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Operationsverstärker spinnt?
schwimmen und ein 'gemeinsamer Bezugspunkt' verursacht Fehler, weil der erlaubten Eingangsspannungen des LM358 überschritten werden, s.o.
Dann kommen wir zu dem Punkt den Peter beschrieben hat. Schau dir Abbildung 11 im Datenblatt des LM358 an. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Der Ausgang des LM358 kommt nur dann nahe an 0V runter, wenn er keinen Strom sinken muss. In deiner Schaltung muss er das aber (die Gleichtaktspannung
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1V Referenz Spannung
OP Eingang benötige. Meine Betriebspannung wird 4,8V - 5,2V sein. Der zweite OP im Gehäuse des LM358 wird zurzeit nicht verwendet und ich würde ihn gerne verwenden um die 1V Referenz zu erzeugen. Die Schaltung im Anhang finde ich gut. Habe diese aus (https://www.mikrocontroller.net/topic/108081
mehr als 2€ zu teuer um hier verbaut zu werden. Dagegen eine Z-Diode wäre günstiger. Auch ist der LM358 frei. Grüße
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Über kleinere und größere Probleme mit Rail-to-Rail Operationsverstärkern
Jeder LM358 verdient einen Artikel 'Über die grossen Probleme beim LM358', ein Bauteil, das einem Rail-To-Rail Opamp haushoch unterlegen ist und sich trotzdem hartnäckig in den Verkaufslisten und Bastelkisten
Bauteile. R2R Opamps jedenfalls nähern sich dem idealen Opamp weiter, als das jeder 741, TL071 oder LM358 je könnte.
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Operationsverstärker bei Piezo-Elementen in Kraftmessplatte
Der Lm358 ist deutlich niederohmiger im Eingang. Für die Anwendung ist er schon grenzwertig. Für den OP einen DC pfad brauchen, denn auch die FET OPs haben einen, wenn auch kleinen Bias Strom (pA Bereich beim TL081 , 10 nA Bereich beim LM358). Dass könnte ein relativ hochohmiger Widerstand sein, um einen definierten DC Pegel zu erzeugen. Mit den 4 piezos und 10 MOhms hätte man eine Zeitkonstante in der Größenordung 1 Sekunde. Je nach Anwendung
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Induktivgeber Signal verarbeiten
Daniel B. schrieb im Beitrag #5125545: > Jedenfalls habe ich nun die Vermutung, das der LM358 zu langsam ist. > der MC34072 hat 4,5MHz Bandbreite, der LM358 0,7MHz. Was misst Du eigentlich Impulse oder Spannung? Ich denke mal Impulse - sonst bräuchtest Du ja keinen Komperator. Wieviel
60). Wenn Dein Geber nun pro Umdrehung 1 Impuls abgibt wären das gerade mal 100Hz. Das macht Dein LM358 locker. Selbst wenn der Geber 100 Impulse pro Umdrehung abgeben würde wären wir erst mal bei 10kHz - ist für den LM358 auch kein Thema.
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Erkennt jemand diese Vref Platinen? Wahrscheinlich für Maxim ICs?
wohl auch für andere passend, aber keine von deinen passt von der Spannung her) und einem DualOpAmp (LM358...:-( LT1013)und Widerstands-Spannungsteiler.
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10mV Signal auf Rechteck 5V verstärken
Schmitttrigger aus 2 Transistoren gedacht, aber letztlich habe ich mich jetzt doch für die Lösung mit dem LM358 entschieden. Grüße Christoph
LT1017 klappen (wenn man > den Pullup am Ausgang nicht vergisst). Bin nach dem Tip, einen LM358 zu nehmen in den Keller abgetaucht. Und, wie gesagt, ich muß auch auf 5V runter. Grüße Christoph
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Funk Empfänger/ Modul Lesen und ersetzen?
