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Thermometer mit R8C13
0V noch abfliessen lassen kann, er kommt kaum unter 0.7V. Also R4=82k, R6=120k, R7=220k geht runter bis 0.05V und hat einen Eingangsfehler bei 500nA Eingangsoffsetstrom von 20mV, den man zum guten
schrieb im Beitrag #2534885: > jetzt ist (fast) Ruhe eingekehrt. Die Anzeig wechselt > nur noch um 0.5°C mal nach oben, mal nach unten. Damit kann ich leben. Gratuliere! Da wackelt nur noch das letzte Bit: 5V Ref bei 10Bit AD Wandler ergibt ca. 5mV/digit bei 10mV/°K Sensor ergeben sich 5mV =
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230V Triac Schalter
ein Kleiner Fehler. Und zwar ist bei einem Transistor der Collector-Emitter Spannungsabfall nicht 1V sondern nur ca. 0,2V (5V - 0,2V - 1,3V) / 150 Ohm 2,5V / 150 Ohm = 16,7mA
SDFDFtttS 0,78 - 15A@250V, d4x13mm, Feder Tamura G4A01tttC 0,38 Reichelt 10(8)A@250V, d4x12mm, Feder Tamura E5A00tttC 0,78 Bürklin 16A@250V, d4x15mm, Feder [/code] (1) http
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dse-Faq Frage zu LED in KFZ Bordnetz schützen TVS Dioden
. Bei einer 120V Transiente durch Abfall eines Relais*, fließt ein Strom von (120/47000) GIGANTISCHEN 0,003 A (3 mA). Anderes Beispiel: Standard LED mit 2,2V und 20 mA. Betreibt man diese mit 2 mA leuchtet sie
MaWin schrieb im Beitrag #5913640: > Ja, und R1 auf (10-5.8=4.2)/0.02=210 Ohm. Jo, damit sind die rechnerischen 18,3mA [(5,8V - 3,6V / 120)] für die LED sehr sauber gefangen, aber nur bis hinunter auf
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Verluste Wasserboiler, durchheizen oder nicht?
www.clage.de/de/produkte/klein-durchlauferhitzer/MDH.php Da steht: Leistungen: MDH 3: 3,5 kW 230 V (ca. 2,0 l /min, 40 °C*) mit Schuko-Stecker MDH 4: 4,4 kW 230 V (ca. 2,5 l /min, 40 °C*) Festanschluss MDH 6: 5,7 kW 230 V (ca. 3,3 l /min, 40 °C*) Festanschluss MDH 7: 6,5 kW 400 V (ca. 3,7 l /min
www.stadtwerke-hilden.de/files/tab_2007.pdf&rct=j&frm=1&q=&esrc=s&sa=U&ei=BQR3VM-dA8nxaL-HgtgL&ved=0CD8QFjAJ&usg=AFQjCNFLZ9JdgrKjwf9vsv7Xs-lg1ot8Fw Auch Seite 29, ganz unten. Für Geräte über 4,6kW ist ein Drehstromanschluss erforderlich. Der 2 Phasenanschluss des MDH 7: 6,5 kW 400 V würde ja
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Hochspannungsgenerator für Geigerzählrohr - welche Spule?
