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Mehrere tausend I/Os
überlegen. > > https://www.luedeke-elektronic.de/products/Bauteile-und-Zubehoer/Relais/5V-Relais/5V-DC-Relais-V23026-A1101-B201-1x-Wechselkontakt-max-1A.html Die hier habe ich beim letzten Projekt her genommen. Serie 32 Finder 32.21.7.005.2000 5V, 1 Wechsler, 6A 250 V/AC/Max. 400 V
@ 5V. rgds
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ULN 2803 + BD136 schaltet nicht
Häng COM an 12V.
begrenzt auch die Induktionsspannung, speist den Strom >aber zurück in die 12V-Versorgung, Nö. Denn die ist beim Abschalten NEGATIV. Da wird bestenfalls die Sperrspannung der Diode oder des Transistors überschritten. Rückspeisen kann man nur, wenn man beide Pole der Spule
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Probleme mit Schaltung / Platine
für das Heizrelais geht auch sofort an. Gut, das soll so sein. Allerdings bricht die Spannung auf 7,6V zusammen und damit schaltet das 12V-Relais natürlich nicht. Der Spulenwiderstand beträgt 85 Ohm. Liegt das an den Leiterbahnen, fallen die zu dünn aus? (nirgends unter 0,6 mm) Sollte doch eigentlich
lässt, wenn VCC auch auf dem Shutdown-Pin liegen lässt. Sehr nützlich, kann man direkt mit dem µC ansteuern. Dazu ist ARef statt mit den 5V mit 4V aus einer TL431 gespeist, die ist imho schon recht brauchbar als Referenz. Gibt es Einwände, sind irgendwo größere Murksereien drin, würdet ihr was anders
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40V/25Hz Telefon Klingelspannung aus Gleichstrom erzeugen
Ich würde nen kleinen Netztrafo 2*115V/2*24V nehmen, mit 2 FETs an 12V in Gegentakt ansteuern und nen 4046 oder 4047 auf 25Hz dimensionieren.
einfach aus: http://www.bowdenshobbycircuits.info/page11.htm#ring1.gif Trafo in deinem Fall ein 230V/24V etwa 5VA Für den 556 brauchst du aber einen 12V Regler 7812.
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Relais mit Transistor Schalten
Schmitt Trigger ist angegeben, dass der max Ausgangsstrom von 100mA hat. Der Schmitt Trigger wird mit 12V DC betrieben (UB liebt lt Datenblatt bei 5-18V) am Ausgang ist über einem Vorwiderstand eine LED angesteuert. Ich möchte gerne die LED bei behalten und zusätzlich über den Ausgang ein Relai schalten
VA Voltage DC 12 V= Innenwiderstand (Ri) 720 Ohm Nennstrom!!! 3 (120 V AC), 3 (24 V AC) A Max. Schaltstrom 5 A Leistungsaufnahme (Betrieb) 0,2
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ca. 300V Wechselspannung @2kHz für Leuchtschnur
#4208429: >>Die Steuerung wird aus einem 2S-Lipo(1000mA) gespeist. > > Hmm, das sind gearde mal 7V. Ich würde sogar erst mit einem DcDc auf 5VDC stabilisieren und hiermit den Rest der Schaltung speisen. Der Xmega bekommt einen kleinen 3,3V LDO Regler. Folgende Idee: 1.) DcDc der 5VDC bereit
#4208429: >>Die Steuerung wird aus einem 2S-Lipo(1000mA) gespeist. > > Hmm, das sind gearde mal 7V. magic s. schrieb im Beitrag #4208724: > 7V Eingangsspannung sind aber > schon recht wenig, schöner wären 12 oder 14V. Die beiliegenden "Controller" arbeiten mit ~3V (2x 1,5V Mignon Batterien
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Bauteilsuche: 8:2 Analog Switch
ein Reedrelais empfehlen? würde dieses hier passen?: http://www.reichelt.de/Reedrelais-Magnete/BE12-1C90V/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=151525&GROUPID=3291&artnr=BE12+1C90V
im Beitrag #4215278: > würde dieses hier passen?: > http://www.reichelt.de/Reedrelais-Magnete/BE12-1C90V/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=151525&GROUPID=3291&artnr=BE12+1C90V Ich würde ein billigeres nehmen. :-)
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Spule in LTSpice simulieren
