleiner "Prozessor"
einfach aus zwei Invertern mit zwei Widerständen und einem Kondensator bilden. Oder du nimmst einen Taster mit Entprell-Schaltung (Aufwand ist ungefähr der gleiche). Eine Schaltung zum automatischen Reset bei Einschalten der Stromversorgung wäre noch angemessen, ansonsten startet das programm an irgendeiner
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Taster durch IC/Mosfet ersetzen?
Andre K. schrieb im Beitrag #3772403: > ich habe eine Schaltung welche bisher manuell durch einen Taster > geschaltet wird. Wo befindet sich der Taster (Taster oder Schalter?) Schaltplan.
MOSFET P-Kanal MOSFEST oder N-Kanal MOSFET also vielleicht der P-Kanal BS250. Wenn nein, weil der Taster an gar keinen Versorgungsspannungsanschluss liegt, kannst du Masse des AVR mit Masse der Schaltung verbinden in der der Taster steckt ? Wenn ja tut es ein Analgoschalter wie CD4066. Wenn nein
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Quellendurchschaltung mit einem Taster
brauche ich noch eine Umschaltung zwischen den ganzen Audioeingängen. Insgesamt 5 Eingänge. Mit 5 Tastern und einer entsprechenden Anzahl an Logik-ICs ist das ansich erstmal kein Problem. Nur möchte ich das ganze mit nur einem Taster machen: Kanal 1 ist aktiv, man drückt auf den Taster und Kanal 1
vielleicht am einfachsten (Was die Anzahl der Bauteile anbelangt). Das Schieberegister wird vom Taster getaktet, hier sehr gut entprellen! An die ersten vier Ausgänge kommt ein NOR mit 4 Eingangen, der Ausgang von dem NOR kommt an den Daten-Eingang des Schieberegisters. So wird in das erste Flip-Flop
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Gelöst: Komfortroutine C - Taster entprellen
Also an den Leds liegt es nicht, habe die nun anders getestet. Die Taster machen jedoch immer noch nicht, was ich von Ihnen möchte. Habe diese ohne Entprellen getestet und es ging.
>> >> if( get_key_long( 1<<KEY1 )) > > get_key_short() und get_key_long() müssen immer je Taste aufgerufen > werden. > Wenn man die Drückdauer unterscheidet, macht man das ja, um auch beide > Ereignisse zu benutzen. > Die HW-Entprell-Päbste können das natürlich nicht erkennen und müssen
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Hardware Entpreller mit Schmitt-Trigger
Profis dazu? Murks. a) auch ein RPi braucht keinen Hardwareentpreller, alles, was von einem Taster kommt ist so langsam, daß er kann er gut in Software entprellen. b) Du simulierst mit einmem Pulse, aber dein späterer Impuls kommt vom Taster. Der wäre hochgradig unsymmetrisch, denn R2 würde dann
, welche dann erst indirekt das eigentliche Event auslöst. Deswegen meine Designentscheidung den Taster in Hardware zu entprellen.
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LDR oder Fotodiode als Lichttaster
Guten Morgen, ich habe mit einem ATtiny44A erfolgreich ein Codeschloss mit 4 Tastern und 4 LEDs realisiert. Nun überlege ich, ob ich die Taster durch Photodioden oder LDRs ersetzen kann, um keine mechanischen Teile zu haben und das Ganze preisgünstig wetterfest zu haben. Photodiode
schalten kannst(Auch bei Batterieversorgung). Wenn du das Ergebnis noch mit einem Kondensator entprellst, bekommst du einen sehr einfach realisierbaren Schalter.
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Probleme Tachosignal Auswertung
if (!((PIND &(1<<PD0)) == 0)) //Abfrage des Eingangs { warten10ms(); //Versuch Taster zu entprellen //warten10ms(); //warten10ms(); //warten10ms(); Tachosignal=Tachosignal+1; PORTD=(1<<PD2); //Kontrolle ob Tachosignal erkannt LED2 = an
if (!((PIND &(1<<PD0)) == 0)) //Abfrage des Eingangs { warten10ms(); //Versuch Taster zu entprellen //warten10ms(); //warten10ms(); //warten10ms(); Tachosignal=Tachosignal+1; PORTD=(1<<PD2); //Kontrolle ob Tachosignal erkannt LED2 = an
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Entprellschaltung entlädt Kondensator nicht?