Heute kam das Reicheltpaket an. Alles schnell aufgebaut und gemessen... @9V: 420V 0,577 mA mit dieser Spule: (https://www.reichelt.de/Fest-Induktivitaeten-radial/L-07HCP-10M/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=3180&ARTICLE=86411&OFFSET=16&) Technische Daten Allgemeines
Beitrag #4358394: > Heute kam das Reicheltpaket an. Alles schnell aufgebaut und gemessen... > @9V: > 420V > 0,577 mA mit dieser Spule: > (https://www.reichelt.de/Fest-Induktivitaeten-radial/L-07HCP-10M/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=3180&ARTICLE=86411&OFFSET=16&) > > Technische Daten > >
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Problem: Anlasser-Schaltung 4 MOSFETs parallel
Aprops: 40V MOSFETs sind bei dem Funkenfeuer eines Motors am Bordnetz auch ein bischen knapp, du blockst ja nichtmal ab, und ein MOSFET-Treiber ohne Überspannungsschutz mit den 16.4V zu betreiben der nur 20V aushält
Du brauchst MOSFETs wie IPT004N03LATMA1 FDMT80040DC SIRA20DP-T1-RE3 IRL7472L1TRPBF CSD16570Q5BT CSD16570Q5B AUIRF8739L2TR SIRA80DP-T1-RE3 SIDR392DP-T1-GE3 Jeder davon hat <0,6mOhm und bei z.B. 200A wären 4 Stück parallel mit ca. 6W je Stück - das wäre
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4s LiFePO4: Schutzschaltung (BMS) mit 3,0V/3,5V gesucht
Hallo, die bisher gefundenen Schaltungen kennen nur die absoluten Grenzwerte von 2,0V bzw. 3,7V. Verbaut sind meist Spezial-ICs wie z.B. DW01A. Ich brauche 3,0V bzw. 3,5V bei 20A bei einem LiFePO4 mit 4 Zellen. Kennt jemand solch ein Board oder hat selber mal was gebaut? Hans
alles frei konfigurierbar. https://solardirekt24.de/DALY-Batterie-Management-System-Smart-BMS-fuer-4-x-LifePO4-Zellen-60A-12V-0-MwSt.-1003 https://www.nkon.nl/de/jk-bms-b1a8s10pr.html
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LED Strips an Treppe mit PWM der Reihe nach Ein/Aus
.html?PROVID=2788&gclid=Cj0KCQiA4b2MBhD2ARIsAIrcB-QLY8DvRDfUOrG6ZFvXQknjOMTQRy4IgLX8lhbF7xiaVkEuV22b434aAuyMEALw_wcB Gate-Source Voltage VGS ± 20 VGS(th) Gate Threshold Voltage 1.0 V
-p49331.html?PROVID=2788&gclid=Cj0KCQiA4b2MBhD2ARIsAIrcB-QLY8DvRDfUOrG6ZFvXQknjOMTQRy4IgLX8lhbF7xiaVkEuV22b434aAuyMEALw_wcB > > Gate-Source Voltage VGS ± 20 > VGS(th) Gate Threshold Voltage 1.0 V Nein, der passt leider nicht, jedenfalls
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Printtrafo Bezeichnung entschlüsseln
Denke ich auch. als ganz elementares grobes Vorgehen: T2 müsste mit 0,64 V an der Basis leitend sein (wenn er nicht kaputt ist). Miss den Strom, der in den Trafo (Pin 4 oder 5) fließt. Schätze, das sind fast die 290 mA. Bei rd. 12 V am Kollektor müsste T2 übrigens dabei
mit R90/R93: I(R93)= 1,41V / 68Ohm = 20,7mA [idiotische Verschwendung, im Moment egal] I(R90)= I(R93) + I(R3) = 22,7mA U(R90)= 22,7mA * 470Ohm= 10,67V U(C11)= U(R90)+1,41V = 12,1V ; das deckt sich mit den gemessenen 11,96V
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Spannung bricht bei Arduino mit Display zusammen
alles schön. Dann habe ich mal geschaut was der ATmega328 so braucht. Da habe ich gelesen, dass bei 0-20 MHz er mit 4,5-5,5 Volt auskommt und bei 0-10 MHz 2,7-5,5 Volt. Jetzt sind auf den Teilen 16 MHz Schwinger verbaut, da müssten 4,5 Volt die dann über RAW noch bereitbestellt werden doch eigentlich
schön. > Dann habe ich mal geschaut was der ATmega328 so braucht. Da habe ich > gelesen, dass bei 0-20 MHz er mit 4,5-5,5 Volt auskommt und bei 0-10 MHz > 2,7-5,5 Volt. Jetzt sind auf den Teilen 16 MHz Schwinger verbaut, da > müssten 4,5 Volt die dann über RAW noch bereitbestellt werden doch
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3.3V an 3V LED fließen lassen?