Platine verstehe, ist da ein nicht so schlechter HF Tranceiver Chip, der mit einem Datenseparator LM358 kombiniert wurde, drauf. 'Nicht so schlecht' deswegen, weil ich da sowohl einen ZF Filter als auch einen Quarz entdecke, der auf eine PLL hindeutet, mit einem Superhet Empfänger. Könnte sein, das
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Sekundenanzeige 7 Segment (Digitaluhr ohne µC)
einen Schmitt-Trigger enthält. Tut der 4518 aber nicht. Man könnte einen Schmitt-Trigger mit einem LM358 aufbauen, der braucht aber 3V mehr für seine Versorgungsspannung als als er an Eingangsspannung sieht bzw. als Ausgangsspannung erzeugen muss. Bei deinen vorgesehenen 5V also 8V. Merke: Nicht jede
ausgegangen.. MaWin schrieb im Beitrag #5122066: > Man könnte einen Schmitt-Trigger mit einem LM358 aufbauen, der braucht > aber 3V mehr für seine Versorgungsspannung als als er an > Eingangsspannung sieht bzw. als Ausgangsspannung erzeugen muss. Bei > deinen vorgesehenen 5V also 8V. Das würde
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Analogsignal mit zwei Controllern messen
so würde man das in der Industrie machen. Aber der Preis > dafür ist natürlich absolut ruinös. LM358 ist nich soo teuer und hat üblicher Weise gleich 2 OPVs im Gepäck. GFunk schrieb im Beitrag #5119226: > Version 3 > kostet zwar nicht viel Geld, aber Platz Soso viel Platz ist das nun auch
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Mosfet zerstört?
konstante Last gebaut, bestehend aus ein 0,1 Ohm 5 Watt Zement Widerstand, ein IRFZ44N Mosfet, einen LM358 Operations Verstärker und einem Poti. Der Operationsverstärker wird mit 5V versorgt. Über das Poti(470K Ohm) kann man die Last in Ampere einstellen die man haben will 0,1 Volt entsprechen 1 Ampere
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Suche Differenzdrucksensor SM5552-003-D
einfach zu tauschenden Bauteile erneuert: AD 623 AR Instrumentationsverstärker, 1-fach, SO-8 LM 358 AD Operationsverstärker, 2-fach, SO-8 Und siehe da, Spannung blieb nach Einregeln über Potis konstant bei 2v, auch nach längerer Zeit und mit Kältespray. Eingebaut, läuft seitdem (> 1 Jahr) :
AD623(Verstärker Messbrücke) über kreuz getauscht, der Fehler blieb aber am alten Ausgang. Auch den LM358 (Ausgangsverstärker) hab ich noch erneuert, brachte aber auch nichts. Bei mir ists also eindeutig der Sensor selbst. Ich denke ein Feuchtigkeitsproblem, manche haben den Fehler kurzzeitig durch Trocknen
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Wie beschalte ich einen OPamp für invertierenden Verstärker.
Ach Leute ich doof. Weiß nicht wirklich wie ich den OP vom LM358 beschalten soll. Möchte aus dem 97% Wirkungsgrad LTC3780 step-up step-down (Vollbrücke) einen mppt-Solarregler machen. Das 14A LTC3780 Modul wird aber nur über 100k Poti von der Ausgangsspannung
Naja du schiebst auf dem LM358 16V-33V obwohl der nur 3,3V als Betriebspannung hat damit übersteuerst du die Eingänge. Wenn du ein Spannungsteiler so wählst das darüber 33V = 2,5V werden sollte es klappen. Denk dran das der LM358
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Alternative zu LM324 DIP16
Gemeint war wohl LM358
Mark S. schrieb im Beitrag #5107117: > Gemeint war wohl LM358 Stimmt ;-)
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Schwingungsmessung mit Piezo
Habe am Wochenende etwas experimentiert. Ich hatte leider nur einen LM358 verfügbar. http://www.electronics-tutorials.ws/filter/filter_5.html So in der Richtung Hab mir jetzt mal einen Bausatz für Audio --> Subwoofer Filter bestellt, das dürfte dann passen.
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Verschaltung von unbenutzten OP-Amps
Beim LM358 und den meisten anderen OPVs kann man das so machen. Es hängt aber auch vom Datenblatt ab, ob der verwendete OPV das auch immer verträgt. Diese Maßnahme dient dazu, das die Schwingneigung des nicht
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Firmware für China DC-DC-Modul TK1210
Übersicht der Halbleiter, welche auf der Anzeigeplatine verbaut sind: [pre] HT7130-1 3V LDO, 30 mA LM358 dual opamp LS164 8 bit shift register STM8S003F3 microcontroller 8k flash, 16 MHz 2841BH-33 7 segment display [/pre] Die Verbindung zwischen dem eigentlichen DC-DC-Modul (mit
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UA741 Operationsverstärker
keine Freude haben. Gibts in deinem Simulationsprogrammm nicht vielleicht was dezent aktuelleres, LM358 oder so?
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Unterspannungsabschaltung LM358
Statt U2 kann man auch ne Z-Diode nehmen. 5V bietet sich an, Widerstände entsprechend umrechnen. LM358 ist in Ordnung dafür. Bei hohem Innenwiderstand des Akkus muss die Hysterese unangenehm groß werden, da stößt die Schaltung an ihre Grenzen.