du willst eine Relaisspule, die wahrscheinlich für 12V DC gebaut ist, mit Nadelpulsen von einigen 100V ansteuern? Auf sowas würde ich mich im Normalfall nicht einlassen sondern irgendeine Alternativlösung suchen (es gibt immer eine ;-) Wenn du wirklich
Achim S. schrieb im Beitrag #4207291: > du willst eine Relaisspule, die wahrscheinlich für 12V DC gebaut ist, > mit Nadelpulsen von einigen 100V ansteuern? Eigentlich ist es noch etwas extremer: Ich möchte eine 230V-Relaisspule (bisher bistabil, also kurzzeitig belastet) dauerhaft gedrosselt
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Push-Pull Endstufe realisieren
gehe mal davon aus, dass beide Lautsprecher 10W haben.... Dann bräuchte ich ja laut P=U²/R => U=12,25V, also ca 12V. Das wäre dann der RMS-Wert. Bei einem Rechteck ist der Crest-Faktor 1, also ist Upeak=12V. Also ist Upp=24V. Das ist die Spannung zwischen GND und U+, was dann die Push-Pull-Stufe
damit er nicht schwingt. Das ist dann nichts für mich, würde ich sagen, nicht? Es wär ja blöd das 5V Signal auf irgendwelche Millivolts runterzuteilen um dann wieder 12V daraus zu machen.... Kennt vl jemand eine gute Halbbrücke? (mit uC direkt ansteuerbar, unsymmetrische Versorgung, 24V) Und
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TVM802A pick and place aus China
Danke! An dem Vereinzeler hatte ich gut was zu knacken, der Lift ist nur 14mm hoch bei 5mm Hub. Nahaufnahme: https://www.youtube.com/watch?v=BgU4n0lcIpQ Gruß, Axel
Problem, 0201 habe ich noch nicht probiert, da es auf meinen Baugruppen genug Platz gibt. TQFP mit 0,5er Pitch und QFN null Problemo. Es gibt noch ein kleineres Modell, die M10V.
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Komponentenfrage: 12V PC Lüfter sowie 12V Schaltsignal
Gegeben ist folgendes: Beamer mit einem Trigger Signal (wird ausgelöst wenn der Beamer an ist). 12V, Spannung unbekannt. Damit will ich die Lüfter an schalten. Nutzen will ich 3-4 PC Lüfter auf 12V mit einem Schaltnetzteil im Paralellbetrieb. Diese sollen nur laufen wenn der Beamer läuft ohne das
ich manuell jeweils diese Lüfter an mache (ich könnte es auch mal vergessen -.-) Netzteil sollte 12V und 1A liefern (Da die Lüfter z.B. bei 5A nicht umbedingt anlaufen). Lüfter sind 12V und ca. 150mA pro Lüfter. Meine Idee war es: Ein Relais zu nutzen welches über den Beamer den Strom für die Lüfter
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Elektronisches Poti
check mal noch die kondensatoren 'oberhalb' des 5v ldo. sieht mir so aus als sei der negative pin an 12v
: Eingang pin 4: GND pin 5: offen pin 6: offen pin 7: Ausgang pin 8: 12V
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PIC12F509 I/O Konfiguration GPIO1 geht nicht.
Hinweise jeglicher Art bedanken. Doch nun zu meinem Problem. Ich habe eine kleine Platine mit einem PIC12F509. Mein Problem ist, dass die Ausgänge nicht das machen was sie sollen. Wenn man sich den Stromlaufplan anschaut, dann sieht man, dass GPIO 5 und 4 Eingänge sein müssen, während GPIO 0 bis 2 Ausgänge
die Idee, dass die Schaltung je nach Wahl die linke Spule bzw. die rechte Spule bestromt für ca. 2s. Danach soll nichts passieren. Wenn also ein Taster klemmt, dann kann ein überhitzen nicht mehr passieren. Gleichzeitig soll an GPIO 5 ein Überstrom gemessen
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(R)LC - Schwingkries im HF Bereich
mit C=14.64pF. Dann braucht man gemäß f0=1/2pi*(L*C)^1/2 eine Induktivität von L=12µH. Um die "Schaltung" zu testen, habe ich einen 15pF Kondensator und eine 12µH Spule in Serie auf eine einfache Platine gelötet und ebenfalls einen BNC-Eingang (für den Funktionengenerator Rigol