>10mV unter 3,4V im Leerlauf und weisse LEDs die irgendwo ihr Maximum bei >3,6V haben brennen da nicht durch! Ja, dummerweise sollte man aber nicht das Maximum einer LED-Uf ansetzen, sondern eher das
den Vorwiderstand solltest du dir schon leisten, damit es sicher und langfristig funktioniert. 0,3V / 0,02A = 15 Ohm Nimm lieber etwas mehr, als zu wenig. Willst du die LED überhaupt mit 20 mA betreiben? Wenn nicht, musst du halt passende Werte in die Formel einsetzen. Jens G. schrieb im Beitrag
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Maximal Strom von Atmel-MCU erhöhen
bleiben 3 Fragen: 1. Kann man wirklich die 40mA pro Pin ziehen, wenn es doch für VOH heißt "-20 mA" und wie kommt diese Aussage zustande? (Verbraucher im Projekt sind alle < 30 mA ) 2. Da die Portangaben deutlich höhere max. Ströme aufweisen (Port C0-C5 und D0-D4 zusammen 500 mA bzw
---------------------------------------- DC Current per I/O Pin .............................. 40.0 mA DC Current VCC and GND Pins......................... 200.0 mA VOL Output Low Voltage(3) IOL = 20 mA, VCC = 5V VOH Output High Voltage(4) IOH = -20 mA, VCC = 5V TQFP and MLF Package: 1]
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Auswahl Solar-Laderegler für 12V Blei-Akku
12-14V Leerlaufspannung, das reicht dann nicht. Eigenbedarf: Wenns Panel 1A liefert für nur 30 Minuten am Tag, hast auch schon 0,5Ah. Ist bei 20mA also latte.
hängen. Als Spannung wird dann (13,8 + 0,4...0,6) Volt, also etwas höherer Wert am Spannungsregler eingestellt.
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Konstante 3.3V aus LiPo 2.8-4.2V erzeugen?
, 1 Spule und 1 Elko am 5V Ausgang! Und das Booster liefert selbst unter Last bis 1,4 A!! Abhängig vom Akku also schon mal genug Stromlast, denn die Eingangsspannung des Modulboosters beträgt ca 0,7 - 5 V !! Man kann diese
XXX schrieb im Beitrag #6829413: > Dazu gibgs Minimodule, die bis unter 1,0 V 5 V können: > Und das Booster liefert selbst unter Last bis 1,4 A!! Natürlich liefert er die 1,4A - wenn überhaupt - nur unter Last. die interessantere Frage ist, bis zu welcher Eingangsspannung
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Höhere Spannung mit uC schalten
dass mir die Vor- bzw. Nachteile durch die Verwendung von BJTs oder MOSFETs nicht ganz klar sind. MaWin schrieb im Beitrag #7107552: > 1 +12V +12V > 2 | | > 3 47k | > 4 | |S > 5 +-------|< PUMD10 > 6
Angaben nicht lesen, denn in dem steht zu ON CHARACTERISTICS Gate Threshold Voltage VGS(TH) 0.8 - 1.6 V VDS = VGS, ID = 250μA Static Drain-Source On-Resistance RDS(ON) - 0.2 0.4 Ω VGS = 10V, ID = 0.59A - 0.3 0.7 VGS = 4.5V, ID = 0.2A Also deutlich: ein RDS(on) wird nur für 4.5V UGS garantiert
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Fragen zum Spannungsregler 12V zu 5V?
geschaut: https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/1131873/ETC2/MG996R.html Operating voltage: 4.8 V a 7.2 V Running Current 500 mA Stall Current 2.5 A (6V) Jetzt muss ich mal schauen, ob ich einen guten Step Down Regler finde, mit dem ich 6 LEDs, 2 Servos und den ESP32 DEV Kit C V4 mit Strom
du natürlich 12V= noch woanders brauchst, wäre das eine andere Sache. Wenn aber 5V= mit 5-10A, die 12V nur mit 0.1A benötigt werden, ist es extrem ineffektiv, die 5V aus den 12V zu machen. Eher aus 5V wieder 12V (Step-Up
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ESP8266 verhalten bei Unterspannung
Stefan F. schrieb im Beitrag #6043451: > Mit Kondensatoren auf der 3,3V Schiene bekommt man das nicht vernünftig > weg gebügelt. Dem kann ich nur zustimmen. 0,4mF Kerko haben nichts gebracht. Daher der 20F LIC. Ich werde mir bei Gelegenheit den Unterschied zwischen
20F statt 10F https://www.conrad.at/de/p/vinatech-vlcrs3r8206mg-lic-kondensator-20-f-3-8-v-15-x-h-10-mm-x-30-mm-1-1663719.html
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Siebkondensator für Netzteil berechnen
benutzen, mit 220R und 4k1 auf 24V eingestellt. 24V * 0.9 *1.414-2 = 28.54V, Mindesteingangsspannung des 7824 sind 26.5V (ok, bei 80mA Last reichen wohl auch 25.5V) also nur 2V Kondensatorverlust möglich. Bei 80mA passen
http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/1000000-1099999/001092893-da-01-ml-PRINTTRAFO_1_X_24V_150MA_3_6VA_de_en.pdf Hier macht der Trafo sogar 39% mehr. 24Veff --> 33,4Veff * 1,414 = 47,2V (spitze) 47,2V (spitze) - 1,4V (Brückengleichrichter ohne Last) = 45,8V mfg klaus
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Kondensator an Laptopnetzteil mit 20V - was meint Ihr?