Aufgaben auf ihn warten Ein Erwachsener braucht typisch 300ms zum Drücken und 300ms zum Loslassen. Tasten abfragen/entprellen ist also in keinster Weise zeitkritisch (<1% CPU-Last).
auf: [c] : : // Und hier das tun, was sonst noch zu tun ist. if (tiAkt>tiEntprell) { // Zeit für nächsten Aufruf der Entprellung? tiEntprell=tiAkt+700; // nächsten Zeitpunkt ausrechnen TastenEntprellen(); // Entprellroutine vom PeDa aufrufen }
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Kein Bild bei eigenem VGA
; Clock_100Hz : Clock_Div port map (Clock_1250, Clock_Refresh, 125); -- Taster entprellen Taster1 : Debounce port map (Button(0), Button_Deb1, Clock_1250, 25); Taster2 : Debounce port map (Button(1), Button_Deb2, Clock_1250, 25); Taster3 : Debounce port map (Button(2), Button_Deb3, Clock_1250, 25); Taster4 : Debounce port map (Button(3), Button_Deb4, Clock_1250, 25); -- Wenn Position erreicht, Enable-Signal auf High setzen Ball_on <= '1' when (Ball_x_l <= to_integer
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12V Signal an AVR 5V, 12V -> 5V ohne Regler
und mit dem Taster gegen GND schalten, dann werde ich das ausprobieren.
natürlich noch mal einige > Millisekunden später nachgucken, ob das wirklich so ist - Stichwort > "Entprellen" Full ack. 4.7 kΩ ist für manche Taster (bevorzugt solche "Digitaster" oder die von Drehencodern) zu viel, bei 5 V fließen da etwas mehr als 1 mA, besagte Taster vertragen oft nur 1 mA. Also,
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PCINT > Attiny24a > Bascom
aber stören, dass EIN Tastendruck schon mindestens (!) zweimal den jeweiligen Interrupt auslöst: Taste gedrückt UND Taste losgelassen ändert jeweils den Pegel. (Pin CHANGE!) Das unvermeidliche Prellen von Tasten kann den Interrupt auch 20 mal auslösen... Das nachträgliche Kontrollieren der PINs wäre dir zu viel Aufwand? - Dann lass es sein: Das Entprellen der Tasten erfordert mehr Aufwand, als nur das simple Erkennen des auslösenden Pins. ;-)
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LedMitMehrerenSchaltern
Schaltern schalten, d.h. jeder Schalter kann ein und jeder kann ausschalten. es sind Schalter keine taster. kann mir jemand Hilfe geben, welche grundlegende Struktur ich dafür nehmen sollte (d.h. if oder switch oder so)? Danke
wiederholen. Falls es sich bei den Schaltern um gewöhnliche mechanische Schalter handelt: Entprellen nicht vergessen, sonst kommt Müll raus.
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Hochohmigen Schalter entprellen
Ich muss einen speziellen Schalter entprellen der, wie im Bild, von VCC auf Masse gelegt ist. Speziell ist er, weil er im geschlossenen Zustand 1MOhm hat +/- 250kOhm. *Damit fällt die Entprellung mittels Cap schon mal aus. (Meiner Meinung
eingezeichnet ist, schließt du mit dem Schalter die die 5V gegen GND kurz. Da brauchst dann auch nix mehr entprellen. Zeichnungsfehler?
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Keramikscheibenkondensatoren Ausfallrate?
zu den Tastern parallel geschaltet sind, sporadisch die Steuerspannung +5V auf Masse kurzschließen (low active) und damit einen Tastendruck simulieren. Die Scheibenkondensatoren haben ein Eigenleben entwickelt
Mondo H. S. schrieb im Beitrag #3740943: > Hier ein Bild der lustigen Entpreller Bei mir haben Tasten noch nie einen Kondensator gesehen. Die paar Entprellzeilen im Programm verschleißen nie und das bischen mehr CPU-Last ist lächerlich. Wenn Du die Sourcen hast und SW
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Arduino - Passwortvergleich mit Array
Button gedrückt wird, wird die gedrückte Ziffer in das Passwortarray2 geschrieben //Delay um Taster zu entprellen if(digitalRead(pineins) == LOW) { delay(prelltime); //Entprellen PasswortArray2[0]=1; Serial.println("EINS"); } else if(digitalRead
>BTW: Entprellen mit Delay ist Murks Ist doch schon egal bei seinem Programm. Egal in welcher Reihenfolge man die Taster betätigt, wenn alle einmal betätigt wurden stimmt das Passwort;)
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Anfängerschaltung geht nicht
______________________________________________________________________ Ich weis ich lasse den Taster nicht entprellen aber die Schaltung müsste auch ohne Entprellen gehen. Sobalt ich die Schaltung anstecke leuchtet die LED kurz auf und ist dann die ganze Zeit aus. Es ändert sich nichts wenn der Taster
abweichenden) Wert ändern. Auch hiermit schießt sich der TO ins Knie und schaltet den für den Taster so wichtigen Pullup-Widerstand aus. @Tobias: Versuche erstmal, eine, dann zwei LED blinken zu lassen. Wenn das sauber funktioniert, nimm den Taster hinzu.