auch mit einem Transformator? Ich würde einen Resonanzkreis mit nur kurzen, steilen, Flanken ansteuern (niederohmige Einkopplung in die Spule). Umdrehen: Einkopplung in den niederohmigen Teil der Spule, die Quelle dann hochohmig schalten. Kurt
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Induktionsspannung erhöhen
realisierbare Lösung währe jede für sich gleich zu richten und mit einem Kondensator zu glätten. Dann V+ von Spule 1 mit dem "Ground" von Spule 2 verbinden...somit einen virtuellen Ground erschaffen und die doppelte Spannung zwischen V+ (Spule 2) und Ground (Spule1) abgreifen. Oder wieder großer Denkfehler
Stefan schrieb im Beitrag #4187144: > wie > man an "passendere" Spulen kommt Man könnte die Spule eines Relais mit geringerer Nennspannung nehmen. Vermutlich waren das ja 12 oder 24V-Relais, könntest es mal mit einem 6V-Relais versuchen. Den Rückschluss kann man
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12 Volt 0,6 Ampere mit Raspberry und Mosfet schalten
solltet Ihr das hier mal ergänzen : https://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern
Es handelt sich um S12-100-12V DC von Eltako Infos finde ich kaum dazu, die 540 mA habe ich direkt vom Hersteller auf Nachfrage erhalten
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CMOS Treiberschaltung für Relais
auf diese Gebiet aber ich möchte für ein Uniprojekt mit mit einem CMOS-IC 4011 folgendes Relais ansteuern: http://www.conrad.de/ce/de/product/503319/Relaisplatine-REL-PCB3-mit-Relais-5-VDC-Spule-Conrad-REL-PCB3-1-5-VDC-2-Wechsler-30-W50-VA/?ref=bundles&rt=bundles&rb=1 Ich wollte diese Schaltung
realisierst du damit das RS-FF? Harald W. schrieb im Beitrag #4177696: >> folgendes Relais ansteuern: >> > http://www.conrad.de/ce/de/product/503319/Relaisplatine-REL-PCB3-mit-Relais-5-VDC-Spule-Conrad-REL-PCB3-1-5-VDC-2-Wechsler-30-W50-VA/?ref=bundles&rt=bundles&rb=1 >> >> Ich wollte diese
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AVR: Bistabiles Relais mit einem Pin schalten
tronic_271.htm. Und was ist jetzt nochmal der tiefere Sinn dafür? > Festgelegt ob eine oder 2 Spulen habe ich mich nicht, beides steht für > Testaufbauten bereit. Welche Spannung? 12V? 5V? > Meine bisherigen Überlegungen... Kannst du die (teilweise funktionierende Lösung) auch einfach mal als
ob eine oder 2 Spulen habe ich mich nicht, beides steht für >> Testaufbauten bereit. > Welche Spannung? 12V? 5V? 12V, der 5V Zweig liefert nicht genug Strom. >> Meine bisherigen Überlegungen... > Kannst du die
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Spannung durch Spannungsteiler messen. Arduino
(Analogeingang) aber auf jeden Fall einen Kondensator. Die Geschichte ist ja relativ hochohmig (3,5k / ...bis 15k) und kann sich dann in so einem rauhen Umfeld jede Menge Müll einfangen (z.B. neben Schwankungen auf der 12 V Seite auch aus dem Störfeld der irgendwo in der Nähe erzeugten Zündspannung
hochfrequent auf, so dass Du auch durchaus mal einen 100uF für einen Test dranhängen kannst. Da Du mit 5V arbeitest, reicht für einen Test zunächst auch ein 6,3V Typ. (Ansonsten würde ich für die "Serie" nachher einen höheren Spannungswert nehmen). Filterung der 12V Spannung: Pragmatische Lösung fürs
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Experimente mit Hochspannung
am schnellsten kaputt, klar. Hart angetakteter Hochleistungs-Mosfet mit hoher Sperrspannung (200V oder mehr). Ca. 17-20KHz Takt, kannst du mit nem 555er Timer erzeugen. 5-10 Primärwicklungen auf den Kern. Den Fet gut kühlen und ihm eine Suppressordiode spendieren. Besser wäre ein echter Snubber.