Empfindlichkeit: 10mV/Div. Einen Shuntwiderstand an dem beim Strom maximal 0.1V abfallen, kannst Du Dir da noch erlauben. Datenquelle für DSO0138: http://www.ak-modul-bus.de/stat/mini_dso_dso138,pd0,,DSO138.html
halbwegs richtig liege: Der Strom steigt um ca. 2A über das Maximum des Netzteils, das wären bei 20V = 40W. Integriert, steigt ja (fast linear) an = 20W. Dauer des Anstiegs ca. 30ms --> 0.03s 20 Watt = 1200 Joule/Minute = 20J/s 20J/s * 0,03s = 0,6J. Im Kondensator sind E[J] = (0,0047 * 20V^
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Wie baut man eine Endstufe für einen Mittelwellensender (160m Band)?
völlig ausreichend, sie wird nur nicht abgestrahlt. Antennenwirkungsgrad Spule: D=40mm, L=80mm: 0,000000002% D=90mm, L=10mm: 0,00000002% D=20cm, L=10mm: 0,0000002% D=43cm, L=10mm: 0,000002% D=90cm, L=10mm: 0,00002% > Zu lang! Ich will keine Antenne. Das muss auch irgendwie ohne > Antenne
> Antennenwirkungsgrad Spule: > D=40mm, L=80mm: 0,000000002% > D=90mm, L=10mm: 0,00000002% > D=20cm, L=10mm: 0,0000002% > D=43cm, L=10mm: 0,000002% > D=90cm, L=10mm: 0,00002% > Ich stelle mir ein flaches Gehäuse vor, Format wie ein Buch. Dann
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Digital Multimeter M3650B / Gleichstrommessung DCA
Netzteil an der V/Ohm-Buchse angeschlossen. Es fließt kein Strom, Anzeige 0. Testfall 4: 200mA-Stellung und Strom in die (200m)A-Buchse eingeprägt. Messwert wird angezeigt. Das M-4650 hat eine Sicherung 200 mA
: 20A-Stellung und Netzteil an der V/Ohm-Buchse angeschlossen. > Es fließt kein Strom, Anzeige 0. > > Testfall 4: 200mA-Stellung und Strom in die (200m)A-Buchse eingeprägt. > Messwert wird angezeigt
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Überspannungshutz
://www.st.com/web/en/resource/technical/docume... Die BZW50-18 ist etwas sehr knapp an deinen 20V dran, das könnte zu wenig sein. Weiter rechts sind die Daten bei zwei Impulsformen aufgezeigt, einmal für 10/1000 µs und 8/20 µs Bei 8/20 (BZW50-20) tritt max 51V bei einem Strom von 1177A
erlaubt ist. ich hab jetzt als fg 1000 Hz genommen der kleinster strom den ich messen möchte 20nA bei einer Spannung 0,5 V. daraus ergibt sich C= 6 pF.
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Wie funktioniert wohl diese LED Lampe
das so richtig? In eckiger Klammer Anmerkungen oder Fragen zu Formeln. Beispiel Stepup für 10 LED's Vin 12V (VinMin=12V-2V Gleichrichter - 20% =8V) VoutMax=35V Iout=20 mA f=50 kHz Diode= 1N5819 Vf=~0,5V Ton/Toff = (35+0,5-8) / (8-0,3) = 27,5 / 7,7 = 3,57 t= 1/(50* 10^3) = 20 µS toff= (20 * 10^-6) / ( 3,57 +1) [ Wo kommt die +1 her? ] toff= 4,38 *10-6 s = 4,38µs ton= 20 µs - 4,38µs = 15,62 [ton/(ton+toff) = 15,62/20 = 0,781 = Gut (Maximum laut AN ist 0,857)] Ct= 4,0
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Hat jemand Erfahrung mit 230V Tastern an 5V?
Eingänge kaum noch zu gebrauchen. Die wurden dann alle ausgetauscht. Neue Schalter (auch große für 230V/10A) halten da recht lange. Eingangsströme waren 1.5-4mA bei 24V - Netz.