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Zahlenschloss - Fehler
0; // Tasten entprellen if (T1+T2+T3+T4+T5+T6 == 0) { // keine Taste gedrückt tiEntprellen = tiAkt+20; // --> Entprelltimeout laufend hochzählen if (Schritt==0) tiTimeoutEingabe
/ 1 = grün, 2= rot ... // Tasten entprellen if (T1+T2+T3+T4+T5+T6 == 0) { // keine Taste gedrückt tiEntprellen = tiAkt+20; // --> Entprelltimeout laufend hochzählen if (Schritt==0) { // noch
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Schlittensteuerung, wie realisieren?
Spannungsüberwachung im Lastkreis). Du solltest auch festlegen, wie sich die Logik bei ständig gedrücktem Taster verhalten soll - Hin- und herfahren oder nach dem ersten Durchlauf stehenbleiben, bis der Taster wieder losgelassen wurde. Und, ob nicht doch ein Anhalten während des Zyklus über den Taster sinnvoll
nicht. Deshalb brauchst du eine Flankenauswertung für den Taster. Dann ist die Logik nach den Entprellen des Tasters mit anschließender Flankenerkennung recht simpel: Variable Richtung (links, stillstand, rechts) Powerup -> warte auf Taste Taste betätigt
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Arduino UNO | IF Schleife |
LSB umschalten tiBlinken1 = tiAkt +500; // nächste Aktion in 500ms } } // Taster 2 if (digitalRead(Taster2) == HIGH) // Taster 2 nicht betätigt tiEntprelle1 = tiAkt+20; if (tiAkt>tiEntprelle2) { // Timeout => Taster 2 min. 10ms betätigt tiBlinken2 = tiAkt
== HIGH) { // Taster 1 nicht betätigt tiEntprelle1 = tiAkt+20; Taste1Alt = HIGH; } if (tiAkt>tiEntprelle1) { // Timout => Taster 1 min. 10ms betätigt if (Taste1Alt==HIGH) { // Flanke
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Eingangssignal zählen
etwas findet, wenn man Prellen von vorneherein ausschließt. Aber lass Dir gesagt sein, dass _alle_ Taster prellen, es sei denn Du hast extra für prellfreie Taster bezahlt - und das merkst Du dann schon im Portemonais. Da entprellen schon ein Thema für sich ist - Peters berühmte Entprellroutine erfordert
Zähler die 0, prellt der Eingang nicht mehr und der Wert ist gültig. Es sollte aber klar sein, das Entprellen mit aktuellen Eingängen und alt_entprellen und Flankenerfassung mit gültigen Eingängen und Alt_Flanken arbeiten. Gruß oldmax
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3x4 Matrix-Tastatur - wichtige Fragen
Hallo, ich habe das Entprellen einer Tasten-Matrix mit dem Code von Peter Dannegger (PeDa) http://www.mikrocontroller.net/topic/tasten-entprellen-bulletproof realisiert. |KEY_PIN| wird dann gegen die Bit-Nummer des ScanCodes
http://www.mikrocontroller.net/topic/277318 # http://www.mikrocontroller.net/attachment/160430/Tasten_entprellen_v1.c
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Bitte nur um ein Kontrolle eines Schaltplan's(Atmega/Saa1064)
100n parallel zu einem Taster sind ein ziemlich sicherer Weg, diesen über kurz oder lang ins jenseits zu befördern. Weg damit, Entprellen per Software.