schon Sinn, eine eigene Primärwicklung auf den freien Schenkel des Kerns aufzuwickeln, so daß man 12 oder 24V als Eingangsspannung verwenden kann. Den Trafo mit hoher Treiberleistung - wie schon gesagt wurde - nicht unbelastet betreiben, sondern die Spannung mit einer Funkenstrecke begrenzen. Sonst
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Mini-Segway-Roboter
http://www.aliexpress.com/snapshot/6710026782.html sind keine Daten angegeben. Ich vermute: 3-5V, 0.3A, 20Ω, 18° (20 Schritte pro Umdrehung), also vergleichbar zu diesen: * ebay 261902159330 * http://www.amazon.de/-/dp/B00O9Y6NMM Also: * Zeiger-Module mit OP-Amp (vermutlich ohne zusätzliche
So in dieser Art? http://api.ning.com/files/tV6jtHhMLWzVSBxe5eBSe3ZEZZbU1NgaEG8L5nQUCMIclymkbYkLJytIW*Kx-dqaxylXBmD5UR5QDa5TpOV2gTxEWTtFAV84/140824CesarSegwayDeniaoriginal.jpg :-) Ganz so 'schön' wird dieser nicht aussehen. Vielleicht, wenn jemand
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Endstufe PWM-Sound
nur eine Verstärkung in Q3 statt, die beiden 'Endstufen' sind ja nur Emitterfolger. Wenn der TE die Spule mal abtrennt, wird auch an pwm12 schon mal ein Signal stehen. Q1 wird allerdings auch ganz schön überfahren. Man bedenke, das er ab etwa 0,7V UBE durchsteuert und wenn Q3 leitet.... Man muss also
werden 8 parallelgeschaltete Gatter eines solchen schon ganz gut funktionieren, wenn man sich mit 5V zufrieden gibt.
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Erzeugen+Schalten hoher Spannungen (5kV)
Photodiode > schalten (ca. 80-400 Hz). Mal sehen, ob ich das richtig verstehe: Du willst zuerst eine 5kV DC Spannung aus 12V DC erzeugen. Danach möchtest Du diese 5kV DC Spannung auf eine Last schalten, wobei nicht mehr als 1mA fliest. Richtig?
schalten (ca. 80-400 Hz). > > Mal sehen, ob ich das richtig verstehe: > Du willst zuerst eine 5kV DC Spannung aus 12V DC erzeugen. > Danach möchtest Du diese 5kV DC Spannung auf eine Last schalten, wobei > nicht mehr als 1mA fliest. > Richtig? ja richtig. Die "Last" ist eigentlich keine
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Raspberry Pi: Schaltung über Relais für 10A
, wenn ich das Setup später mal vergrößere (größerer TV). Daher hatte ich mir das Meanwell LPV-100-5 Netzteil gekauft, welches maximal 12A bei 5V liefert. Das Netzteil betreibt auch gleichzeitig den Raspberry (über USB). Dieses Netzteil würde also zur Schaltung des Relais verwendet werden. Die Transistor-Relais
Mosfet sein dem die 5V zum Schalten reichen. Der Treibertransistor schaltet mit den 3.3V vom Raspi dann die 5V für den Mosfet, allerdings invers, also 0 vom Raspi ist LED An und 1 istvLED aus.
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Warmwasserspeicher, Lebensdauer Reglertyp?
Dinger haben ca. 24kW Anschlussleistung (in etwa soviel wie ein VW1200 an Antriebsleistung) - da muss 5* richtig dickes Kupfer hin. Handwäsche lässt sich auch durch ein 5l Untertischgerät bereitstellen. Legionellengefahr besteht bei Handwäsche weniger, die Temperatur kann auf 30-35C begrenzt sein.