Probleme mit Kontakten habe ich übrigens nicht, obwohl sie nur 12V und etwa 10 mA schalten. Schalter sind normale Installations-Lichtschalter und Merten und Berker.
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Stromquelle funktioniert nicht wie geplant
MOSFet-Mania? Warum nicht einen simplen PNP, wie er seit Jahrzehnten üblich ist? Anbei mal ein Wandler von 0-5V auf 4-20mA.
.-KSQ besitzt bei mir einen (statisch bestimmten) R-i >= 100kOhm; d.h. eine Änderung der Ub von 1 V ergibt eine Stromänderung von weniger als 10 uA. (@ Ub = 18 V, I-LED = 10 mA, I-KSQ = 2,0 mA, R-L = 1 kOhm)
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Datenaustausch zwischen ISRs
ISR_1MHz_Prio0 hat eine höhere Taktrate als ISR_10_kHz_Prio1 und kann diese auch unterbrechen.
// Fix 22:10, davon nur signifikant 6:10 //uint32_t fac = (sqrt(i<<20UL)-sqrt((i-1)<<20UL)); uint32_t fac = (sqrt32(i<<20UL)-sqrt32((i-1)<<20UL)); assert( fac < (1U<<16)); return (uint32
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Fahrrad Rücklicht mit Bremslicht Schaltung
Eingang 0-2,5v gedimmt werden kann. Dieser ist direkt mit dem Rücklicht verbunden
www.advocado.de/ratgeber/verkehrsrecht/vergehen/gefaehrlicher-eingriff-in-den-strassenverkehr.html#:~:text=Der%20gef%C3%A4hrliche%20Eingriff%20in%20den,oder%20das%20Entfernen%20von%20Gullideckeln.
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Elko Widerstand zum Entladen berechnen
#5527661: > ich möchte einen 4700uF Elko, 50 Volt über einen Widerstand korrekt > entladen Bei nur 50V würde ich gar nicht entladen. Wenn doch: Das Gerät hat doch sicher ein Gehäuse? Um dieses zu öffnen braucht man doch bestimmt >10min. Somit reicht es völlig wenn der Elko nach 10min auf unter 20V
von 50V innerhalb von 1µs auf 0V herunter, > Falsch, 0V wird erst in der Unendlichkeit erreicht. Die LADERSPANNUNG wird in 1us auf 0V gestellt, nicht die Kondensatorspannung ;-) DanVor schrieb im Beitrag
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Innenwiderstand Autobatterie ermitteln
messen 2.) R2 (1,5Ohm) einschalten (über den FET IRL1004) 3.) 3 Sekunden warten 4.) V2 = Spannung messen 5.) R2 ausschalten (über den FET IRL1004) 6.) A1 = 0 (da Leerlaufspannung = 0A Laststrom) 7.) A2 = V2 / R2 8.) Delta U = V1 – V2 9.) Delta I = A2 – A1 10.) Ri = Delta U
U-E41USJb5oC&pg=PA43&lpg=PA43&dq=new+scientist+magnet+crystals+Calcium+carbonate&source=bl&ots=8Iap4n87F6&sig=_CpY94i3-oNVmheag1ue5MZhbJI&hl=de&sa=X&ei=qJUtVLDdM4XKOZOPgIAD&ved=0CCYQ6AEwAA#v=onepage&q=new%20scientist%20magnet%20crystals%20Calcium%20carbonate&f=false Gruß
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Mein erstes Elektronik-Set (Ich stelle mich vor)
Verkäufer bei Conrad) meinte, dass es auch Situationen (generell) gibt, in denen ein Verbraucher bei z.B. 3V sogar 2A zieht, oder bei 10V 1,5A oder bei 1V 0,05A (5mA). Woher weiß aber die LED, dass sie nur 20mA ziehen muss bei diesen 2,2V? Und noch so eine Sache, die ich nicht verstehe. Schalte ich noch
Teufelskreis. Wie schon geschrieben. Das bedeutet, dass meine LED - diese spezielle LED - bei 2,2V eben 20mA zieht, wobei eine andere LED (vllt in einer anderen Farbe) etwas mehr oder weniger Strom ziehen könnte. Jetzt ist mir auch klar, warum bei zwei LEDs in Reihe der Strom 20mA bei 4,4V beträgt