. Der LT3010 ist völlig fehldimensioniert, er liefert nur 9V. Der LM358 kann nicht 18V messen bei nur 9V Versorgung, und die 7V, die aus dem LM358 rauskommen, sind nicht ganz die 10V die der IRFP für volle Leistung sehen will. Wer auch immer dir die Schaltung "gegeben
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Spannungsversorgung eines OPV
zu bestimmten Spannungen (meist 36V) wenigstens nicht kaputt, funktionieren aber nicht, wie LM324/LM358, LF411 etc. LF356/357, TL071/072/074/etc.
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Widerstands Messumformer gesucht
vom TL431 (TO92 Gehäuse) unbeschaltet lassen. R1 = 4k7 R2 = 10k R3 = 47k R4 = 10k OpAmp = LM358 Wenn es falsch ist bitte korrigiert mich!
die Beschaltung des nicht benutzten OpAmps! Nebenbei hast Du schon mal die Anschlussbelegung des LM358.
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optokoppler mit opv und il300
Spannungsversorgung ?! Sicher, das ist mit dem richtigen OPV auch kein Problem. Selbst der olle LM358 würde es tun, denn er muss nur am Eingang an die 0V rankommen. > Ich muss die >Lieferung der IL300 wohl abwarten. tu das. > Da ich mit höheren Spannungen >arbeite, etwa 24 -30 V, wird
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
hättest Du im Zugriff? Und hättest Du ggf. auch einen > 7815 Festspannungsregler? LM741, CA3130CA, LM358 liegen herum... Noch einen LM723 habe ich gefunden.
Habe doch schon anfangs gesagt, das kannst du mit nem LM358 machen. Bei der Anwendung spielen die ganzen Faktoren, wie z.B. Temperaturdrift doch gar keine große Rolle und wenn, dann ist das mit dem LM358 besser als die ganzen anderen Lösungen. Außerdem geht
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Ist OP unity gain stable?
nicht ugs ist, den auf ne Verstärkung von 2..5 beschalten und dann dahinter wieder runterteilen. LM358 ist UG kompensiert.
LM224=LM324 und ein LM358 ist ein halber LM324. Gruß, Holm
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Invertierender Verstärker funktioniert nicht?
(test mit ca 1kHz) mit Hilfe eines invertierenden Verstärkers verstärken. Dazu benutze ich den LM358NG. Auf der einen Seite sitzt ein aktiver Tiefpass mit den Widerstandswerten R1 = 330Ohm, R2 = 740Ohm, C = 100nF. Auf der anderen Seite befindet sich der invertierende Verstärker mit R1 = 10kOhm, R2
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Alternative zu diesen Oszilator?
Das ist ein relaxation oscillator, aufgebaut mit Logik. Kann man auch mit nem OPV aufbauen, im LM358 Datenblatt steht, wie. Die sagen da aber nur Square Wave Oscillator zu. Mit dem LM358 sind bis zu 100kHz drin, je nachdem wie schräge Flanken man noch ertragen kann.
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Analoge Schaltung funktioniert nicht.
zusammen gelötet (analoger Inegrator mit OP). Vom Schaltbild habe ich nur einen LM324N anstatt eines LM358P benutzt. Leider funktioniert die Schaltung nicht wie gewünscht. Ich habe ein sehr hochfrequentes Signal drauf gegeben und dann nur etwas rauschähnliches gemessen. Könnte das an Grenzfrequenzen des
Peter. schrieb im Beitrag #5068690: > Vom Schaltbild habe ich nur einen LM324N anstatt eines LM358P benutzt. An dem Tausch liegt es jedenfalls nicht, die enthaltenen OPAs haben den gleichen Aufbau und die gleichen Daten. Nur sind einmal 4 und beim anderen 2 im Gehäuse.