Bimetalregler halten (fast) ewig. Wenn der Durchlauferhitzer eh "nebenan" ist kann man auch daran gehen. 5l Untertischgeräte sind auch für die Küche gut. Hier sind jedoch gerne höhere Temperaturen erwünscht. Nachteil: Wenn die Abfallsortierung unter der Spüle ist, ist da meist kein Platz mehr für einen 5l
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BLDC Sinus AVR449 Allradantrieb Fahrrad
Diode O-----+----|<|------O MC | - | | Pullup | | 1k - | +5o---+ [/pre] Das war deswegen nötig, weil die Hallsensoren direkt in die Spulen eingebettet waren und deswegen gerade bei Sinusansteuerung immer wieder durch deren Magnetfeld gestört wurden und positive
Kondensator geschaltet werden. Als Temperatursensor schlug der Kollege noch vor, einen zu verwenden, der bei 5V Versorgungsspannung direkt ein 0-5V Signal ausgibt. Klingt für mich gut. Ich hätte zudem ungerne die Zwischenkreiskondensatoren permanent geladen. Wenn sich der Aufwand in Grenzen hält, könnte man
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Umgebauter USV Trafo mit Halbbrücke, Spannung nicht stabil
mittelpunktgespeister Gegentaktwandler, kein Eintakt-Flußwandler!) "verkehrt herum" betreiben, also die getakteten 12V in die 5V-Wicklung einspeisen. Die 5V-Wicklung besteht aus 2x3 Windungen und schafft den Strom für 200W locker. Die Primärwicklung sind 2x20 bis 2x25 Windungen, oftmals aber ohne zugänglichen Mittelpunkt
Gegentaktwandler, kein > Eintakt-Flußwandler!) "verkehrt herum" betreiben, also die getakteten > 12V in die 5V-Wicklung einspeisen. Mir geht es darum, aus meinem Server Netzteil eine oder mehrere galvanisch getrennte Spannungen zu bekommen, die Höhe min 40V. So die Höhe die du genannt hast ist
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325V auf 565V bei ca. 2kW transformieren
Versorgung der integrierten Elektronik z.B. UC3842 oder etwas Neueres erfolgt getrennt durch eine 12V Spannung. +325V-----------------------------| Drossel | +12V –--------| |--Diode--|-----565V------|--o
ein Kumpel hat noch sowas für 3kW aus einem alten Servernetzteil rumliegen. Man müßte sie nur für 600V auslegen, ggf. andere FETs, andere Dioden, unter Umständen auch Neuwickeln der Spulen.
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Relay mit einem Controller schalten
trennt, diese Platinen sind eigentlich gedacht universell für verschiedenste Relaisspannungen, 5V 12V o.ä. Dummerweise kranken di fast alle am nicht zu Ende gedachten Design, die Anzeige LED in Reihe zur Optokoppler LED + Vorwiderstand braucht 5V und ist somit mit einer 3,3V Ansteuerung nicht
setzten und sich das ganze Geraffel auf der Platine im Bild sparen. Oben an K1 kann zum Beispiel 12V sein während R1 mit 5V angesteuert wird. Der BCR135 schaltet kleine 12V Relais wie das G6K-2P ab ca. 1,7V Selbst wenn Q1 durchschlagen sollte, was extrem unwahrscheinlich ist auf die Art, dass
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UV-Laserdrucker II
Belichtungsdaten sieht z.B. so aus: Offset(h) 00 01 02 03 04 05 06 07 08 09 0A 0B 0C 0D 0E 0F 0001B5C00 7A 42 1D 00 8C 04 56 41 80 01 8B 01 12 00 12 00 0001B5C10 13 00 12 00 12 00 13 00 12 00 12 00 12 00 13 00 0001B5C20 12 00 12 00 13 00 12 00 2E 39 12 00 13 00 12 00 0001B5C30 12 00 12 00
alpha) I 0 1 0 I -sin(alpha) cos(alpha) 0 Skalierung um 50% In jeder Achse I 0,5 0 0 I 0 0,5 0 I 0 0 0,5 Translation entlang 30 Grad um Z um 20 V= I 20 0 0 I 0 20 0 I 0 0 20 T=V x U usw... In der Wellenmechanik superimposieren die Matritzen, du kannnst also
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step down Regler für Lüfter Ansteuerung
ändert sie sich nur sehr langsam. > Was macht der Lüfter, wenn du ihn aus dem Labornetzteil mit 6..12V > versorgst? er läuft ab 5,9V an und bei 13,5V hat er seine Maximal Drehzahl. Ich verwende bei meine Schaltung aber nur 12V. Daher der Stellbereich von 6-12V Die Drehzahl ändert sich proportional
. Ich habe mir jetzt die Schaltung PWM3 ausgedacht. Die Zener Diode hat eine Zener-Spannung von 5,6V. Ist der Mosfet durchgeschaltet fällt über dem Lüfter die vollen 12V ab. Ist der Mosfet hochohmig fällt über der Zener-Diode 5,6V und über dem Lüfter 6,4V ab. Das PWM Signal schaltet den Lüfter also
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Mosfet Ansteuerung
Turns on and off a Mosfet connected to digital pin 13, when pressing the trigger attached to pin 5. The circuit: * Mosfet attached from pin 13 to ground * Trigger attached to pin 5 from +5V */ // constants won't change. They're used here to set pin numbers const int trigger = 5
preiswert umsetzen. Der STM8S103F3P6 hat zum Beispiel eine 'Standard operating voltage' von 2,95V bis 5,50V und ist damit ähnlich flexibel wie ein 74HCxxx-Gatter, hat aber 15 freie GPIOS, wenn man den SWIM-Pin frei läßt. Siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/357076#4155333 Unser Kopf
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Jetzt auch ich mit Schrittmotoren.