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RELAIS Ansteuerung ULN2003V12
11,7 mA, bei einer Versorgungsspannung von 12 Volt. Lt. Datenblatt des BC847 liegt Vcesat bei 90 mV was bei einem Ic von 10 mA einem Basisstrom von 0,5 mA ergibt. Der erforderliche Vorwiderstand berechnet sich daher: R=U/I = 2,6 V / 0,55 mA = 4727R Der nächste verfügbare Wert ist 4700R bzw. 4K7. 2,6V ist die Spannung die vom uC kommt minus Ube (3,3V - 0,7V = 2,6V). 0,55 mA habe ich angesetzt weil etwas mehr als 10 mA (Wert aus Datenblatt) fließen. Wolfgang schrieb im Beitrag #4716947
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Lima Laderegler Motorrad
sie 0 Volt mal 20 Ampere = 0 Watt. b) Wenn du die Spannung auf 50V begrenzt, erzeugt sie 50 Volt mal 20 Ampere = 1000 Watt. Damit machst du sie garantiert schnell kaputt! Der Thyristor-Laderegler begrenzt die Spannung nicht auf 14,4V, sondern er schließt die Spulen kurz, sobald 14,4V überschritten werden. Da an Thyristoren 1,5V abfallen hast du dann 1,5V mal 20 Ampere = 30 Watt. Der Laderegler liefert keine konstante Ausgangsspannung
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SAQ Minimalempfänger
Störungen und höre deshalb nur eines der Signale zur selben Zeit. https://www.youtube.com/watch?v=GnLLC0G_3Mo https://www.youtube.com/watch?v=UtIi4FdLfuw
Günter R. schrieb im Beitrag #7347339: > SAQ oft 10 dB stärker als JXN auf 16,4 kHz. SAQ hat aber eine viel schmälere Bandbreite; trotz mehrerer Zeichen pro Sekunde sind das immer noch weniger als 20Hz. Ich habe ihn mit dem SAQrxV094 (48kHz) an der
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Schaltregler für 1,2 V (oder 1,5 V ?) aus Li-Ion-Akku
Meine Rechnung zum Wirkungsgrad ist vielleicht etwas vereinfacht. Der Verbraucher verbraucht 60 mA bei 1,2 V. Das macht 1,2 V * 0,06 A = 0,072 W Wenn ich das mit einem Linearregler regle verbrauche ich aber (ca.) 4,2 V * 0,06 A = 0,252 W. Deshalb ein Schaltregler. Wenn ich mit 1,5 V rechne sind das 1,5 V * 0,06 A = 0,09 W. Mehr als bei 1,2 V aber deutlich weniger als bei 4,2 V. Das soll keine exakte Rechnung sein sondern eine grobe Tendenz zeigen. Und die ist doch richtig, oder? Ich glaube, Du könntest
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Warungsfreie Blei Autobatterie Laden an Labornetzgerät
Ladespannung erhöht, dann erhöht sich auch der Ladestrom, das ist träge uns stellt sich nach wie beschreiben 10Sekunden ein. Ladespannung 14.0V Strom 2,0A Ladespannung 14,4V Strom 2,3A Bei dem Akku mit 60Ah, nach 3 Stunden laden. Mittlerweile ist der Strom weiter gefallen auf: Ladespannung 14,4V Strom
MaWin schrieb im Beitrag #2513702: > 13.8V = 2.2A > 14V = 2.7A > Differenzen 0.2V = 0.5A > und damit an 0.2V eben 0.5A fliessen braucht es 0.4 Ohm. > Und da das angeblich nicht die Ladekabel oder Klemmen
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Platine mit 20W Laser herstellen
belichtet ist. Bei einer EURO-Karte sollte evtl. die einmalige Belichtung mit Full-HD genügen. Bei 10 x 20cm wären das immerhin ca. 250 dpi bw. 0,1mm.