H.Joachim Seifert schrieb im Beitrag #3705456: > 100n parallel zu einem Taster sind ein ziemlich sicherer Weg, diesen > über kurz oder lang ins jenseits zu befördern. Weg damit, Entprellen per > Software. Also ich habe den Kondensator auch verbaut. Ich habe mich da aber
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Danneggers Entprellroutine im AVR benutzen
Aufgabenstellungen, in denen du ohne Entprellung bzw. Tastenrepeat auskommst. Anstatt eine LED mit nur einem Taster ein und aus zu schalten, kann man das ja auch mit 2 Tastern machen. Der eine schaltet ein, der andere schaltet aus. Dazu muss man nichts entprellen. > Nachdem, was ich im Arduino-Bereich gelesen
dem Arduino hinbekommen. > Als totalen Anfängercode zum Auswerten und Entprellen mit einem > Arduino-Sketch kann ich Dir das anbieten: Entprellen mit delay für > mehrere gleichzeitig ausgewertete Taster. Einmal pro loop-Umlauf wird am > Ende der loop ein kleines delay von
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[C] Programmablauf funktioniert nicht richtig - Fehlerhafter Ablauf?
1 und den Timer-CompB für den Servo 2. Was ich jetzt noch nicht implementiert habe, ist das Entprellen der Taster und auch das Speichern der Servoendlagenwerte im EEPROM. Daher arbeite ich mit festen Werten für die Servoendlage. Zum testen sollte dies reichen. Ich weis, das es nicht der Weisheit
maximal 8 Servos mit einem einzigen Timer ansteuern kann. Alles was du noch einbauen musst sind deine Taster. Da du sowieso für jede Endlage eine eigene Taste benutzt, brauchst du nichts entprellen und du brauchst auch keine Interrupts um die Tasten abzufragen. Alles was du tun musst, ist bei gedrückter Taste
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Wie funktioniert Negation - assembler
einen beliebigen Code zuordnen und diesen, falls nötig, schnell ändern. Aber nicht vergessen die Tasten zu entprellen! Gruß. Tom
Eine Tasten Matrix fragt man in etwa so ab: Alle Spalten als Eingang Alle Zeilen außer zeile 0 auf 1 An den Spalten alle Taster von Zeile 0 einlesen Alle Zeilen außer Zeile 1 auf 1 An dem Spalten alle Tasten
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Taster funktionirt nicht richtig
Taster mit Knallerbse schalten.
>Eher: Der Versuch, Entprellen via Verzögerung zu lösen, wiederholt sich >ständig. ...und ist bei /einem/ Taster auch regelmäßig erfolgreich.
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Problem mit einfacher 3x3 Schaltermatrix
Hat es vllt. etwas mit dem Prellen der Tasten zu tun?
9 Taster bekommt man auch an einem einzigen Analogeingang sauber ausgewertet. Nachteil: man braucht auch 9 Widerstände.
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ATTiny per Taster wecken - Entprellung ?
for(uint16_t i=0;i<1800;i++){ _delay_ms(100); } } } [/c] Wenn ich den Taster nun aber nicht entprelle, was kann denn dann passieren ? Ich rufe den Tasterstatus ja gar nicht mehr ab, sondern schalte sofort 3Min ein, sobald der Controller wieder wach ist. Gibts da Nachteile ?
Daß durch elektrostatische Entladungen (über Teppich laufen) die Schaltung anspricht, ohne daß die Taste gedrückt wurde.
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Digitales Codeschloss
Also mach ich jetzt einfach eine Schleife die abfrägt welche Tasten gedrückt wurde? geht ja mit "db" aber wie mach ich das dann genau mit den Tasten, bei Ziffern z.B. gebe ich es ja als hexcode an, aber wie bei Tasten? Drücke ich "1" leuchtet die LED P2.3
Problem ist eben, dass ich nicht weiß wie ich es einlesen soll. Also wenn ich z.B. Taste "1" drücke, wie mache ich es, dass der Controller weiß, dass es Taste "1" ist?