Halogenlampe aufleuchten lassen - na > und?! Jetzt übertreib mal nicht. Du wirst ja nicht die Spulen deiner Schrittmotoren mit 2kV bestromen. Fang halt mal mit wenig Spannung an einer Spule an und erhöhe die, bis die Motorwelle ruckelt. So elends viel wird das bei einem popeligen Motor der ein Filterrad
dafür allemal aus um die Basisparameter zu bestimmen. Wenn man keines hat, dann probiert man halt mal 5V, 12V, 24V, ... Wie alle Motoren sind auch Schrittmotoren nicht so heikel, dass es darauf ankommt die Spannung auf das Zehntelvolt genau einzuhalten. Das ist nur Draht, der zu einer Spule aufgewickelt
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
die Spannung (Upp) geregelt wird, sondern theoretisch über die Zeit. Heißt bei PWM kann man auch nur 5V oder 0V anlegen. Für 10ms die 5V auf theoretisch 0,5V zu bekommen muss man lediglich für diesen Bereich 1ms 5V anlegen und eine Pause für 9ms. Danach wird die Spannungszeit und Pausenzeit verschoben
etc. pp.. --10ms--,--20ms--,--30ms--,--40ms--,--50ms--... 1ms+9ms-,2ms+8ms-,3ms+7ms-,4ms+6ms-,5ms+5ms-... __0,5V__,__1,0V__,__1,5V__,__2,0V__,__2,5V__... Hoffe ich konnte das Prinzip einigermaßen verständlich erklären. Beim shiftregister schiebt man ja die Bits erstmal komplett durch und
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wer kennt nen AD9850 aber mit Duty-Cycle ?
max 64Mhz betrieben werden kann. http://www.ebay.de/itm/Pro-Micro-Arduino-Compatible-ATmega32U4-5V-16MHz-Module-with-headers-Leonardo-UK-/301443238674?pt=LH_DefaultDomain_3&var=&hash=item462f6acb12
"automatisch" nachregulieren. ansteuern tu ich uebrigens nen SI4466 mit IR4427 bzw 4426 als vorstufe. die vorstufe ist als inverter weil mir die pulse zu breit sind invertier ich. das hat zur folge dass ich beim abgleich die endsstufe
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IRF4V "frisst 3V
Guten Tag, ich habe mit einen IRFZ44V MOSFET eine Schaltung gebaut, welche die Batterie vor Unterspannung bewahren soll. Das ganze funktioniert an und für sich auch. Leider kommt bei dem Q2 nur ca. 9V statt 12V raus. Was mache ich falsch
Mit welcher Leistungselektronik kann ich ein Schliesserrelais ersetzen? Das heisst ich habe eine Spule und die wird von 12V+ erregt und schliesst einen Kontakt, so dass der Strom von Plus via den Kontakt zum Verbraucher und schliesslich zum 0V fliesst?
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Relais mit Mosfet ansteuern (Arduino)
Hallo Leute, ich muss 2 12V Relais mit Arduino Leonardo(5V Betriebsspannung) über ein Mosfet ansteuern. Meine Frage ist: Kann ich die 2 Relais über ein Mosfet ansteuern oder soll ich für jedes Relay jeweils ein Mosfet verwenden
beide Relais an den Mosfet hängen. Der Mosfet "verträgt" mehr als 20 A ... die Relais ziehen aber bei 12 V Spulenspannung nur rund 1 A. Selbst wenn man den Spitzenstrom beim Einschalten berücksichtigt, ist da genug Luft nach oben. Freilaufdiode an den Spulen aber nicht vergessen. Als Gate-Widerstand
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MOSFET und Treiber? Bitte absegnen.