/watch?v=LsC9P_DvkY4 Struktur freistellen, dauert mit 20W etwa dreimal länger: https://www.youtube.com/watch?v=os4nWdU5qVs&t=82s Bohrung setzen, geht mit 0,6mm PCB-Dicke sehr gut: https://www.youtube.com
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R2R-Genauigkeit in der Praxis
Jan R. schrieb im Beitrag #2586943: > z.B. 10k/20k mit ausreichend kleiner Toleranz. > Nun zieht das R2R-Netz am MSB-Pin bei Vcc=5V bis zu 250µA (wurst-käse). Peinlich. Ich meinte 5k/10k wobei die 5k aus 10k||10k bestehen; 20k ist nur der Gesamtwiderstand
MaWin schrieb im Beitrag #2586950: > Mit 0.1% Widerständen kommt man auf nicht ganz 10 bit. Ich glaube, da steckt noch etwas Denkbedarf drin: Für eine 10 bit Stufung benötigt man wegen der Rundungsproblematk
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Schaltung Transistor
Ohm erzeugen bei 40 mA schon 2,4 V Spannungsabfall. Zuzüglich der CE-Sättigungspannung von bis zu 600 mV müsstest du eine Versorgungsspannung von mindestens 15,8 v haben. Vorschlag: Teil die LEDs in drei Stränge auf: U_F
von üblichen weissen Draht-LEDs mal an: http://www1.futureelectronics.com/doc/EVERLIGHT%C2%A0/334-15__T1C1-4WYA.pdf stellt man fest dass bei 3,2V nur noch grob 10mA fließen. Also halbe Helligkeit. Bei 12V Versorgungsspannung sieht das noch düsterer aus, da sinds dann weniger als 3V pro LED
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5V mit Microcontroller auf GND ziehen
Transistor, über 3k3 Basisvorwiderstand an den ESP und dann kannst du mit dessen Kollektor locker 1k von 5V oder 10V oder 20V auf GND ziehen. Und der ESP muss 3mA liefern - das sollte er können.
VCC = 0 V ist (Stichwort HotSwap, HotSocketing usw)). Bis zu einem bestimmten Bereich (kleiner mA oder sehr wenige mA (siehe DB) können also diese Schutzdioden in die Betriebsschaltung mit einbezogen werden
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IC 4017 Decade Counter, Frage zu Bauteil Kondensator
usw. aber aber aber mit dem NPN bin ich verwirrt. Was kommen an den Ausgänge des IC4017 raus max. 5V? und 20ma Der BC 548C Transistor: TO-92 30V 0,1A 0,5W NPN verträgt ja 30V und 0,1A/0.5W also überlege ich falsch oder kann ich dann den wiederstand R2 weglassen? Technische Daten Allgemeines
Andreas F. schrieb im Beitrag #5010789: > Was kommen an den Ausgänge des IC4017 raus max. 5V? und 20ma 12V und 2mA. > Der BC 548C Transistor: TO-92 30V 0,1A 0,5W NPN ULN2003, oder noch besser ULN2004, und da sind die Freilaufdioden und Widerstände schon drin.
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Wie niederohmige Widerstände vergleichen? (war "banale Frage.")
Einfache Wheatstonebrücke mit einem Prüflingsstrom von 150mA, das entspräche dem Aufbau von Possetitjel (10x1Ohm hintereinander an 1,5V), gibt eine Auflösung von 0,12mV/mOhm, was womit für 1Ohm 0,1% Auflösung möglich wären. Possetitjel hätte bei seiner Methode zwar 0,15mV Auflösung, also etwas mehr, allerdings
dass im (üblichen) 200-Ohm-Bereich des DVM das eine Ohm nur mit zwei Stellen angezeigt wird, als " 1,0 " mit entsprechend starkem Rundungsfehler. Speist man dagegen ausreichend konstant einen Strom von 100 mA über den Widerstand, bekommt man im 200mV-Messbereich die Anzeige von 100,0 mV,also anstelle
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[Suche] Labornetzteil 2x 0-30V DC bei 10A
Statron 2225.5 2x 0-24V 10A Statron hat zu akzeptablen Preisen diverse Geräte "made in Germany" Gute solide und robiste Technik ;)
Ich habe 2 von diser gekauft nur 6.4A , ich wollte 48v+ habe (series) http://www.ebay.co.uk/itm/Statron-variable-bench-power-supply-0-32v-0-6-4A-/251524604700 Versand nach DK var £22 /Bingo Dänemark
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LED-Blitzer mit Bascom und ATtiny13
... config portb.4 = output und dann später portb.4 = 1 oder port.4 = 0 das mit den waits sollte doch für sich genommen auch einleuchten: 1uS = 10hoch minus 6 sekunden ist so ähnlich wie mikrogramm brauchst