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Taster Entprellen [Interrupt]
verstanden, dass du die LED mit einer Taste ein- und mit einer anderen ausschaltest, also wie ein RS-FlipFlop? Wenn ja ist entprellen nicht notwendig. Dein einziges Problem ist dass die ISR durch das Prellen öfters aufgerufen wird und Rechenzeit
Ich habe das grade mal probiert und kann bestätigen - per Interrupt Taster entprellen ist eine schlechte Idee. Habe das jetzt so weit getrieben: - Interrupt auf steigende Flanke an PinB3 (Taster zieht mit 150Ohm auf Vcc; Pin hat 10k Pulldown auf GND). - Erste Schnellschussfassung
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mehrere Sachen gleichzeitig prüfen
Dietrich L. schrieb im Beitrag #3675870: > Ich würde einen Timer-Interrupt nehmen und in der ISR die Tasten > abfragen und die Variablen weiterzählen Benurtzt man nicht sowieso eine Timer-Routine, um Tasten zu entprellen und dann abzufragen? ;)
Paule H. schrieb im Beitrag #3675895: > Benurtzt man nicht sowieso eine Timer-Routine, um Tasten zu entprellen > und dann abzufragen? ;) Ja sicher, darum schrieb ich ja auch: Dietrich L. schrieb im Beitrag #3675870: > Da kannst Du die Taster bei Bedarf auch gleich entprellen. Aber wie
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Bringe Taster nicht zum laufen
Atmega16 LED 1 X PD6 PD6 PD6 LED 2 X PD5 PD5 PD5 Taster 1 X PD2 PD2 PD2 Taster 2 X PD3 PD3 PD3 Taster 3 X PD4 PD4 PD4 Poti 1 X X PC1 (ADC1) PA1 (ADC1) Poti 2
Taste drücke - "einundzwanzig" - "zweiundzwanzig" - Taste loslassen Funktioniert eigentlich immer 8-(
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Taster am AD Wandler plus WakeUp - wie?
Hallo, ich habe an einem Atmega8 4 Taster an einem AD-Wandler. Ich drücke immer nur einen Taster also nie mehrere gleichzeitig, Entprellen habe ich über eine einfache Warteschleife realisiert. Reicht aus und funktioniert. Wenn ich einen
wird auf Ausgang geschaltet. Damit kannst du dann wieder PA0..3 lesen, die diesmal den Zustand der Taster der zweiten Zeile wiederspiegeln. Das Verfahren setzt du jetzt analog fort, bis du alle Zeilen durch hast. Damit hast du jetzt den Zustand aller 16 Tasten gelesen. Nun kommt das beliebte Entprellen
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Von D-FF zu T-FF
@Falk Brunner: Ist das ein Taster oder ein Wechselschalter (SPDT)?
einfach? theCube schrieb im Beitrag #3672965: > Der Counter soll manuell (per Pushbutton) Taster und Logik-ICs vertragen sich nicht. Das mindeste ist ein RC-Glied + 74HC14 zum Entprellen. Oder man nimmt gleich nen MC (z.B. ATtiny24).
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Abfrage ob einer von mehreren Tastern gedrückt
Man könnte es zum Beispiel auf [c]if (TASTER_0 | TASTER_1 | TASTER_2 | ......... )[/c] verschönern.
R. F. schrieb im Beitrag #3663807: > So finde ich das ziemlich unübersichtlich Um Tasten sinnvoll auszuwerten, ist eine Entprell-Software nötig, wie sie hier schon zillionenmal veröffentlicht wurde. Es ist zweckmässig, innerhalb dieser Software auch solche Abfragen zu erledigen wie "ist
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Verständnisfrage Schleifen (Bascom)
Atmega8) soll einmal Befehle ausführen, die in einer eigenen Schleife sind und aber auch einen anderen Taster dauernd überwachen ob er gedrückt wird. Wenn dieser Taster gedrückt wird geht es das Programm wieder von vorne los (Reset). Aber wie mach ich das, dass der Mikrocontroller quasi dauernd einen Taster
Programms einfach eine hinreichend lange Wartescheife einzufügen. Die Grundidee ist: nur dann Entprellen, wenn es tatsächlich etwas zu entprellen gibt. Alles andere ist naturgemäß nur eins: sinnlos ineffizient.
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ATMega644 mit 7-Segmentanzeigen
Du hast wohl noch nie was von der Notwendigkeit gehört, Taster zu entprellen. Auch ist ein Programm, welches nach dem zweiten prellen in einem while(1); für immer stoppt (RIP), etwas unbrauchbar.
Stoppen. Entprellen wird ein wenig überschätzt. Brauchte ich bisher nicht und ist hier auch nicht notwenig. Ob Variante 1 oder Variante 2 oder erstmal keine Taste, es wird immer 000 angezeigt.