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[V] THT Bauelemente, AVRs, Logik, Schnittstellen
, bei Komplettabnahme 30,- [/pre] *Des weiteren* [pre] * 59x M74HC595B1 (ST) 5,00 * 50x LM358N 5,00 * 4x AD820AN 5,00 * 10x LM339N (TI) 1,00 * 51x LM324N 5,00 *130x NE555 5,00 * 5x CD74HCT4511E (TI) 1,00 * 10x HCF4511BE (ST)
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Benötige 12v und mind. 1,5A ab step-up boost
einen OPV als Balancer und einen OPV als UVLO verbauen kann, das ergibt dann nen Dual OPV wie den LM358. Die Schaltung wird recht kompakt. Aber auch da natürlich nur 6-8,4V. Ich kann noch den ins Rennen werfen: http://www.ebay.de/itm/Step-Up-Down-DC-DC-Spannungsregler-Stromregler-LED-Treiber-KSQ-CC-CV
einen OPV als Balancer und einen OPV als UVLO > verbauen kann, das ergibt dann nen Dual OPV wie den LM358. Die Schaltung > wird recht kompakt. > > Aber auch da natürlich nur 6-8,4V. > > Ich kann noch den ins Rennen werfen: > Ebay-Artikel Nr. 201549667901 > > Den würd ich einfach mal auf Verdacht
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Anschluß Strom/Spannungsmessungsmodul
Minus- seite umsetzen will. Für Messungen auf der Minusseite reicht dagegen manchmal schon en LM358. Man kann natürlich eine galvanisch getrennte Stromerfassungs- schaltung mit angebautem AD-Wandler aufbauen. Die Übertragung von Digitalsignalen über die galvanische Trennung geht ohne Verluste
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12 Ohm Lastwiderstand ft. PWM-Schaltung
Oszi rangehalte, aber von den 3 € China-Dinger erwartet man halt nicht viel. Die eine hälfte des LM358 wirk ja nur al komparator für den Eingang, und am Gate ist auch nichts das wie ein Mosfettreiber aussieht....und die restlichen mA Verlust addieren sich dan im 5v spannungsteiler und dem Vergrach des
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Vorverstärker für Elektretmikrofone mit SSM2019
Eigenrauschen) um die 40dB. Meine diesbezüglichen Untersuchungen zeigten, dass hier ein popeliger LM358 völlig ausreicht.
interne Rauschen hat vor allem 1/f ähnlichen Verlauf. Für die wirklich niedrigen Frequenzen könnte ein LM358 wohl vom Rauschen ausreichen, zu höheren Frequenzen eher nicht - und das nicht nur wegen der üblen Cross-over Verzerrungen des LM358. Ein bisschen besser kann der Verstärker schon sein. Nach meiner
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8 Channel Source High Side Treiber für uC-Ausgang
mußt und keine negative Versorgungsspannung hast, brauchst du einen OPV für single-supply, wie z.B. LM358. Wenn du wenigstens 12V für den OPV hast, dann reicht der LM358 auch für 10V Ausgangsspannung. Sonst brauchst du einen OPV mit Rail-to-Rail Ausgang. >> Wenn das zu erzeugende Signal sich nur langsam
und keine negative Versorgungsspannung hast, > brauchst du einen OPV für single-supply, wie z.B. LM358. Wenn du > wenigstens 12V für den OPV hast, dann reicht der LM358 auch für 10V > Ausgangsspannung. Sonst brauchst du einen OPV mit Rail-to-Rail Ausgang. Dann werde ich den single supply LM358
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Strom nichtinvasiv messen und/oder detektieren
OpAmp 40-fach verstärken damit man im Maximum auf Vref=1000mV kommt. Ich habe das mit billigen LM358 gemacht und hatte ausreichend genaue Ergebnisse. Wenn du Strom sparen willst, dann gibt es aber auch ganz tolle OpAmps von LT. Der LTC2063 zieht nur 1,4µA bis 2µA.
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Ansteuerung eines Motors durch EOS-Kamera Shutter
einen brauche und dann gleich einen 2poligen nehme. Da der lm321 nicht viel kleiner ist als der lm358, fiel mir bisher keine alternative Lösung für die LED ein, die weniger platz verbraucht als die 2 Pins mehr ;-) Ich lausche gespannt deiner Idee für die Led :-) LG Robert
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Lowpass OPAmp, kann Slew Rate übersteuert werden?
Hallo es geht um eine normale Tiefpassschaltung (Anhang) mit einem Opamp LM358. Wir haben im Labor (Uni) heute verschiedene Übungen damit gemacht und eine Frage die ich noch beantworten muss ist, OB DIE SCHALTUNG BEZÜGLICH SLEW RATE übersteuert werden kann. Ich weiß einfach
Sorry...berichtigung meinerseits. Die maximale Slew Rate des LM358 liegt bei 0,5V/µs. Es kommt nun darauf an, wo du deine Grenzfrequenz wählst. Du Veränderst durch die Schaltung die Anstiegzeit des Ausgangs. Du bist dabei aber durch die maximale Slew Rate begrenzt
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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
wie beim 741 liegen, wenn man Glück hat und der Ruhestrom nicht zu sehr weg läuft. Besser als ein LM358 wird es vermutlich aber schon werden.