>Fusebits hab ich bei Bodlev und Suto u. CKSEL0 gesetzt. Da würde mich mal interessieren wie, was gesetzt wurde. Bodlevel auf 4.3V bei 4.1V Betriebsspannung bedeutet Dauerreset. Am besten mal Bodlevel auf 2.7V setzen oder auch mal ganz deaktivieren
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AVR + BSS123 + LEDs
ich mir verkniffen und es einfach mal mit Rechnen > versucht. In seiner Schaltung fließen maximal 20mA pro Zweig, da würden > selbst 30 Ohm des FETs keine kritische Verlustleistung ergeben. Eben. Bei 10Ohm als RDS(On) @4.5V und 0.02A komme ich auf P = 10 x 0.02^2 = 4mW! > Und zwar von mir! Es
>> Den Kommentar habe ich mir verkniffen und es einfach mal mit Rechnen >> versucht. > Eben. Bei 10Ohm als RDS(On) @4.5V und 0.02A komme ich auf P = 10 x > 0.02^2 = 4mW! Da bin ich vollkommen bei Dir, total unkritisch. Mit 12V hast Du genug Spannung, Dir 200mV Verlust leisten zu können. > Solange
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Kühlen mit Peltier Elementen
Kiste mit 40mm Styrolplatten noch dämmen. Anforderung: Die Innentemperatur soll eine Temperatur von 10-20°C halten. Aufbau: Zur Funktion Heizen habe ich mir das so gedacht, unten einen Kupferwendel und einen 12V Lüfter davor. Kühlen. Mit Kühlen habe ich null Erfahrung. Ich hatte noch nie ein
Wärmedämmungskoeffizienten vom Styrol berücksichtigt? Ich könnte da auch einen cm Luft lassen zwischen Styrol und MDF. MaWin schrieb im Beitrag #6743645: > Definiere auch die maximale Aussentemp bis zu der es funktionieren muss, > und ob es dann auch 10 oder nur 20 gehalten werden muss. Peltiers können > auch heizen,
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LiIon bleibt bei 4,19V hängen und wird warm
Gustav K. schrieb im Beitrag #5331050: > Da ist nix dran: Einzelzelle an Konstantspannung von 4.20V, es > fließen > 800mA bei 4,19V und die Zelle wird warm. Die Zelle arbeitet wie eine > Zenerdiode. Manche Zellen "wollen" nur 4,10V !!! Für Li sind 90mV mehr schon wirklich fast zu viel !
Mag sein, aber die hier ausgebauten Zellen "wollen" alle 4.20V.
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Warum sind die Gehält im Osten so niedrig?
10% zurücklegen müssen, um nun 90% des (um diese 10% reduzierten) Netto zu bekommen. Auf diese 10% musste der H4 nicht verzichten, diese 10% durfte der H4 ausgeben ohne sie zurücklegen zu müssen, die 10%
cdn.fotocommunity.com/photos/23593563.jpg München: http://farm1.static.flickr.com/50/138874045_d8722248b4.jpg?v=0 http://farm4.static.flickr.com/3432/3387296854_609b0d9fcb.jpg?v=0 Nürnberg: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/71/N%C3%BCrnberg_Langwasser_%28bild2%29.jpg/800px-N%C3%
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Herzstück ist diese Timer-IRQ-Routine mit variablen Zeitscheiben: [code] static char interval[] = { 0x10, 0x20, 0x40, 0x40, 0x40, 0x80, 0x40, 0x40 }; static char bitindex[] = { 0, 1, 2, 4, 3, 4, 3, 4 }; ISR (TIMER0_COMPA_vect) { static unsigned char cnt = 0; static
0x20 Timer-Counts dargestellt bit 2 wird 0x40 Timer-Counts dargestellt bit 3 wird 0x40 + 0x40 = 0x80 Timer-Counts dargestellt bit 4 wird 0x40 + 0x80 + 0x40 = 0x100 Timer-Counts dargestellt. Damit
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Wann nehme ich welchen Kondensator?
ich schrieb im Beitrag #3682710: > Bei Folienkondensatoren sind meist aber auch 20% oder 10% Genauigkeit, > so wie bei Keramik. Ein Folienkondensator hat aber noch dieselbe Kapazität, wenn er auf 15V aufgeladen ist, ein Keramik vielleicht nur noch die Hälfte.
weniger st Ja, so ist es. Zum Abblocken der Betriebsspannung oder als Koppelkondensator sind meist +/-10..20% nicht von Bedeutung > und/oder wenn man eine konstante Spannung hat und diese > berücksichtigt - sprich, wenn man 70nF bei 10V braucht, kann man einen > 100nF / 25V C nehmen, wenn dessen Kennlinie