Vdss=55V, Id=51A und Rds=13,9mOhm. Id hab ich nach dem Anlaufstrom von 10,5A ausgesucht, den Leistungsverlust berechne ich mit dem Dauerstrom von 1,5A und komme mit P=Rds*Id² auf 0,031W. Pd hat der MOSFET
der Treibervariante das Freilaufproblem lösen könnte wär für mich spannend. diskrete Variante: -V2 bildet das PWM Signal vom Atmel -V4 ist die Normale Logische Spannungsversorgung -V1 soll die Baterie darstellen. -V3 ist eine 50% PWM vom Atmel für die Ladungspumpe -L4 und C5 Bilden den Ausgangsfilter
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Sinus bis 150kHz mit Leistung aus PWM
jetzt kleine Spikes drauf (+/-5V Ohne Last) und sobald ich die Versorgung für die SiCs langsam aufdrehe werden sie schlimmer sowie auch die Oberwellen. Mein nächster Schritt wird es sein einen diskreten Treiber aufzubauen, da ich
längerer Recherche keinen für mich passenden Treiber finden konnte. Der neue Treiber soll das Gate mit -5/+18V ansteuern. Dessweiteren will ich noch die Querströme messen, ich habe den verdacht das die SiCs nicht immer sauber Ausschalten was auch ein Grund dafür ist das gate mit -5V anzusteuern.
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BLDC-Regler Auslegung Leistungsteil
Hilfe bei der Auslegung meines Leistungsteil für einen BLDC-Regler. Ich möchte die FETs direkt ansteuern. Die Schaltung für eine Phase befindet sich im Anhang. Die Daten des BLDC-Motors: Stromaufnahme: 70 A Spannung: 11,1V-22,2V Leistung: 1200W Drehzahl: 34000 1/min bei 14,8V U
alles falsch. Der obere IRF540 kann nicht durchsteuern mit einer Spannung von VCC, der will VCC+10V sehen. Der untere IRF540 kann nicht durchsteuern bei einer Spannung von 5V aus dem 74HC08. Ein IRF540 kann keine 70A. Es werden bei 7.4V Nennspannung, also 8.4V Vollladespannung, glücklicherweise
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Raspberry per ATtiny einschalten - stimmt meine Rechnung?
Tja, weiß jetzt nicht: als Beispiel bei Reichelt DIP7212-L5V, da wird als Ri 500 Ohm angegeben. Sollte sich doch direkt ansteuern lassen, oder?
Das hört sich sehr gut an. Antiparallel? Also Kathode in Richtung 5V, parallel zu der Spule?
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Unipolar Stepper-Driver selberbau (paar Fragen (GRBL))
etwas tiefere Informationen geben um das ganze universeller einzusetzen? Der Steppermotor hat 4 Spulen. Jede Spule möchte mit 5V 1A versorgt werden. Daher die Schaltung. Die 7805er werden natürlich gekühlt. Alternativ steht natürlich auch ein 5V 12A Netzteil von TracoPower zur Verfügung. Ich danke
Du verstehst es einfach nicht. Rene H. schrieb im Beitrag #4053594: > Der Steppermotor hat 4 Spulen. Jede Spule möchte mit 5V 1A versorgt > werden. Daher die Schaltung. Die 7805er werden natürlich gekühlt. > Alternativ steht natürlich auch ein 5V 12A Netzteil von TracoPower zur > Verfügung.
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FET maximale Belastbarkeit
PWM mit einem push-pull Aufbau (siehe Anhang). Wie bestimme ich hier den maximalen Strom, wenn Spule und Kondensator alles mitmachen? Prinzipiell fließt ja nur Strom durch Q1 Richtung Spule. Ist dessen maximale Belastbarkeit dann auch die Grenze des Ganzen? Im Datenblatt http://www.onsemi.com
straffen Bedingungen genannt werden, würde ich, damit die Schaltung länger hält, drunter bleiben. Eher so 12A für die Reserven. Die Platine muss ausreichend gross sein, um die ca. 4 Watt pro MOSFET wegzukühlen. Man sollte sein Gate mit 10V ansteuern, bei 5V sind statt 19A nur noch 15A möglich (statt 12A nur
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Hammond B3 Clone mit ATMega
Die Faderstellung lässt sich ziemlich einfach über den Widerstand ermitteln, Spannungsteiler 0-5V (0,2-4,8V) einfachster Bauweise, mit einem ADC einlesen, fertig. Was muss also im Drawbar µC laufen ? - Faderstellungen lesen, mit alten Werten vergleichen, bei Änderung zum AUX µC senden.