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Spannung am Arduino anpassen. Wie?
kein OP ohne negative Betriebsspannung. Auch rail-to-rail OPs kommen dem nur näher als andere. Der LM358 ohne Lastwiderstand am Ausgang, wie es hier gezeigt wird hört irgendwo bei 0,8V auf. Das beste ist ein ICL7660 oder ähnliches für eine negative Hilfsspannung, oder man nimmt ein kleines DC/DC-Modul
diesen Thread: Arduino 5V PWM Signal zu 0-10V Normsignal Da hat einer einen Schaltplan mit einem LM358 hinterlegt. Christoph K. schrieb im Beitrag #5027376: > Der LM358 ohne > Lastwiderstand am Ausgang, wie es hier gezeigt wird hört irgendwo bei > 0,8V auf. Der LM358 hört tatsächlich irgendwo
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lineare steuerbare Konstantstromquelle für 12V LED Band gesucht
LM324 oder LM358, ein N-Fet und ein 330mOhm Shunt reicht für so ein Projekt. Etwas Ohmsches Gesetz anwenden und fertig. Wo ist das Problem?
Mit einem LM358 funktioniert die Schaltung bestens. Eine negative Spannung wird nicht gebraucht. R1 würde ich so groß wählen, daß er die Verlustleistung bei max. Strom fast völlständig übernimmt.
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Alternative zu Stromsensor und Arduino
du kannst es wie original angedacht mit einem Stromsensor und einem LM358 machen.
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Stromquelle mit Spannungsbegrenzeung
die 8mA liefen können. Sie sollten keine zu grosse Offsetspannung haben, also eine Kombination aus LM358 und LM385-2.5 tut es nicht, LM432 passt besser. Die Lösung, der Solarzelle eine Z-Diode (möglichst TL431 auf 4.5V einstellt) parallel zu schalten tut es natürlich, wenn man nicht den Strom auf 8mA
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TL082 in Schaltung - problem
Ralf L. schrieb im Beitrag #5004683: > Wenn Du zwei OPV brauchst, nimm einen Doppel-OPV LM358 oder NE5532 oä. Der TL082 *ist* ein Dual OpAmp.
Ralf L. schrieb im Beitrag #5004683: > Wenn Du zwei OPV brauchst, nimm einen Doppel-OPV LM358 oder NE5532 oä. Wer eine symmetrische Versorgung und TL082 verfügbar hat, wird sich kaum freiwillig den LM358 antun wollen!
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OP Ausgang wird nicht verstärkt.
Schau mal in diesen Beitrag, da wird ein LM358 verwendet mit einfacher Versorgungsspannung. Die -12V kannst Du dann weglassen. Beim LM741 kannst Du die negative Versorgung nicht weglassen. https://www.mikrocontroller.net/topic/423628#new
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LM358N - zur Verstärkung - falsches Ergebnis?
Mit welcher Spannnung versorgst du den LM358? Mit 5V?
die max. Ausgangsspannung sein muss. (Datenblatt S.3 VO(H)) https://www.mikrocontroller.net/part/LM358
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Verständnisfrage realer OPV
OPamp mit FET Eingängen sein zu müssen. Recht weit runter bei Single Supply kommt der LM324 bzw. LM358. Aber sobald Strom in den Ausgang fließt wird es da auch schwierig. https://lowcurrent.wordpress.com/2015/09/07/strom-senken-mit-dem-lm324/
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Operationsverstärker Versorgungsspannung
Hallo zusammen, ich möchte die angehängte Schaltung mit Photodiode und Operationsverstärker (LM358) bauen, damit Licht messen und die Ausgangsspannung messen. Nun ist das Ganze aber nicht so mein Fachgebiet, weshalb ich ein paar Fragen dazu habe: Was nehme ich hier am Besten als Versorgungsspannung
Beitrag #4996521: > ich möchte die angehängte Schaltung mit Photodiode und > Operationsverstärker (LM358) bauen, Da dieser Grossvater eines OPVs eine hohe Offsetspannung hat, kannst Du mit obiger Schaltung nur recht hohe Beleuchtungs- stärken messen. Als erstes solltest Du mal genauer beschreiben
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP602 Ev. hat da jemand noch einen Tip. Es gibt ja noch die LM324, LM741, LM358, etc. X.
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24V Infrarot-Temperatursensor mit 4-20 mA Ausgang an Arduino
Temperatur mit 4-20 mA am Ausgang des Sensors > übertragen. Ein Fall für einen I/U Konverter, siehe LM358 Datenblatt. Deine OK Idee kann funktionieren, ist aber unnötig kompliziert und vor allem viel zu ungenau. Allein die Temperaturkoeffizienten von LED und BJT.