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Tasterabfrage_Stoppuhr_funktioniert_nicht
ich erst angefangen. Ich benötige nun eure Hilfe. Die Tastenabfrage fuktioniert nicht richtig. Taster wird auf logisch 1 gezogen bei Tastendruck. Ich würde gerne mit einem Taster die Uhr starten, anhalten( Zeit soll angezeigt bleiben) und zurücksetzen. Versuche schon lange eine Lösung zu finden
Weiterentwicklung ist dann dieses Paket: http://www.mikrocontroller.net/attachment/215365/sbit.h Taster sollten man nach GND Schalten und den internen Pullup eingeschalten. Zur Auswertung von Tastern nutze dann die PeDa Entprellung: http://www.mikrocontroller.net/topic/tasten-entprellen-bulletproof
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Drehimpulsgeber macht Blödsinn.
und Taster nicht entprellen wenn man ein ordentliches Programm schriebt, das entprellt nämlich von selber einfach in dem der Kontakt in vernünftigen Zeitabständen abgefragt wird. Glaubt man natürlich auf Flanken
aber Drehgeber und Taster nicht entprellen wenn man ein > ordentliches Programm schriebt, das entprellt nämlich von selber einfach > in dem der Kontakt in vernünftigen Zeitabständen abgefragt wird. > > Glaubt man natürlich
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Passende Schaltung zu meinem Problem gesucht
Taster entprellen (wichtig!) und dann ein Monoflop hinterher mit T=1sec.
Schaltung vor dem Trigger, die diesen nur einmal antriggert und dann wieder abfällt. Also so, wie ein Taster, der nur kurz gedrückt wird.
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C: Touch-Region anhand Koordinaten ermitteln?
einfach das Display in feste Tastenregionen aufteilen, z.B. 4*5 und dann die Nummer der gedrückten Taste zurück geben. Dann ist es auch einfacher, zu entprellen und die Flanke zu erkennen.
einigen Jahren üblichen Bestellungs-Aufnehme-Terminals, mit denen sie auch die Abrechnung machen. Die Tasten sind bei weitem nicht alle gleich groß. Die Tasten für den Ziffernblock, mit dem sie Preise ausrechnen kann, sind meist größer. Genauso wie die + Taste, bzw. andere oft benötigte Waren. Oder man denke
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Binär Uhr Selbst Bauen
ist nichts besonderes, das Eingangssignal und 20 Ausgänge für die LED's. Später kommt noch ein Taster zum Stellen, aber dafür sollte es erstmal laufen. Zur Sprache: Steht drinne: Assembler. >> Wie lese ich das 1Hz Signal über meinen Taktgeber (mit 4,194304MHz und >> Beschaltung) ein (liegt an
du /heute/ den Assembler verwenden sollst, das könnte man nur raten... > Später kommt noch ein Taster zum Stellen, aber dafür sollte es erstmal > laufen. Gleich mal einen Hinweis für den Taster: Entprellen und dann wieder die Flankenerkennung. Hier mal ein Pseudocode für die Flankenerkennung
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Problem mit Interrupt-Funktion
Grundsätzlich ist es _sehr_ empfehlenswert, Taster zu entprellen. Such mal hier nach "Entprellung". Peter Danegger wird sich freuen. :-) Aber darüber hinaus, ist es problematisch, Taster überhaupt an Interrupts zu betreiben. Und dann sind delays und
oder sagen wir mal: "das übliche und bewährte Muster" ist "Entprellung" und "ohne Interrupts für Tasten".
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DCF auf INT0
die im AVR eingebauten Pullup Widerstände benutzen, die man nur freischalten muss. Dann hat man Taster mit an Board, die je nachdem ob sie gedrückt sind oder nicht, definiert entweder eine 0 oder eine 1 am Portpin ergeben. 1 == Taster nicht gedrückt, 0 == Taster gedrückt. Das man damit die intuitive
Taster mit an Board, die je nachdem > ob sie gedrückt sind oder nicht, definiert entweder eine 0 oder > eine 1 am Portpin ergeben. > 1 == Taster nicht gedrückt, 0 == Taster gedrückt. bzw. die Tutorien
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Taster am Open-Drain-Ausgang
gegen Masse einfach anschließen, vielleicht noch einen 100nF Kondensator parallel zum entprellen? Auf dem Evaluationsboard ist der Taster aber mit einem 4,7k Widerstand am Port angeschlossen und hat noch seinen privaten 10k Pull-up. Warum ist das nötig? Oder was ist der Vorteil es so aufwändig
Eigentlich schliesst man an _Ausgänge_ keine Taster an. Ist das ein Versehen? Falls nicht, dann wünschte ich mir ein wenig mehr Erklärung dazu. Was hängt hinter dem Ausgang und Taster? Wozu dient das Ganze?