Patchkabel ausreicht, das wäre wenigstens einfach zu ersetzen wenn es mal kaputt oder verschütt ginge: 1 +12V (5V ?) 2 +12V (5V ?) 3 TX+ 4 RX+ 5 RX- 6 TX- 7 Ground 8 Ground Schirm Ground > [...] mit weniger Pins für alle Peripherie passt vielleicht das > ganze System in einem einzelnen
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elektronische Zündung
..simple Leistungstransistoren... Ganz sicher nicht, denn sie müssen die Gegeninduktion aus den Spulen vertragen können. Das können schon schnell mal 750-1000V sein. Allgemein, daß diese simple Schaltung so läuft und langzeitstabil ist das wundert mich schon. Das ist offensichtlich auf das notwendigste
überflüssig, erst >> recht ein 6A-Typ.... > > Das bedeutet, dass bei einer Versorgungsspannung von 14V maximal 1,5mA > in das Gate fließen können. Dazu braucht man keinen Treiber. > > Allerdings ist das viel zu wenig Strom. Tatsächlich ist hier ein Treiber > angesagt, nur eben mit einem viel kleineren
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Suche passenden µC
Bevor es um ein Board geht stellt sich u.a. die Frage was die analogen Ausgänge denn können sollen? 0V - 1V oder 0V - 5V oder 0V - 10V oder +-10V oder 4 mA - 20 mA oder ganz was anderes? > Der Arduino DUE hat zwar mehr als 6 analoge Eingänge, jedoch nur > LEIDER 2 DACs. Ich bräuchte mind. 8, kennt
> bringt dir der DAC ja auch nix. D.h. ich müsste eig. schauen, wie schnell mein Strom in der Spule ansteigt, d.h. 5 Tau, und diese Zeit müsste es mind. sein oder ?
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HILFE Wer kann ein Solarregler mit ATMega programmieren ?
soll tagsüber ein Bleiakku aufladen. Abends dann soll die so gewonnen Energie eine Power-LED ( v. Citizen ansteuern) Für das Laden des Akkus brauche ich dringend eine Schaltung, die die Panelspannung (0-20V) runterbricht ( per PWM ) auf die Ladespannung des Akkus (12- 13,6V, je nach Ladezustand
hier: Monokristallines Solarmodul 80Wp Nennleistung: 80 Wp Leerlaufspannung: 22 V Nennspannung: 17,6 V DC Strom bei Pmax: 4,54 A Kurzschlussstrom: 5,12 A Modulstecker C 4 Breite: 550 mm Höhe: 1200 mm Tiefe: 35mm Gewicht: 7,5 kg dann darf der Strom
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Hohen Strom Schalten
Besorg dir ein FETTES KFZ-Relais, das die geschätzen 150A beim Einschalten aushält. Ach so. Für die Spule brauchst du natürlich 12V. Hmm. Da musst du entweder einen kleinen DC-DC Wandler besorgen oder ein paar AAA Batterien in Reihe schalten. Ein dicker MOSFET von dem Kaliber braucht auch 12V am Gate,
ein ganz anderes Thema... :) Gerade mit google drauf gestoßen: Hier bekommst du garantiert deine 5V oder 12V aus deiner Batterie: https://www.pololu.com/product/791
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Relais über Optokoppler an MC
Optokopplern immer Worst-Case der Stromverstärkung beachten! (hier 13..30% @ 1mA) UCE ist eher um ~0.5V statt 30mV wahrscheinlich (solltest zumindest damit rechnen) Wenn das GND für 5V und 12V gleich ist, lass den Optoisolator weg.
immer Worst-Case der > Stromverstärkung beachten! (hier 13..30% @ 1mA) > > UCE ist eher um ~0.5V statt 30mV wahrscheinlich (solltest zumindest > damit rechnen) > > Wenn das GND für 5V und 12V gleich ist, lass den Optoisolator weg. Die Angaben sind keine Rechenwerte, sondern Messwerte (mehrfach
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Drahtlose Energieübertragung - Schaltung macht Probleme
ausschließen, habe alles schon kontrolliert. Der Trimmkondensator hat 30pF und an Pin JP1 und JP5 (Masse) ist die Spule angeschlossen. Elektor schreibt 5 Windungen von 0,3mm Lackdraht vor (Streichholzschachtel als Wickelkörper). Ich habe es auch mit der folgenden Spule probiert: http://www.pollin.de/shop/dt/NTc2OTQ3OTk-/Bauelemente_Bauteile/Passive_Bauelemente/Spulen_Filter/Luftspule.html ebenfalls ohne Erfolg. R1 hat 2,2MOhm und der Quarz schwingt mit 14Mhz. An Pin 4 des 4069 ist eine schöne Sinusschwingung zu sehen mit der vollen Amplitude von 9V (Versorgt